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Freundin mit Freund im Urlaub

M^inzb.la tt


Ich kann mir aber auch vorstellen das diese "Freiheit" in vielen Fällen nicht von beiden Seiten gleich stark gewünscht ist sondern das viele, eben wie der TE hier auch, in diese Geisteshaltung "gezwungen" werden weil es sich ja so "gehört" und man dem Partner Freiheiten einräumen muss.

Nordi84

Also ich glaube in meiner Beziehung ist es schon auch so dass ich mehr "Freiheit" benötige als mein Freund. Trotzdem wird keiner in eine Situation "gezwungen" in der es ihm nicht gut geht. Aber wir reden halt auch frühzeitig miteinander, bevor es jmd nicht mehr gut geht. Und Freiheit bedeutet für mich auch nicht alleine zu reisen, da stimme ich Nordi84 vollkommen zu. Auf so eine Idee würde ich gar nicht kommen. Wir reisen dann wenn wir gemeinsam Urlaub haben und es zeitlich und finanziell geht.

Freiheit ist für mich auch mal was allein oder mit Freunden zu unternehmen und ich nehme mir auch mal die "Freiheit" zu sagen wenn ich auf etwas keine Lust habe und dann geht er eben mal allein mit Freunden weg :)z

EXhemalziger CNutzer (C#5238611x)


Ich kann mir aber auch vorstellen das diese "Freiheit" in vielen Fällen nicht von beiden Seiten gleich stark gewünscht ist sondern das viele, eben wie der TE hier auch, in diese Geisteshaltung "gezwungen" werden weil es sich ja so "gehört" und man dem Partner Freiheiten einräumen muss.

Nordi84

Ist doch in 99% der Fäden, die diese und ähnliche Themen haben wie der hier, so...

Und alle sagen immer "arbeite an dir".

Ich sage: verbieg dich nicht. Sei du selbst.

N]ordTi84


Freiheit ist für mich auch mal was allein oder mit Freunden zu unternehmen und ich nehme mir auch mal die "Freiheit" zu sagen wenn ich auf etwas keine Lust habe und dann geht er eben mal allein mit Freunden weg :)z

Das ist auch was völlig anderes, es hat ja jeder auch nochmal andere Interessen, da wäre es wieder irgendwo "schlimm" wenn man immer alles zusammen machen müsste. Aber Urlaube ? Also etwas wo man ggf. lange für spart und ewig von den Erinnerungen zehrt ? Niemals ohne Partner.

sUensibeelmxan


Im Gegenteil ist es wunderbar wiederzukommen, sich glücklich in die Arme zu nehmen, und die Partnerin durch Erzählungen auf eine Reise mitzunehmen, deren Strapazen sie sich selber nicht unterziehen will.

Wozu soll ich mich trennen, wenn ich mich eigentlich auf ein Wiedersehen freu- der Satz klingt nach: Man muss sich quälen, um Glück spürbar und erlebbar zu bekommen.

Welchen Vorteil hat es für die Freundin des TE-s, wenn sie mit einem Mann, den sie nicht liebt, loszieht statt mit dem liebenden Partner? Wo soll die besondere Strapaze sein, durch Paris zu ziehen?

Insbesondere beschert doch schon der Alltag hinreichend lange Trennungszeiten- alleine berufsbedingt sind doch schon immense Erlebnisfelder ohne Partnerin vorhanden.

Freu dich darüber, aber sprich anderen nicht ab, dass sie völlig anders empfinden.

Meine Frage hat weniger mit empfinden als vielmehr mit rationaler Überlegung zu tun.

Jeder braucht Freiheit von seinem geliebten Partner, denn Liebe funktioniert nur in Freiheit und Freiwilligkeit.

Wieso brauche ich Freiheit vom geliebten Partner? Der geliebte Partner ist die Freiheit. Liebe hat viel mit Partnerbezug und wenig mit Flucht vom Partner zu tun. Und wenn ich Dinge mit Partner tun kann- und dazu zählen vor allem Urlaubsreisen- dann unternehme ich sie mit dem Partner und nicht mit XY.

Die Grenzen müssen also immer wieder abgesprochen werden.

In einer Liebesbeziehung? Funktionieren deswegen soviele Beziehungen mehr schlecht als recht?

Muss sie die Zeit zu Hause rumgammeln und sich langweilen

Wieso muss man zu Hause rumgammeln? Ist das so ein mieser langweiliger Heimatort?

nur durch die Brille der Symbiose sehen

Ich weiß nicht, wie man auf die Idee kommt, Symbiose (allgemein: das Zusammenwirken von mehreren Faktoren, die sich vielfach gegenseitig begünstigen. negativ zu konnotieren.

schöner diffenzierter Beitrag, der Deine komplexe Lebenserfahrung erkennen lässt.

Naja, viel Rhetorik (und diese ist sicherlich glänzend).

E2hemaQliger N<utzer (r#5(286x11)


Insbesondere beschert doch schon der Alltag hinreichend lange Trennungszeiten- alleine berufsbedingt sind doch schon immense Erlebnisfelder ohne Partnerin vorhanden.

Mhm, seh ich genau so.

Immerhin haben viele Leute einen 10 bis 12 Stunden Tag.

S:alxdo


Ich sage: verbieg dich nicht. Sei du selbst.

Das ist sehr tapfer, löst aber keine der Probleme für die der TE diesen Faden gestartet hat.

CViDnnamoxn4


Wenn ich nur kurz hierauf eingehen darf, ich will mich ja nicht grundlegend einmischen:

Im Gegenteil ist es wunderbar wiederzukommen, sich glücklich in die Arme zu nehmen, und die Partnerin durch Erzählungen auf eine Reise mitzunehmen, deren Strapazen sie sich selber nicht unterziehen will.

Wozu soll ich mich trennen, wenn ich mich eigentlich auf ein Wiedersehen freu- der Satz klingt nach: Man muss sich quälen, um Glück spürbar und erlebbar zu bekommen.

Welchen Vorteil hat es für die Freundin des TE-s, wenn sie mit einem Mann, den sie nicht liebt, loszieht statt mit dem liebenden Partner? Wo soll die besondere Strapaze sein, durch Paris zu ziehen?

Insbesondere beschert doch schon der Alltag hinreichend lange Trennungszeiten- alleine berufsbedingt sind doch schon immense Erlebnisfelder ohne Partnerin vorhanden.

Ich glaube mit "Strapazen" bezog dich Oldie nicht auf die Freundin des TE, sondern auf sich selbst. Vielleicht macht er gerne Abenteuerreisen oder Bergsteiger-Touren und seine Freundin will das nicht. So verstehe ich das zumindest.

Ob die berufsbedingten Trennungszeiten hinreichend sind, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.

Ich persönlich finde es völlig normal, Auszeiten vom Partner zu brauchen, und kann es gar nicht verstehen, wie man an diesem Punkt so etwas wie "Liebe" festmachen will. Warum ist es nur "Liebe", wenn ich es als Freiheit empfinde, jede freie Minute mit meinem Partner zu verbringen? Darf es nicht auch "Liebe" sein, wenn die Freiheit darin besteht, auch mal alleine sein zu dürfen? Das auch meinem Partner zu gönnen? Ich möchte mich da Oldie anschließen, der ja schreibt, dass Menschen da eben sehr unterschiedlich empfinden - das ist keine Rhetorik.

Für mich ist Liebe, meinen Partner auch mal gehen lassen zu können und, dass auch er das bei mir kann. Das hat nichts mit Quälerei zu tun, sondern mit der Achtung der Bedürfnisse des jeweils anderen. Wenn wir es zufällig beide super fänden, 100 % der freien Zeit miteinander zu verbringen, würden wir unsere jeweiligen Bedürfnisse achten, indem wir eben 100 % dieser Zeit miteinander verbringen. Real ist es so, dass ich gerne 80 % der Zeit mit ihm verbringe, er umgekehrt so 70 %, würde ich schätzen. Das ist schon ziemlich nah beieinander und wir treffen uns so grob bei 75 % ;-) . Also achten wir auch unsere jeweiligen Bedürfnisse - und lieben uns deshalb nicht weniger, sondern im Gegenteil ganz genauso viel.

Schwierig wird es erst, wenn Nähe- und Distanzbedürfnis sehr stark auseinander gehen, solche Beziehungen halten dann auch oft nicht lange.

iHndijviiduel=leMeinxung


Sensibelman

Du neigst häufiger dazu Deine/eure Beziehung zum Maß der Dinge zu machen. Es ist positiv, wenn ihr euch in der Form eurer Beziehungsführung aufgefangen und wohlfühlt. Die enge Nähe als Partner total genießt. Euch schnell vermisst in Trennungszeiten usw.

Wieso brauche ich Freiheit vom geliebten Partner? Der geliebte Partner ist die Freiheit. Liebe hat viel mit Partnerbezug und wenig mit Flucht vom Partner zu tun.

Mit etwas mehr Empathie, wirst Du eventuell erkennen können, dass Menschen nicht wie Schablonen gleich denken oder fühlen. Dementsprechend sind ihre Bedürfnisse unterschiedlich angelegt.

Nicht jede Partnerschaft gerät sofort in eine emotionale Schieflage, wenn man sich aus unterschiedlichen Gründen für einen überschaubaren Zeitraum räumlich trennt.

Probleme gibt es meist nur dann in Beziehungen, wenn das Nähe-Distanz-Bedürfnis zu sehr divergiert. Sich einer der Partner mit weniger Nähe und Zuwendung durch den Partner zufrieden geben muss, während der Andere sich zu sehr eingeengt und erdrückt fühlt.

Habe in einigen langjährigen Beziehungen häufiger den Satz gehört "gemeinsam einsam". Das waren Partner die jeden Tag gemeinsam miteinander verbracht haben und dennoch emotional entfremdet waren. Räumliche Nähe allein ist keine Garantie dafür, dass die Liebe in der Partnerschaft beständig und emotional stabil bleibt. Dafür bedarf es verschiedener Faktoren, die eben nicht für alle Paare gültig sind.

Ein getrennt verlebter Urlaub ist in meinen Augen nicht gefährlicher für die Liebe als allabendlich in verschiednen Räumlichkeiten verlebte Paarzeit. Der eine Stunden allein vor dem TV, seine regelmäßigen Serien schauend, während der Partner oder die Partnerin vor dem PC hockt. Oder alternativ im Hobbykeller allein sitzend, über Stunden am Telefon/Tablet oder regelmäßig mit Nachbarn die Abendzeit überbrückend bis zur Bettzeit. Das sind keine Ausnahme Szenarien in langjährigen Beziehungen, sondern leider oft gelebter Alltag.

AYu&fDer0Arbe{it


Getrennter Urlaub ist ja schön und gut... aber nicht so wie er hier stattfindet.

Mr sind das zuviel zufälle... der Ort, die anderen die abgesprungen sind. Ganz ehrlich: ich glaubs nicht.

Ich habe solche Konstellation wie hier beschrieben schon ein paar mal mitbekommen: und es steckte immer was dahinter. Tut mir ja leid, aber so blind kann man nicht sein.

Ein getrennt verlebter Urlaub ist in meinen Augen nicht gefährlicher für die Liebe als allabendlich in verschiednen Räumlichkeiten verlebte Paarzeit.

Der getrennte Urlaub ist nicht das Problem. Der getrennte Urlaub mit einem Mann, der versucht die Freundin zu verführen und nun lange Zeit in Paris mit ihr in einem Bett liegt aber schon. Sorry für die deutlichen Worte.

Ganz ehrlich: wach auf.

i@ndivfiduellieMeiwnung


. Der getrennte Urlaub mit einem Mann, der versucht die Freundin zu verführen und nun lange Zeit in Paris mit ihr in einem Bett liegt aber schon.

Habe ich etwas übersehen? Für mich klang es mehr danach, dass der BF der Freundin in den ersten Anfängen versucht hat zu flirten und Grenzen auszutesten. Öfter mal schräge Bemerkungen macht, und dies zum gespannten Verhältnis der beiden Männer geführt hat. Das dies aktuell so intensiv anhält, las ich nicht aus den Beiträgen des TE heraus.

An welcher Stelle stand, dass die beiden sich im Pariser Hotel ein Bett miteinander teilen ?

Puechv)oge.l80


Also ich würde das auch nicht akzeptieren.

Wenn mein Freund evl. mit einen Kumpel irgendwo hin will wo ich aber nicht hin will würde ich das tolerieren.

Aber wenn mein Freund seine Urlaubsziele dauernd ohne mich planen würde und diese dann noch mit einer anderen machen würden, wäre das ein Trennungsgrund.

Weil eigentlich will man doch auch zusammen in den Urlaub um da schöne Stunden zu verleben.

AEuf7DerBArb+eixt


An welcher Stelle stand, dass die beiden sich im Pariser Hotel ein Bett miteinander teilen ?

Ne, aber das sie sich ein Zelt teilen. Ob Zelt oder Bett im Hotel ist für mich da aber kein Unterschied.

Ich hab auch schon mit mir befreundeten Frauen in einem Zelt geschlafen und da wäre nie was passiert... aber das waren andere Vorraussetzungen und wir waren dabei alle Single.

Sowas hier zum Beispiel:

Ihre Urlaubspläne sind Anfang des Jahres entstanden, Frankreich nun relativ kurzfristig (eben nachdem wir Paris schon abgemacht hatten). Sie fährt nicht 'nochmal' mit ihm weg, das gemeinsame reisen kommt erst noch. Gerade machen sie eine Gruppenreise, bei der die anderen Teilnehmer abgesprungen sind :-p

Ich denke sie hat ihrem "besten Freund" sicher erzählt, das ihr nach Paris fahren wollt. Und zufällig wird danach eine "Gruppenreise" nach Frankreich westlich von Parisgeplant, wo alle anderen Teilnehmer ausser ihm absagen. Und dann wird auch nicht mehr westlich von Paris gereist sondern Paris selbst, die Stadt der Liebe. Aber nicht mit dem Liebsten sondern mit dem besten Freund.

Den besten Freund gibt es seit einem Jahr. Wir sind seit 2 1/2 Jahren zusammen. Sie ist 22, ich bin 32.

Sowas finde ich auch... sagen wir komisch. Ihr seid seit 2 1/2 Jahren zusammen, dann taucht letztes Jahr ein neuer Mann bei ihr auf. Der sie auch anbaggert. Und der wird dann in kurzer Zeit ihr bester Freund, zeitgleich seit ihr in einer Beziehungskriese an der ihr immer noch arbeitet.

Das schlimme aber ist, das sie keinerlei Rücksicht auf dich nimmt. Du hättest sicherlich weniger Bauchschmerzen, wenn sie mit einer Freundin unterwegs wäre. Und ich finde das absolut verständlich. Aber das ist ihr egal.

Sie ist zu mir zärtlich, liebevoll, findet mit attraktiv, und hat mir erst kurz vor der Abfahrt gesagt dass sie mich liebt.

Worte und Taten sind sehr unterschiedliche Dinge. Sagen kann man viel... aber sie behandelt dich nicht so, als wenn sie dich lieben würde. Sie behandelt dich so, wie man jemand behandelt den man nicht verlieren will. Das ist ein grosser Unterschied.

Sie ist 22, du 32. Darf ich fragen was ihr Beruflich macht? Arbeitet ihr Beide? Du sagst ihr wohnt zusammen... wer zahlt die Wohnung eigentlich? Ich hab eher das Gefühl, das du praktisch bist und nicht das sie dich liebt.

sLens>ibeNlmaxn


Nicht jede Partnerschaft gerät sofort in eine emotionale Schieflage, wenn man sich aus unterschiedlichen Gründen für einen überschaubaren Zeitraum räumlich trennt.

Ich denke nicht in absoluten Ursachen--> Folgen, sondern in Risiken, Chancen und Wahrscheinlichkeiten.

Und ja, die Wahrscheinlichkeit, dass eine Partnerschaft in emotionale Schieflage gerät (sofern sie es nicht längst ist), wenn Partner sich trennen, auch in überschaubaren Zeiträumen, ist erhöht. Das hat viel mit der Funktionsweise des menschlichen Gehirns zu tun., es hat damit zu tun, wie Emotionen bezüglich anderer Personen aufgebaut, verfestigt oder auch reduziert werden- und ja, das ist nicht bei jedem Menschen identisch, aber sehr wohl statistisch zu betrachtbar.

Ich persönlich finde es völlig normal, Auszeiten vom Partner zu brauchen,

Ich nicht. Und ich behaupte, dass man Auszeiten benötigt, wenn man sich "auf die Ketten" geht. Da taucht für mich die Frage auf, warum sich zwei liebende Partner auf die Ketten gehen? Da würde ich zuerst nach den Ursachen forschen. Ist man sich zu langweilig, sich zu störend, sich zu uninteressant geworden, hat man zuwenige ähnliche Interessen ...?

RHalHph_HH


Ich denke, es führt hier zu nichts, von der speziellen Situation auf die ganz allgemeine Frage umzuschwenken. Es gibt Paare, die sich viele Freiheiten geben, das funktioniert und das ist gut so. Aber das ist hier doch gar kein Thema. Hier geht es um Freiheiten, die der Partnerin eben nicht gegeben werden, die sie aber dann doch mit aller Gewalt rücksichtslos durchzieht. Dass das Mist ist, ist klar, aber damit braucht man doch nicht alle Lebensmodelle von anderen Forenusern in Frage stellen und sie in den Dreck ziehen.

suensi^beqlmaxn


Ein getrennt verlebter Urlaub ist in meinen Augen nicht gefährlicher für die Liebe als allabendlich in verschiednen Räumlichkeiten verlebte Paarzeit. Der eine Stunden allein vor dem TV, seine regelmäßigen Serien schauend, während der Partner oder die Partnerin vor dem PC hockt. Oder alternativ im Hobbykeller allein sitzend, über Stunden am Telefon/Tablet oder regelmäßig mit Nachbarn die Abendzeit überbrückend bis zur Bettzeit. Das sind keine Ausnahme Szenarien in langjährigen Beziehungen, sondern leider oft gelebter Alltag.

Ich glaube, deine Aufzählungen sind sehr zutreffend- alle haben mit verringertem Beziehungsalltag zu tun- man lebt mehr für sich als mit dem Partner- dass lässt auch den emotionalen Bezug zum Partner abflauen- viele merken es nicht unmittelbar.

Die sehr hohen Trennungsraten sind zu erheblichen Teilen dadurch verursacht.

Die Aufzählung anderer negativer Faktoren verbessert aber das erste Negativum nicht.

im Übrigen kann man nicht an der im Forum angezeigten Anwesenheit erkennen, ob derjenige tatsächlich am PC sitzt, ich lese und schreibe beispielsweise nur phasenweise hier im Forum- meistens in Phasen von 15-30 min.- Einiges was ich hier schreibe, berede ich mitunter mit meiner Frau oder habe es mit ihr beredet- sehr oft sitzt meine Frau neben mit- beide am Notebook, lesen, hören Musik und sprechen viel miteinander- und unterbrechen mit Kuscheln, Spazierengehen, Einkaufen gehen oder zahlreichen anderen gemeinsamen Aktivitäten- PC/Tablet muss keineswegs trennenden Charakter haben

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