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Alleinerziehende Frauen auf der Suche nach einem naiven Ernährer

i^stdRochM<istso%waVs


Das mit der Gehaltsabrechnung war ein scherz. Das sollte nur eine pointierte Reaktion auf dein konstruiertes Szenario darstellen. Vielleicht gäbs sogar Mitleid.

gfaul)oisxe


Das wird in den ersten jahren, selbst bei einem verständnisvollen Mann, eine logistische Meisterleistung.

Ja, das ist richtig. Ich bewundere meinen Jetzt-Mann sehr für seine Geduld, sich auf eine alleinerziehende Mutter mit drei pubertierenden Kindern einzulassen, das war nie einfach, ist es heute noch nicht. Aber wir kriegen das seit acht Jahren mehr oder minder gut hin.

Allerdings war der Anfang bei uns etwas anders, da ich meine Ehe beendet habe, als ich ihn kennengelernt habe. Und nein, ich habe nie nach einem Versorger gesucht.

Natürlich gibt es Frauen, die so agieren...aber die konzentrieren sich doch, denke ich, in einer relativ eingegrenzten Schicht?

Eine auch nur halbwegs gebildete und ausgebildete Frau sucht keinen Ersatzpapa (weil es nämlich schon einen Papa gibt), keinen Versorger (weil sie das meistens ziemlich gut alleine hinbekommt), sondern einfach nur einen neuen Partner, eine neue Liebe.

Wenn man als Mann keine Frau haben möchte, die bereits Kinder hat, ist das eine Entscheidung, die zu respektieren ist. Pauschal allerdings allen alleinerziehenden Müttern zu unterstellen, sie seien prinzipiell auf der Suche nach einem, äh, wie formulierte der TE doch gleich, "naiven "Ernährer", zeugt von bodenloser Dummheit und Naivität.

Das verwächst sich mit wachsender Lebenserfahrung.

B>amb%iene


Ich bewundere meinen Jetzt-Mann sehr für seine Geduld, sich auf eine alleinerziehende Mutter mit drei pubertierenden Kindern einzulassen, ...

das könnte an dem Text aus der Sprechblase liegen. Entweder Frau hat's, oder sie hat es nicht. Das gewisse Etwas was einen Mann fesselt.

l=erc\henzxunge


ich hoffe, ich wiederhole mit folgendem nicht nur etwas, was vorher schon geschrieben wurde, habe mir nicht alle 123 Beiträge bisher durchgelesen:

Für ein Interesse dieser Frauen an Dir würde ich mir noch zwei weitere Erklärungsmuster vorstellen können, die abseits dem liegen, was Du ursprünglich zur Diskussion stelltest:

1) Vertrautheit: sie kennen Dich noch aus der Schulzeit, haben Dich vielleicht eher als "Langweiler" in Erinnerung, aber damit auch als "ungefährlich", "vertraut". Vielleicht suchen die nicht nach einem Versorger, sondern haben nur von Abenteuer und Experimenten die Nase voll und suchen was "bodenständiges", "vertrautes". Vielleicht nicht mal für eine ernsthafte Beziehung, sondern "nur" für eine "Freundschaft plus", bei der man/frau nicht befürchten muss, dass sich der Partner plötzlich als Psycho entpuppt...

2) Erinnerung: vielleicht auch erinnerst Du als ehemaliger Mitschüler diese Frauen auch an die damalige, schöne Zeit als Teenager, frei, ungebunden, die Zukunft vor sich, alles schien möglich, "into the great wide open", und während diese Frauen nun alleinerziehend und im Job gebunden dieses damalige schöne Lebensgefühl verloren haben, bist Du als Student und ungebunden noch immer Repräsentant dieser Freiheit. Vielleicht wollen sie mit einer Beziehung zu Dir teilhaben an Deinem Glück, zurückgewinnen, was sie verloren haben, den Weg zurück finden zu dem, was sie mit der Schulzeit (und damit indirekt mit Dir) verbinden! Natürlich ist das aussichtslos und unsinnig, sie werden nie wieder zurückfinden zum Lebensgefühl von damals, höchstens können sie Dir rauben, was Du nun noch an Freiheit hast bewahren können.

Meine ganz persönliche Meinung:

- wer selbst nie Vater geworden ist, sollte nicht in eine "Halbfamilie" einheiraten. In die Vaterrolle muss man hineinwachsen, nur wenige können da von Null auf Hundert reinspringen. Im "natürlichen" Ablauf läuft dieses Hineinwachsen bei Männern, unterstützt von biologischen Abläufen und Hormonen durch das Miterleben von Schwangerschaft und Geburt und dem Erleben des Aufwachsen des Kindes. Natürlich gibt es sicher tausende Gegenbeispiele, aber der "natürliche" Ablauf macht es deutlich leichter.

Ein Mann, der selbst schon Kinder hat, der kann deutlich leichter auch in eine neue Familie hineinwachsen, wer aber selbst nie Kinder hatte, der sollte Beziehungen zu alleinerziehenden Müttern eher meiden... Wenn Du schon selbst den Wunsch hast, nicht eine Beziehung zu einer Frau "mit Anhang" zu beginnen, dann solltest Du da auf Dich selbst hören und diesen Grundsatz eisern beachten

- persönlich halte ich auch nichts vom "Aufwärmen" von Schulfreundschaften, egal wieviel oder -wenig damals lief. Auch wenn es da sicher wieder tausende Gegenbeispiele gibt, im Allgemeinen ist sowas rückwärtsgewandt und bremst Dich in Deiner persönlichen Entwicklung aus. Im Gegenteil würde ich immer dazu raten, einen Partner zu suchen, der nicht aus irgendeinem persönlichen Umfeld Deines bisherigen Lebens stammt und idealerweise sogar einen ganz anderen ethnischen, kulturellen Hintergrund hat.


Der Diskussionsstarter wurde gesperrt.

WpaterQli2


Ich denke, da ist einiges dran, dass solche Frauen bei der Partnerwahl "wahlloser" werden. Aber du musst ja nicht jede nehmen, die was von dir will, wenn du schon vermutest, dass die eigentlich nur einen Notnagel suchen. Mit 28 sollte es genug Frauen ohne Altlasten geben für dich. Deine Beschreibung liest sich jetzt auch nicht so schlecht, sondern ganz normal. Vielleicht solltest mehr Interesse an Frauen zeigen und aktiver auf welche zugehen, die DIR gefallen würden. Die meisten Singlefrauen ohne Altlasten haben es nicht wirklich nötig, Männer von sich aus anzusprechen, weil sie genug von Männern angesprochen werden, das ist ein bisschen klassische Männerrolle und dann auch der Umstand, dass einfach viel mehr Angebot vorhanden ist, wenn man eine Frau ist, so dass man sich selbst weniger aktiv kümmern muss, als Männer das vielleicht müssen.

Wenn du nicht der Typ bist, den Frauen beachten, dann versuch z.B. was an deinem Aussehen zu ändern, ändere deine Suchumgebung (als Zocker-Nerd lernst du deine Freundin wahrscheinlich eher in nem Computerspiel-Chat kennen als auf einer angesagten Party, wo nur Tussis rumlaufen, die so jemanden wie dich stinklangweilig finden etc.)

Ja, das Gewicht ist seit jeher ein Problem, mit dem ich zu kämpfen habe.

Inwiefern ist das ein Problem? Ist das nun zu leicht oder zu schwer? Ich stell mir das ganz normal vor und es ist völlig normal, dass nicht jeder Kerl muskelbepackt ist. Die meisten sind schlabbrig und kuschlig oder eben "normal" und genauso ist es bei Frauen auch. Also dein Gewicht geht auf keinen Fall in einen Bereich, wo es schwer wäre, eine stinknormale Partnerin zu finden. Du bist vermutlich weder total knochig noch so richtig fett.

Vom Charakter her: eher schüchtern und non-konfrontativ.

Das wird vermutlich das Problem sein. So würde ich mich (auch relativ erfolglos auf Partnersuche ;-)) auch beschreiben. Unter non-konfrontativ verstehe ich aber einen großen Vorteil: ich bin "unkompliziert". Aber der Nachteil ist, dass ich mich zu schnell anpasse und nicht immer nach dem handle, was ich eigentlich will und wenn die Kerle merken, dass man alles mit sich machen lässt, machen sie halt auch alles mit einem,z.B. austauschen gegen irgendeine Zicke, die mehr Reibungsfläche und Spannung bietet. Aber man kann das lernen, sich da ein bisschen zu ändern. Einfach zu dem stehen, was man will. Also in deinem Fall z.B. festlegen, dass man Frauen mit Altlasten ignoriert/gleich aussortiert und stattdessen lieber mal eine ansprechen (sich halt überwinden), von der man weiß, dass es passen könnte. Als jemand, der Konflikte meidet, ist man wohl auf einen Partner angewiesen, der absolut ehrlich und direkt ist, damit sich erst gar keine Konflikte auftun, weil immer alles ganz klar ist, aber solche Menschen gibt es selten.

Und locker sein ist auch immer gut. Einfach mal flirten egal was dabei rauskommt. Erwarten kann man nie was, bzw. man sollte halt erst was erwarten, wenn sich etwas Sinnvolles anbahnt, dann ist es nämlich auch wieder wichtig, dass man nicht alles mit sich machen lässt sondern auch gewisse Vorstellungen hat.

Lgord Hoxng


@ Waterli2

Der TE wird nicht mehr antworten. Denn:

Der Diskussionsstarter wurde gesperrt.

B%ene+ttxon


Naja, manchmal entsteht so auch eine "win-win-Situation".

Und wenn der "Ernährer" darum weiß, ist nicht er der Naive, sondern derjenige, der ihn dafür hält und immer noch daran glaubt, dass alle Beziehungen auf der großen Liebe basieren müssen. 8-)

P}itter B.ull5frog


Die grosse Liebe ist sowieso ein Rauschzustand,der sich bei zunehmendem Alkoholmangel manifestiert. ]:D

Das ist schnell wieder vorbei,man sieht dann wieder klar,wenn der rosa Farbfilter weg ist.Dann kann man so'ne Beziehung ganz entspannt angehen. ;-)

P-ittWer HBullxfrog


Nehmt den vorigen Post nicht so ernst.

S4uRnny201x6


Hallo Femanzipiert,

ach, hier als Miky

In wievielen Foren platzierst Du noch Deine kruden Vorurteile?

Denn, für alle MitleserInnen - unser Student liebt Lieutenant Dino, und möchte keinen Rat, Tipps oder ähnliches, sondern nur propagieren, wie schlecht Frauen sind.

Bei einem Forum inzwischen gesperrt.

B`esa{gteFrxau


Ich habe nur den Eröffnungsbeitrag gelesen. Ich fand deine Selbstbeschreibung sehr lustig. Intelligenter Humor zieht Frauen extrem an. Viel mehr als Äußerlichkeiten. Männer achten meiner Meinung nach viel mehr auf äußere Werte, aber egal.

Kann gut sein, dass alleinerziehende Frauen eben noch andere Kriterien haben. Nämlich wie solvent ein potenzieller Partner ist. Finde ich ehrlich gesagt gar nicht so verwerflich. Im Gegenteil, sie müssen an ihre Kinder denken und wollten diese so gut es geht durchbringen.

Es ist ja auch nicht so, dass der Mann, der dieses Arrangement eingeht, nichts davon hat. Viele Männer suchen eine Frau, die ein bisschen die Mutterrolle einnimmt und ihn sanft und kuschelig in eine Familie einbettet. Er darf sich als unentbehrlicher Versorger der hilflosen Frau und Kindern profilieren und wird seinerseits Zuhause gut umsorgt. Scheint mir eine faire Sache zu sein.

gaerald a'u;s wiexn


Es ist ja auch nicht so, dass der Mann, der dieses Arrangement eingeht, nichts davon hat. Viele Männer suchen eine Frau, die ein bisschen die Mutterrolle einnimmt und ihn sanft und kuschelig in eine Familie einbettet. Er darf sich als unentbehrlicher Versorger der hilflosen Frau und Kindern profilieren und wird seinerseits Zuhause gut umsorgt. Scheint mir eine faire Sache zu sein.

stimmt-und die frau hat noch einen klaren vorteil-der gutmütige ernährer kann ihr emotional nie sie weh tun, wie einer, den sie wirklich liebt 8-)

BxeVsagtexFrxau


Gutmütiger Ernährer

- ich dachte wir hätten uns darauf geeinigt, dass das Verhältnis ausgewogen ist! ;-)

g*eral+d aausQ >wien


ich dachte wir hätten uns darauf geeinigt, dass das Verhältnis ausgewogen ist!

hast recht ;-) ...denke viele ehen sind eher zweckgemeinschaften und halten daher manchmal besser und länger, als die, die aus großer liebe geschlossen wurden :=o

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