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Wann und wo bin ich in der Beziehung falsch abgebogen?

L&ola&X5


Wie gesagt, war er am Anfang sehr bemüht, nur ich war lange distanziert.

Zu dem Zeitpunkt hatte er den "Sicherheitsabstand" ja schon in der Konstellation, weil du noch nicht so recht wolltest. Vielleicht, weil du damals schon geahnt hast, dass es nicht so recht passt? ":/

Davon angesehen sagt die Begeisterung am Anfang ja nicht viel aus, sie gilt meist mehr einem Bild, dass sich jemand von einer Person gemacht hat. Wenn jemand schon begeistert von dir ist, bevor er dich richtig kennt, kann er strenggenommen ja noch gar nicht von dir als Person begeistert sein.

Ein Partner sollte nach 3 Jahren von einem begeistert sein, nicht nach 3 Wochen oder 3 Monaten! Zumindest wenn die Beziehung tragfähig für die Zukunft sein soll...

hIan3n#i84


Zu dem Zeitpunkt hatte er den "Sicherheitsabstand" ja schon in der Konstellation, weil du noch nicht so recht wolltest. Vielleicht, weil du damals schon geahnt hast, dass es nicht so recht passt? ":/

Eigentlich eher, weil ich Zeit brauche, bis ich mich jemandem öffnen kann. Ich wollte irgendwie auch sicher gehen, ob er es ernst meint.

Und das er jetzt erleichtert ist, ist auch eher eine Spekulation meinerseits.

Wenn es aber so sein soll, dass man mit mir eine 4-jährige Beziehung aus Bequemlichkeit führt, trifft mich das mitten in mein Herz. :�(

L-ewixan


Er war einfach nie 100% von dir überzeugt.

Das Wort NIE finde ich jetzt allerdings etwas drastisch :-o

Vor allem denke ich, es geht ihm darum, ob er davon ueberzeugt war, dass es fuer ihn das Richtige ist, langfristig mit dir zusammen zu sein. Das war er anscheinend nicht (ob das "nie" so war, wer kann das wissen?). Das ist eine andere Frage, als ob er von dir ueberzeugt war.

Und das ist ja, warum ich es "analysieren" möchte, wie du es sagst.

Eventuell habe ich Verhaltensmuster, die sowas bei Männern auslösen.

Ich finde einerseits richtig, dass du bei dir selber ansetzt, um zu sehen, ob du etwas an dir tun kannst. Andererseits musst du aber auch andere Menschen so akzeptieren, wie sie sind. Sein Verhalten ist sein Verhalten. Das liegt in seiner Verantwortung, und es erscheint mir muessig, zu denken, "wenn ich da-und-da was anderes getan haette, waere er so-und-so anders geworden". Natuerlich entsteht Verhalten zwischen Menschen aus der Dynamik zwischen ihnen, und wenn du an irgendeiner Stelle was anderes getan haettest, haette er irgendwelche anderen Sachen gesagt zu anderen Zeiten, aber das heisst nicht, dass er ein grossartig anderer Mensch geworden waere mit einer ganz anderen Einstellung zu eurer Beziehung als er sie anscheinend schliesslich hatte/hat. Mit demselben Recht koennte man sagen, du konntest dich doch gar nicht anders verhalten, weil er das-und-das bei dir ausgeloest hat. Letztlich fuehrt das zu nichts. Keiner kann sagen, was passiert waere in einer anderen Welt, in der du dich anders verhalten haettest.

Interessanter ist die Frage, was du in einer naechsten Beziehung evtl. anders machen willst. Vielleicht willst du fruehzeitiger ein offenes Gespraech ueber Zukunftsvorstellungen fuehren? Mir ist gar nicht klar, ob ihr das hattet. Damit meine ich nicht praktische Dinge wie dass man sich Stellenanzeigen schickt oder sowas. Ich meine, schon bevor man an so einen konkreten Punkt kommt, dass man sich darueber austauscht, was fuer Vorstellungen hat man ueber die Zukunft und darueber, wo eine laengerfristige Beziehung hinfuehrt. Und an welchem Punkt sieht man die Beziehung, in der man ist.

Du erwaehnst, dass du "Druck" gemacht hast. Warst du dir klar darueber, wo du hin willst, ohne das mit ihm grundsaetzlich abgeklaert zu haben? "Druck" klingt nicht offen, es klingt danach, dass du weisst, was du willst, und du ihn dahinbekommen willst, egal wo er innerlich ist. (Womit ich nicht sagen will, dass das "falsch" ist; wenn es in der Tat so ist, dass du genau weisst, was du willst, und er will das nicht, dann ist es gut und richtig, das auf den Tisch zu bringen und die Beziehung zu beenden.)

LNew`ian


Und das er jetzt erleichtert ist, ist auch eher eine Spekulation meinerseits.

Wenn es aber so sein soll, dass man mit mir eine 4-jährige Beziehung aus Bequemlichkeit führt, trifft mich das mitten in mein Herz.

Das ist aber halt wirklich bloss auf die Vergangenheit gerichtete Spekulation. Sowas kann man sich hinterher immer sagen, und letztlich kann es weder bewiesen noch widerlegt werden. Es ist ein Gedanke, der dich ungluecklich macht und der letztlich niemandem hilft. Wenn dein Gefuehl ist, dass du auch von ihm ehrliches Gefuehl empfangen hast, wuerde ich mich daran halten. Im Nachhinein die gemeinsame Zeit, selbst wo sie gut war, zu verfluchen, macht deine Zukunft nicht besser.

LyolaxX5


Wenn es aber so sein soll, dass man mit mir eine 4-jährige Beziehung aus Bequemlichkeit führt, trifft mich das mitten in mein Herz.

Zum einen glaube ich nicht, dass es rein aus Bequemlichkeit war. :)* Zum anderen sollte man das vielleicht auch von der positiven Seite sehen: Ist doch besser, wenn man ein angenehmer Umgang ist, als wenn man so "unbequem" ist, dass das Gegenüber nach kurzer Zeit schreiend davonläuft. ;-)

D1ie 2Seherxin


Muss ich daraus schließen, dass er nur aus Bequemlichkeit mit mir zusammen war?

ich glaube auch nicht, dass es bequemlichkeit war, sondern eher "unentschlossenheit der gefühle"? für ein totales einlassen ist es nicht genug, für eine trennung ist es zuviel... das ist doch meist für denjenigen selber kaum greifbar, geschweige denn erklärbar.

mir ging es mit meinem ersten mann so - eigentlich hat alles gepasst, eigentlich war die ehe gut, eigentlich waren wir ein gutes team... tja eigentlich! und trotzdem haben wir mittlerweile partner, bei denen vieles auf den ersten blick überhaupt nicht so zusammenpassend wirkt, aber da ist einfach dieses "boooommm".

also nimm das bitte nicht auf deine kappe - so sinnvoll ich es finde, wenn man sich selber reflektiert, so grässlich finde ich es, sich selber und seine verhaltensmuster totzuanalysieren :)_

MJewlpomxene


Ich glaube, hier ist vielleicht alles wirklich an der fehlenden Kommunikation bezüglich der Zukunft gescheitert.

Ich finde es immer noch schade, dass bestimmte Beziehungsmodelle immer noch so misstrauisch beäugt werden. Mitterweile gilt ja "sogar" die offene Beziehung als fast salonfähig, aber sobald jemand lieber eine Fernbeziehung oder zumindest weiterhin getrennte Wohnungen möchte, wird demjenigen immer unterstellt, dass er/sie Bindungsangst hätte oder sich nicht festlegen will. Dass manche Menschen einfach nicht mit jemand anderem dauerhaft zusammenleben wollen, weil sie sich dann nicht mehr wohlfühlen (aus welchen Gründen auch immer; sei es, weil sie lieber ihren Kürmel rumliegen lassen wollen, einen leichten Schlaf haben...), wird immer gleich als etwas total negatives gesehen. Ich würde mir wünschen, dass auch dieses Lebensmodell einfach wie jedes andere heutzutage akzeptiert wird. Sicherlich ist es nicht das, was die meisten Menschen anstreben, aber das sind Modelle a la offene Beziehung auch nicht.

Hier in dem Fall wurde von beiden Seiten nicht kommuniziert, wie man sich die Zukunft jetzt klar vorstellt. Normalerweise sollten in einer Beziehung die grundlegenden Sachen wie Kinderwunsch oder eben - im Fall einer Fernbeziehung - ein evetuelles Zusammenziehen als Möglichkeit relativ früh thematisiert werden. Das heißt dann ja nicht, dass man in den nächsten zwei Jahren zusammenziehen und Kinder bekommen muss, aber so kann man schon relativ früh erkennen, ob es in diesen essentiellen Punkten passt oder nicht. Das ist hier komplett versäumt worden und zwar von beiden Seiten. Man hat sich geliebt und miteinander wohlgefühlt, aber in diesem einen extrem wichtigen Punkt hat es halt gehakt. Und selbst nach der Pause wurde die Chance nicht genutzt, um die Karten auf den Tisch zu legen.

Auch das gilt für beide - eigentlich sollte man meinen, es wäre eher an ihm gewesen, dies nach der Pause zu tun und klar zu sagen, wenn er sich ein Zusammenziehen nicht vorstellen konnte. Aber meistens ist es nunmal so, dass der, der eigentlich in der Beziehung zufrieden ist (und das war ja er, da beide nicht zusammenwohnten), eher den Mund hält und eben nichts sagt, was sonst zum Beziehungsende führt - das hätte die klare Aussage gegen eine gemeinsame Wohnung ja wohl bewirkt. Und so blieb es an der TE hängen, die aber das Gespräch auch nicht wirklich gesucht hat und so zog sich das alles sehr lange hin.

Falsch ist hier eigentlich nur die Kommunikation gelaufen. Der Rest waren einfach zwei verschiedene Beziehungsmodellwünsche, die nicht zueinander gepasst haben und wo es leider, wie auch beim Kinderwunsch, keine großen Kompromisse gibt, denn entweder man will zusammenleben oder eben nicht. Die Sache mit der Verantwortung verstehe ich persönlich auch, aber gleichzeitig verstehe ich auch die Menschen, die sagen "Ist doch meine Sache, wenn ich umziehen will". Nur wenn er ohnehin schon nicht so wirklich zusammenziehen wollte, dann macht sowas dann natürlich noch mehr Druck, von wegen "Ich will ja eigentlich nicht und wenn sie jetzt herzieht, dann MUSS es ja klappen, sonst bin ich der Idiot, wegen dem sie alles aufgegeben hat und der dann plötzlich scheiße zu ihr ist... aber wenn ich mich nicht wohlfühle, dann bin ich nunmal nicht immer happy".

Das sind natürlich alles nur Vermutungen. Nur klärende Gespräche können da wirklich reinen Tisch machen. Für weitere Beziehungen würde ich raten, zumindest die Dinge, bei denen Kompromisse nicht möglich sind und bei denen es einfach passen "muss", früh zu klären, damit beide wissen, woran sie sind.

LKolaOXx5


Ich finde es immer noch schade, dass bestimmte Beziehungsmodelle immer noch so misstrauisch beäugt werden. Mitterweile gilt ja "sogar" die offene Beziehung als fast salonfähig, aber sobald jemand lieber eine Fernbeziehung oder zumindest weiterhin getrennte Wohnungen möchte, wird demjenigen immer unterstellt, dass er/sie Bindungsangst hätte oder sich nicht festlegen will. Dass manche Menschen einfach nicht mit jemand anderem dauerhaft zusammenleben wollen, weil sie sich dann nicht mehr wohlfühlen (aus welchen Gründen auch immer; sei es, weil sie lieber ihren Kürmel rumliegen lassen wollen, einen leichten Schlaf haben...), wird immer gleich als etwas total negatives gesehen. Ich würde mir wünschen, dass auch dieses Lebensmodell einfach wie jedes andere heutzutage akzeptiert wird.

Sehe ich auch so, dass man nicht notwendigerweise zusammenwohnen (wollen) muss. Sei es generell, oder eben für den Anfang (= die ersten paar Jahre). Wenn man sich z.B. vorstellen kann, ein paar Jahrzehnte zusammen zu verbringen, muss man es ja mit dem Zusammenziehen z.B. nicht unbedingt eilig haben. ;-D

Bei gemeinsamen Kindern würde ich dann schon eher einen sehr guten Grund für das Zusammenwohnen sehen.

Falsch ist hier eigentlich nur die Kommunikation gelaufen.

Da bin ich mir nicht so sicher, dass die wirklich schief gelaufen ist. Kann auch sein, dass beide zusammensein wollten und gleichzeitig gespürt haben, dass Klartext ein vorzeitiges Ende der Beziehung nach sich gezogen hätte. Und so haben sie eben ein Bogen um diese Zukunftsthemen gemacht, bzw. sie nur testend und indirekt "angesprochen" haben. (Über die Stellenangebote). Auch gewisse Themen auszuklammern, kann in gewissem Sinn "gelingende Kommunikation" sein.

Jetzt war für die TE eben das Ablaufdatum für diese "Beziehungs- und Kommunikationspolitik" gekommen.

heannxi84


Hallo und Danke für die Beiträge.

Du erwaehnst, dass du "Druck" gemacht hast. Warst du dir klar darueber, wo du hin willst, ohne das mit ihm grundsaetzlich abgeklaert zu haben? "Druck" klingt nicht offen, es klingt danach, dass du weisst, was du willst, und du ihn dahinbekommen willst, egal wo er innerlich ist.

Na unserer Pause war ich des öfteren unsicher und suchte ständig das Gespräch. Ich wollte einfach immer wieder klären, was er nun wirklich will. Dabei hatte ich immer das Gedühl, dass ich keine klaren Antworten bekomme.

Statt: "hanni, ich bin glücklich und möchte mit dir zusammen sein" kam immer sowas wie "du weißt was ich denke. ich bin zur Zeit schwierig, ich weiß. [...]"

Ich konnte seine Antworten nicht fassen-wollte entweder ein schwarz oder weiß.

Er war allerdings etwas davon genervt, dass wir es ständig thematisiertierten. Das ging eigentlich sogar über die Trennung hinaus. Wir hatten noch Kontakt, er wurde wieder (für mich) schwammig. Bis wir am Ende in einem Streit auseinander gingen. :-/

Vielleicht willst du fruehzeitiger ein offenes Gespraech ueber Zukunftsvorstellungen fuehren?

Aber was heisst früher? Nach drei Monaten, einem Jahr?

Es ist so schwierig. Ich habe das Gefühl, Männer rennen vor sowas generell weg.

Ja, unsere Kommunikation war am Ende verzwickt. Ich habe zwar versucht, viel zu reden, aber dabei kam irgendwie nichts dabei raus. So ist es zumindest mein Gefühl.

M{on0ikaO65


Ich habe das Gefühl, Männer rennen vor sowas generell weg.

Hm, ich weiß nicht. Ich kann nur aus meiner Erfahrung berichten, dass ich eher die war, die sich nicht festgelegt hat. Aber als es gepasst hat, war das alles kein Problem mehr. Auf deinen Fall übertragen, hätte es wirklich zwischen euch gepasst, dann wäre die Zukunft klar gewesen, wir wollen zusammen sein. Dann wäre es nur noch um das "Wie" gegangen.

r3oa1dflyxer


Was ist das Ziel einer Beziehung?

Dazu kann man in diesem Forum viel lesen und lernen, wie unterschiedlich es sein kann, was von einer Beziehung erwartet wird, auch in längerer Perspektive.

Du schreibst, dass ihr euch in vielen Dingen/Lebensweisen ähnlich gewesen seid. Da habt ihr Eure Beziehung aber ausgeklammert, oder? Mir stellt sich aus meiner Warte - Fernbedienungen, getrennt lebende Beziehung oder offene Beziehungen nicht ablehnend - die Frage, ob eine Fernbeziehung, sagen wir mal, eine Dekade überdauern kann? Oder ist das auf so eine Zeit dann doch zu unverbindlich oder eben "fern"?

Fakt ist, man kann niemanden zu etwas zwingen oder überreden. Es hat bei Euch auf längere Sicht einfach nicht gepasst.

L2ewiaxn


Aber was heisst früher? Nach drei Monaten, einem Jahr?

Es ist so schwierig. Ich habe das Gefühl, Männer rennen vor sowas generell weg.

Man kann ueber Beziehungen und Vorstellungen schon so frueh reden, dass es voellig unverbindlich ist. Nicht in der Form "das-und-das will ich mit dir", sondern eher darueber, was die allgemeine Einstellung zu Beziehungen ist und was man sich so wuenscht vom Leben.

Und dann halt "im Gespraech bleiben". "Wegrennen" passiert dann, denke ich, wenn einer Angst hat, dass der/die andere ihn in etwas draengen will, was er/sie nicht will. Wenn das so ist, ist es aber auch gut, dass das passiert. Es kann halt nicht jeder mit jedem gut zusammen sein. Wenn es da unvereinbare Vorstellungen gibt, dann muss es irgendwann zu der Entscheidung kommen, dass es nicht geht, und zwar besser frueher als spaeter. Wenn man wichtige Dinge nicht zur Sprache bringt aus Angst, dass das dazu fuehren koennte, dass der andere weglaeuft, dann schiebt man den schwierigen Moment bloss auf.

Es ist wahr, dass es Maenner und auch Frauen gibt, die alles fuer lange Zeit "locker sehen" wollen und die keine Klaerung von Zukunftsvorstellungen wollen. So sind aber nicht alle, und wenn das fuer dich nicht passt, dann musst du das herausfinden und es laeuft auf eine Trennung hinaus, hilft ja nichts.

Ich denke, anstatt dich ausfuehrlich zu fragen, was du falsch gemacht hast und wie du dich besser verbiegen koenntest, damit der naechste Mann nicht die Flucht ergreift aufgrund von deiner Ehrlichkeit, koenntest du das Ganze auch positiv sehen: Die ganze Sache hatte keine Zukunft wegen unvereinbarer Vorstellungen, und ihr seid (wenn auch vielleicht etwas spaeter als moeglich) die Schritte gegangen, die noetig waren, um das herauszufinden. :)^ Das tut jetzt im Moment weh, aber auf lange Sicht kann es eine sehr gute Sache sein.

h\anni$84


Vielleicht habt ihr recht. Es hat halt nicht funktioniert.

Manchmal habe ich das große Verlangen ihm zu schreiben ubd es nagt an mir, dass wir nicht mehr im Guten auseinander gegangen sind. Und das alles, weil man verletzte Gefühle hat.

Mwoniikap6x5


Die meisten gehen doch nicht im guten auseinander. Verletzte Gefühle gehören auch irgendwie dazu. Wenn alles so harmonisch wäre, tschüss und auf Nimmerwiedersehen, wäre es doch noch schwerer zu verkraften..

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