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Hass auf Partner in Schwangerschaft

M?arixe27


Liebe Sheilagh,

das klingt ja fast so als hätte er im ersten Jahr noch eine andere Freundin neben Dir gehabt?

Wie auch immer, das erinnert mich an meine Ex-Beziehung aber das ist ein anderes Thema.

Seid ihr nach diesem Jahr auf einem Umgang auf AUgenhöhe gekommen oder besteht das Grundproblem (er macht, was er will, Du bist abhängig) immer noch unterschwellig?

Jedenfalls ist das eine richtig besch**** Situation im Moment und ich finds nicht gut, dass er es sich so einfach macht statt mal Antworten zu geben damit das endlich aufgearbeitet werden kann denn das ist es ja ganz deutlich NICHT und sollte auch in seinem Interesse sein - zumindest langfristig gedacht. Dass er da jetzt nach 2,5 guten Jahren keine große Lust drauf hat, ist klar, aber er trägt Verantwortung, und dessen sollte er sich mal bewusst werdne.

SGhyojo


Ich finde es ganz nachvollziehbar, dass das jetzt wieder hochkommt - es hat sich ja wie aus dem Nichts und aus irgendwelchen für Dich nie geklärten Gründen geändert, und dass da so eine Unsicherheit bleibt, die Dich fragen lässt: "Und wenn es sich wieder plötzlich ändert, nur wieder zum Schlechten?", liegt auf der Hand - und jetzt bekommst Du von ihm ein Kind, ihr werdet gemeinsam Eltern, das ist eine ganz neue Situation, eine ganz neue Bindung aneinander, eine neue Abhängigkeit voneinander und dazu die eines kleinen Menschen von euch - jedem für sich und von euch als Paar. Dass es jetzt wieder so aufbricht, klingt für mich danach, als hättest Du es einfach in irgendeinen Winkel gestopft, diese Frage, was da mit euch eigentlich ist, wie verlässlich er für Dich ist, und jetzt fordert sie ihren Tribut.

Fühlst Du Dich denn ernstgenommen mit Deinen Ängsten oder eher abgebügelt?
Du schreibst, seit dreieinhalb Jahren ist alles gut zwischen euch. Das ist eine recht lange Zeit und klingt nicht nach einer "Laune" seinerseits.
Ich würde auch erst einmal, wie Seherin vorschlug, ganz gründlich in mich hineinlauschen und mich fragen, worauf die Angst sich begründet. Würde verschiedene Möglichkeiten durchspielen, auch die, dass er sich wieder abwendet, einfach mal durchspielen und es aushalten. Ebenso die Möglichkeit, dass er Dich nie wieder derart abweisen wird. Einfach um Dir selbst klarzumachen, dass Du alles, was da kommen mag, überleben wirst. Und ganz, ganz ehrlich in mich hineinlauschen und eine Antwort auf die Frage suchen, wie sehr eure Beziehung nach diesem ja recht ungkücklichen Start "auf Augenhöhe" gekommen ist und wo es vielleicht noch ein Echo von früher gibt - und wenn es nichts ist, was von ihm ausgeht, sondern vielleicht mangelndes Vertrauen Deinerseits in Dich selbst. Vielleicht nimmst Du es Dir selbst ja mindestens ebenso krumm, dass Du Dich so hast behandeln lassen, wie Du ihm seine Art krummgenommen hast, und verstehst es selbst noch nicht so recht, was da mit Dir los war, über das eher lapidare "Ich war eben verliebt" hinaus?

Und: ich würde zwar Deine Gefühle an Deiner Stelle durchaus ernst nehmen, weil sie ja ein Hinweis darauf sind, dass Du Dich mit dem gesteigerten Sicherheitsbedürfnis, das viele während der Schwangerschaft empfinden, nicht ganz so behaglich sicher in Deinem Leben fühlst, wie Du es gern tätest, dem würde ich auf den Grund gehen. Aber nimm, wenn irgend möglich, die Panik da raus. In der Schwangerschaft sind Gefühle um unwissenschaftlich, grob und äußerst unpräzise geschätzte 200% übersteigert. Das eigentliche Problem kann zwar durchaus da sein, aber vergleichsweise undramatisch und leicht zu lösen sein, und sich trotzdem wie ein Weltuntergang anfühlen. Da würde ich ein bisschen versuchen, den Drive rauszunehmen, und möglichst nüchtern schauen, was genau Dich da gerade für Ängste und Sorgen umtreiben und was Du dagegen tun kannst.

Sfhojxo


Es ist beschissen...gerade jetzt wo ich schwanger bin sollte doch Harmonie, Vertrauen und schöne Zweisamkeit herrschen.

Da würde ich mich übrigens nicht extra unter Druck setzen - es ist, wie es ist, und es "sollte" gar nix. Es wäre nur schön. Aber vielleicht kommt das ja noch.

dAesapar,ecida


Oh jz hab ich es gefunen sry |-o

CLhrisVtbaumkxugel


Das klingt ja alles total seltsam und vor allem was sind das für Regeln gewesen....von wegen du darfst ihn beim Sex nicht küssen. Autsch. Da liegt irgendwas im argen worüber er nicht mal mehr heute reden will. Es ist ihm sichtlich unangenehm das erkennt man daran wie er das Thema abblockt. Oder wie er das runter spielt wenn du darauf zur Sprache kommst... :|N

I'slxa


Auch wenn diese Anfangszeit mit deinem Partner wohl alles andere als schön war würde ich der Sache jetzt dennoch Zeit geben und nicht alles hinschmeissen.

Ich habe meinen Mann die ersten 3 Schwangerschaftsmonate ebenfalls nicht wirklich leiden können, fand alles an ihm nur noch nervig und war dauernd irgendwie beleidigt und hab nur auf ein falsches Wort gewartet.. alle seine Macken fand ich auf einmal unaushaltbar und das nach 10 Jahrn Beziehung wo ich gut mit ihnen leben konnte und das Gesamtpaket liebte. Mitlerweile bin ich im 8. Monat und alles ist wieder wie vorher, d.h. ich denke das können schon die Hormone sein die einem da böse mitspielen und man sollte diesen negativen Stimmungen eventuell nicht direkt nachgehen, nicht dass man es nachher bereut :-/ :)z

S|heiBlagxh


das klingt ja fast so als hätte er im ersten Jahr noch eine andere Freundin neben Dir gehabt?

Nein, das hatte er nicht. Er war kein Beziehungstyp.

Ob da noch andere Frauen waren, kann ich allerdings nicht sagen.

Seid ihr nach diesem Jahr auf einem Umgang auf AUgenhöhe gekommen oder besteht das Grundproblem (er macht, was er will, Du bist abhängig) immer noch unterschwellig?

Das besteht immer noch unterschwellig. Er ist schon sehr dominant (auch wenn er das bestreitet) und macht so sein "Ding".

Fühlst Du Dich denn ernstgenommen mit Deinen Ängsten oder eher abgebügelt?

Schon eher abgebügelt, und dass ihm das "zu viel" ist.

Er öffnet sich sehr selten wirklich emotional.

Macht eigentlich alles mit sich selbst aus.

Und erwartet das (eher implizit als ausgesprochen) auch von mir.

Wobei - er hat es sogar schon mal ausgesprochen, dass er das auch so macht (Dinge für sich zu behalten um den anderen nicht zu belasten), und dann eben schauspielt.

Vielleicht nimmst Du es Dir selbst ja mindestens ebenso krumm, dass Du Dich so hast behandeln lassen, wie Du ihm seine Art krummgenommen hast, und verstehst es selbst noch nicht so recht, was da mit Dir los war, über das eher lapidare "Ich war eben verliebt" hinaus?

Mit Sicherheit. Das hat mich auch einen großen Teil meines Selbstwertgefühls gekostet.

Ich denke ich habe mich so erniedrigt, weil ich (so bitter und beschämend das auch klingt) nach vielen Jahren alleine und alleinerziehend emotional so bedürftig und ausgehungert war. Ich war auch überrascht mich noch verlieben zu "können".

Es hat auch so vieles gepasst.

In der Schwangerschaft sind Gefühle um unwissenschaftlich, grob und äußerst unpräzise geschätzte 200% übersteigert.

Das kommt mir auch so vor. Und sehr dramatisch auch.

Er kämpft leider 1:1 harte Kante verbal mit mir.

Trotz Schwangerschaft.

Wenn ich diese erwähne, wirft er mir vor den "Schwangerschaftsjoker" zu ziehen. :-(

Da würde ich ein bisschen versuchen, den Drive rauszunehmen, und möglichst nüchtern schauen, was genau Dich da gerade für Ängste und Sorgen umtreiben und was Du dagegen tun kannst.

Das versuche ich mit Hilfe dieses Fadens, und bin allen dankbar, die mich hier inspirieren und unterstützen.

@:)

Das klingt ja alles total seltsam und vor allem was sind das für Regeln gewesen....von wegen du darfst ihn beim Sex nicht küssen. Autsch.

Ja. Er hat auch das nie explizit ausgesprochen, sondern sich dann einfach weggedreht mit dem Gesicht, und mich von sich aus eben auch nicht mehr geküsst.

Irgendwann fing er dann einfach wieder damit an. ???

Da liegt irgendwas im argen worüber er nicht mal mehr heute reden will. Es ist ihm sichtlich unangenehm das erkennt man daran wie er das Thema abblockt. Oder wie er das runter spielt wenn du darauf zur Sprache kommst... :|N

Vielleicht ist es ihm auch einfach nur lästig und stiehlt ihm die Zeit.

S+hepilxagh


Eins noch, keine Ahnunh ob's grad wirklich was zur Sache tut: aber er verbittet sich nach wie vor (auch nach fast 4 Jahren) dass ich bei Facebook ein gemeinsames Bild hochlade...

Mir wäre das gar nicht so wichtig, aber es macht mich dennoch traurig und misstrauisch dass ich es nicht "darf".

Seine Gründe sind: a) Er will es einfach nicht und b) es ist auch nicht nötig, da ja die wichtigen Leute in unserem Unfeld sowieso wüssten dass wir einPaar sind.

Ich würde aber gerne auch mal etwas von uns dort zeigen.

Apnna_1x986


Wie so oft find ich: Die Kommunikation fehlt!

Warum genau will er das mit dem Foto bei facebook nicht? Das ist jetzt nichts Wichtiges, aber ne gute Beispielsituation. Ich hätte die Antwort nicht so hingenommen und nach genauen Gründen gefragt. "Will ich b einfach nicht." ist keine Begründung.

Warum genau wollte er das mit dem Küssen nicht? Auch da hätte ich so lang gefragt bis ich ne Antwort bekomme.

Alles Andere erzeugt doch nur Grübeleien, Unsicherheit und sogar unterdrückte und offene Aggressionen.

E@inemGutleFragxe


Liebe Sheilagh,

das klingt ja fast so als hätte er im ersten Jahr noch eine andere Freundin neben Dir gehabt?

Das war auch mein erster Gedanke. Kann man das sicher ausschließen?

Und zu dem Rest:

Ich glaube, dass die Schwangerschaft nur die Initialzündung ist, der Auslöser, dass das alles wieder hochkommt. Du wirst das vorher gut verdrängt haben, aber nie vergessen. Kein Wunder, seelische Verletzungen hinterlassen Narben, die sieht man vllt. nicht am Körper, aber die sind Innen trotzdem vorhanden.

Gut möglich, dass Du das ganze nach der Schwangerschaft, wenn sich der Hormonhaushalt aklimatisiert hat, wieder in die Schublade packen kannst, aber ob das sinnvoll ist?

Ich denke als liebender Partner und werdender Vater ist er einfach in der Pflicht dir beizustehen, auch wenn du seelischen Kummer hast. Es kommt ja erschwerend hinzu, dass er der Auslöser dafür ist. Ich glaube ohne eine Klärung wirst Du das ganze nicht abschließen können für Dich.

Hast Du mal darüber nachgedacht, ihm einen Brief zu schreiben? All das, was Dir auf der Seele liegt formulieren und ihm geben. Dann kann er sich die Zeit nehmen sich damit auseinander zu setzen, Dich vielleicht zu verstehen und Dir doch die Möglichkeit zu einem Gespräch geben. In "Streitsituationen" oder "angespannten" Situationen neigt man dazu nicht mehr logisch zu argumentieren. Dann haut man schon mal: "Ich weiß gar nicht warum ich mir das mit Dir antue" raus und meint es nicht mal so. In einem Brief könntest Du Deine Gedanken in Worte fassen, sortieren und Dir damit auch selbst was von der Seele schreiben. Ist nur so eine Idee, hat mir oft geholfen, wenn ich Probleme mit einer Person hatte und wir in einem Vis a Vis Gespräch nicht weiter kamen.

i/ndiGvidu`el|l`eMjeinung


Hm, ich sehe einiges nicht so, wie hier formuliert und in den Sichtweisen dargestellt. Wer sich verliebt und auf seinen Partner einlässt, (nach und nach die rosa Wolken weiter ziehen lässt) bekundet auch zu negativen Seiten sein JA, wenn man diese weder deutlicher kritisiert noch eigene Grenzen aufzeigt.

Wie genau soll ein Partner wissen was Phase ist, wenn einer von beiden aus Verlustängsten, Angst vor Konflikten und Ablehnung in die Defensive geht?

Wenn Du liebe TE, Dich auf einen im Grundwesen dominanteren Mann einlässt, kannst Du ihm nicht zum Vorwurf machen, dass er Eigenarten und Macken hat. Niemand ist gezwungen diese zu ertragen oder mitzuleben, wenn sie als zu negativ erfahrene Seite des Grundcharakters nicht erwünscht ist.

Und nein, wenn ein Partner "Nein, zu einer Forderung sagt, weil sie nicht seinem Bedürfnis entspricht" muss das nicht bis zum Erbrechen und in die kleinste Schublade - ich will, ich will, ich will diskutiert werden. Es gibt hier zwei Wünsche/Sichtweisen, die völlig divergieren. A (Partner der TE) wünscht kein gemeinsames Foto in FB, einer öffentlichen Zeitung gleich die jeder lesen muss/soll, der sein Profil erreicht (Datenpannen gibt es genug und nicht verhinderbar). B ( die TE selbst) braucht es für ihr Ego, und Erhöhung der Beziehungssicherheit nach außen, dass er ihr diesen Wunsch erfüllt.

Wozu, muss A nun ja sagen, wenn B sein Bedürfnis selbst nicht wahrnimmt, es wegdiskutiert werden soll, aber umgekehrt für sich selbst erwartet, dass der Partner ihren Wunsch höher als das eigene Bedürfnis stellt. Welches Bedürnis steht auf wessen Seite höher und überwiegt ? Wer entscheidet darüber welchem Bedürnis mehr zu entsprechen ist?

Es geht hier um etwas in meinen Augen Nebensächliches. (nur eigenes Empfinden an dieser Stelle) Macht es eure Beziehung wesentlich bedeutsamer und in der Qualität höher wertig, wenn statt der wichtigen realen Freunde und die Familien, weit weniger wichtige virtuelle Menschen gemeinsame Paarbilder von euch sehen?

Wieder ein glückliches Paar mehr auf der Welt in Bild und Farbe? Und darüber auch noch erzwungenermaßen bis zum Punkt X diskutieren soll. Wo liegt der Nutzen dieser Machtspiele, wenn es nur um Recht haben oder kriegen geht?

Ja, man darf Wünsche und Bedürfnisse innerhalb der Beziehung haben, könnte aber selbstkritischer hinterfragt werden, wenn davon nicht beide realitisch partizipieren.Hm irgendwie nicht ganz klug, weil es nicht wirklich beziehungsrelevant, sondern eher nur das eigene Ego stärken soll.

Wenn man sich als Frau einen etwas komplizierten und bisweilen unnahbaren redseeligen Partner aussucht, weil die Liebe es so entschieden hat, sollte man nicht hinterher an der eigenen "Auswahl" rum mäkeln. Sonst war diese Auswahl falsch und man müsste es konsequenter korrigieren. Dieses sich gegenseitig "erziehen" und "verbiegen" müssen, (zumal wenn beide erwachsen sind und in der Struktur einen festgelegten Persönlichkeitskern haben) kostet innerhalb einer Beziehung so immens viel Kraft und vergeudet Ressourcen, die man anders zum Vorteil für beide Partner nutzen könnte.

Seine Gründe sind: a) Er will es einfach nicht und b) es ist auch nicht nötig, da ja die wichtigen Leute in unserem Unfeld sowieso wüssten dass wir einPaar sind.

a.) So darf er denken und fühlen, sonst würde ich gern stimmig erklärt bekommen, warum ER das nicht darf.

b.) Klingt für mich schlüssig, wenn es den realen Tatsachen entspricht.

Hier geht es in meinen Augen um Respekt, der sich auch in der Akzeptanz von Wünschen zeigt, wenn sie nicht dem entsprechen was ich mir für mich wünsche. Das ist kein Kommunikationsproblem in meiner Sichtweise, sondern ein Machtkampf darüber, wessen Wunsch und Meinung tragender ist.

Vielleicht ist es ihm auch einfach nur lästig und stiehlt ihm die Zeit.

Auch hier, warum denkst Du so negativ darüber? Dein Partner möchte im Hier und Heute leben, weil das für ihn den höheren Stellenwert hat. Die Fehler der Vergangenheit lassen sich mit Diskussionen im Heute nicht mehr ändern. Die Vergangenheit bleibt wie sie war, auch wenn man sie noch so oft ins Heute holt und darüber redet. Die Fakten bleiben in der Konsistenz, und er kann im Heute nicht Gefühle und Situationen erklärbarer machen, wenn er es vor Jahren schon nicht ermöglicht hat.

Wichtig ist, wie er heute reagiert und ob das was er tut der Beziehung hilft, sie für euch ausgewogener macht, ob er Vater und Partner für Dich liebe TE und den kommenden Nachwuchs sein will.

Ja. Er hat auch das nie explizit ausgesprochen, sondern sich dann einfach weggedreht mit dem Gesicht, und mich von sich aus eben auch nicht mehr geküsst.

Wenn Gefühle eine für jeden verständliche Logik wie Algorithmen haben würden, könnte die Liebe jeder. Dem ist jedoch nicht so, und das macht das leben und klären von Konflikten so schwer und oftmals schmerzlich. Es sind manchmal flüchtige Momentaufnahmen. Ängste zeigen sich nicht nur in lauter Wut, Trauer, aggressiven Worten oder Handlungen. Sie haben manchmal eine Sprache, die unverständlich bleibt für Außenstehende durch Verweigerung. Das ist selbst bei Kindern so und umso schwerer, wenn man erwachsen ist und nicht weiß, wie man dafür einstehen kann.

Wäre das anders gäbe ein paar zehntausend Threads in diesem Forum nicht. Menschliche Beziehungen zu leben sind schwer und leicht zugleich. Schwer, wenn wir uns nicht mehr erlauben wir selbst zu sein. Leichter, wenn wir versuchen das Andersein des Gegenübers zu akzeptieren, weil es dazu gehört, wenn nicht 100 Prozent der Gene und Lebenserfahrungen übereinstimmen. Wie oft ist Letzeres in unserem Leben zu haben?

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und bisweilen unnahbaren nicht redseeligen Partner aussucht,

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Er muss das mit dem Foto ja auch gar nicht wollen, darum würde es mir auch gar nicht gehen. Aber ich finde es total legitim zu fragen, was genau seine Ablehnung ausmacht.

Und auch bei dem nicht küssen Wollen ist es doch sogar das Naheliegendste, zu fragen warum er das auf einmal nicht mehr will.

Ich will immer nur wissen WARUM - dann kann ich auch viel besser mit der Situation umgehen und es kann von jetztvauf gleich viel entspannter sein. Die Erfahrung mache ich ständig in meiner Beziehung.

k'ratCzk;adetzchexn


Liebe Sheilagh.

Ich würde versuchen mich auf das jetzt zu konzentrieren: Momentan sind deine Gefühle ihm gegenüber negativ.

Da sehe ich, dass er dir helfen sollte, die Gründe rauszufinden und zu schauen, was ihr gemeinsam ändern könnt.

Klar, den Hauptteil der Usachensuche kann er dir nicht abnehmen. Aber sich komplett zu verweigern über unaufgearbeitete Erlebnisse zu reden finde ich kontra-produktiv.

Hast du ihm schon einmal gesagt, wie du ihm gegenüber fühlst? Hat er dich gefragt, warum du dich plötzlich so anders verhälst?

LFiia<n-Jixll


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