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Ehemann verlassen für eine neue Liebe?

Alias 727889


Julybug

Ich habe gerade nicht viel Zeit, daher nur kurz: Es tut mir sehr leid, was dir passiert ist. Du hast dein eigenes Fazit daraus gezogen, das sehr hart klingt.

Man könnte nämlich auch sagen:

Deine "große Liebe" hat dich 17 Jahre lang nicht heiraten wollen und 17 Jahre lang keine Kinder von dir gewollt. Ich glaube fest daran das du es gespürt hättest, wenn er nur noch mehr Zeit gebraucht hätte.

Du glaubst ihm auch heute noch, das er nur noch Zeit brauchte. Ich sehe das anders: Du warst nicht die richtige Frau für ihn. Hättest du ihn damals nicht verlassen, hätte er womöglich trotzdem irgendwann eine andere Frau kennengelernt und dich dann verlassen. Wenn er Kinder mit dir gewollt hätte, hättest du das in den 17 Jahren zusammen gespürt.

Ich habe zig Geschichten gehört in denen es genau so ablief: Mann und Frau sind ewig zusammen, Frau nörgelt herum wegen heiraten und Kinder kriegen. Mann hält sie hin, bis er eine Frau kennenlernt, mit der er sich all das wirklich wünscht, vom Herzen her. Dann geht alles ganz schnell, Heirat, Kinder.

Es lag nicht an der Zeit. Es lag an der Frau. Viele Männer können nicht gut alleine sein. Sie gehen oft erst wenn eine andere Frau im Spiel ist.

Das der andere Mann ein Blender war, tut mir leid. Vielleicht hat er wirklich in dem Moment, da ihr euch kennenlerntet, gedacht, er will all dies mit dir, aber die Verliebtheit vernebelt einem ja oft die Sinne.

Du bist 41, in dem Alter kann man durchaus noch einen Partner kennenlernen, der dich wirklich liebt und der dich heiratet. Vielleicht klappt das mit den Kindern nicht mehr, aber ich glaube nicht daran, dass deine "große Liebe" nach 17 Jahren Beziehung und ewigem Drängen deinerseits noch ein liebender Vater DEINER Kinder geworden wäre. Er war wohl nicht der Richtige. Du warst 32. Er wohl 34. Da weiß man ob man Kinder mit einer Frau möchte oder nicht.

Kxrabb>elkälfexrle


Noch mehr Schwarz-Weiß wäre nicht möglich ? Sobald man ein Thema anspricht übt man Druck aus, vielleicht wäre es dann besser gar nicht mehr zu reden, und zu hoffen der Andere würde schon von ganz allein darauf kommen. Sollte das nicht der Fall sein war es keine echte Liebe, und von vorn herein zum scheitern verurteilt

Es ist ein Unterschied, ob man ein Thema einfach nur Anspricht oder sagt "wenn wir bis Tag X nicht heiraten/anfangen ein Kind zu zeugen, dann bin ich weg".

SwchokohladensAüchtixge


Mal ganz abgesehen, dass hier in diesem Fall alles schon mehr oder weniger entschieden ist:

Ich halte es nicht für Erpressung, irgendwann eine Entscheidung zu fordern, wenn es um eine solche Entscheidung geht. Ich denke, man merkt dann schon, wenn er nur gezwungenermaßen zustimmt. Man kann ggf. auch eine von ihm gefällte Entscheidung hinterfragen, um das zu klären. Womit man wieder bei der Kommunikation ist.

Und mal ganz davon abgesehen: Vor dem ersten Kind kann keiner auch nur annähernd beurteilen, wie das sein wird. Und auch ein absolutes Wunschkind von beiden Seiten kann hinterher Probleme mit sich bringen, in der Paarbeziehung oder auch für einen Elternteil. Weil es eben dann ganz anders ist als man es sich vorgestellt hat. Und nur weil man(n) vorher nicht sicher war heißt das nicht, dass er ein schlechter Vater wird. Denn ist so ein Kind, für welches man sich gemeinsam entschieden hat (egal über welchen Prozess) da, sind das ganz andere Gefühle als man sie sich vorher hatte vorstellen können.

JFulPybug


Alias

Mein letzter Absatz klang vielleicht verbitterter als ich bin. Ich habe mittlerweile alles aufgearbeitet und kann es sachlich abschätzen. Dies ändert bloß nichts an den Tatsachen.

Ich wollte meine nur Geschichte erzählen, damit Du nicht zu blauäugig in Deine neue "Liebe" hineinschlitterst. Aber gerade Dein Beitrag von eben macht mir da sehr wenig Hoffnung. Natürlich weiß ich nicht, ob in der Beziehung zu Deinem Mann der Kinderwunsch das einzige Problem war, so wie Du hier schreibst vermute ich mal, dass da noch einiges mehr war. Falls nicht, dann benutze vor allem Deinen Kopf in Zukunft, nicht nur Dein Herz, denn das ist nicht objektiv.

Er war wohl nicht der Richtige. Du warst 32. Er wohl 34. Da weiß man ob man Kinder mit einer Frau möchte oder nicht.

Um Yoda zu zitieren:

"Viel zu lernen Du noch hast!"

(auch Frauen gucken Star Wars...)

Alias 727889


Julybug

Mein letzter Absatz klang vielleicht verbitterter als ich bin. Ich habe mittlerweile alles aufgearbeitet und kann es sachlich abschätzen. Dies ändert bloß nichts an den Tatsachen.

Was sind denn die Tatsachen? Das sein Wort (Du hattest damals nur keine Geduld) gegen deines steht.

Tatsache ist doch: Du weißt nicht wie es gekommen wäre, wenn du geblieben wärst damals. Du glaubst jetzt, eine Chance verpasst zu haben, dein Leben, wie es hätte sein sollen, verpasst zu haben. Aber wer weiß, was dein Leben jetzt noch für dich bereit hält, das du nicht erlebt hättest, wenn du damals nicht gegangen wärst?

Solange du deine Entscheidung von damals als den "größten Fehler deines Lebens" betrachtest, klingt es für mich nicht sehr abgeschlossen und verarbeitet.

Wenn man es aus einer anderen Perspektive sieht, könnte man genauso gut sagen: Na endlich, nach x Jahren hat sie es geschafft, sich aus einer Beziehung zu lösen in der sie schon lange nicht mehr das selbe wollte wie ihr Partner. Das der neue Mann dann nicht die Erfüllung all deiner Wünsche war, ist schade, meiner Meinung nach belegt dies aber nicht, dass deine Entscheidung zu gehen, falsch war.

Denn es hätte auch anders kommen können. Du hast damals auf Basis der dir zur Verfügung stehenden Informationen eine Entscheidung getroffen. Du bist ein Risiko eingegangen indem du dich für ein Leben entschieden hast, in dem du nicht die Bittstellerin bist die darauf hofft das dein 34 jähriger Freund nach 17 Jahren eines morgens aufwacht und plötzlich unbedingt ein Kind von dir will.

Und ganz ehrlich, man könnte, wenn man das alles verarbeitet hat auch sagen: Er war deine erste Liebe. Deine große Liebe wartet vielleicht noch auf dich. :)_

Ich wollte meine nur Geschichte erzählen, damit Du nicht zu blauäugig in Deine neue "Liebe" hineinschlitterst. Aber gerade Dein Beitrag von eben macht mir da sehr wenig Hoffnung. Natürlich weiß ich nicht, ob in der Beziehung zu Deinem Mann der Kinderwunsch das einzige Problem war, so wie Du hier schreibst vermute ich mal, dass da noch einiges mehr war. Falls nicht, dann benutze vor allem Deinen Kopf in Zukunft, nicht nur Dein Herz, denn das ist nicht objektiv.

Ich habe mein ganzes Leben meinen Kopf benutzt und mein Herz dem untergeordnet. Habe mein flaues Gefühl im Magen, als nach Jahren der Heiratsantrag immer noch nicht kam, mit dem Kopf niedergerungen. Ich hab das Gefühl der Kopf hat genug Entscheidungen getroffen. Ich lass jetzt mal das Herz ran und gucke was passiert. Einmal in meinem Leben möchte ich mutig sein.

sJijjd42


Viele Männer können nicht gut alleine sein. Sie gehen oft erst wenn eine andere Frau im Spiel ist

So mancher Frau scheint es ganz ähnlich zu gehen..

sHijd4x2


Ich habe mein ganzes Leben meinen Kopf benutzt und mein Herz dem untergeordnet

Das wäre auch meine Eindruck gewesen, und ich denke zusammen mit deiner geringen Beziehungserfahrung, dürfte genau darin der Grund liegen, warum dir in der momentanen Situation der kritsche Abstand fehlt, und du dich so hoffnungslos in deinen Kollegen verschossen hast

aryashxa


Die Moral von der Geschichte ist wohl, dass keine Entscheidung ohne Risiko ist. Sicherheiten gibts nicht, wenn es um Beziehungen, Ehe und Familienplanung geht. Ohne Risiko gehts nicht.

Ich kenne die Geschichte auch ganz überwiegend so, dass die Frau in einer langjährigen Beziehung jahrelang Heirat und Kinder will, der Mann mauert, die beiden sich irgendwann trennen und der Mann mit einer neuen Frau schwubs die wupps verheirateter Familienvater ist. Ein Bekannter von mir hatte seiner Exfreundin eröffnet, dass sie nicht ihre fruchtbaren Jahre an ihn verschwenden soll, weil er auf keinen Fall Kinder will - nach der Trennung war seine neue Freundin dann die erste in unserem damaligen Bekanntenkreis, die geplant schwanger war, und das sogar noch im Studium!

Aber selbst wenn der Mann von Alias mit ihr doch in 5 Jahren bereit gewesen wäre für ein Kind, ich sehe das schon als dramatische Belastung für die Beziehung, wenn ein Partner einen glühenden Kinderwunsch hat und diesen, obwohl die "äußeren" Bedingungen passen, für 10+ Jahre aufschieben soll. Selbst bei bester Kommunikation besteht da einfach ein riesengroßes, unlösbares Problem.

Alias, so schlecht wie manche hier tun finde ich die Startbedingungen für dich und deinen Kollegen übrigens gar nicht. Du hast mit deinem Mann weder Haus noch Kinder, das macht die Trennung vom Finanziellen her recht einfach. Du hast den Berufseinstieg bereits lange geschafft und kannst finanziell für dich selbst sorgen, und für ein Kind notfalls sicher auch. Dein Freund ist schon von seiner Ex getrennt und von der Mutter seiner Kinder noch viel länger. Auch wenn die nicht begeistert sind über eine neue, junge Freundin, stehen die Chancen sehr gut, dass sich das beruhigt. Klar, finanziell wird es aufgrund der Unterhaltsbelastung nicht ideal sein, aber wenn du in den nächsten Jahren keine Fernreisen brauchst, kriegt ihr das sicher hin.

Meine eigene Geschichte zu Thema "Ehepartner für neue Liebe verlassen" ist ganz anders als deine, hier aber trotzdem: Ich war schon lange allein, als ich meinen - allerdings fast gleichaltrigen - Partner kennen gelernt habe, aber er war damals noch mit seiner Ehefrau zusammen (mit allen Komplikationen wie gemeinsamen kleinen Kindern, Haus und gemeinsamem Freundes- und Familienkreis). Die Ehe war schon lange tot (das hatte nichts mit mir zu tun) und wir haben uns sofort ineinander verliebt. Nach relativ kurzer Zeit hat mein Partner die Trennung durchgezogen, ohne dass zwischen uns vorher etwas körperliches gelaufen war (eine Affaire kam für uns beide nicht in Frage, auch wenn ich heute echt nicht mehr weiß, wie wir es geschafft haben, da hart zu bleiben). Wir sind noch über ein Jahr nicht zusammen gezogen, aber wir waren sofort zusammen, anders wäre das für uns beide absolut nicht gegangen. Die Ausgangsvoraussetzungen waren in vielen Punkten viel ungünstiger als bei dir, da mein Partner mit seiner Ex Kinder + Haus hatte, aber das ist jetzt Jahre her und alles hat sich traumhaft entwickelt, wir sind super glücklich und basteln jetzt am ersten gemeinsamen Kind..

Es kann also auch gut gehen, hab Mut!

Alias 727889


So mancher Frau scheint es ganz ähnlich zu gehen..

Auch das soll es geben.

Dennoch gehen die meisten Trennungen von Frauen aus, und oftmals ohne das ein anderer Mann im Spiel ist.

Guckst du hier:

[[https://www.elitepartner.de/magazin/interview-liebeskummer-expertin-silvia-fauck.html]]

Erlla7x1


Ich habe mein ganzes Leben meinen Kopf benutzt und mein Herz dem untergeordnet. Habe mein flaues Gefühl im Magen, als nach Jahren der Heiratsantrag immer noch nicht kam, mit dem Kopf niedergerungen. Ich hab das Gefühl der Kopf hat genug Entscheidungen getroffen. Ich lass jetzt mal das Herz ran und gucke was passiert. Einmal in meinem Leben möchte ich mutig sein.

:)^

Du schreibst so voller Herzenswärme und zugleich reflektiert... x:)

Ich bin mir da vom Gefühl her recht sicher, dass Du das alles mit Würde und Empathie meisterst und es wirklich gut wird! @:)

s!ijd4x2


@ Alias

Auch das soll es geben. Dennoch gehen die meisten Trennungen von Frauen aus, und oftmals ohne das ein anderer Mann im Spiel ist

Sollte es nicht klar geworden sein, ich meinte damit vor allem auch dich selbst

Obwohl bei euch schon seit einiger Zeit die Luft heraus gewesen ist, hast du noch viele Jahre mit diesem Mann verbracht, ihn zwischenzeitlich sogar geheiratet, während Konflikte in den Hintergrund verschoben wurden, weil du keinen Streit riskieren wolltest, an dem die Beziehung hätte zerbrechen können. Erst als du dich in deinen Kollegen verliebt hast begannst du über eine Trennung ernsthaft nachzudenken, und selbst da sollte es noch einmal sechs Monate dauern, in denen du Zweigleisig gefahren bist, bevor du deinem Mann gegenüber reinen Tisch gemacht hast

Statt dir nun etwas Zeit zu nehmen, dich selbst auszuleben, und nachzuholen, was du in 17 Jahren Dauerbeziehung verpasst hast, planst du schon jetzt die nächste Langzeitbeziehung, diesmal mit deinem Kollegen, trotz aller Warnungen aus deinem Umfeld. Die Vermutung, dass du nicht allein sein möchtest, und dir ein Leben ohne Partner kaum vorstellen kannst, liegt für mich zumindest nahe

Wenn Sie Ihren Partner zurückgewinnen wollen, dann lassen Sie ihn ziehen und machen Sie den Anschein, dass es Ihnen gut geht

Auch ein interessanter Satz

Lgin4ala8x0


Was mir nicht so richtig in den Kopf will wenn ich immer lese Alias hätte früher die Konsequenzen ziehen sollen, wäre konfliktscheu und würde ja nur Angst vorm Alleinsein haben: kann es nicht auch sein, dass sie ihren Mann schlicht sehr geliebt hat und sich gewünscht hat, mit ihm eine Familie zu haben? Aus Liebe geduldig war und gewartet hat, bis das Warten sie zermürbt hat? Sich aus Liebe nicht "einfach" umdreht und mit dem Kollegen durchbrennt, sondern selbst dann, als der auf der Bildfläche war, noch um die Ehe gekämpft hat? Wieso wird immer ignoriert, dass auch Alias unheimlich leidet, weil sie es sich selbst natürlich anders gewünscht hat und ihr Mann es vorher auch nie ausgeschlossen hat, eine Familie zu werden? Der "Bruch im Lebenslauf", wie es hier mal so schön genannt wurde, wird immer bleiben, obwohl man selbst es auch nie wollte aber so handeln muss, wenn man nicht auf Kinder verzichten will. Nicht nur weil ich sie selbst erlebt habe finde ich das eine ganz schlimme Situation.

Alias 727889


Danke für eure weiteren Beiträge, die ich gelesen habe. Heute ist kein guter Tag, ich versinke in Trauer und habe heute Nacht kaum geschlafen, war früh wacht und habe gegrübelt.

Die Trauer kommt bereits jetzt in Wellen. Gestern war ein guter Tag, den Umständen entsprechend.

Heute kommt die Trauer mit aller Wucht zurück.

Ich werde in den nächsten Tagen auf eure Beiträge eingehen. Heute ist ein Tag an dem ich mich in der Arbeit verbraben werde und hoffe, dass er bald zuende ist.

B\iOffxyC


Hallo Alias,

lass Dir mal etwas von einem Mann erzählen, der so ziemlich alle Situationen schon durchlebt hat.

Was Dein Mann angeht, so ist das Kind ja schon in den Brunnen gefallen. Wenn ich mir die Anmerkung erlauben darf, zwischen den Zeilen erkennt man ja, dass die Sache mit dem Kinderwunsch nicht euer einziges Problem war, sonst wäre die Sache mit Deinem Kollegen nicht so zeitnah eskaliert. Fakt ist, um aus dieser Beziehung zu fliehen hast Du ihm Hörner aufgesetzt. Ich hoffe nur, Du warst so fair und hast nicht noch mit ihm intime Stunden verbracht während Du schon mit dem anderen Mann fleißig am Schnackseln warst.

Soll jetzt nicht böse gemeint sein, aber mir ist es schon so ergangen und die ganzen Arztbesuche und panischen Gedanken muss er nicht unbedingt durchmachen.

Also wenn er nicht komplett verzweifelt ist, wäre an eurer Situation eh nichts mehr zu retten gewesen, da hilft auch so ein Quatsch wie eine Paartherapie nix.

Zu Deiner Zukunft kann ich nur sagen, sei nicht naiv, versuche die rosa Brille zur Seite zu legen (die hat bei Dir nämlich eine extreme Glasstärke) und mache Dein Ding, mit Betonung auf "Dein". Bedenke, dass dieser Mann aus einer Generation vor Deiner entstammt, schon alles durchgemacht hat und Dich wahrscheinlich mit allen möglichen Luftschlössern ködern wird. Er hat sich frisch selbstständig gemacht, was glaubst Du, an welcher Stelle Du dann stehst?

Und glaube mir, ich habe auch schon viel erzählt wenn der Tag lang war, um hübsche junge Dinger rumzukriegen (ja, ich schäme mich ein ganz klein wenig...).

Ich kann Dir nur sagen:

Carpe Diem!

Aber noch mehr:

Carpe Diem et Cerebrum!!

Duie S[eherxin


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Ich wollte meine nur Geschichte erzählen, damit Du nicht zu blauäugig in Deine neue "Liebe" hineinschlitterst.

Zu Deiner Zukunft kann ich nur sagen, sei nicht naiv, versuche die rosa Brille zur Seite zu legen

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diese ratschläge, finde ich ja ziemlich schräg! ich habe nämlich selten jemanden erlebt, der wie Alias so un-naiv und un-blauäugig an diese trennung und die neue liebe herangegangen ist!!!

Alias - lass das alles sacken, nimm dir zeit, fühl dich vielleicht nicht so verpflichtet, hier auf alles einzugehen. die entscheidung scheint doch getroffen zu sein - warum also immer wieder von vorne begründen und rechtfertige? :)_

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