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Freund will studieren, ich will Zukunft planen...

LSittlem-msit-Lottxe


Erstens ist ein Studium doch auch zukunftsorientiert. Zweitens lässt sich Studium und Kind meist gut miteinander vereinen.

Der Freund möchte aber kein Kind im Studium. Das ist das Problem.

s0evexntihree


mit 28 Jahren und mehrere Jahre aus der Schule raus ist ein Hochschulstudium ne Ansage

ich hab mit 22 und nur ca. 4 Jahre ohne Lernpraxis bei meinem Fachschulstudium anfangs arge Probleme weil ich mir viele Grundlagen nicht mehr geläufig waren. Nach nem halben Jahr war das Gröbste überstanden und das Fachspezifische später war überhaupt kein Problem, aber der Anfang war unglaublich hart weil ich einfach vieles wieder vergessen hatte. Wir hatte auch ältere Jahrgänge dabei und die haben allesamt kein Land mehr gesehen und konnten sich wohl auch nicht mehr motivieren all die naturwissenschaftlichen Grundlagen wieder zu paucken.

Mit 36 Personen haben wir angefangen und beendet haben das Studium nur 6 bis 8 und die waren allesamt ungefähr mein Alter.

Alle oberhalb von 25 haben das Studium abgebrochen, die große Masse im ersten Halbjahr, andere erst nach 3 Jahren.

LKolxaX5


Der Freund möchte aber kein Kind im Studium. Das ist das Problem.

Das wissen wir doch noch gar nicht, oder? Ich hatte eher den Eindruck, dass Xirain da (aus irgendwelchen Gründen) ein Entweder-Oder im Kopf hat(te). Grundsätzlich ist es aber so, dass das durchaus kombinierbar wäre. Es gibt viele Optionen. Die Frage ist nur, ob eine dabei ist, die beiden gut gefällt.

L4itWtle#-mit--Loxtte


Das wissen wir doch noch gar nicht, oder? Ich hatte eher den Eindruck, dass Xirain da (aus irgendwelchen Gründen) ein Entweder-Oder im Kopf hat(te).

Ich meine ich hätte es irgendwo gelesen dass es für den Freund nicht in Frage käme. Und sie ist ja auch nie wirklich eingegangen auf Vorschläge wie es im Studium klappen könnte.

m!nxef


Ich möchte meinem Kind etwas bieten können und gerade die Babyjahre stelle ich mir teuer vor.

Einem Baby/Kleinkind muss man nicht viel bieten. Nicht finanziell und nicht über Grunglegendes hinaus (Nahrung, Kleidung, Versorgung)

Mir wäre ein Fernstudium (kommt für ihn nicht in Frage sagt er) oder ein Studium mit Teilzeitjob lieber...

Und du meinst damit hätte er mehr Zeit (oder geht es nur um jemanden, der fürs Kind zahlt?) für ein Kind ?

Ich sehe keine Alternative zu seinem Studienwunsch und würde ihn auch nicht davon abbringen, wenn er das will. Nur damit du Kinder nach Zeitplan bekommen kannst...

mnnexf


Vielleicht sollte ich ihn auch einfach 1-2 Semester machen lassen, vielleicht ist es auch garnichts für ihn, wer weiß, aber ich mache mir halt Sorgen... und auch viele Gedanken um die Situation.

Er hat kein Abitur aber Fachhochschulreife gemacht während Ausbildung und Meisterausbildung.

Aber selbst einfache integralfunktionen konnte er bisher nicht lösen, ohne Hilfe...

Er lernt aber jetzt schon für Mathe und hat sich in den letzten Wochen vieles angeeignet, aber da wird ja schon höhere Mathematik verlangt...

Ich selbst habe Abitur (Leistungskurs Mathe) und würde es mir nicht zutrauen...

Laut eines Kollegen, der Chemie-Ingenieur gemacht hat, bringt einem Abitur Mathe sowieso nur die ersten beiden Vorlesungen was und dann wirds hart...

Sehr nett, innerlich drauf hoffen dass er es nicht schafft :|N

Man wächst im Studium mit seinen Aufgaben. Da lernt man teilweise Mengen, die man für's ganze Abi nicht brauchte und sich fragt, wieso einem das damals schon so viel vorkam. Vielleicht unterlässt du einfach mal deine Spekulationen, denn du hast ja nunmal selbst de facto keine Studienerfahrung und kannst dich nur auf schwafelnde Kollegen berufen. Sag ihm einfach dass du den Stoff selbst nicht beherrscht und ihm weder helfen kannst noch willst, punkt.

Außerdem finde ich sehr unschön, wie du suggerierst, dass er es eh nicht packen könnte. Du wirst das nun abstreiten, aber genau das schwingt in den Aussagen à la "Ich habe Abi und würde den Matheteil nicht packen, er hat ja nichtmal Abi" drin. Was soll das sonst aussagen?

Wenn du mit Mathe LK meinst intelektuell ein Studium mit Mathematik-Anteil nicht auf die Kette zu bekommen, liegt das an dir und hat nichts damit zu tun, wie er zurechtkommen wird.

Ich mag nicht wieder lernen...

Puh, dann seid ihr aber insgesamt sehr verschieden. Einer, der sich weiterbilden möchte und eine, die nur vor sich hinarbeiten will ohne Fortschritt.

Auch wisst ihr nichtmal, ob ein Zusammenwohnen überhaupt harmoniert (Nein, Urlaube sagen darüber nichts aus).


TimTim5

Darum unbedingt die Skripte anschauen und ehrlich zu sich sein, ob man die kryptischen Dinger dort jemals in den Kopf bekommt. ;-D

Es wäre völlig normal, dass man nur Bahnhof versteht, wenn man sich schon vor Studienbeginn die Skripte höherer Semester ansieht. Auch das wäre in meinen Augen nur ein schäbiger Versuch, ihm unterzubuttern "Schatzi, schau mal, das kannst du eh nicht!" - pfui für diesen Vorschlag!

m'nef


mit 28 Jahren und mehrere Jahre aus der Schule raus ist ein Hochschulstudium ne Ansage

ich hab mit 22 und nur ca. 4 Jahre ohne Lernpraxis bei meinem Fachschulstudium anfangs arge Probleme weil ich mir viele Grundlagen nicht mehr geläufig waren. Nach nem halben Jahr war das Gröbste überstanden und das Fachspezifische später war überhaupt kein Problem, aber der Anfang war unglaublich hart weil ich einfach vieles wieder vergessen hatte. Wir hatte auch ältere Jahrgänge dabei und die haben allesamt kein Land mehr gesehen und konnten sich wohl auch nicht mehr motivieren all die naturwissenschaftlichen Grundlagen wieder zu paucken.

Mit 36 Personen haben wir angefangen und beendet haben das Studium nur 6 bis 8 und die waren allesamt ungefähr mein Alter.

Alle oberhalb von 25 haben das Studium abgebrochen, die große Masse im ersten Halbjahr, andere erst nach 3 Jahren.

seventhree

Das ist ganz typisches Argumentationsverhalten von Studienabbrechern:

Es haben ja sooo viele abgebrochen, das war nun echt nicht packbar, das lag nicht an eigener Unfähigkeit zzz Reine Selbstrechtfertigung, man fühlt sich eben bessern, wenn man sich und anderen einredet, dass es fast nicht machbar war und es auch andere nicht schaffen werden

Der Freund der TE scheint aber nunmal willig und sehr motiviert zu sein. Kein Zusammenhang zu deinen Ex-Studienkollegen, die nicht willens waren Grundlagen zu pauken *:)

M3akqeeCte>lxich


Meiner Meinung nach ist es möglich. Finanziell sowie auch psychisch. Man muss es nur wollen und außerdem bist du nicht alleine sondern ihr zu zweit. Nur weil er studiert und einen 400 € Job dann hat, heißt es noch lange nicht, dass er 24 h am Tag beschäftigt ist.

XHira9in


Ich hab das Gefühl alle Antworten hier schon einmal gelesen zu haben...und das Gefühl, dass ihr nicht verfolgt was für mich heraus gekommen ist, also zitiere ich mich selbst:

Bisher nicht...ich möchte das so gern besprechen, wenn wir zusammen in einem Raum sitzen, anstatt ihm eine lange Nachricht zu schreiben.

Ich möchte gerne sehen, wie er emotional damit umgeht, was ich tun werde...

Denn ich hab für mich entschieden, dass es jetzt an der Zeit ist, eines dieser ekligen Gespräche zu führen, die alles zerstören können, oder einen zusammenschweißen.

Ich werde ihn fragen, wo er sich und uns sieht. In 1 Jahr, 2 Jahren, 5Jahren und 10Jahren.

Also ein Gespräch, wo nicht nebenbei geplänkelt wird... bisher wurden alle Aussagen nebenbei getätigt...

Ich hab mir das die letzten Tage so überlegt.

Ich weiß jetzt warum mir die Situation so aufgestoßen hat. Er schrieb in einer Nachricht "Ich würde Bafög kriegen und nen 400€ Job machen" und als ich ihn fragte, ob er sich sicher ist, dass ihm das reicht, meinte er er kommt mit wenig Geld aus.

Ich hätte natürlich in dem moment schalten können und mitkriegen können, was mich an der Situation stört...aber ich bin da manchmal etwas langsamer...

Ich glaub ich hab das Gefühl er plant (unbewusst) für sich allein. Er meinte zu mir, er möchte das Studium nicht als Single machen, aber andererseits plant er "für sich". Ich verurteile ihn nicht dafür, denn wir leben nicht zusammen. Andererseits sind es ca. 4 Jahre, wir sind schon 2 zusammen. Also...ich würde ihn schon als "Familie" betrachten, also wie Ehepartner nur ohne Ehe...also sollte man sich anstatt sich gegenseitig solche Aussagen (Kind, Studium) zu machen wohl mal gemeinsam an einen Tisch setzen und schauen, wo wir beide unsere Zukunft sehen.

Ich möchte jetzt eine ehrliche und ernst gemeinte Aussage, ich möchte, dass er sich wirklich Gedanken macht, ob er denkt, er ist in 4 Jahren noch mit mir zusammen und wir leben dann zusammen. Oder ob er denkt, er wird dann immernoch in seiner Wohnung sein und ich in meiner.

Zweitere Option möchte ich nicht und müsste dann meine eigenen Konsequenzen ziehen.

Ich bin der Meinung unserer Beziehung würde ein Schritt in die Zukunft (zusammenziehen zBsp) gut tun.

Auch werde ich je nach seiner Aussage ihn nochmal genauer fragen, wann er gern ein Kind hätte, vielleicht hat er es wirklich nur so daher gesagt mit 30 und das würde ich dann erstmal so akzeptieren, solange er ein Kind nicht komplett ausschließt in den nächsten 7Jahren.

Was ich zu der Diskussion mit der Schilddrüse sagen wollte:

Ich bin die einzige in meiner Familie mit einer SD-UF. Aber mein Vater hat Altersdiabetes und seine Mutter hat seit der 2. Schwangerschaft Diabetes. Klar wünsche ich meinem Kind nicht an Diabetes zu erkränken, und ich werde alles dafür tun, dass mein hypothethisches Kind während der SSW mit allem versorgt ist, was es brauch.

Und nein ich hoffe nicht dass er versagt, aber ich habe begründete Zweifel, weil er keine Integrale rechnen kann und für mich ein Studium mit mathematischer Beteiligung nicht infrage kommt, wenn man nichtmal Integrale versteht, aber das ist eine Entscheidung, die ich für mich gemacht habe. Und ich will ihm vor allem Integralrechnung nicht erklären. Denn dann müsste ich es selbst komplett erneut lernen und ich sehe darin keinen Sinn, wenn mir das nichts bringt. In der Zeit kann er es auch selbst lernen. Am Ende erkläre ich irgendwas falsch, weil es 9(!!!) Jahre her ist bei mir und ich versau ihm dann alles, weil ich was falsch erkläre? Nein danke...

Schulrechenaufgaben krieg ich wohl noch hin, aber Studienaufgaben stehen auf einem andren Blatt.

Und warum ist etwas schlimmes dabei, wenn ich denke ich bin angekommen? Ich will nicht studieren, ich arbeite praxisbezogen und lerne dadurch immer mal wieder was neues. Ich bin Chemielaborantin, lernfaul bin ich nun wirklich nicht. Ich habe Spaß dran neues zu erfahren, kann mich dabei aber nicht auf ein Gebiet festlegen, und nochmal jahrelang in einem Hörsaal zu sitzen ist nunmal nichts für mich. Ich habe während des Abiturs viel darunter gelitten alles nur theorethisch angehen zu können. Etwas praktisch zu beweisen, liegt mir mehr.

Außerdem finde ich sehr unschön, wie du suggerierst, dass er es eh nicht packen könnte. Du wirst das nun abstreiten, aber genau das schwingt in den Aussagen à la "Ich habe Abi und würde den Matheteil nicht packen, er hat ja nichtmal Abi" drin. Was soll das sonst aussagen?

Wenn du mit Mathe LK meinst intelektuell ein Studium mit Mathematik-Anteil nicht auf die Kette zu bekommen, liegt das an dir und hat nichts damit zu tun, wie er zurechtkommen wird.

Ich habe nur meine Zweifel aufgrunddessen was ich schon für ihn rechnen musste für seine Lichtprojekte.

Deswegen denk ich schon, ich hab nen groben Überblick, wie er so in Mathe ist...und ich bin realistisch, er hat da viel aufzuholen und ich kann mir halt auch vorstellen, wie SCHWER es ist das aufzuholen.

Und ich weiß wie chaotisch und unfokussiert er sein kann...

Zweifel ist ein Gefühl meinerseits. Ich habe ihn trotzdem immer in seinem Vorhaben unterstützt und ihm gesagt er soll es versuchen. Ich sag ihm auch er soll unbedingt die Gastvorlesungen besuchen um zu sehen ob er mit dem Inhalt klarkommt...

Ich bin ein böser Mensch, weil ich Zweifel habe...Ich werde dafür hier an die Wand geprangert, weil ich meine Gedanken und Gefühle äußere...

Ich bin so ein schlechter Mensch, weil ich ihn nicht einfach machen lasse, sondern auch meine Ansprüche an die Zukunft habe, ich werde für Dinge angeprangert, die ich vielleicht auch nur in gedanken gedacht habe und aufgeschrieben...

Ich würde ihm nämlich nie ins Gesicht sagen "Du schaffst das doch eh nicht", sondern versuche ihn zu unterstützen... das heißt doch aber nicht, dass ich nicht auch irgendwo Zweifel haben kann...

Tut mir leid, aber ich hab das Gefühl manche Menschen hier in diesem Forum sind totale Übermenschen.

Sie zweifeln nie am Partner und dessen Entscheidungen, der Partner macht alles richtig, man selbst hat keine Ansprüche zu stellen, man hat doch gefälligst nur an das Wohl des Partners zu denken.

Ich versuche das alles wirklich, aber ich hab auch einen eigenen Kopf zum denken, eigene Gefühle zu fühlen und die müssen wir nun entweder zusammenbringen, oder nicht...

Aber ich hab es grade so satt mich hier immer wieder an den Pranger stellen zu müssen...

Es waren im Grunde alles immer nur Gedanken, viele die ich auch revidiert habe oder ähnliches...

Ich würde mich natürlich nicht darüber freuen ihn scheitern zu sehen, aber ich hab das Gefühl er nimmt es auf die leichte Schulter.

Er redet seit EINEM Jahr darüber zu studieren, aber es passierte einfach nicht wirklich viel...

Ich denke sogar dass er frühestens nächsten Sommer anfängt... es zieht sich alles so in die Länge und er sagt, er weiß selbst, dass er ein Motivationsproblem hat.

Von mir aus kann der Thread geschlossen werden

Ich ertrage es nicht mehr, es verletzt mich mehr als dass es hilft... Die Hilfe die ich brauchte hab ich bereits bekommen in Vorschlägen, wie wir beides haben könnten.

C~inn1amoDn4


Ich wünsche euch alles Gute, Xirain @:) ! Lasst euch nicht entmutigen!

gOatxo


Ihr könnt das nur über ein Gespräch lösen. Dass du keine Lust hast ihm Mathe zu erklären ist absolut legitim. Sag ihm das und gut ist. Auch deine Zweifel kannst du ihm ja mitteilen, was er daraus macht, ist dann seine Entscheidung.

Er redet seit EINEM Jahr darüber zu studieren, aber es passierte einfach nicht wirklich viel...

Dann bring das zur Sprache und klärt, wie ihr die Kinderplanung bei seinem Studienwunsch berücksichtigen wollt.


Viel Glück für dein Gespräch! Eine Rückmeldung wäre natürlich schön.

m0nef


m Ende erkläre ich irgendwas falsch, weil es 9(!!!) Jahre her ist bei mir und ich versau ihm dann alles, weil ich was falsch erkläre? Nein danke...

Deshalb schrieb ich ja auch, dass du es bleiben lassen sollst. Als Nachhilfe ungeeignet, kann man ja nunmal ganz wertneutral so feststellen.

Und warum ist etwas schlimmes dabei, wenn ich denke ich bin angekommen?

Ich habe nicht gesagt, dass es schlimm ist. Aber ihr unterscheidet euch in diesem Punkt wie Tag und Nacht.

Ich würde ihm nämlich nie ins Gesicht sagen "Du schaffst das doch eh nicht"

Nein natürlich nicht, aber manche Sachen über den Partner zu denken finde ich bereits fragwürdig genug.

Und nein ich hoffe nicht dass er versagt, aber ich habe begründete Zweifel, weil er keine Integrale rechnen kann

Ja, nicht auf Anhieb. Na und? Er steigert sich ja bereits, wie du geschrieben hast. Begründete Zweifel sehe ich nicht, nur weil jemand natürlich nach so vielen Jahren etwas braucht, um wieder reinzukommen. Ich sehe weniger Zweifel als Hoffnung, dass er es nicht packt. Und das finde ich fies.


Ansonsten brauchst du nicht gleich so ausflippen, weil eine Userin (=ich) dich fies nannte, dich nicht an den Pranger gestellt fühlen. DU wolltest Einschätzungen, du hast sie bekommen. Herrje.

X6iraixn


Nur, du bist nicht die erste die sagt, ich wäre "fies". Oder ich solle doch einfach meine Wünsche zurück stellen.

Ich hab doch bereits mehrmals gesagt, dass ich mit ihm sprechen werde neutral und dass ich hier einige Wege gefunden hab unser beider Wünsche zu entsprechen.

Ich fühl mich wie eine Spielplatte, die einen Sprung hat.

Ich bin wahrlich nicht perfekt, aber FIES bin ich nun echt nicht.

Und meiner Meinung nach sind Gedanken frei. Zweifel Gedanken sind das eine, ihm das ins Gesicht zu sagen und ihn vielleicht noch auszulachen weil er das nicht kann, DAS wäre für mich fies.

Ich werde hier für GEDANKEN schlecht hingestellt als fies und indirekt als Monster hingestellt, weil ich Wege gesucht habe mit einer Situation klarzukommen, die mir nicht geheuer war...

Ich will mal den Menschen kennenlernen, der so garniemals an jemandem oder einer Situation zweifelt oder einfach nur hilfesuchend ein paar Ratschläge sucht.

Ich wollte keine Einschätzung meiner Beziehung a la "Der arme Freund" "Du bist fies, weil du zweifelst, dass ers schafft", sondern ich wollte Ratschläge mit der Situation umzugehen.

Und die Situation drückt wirklich auf meine Stimmung, da sie erst am Samstag geklärt werden kann, weil ich es persönlich machen will und nicht am Telefon oder sowas. Ja ich bin sehr gereizt wegen der Situation und dann immer wieder zu hören, was für eine beschissene Freundin ich doch bin (indirekt), ja das drückt nochmal zusätzlich auf einen bestimmten Nerv.

W9alkidngGhosxt


@ Xirain

Ich kann deine Haltung ehrlich gesagt verstehen, da du nach jetzigem Stand der Dinge diejenige bist, die dieses ganze Projekt zu kompensieren hat und zurückstecken muss.

Außerdem kann ich es auch nicht leiden, wenn andere sich Luftschlösser bauen und dann mit fremder Hilfe irgendwo durchwursteln. Ob hier so ein Fall vorliegt, bleibt abzuwarten.

In Anbetracht deiner eigenen Pläne, die du auch noch verwirklichen möchtest, würde ich auf jeden Fall als Bedingung stellen, dass er das Studium in Regelstudienzeit abschließt und sich mit der Integralrechnung selbst zu helfen weiß. Beides sind keine unangemessenen Forderungen und für ihn letztendlich nur eine Disziplinfrage.

mBnef


Und meiner Meinung nach sind Gedanken frei. 

ooh natürlich auch das. Aber auch freie Gedanken dürfen andere daneben finden.

Im Übrigen hast du meine erste Frage ignoriert.

Willst du einen Familienvater oder einen Zahlmeister?

Denn mit Vollzeitjob plus Teilzeitstudiun oder plus Fernstudium (was für dich ok wäre) wird zwar nicht das Geld, aber vor allem die Zeit für den Nachwuchs knapp. Daher die Frage, als was du ihn willst.

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