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Freund will studieren, ich will Zukunft planen...

k|arombamqa


Ich verstehe nicht, was dagegen spricht, dass du arbeitest und der Papa studiert in der Zeit Teilzeit?

Quasi Babyjahr. Macht mein Kollege momentan auch. Mütter, die zu Hause bleiben sind längst nicht mehr die Regel.

Hast du mal überlegt, ob es nicht ein kleines bisschen selbstbezogen ist, deinen Willen durchzudrücken? Bildung ist das höchste Gut. Wenn er erstmal über 30 ist, wird er nie zum studieren kommen.

Deswegen wollt ich gern nicht erst mit 40 anfangen...

Nochmal: Ein Baby ist keine Katalogbestellung und es gibt Leute, bei denen klappt es nie. Also gar nicht.

Wenn ich sowas lese wie: Das Baby besser erst nach der nächsten Gehaltserhöhung.

Ein bisschen planen und nicht alles dem Zufall überlassen ist ja okay. Aber so wie du dein Leben planst, finde ich gruselig.

Ich muss ehrlich sagen, ich finde die gesamte Planung auch etwas sehr einseitig.

Dein Freund soll seinen Traum vom Studium aufgeben und weiterhin arbeiten, damit du zu Hause bleiben kannst und er dich finanziert.

Ich glaube, mein Mann hätte die Krise bekommen, wenn ich das von ihm verlangt hätte.

Finde das echt etwas anmaßend.

Auch lese ich hier oft von "Ich will."

Mal deinen Freund gefragt, was der will?

FH Absolventen werden laut Statistik vom Arbeitsamt übrigens den Uni Absolventen bevorzugt, werden aber auch niedriger bezahlt.

I ch glaub...ich zweifel auch ob er das Studium überhaupt schafft..

Ich unterstelle dir mal, dass dir das ja auch ganz recht kommt und du ihn mit deiner Planung nicht bestärken wirst, das Studium anzugehen. Finde ich sehr schade und traurig.

B)amLbienxe


Wenn ich sowas lese wie: Das Baby besser erst nach der nächsten Gehaltserhöhung.

........

karomama

Das war übrigens meine Idee. Und das könnten die beiden sehr wohl so planen. Und es würde finanziell auch Sinn machen. :)z

Auch sonst finde ich es sehr klug von der TE dass sie sich im Vorfeld über ihre Zukunft Gedanken macht und versucht sich zu informieren und zu sortieren.

X"ira,ixn


Da interpretierst du jetzt zuviel rein.

Nein es geht mir nicht um das Geld der Gehaltserhöhung, aber da es eine geplante ist, bin ich relativ froh darüber...das darf man doch auch sein oder?

Aber ich mache das hypothetische Kind nicht davon abhängig ob ich 400€ von meinem Arbeitgeber mehr bekomme oder nicht...

Es war mehr so eine Randbemerkung.

Und ich hab das Gefühl du unterstellst mir, ich würde nicht wissen wollen was mein Freund will, aber das will ich durchaus, nur hat er in diesem Thread nunmal keine eigene Stimme.

Ich weiß, er will studieren.

Ich MÖCHTE ihm das auch nicht nehmen, nur wollten WIR vorher etwas anderes.

XAirxain


Zumindest hat ER zuerst gesagt er möchte mit 30 Kinder und ich dachte mir dann so "Jo is eig nen schönes Alter"

Er will auch nicht unbedingt heiraten, was für mich ok ist. Schade aber ok.

Ach ka ich fühle mich grad schlecht und traurig... Als wär ich das letzte A-loch, nur weil ich auch meine Vorstellungen hatte/habe.

Es ist nunmal so dass er sich hier nicht selbst äußert, was wohl eine sehr einseitige Darstellung mit sich bringt...

Vermutlich würde seine Aussage sein "Ich will es unbedingt ausprobieren zu studieren, aber meine Freundin will unbedingt ein Kind, wollte ich zwar auch, aber jetzt passt es grad einfach nicht, ich versteh nicht, warum ihr das so wichtig ist, wir können ja noch ein paar jahre warten"

Ich versuche definitiv mich in ihn hinein zu versetzen...

Aber ich darf doch auch eigene Pläne und Vorstellungen haben unabhängig von seinen Studienwünschen...

Oder wäre es ok wenn er auf Studium pocht und meine Wünsche ignoriert...

Hätte ich einfach NICHTS sagen sollen und mich grämen?

Nein...finde ich nicht...so wissen wir wenigstens wo der andre steht und können einen gemeinsamen Weg finden...

Hier im Thread hab ich auch schon einige Ansätze bekommen und gute Ratschläge, die ich mit ihm diskutiere, wenn er nicht mehr Bereitschaft hat.

Übrigens geht er im November 3 Tage auf Probe in Vorlesungen, ich find das gut, denn so sieht er was auf ihn zukommt.

B<ambiexne


Ach ka ich fühle mich grad schlecht und traurig... Als wär ich das letzte A-loch, nur weil ich auch meine Vorstellungen hatte/habe.

Das sollst du nicht! :)_

Ich finde es bemerkenswert, wie gefestigt du im Leben stehst, weißt was du willst und zu deinen Plänen stehst. andere in deinem Alter eiern noch von einem abgebrochenen Studium zum nächsten, ziehen sich auf Partys Drogen rein und quatschen sich die Welt schön oder eben schwarz.

Ich von meiner Seite wollte dir nur noch mal deutlich machen, dass deine Pläne nur in guter Zusammenarbeit mit deinem Freund funktionieren und dass du im Sinne eines Kompromisses, in deiner Planung jetzt einfach etwas flexibler sein solltest. Deine große Pluspunkte sind ein gutbezahlter Job und deine Jugend. Du kannst deinen Kinderwunsch statt auf Ende 2017 auch um ein Jahr od. mehr nach hinten verschieben, ohne dass deine biologische Uhr dadurch stehen bleibt.

NyullsachtfauenJfzehn


Ich weiß, er will studieren.

Ich MÖCHTE ihm das auch nicht nehmen, nur wollten WIR vorher etwas anderes.

ER hatte die lose Vorstellung "joa, in ein paar Jahren Kinder - klingt gut", DU hast sofort ein Kreuz im Kalender gesetzt "Ab hier Kinderplanung". So klingts zumindest für mich ;-) Ganz ehrlich, ich finde es schade, dass du deinen Freund in seinem Vorhaben nicht unterstützt! Er will unbedingt studieren und du willst ihm das ausreden, weil du unbedingt in 2 Jahren statt in 4 ein Kind willst? Willst du, dass er sich sein Leben lang ärgert, das Studium nicht versucht zu haben? Außerdem würde er mit Studium doch langfristig auch viel mehr verdienen - für EUCH. Und wenn ers wirklich nicht schaffen sollte, dann hat ers doch aber wenigstens versucht.

Mein Mann hat mit 27 auch noch sein Bachelorstudium angefangen und er ist unglaublich glücklich mit dieser Entscheidung, weil er in seinem alten Beruf einfach nicht dauerhaft arbeiten wollte. Jetzt macht er noch 2 Jahre seinen Master. Wir möchten auch gerne Kinder, aber dann halt erst in 2-3 Jahren und noch nicht jetzt, so what? Schade, dass du ihn als egoistisch darstellst, weil er eure heilige Planung durcheinanderbringt anstatt hinter ihm zu stehen. Die biologische Uhr tickt ja nun wirklich noch lange nicht bei dir, und ob man nun mit 30 oder 32 Mutter wird ist für das Kind wohl auch egal... Oder er ist einfach der falsche Partner für dich, wenn deine oberste Priorität ist, früh Mutter zu werden.

XIiraxin


Diese Worte hier tun mir grad unheimlich weh...

Ich weiß ich sollte es mir nicht zu herzen nehmen, denn keiner kennt unsre Beziehung hier wirklich in all ihren Facetten...

Trotzdem sehe ich mich grad nicht in der Lage darauf einzugehen ohne in einen Modus zu verfallen, den ich selbst nicht möchte und mich als Oper darzustellen.

Das will ich nicht, deswegen sag ich jetzt garnichts zu diesen letzten Worten im Thread.

Vielleicht schau ich morgen wieder vorbei...

Gute Nacht euch allen und danke für all die guten und konstruktiven Ratschläge

B9aKmbiexne


Oder er ist einfach der falsche Partner für dich, wenn deine oberste Priorität ist, früh Mutter zu werden.

Mensch, schieß doch nicht so scharf! :|N

Wenn ich das richtig erinnere, war die frühe Elternschaft beider Plan und er wollte in Teilzeit, neben der Arbeit studieren. Das bekommt er nur leider nicht angeboten. Und da er nun auf Vollzeit umschwenkt, wir er sich kaum selber für die nächsten Jahre versorgen können. Außerdem will sie ihm doch gar nichts verbieten, sondern denkt hier schriftlich nach und holt sich Input wie es weitergehen könnte. Und zwar mit Studium und Baby.

Gvries spu,dd\iMnxg


Naja. Schon allein die Überschrift "Freund will studieren, ich will Zukunft planen" unterstellt ja schon, daß der Freund die Zukunft nicht planen will. Sie aber natürlich schon. Es ist negativ wertend und klingt nicht sehr verständnisvoll.

Man kann ihm nur raten, sich nicht von seinem Ziel abbringen zu lassen, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln.

k}aroxmama


Oder wäre es ok wenn er auf Studium pocht und meine Wünsche ignoriert...

Kurz und knapp: Ihr müsst einen Kompromiss finden. Ansonsten wird das nichts zwischen euch, weil entweder der eine oder der andere nicht auf seine Kosten kommt.

Ehrlich gesagt, verstehe ich auch nicht, warum du nicht beides in Erwägung ziehst. Ihr habt eigentlich optimale Bedingungen, wenn dein Freund studiert. Im Studium ist er flexibel und kann notfalls auch mal mit dem Kind zu Hause bleiben, während du arbeitest.

d)anaex87


Xirain

Ich würde die ganzen Emotionen erstmal rausnehmen und zusammen eine Liste erstellen was denn faktisch am Ende an Geld da wäre, was man wirklich braucht und welche Sachen im Zweifelsfalle eben zur Disposition stehen.

Ihr habt zwei wichtige Ziele die man nicht gegeneinander abwägen sollte. Kinder sind unter Umständen ein sehr brennender Wunsch den man nicht beliebig lang ignorieren kann und sollte. Niemand weiß was passiert, eine doofe Erkrankung und man kriegt doch keine Kinder mehr und ärgert sich, tut einer Beziehung auch nicht gut, so ein Verzicht bei dem man den anderen immer ansieht und sich fragt ob man welche hätte wenn er/sie nicht damals...

Aber auch Arbeit nimmt einen großen Teil des Lebens ein und beeinflusst alles, da sollte man schon etwas wählen das einen zufrieden macht und sich da nicht aufhalten lassen.

Ihr habt also diese zwei Dinge die Priorität haben in eurem Leben, alles andere muss sich da irgendwie einfinden. Also macht eine Aufstellung was finanziell ginge, wer was in Elternzeit machen könnte (im Studium kann man beispielsweise Scheine auch in Elternzeit machen, während die aber nicht ins Studium zählt. nur Bafög bekommt man als Studi in Elternzeit nicht, da ist dann Harz 4 angesagt. Die meisten melden also schlicht keine Elternzeit an und studieren dann halt länger, weil Kinderbetreuung ja ein Grund ist länger Bafög zu bekommen.).

Und dann guckt euch an was sonst noch so einigermaßen wichtig ist und was vielleicht auch mal eine Weile auf Eis liegen könnte, Stichwort Lebensstandard. Kino und Co sind nett, aber für eine Weile kann man da auch reduzieren ohne das es einem weh tut. Gerade wenn man ein Kind hat ist die Umstellung oft so groß, da kommt man dazu eh nicht und es ist ja nicht für immer. Kinder wachsen ziemlich schnell und dann geht da oft schon ziemlich viel wieder an Arbeit und so.

Und wenn eure Aufstellung klar ist, alle Leerstellen soweit als möglich gefüllt sind, dann habt ihr einen Schlachtplan für die nächsten Jahre, grobe Richtung halt. Dann kommt das Leben und wirft alles um, aber dann habt ihr alles schonmal durchdacht und wisst wo am ehesten was zu drehen wäre und wo gar nicht. ;-)

f3aWustx0


Allein-/Hauptverdienerin zu sein ist ja nichts schlimmes. Ein Kleinkind kost natürlich mehr, aber Klassenfahrten, Schulbücher kommen ja noch. Außerdem könnte man jetzt auch schonmal Rücklagen bilden und Freunde, Bekannte, Verwandte auf den neuen Lebensabschnitt einschwören. Karlsruhe und Mannheim sind ja auch keine Kleinstädte, da sollte es genug Unterstützungsmöglichkeiten geben für Euch.

Naja, klar, vielleicht nicht so wie Du es dir mal gedacht hast. Aber Ziele, Wünsche und Träume sind nicht 1zu1 umzusetzen.

Man spürt bei Dir (natürlich) auch Verletztheit und Enttäuschung, finde ich. Deine Schreibweise ist manchmal etwas abgrenzend. "Ich will Zukunft planen", Eure Zukunft hat aber auch was mit beruflichen Perspektiven zu tun. Du schreibst auch im Eingangspost, meine Zukunftsplanung. Aber grade beim Kinderkriegen wirst Du dich davon lösen müssen, nur Deine Ziele durchzusetzen. Da gehören natürlich zwei Personen dazu^^.

Man könnte bestimmt noch mehr erkennen und hervorheben, aber ich belass es mal.

Schau einfach, dass Du offen bleibst für Eure Zukunft. Zeiten ändern sich.

Wünsche Euch alles Gute für Eure Entscheidungen und für den weiteren Weg🐻

kFar5okmaxma


Wir reden hier von 3 Jahren Studium. 3 Jahre. Nicht 7 Jahre.

Was sollen denn dann erst die allein erziehenden Mütter sagen, die studieren und noch ein Kind haben? :-)

Mich stört an der Argumentation das entweder oder.

NKulla6chwtfuen=fzexhn


Außerdem will sie ihm doch gar nichts verbieten, sondern denkt hier schriftlich nach und holt sich Input wie es weitergehen könnte.

Für mich klingt es nunmal eher so, als wäre sie eigentlich gekränkt, weil er den Plan "an Tag X machen wir ein Kind" über Bord wirft und einfach entscheidet, dass er studieren will. Und ich denke, ihm war nicht bewusst, dass diese Vereinbarung so in Stein gemeißelt war für sie. Es geht hier um seine berufliche Zukunft! Ich finde das einen wichtigen Punkt, der nicht so unter den Tisch gekehrt werden sollte ("er schafft das doch bestimmt eh nicht, und dafür will er jetzt die Kinderplanung verschieben").

Aber wenn er auch so dringend ein Kind will wie sie, werden sie sicher eine Lösung finden. Finanziell sehe ich allerdings auch das Problem nicht, sie bekommt ja ca. 2/3 ihres jetzigen Gehaltes als Elterngeld und dazu noch das Kindergeld. Das sollte in den ersten Jahren ja reichen. Und er muss halt überlegen, ob er neben Kinderlärm ausreichend lernen kann und sich dazu noch ums Kind kümmern kann/will, während sie arbeitet. Wenn das alles geklärt ist, ist doch alles gut. Ist halt nur die Frage, ob er ich das zutraut - ICH würde es mir wohl nicht zutrauen, Vollzeitstudium und mehr oder weniger Vollzeitelternteil...

XriBr/aixn


Der Eingangspost entstand wenige Minuten nach der Mitteilung meines Freundes...ich hatte selbst noch keine Möglichkeit das zu verdauen, und ja komme vermutlich sehr egoistisch rüber, denn ich hatte nur DIESEN EINEN PLAN und ja es hat mich stark verletzt und irritiert. Ängstlich, weil ich Schilddrüsenunterfunktionler bin.

DIESES EINGANGSPOST ist allerdings jetzt schon ein paar Tage her und ich habe hier super Ansätze bekommen mit der Situation umzugehen. Auch wurden mit Fakten genannt, die ich wegen der UF noch nicht so kannte. Für mich war die Situation "Ich kann nur schwer schwanger werden" obwohl ich es noch nie versucht habe. Nun wurde mir diese Sorge aber etwas genommen.

Ich find es also sehr verletzend hier zu lesen, ich wäre ein monster, dass nur ihren eigenen Kopf durchsetzen will. Is ja nich so, dass ich einfach die Pille asetz und dann meinem Freund sage "TADA".

Ich habe hier Gedanken meinerseits gesammelt und auch Feedback bekommen, was mir hilft. JA ich mache das öfter, denn ich hatte früher eine Depression, in der ich mich IMMER ans ENDE gestellt habe und dann in den Modus "Opfer" gefallen bin. DAS will ich nicht mehr.

Mein jetziger Freund ist die erste Beziehung in der ich mich traue fast alle Gedanken auch auszusprechen, ich vertraue ihm die guten und die schönen Seite meiner Seele an. Andersrum vertraut er mir auch Dinge an, die ihn beschäftigen. Nicht immer kann ich etwas damit anfangen (Wenn es um Strom Probleme geht...oder Probleme mit seinen Paintball Kollegen, die ich einfach nicht kenne und deswegen schwer einschätzen kann), wir reden eigentlich über jederform Probleme mehr oder weniger sachlich, ja trotzdem kommt manchmal meine hässliche "Ich bin das Opfer-Seite" raus, aber um das zu verhindern hilft es mir manchmal Input von andren zu bekommen und dann schreibe ich solche Posts um noch ANDERE WEGE zu finden mit einer Situation umzugehen.

Andere Leute würde wohl in dem Moment ihre Mama anrufen, aber ich habe nicht SO eine Beziehung zu meiner Mutter. Ich will kein "Ach das wird schon alles" hören, ich will konkrete Hinweise, die ich mit meinem Partner konstruktiv besprechen kann.

Zbsp eben die Möglichkeit er nimmt Elternzeit.

Ich find aber wirklich manche Leute sollten den Ball etwas flacher werfen.

Wenn ihr mit eurem Partner schon länger einen Urlaub plant, schon gebucht habt... und dann kommt der Partner 2 Monate vorher und sagt "geht nicht, ich mach da ne Fortbildung". Ist in etwa schon eine Ähnliche Situation. Klar könnt ihr den Urlaub verschieben, klar ist die Fortbildung euch wichtig, aber vermutlich ist die erste Reaktion bei euch auch erstmal 'Kinnlade runter' "Gehts nicht anders ??? ??" *genervtes Augenrollen*

Und so in etwa gings mir beim Eingangspost... ich bin aus allen Wolken gefallen und das merkt man dem Post auch wirklich an, es ist sehr emotional, was typisch für mich ist. Ich reagiere oft erst emotional und dann rational.

Ich bin jetzt in der Lage rational die verschiedenen Wege zu sehen statt nur auf den Boden zu hauen und "ich will ich will ich will" zu schreien. Dieser Thread ist eine Hilfe meine Gedanken zu sortieren, Gedanken, die momentan in meinem Kopf hin und her wirbeln und keine Ruhe geben, was ist wenn oder dann oder wie...

Ich brauche wie gesagt manchmal den Austausch mit neutralen Menschen, zumal ichs dieses WE nicht schaffe mit meinem Partner darüber zu reden, denn der liegt grad im Bett. Bei Nachtschicht UND Bereitschaft bekomme ich nicht viel von ihm mit.

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