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Wollen Männer heutzutage überhaupt noch Kinder?

T:apxs


Welchen Mann präferierst Du bei der Partnerwahl: Den Chef-Ingenieur, Herzchirugen, Wirtschaftsjuristen ODER den Lagerhelfer, Müllmann, Burgerwender bei McDoof?...

Nichts von alledem. Ich hatte da andere Prioritäten - gleiche Interessen und Wertvorstellungen. Da wir uns während des Studiums kennengelernt haben, war eine ähnliche berufliche Entwicklung abzusehen. nur nicht, dass es mal so kommt, wie es nach 1990 gekommen ist

Welche Laufbahn mein Mann mal einschlagen wird, war mir also schlichtweg egal, als wir geheiratet haben.

Trotz seiner Promotion zum Dr.rer.nat.,, der Dozenten- und später Geschäftsführertätigkeit, hat mein Mann die Kinder (von ihrem ersten Lebensjahr mal abgesehen, so was wie Elternzeit gab es damals noch nicht) genauso viele Stunden betreut, wie ich.

Ich habe zwar nur ein naturwiss. Unidiplom und einen Projektleiterposten, aber über die bisherigen Berufsjahre gerechnet, mehr verdient.

Was ist denn in deinen Augen nun höherwertiger - der Chef oder das höhere Gehalt ???

verdiene ich nicht so viel Geld, das ich für die Kinder versorgen könnte.

Kinder brauchen vor allem Zuwendung und nicht ständig materielle Güter in den Hintern geschoben.

E]hemalBigekr Nutzerq (#1x5)


Als bisher stiller Mitleser nun doch mal kurz etwas:

Taps schreibt:

Wenn man sich nur auf Seiten frustrierter Kerle rumtreibt, ist es logisch, dass sich dort die ganzen Horrorszenarien häufen.

In meinen Augen generell ein großer Nachteil des Internets. Wer will, der findet immer gebündelt Gleichgesinnte/"Leidens"genossen, die das eigene, meist hausgemachte, Leid bestätigen. Ist ja auch bequem. Anstatt zu reflektieren, nach Wegen zu suchen, (eigener) Objektivität - es sind immer "die Anderen" schuld.

In diesen Fällen um die es hier in dem Faden geht: Die Kindsmutter, das Familienrecht/gericht usw.....also muß man(n) ja auch nicht handeln - hat man(n) doch sowieso keine Chance.

Eine solche Gerechtigkeit, dass es Allen wirklich so gerecht wird, dass alle Beteiligten in derartigen Situationen komplett, zu 100% damit konform gehen - das kann es doch gar nicht geben. Was es aber gibt, ist eine Lösung mit der man(n) (und frau) sich zumindest arrangieren kann, in vielen Fällen sogar zufriedenstellend für Alle. Vor allem für das Kind.

Nur ist dafür eben eine Einstellung nötig: Sich selbst einzubringen in dem Sinne, dass man etwas dafür tun muß und sei es "nur" innerlich.

Hiyperwion


3 Beiträge wurden gelöscht

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