» »

Mein Freund will einen Vaterschaftstest. Trennung?

SBpiegeRlbilxd82


Trotzdem: Wenn ich bewusst mit einem Mann ein Kind will bzw. wollte würde ich ihm die Chance geben, sich wieder einzukriegen. Ich würde für's erste an meiner Einschätzung, dass er der Richtige für eine gemeinsame Familie ist, festhalten. An einem falschen (!) Verdacht sollte m.E. eine Beziehung nicht scheitern.

LolaX5

Dieser Mann hat das komplette Umfeld der TE mit in diese Sache gezogen...seine Mutter distanziert sich, ihre Eltern waren misstrauisch und auch die Freunde schauen sie komisch an.

Egal wie sicher ich mir vorher war, das der Kerl der Richtige gewesen ist für Familie...zieht der so ne Show ab, bin ich mir 100 pro sicher, das ich mich ziemlich getäuscht habe in ihm.

Vielleicht wäre es alles gar nicht so eskaliert, wenn er das mit der TE alleine geklärt hätte ohne sämtliche Leute damit zu behelligen...das weiss man nicht.

Wieviele Leute sind denn schon zu Unrecht verdächtigt worden (egal um was es geht) ? Am Ende ist zwar ihre Unschuld bewiesen, aber ein kleiner Restzweifel wird immer dableiben...weil sich die Wenigsten vorstellen können, das es eben auch Menschen gibt, die anderen Leuten an die Karre pissen wollen um ihnen zu schaden (wobei ich das dem Freund / Ex, der TE jetzt mal nicht unterstellen will).

s%portxxx


Eine Diskussion ist ein Gespräch (auch Dialog) zwischen zwei oder mehreren Personen (Diskutanten), in dem ein bestimmtes Thema untersucht (diskutiert) wird, wobei jede Seite ihre Argumente vorträgt

Auszug wikipedia

Demgegenüber wird hier in dem Faden folgendes geschrieben:

Das ist nunmal so in einem Forum, dass es nur eine einseitige Darstellung gibt. Wenn einem das als diskussionsgrundlage zu dürftig ist, darf man eben an keinen Diskussionen in einem solchen Forum teilnehmen.

Jeder möge bei jedem Beitrag prüfen, ob es gerechtfertigt ist, bei dieser einseitigen Darstellung eine komplette Verurteilung eines Menschen vorzunehmen, der sich mit nicht einem Wort zu den Vorgängen äussern konnte - der noch nicht einmal von der Existenz weiß. Hier wird mit Begriffen hantiert, die jeglicher Grundlage entbehren.

Gerade eine Diskussion lebt ja von gegensätzlichen Meinungen und die will ich als Inhaber, der den Faden eröffnet hat, anstoßen. Um meine eigene Position zu reflektieren.

M#ariex27


Wäre ich die TE würd ich Chef wohl (auch?) nicht mehr schreiben. Seitenlang liest man hier nur noch Wiederholungen. Macht das Sinn?

Mhar&ie2d7


Chef = hier

L;eaZnaxh


sportxx

Dein Auszug aus Wikipedia:

Eine Diskussion ist ein Gespräch (auch Dialog) zwischen zwei oder mehreren Personen (Diskutanten), in dem ein bestimmtes Thema untersucht (diskutiert) wird, wobei jede Seite ihre Argumente vorträgt

Ich verstehe nicht, inwiefern dies hier dem Auszug aus Wikipedia widerspricht. Wir haben hier ein Gespräch mehrerer Personen/User, die ein bestimmtes Thema (Hier: Mann verlangt Vaterschaftstest) diskutieren und jede Seite trägt ihre Argumente vor. Das entspricht absolut der Definition von Wikipedia hinsichtlich einer Diskussion.

Das in einem Forum, aber auch im realen Leben, nicht sämtliche Seiten aus erster Hand vorgetragen werden (können) tut der Tatsache, dass es sich um eine Diskussion handelt, keinen Abbruch.

Jeder möge bei jedem Beitrag prüfen, ob es gerechtfertigt ist, bei dieser einseitigen Darstellung eine komplette Verurteilung eines Menschen vorzunehmen, der sich mit nicht einem Wort zu den Vorgängen äussern konnte - der noch nicht einmal von der Existenz weiß.

Das liegt nunmal in der Natur der Sache eines Forums und, wie gesagt, auch oftmals im realen Leben. Selten bekommen wir wirklich einen allumfassenden Einblick von allen Beteiligten. Wenn dir das nicht passt, ist ein Forum wohl kein geeigneter Ort für dich zum diskutieren. Hier werden auf Grundlage dessen, was der/die TE mitteilt, Ratschläge und Meinungen abgegeben. Was der/die TE dann damit macht, ist dann ihr überlassen.

T8his Twi:lightp Gxarden


hm, kommt da noch was von der TE?

M'irsaxnmir


Wieviele Leute sind denn schon zu Unrecht verdächtigt worden (egal um was es geht) ? Am Ende ist zwar ihre Unschuld bewiesen, aber ein kleiner Restzweifel wird immer dableiben...weil sich die Wenigsten vorstellen können, das es eben auch Menschen gibt, die anderen Leuten an die Karre pissen wollen um ihnen zu schaden (wobei ich das dem Freund / Ex, der TE jetzt mal nicht unterstellen will).

Ja, das letzte glaube ich auch nicht, wieso sollte er das tun?

Aber ich möchte zu bedenken geben, dass auch ein eindeutiger Vaterschaftstest niemals beweisen wird, dass Solina nicht vielleicht doch fremdgegangen ist, sonst hätte man den Test ja niemals zu verlangen brauchen.

Sprich, viele, die davon wussten, werden sich insgeheim denken, dass da ja wohl ein Grund gewesen sein muss, warum der Partner von Solina den Test verlangte, also dieser Verdacht steht nun im Raum und am Ende wird man den Mann vielleicht sogar bemitleiden, weil er nun für ein Kind zahlen muss, das zwar seins ist, aber genauso gut, hätte ja auch ein anderer Vater herauskommen können, weil er betrogen worden ist...

Ich finde diese ganze Situation, auch das Öffentlichmachen, sehr ungut. An Solinas Stelle würde ich drüberstehen, ich würde ebenfalls offen darüber reden, wie sehr ich verletzt wurde durch diese Unterstellungen. Und da wird sich dann sowieso die Spreu vom Weizen trennen bei den Bekannten und Freunden.

C}omvran


hm, kommt da noch was von der TE?

Vielleicht, wenn alle mal für ein paar Stündchen innehalten und sich nicht immer wieder im Kreis ihre unveränderten Standpunkte vorhalten, die sowieso schon alle gesagt sind ;-)

dlie Se{raxfina


Ich wollte hierzu nochmal was sagen:

Nur, weil der Mann Gewissheit will, heißt das nicht automatisch, dass er seiner Freundin unterstellt fremdzugehen bzw ihm ein Kind unterzuschieben.

Weil du dir der Unlogik dieser Aussage nicht bewußt bist. Ganz losgelöst von diesem Faden und anderen zwischenmenschlichen Problemen.

Ich seh da schon auch einen Unterschied. Also, dass dieser Wunsch nach einem Test in der eigenen Unsicherheit bzw. in einer irrationalen Angst begründet sein könnte, also tatsächlich eher in dem, der nach dem Test fragt, als in der (Untreue der) Partnerin. Wenn er also sagen würde: "Ich vertraue dir, ich glaube eigentlich gar nicht, dass du mir untreu gewesen bist. Aber ich hab schon immer so Vertrauensprobleme gehabt, die ich irgendwie nicht in den Griff bekomme. So ein Test könnte mir da helfen, weil er mir Gewissheit gibt." Dann würde er der Partnerin eigentlich gar nicht konkret Untreue unterstellen (ja, ist nicht wirklich logisch) und trotzdem um einen Test für seinen eigenen Seelenfrieden bitten.

Mal davon abgesehen, dass der Exfreund der TE so leider überhaupt nicht argumentiert hat (sondern ihr die vermutete Untreue immer wieder und immer lauter um die Ohren gehauen hat) und sein Verhalten wirklich äußerst merkwürdig war.

E$voluzHzer


Wirklich neue Argumente und Sichtweisen, oder Infos von der TE, ok, die hat auch mal anderes zu tun habe ich auf den letzten Seiten nicht mehr finden können.

Auf die ein oder andere Nachfrage ist die TE nicht eingegangen. Ok, muss sie auch nicht, ist ja ihr Faden.

[...]

LZouiMsia"na


Bei dieser Art von Threads, wo binnen Kürze jede Menge Antworten eintreffen, die auch total auseinandergehen, lese ich mir immer wieder gerne den Eingangspost durch, weil der i.d.R. spontan geschrieben wird, unbeeinflußt von anderen Postings:

Ich bin 32 Jahre alt und seit 2 Jahren mit meinem Freund (35) zusammen. Wir haben - wie ich finde - immer eine wunderschöne Beziehung geführt und ich liebe ihn wirklich sehr und hatte auch immer das Gefühl dass er genauso fühlt.

[...]

Ich habe ihm gesagt, dass wenn er es wirklich unbedingt möchte ich mich dem nicht entgegen stelle, aber unsere Beziehung damit dann definitiv ein Ende hat - selbst wenn er als Vater bestätigt wird (was ja auch sein wird). Ich finde einfach, dass sowas ein riesiger Vertrauensbruch ist und ich kann nicht mit einem Mann zusammen sein, der mir nicht vertraut und denkt ich will ihn "ausbeuten", "reinlegen" und ihm ein Kind einfach mal so nebenbei unterschieben. Wenn er mir schon zutraut sowas zu machen und glaubt ich könnte ihn betrogen haben, dann traut er mir doch bei anderen Dingen sicherlich auch nicht über den Weg.


Ich weiß nicht, wie es den anderen Mitschreibern geht, aber ich würde im Laufe von 2 Jahren definitiv merken, wenn mein Partner mir nicht vertraut.

Da stellt sich mir die Frage: Hat er ihr bis dato vertraut (warum dann plötzlich nicht mehr?) oder kennt sie ihn nicht gut genug um ein permanentes Mißtrauen nicht bemerkt zu haben und fällt plötzlich aus allen Wolken?

Einerseits die große Liebe, andererseits diese extreme Härte. Und das im Eröffnungspost.

Ich sehe hier einfach derartige Diskrepanzen, dass man davon ausgehen kann, dass hier sehr viele wichtige Informationen, die man für eine Beurteilung der Situation brauchen würde, nicht gegeben wurden.

m'alyika8x2


hm, kommt da noch was von der TE?

Ich denke, dass ihr in der momentanen Situation der Kopf ganz woanders steht, als sich permanent um neue Beiträge und deren Beantwortung hier zu kümmern. ":/

Sie steckt mitten in der Schwangerschaft, wird sich komplett neu orientieren, da sie den Partner fürs geplante Leben und Vater ihres geplanten Kindes m.M.n. an dessen Misstrauen verloren hat. Zwischen "schaff ich das alleine" und "wie schaff ich das alleine" steht ja auch immer noch die Frage "warum ist er denn so" bzgl des ungeborenen Wurms und seiner genetischen Veranlagung, sowie die Frage "sieht er nicht, was das in mir angerichtet hat". an dieser Stelle bin ich ja fast begeistert über seine Vernunft, keinen Test in der Schwangerschaft mehr zu fordern, aufgrund möglicher Komplikationen

Wenn mein Mann, der mich im 6. Monat schwanger damals geheiratet hat, anstatt dessen nach einem Vaterschaftstest gefragt hätte, hätte ich auch die Welt nicht mehr verstanden... :-o

Liebe Solina, falls Du hier nochmal reinschaust, ich wünsch Dir ganz viel Kraft und alles Gute für die kommende Zeit!!! :)* @:) :)_ auch wenn Dir die Freude über die Schwangerschaft und die Vorfreude auf das Würmchen erstmal gründlich vermiest wurde.

Ich drück Dir die Daumen, dass Du etwas Ruhe finden kannst :)_ Der Wurm kriegt das ja alles schon bissl mit. Pass auf Dich auf! :)_

alles andere hat Zeit bis nach der Geburt, Unterhalt, Besuchszeiten etc. kann man dann auch noch regeln

FGreßsxack


Naja, ich kann den Freund schon verstehen. Bei allem Vertrauen...aber in dem Punkt will er halt auf bombensicher gehen und das geht nur mit einem Test. Wenn sich deswegen die TE vom Kindesvater trennt und dem Kind aus verletzter Eitelkeit den Vater als Familienmitglied nimmt, dann würde ich als Freund ehr sagen, dass es die Freundin nicht mehr wert ist, mit ihr zusammenzusein.

k-ratzkJaeTtz0chen


Ich kann die TE verstehen, dass sie da aus allen Wolken gefallen ist. Wäre ich an ihrer Stelle - nach dem geschilderten auch.

Klar, fehlen hier viele Informationen. Sie schildert aber, dass die ersten Gespräche ruhig waren, und sie ja die Doktortermine mitgemacht hat. Wenn sie nicht versucht hat, ihn zu verstehen, warum hat sie die Doktortermine mitgemacht? Ich interpretiere das als ein Zugeständnis von ihrer Seite aus. Aber damit kann ich genauso gut falsch liegen wie viele andere hier im Forum.

Ich finde auch die ganzen negativen Kommentare hier daneben. Sie ist im Moment schwanger. Ich kann mir vorstellen, dass ihr die Situation auch den Boden unter den Füssen weggezogen hat. Ich weiss von mir, dass ich Lücken in der Erinnerung habe, wenn ich in einer extremen Stress-Situation bin. Alles andere hat sich wohl dann weiter hochgekocht.

Wenn ich mich von Freunden und Verwandten wie eine Aussätzige behandelt fühlen würde und mein Freund wäre der Grund, dann wäre für mich auch sehr schnell Schluss, besonders in so einer Situation.

@ Solina

Abstand ist sicher gut und sortier dich erstmal. Danach kannst du immer noch schauen, ob du ihm eine Chance gibst, zur Vernunft zu kommen und sein Verhalten zu erklären @:) :)*

a=n_xre


Ich sehe es gleich wie die TE.

(...) [Bezug auf gelöschte Inhalte]

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beziehungen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Psychologie · Erziehung · Sexualität · Homo, Hetero, Bi


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH