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Bin ich nicht in der Lage zu lieben?

Bdlüte+nsHtauJb1x2345 hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen,

ich habe folgendes Problem: Ich bin 28 Jahre alt und habe den Eindruck, dass ich nicht lieben kann!

Ich habe schon zahlreiche Beziehungen geführt, und bisher sind alle schief gelaufen!

Erste Beziehung: 2 Jahre zusammen, und wurde betrogen.

Zweite Beziehung: 1 Jahr, und ich habe körperliche und psychische Misshandlung erfahren.

Dritte Beziehung: insgesamt 5 Jahre, on-off Beziehung.

Vierte Beziehung: 1 Jahr, wurde betrogen.

Ich hatte halt auch Kennlernphasen in denen ich Männer kennen gelernt und anschließend mit ihnen geschlafen habe.

Ich selber würde mich als sehr herzlich, vertrauensvoll, locker, intelligent, gut aussehend, aufmerksam, hilfsbereit, absnteuer- und unternehmungslustig beschreiben. Viele Männer sagen, ich sei eine Traumfrau, wollten Familie mit mir gründen etc. letztendlich haben sie mich aber betrogen, und weiß immer noch nicht woran es gelegen hat.

Jetzt bin ich seit 6 Monaten in einer Beziehung, wir hatten zudem eine dreimonatige Kennlernphase. Mein Freund ist sehr attraktiv, charakterlich top, wir haben den gleichen Humor, fangen uns gegenseitig auf, wir vertrauen uns, unternehmen viel zusammen, er ist sehr offen und locker, schenkt mir Aufmerksamkeiten, bekomme Komplimente, Respekt, Wertschätzung, wir verstehen uns echt super und wir harmonieren sehr gut zusammen. Ich war anfangs sehr verliebt. Ich hatte mir einen Mann wie ihn immer gewünscht. Es war das erste mal in meinem Leben, dass ich einen Mann kennen gelernt habe, ohne das nach ein paar Wochen, irgendetwas negatives aufgetaucht ist und/oder negativ Erfahrungen auf Grund von anderen Frauen oder/und Ex-Freundinnen. Und nun bin ich sehr oft genervt von ihm, und er macht noch nicht mal etwas. Wir kuscheln eigentlich sehr gerne, aber derzeit mag ich einfach nicht. Ich möchte auch derzeit keinen Sex. Es nervt mich einfach nur! Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich unter Druck stehe, aber weiß noch nicht mal warum. Ich habe mir immer gewünscht mal zu heiraten, Kinder zu bekommen und kann es mir mit ihm auch vorstellen. Es gibt Phasen, da bin ich total glücklich und es fühlt sich wie frisch verliebt an, aber dann gibt es eben so Phasen wie bereits beschrieben. Ich denke im Moment total viel nach, und frage mich, ob ich ihn überhaupt liebe? Oder ob ich überhaupt lieben kann? Ich habe schon viele negative Erfahrungen gemacht und dachte eigentlich, dass ich mich nicht mehr verlieben kann und dann kam er. ich frage mich, ob ich zu den Personen gehöre, die nichts langfristig eingehen können? Ja, ich hatte schon eine lange Beziehung, aber da war ich es, die immer wieder Schluss gemacht hat, weil wir uns meines Erachtens auseinander gelebt haben, aber ich es nicht wahrhaben wollte, weil er der einzige war, der mich nicht verletzt hat! Ich bin keine Frau, die nicht alleine sein kann, auch gehöre ich nicht zu den Frauen, die Angst davor haben, dass die Zeit ablaufen könnte. Ich war schon oft an den Punkt. Ebenso trenne ich mich, sobald mein Partner mich betrügt oder dergleichen, da bin ich sehr konsequent. Ich genieße momentan es alleine zu sein, einfach zu couchen, nichts hören müssen, einfach nur ich! Meine Arbeit ist momentan nicht so stressig, wie sonst - ich übernehme in meinem Job sehr viel Verantwortung und manchmal hängen davon sogar leben ab, aber selbst dann, war ich nicht so zu meinem Partner.

Ich weiß einfach nicht was mit mir los ist - manchmal liebe ich ihn abgöttisch und seit einer Weile kann ich ihn kaum ertragen. Und wenn ich an Sex denke, denke ich, oh ne, keine Lust.

Antworten
1ka+1Ha=2xaa


Ich selber würde mich als sehr herzlich, vertrauensvoll, locker, intelligent, gut aussehend, aufmerksam, hilfsbereit, absnteuer- und unternehmungslustig beschreiben. Viele Männer sagen, ich sei eine Traumfrau, wollten Familie mit mir gründen etc. letztendlich haben sie mich aber betrogen, und weiß immer noch nicht woran es gelegen hat.

Vielleicht daran, dass du einfach zu toll warst? ":/

Lboutisiaxna


;-D

Wpild@katxer


Blütenstaub12345

Augen zu und durch, allein ist das Leben doch nicht schön !!!

Wie war oder ist die Ehe deiner Eltern ?

Die Einsicht hast du nun ändere was dran.

MfG *:) :)* @:) :)^

G9eorge`5x5


Blütenstaub1.....

du brauchst selber Hilfe, könnte eine Form von Depression sein. Wenn es technisch und räumlich geht, dann trenne dich

vorläufig von deinem Freund, für ein Vierteljahr oder so und nenn ihm deine Gründe. Wenn er dich wirklich liebt wird er

es verstehen und hake die anderen Beziehungen ab. Das geht erfahrungsgemäß nur mit professonieller Hilfe.

Viel Glück für dich.

DCieDosi4smachtWdasGixft


Ich habe schon zahlreiche Beziehungen geführt, und bisher sind alle schief gelaufen!

Erste Beziehung: 2 Jahre zusammen, und wurde betrogen.

Zweite Beziehung: 1 Jahr, und ich habe körperliche und psychische Misshandlung erfahren.

Dritte Beziehung: insgesamt 5 Jahre, on-off Beziehung.

Es gibt Frauen, warum auch immer Gründe sind dabei sehr variabel, die auf diesen freiheitsliebenden, aufregenden und unabhänigen Männertyp stehen. Der nicht berechenbar handelt, irgendwie dieses Quentchen Unsicherheitsgefühl mit seiner Art und seinem Wesen verkörpert.

Der nicht so liebevoll, zuverlässig und alltäglich langweilig rüber kommt. Von dem Frau weiß, wann er heim kommt, in welchen Hobbies er beschäftigt ist. Bei dem Frau sich nicht fragen muss, wo ist er gerade, was tut er usw.

Mir scheint manchmal, bei Frauen die öfter auf den falschen Männertyp treffen und abfahren, dass eine Liebe nur groß und für sich selbst bedeutsam ist, wenn man um einen Mann liebt und leidet.

Das man es in sehr jungen Jahren noch nicht weiß, dass Machowesen vielleicht mit Eigenständigkeit, Mut, Führungseigenschaften, Durchsetzungvermögen oder was auch immer gleichsetzt, kann wegen der fehlenden Lebenserfahrung durchaus vorkommen.

Passiert das jedoch fortlaufend könnte die Frau sich fragen; "was genau suche ich in einem Mann, der mein Partner sein wird genau?". Soll er mein Leben bereichern und im Alltag begleiten, soll er mir vordergründig Aufregung und Unberechenbarkeit bringen, sodass kein Tag dem anderen gleicht?

Vierte Beziehung: 1 Jahr, wurde betrogen.

Auch hier, ist es dieser aufregende Männertyp, den andere Frauen reizvoll und toll finden? Man sieht es als "Sport" an so einen aufregenden und berechenbaren Mann in den Heimathafen von Liebe und Familie zu führen.

Hebt es das eigene Ego in irgendeiner Form, wenn der viel begehrte Mann "gezähmt" wird. Fühlt es sich deshalb so gut an, weil andere Frauen auch viel Interesse an diesem Mann haben?

Ich hatte halt auch Kennlernphasen in denen ich Männer kennen gelernt und anschließend mit ihnen geschlafen habe.

Gehört in der Kennenlernphase irgendwie dazu, dass man sich auch körperlich kennenlernt und gemeinsam schaut, ob die Bedürfnisse harmonisch, leidenschaftlich und sexuell passen.

Ich selber würde mich als sehr herzlich, vertrauensvoll, locker, intelligent, gut aussehend, aufmerksam, hilfsbereit, absnteuer- und unternehmungslustig beschreiben. Viele Männer sagen, ich sei eine Traumfrau, wollten Familie mit mir gründen etc. letztendlich haben sie mich aber betrogen, und weiß immer noch nicht woran es gelegen hat.

In der ersten Verliebtheitsphase gibt es bei einigen Männern das Gefühl SIE ist die EINE, mit der kann ich mir alles vorstellen. Da werden im Hormonrausch die tollsten Pläne gesponnen und erkoren. Mitten in der Beziehung angekommen, ist es irgendwann die Realität, die solche Vorstellungen zurecht rücken und das Nein aufkommt, nicht alles miteinander leben zu können.

Deshalb kann es durchaus Sinn machen, eigene Ansprüche und Verhaltensweisen kritischer zu hinterfragen. Wenn Beziehungen scheitern ist es selten nur der eine Grund welcher dazu geführt hat und sicher ist der/die Schuldige nicht auf einer Seite zu finden.

Jetzt bin ich seit 6 Monaten in einer Beziehung, wir hatten zudem eine dreimonatige Kennlernphase. Mein Freund ist sehr attraktiv, charakterlich top, wir haben den gleichen Humor, fangen uns gegenseitig auf, wir vertrauen uns, unternehmen viel zusammen, er ist sehr offen und locker, schenkt mir Aufmerksamkeiten, bekomme Komplimente, Respekt, Wertschätzung, wir verstehen uns echt super und wir harmonieren sehr gut zusammen.

Du beschreibst es hier als super und toll mit euch beiden. Wie regelmäßig seht ihr beide euch? Welche Hobbies und Gemeinsamkeiten machen eure Beziehung aus?

Du teilst eure Beziehung in eine reine Kennenlern- und in eine Beziehungsphase ein? Was macht für Dich den Unterschied dieser beiden Phasen aus?

Verlief die Kennenlernphase eher virtuell z.B., warst Du dabei noch abwartender, misstrauischer was die eigenen Gefühle betraf? Habt ihr euch weniger gesehen in den Anfängen?

Seit wann und wodurch siehst Du nun in einer Beziehung angekmmen? Wie regelmäßig ist euer Kontakt zueinander. Lebt ihr eine Fernbeziehung oder lebt ihr in einer Region?

Ich war anfangs sehr verliebt. Ich hatte mir einen Mann wie ihn immer gewünscht. Es war das erste mal in meinem Leben, dass ich einen Mann kennen gelernt habe, ohne das nach ein paar Wochen, irgendetwas negatives aufgetaucht ist und/oder negativ Erfahrungen auf Grund von anderen Frauen oder/und Ex-Freundinnen. Und nun bin ich sehr oft genervt von ihm, und er macht noch nicht mal etwas.

Was genau sind die Dinge von denen Du Dich genervt fühlst? Ist es vielleicht sein Nähebedürfnis? Die Art und Weise, wie er zu Dir Kontakt sucht?

Hat er von der Beziehungstiefe und vom Tempo wie euere Beziehungsgestaltung aussehen sollte andere Vorstellungen?

Hast Du durch Deine schlechten und miesen Vorerfahrungen einen Schutzpanzer aufgebaut, sodass Du mit seiner lieben Art nicht klar kommst? Du im Hinterkopf noch immer nach dem Haken bei diesem Mann suchst?

Dir Dein entstandenes Misstrauen suggiert, dass kann doch gar nicht dieser Mann sein mit all den tollen Seiten, da kommt doch sicher das bittere Ende, wo ich wieder enttäuscht bin?

Wenn ihr euch trefft wo ist und für wie lange? Habt ihr schon gemeinsame Wochenenden verlebt oder ähnliches? (längere Zeiträume)

Wie sieht eure Beziehungsgestaltung aus?

Wir kuscheln eigentlich sehr gerne, aber derzeit mag ich einfach nicht. Ich möchte auch derzeit keinen Sex. Es nervt mich einfach nur!

Hat sich eure Verhütungsmethode geändert? Wie alt ist der Mann? Befindet er sich in einer neuen oder anderen Lebensphase als Du?

Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich unter Druck stehe, aber weiß noch nicht mal warum.

Wie drückt sich dieses Gefühl des Drucks bei Dir aus? Kommt es eher von Dir selbst, eine bestimmte Erwartungshaltung welche sich erfüllen soll?

Klaffen Vorstellungen und Realität etwas auseinander in Deiner Wahrnehmung?

Entsteht der Druck von seiner Seite aus? Wenn ja, auf welche Weise? Habt ihr das gleiche Tempo, dasselbe Nähe- und Distanzbedürfnis zueinander?

Ich habe mir immer gewünscht mal zu heiraten, Kinder zu bekommen und kann es mir mit ihm auch vorstellen. Es gibt Phasen, da bin ich total glücklich und es fühlt sich wie frisch verliebt an, aber dann gibt es eben so Phasen wie bereits beschrieben.

Hat es damit zu tun, dass Du noch keine konkrete Vorstellung darüber hast, wie sich das familiäre Leben in Deinem Berufsalltag einfließt? Gibt es noch berufliche Pläne, welche Du umsetzen möchtest, die Dir das Heiraten und Kinderkriegen so wankelmütige Gefühle bereiten?

Ich denke im Moment total viel nach, und frage mich, ob ich ihn überhaupt liebe? Oder ob ich überhaupt lieben kann? Ich habe schon viele negative Erfahrungen gemacht und dachte eigentlich, dass ich mich nicht mehr verlieben kann und dann kam er.

Die Frage ist doch eher, was Du mit dem Gefühl von Liebe für Dich verbindest? Liebe hat soviele Formen wie es Menschen gibt, die sie empfinden. Es ist individuell und man lebt nach meinen Erfahrungen mit keinem Partner eine identliche Liebe und Empfindungen aus.

Hast Du mit einem der bisherigen Ex-Partnern schon zusammen gelebt in einer Wohnung? Kann es sein, dass Du vielleicht vor solch einer Entscheidung Angst hat?

Ich frage mich, ob ich zu den Personen gehöre, die nichts langfristig eingehen können? Ja, ich hatte schon eine lange Beziehung, aber da war ich es, die immer wieder Schluss gemacht hat, weil wir uns meines Erachtens auseinander gelebt haben, aber ich es nicht wahrhaben wollte, weil er der einzige war, der mich nicht verletzt hat!

Kann es sein, dass Dir endgültige Verbindlichkeit Angst macht? Dir ein Beziehungsalltag nach der Phase von Verliebtheit und euphorischen Gefühlen schnell zu fade wird? Dir das anfängliche Kribbeln und die Schmetterlingsgefühle fehlen?

Ich bin keine Frau, die nicht alleine sein kann, auch gehöre ich nicht zu den Frauen, die Angst davor haben, dass die Zeit ablaufen könnte. Ich war schon oft an den Punkt.

An welchem Punkt genau warst Du? Dich wieder nach Phasen des Alleinseins zu sehnen? Phasen, in denen Du Dir selbst genug warst bzw. bist?

Ich finde wichtig, dass man mit sich selbst im Reinen ist, weiß wer man ist und was man will. Dann ist es einfacher sich in einer Beziehung zu finden als Partner.

Ebenso trenne ich mich, sobald mein Partner mich betrügt oder dergleichen, da bin ich sehr konsequent. Ich genieße momentan es alleine zu sein, einfach zu couchen, nichts hören müssen, einfach nur ich! Meine Arbeit ist momentan nicht so stressig, wie sonst - ich übernehme in meinem Job sehr viel Verantwortung und manchmal hängen davon sogar leben ab, aber selbst dann, war ich nicht so zu meinem Partner.

Ich weiß einfach nicht was mit mir los ist - manchmal liebe ich ihn abgöttisch und seit einer Weile kann ich ihn kaum ertragen. Und wenn ich an Sex denke, denke ich, oh ne, keine Lust.

D1ieDosDismanchtdaxsGift


Ebenso trenne ich mich, sobald mein Partner mich betrügt oder dergleichen, da bin ich sehr konsequent.

Das ist absolut positiv. Gerade, wenn es um Wünsche geht, die Hochzeit und Kinder mit einschließen, bringt es wenig mit einem unsicheren Partner über weiter gehende Zukunftsschritte nachzudenken.

Wie war Deine Kindheit? Gab es Eltern die sich getrennt haben? Oder bist Du mit einem intakten Elternhaus aufgewachsen und kennst das Gefühl von Zusammenhalt, Beständigkeit und zuverlässigen Verhaltensweisen der Partner?

Ich genieße momentan es alleine zu sein, einfach zu couchen, nichts hören müssen, einfach nur ich! Meine Arbeit ist momentan nicht so stressig, wie sonst - ich übernehme in meinem Job sehr viel Verantwortung und manchmal hängen davon sogar leben ab, aber selbst dann, war ich nicht so zu meinem Partner.

Wenn Du Dich mit Dir selbst so gut fühlst, es nicht vermisst mehr Zeit mit Deinem Freund zu verbringen ist das erst einmal nicht gleich verwerflich.

Die Frage ist allerdings, wie kommunizierst Du es Deinem Freund? Kann er es akzeptieren, wenn Du anders als in den Anfängen derzeit weniger Nähe suchst?

Ich weiß einfach nicht was mit mir los ist - manchmal liebe ich ihn abgöttisch und seit einer Weile kann ich ihn kaum ertragen. Und wenn ich an Sex denke, denke ich, oh ne, keine Lust.

Gibt es Dinge, die sich Dein Freund von Dir wünscht, die Du nicht erfüllen kannst? Weichen seine Vorstellungen von Deinen deutlicher ab?

Gibt es sexuelle Bedürfnisse und Wünsche auf seiner Seite, die Du selbst nicht magst, sodass sich ein Gefühl von innerer Ablehnung aufgebaut hat, trotz phasenweiser Verliebtheit?

Benimmt der Freund sich anders als in eurer reinen Kennenlernzeit, sodass in Dir vielleicht Misstrauen und Zweifel aufkommen?

saensviAbKelma2n


und weiß immer noch nicht woran es gelegen hat.

Kann es daran liegen, dass du Schwierigkeiten damit hast, Menschen (Männer) richtig einzuschätzen bzw. beim Kennenlernen Einiges übersiehst?

Vielleicht solltest du einfach mal die Wahl deiner Männer überdenken?

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