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Organspendeausweis Partner - aufgewühlt

LvouKisiyana


Koma ≠ Hirntod.

Ok.

Aber werden bei Patienten im langen Koma nicht auch irgendwann die Maschinen abgestellt? Was wäre, wenn die Organspender sind?

Mit Gefühlen argumentiert es sich aber deutlich schwerer als mit Fakten.

Jupp. Es ist aber so schrecklich einfach, mit Statistiken, Studien und Regelwerken zu argumentieren, solange es einen nicht selbst betrifft. Dann sind einem die Gefühle doch deutlich näher als die Fakten, oder?

Ich für meinen Teil finde das auch wichtig, weil ich mir wünsche, dass mein Partner nachvollziehen und respektieren kann, warum ich eine Entscheidung so oder so für mich getroffen habe.

Ich würde so etwas nie ohne meinen Partner entscheiden, denn sobald eine meiner Entscheidungen meinen Partner tangiert, hat er ein deutliches Mitspracherecht

h8aven'et_-waitxed


Dass sich heute die Gesetze immer mehr umkehren und somit Nichtspender in bestimmten Ländern damit zu rechnen haben, falls sie ihren Widerspruch nicht bei sich tragen, im Fall ihres Hirntodes zum Spender gemacht zu werden - ich kann mir nicht helfen, aber so ganz ohne Unbehagen kann ich das nicht sehen.

Klar, dass sich die Medizin so ein höheres Potential an Organen beschafft, und menschlich gesehen ist das nur zu verständlich; dennoch lassen sich die finanziellen Interessen dahinter wohl auch nicht ganz ausklammern, Organe sind nicht ja nur für Empfänger sehr wertvoll.

EGhemzaligerz NLutzer (#?515x610)


Aber werden bei Patienten im langen Koma nicht auch irgendwann die Maschinen abgestellt? Was wäre, wenn die Organspender sind?

Selbst wenn sie Organspender sind, müssen sie hirntot sein, bevor sie für eine Organspende in Erwägung gezogen werden könnten. Mehr Lektüre dazu hier:

Kann der unumkehrbare Hirnfunktionsausfall (Hirntod) nicht mit anderen Erkrankungen (zum Beispiel Koma, Locked-in-Syndrom) verwechselt werden?

Der Hirntod kann zweifelsfrei von anderen Erkrankungen und Symptomen unterschieden werden. Die Untersuchungen, die im Verlauf der Diagnostik des Hirntodes durchgeführt werden müssen, lassen eine eindeutige Abgrenzung dieses Befundes von anderen Erscheinungen zu.

[[https://www.organspende-info.de/organ-und-gewebespende/verlauf/hirntod]]

Jupp. Es ist aber so schrecklich einfach, mit Statistiken, Studien und Regelwerken zu argumentieren, solange es einen nicht selbst betrifft. Dann sind einem die Gefühle doch deutlich näher als die Fakten, oder?

Das kommt vielleicht auch darauf an, wie man so von seiner eigenen Persönlichkeitsstruktur her tickt. Ich mag mein Bauchgefühl, aber Entscheidungen treffe ich zB überwiegend auf Faktenbasis. Fakten kann man belegen, Gefühle "nur" benennen. Man kann aber, wenn sich Herz und Hirn nicht einig sind, durchaus auch darüber reflektieren, worin die eigenen Gefühle eigentlich begründet sind.

Ich würde so etwas nie ohne meinen Partner entscheiden, denn sobald eine meiner Entscheidungen meinen Partner tangiert, hat er ein deutliches Mitspracherecht

Das verstehe ich und finde das auch schön. Ich handhabe das ähnlich, aber es gäbe dennoch Bereiche, in denen ich meinem Partner kein Veto erlauben würde. Seinen Standpunkt und seine Argumente würde ich dennoch anhören und darüber nachdenken, ob er womöglich Recht hat und ich Unrecht.

ADnkaa1051


Da ich hier z.T. der Lügen bezichtigt wurde, muss ich preisgeben, dass ich aus einer Arztfamilie stamme

und damit ganz besonders mit dem Thema Organspende vertraut bin. Ein Freund meines Bruders

hat lange Zeit Organe transplantiert und es dann aus ethischen Gründen aufgegeben.

Es dürfte klar sein, dass ich hier keine Namen nenne. Es gibt zu diesem Thema sehr viele seriöse

Artikel. Man muss sich halt die Mühe machen zu recherchieren und man muss die Spreu vom Weizen trennen können.

Die Organtransplantation wird kontrovers diskutiert. Leider eben auch sehr leidenschaftlich.

Bei der Organentnahme wird jedenfalls stark in den Sterbeprozess eingegriffen und der

Sterbeprozess wird auch verlängert.

Mir ist es eigentlich völlig egal, wie sich Menschen entscheiden. Ich jedoch bin kein Organspender,

weil ich mir gegenüber die grösste Verantwortung habe.

Aber ich finde es witzig, wie sich die Leute von diversen Organisationen und den Krankenkassen

anlügen lassen. Und man darf nicht vergessen, dass es bei der Organspende um ein Milliardengeschäft geht.

Immer wenn starke finanzielle Interessen hinter einer Sache stecken, ist ohnedies Vorsicht geboten.

E'hemal@iger N$utzefr (P#51x5610)


Es gibt zu diesem Thema sehr viele seriöse Artikel. Man muss sich halt die Mühe machen zu recherchieren und man muss die Spreu vom Weizen trennen können.

Dass du aus einer Arztfamilie stammst und jemanden kennst, der jemanden kennt, das alleine ist noch kein Argument für nix.

Offensichtlich kennst du aber zu diesem Thema sogar viele seriöse Artikel und hast dir bereits einmal die Mühe gemacht das zu recherchieren. Nach dem, wie du schreibst, scheinst du dich selbst auch so einzuschätzen, dass du die Spreu vom Weizen trennen kannst.

Kannst du bitte wenigstens zwei oder drei der vielen seriösen Artikel hier verlinken? Würde mich wirklich interessieren. Ich habe mich auch schon intensiver mit dem Thema beschäftigt, aber in der von dir genannten Richtung habe ich noch nichts gefunden, was ich selbst als seriös bewertet hätte. Würde meine Wissenslücke gerne schließen :-)

BeirMke8nzwe_ig


ein milliardengeschäft, welches leben rettet.

jemand, der bereits tot war oder halbtot im koma liegt- welches leben würde er danach noch führen?

ein normales, lebenswertes leben?

eher kaum. da sterb ich lieber künstlich, als bei vielleicht vollem bewusstsein in meinem körper gefangen über jahre meinen angehörigen und diversem pflegepersonal zur last zu fallen ..

A/nkaz10x1


Hier eine äusserst interessante Internetseite über das Thema Organspende.

[[https://hirntoddebatte.wordpress.com/tag/schmerzen]]

E0hevmcalikger "Nuitzeur (#51x5610)


Danke dir, ich werde mich mal weiter in diese Seite vertiefen :-) Thematisch scheint die private Homepage von Dr. med. Regina Breul (dem Impressum entnommen) das zu versprechen, was du meintest. Bin gespannt, ob ich dort wissenschaftlich haltbare Fakten und Studien zu dem Thema finden werde!

Mrarire27


Hallo ihr Lieben.

Schön dass ihr hier so aktiv dabei seid, allerdings kommt bitte zum Thema zurück. Ich mach morgen gern einen grundsätzlichen Faden zum Thema auf.

Kerl ist nun daheim aber hundemüde, also kein Gespräch mehr heut

@:)

mfnef


vielleicht denken nun einige, was das für ein läppisches Thema

Ich halte das gar nicht für ein läppisches Thema, sondern für eine sehr wichtige, aber auch sehr persönliche Entscheidung. Wieso sollte man das also mit dem Partner besprechen?

Warum nicht doch?

Ich würde meine Entscheidung von niemandem außer mir selbst abhängig machen. So hart das klingt, aber fremde Meinungen, auch die vom langjährigen Partner/Ehemann/Eltern/Kindern, interessieren mich für diese Entscheidung nicht. Und ich würde es auch von niemandem erwarten, egal wie nahe man sich steht, mich in diese Entscheidung mit einzubeziehen. Empfände ich als sehr vermessen und sich selbst überschätzend.

Die Tatsache, dasser einen hat (unabhängig vom Inhalt), wovon du nichts weißt, empfinde jedoch wirklich als sehr hochgeschaukelt von dir. Vor allem, wenn du das Thema 'Tod eines geliebten Menschen' ohnehin als Tabuthema empfindest... Du reagierst auf das Thema extrem, bist aber außer dir, wenn man dich außen vor lässt. Das fällt unter "Wasch mich, aber mach mich nicht nass".

Insofern würde ich deine Nichtkenntnis gar nicht mit irgendwelchen Gründen erklären. Vielleicht Rücksicht vor deiner Empfindlichkeit, vielleicht hat er einfach nicht die Notwendigkeit gesehen, es dir mitzuteilen. Als ich meinen besorgt habe, habe ich auch gar nicht daran gedacht, dass ich jemandem sagen müsst, dass nun einer vorhanden ist,

CkotoeSanuvaxge


Ich halte das gar nicht für ein läppisches Thema, sondern für eine sehr wichtige, aber auch sehr persönliche Entscheidung. Wieso sollte man das also mit dem Partner besprechen? (...)

Ich würde meine Entscheidung von niemandem außer mir selbst abhängig machen. So hart das klingt, aber fremde Meinungen, auch die vom langjährigen Partner/Ehemann/Eltern/Kindern, interessieren mich für diese Entscheidung nicht. Und ich würde es auch von niemandem erwarten, egal wie nahe man sich steht, mich in diese Entscheidung mit einzubeziehen. Empfände ich als sehr vermessen und sich selbst überschätzend.

Da habe ich eine ganz andere Auffassung von Partnerschaft und Entscheidungsfindung. Ich bespreche viele "persönliche" Themen, die in persönliche Entscheidungen münden, mit meinem Partner oder anderen Menschen, deren Denkweise ich schätze. Fremde Meinungen interessieren mich gerade bei schwierigen Entscheidungen grundsätzlich. Umgekehrt möchte ich auch in wichtige Entscheidungen meines Partners "einbezogen" werden. Und wenn ich eine Beziehung habe und es um beziehungsrelevante Themen geht (wobei ich die Organspendefrage jetzt eher nicht beziehungsrelevant finde, weil sie ja erst mit dem Tod relevant wird), dann bleibt es nicht aus, dass ich dabei berücksichtige, wie mein Partner zu etwas steht. Auch wenn ich am Ende selbst die Entscheidung treffe.

Wenn mein Freund sich Gedanken über das Thema Organspende machen würde, fände ich es interessant, mit ihm darüber zu sprechen. Eine festgefügte Meinung habe ich dazu nicht, nur ein gewisses Unbehagen bei dem Gedanken, jemand mit Organspendeausweis könnte anders behandelt werden als jemand ohne, weil man an seine Organe will.

aBgxnes


Aus rein praktischen Gründen sollten Leute, die ein Organ spenden wollen, ihrem Partner/nächstem Verwandten zumindest mitteilen. Er schleicht sich ja kein Entnahmeteam bei Nacht und Nebel in die Intensivstation. Wenn es zur Debatte steht, wird es mit der Familie diskutiert. Das ist auch dann traurig und stressig, wenn die Verwandten von dem Wunsch wissen, aber wenn sie es zu dem Zeitpunkt das erste Mal hören, kann es ein zusätzlicher Schock sein.

Ansonsten: Wir haben in Wales seit diesem Jahr "opt out". Die Leute wurden mehrfach schriftlich aufgekärt. Das Formular, das man braucht, um kein Spender zu sein, kam mit frankiertem Umschlag in's Haus. Wem es zu viel ist, ihn in den Briefkasten zu stecken, dem können seine Nieren nicht so wichtig sein, daß er sie nach seinem Tode mit in's Grab nehmen will.

KBleixo


Marie27

Wenn ich nur daran denke, fange ich an zu heulen und schiebe das alles beiseite. Weiss nicht, warum ich da so extrem reagiere.

Klingt nicht danach, als hätte er Dir seine Entscheidung mitteilen können. An der Entscheidung selbst wüsste ich nicht, was es mit dem Partner unbedingt zu sprechen gäbe. Es ist ja sein Körper. Natürlich hängt es immer von der gemeinsamen Definition von Beziehung ab, was nun den anderen etwas angeht und was nicht.

Deine Gedanken sind ein neuer Anstaz für mich - dass ich das Leid für die anderen mit dem Prozedere verlängern würde, kam mir noch nicht in den Sinn.

Das hängt ja auch vom jeweiligen Partner ab und ob ich meine Entscheidung auf mögliche Befindlichkeiten gewisser Angehöriger ausrichte, was ich nicht tun würde. Umgekehrt wäre es mir egal. Wenn jemand tot ist, dann ist der Körper für mich nicht mehr relevant. Da geht es auch nicht um mich, sondern was derjenige nun für sich gewünscht hat, sofern er sich etwas gewünscht hat. Da bin ich froh, dass es hier eines Wiederspruchs bedarf, ansonsten schlichtweg jedem Organe, etc. entnommen werden können, sofern sie passen. Da entfällt eine gewisse Art der Diskussion, die wir in dieser Weise früher auch hatten.

Ich habe kein Problem damit, wenn meine Organe weiter verwendet würden - glaube ich. Die Vorstellung aber, dass jemand meinen Partner (oder andere ganz arg geliebte Menschen) aufmachen und "unvollständig" machen würde, macht mich direkt fertig. Dabei finde ich die Entscheidung grundsätzlich unterstützenswert und sinnvoll. Nur bei meinen Liebsten kann ich das wohl nicht rational bewerten.

Das sehe ich anders. Ein toter Körper kann noch so "vollständig" sein, er ist tot und zu nichts mehr zunutze, es sei denn eben zu einer Organspende. Das ist für mich keine Person mehr, egal ob ich sie geliebt habe, als sie noch lebendig war oder nicht.

Ich persönlich empfinde es nicht als Lappalie. Sein Körper, seine Entscheidung? Ja, da bin ich bei Dir. Aber so einfach ist es nicht, zumindest für mich, wenn ich mal betrachte, was das ausgelöst hat.

Nur löst "es" nicht etwas bei Dir aus, sondern Du. Mit ihm hat es ja nichts zu tun.

Der Ausweis lag hier aufm Schreibtisch, war also nicht versteckt oder so. Ich werd gleich heute Abend mit ihm reden denn ich empfinde es auch so, wie Du es sagt: ich habe bei solch einem Thema das Bedürfnis, mit meinem festen Partner drüber zu sprechen. Nicht zwangsweise zu diskutieren, aber drüber reden und wissen, was der andere darüber denkt.

Ich sehe da für mich einen Widerspruch. Einerseits meinst Du, es sei für Dich ein wichtiges Thema, auf der anderen Seite kannst Du mehr oder minder gar nicht sachlich darüber reden, weil Du weinen würdest. Ich weiß nicht, ob ich mit jemandem, der mit einem Thema gar nicht umgehen kann, darüber reden würde. Ich erinnere mich nur daran, als ich meiner Mutter sagte, dass man mit meinem Körper machen kann, was man will, wenn ich tot bin. Da das Heulkonzert würde ich mir kein zweites Mal antun, gut, ist auch nicht mehr notwendig.

Ihr schreibt, dass ihr das so nebenbei mal ausgefüllt habt. War das eine Kurzschlussaktion oder habt ihr Euch vorher ausführlich informiert? Es hat ja nicht nur gute Aspekte, wenn man mal so sagen will.

Ich brauche keinen Organspendeausweis. Ich bräuchte eine Widerspruchserklärung, falls ich gegen eine Organspende wäre, ansonsten steht mein Körper automatische für einer Spende zur Verfügung, sofern geeignet.

Das stimmt. Was aber würde Dich davon abhalten, es Deinem festen Partner NICHT zu sagen?

Ein Heulkonzert, Übergriffigkeit, Respektlosigkeit vor meiner Information, getarnte Überredungsversuche, und dergleichen.

Ich persönlich würde damit - ohne vorige Info - wohl nicht klar kommen. Egal ob ich nun selbst einen Ausweis beantrage oder nicht. Aber ich möchte mich bei anderen vor dem eentuellen Eintreten so einer Situation damit auseinandersetzen können; möchte nicht, dass es mich eiskalt erwischt. Klar, ich hab keinen Einfluss drauf, ob es mir vorher mitgeteilt wird. Wenn ich frage und bekomme keine Antwort, bin ich halt machtlos. Ich sag nur, wie ich es handhaben und mir wünschen würde.

Nur geht es da eben um Deine Befindlichkeit. ":/

m#nxef


Da habe ich eine ganz andere Auffassung von Partnerschaft und Entscheidungsfindung. Ich bespreche viele "persönliche" Themen, die in persönliche Entscheidungen münden, mit meinem Partner oder anderen Menschen, deren Denkweise ich schätze. Fremde Meinungen interessieren mich gerade bei schwierigen Entscheidungen grundsätzlich. Umgekehrt möchte ich auch in wichtige Entscheidungen meines Partners "einbezogen" werden. Und wenn ich eine Beziehung habe und es um beziehungsrelevante Themen geht (wobei ich die Organspendefrage jetzt eher nicht beziehungsrelevant finde, weil sie ja erst mit dem Tod relevant wird), dann bleibt es nicht aus, dass ich dabei berücksichtige, wie mein Partner zu etwas steht. Auch wenn ich am Ende selbst die Entscheidung treffe.

Wenn mein Freund sich Gedanken über das Thema Organspende machen würde, fände ich es interessant, mit ihm darüber zu sprechen. Eine festgefügte Meinung habe ich dazu nicht, nur ein gewisses Unbehagen bei dem Gedanken, jemand mit Organspendeausweis könnte anders behandelt werden als jemand ohne, weil man an seine Organe will.

Da hast du mich falsch verstanden. Natürlich bespreche ich auch sehr viele persönliche Themen mit diesen Personen. Gerade beim Thema Organspende sehe ich aber Meinungen und Sichtweisen nicht als kriegsentscheidend, sondern Fakten (Was weiß die Medizin, wie sind die Gesetze, wie sind die körperlichen Mechanismen, welche Organspendeausweisoptionen gibt es, wie sehr will ich ausgenommen werden). Mir fällt in diesem speziellen Fall kein Faktor ein, der nicht im Grund rein rational ist und es daher nur Fakten+persönlicher Vorliebe bedarf.

h]aven';t_xwaitxed


Gerade beim Thema Organspende sehe ich aber Meinungen und Sichtweisen nicht als kriegsentscheidend, sondern Fakten (Was weiß die Medizin, wie sind die Gesetze, wie sind die körperlichen Mechanismen, welche Organspendeausweisoptionen gibt es, wie sehr will ich ausgenommen werden). Mir fällt in diesem speziellen Fall kein Faktor ein, der nicht im Grund rein rational ist und es daher nur Fakten+persönlicher Vorliebe bedarf.

Und ich sehe gerade beim Thema Organspende sehr viele offene und unterschwellige Emotionen, die nicht abgespalten werden können - zumindest bei den derzeitigen Generationen noch nicht - und somit sehr wohl "kriegsentscheidend" sind. Die Wortwahl "ausgenommen werden" beinhaltet das übrigens auch schon. :=o

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