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Streit wegen Katze

d.ana[e8x7


Sprich mit ihm und sag ihm das du dich wie seine Mama fühlst wenn du das ständig erledigen musst und frag ihn wie er es sich besser vorstellen könnte. Findet einen gemeinsamen Weg und da darf er sich ruhig selbst Gedanken machen, wie das klappen könnte. Sicher will er nicht das du ihn als kleinen Bubi siehst den ma erziehen muss, dann soll er sich entsprechend verhalten.

Ehrlich mal, der hat ja vorher auch ohne die gelebt und seine Miete überwiesen, er kann das also. Offenbar ist er ein wenig bequem, vielleicht auch von zu Hause so gewohnt das Frau in Beziehung alles übernimmt weil Mann ja schon arbeitet. Du kannst das nun mitmachen oder ihn von Anfang an als Erwachsenen behandeln und klar machen, dass du da nicht alles übernimmst.

sZu8sane 8x7


@ danae87

ja ich werd mich heute mit ihm zusammen setzten müssen und das mal durchsprechen wie es weiter gehen soll.

bisher haben ihm seine eltern viel abgenommen und miete war er bei seiner alten wohnung auch öfter mal im verzug, wiel er sich nicht drum gekümmert hat. seine post hat er nicht geöffnet weil er sich damit nicht beschäftigen wollte.

dPanwae8<7


Dann dürfte es dich ja nicht sonderlich verwundern, dass es nun nicht anders ist. ;-) dann sag ihm das es dich stresst und er sich da was überlegen muss, Dauerauftrag wäre ja kein Problem für die Miete, zum Beispiel. Ansonsten bist du über kurz oder lang für alles alleine verantwortlich und er nur noch ein kleiner Junge und ich sage dir aus eigener Erfahrung: die sind nicht sexy. Aber sei offen, ehrlich. Er muss sich auch überlegen können ob die Beziehung ihm so umfassende Arbeiten an seiner Lebensweise wert sind.

B@raunesl|edersofxa


Hallo.

Verstehe ich das richtig, du bist in seine Wohnung gezogen und verlangst jetzt, dass die Tiere gehen müssen?! Ich bin ehrlich geschockt über so eine Dreistigkeit. Dein Freund liebt diese Tiere und du willst sie ihm weg nehmen?! Was kommt als nächstes, ein geliebtes Hobby?

Und worum geht es dir jetzt eigentlich? Das Problem mit den Katzen oder das Problem mit den Rechnungen bezahlen? Ist ja ganz schön der Wurm drinnen in eurer frischen Beziehung. Und das in Bereichen, die wichtig sind. Prost Mahlzeit.

CiotecSxauvaxge


Nachdem das Katzenproblem ja nicht das Hauptproblem zu sein scheint: War dir das denn überhaupt nicht klar dass du mit einem total unselbständigen Mann zusammenziehen würdest?? Muss man dem echt noch sagen dass man für Miete einen Dauerauftrag einrichtet? Wie (anders) hattest du dir denn euer Zusammenleben vorgestellt und warum?

MronChMeri-198x5


Hallo,

hier mal die Sicht von einer Katzenbesitzerin!

Ich war schon mal in einer sehr ähnlichen Situation wie dein Freund, aber wir haben noch nicht zusammen gewohnt (glücklicherweise), waren aber so gut wie dabei.

Das ganze kannst du hier nachlesen: [[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/601480/]]

Letztendlich hat er sich dann von mir getrennt und ich habe inzwischen längst einen neuen Freund.

Er mag zwar auch keine Katzen, kann nichts mit ihnen anfangen etc.

Aber für ihn war von Anfang an klar, die Tiere gehören zu mir und es soll so bleiben, denn sonst wäre ich unglücklich.... und so durfte ich mit den Katzen in seine Wohnung ziehen. Er meckert zwar auch ab und an über die Haare, aber sie dürfen sogar weiterhin im Bett schlafen. Für diesen Kompromiss höre ich mir auch gerne sein Gemecker an :)

Rückblickend auf die Beziehung zu meinem Ex kann ich sagen, dass die Probleme wirklich woanders lagen, als bei den Katzen. Und ich sooooo froh bin, dass ich sie damals nicht weg gegeben habe- allein der Gedanke daran, wie konnte ich nur?!

Denn mein jetziger Freund hat mir gezeigt, dass es auch anders geht (auch wenn er keine Katzen mag)!

E'hemPaliqger Nutzerr (#515610x)


Mich haben aber die Katzenhaare und der dreck von anfang an genervt, so dass wir öfter bei mir waren als bei ihm.

Offensichtlich hat bei euch beim Zusammenziehen mehr das Herz als der Verstand entschieden, hm? :-)

Nachdem du nun auch mit den Katzen zusammengezogen bist, kannst du deren Haaren und Dreck ja nicht mal mehr besonders gut ausweichen.

wir sind beide berufstätig und die beiden sind fast mehr als 8 stunden allein am tag. dementsprechend wollen sie immer viel aufmerksamkeit wenn wir nach hause kommen und stellen die wohnung auf den kopf wenn wir nicht da sind.

Hättet ihr denn die Möglichkeit das Leben für die Katzen so zu gestalten, dass sie sich selbst beschäftigen können? Ich muss zugeben, mit Wohnungskatzen kenne ich mich nicht so gut aus, aber die Draussenkatzen die ich kenne, können sich fabelhaft alleine beschäftigen. Im Sommer sieht man einzelne Katzen hier hin und wieder auch mal ein paar Tage nicht und Katzen, die so gut wie nicht drinnen sind, verlieren drinnen auch kaum Plüsch ;-D

Dass Rassekatzen verschwinden könnten ist wohl so, ich nehme allerdings an, dass er der Katze vermutlich ziemlich egal sein wird wieviel Geld sie wert ist. Wäre es vielleicht nicht doch eine Möglichkeit den Katzen einen wie auch immer gearteten Freigang zu ermöglichen? Dann miaunzen sie, meiner bescheidenen Erfahrung nach, drinnen auch viel weniger.

Ansonsten sind Tierhaare super anhänglich, ich kenne eigentlich keinen Tierbesitzer, dessen (Alltags-) Kleidung tierhaarfrei ist.. Ausser die, die nichthaarende Rassen zuhause haben. Bürsten wie der Furminator (oder Nachbauten) können das Haaren von haarenden Tieren aber deutlich reduzieren ;-)

sie sind einfersüchtig, weil mein freund mir jetzt mehr aufmerksamkeit schenkt als ihnen. sie dürfen jetzt nicht mehr ins schlafzimmer und kratzen und miauen die ganze nacht an der Tür.

Vorschlag: Den Tieren gemeinsam erst mal so richtig viel Aufmerksamkeit schenken und diese nach und nach auf ein normales Maß runterfahren. Wichtig: ihr als Menschen nehmt euch auch Auszeiten nur für euch. Die Bedürfnisse aller zählen. Und deswegen finde ich es zB auch nicht verwerflich, wenn man keine Tiere im Schlafzimmer will.

Grundsätzlich würde ich darauf achten, dass alle kätzischen Bedürfnisse erfüllt sind (satt, saubere Toilette, angemessene Auslastung). Dann würde ich das Miauen an der Schlafzimmertüre wohl ignorieren. Der Trainingsansatz von wegen "unerwünschtes Verhalten ignorieren, erwünschtes (Alternativ-) Verhalten bestärken" klappt mit dem richtigen Trainingsplan super.

ich hab den plan jetzt so gemacht, dass er nur alles macht, was mit den katzen zu tun hat und ich den rest.

z.b. übernehme ich allein das wäsche waschen und bad putzen, sowie schlafzimmer saugen. und er nur saugen des wohnzimmers und küche, wo die katzen sich aufhalten. ich denke das ist in ordnung.

natürlich werde ich das mit ihm heute abend gemeinsam besprechen, aber so einen plan vorzubereiten kommt ihm nur entgegen.

er hatte ja schonmal den vorhsclag gehabt nen putzplan zu machen, find ich aber unnötig, weil wir in keiner wg wohnen und eh jeden tag geputzt werden muss. bzw. einmal durchgesaugt und staub gewischt. (hab hausstauballergie) ....

Klingt für mich so weit ganz gut, schaut aber wirklich, dass ihr beide den Plan gemeinsam durchbesprecht und dessen Einhaltung auch vereinbart.

Ich kenne kaum ein Zusammenleben verschiedener Menschen (egal ob als Paar, WG oder wie auch immer), bei dem ein reiner Grundzustand ohne Putzplan über einen längeren Zeitraum aufrechterhaltbar ist. Gerade dann nicht, wenn Menschen mit verschiedenen Reinlichkeitsbedürfnissen zusammenleben.

Ich als Halterin eines große und gerade im Fellwechsel nicht wenig haarenden Hundes käme zB nie im Leben auf die Idee ernsthaft wöchentlich zu saugen. Abgestaubt wird so 1-3x im Jahr. Ich geb's zu, ich bin da ne relative Sau. Und tue mir auch beim Zusammenleben schwer reinlicher zu sein. Ich nehme an, dass es deinem Partner da ähnlich gehen könnte. Wenn einen der Dreck nicht stört, dann sieht man ihn auch (fast) nicht ]:D Deswegen bin ich der Meinung dass ein gemeinsam abgemachter Putzplan wirklich nützlich sein kann.

Noch jemand nen Tipp, wie ich die Lustlosigkeit und das vergessen meines Freundes weg trainiere?

selbst wenn ich ihn täglich an eine Sache erinnere, über wochen! denkt er einfach nicht dran. er ist ein Verpflichtungsresistenter!

Ich als mittelkleines Dreckschweinchen kann dir nur von mir sagen: das kann schwierig werden. Entweder er hält sich aus Liebe zu dir und Pflichtbewusstsein an euren Plan, oder eben nicht. Er muss sich dann halt überlegen, was er stattdessen tun kann. Zum Beispiel eine Reinigungskraft bezahlen, die 1x in der Woche bei euch Großputz macht, oder wie auch immer.

Aufgaben nach Neigungen zu vergeben halte ich für relativ normal, aber insgesamt sollten sich, meiner Meinung nach, doch beide einigermaßen gleich viel einbringen.

k3alinxa24


Ich habe selber 2 Katzen , die reine Wohnungskatzen sind. Ich verstehe nicht, was Du mit Dreck meinst, Haare verlieren die immer, aber welchen Dreck machen die sonst noch, außer, wenn sie das Katzenklo verlassen, meine Katzen machen keinen Dreck, außer Haare und kehren oder saugen muß man sowieso , außerdem liebt Dein Freund die Tiere und sie waren schon vor Dir da und Du wußtest es. Meine Tiere sind für mich wie Familienmitglieder und gehören dazu. Sie dürfen nicht in die Schlafzimmer und über Nacht sind sie in der Küche eingesperrt, dass wissen sie und gehen zur Schlafenszeit schon selber auf Ihre Schlafplätze. Auch Katzen kann man erziehen mit ein bisschen guten Willen.

Mzon`ika65


Auf mich wirkst du "überreinlich", wenn dich ein einziges Haar stört. Sorry, ich finde das total übertrieben, damit kannst du jeden in die Flucht schlagen, auch jemanden, der keine Tiere hat. Ich sehe da echt keine Zukunft bei euch. Es gibt ja auch Männer, die ähnlich wie du ticken.

K1oomixna


Trenn dich! Ich habe auch Katzen. Wer keine Katzen mag, würde in meinem Leben immer den kürzeren ziehen.

Kll!eio


susane87

Ich sehe das ähnlich wie CoteSauvage. Seine Eigenschaften zeigen sich im Katzenproblem, aber nicht nur darin. Du hingegen gibst ihm Signale, die durchaus missverständlich sind. Wenn ich keine Katzen in einer Wohnung will, ziehe ich doch nicht in eine Wohnung mit Katzen. Umgekehrt sagt er, er wird die Katzen los und tut es nicht. Also zwei sagen etwas und tun etwas anderes. Beide wart ihr in dieser Hinsicht nicht authentisch und habt dem anderen falsche Signale geschickt und nun habt ihr den Salte. Du machst mir durchaus den Eindruck, dass Du Lösungen suchst. Allerdings zeigt sich aus Deinem Vokabular Deine Katzenabneigung, eben wie dass sie "Dreck" hinterlassen. Auf der anderen Seite habe ich miterlebt, wie ein Paar, bei denen der Mann eine Katzenallergie hat, zuerst eine Katze hatten und nun seit Jahren schon zwei, wobei auch er mittlerweile nicht auf sie verzichten will. Das ist also nicht wirklich vorhersehbar, vor allem, weil Du mir schon den Eindruck machst, dass Du ihm zuliebe kompromissbereit bist. Ändern kannst Du ihn aber nicht, nur Dich selbst. Trotzdem - das ist nur ein Symptom Eurer beider Charakterzüge. Du kannst ihm noch so viele Putzaufgaben aufschreiben, Du wirst ihn wohl immer ermahnen müssen, vor allem wird er später nach Hause kommen und Du hast halt die Zeit den Dreck wegzuräumen. Wenn er es macht, dann passt es Dir auch nicht, weil er ja nicht neben Dir auf der Couch sitzt. Ist es nur ein Problem, wenn er sich um die Katzen kümmert oder ist es auch ein Problem, wenn er etwas anderes macht. Ich würde mal in mich gehen und mich fragen, was ich geben will und was ich vom Partner brauche. Dasselbe sollte er machen und sich dann gemeinsam zusammensetzen, ob es eine realistische Lösung gibt, mit dem beide leben können und wollen. Ansonsten wird es nicht lang die Traumbeziehung sein. Eine Lösung gibt es sicher, nur ist es die Frage, ob ihr beide eine Lösung wollt. Mit etwas Kreativität lässt sich alles lösen.

h1ik|lei3nxes


Susane87

Ist denn zu erwarten, dass er sich an "strenge" Putzabsprachen wirklich halten wird? Von Ferne, und nach deinen Beschreibungen, wäre ich da nur sehr vorsichtig optimistisch.

Gehen wir also mal von dem Fall aus, dass er es nicht tut und du weiterhin wirst putzen müssen - oder es eben liegen bleibt. Was dann? Was ist dein realistischer Plan B?

Du sagst, du wirst auf keinen Fall ausziehen. Und er sagt doch unterschwellig (Tränen etc.), dass er eigentlich auf keinen Fall auf die Katzen verzichten wird. Wie also könntest du die Wohnsituation so gestalten, dass du mit den Katzen auskommst und dich dennoch nicht zu sehr in deiner Lebensqualität beschränkt fühlst - ohne mit Putzleistungen von seiten deines Freundes zu rechnen, die er wahrscheinlich nie so leisten wird?

Mach mal ne Liste: Womit könnte ich leben - was geht gar nicht? Und dann konkrete Handlungsvorschläge: Kleidung in einem extra Raum, Katzen nachts in einem dritten Raum etc.

m+alikax82


@ susane

mir ist noch etwas eingefallen, da Du irgendwann mal erwähnt hast, die Wohnung geht über 3 Stockwerke. Je nachdem wo sich das Schlafzimmer befindet, lässt sich vielleicht auf einem anderen Stockwerk ein Katzenzimmer einrichten, wo die beiden Stubentiger die Nächte verbringen könnten? Wo sie dein Freund allabendlich hinbringt, dort mit ihnen noch etwas spielt und schmust bevor ihr zu Bett geht, und die beiden dort ein kuscheliges Nest für die Nacht haben? Für die Gewöhnungsphase würde ich allerdings zusätzlich empfehlen, dass Dein Freund die ersten Nächte mit den Katzen dort verbringt - nachdem ihr, wenn ich es richtig verstanden habe, aus 2 verschiedenen Wohnungen in eine (dritte) gemeinsame gezogen seid, ist das ja für die Tiere auch erstmal eine recht stressige neue Angelegenheit gewesen. Ich kann schon nachvollziehen, dass die beiden eure/seine volle Aufmerksamkeit einfordern, zumal sie es vorher gewohnt waren, im Mittelpunkt zu stehen.

P<fef9fertminzboAnbon


Hallo TE,

ich hätte dasselbe "Problem" mit Hunden. Ich mag das Gesabbere nicht und den Geruch und alles. Ich habe nichts gegen Hunde, aber ich möchte keine in der Wohnung haben. Deswegen käme ein Mann mit Hund niemals für mich infrage. Ich habe eine Katze und hätte mich jemals einer vor die Wahl gestellt, Katze oder ich, hätte ich mich für die Katze entschieden.

Auf mich wirkt es bei Euch beiden aber so, dass Du das Gefühl hattest, sobald ihr zusammen wohnt, wird er sich schon noch dafür entscheiden, die Tiere abzugeben. Mensch, das hätte Dir klar sein können, dass er das eben nicht machen wird. Überhaupt ich finde es schon ein Ding, zu verlangen, dass die Tiere weg müssen und er sich innerhalb von 4 Wochen entscheiden muss wo die hinsollen.

Ja, du möchtest keine "Katze oder ich" Entscheidung, aber darauf wird es hinauslaufen.Er wird sie nicht abgeben wollen, Du wirst nicht mit ihnen zusammenleben wollen. Über kurz oder lang gibt das nur Stress zuhause. Und sollte er sich wirklich belabern lassen und gibt die Tiere ab, dann ist aber richtig was los. Ich habe gelesen, bei Euch gibt's noch andere Baustellen... und nur mal angenommen, er gibt seine Katzen ab, Eure Beziehung scheitert dennoch. Was meinst Du was dann los ist? Für Dich hat er seine geliebten Jungs abgegeben.

Ich weiß jedenfalls, dass ich mich für das Tier entscheiden würde - weil das verlässt mich nicht. Das ist auch dann noch für mich da, wenn der Partner über alle Berge ist.

a6.fSis#h


Ich weiß jedenfalls, dass ich mich für das Tier entscheiden würde - weil das verlässt mich nicht.

Ich würde mich immer für das Tier entscheiden, weil das Tier keine Entscheidungsfreiheit hat oder hatte - das "verlässt" mich nicht, weil es die Möglichkeiten dazu gar nicht hat, ganz egal, was kommt, es ist von mir und meinen Entscheidungen abhängig. Ich habe diese Verantwortung übernommen und damit muss ich ihr auch gerecht werden.

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