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Läuft das für euch unter "Freundschaft"?

K.oomi%na


Ich persönlich mag lieber die engen Freundschaften, die ohne täglichen Austausch auskommen, und mich würde die Erwartungshaltung auch mit der Zeit nerven (was ist z.B. so schlimm daran, dass sie abends nicht mehr ans Telefon geht und am Folgetag zurückruft?!)

Nein, nicht täglich. Warum in die Extreme gehen?

Ich finds einfach schöner, wenn ich unter der Woche einmal anrufen könnte oder auch alle zwei Wochen / sie sich bei mir melden würde. Ohne dass ich mir denken muss: bestimmt stör ich jetzt.

Wenn einen halt grad was beschäftigt...

Sie ruft nicht am Folgetag zurück. Sie ruft gar nicht zurück. Als hätte ich nie angerufen.

Und ich habe mich dann eben nicht getraut, es am nächsten Tag nochmal zu versuchen.

Ich finde das schon ein eindeutiges Signal, wenn jemand dann gar nicht wissen wollte, was es gab. Heißt für mich: "Mir too much, wird ja wohl bis zum nächsten Treffen in 3 Wochen warten können".

Wie hier öfter geschrieben wurde, habens manche nicht mit so viel regelmäßigem Austausch. Wie soll man das sonst kommunizieren außer non-verbal und deshalb einfach nicht auf Anrufe eingehen? Ich hab das dann ja auch schnell kapiert und einfach nicht mehr gemacht.

Bei Schrift-Nachrichten ist es ähnlich. Z.B. hatte ich ihr, als sie mich besuchen war, von einem anstehenden Date erzählt (mein erstes nach einem Jahr Singlesein). Das lief dann äußerst skurril ab und am End war es einfach nur ein lustiger Fehlgriff. Ich hätte ihr das gern mitgeteilt, also hab ich ihr dazu eine Nachricht geschickt. Einen Tag später kam nur kurz: "So ein Mist"

Das war's. Keine Nachfrage, kein witziger Kommentar. Als hätte sie halt keine Zeit, einfach so eine Höflichkeits-Kurzantwort.

Das lief noch des öfteren ähnlich ab. Also lass ich seitdem auch das.

Dabei ist sie schon eine Vielschreiberin und liest mir dann manchmal ganze Chatverläufe mit ihrem Freund vor.

B}irkeMnzwxeig


wieso änderst du nicht deine erwartungshaltung? dann isses eben keine enge freundschaft. such dir jemanden, der kontaktmäßig zu dir passt

aA.fKish


such dir jemanden, der kontaktmäßig zu dir passt

Sind Menschen so einfach austauschbar. :-/

Koomina, ich kann Dich echt total verstehen, hab das gerade mit einer Freundin durch oder vermutlich dann richtiger wohl "Freundin". :-( Ich will sie nicht austauschen, ich wäre einfach sehr, sehr gerne mit ihr befreundet. Es passt "einfach" nicht, schon klar, aber so einfach zu verknusen finde ich das nicht. Vielleicht kann ich es hinnehmen und weiter mit ihr in Kontakt bleiben und das nicht immer nur wieder schade finden und mir die Nase anhauen, weil ich doch wieder zu viel erwarte. Vielleicht aber auch nicht, ich weiß es noch nicht. Ich würde es mir einerseits wünschen, andererseits ist das für mich auch anstrengend.

Es kommt mir vor, als wäre "mein" Verständnis von Freundschaft nicht sehr verbreitet und würde auch gerne mal belächelt oder lächerlich gemacht (als würde man klammern oder hätte kein eigenes Leben oder so).

S'chaCfIloxs


@ TE

Unabhängig von der Interpretation wie deine "Freundin" die Bekannschaft zu dir sieht, hast du ja geschrieben wie es dir dabei geht. Ich sehe da zwei Möglichkeiten:

1) dies mit deiner Freundin besprechen, um zu sehen wie sie es sieht (damit würdest du dich natürlich wieder verletzlich machen)

oder

2) ohne Rücksprache mit deiner Freundin deine Schlüsse ziehen, also auf dein Bauchgefühl zu hören, ohne Gewissheit zu haben, ob es wirklich zutrifft (wobei Möglichkeit 1 auch nicht unbedingt zu Gewissheit führt, da deine Freundin auch die Möglichkeit zu lügen hat (aus Kalkül) oder auch ohne Absicht nicht wahrhaftig antworten muss.

Ich finde aber auch deine Interpretation (wobei wir natürlich nur deine Seite der Geschichte hören) nicht total absurd. Du hast auf jeden Fall zwei gute Argumente gebracht, warum du nicht denkst, dass sie dich ebenfalls als Freundin sieht: die unbeantworteten drei Anrufe (blieben sie in den Gesprächen danach auch unerwähnt?) und die asymmetrische Kommunikation hinsichtlich privater Dinge. Natürlich kann beides auch auf andere Faktoren zurückzuführen sein, aber selbst wenn es nicht daran liegt, dass sie dich nicht als Freundin sieht, stellt sich die Frage nach der Kompatibilität.

E<hemaligAer Nu#tzerb (#56869\7)


Sind Menschen so einfach austauschbar. :-/

Natürlich nicht. Das muss man auch "vertrauern". Ganz klar. Vielleicht ist viel von der Trauer einfach mit dem Frust verbunden, dass die Person nicht so ist wie man sie gerne hätte?! Was dann eigentlich dagegen spräche, dass man mit dieser Person befreundet sein will. Man möchte doch eher mit einer idealisierten und auf die eignen Bedürfnisse zugeschnittenen Person befreundet sein, die einige der Eigenschaften und Fähigkeiten hat, die diese potentielle Freundin besitzt, die aber nicht diese potentielle Freundin ist.

Es kommt mir vor, als wäre "mein" Verständnis von Freundschaft nicht sehr verbreitet und würde auch gerne mal belächelt oder lächerlich gemacht (als würde man klammern oder hätte kein eigenes Leben oder so).

Ist ne Perspektivfrage denke ich. Du hast das Gefühl Dein Verständnis von Freundschaft wird belächelt und andere, die es lieber lockerer mögen, haben vielleicht das Gefühl ihr Verständnis wird als oberflächlich verurteilt. Dabei passt es einfach nur nicht zusammen, weil unterschiedliche Bedürfnisse da sind. Aus meiner Sicht gibt es schon viele die eigentlich diese engen Freundschaften mit viel Kontakt suchen. Ich frage mich manchmal, ob die sich häufig nicht zusammenfinden und falls das so ist warum nicht?

K,ooym ina


Mir geht's wie fish, denn ich wäre schon gerne näher mit ihr befreundet, weil ich mich trotzdem wohl bei ihr fühle - sie ist sehr zugewandt, wenn wir uns treffen. Viele Leute führen ja nur Monologe, bei ihr habe ich eher das Gefühl, es findet ein echter Austausch statt.

Sie muss also nicht ganz anders sein - wie NotMichaelCaine schrieb. Ich verstehe deinen Grundgedanken schon.

Es ist ein Abwägen: finde ich diese Unverbindlichkeit so störend, dass ich deswegen den Kontakt abbrechen muss oder versuche ich es einfach nur zu genießen, wenn wir dann mal Zeit miteinander verbringen, weil ja doch vieles stimmig ist?

Das Problem würde sich vielleicht gar nicht so stellen, wenn ich ein Dutzend anderer Bekannter und Freunde vor Ort hätte, mit denen ich mich öfter treffe. Die ich auch mal so anrufen kann auf einen Plausch. Mit denen ich spontan was verabreden kann, wenn sie kurzfristig abgesagt hat. Habe ich aber nicht.

Kontakte, die ich knüpfe, kommen selten so weit, dass man sich regelmäßig gegenseitig besucht.

Man trifft sich ein- zweimal, dann kommt nichts mehr von der Gegenseite und ich will mich nicht aufdrängen. Nach zwei bis drei weiteren Vorschlägen ist definitv Schluss, da bemühe ich mich nicht mehr.

Vor kurzem erst habe ich den Kontakt zu einer Bekannten abgebrochen, weil sie sich von sich aus nicht meldete (sich aber trotzdem immer freute, wenn ich vorbeikam). Das war mir zu einseitig und wenig wertschätzend.

Im Grunde war das sehr leicht. Ich meldete mich einfach nicht mehr. Und von ihr kam seither auch nichts bis auf ein schales "Wie geht's?" auf Whatsapp.

Eine andere, die ich kennengelernt hatte, hat immer erwartet, dass ich zu ihr fahre. Hab ich dreimal gemacht, bei der nächsten Anfrage bat ich sie stattdessen zu mir zu kommen. War ihr zu stressig. Hab mich nicht mehr gemeldet.

Schaflos, von Besprechungen halte ich nicht viel - nicht unter Bekannten. Das mache ich nur noch bei Leuten, wo ich mir sicher bin, dass es okay ist. Das setzt eine Vertrauensbasis voraus, die ich bei ihr nicht habe.

Deswegen habe ich auch die Telefonierversuche nicht angesprochen.

Mjonixka65


Du machst es dir irgendwie schwer. Dein Grundproblem hast du ja erkannt, du hast zu wenig Kontakte. Andere haben das vielleicht oder Familie und sind absolut zufrieden mit dem, was deine Freundin oder Bekannte mit dir hat.

Ein "wie gehts" auf whatsapp ist doch zumindest mal eine Kontaktaufnahme, warum reicht das denn nicht? ":/

Es ist ein Abwägen: finde ich diese Unverbindlichkeit so störend, dass ich deswegen den Kontakt abbrechen muss oder versuche ich es einfach nur zu genießen, wenn wir dann mal Zeit miteinander verbringen, weil ja doch vieles stimmig ist?

Hast du mal überlegt, dass das auch für sie sehr verletzend sein könnte, wenn du den Kontakt einfach abbrichst, weil sie zu unverbindlich ist? Würde sie dann womöglich einen Faden eröffnen, was sie davon halten soll, dass du nicht wenigstens vorher mit ihr darüber gesprochen hast?

Ctinn&am<on4


Ich finde, es spielt hier auch ein wenig eine Rolle, wie alt ihr beide seid.

Wenn ihr beide erst 20 seid oder so, könnte ich eher noch verstehen, dass du findest, du nimmst zu wenig Platz in ihrem Leben ein.

Umso älter man wird (so kenne ich es zumindest von meinem Bekanntenkreis, bin ja selber erst Anfang 20), umso mehr Kontakte hat man einfach über die Jahre angehäuft. Gute Freunde, alte Freunde, nette Bekannte, Partner, Ex-Partner, Familie, Kinder, Kollegen etc. Wenn mir dann jemand noch Platz in seinem Leben und seinem Herzen schenkt, macht mich das sehr glücklich - das ist nämlich nicht selbstverständlich. Irgendwann ist man mit Kontakten ja auch einfach "voll" und kann nicht mehr Zeit, mehr Interesse, mehr Ressourcen geben, als eben da sind. Das hat dann ja auch nix damit zu tun, wie gern man den anderen mag oder auch nicht.

Darüber hinaus ist es ja auch noch Typfrage. Ich war schon immer ein Mensch, der einen besten Freund/in hatte und sonst nebenbei noch sehr viele lose Kontakte oder auch Freundschaften. Freundschaft hängt für mich nicht damit zusammen, wieviel Zeit man miteinander verbringt, sondern am Umgang miteinander. Ein Freund ist jemand, der zur Stelle ist, wenn ich ihn brauche (was natürlich auf Gegenseitigkeit beruht). Mir kann jemand ein Freund sein, den ich noch kaum kenne, mehr als jemand, den ich schon mein Leben lang kenne. Und ich muss meine Freunde auch nicht ständig sehen, um die Verbindung aufrecht zu erhalten, auch wenn es natürlich hilft, den Kontakt (mehr oder weniger) lose zu halten ;-) !

Ich würde also auf der einen Seite meiner Erwartungshaltung reduzieren, wäre ich du. Auf der anderen Seite würde ich aber auch mal überdenken, wie der Umgang zwischen euch beiden so ist. Wenn mich ein Freund anruft, gehe ich ran oder rufe zurück, weil es sein könnte, dass er/sie mich braucht. Sowas würde mich an deiner Stelle dann auch ärgern, wenn da nichts kommt.

LG

M>onikxa65


Wenn man Whatsapp hat, kann man doch davon ausgehen, dass man auf jeden Fall erfährt, ob es ein Problem gibt. Ich bin am Festnetz fast nicht erreichbar. Mobil aber schon und es sieht so aus, als ob die beiden auch mobil kommunizieren. Ich verbrede mich zum Telefonieren, mach ich fast nie mehr spontan.

CIin#n8amonx4


"Telefonieren" steht bei mir für "Handy-Kommunikation", kann also Telefonieren bedeuten oder auch Textnachrichten. Ein Festnetztelefon habe ich gar nicht. Ich nehme Anrufe eben als dringender wahr als Textnachrichten, weswegen ich dann sofort/bald reagiere.

Mwonik5a65


Achso, gut, dass du das erwähnt hast.

Cwinn^amoxn4


Ja, war für mich irgendwie total logisch, weil ich es immer so halte ;-D ! Gut, dass du gefragt hast :-) !

Kloominpa


@ Monika

Ein "wie gehts" auf whatsapp ist doch zumindest mal eine Kontaktaufnahme, warum reicht das denn nicht?

Weil irgendwann mal ein: "Hast du die Woche mal Zeit, dass ich rüberschau?" oder zumindest ein "Schau bitte mal wieder vorbei!" hätte kommen müssen... nach drei Jahren in denen das nie (!) kam.

Ich würde den Kontakt zu der anderen Bekannten nicht im Ansage abbrechen oder mich totstellen, sondern mich langsam zurückziehen, wenn ich mich dafür entscheide. Wenn ihr dann was fehlt, kann sie mich gern ansprechen. Wenn sie verletzt ist, weil ich mit ihrer Unverbindlichkeit nicht umgehen kann, ist das nicht mein Problem. Sie macht mein Bedürfnis nach mehr Kontakt (z.B. abendliche Telefonanrufe) auch nicht zu ihrem.

@ Cinnamon

Umso älter man wird (so kenne ich es zumindest von meinem Bekanntenkreis, bin ja selber erst Anfang 20), umso mehr Kontakte hat man einfach über die Jahre angehäuft.

Doppelt so alt und andere Erfahrungen gemacht. Bis Mitte 20 hatte ich auch einen großen Freundes- und Bekanntenkreis. Einige Umzüge, verschiedene Studienstädte und berufsbedingt wechselnde Arbeitsplätze... da ist es nicht leicht, Kontakte auf die Entfernung zu halten. Bei ein paar glückte es, das sind die Freunde, die weiter weg wohnen, von denen ich redete.

Von vielen höre ich auch, dass sie mit ihrem alten Freundeskreis kaum mehr zu tun haben.

Manche werden erst wieder ausgegraben, wenn plötzlich die Ehe/Partnerschaft kaputtgeht.

Manche bewegen sich auch keinen Milimeter von ihrem Geburtsort und haben es dadurch leichter, Kontakte anzuhäufen.

Da ist es freilich schwer, Zugang zu finden. Aber im Ernst: das sind meiner Erfahrung nach meistens Menschen, die kaum über ihren Tellerrand sehen und fremdeln, weil sie es nicht gewohnt sind, sich auf Neues einzulassen.

C!innOamon04


Manche bewegen sich auch keinen Milimeter von ihrem Geburtsort und haben es dadurch leichter, Kontakte anzuhäufen.

Da ist es freilich schwer, Zugang zu finden. Aber im Ernst: das sind meiner Erfahrung nach meistens Menschen, die kaum über ihren Tellerrand sehen und fremdeln, weil sie es nicht gewohnt sind, sich auf Neues einzulassen.

Ich empfinde das als eine relativ feindselige Art, seine Mitmenschen wahrzunehmen. Und würde es auch als unhöflich empfinden, wenn du mir das unterstellen würdest.

Gerade Menschen, die schon immer am selben Ort leben (und daran ist nichts verwerflich), haben eben ein sehr gefestigtes, großes Umfeld. Wie ich schon schrieb:

Gute Freunde, alte Freunde, nette Bekannte, Partner, Ex-Partner, Familie, Kinder, Kollegen

Wobei man "alte Freunde" dann streichen kann, aber dafür kann man dann die komplette Nachbarschaft oder gar das ganze Dorf in die "Kontaktliste" mit aufnehmen.

Wenn ich, keine Ahnung, 10 sehr enge und dann noch 40 entferntere Kontakte habe, bin ich halt einfach "voll". Dann habe ich keine Zeit, keine Ressourcen mehr für noch mehr Menschen in meinem Leben.

Deswegen ist es immer ein Geschenk, lässt mich jemand in sein Leben.

Und es ist im seltensten Fall eine echte Ablehnung oder Zurückweisung, wenn jemand das nicht (in vollem Umfang) kann oder will.

Das hat auch nix mit "Fremdeln" oder "Angst vor Neuem" zu tun. Gerade Dörfler die ja tendenziell eher an ihren Ort gebunden sindgeltengelten ja - sofern man als Heide oder gar Evangelischer nicht gerade zu den Katholiken zieht ;-) - als sehr offen und herzlich. Vermutlich, weil es von der Gemeinschaft her recht einfach ist, neue Menschen aufzunehmen. Die Kinder gehen alle auf dieselbe Schule, die Eltern sehen sich morgens alle beim selben Bäcker - Kommunikation und Kontakte passieren nebenbei. Und dann gibt es auch noch die Dorffeste :-) . Oder denn allsonntäglichen Gang in die Gemeindekirche, wenn man das mag.

In Großstädten wo es ja viel Zuzug gibt,, die ja anonymer sind, ist es manchmal schwieriger. Da "fremdeln" die Menschen dann aber auch nicht, weil sie doof oder engstirnig sind, sondern weil einen die Flut an Begegnungen, die man so am Tag hat, schnell überfordert. Wenn ich manchmal zu den Stoßzeiten in der S-Bahn bin, sind in meinem Waggon bestimmt so viele Leute wie andernorts ein ganzes Dorf hat. Da muss man dann irgendwann filtern und die Menschen ausblenden, weil man sonst verrückt wird.

V!anFnyxyy


Ich finde, hier gehts nicht um Richtig oder Falsch, sondern um ihre Art und deine. Offenbar unterscheiden sich letztere.

Eigentlich kannst du nur entscheiden, ob du das für dich kränkende und verletzende Verhalten umdeuten kannst (dass es eben ihre Art ist, und somit die Verletzung herausnehmen) oder ob du so weitermachen und doch darunter leiden willst. Ändern wirst du sie eher nicht, denke ich. Aber offen mit ihr reden könntest du, sie wüsste dann wenigstens Bescheid und könnte ihrerseits entscheiden, ob sie etwas an ihrem Verhalten ändern kann - und will.

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