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Kleine Eifersucht auf Kollegin meines Freundes

CLo9mZraxn


Prinzipiell lese ich die Beiträge von Comran sehr gerne

Danke @:)

aber diesen Anspruch halte ich für überzogen denn es bedeutet ja nichts anderes als erstens, dass man sich für unfehlbar hält

Beide Seiten sind sicher nicht unfehlbar. Genausowenig ist der bedenkentragende Partner unfehlbar. Beide können sich irren. Was ergibt sich nun daraus für ein gegenseitiger Anspruch? Egal, ob ich's an meinem Beispiel oder am Beispiel der TE erkläre ... ich probiere es mal an meinem Beispiel (weil ich da näher dran bin). Durch den beruflichen Kontakt hatte ich mit dem Mädel ohnehin ständige Begegnungen. Wie bei der Kollegin des TE auch. Die Spannung, etwas Verbotenes zu tun, wäre dabei doch sogar viel größer. Was also hilft eine Einschränkung des privaten Kontakts, wenn man sich täglich 8 Stunden sehen kann?

Und Chatverläufe ... also wenn ich es drauf anlege, würde man nie Beweise finden.

Unter'm Strich wäre ein privates Kontaktverbot bei einer tatsächlich freundschaftlichen Beziehung Folgendes: absolut wirkungslos, aber der Partner muss dafür einen freundschaftlichen Kontakt aufgeben. Wenn ich mit der Kollegin hätte was anfangen wollen, hätte ich mit ihr was anfangen können. Völlig egal, ob meine Frau privates Schreiben in der Freizeit unterbindet oder nicht. Oder bist du da wirklich anderer Meinung?

Damals waren wir übrigens gerade mal 2 Jahre zusammen. Ja, da ist man vielleicht in manchen Dingen nicht so ganz sicher und es spielt auch der jeweilige Charakter eine Rolle. Aber mein ganzes Leben ist mir Offenheit und Direktheit wichtig gewesen. Heute würde mich meine Frau vermutlich mit Mila Kunis 3 Tage allein auf einer Berghütte übernachten lassen, weil sie genau weiß, dass ich zu meinem Wort stehen würde. Das ist eben der Vorteil, wenn man sich lange und in- und auswendig kennt. Das tun die TE und ihr Freund vielleicht noch nicht. Aber der Weg dahin führt auch, das Vertrauen mal auszuprobieren. :)z

LcouisKianxa


Beide Seiten sind sicher nicht unfehlbar. Genausowenig ist der bedenkentragende Partner unfehlbar. Beide können sich irren. Was ergibt sich nun daraus für ein gegenseitiger Anspruch?

Dass man aufeinander zugehen sollte anstelle die "ich lass mir nicht meine Kontakte kaputtmachen"-Karte auszuspielen, um ohne Rücksicht auf die Gefühle des Partners so weitermachen kann wie bisher.

Die Lösung ist sicherlich nicht, dass der skeptische Partner in die Situation gedrängt wird (durch die Verletztheit auf der einen, das Weitermachen des anderen), ein Verbot aussprechen zu müssen, was ja völlig sinnlos ist, da sind wir uns einig, zudem demütigt man sich selbst damit. Was fehlt, ist die Empathie und die Einsicht des anderen, von sich aus heraus zu erkennen, dass die Beziehung unter ausufernden Kontakte (ins Private hinein) leidet. Dummerweise sitzt eigentlich immer derjenige am längeren Hebel, der die Vorzüge des Umschwärmtwerdens genießt, weil der andere in der schwächeren Position (Angst) ist. Hier herrscht ein klassisches Ungleichgewicht, was ich auch bei der TE sehe. Ihr Freund ist sich ihrerer sicher, weil sie nicht so tickt wie er.

Mir fehlt hier einfach die durchaus sachliche Erkenntnis des Partners, dass es sein Verhalten, sein Zulassen, sein Nichteinschränken, die Beziehung belastet. Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum man die Nähe von jemandem, der einen anbaggert, auch noch aufs Privatleben ausdehnt, es sei denn, man liebt sich selbst ein Stück zu sehr und den anderen ein Stück zu wenig. Ich empfinde sein Verhalten ein ganzes Stück rücksichtslos, und sie wird, fürchte ich, nur die Wahl haben, ihr Leben lang zu leiden oder sich einen anderen Partner zu suchen, der ein ähnliches Bindungsverständnis hat wie sie.

D5ie ESehexrin


Aber du könntest ja deinen Freund bitten nach Möglichkeit das Mittagessen so zu gestalten, dass da mehrere Kollegen anwesend sind.

diesen satz nehme ich jetzt nur mal als beispiel...

... ich finde es sehr befremdlich, vom beziehungspartner irgendetwas in dieser art zu fordern, etwas zu verbieten, zu schnüffeln, oder sonstwas! für mich bedeutet vertrauen eher, dass ich meinem kerl offen sagen kann was mich stört, bedrückt, mir ein blödes gefühl gibt - er dann aber für sich selber entscheidet, was er daraus macht. und selbst wenn er dann sagt: sorry, dieser kontakt ist bestandteil meines arbeitsalltags, er macht ihn sogar schöner und da wirst du leider auf mich vertrauen müssen! finde ich dann besser, als wenn ich mir anmaßen würde, ihm verhaltensregeln mit auf den weg zu geben!

jghCycxp


ich finde es sehr befremdlich, vom beziehungspartner irgendetwas in dieser art zu fordern, etwas zu verbieten, zu schnüffeln, oder sonstwas! für mich bedeutet vertrauen eher, dass ich meinem kerl offen sagen kann was mich stört, bedrückt, mir ein blödes gefühl gibt - er dann aber für sich selber entscheidet, was er daraus macht. und selbst wenn er dann sagt: sorry, dieser kontakt ist bestandteil meines arbeitsalltags, er macht ihn sogar schöner und da wirst du leider auf mich vertrauen müssen! finde ich dann besser, als wenn ich mir anmaßen würde, ihm verhaltensregeln mit auf den weg zu geben!

Damit hast du natürlich Recht.

Dann habe ich mich wohl nicht ganz korrekt ausgedrückt. Ich arbeite auch in einem Unternehmen, wo es keine Kantine gibt und alle essen gehen, insofern nicht was mitgebracht wurde. Da es ein festen Ort gibt wo wir immer Essen gehen, ist es bei uns ganz natürlich, dass wir als Gruppe gehen und auch als Gruppe beieinander Sitzen während dem Essen. Mag natürlich sein, dass ich mich da irre, aber ich bin einfach davon ausgegangen, dass sowas auch in anderen Unternehmen üblich ist. Deshalb bin ich davon ausgegangen, dass mit dem gemeinsamen Mittagessen die TE gemeint hat, dass sich ihr Freund mit der Kollegin extra abgesondert hat um etwas Privatsphäre zu haben. Das wäre definitv etwas was ich ansprechen würde.

Sollte ich da von einer falschen Annahme ausgehen, dann ist mein vorheriger Rat tatsächlich nicht gerade ideal.

AunkaW101


Hallo Olive,

Also das tägliche gemeinsame Mittagessen würde mich überhaupt nicht stören.

Mit dem Kontakt über das Handy ist es

etwas schwieriger. Da kommt es auf den Anlass drauf an. Wenn z.B. mein Mann mit der Kollegin

(oder Kameradin) ein gemeinsames Hobby hätte und er sich mit ihr darüber austauschen würde, wäre das

völlig ok. Aber wenn es sich um ganz alltägliche Dinge handelt, würde es mir komisch vorkommen.

Denn da die zwei sich täglich sehen, ist das völlig überflüssig. Und das könnte mich eventuell auch

stutzig machen, obwohl es ja ganz harmlos sein kann. Die Kollegin Deines Mannes will damit

vielleicht die Vertrautheit stärken. Und Dein Mann macht vielleicht mit , weil er sie nicht verletzen

möchte. Echt schwierig. Schade, dass sich Dein Mann Deiner so sicher sein kann. Er kann sich

vermutlich gar nicht vorstellen, wie diese Sache auf Dich wirkt.

Und je mehr man mit dem Partner darüber redet, umso schwächer wird die eigene Position.

Man gerät immer mehr in die Lage der Bittenden oder Befehlenden. Letzten Endes ist man in einer Ecke,

aus der man fast nicht mehr rauskommt. Insofern würde ich einfach die Kollegin und alles, was mit

ihr zu tun hat, ignorieren. Ich würde zeigen, dass ich mich sicher im Sattel fühle.

Onlive9x1


Sollte ich da von einer falschen Annahme ausgehen, dann ist mein vorheriger Rat tatsächlich nicht gerade ideal.

Du lagst schon richtig. Die meisten männlichen Kollegen bringen sich immer selbst was mit bzw gehen einfach nicht groß Mittagessen, sondern bleiben die Pause meistens auch eher auf dem Gelände. Mein Freund ist da anders, er geht kurz spazieren oder halt eben was Essen. Dass er dabei lieber Gesellschaft hat als allein zu sein, versteh ich vollkommen. Aber mir wäre es definitiiv lieber, der Kontakt würde sich auf die Mittagspause beschränken, was ja hochgerechnet trotzdem recht viel ist. Da finde ich dann auch noch privaten Handykontakt einfach zuviel. Und ehrlich gesagt auch ein Stück weit rücksichtslos und unverschämt von ihr. Obwohl ich grds. niemandem etwas Böses unterstellen will. Dass sich private Gespräche nicht vermeiden lassen, wenn man Pausen miteinander verbringt, ist klar. Das ganze dann aber auf die alltägliche Schreiberei auszudehnen, greift schon sehr in die Beziehung ein. Ich finde, gegen kollegialen freundschaftlichen Kontakt ist nichts zu sagen. Aber es wäre schön, wenn der an der Tür des Büros endet.

OfliveB9x1


@ Louisiana

Dein Beitrag trifft die Problematik wirklich gut. Dadurch, dass das Bindungsverständnis von mir und meinem Freund so unterschiedlich ist, werde ich mir auf Dauer wirklich überlegen müssen, ob ich damit zurecht komme. Denn einfach umgewöhnen ist auf beiden Seiten schwierig.

D8ie XSeheMrin


Die Kollegin Deines Mannes will damit vielleicht die Vertrautheit stärken.

kann aber doch auch sein, dass sie einfach mal kurz abgeklopft hat, ich finde dich interessant, nicht nur als mensch, sondern auch als mann... ginge da was? und als seine ansage kam: nein, hat sie sich gedacht: alles klar, dann halt als mensch, passt auch!

M~ar.ie27


und als seine ansage kam: nein, hat sie sich gedacht: //alles klar, dann halt als mensch, passt auch!

Und dann, wenn das Verhältnis immer vertrauter zwischen den beiden wird, sich dauf verlassen, dass sie auch dann oder beim eventuellen geselligen Betriebsausflug / Dienstreise die Füße still halten wird? Dann kann aus dem Interesse am Menschen ganz schnell wieder das Interesse am Mann entflammen. KANN... können tut theoretisch alles. Aber Menschen, die etwas wollen, können einfach fies sein, ganz grundsätzlich.

Solange man nicht weiss, was die Kollegin wirklich will und beabsichtigt ist es sowieso schon schwer - noch kritischer ist es aber, dass der Freund hier absichtlich mitmacht und sich in der Aufmerksamkeit sonnt ODER gedankenlos & unabsichtlich verkennt, dass die Dame nur auf ihre Chance wartet. Wer weiss, wie er das alles ihr gegenüber dar stellt?

@ Olive91

Da finde ich dann auch noch privaten Handykontakt einfach zuviel. Und ehrlich gesagt auch ein Stück weit rücksichtslos und unverschämt von ihr. Obwohl ich grds. niemandem etwas Böses unterstellen will. Dass sich private Gespräche nicht vermeiden lassen, wenn man Pausen miteinander verbringt, ist klar. Das ganze dann aber auf die alltägliche Schreiberei auszudehnen, greift schon sehr in die Beziehung ein.

Solange Dein Freund das zulässt, kann man ihr nur bedingt was vorwerfen. ER muss die Grenze ziehen. Ob er das so tut wie Du es Dir wünschst kann man ihm nicht vorschreiben, also bleibt nur, ihm ganz klar DEINE Grenzen zu erklären und ihm zu vertrauen, dass er die Sache im Griff hat. Wichtig ist nun auch, sich da nicht noch mehr reinzusteigern. Halte Dir vor Augen, dass er mit Dir zusammen ist, dass er Dich liebt. Zeigt er Dir das, fühlst Du Dich geliebt und ernst genommen in der Beziehung?

Und ich würde trotzdem mal vorschlagen, abends mal zum Glühwein trinken zu gehen und das Deinem Freund auch vorschlagen und ihn bitten, das ggf. zu initiieren. Es gibt sicher noch mehr an Kollegen, mit denen er sich gut versteht und die können/sollen dann auch gern ihre Partner/innen mitnehmen. Bei uns ist / war das ganz normal und wurde öfter so gemacht.

OTliv[e91


@ Marie 27

Solange man nicht weiss, was die Kollegin wirklich will und beabsichtigt ist es sowieso schon schwer - noch kritischer ist es aber, dass der Freund hier absichtlich mitmacht und sich in der Aufmerksamkeit sonnt ODER gedankenlos & unabsichtlich verkennt, dass die Dame nur auf ihre Chance wartet.

Mein Freund genießt eine Schwärmerei von einer Dritten natürlich auch ein Stück weit, aber nicht über das normale Maß hinaus, in Form von möglichst langen intensiven Kontakt halten um das Gefühl voll auszukosten. Dafür ist er nicht der Typ. Ich denke, dass hier eher die Gedanken- und Sorglosigkeit der Fall ist. Er sieht den kleinen versteckten Teufel (vielleicht auch ein wenig naiv) in vielen Menschen nicht oder will ihn nicht sehen weil er stets vom Guten ausgeht. Und da er sowieso weitere Grenzen hat als ich, macht es das nochmal schwieriger für mich, ihm das klarzumachen, dass er das nicht nur hinnimmt, sondern auch wirklich verstehen kann. Er nimmt mich ernst und zeigt mir auch, dass er mich liebt. Manchmal zwar auf eine andere (männliche) Art und Weise, aber ich weiß, dass er mich liebt. |-o

D"ie ;SeDherixn


Und dann, wenn das Verhältnis immer vertrauter zwischen den beiden wird, sich dauf verlassen, dass sie auch dann oder beim eventuellen geselligen Betriebsausflug / Dienstreise die Füße still halten wird? Dann kann aus dem Interesse am Menschen ganz schnell wieder das Interesse am Mann entflammen. ... Aber Menschen, die etwas wollen, können einfach fies sein, ganz grundsätzlich.

nun, ich habe ja auch schon ein paar jahre leben auf dem buckel und bin durchaus auch schon auf die schnauze gefallen und enttäuscht worden, aber ich halte an meiner inneren grundeinstellung fest, dass mein gegenüber grundsätzlich ein guter, vertrauenswürdiger und offener mensch ist! und misstrauen kommt bei mir allerseltenst hoch - da muss schon echt viel passieren :)z

deswegen finde ich es zwischendurch immer mal wichtig, Olivia nicht noch in ihrer eifersucht anzuheizen, sondern beide möglichkeiten sachlich anzuschauen, denn das hier...

Er nimmt mich ernst und zeigt mir auch, dass er mich liebt. Manchmal zwar auf eine andere (männliche) Art und Weise, aber ich weiß, dass er mich liebt. |-o

... sagt doch eh fast alles :)z

CDomKraxn


Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum man die Nähe von jemandem, der einen anbaggert, auch noch aufs Privatleben ausdehnt, es sei denn, man liebt sich selbst ein Stück zu sehr und den anderen ein Stück zu wenig.

Tut sie das?

Ich habe schon mal irgendwo geschrieben, dass ich in den Beiträgen nichts über eine besondere Intensität lese. Sie stand auf ihn - wie auch immer dies geäußert wurde, hab ich jetzt überlesen oder es wurde nicht explizit erwähnt. Hat sie das gesagt? Hat sie versucht, ihn zu küssen? Ist es nur eine Vermutung des Freundes?

Man muss bedenken, dass der Freund gerade mal 6 Wochen in diesem Unternehmen ist. Was kann sich da in der Zeit großartig entwickeln, was man nicht direkt im Keim ersticken könnte? Viel Zeit vom ersten Sehen bis zur Ernüchterung blieb da nicht und das war nicht viel Zeit, unüberwindbare Sehnsüchte auszulösen (meiner Meinung nach).

O+livef91


Sie stand auf ihn - wie auch immer dies geäußert wurde, hab ich jetzt überlesen oder es wurde nicht explizit erwähnt. Hat sie das gesagt? Hat sie versucht, ihn zu küssen? Ist es nur eine Vermutung des Freundes?

Sie hat nicht offensiv versucht, sich an ihn ranzumachen. Aber ihm gesagt dass sie ihn sehr mag und gefragt ob es eine Aussicht auf mehr gebe, auch aufgrund der gemeinsamen Mittagspausen und dass sie sich gut verstehen. Allgemein hat man wohl ab und zu an ihrem Verhalten gemerkt, dass sie nicht abgeneigt ist.

Darauf kommt es aber meiner Meinung nach gar nicht primär an. Vielmehr geht es doch darum, dem Risiko und der Gefahr in der Weise aus dem Weg zu gehen, dass sich gar nicht mehr entwickeln kann. Es ist ja nicht unbedingt förderlich für ihre Gefühle, wenn sie weiterhin so intensiv Kontakt haben und das Verhältnis immer vertrauter wird. Es sei denn, sie kann das absolut ausblenden und abschalten.

D)ie Soehexrin


Vielmehr geht es doch darum, dem Risiko und der Gefahr in der Weise aus dem Weg zu gehen, dass sich gar nicht mehr entwickeln kann.

ich habe aber den eindruck, dass einmal ausgesprochene befindlichkeiten durchaus genügen! sie hat gefragt, er hat nein gesagt und die beiden sind "zurück auf los" und haben jetzt eine nette kollegiale freundschaft - und gut ist es!?

unterstellt, sie sei wirklich ein durchtriebenes kleines, subtil agierendes miststück (was ich nicht glaube), wäre es eh wurscht, ob die nun miteinander essen gehen, sich mal eine sms schreiben... die würde dann im firmenzusammenhang dann schon ihren weg finden.

COom?rxan


Vielmehr geht es doch darum, dem Risiko und der Gefahr in der Weise aus dem Weg zu gehen, dass sich gar nicht mehr entwickeln kann.

Mit diesem Argument wurden Frauen früher Keuschheitsgürtel angelegt, während die Männer auf Raubzug waren ;-) . Kleiner Scherz, du verstehst hoffentlich, wie ich das meine. @:)

Es ist ja nicht unbedingt förderlich für ihre Gefühle, wenn sie weiterhin so intensiv Kontakt haben und das Verhältnis immer vertrauter wird. Es sei denn, sie kann das absolut ausblenden und abschalten.

Eben. Und dieses "Es sei denn" ist von deiner Position reine Spekulation. Dazu gehören auch immer noch zwei. Sie muss für sich entscheiden, ob sie damit leben kann, das kurze Strohfeuer in Freundschaft umzuwandeln. Und er müsste erst zulassen, dass sie mehr versuchen kann.

Du unterbindest ja ihren Kontakt sowieso nicht. Sie könnte ständig ein Aufeinandertreffen auf der Arbeit arrangieren.

Frag doch mal deinen Freund ganz offen, ob er immer noch das Gefühl hat, dass sie was bei ihm versucht? Oder ob sie auch mal über dich reden.

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