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Zwischen Partner und der Mutter

ORneFloqwexr


analysieren und besprechen muss, bis alle wieder einigermaßen zufrieden sind.

Was hab ich hier wieder geschrieben?...

bzw. Du musst erstmal gar nix. Du stehst wahrscheinlich schon genug unter Druck...

N7orDdi8x4


vielleicht unterstützt Deine Mutter Dich auch indirekt / unbewusst zu testen, wie "stark" Dein Typ ist, ob er wirklich zu Dir steht

Das ist jetzt aber schon sehr seeeehr stark zu Gunsten der Mutter ausgelegt, am Ende eher schwer vorzustellen. ;-) Meistens ist die einfachste Erklärung die richtige, in diesem Fall hier das sie den Partner nicht mag weil die Tochter durch ihn mehr in ein eigenständiges Leben "abgleitet".

C lodfinxe


Ich glaube auch das die Mutter Kotzt weil die Tochter nicht mehr zu 100% das tut was gewollt wird!!!

T,aps


vielleicht unterstützt Deine Mutter Dich auch indirekt / unbewusst zu testen

Das wage ich aber arg zu bezweifeln.

Wir haben beschlossen den 24.12. zu UNSEREM Weihnachten zu machen.

wir nur zu dritt.

Genau das war bei uns vom ersten gemeinsamen Weihnachten als Paar und dann auch mit den Kindern unsere Tradition. Da wir nicht religiös sind, blieb es beim Geschenkeaustausch, gemütlichen Abendessen und Beisammensitzen ganz in der "neuen" Familie. Das war kein Dogma, aber wir sind davon nur wenige Male –eben wenn die Umstände es erfordert haben- abgewichen. Stress kam dann zwar mit den Besuchern oder Besuchen ab dem nächsten Tag auf, aber diesen einen Tag hatten wir für uns.

Ich sage meinen erwachsenen Kindern zwar auch hin und wieder gefragt und ungefragt zu vielen Themen meine Meinung, aber den Kindern ein schlechtes Gewissen machen:

"da sag ich ja auch garnix gegen, du sollst ja auch … ABER... ABER.. ABER...

geht gar nicht.

Auch wenn es schwer fällt, irgendwann muss man als Eltern einfach akzeptieren, dass sie ein eigenständiges Leben haben.

ODneFlNowexr


Das ist jetzt aber schon sehr seeeehr stark zu Gunsten der Mutter ausgelegt, am Ende eher schwer vorzustellen. ;-) Meistens ist die einfachste Erklärung die richtige, in diesem Fall hier das sie den Partner nicht mag weil die Tochter durch ihn mehr in ein eigenständiges Leben "abgleitet".

Ja, vermutlich war mein erstes Posting dazu das mit den ersten Gedanken, da bekanntlich ja eher die "richtigen" sind...

MsonCixka65


Eigenständigkeit hat aber nicht nur damit zu tun, dass man an Feiertagen tut was man will, sondern in erster Linie auch damit, dass man nicht mit jedem Problem zu Mami geht und selbstverständlich voraussetzt, dass man jederzeit mit was auch immer ein Ohr und Hilfe findet. Und da hapert es ganz oft, kann mich an etliche Threads erinnern. (Ob das bei der TE so ist, weiß ich nicht, das ist jetzt ganz allgemein formuliert.)

D0ieDos`ismacphtd"asGifxt


Es ist für beide Seiten ein Prozess, und mir ist öfter im Leben aufgefallen, dass es gerade Eltern von Einzelkindern schwer fallen kann, wenn der Nachwuchs sich zunehmend abnabelt und eigene Entscheidungen trifft, wie frühere Tradtitonen sich verändern.

Manchmal sind es Verlustängste, häufig kann auch ein Gefühl nicht ersetzbar zu sein eine Rolle spielen. Aber auch innere Ablehnung der Beziehungspartner, wenn sie neuen "Wind" in die Eltern-Kind-Beziehung bringen. Sich als Erwachsene innerlich zerissen zu fühlen, zwischen kindlicher Dankbarkeit für das Engagment der Eltern, Schuldgefühlen, nicht mehr der früheren elterlichen Nähe zu bedürfen - kann schmerzlich sein. Allerdings für beide Seiten.

Versucht euch als Paar den Status der Eigenständigkeit zu bewahren, wenn möglich ohne das man sich gegenseitig vor den Kopf stösst. Es gibt für alles ein gesundes Mittelmaß, und die Akzeptanz die Kommunikationsebene auf Augenhöhe zu bringen.

L4aEdyExmi


Es ist tatsächlich so, dass das Kind meines Freundes nicht richtig angenommen wurde. Oberflächlich schon. Es gab ein Ü-Ei zum Kaffeetrinken auf den Teller. Oder mal so kleine Nascherein, wenn sie wussten dass das Kind mit dabie ist. Es wurde sich auch mit ihm Unterhalten. Jedoch, und das hat mich und meinen partner sehr enttäuscht, hat keine der Familie (bisauf meine Schwester) dem Sohn gratuliert, eine Karte geschickt, angerufen oder ein Geschenk gebracht. Als ich darauf meine Mutter ansprach, meinte sie "wir sehen ihn ja kaum und haben kaum bezug zu ihm". Wäre es mein Kind gewesen, wäre es sicher anders gelaufen. Dieses Jahr hat er Geschenke bekommen.

Und klar wäre es schön wenn mein Freund die sache "cooler" sehen würde. Ich habe auch shcon zu ihm gemeint, er solle drüber stehen und schlauer sein und ihr nicht den gefallen tun sich jetz zu isolieren, denen gegenüber. Aber er ist zu verletzt nd enttäuscht von meiner Mutter. Er fühlt sich zu deutsch verar... Und möchte mit solchen "Leuten nix zutun haben, wie er sagt. Vielleicht brauch er da noch etwas Zeit. Der Kontaktabbruch ist jetz ca ein halbes Jahr her. Seitdem gehe ich wie gesagt alleine zu Einladungen, oder wir gehen zeitlich versetzt, wenn meine Mom weg ist. Das klappt ganz okay, nur eben zu dem Weihnachtsthema kam das gnze wieder auf und wir hatten deswegen einen ziemlichen Streit. Ich will nicht dass wir uns wegen sowas streiten.

Es ist wirklich shcon teilweise so, dass ich bedenken habe, wenn ich zu meiner Mutter fahre oder mit ihr telefonier, dass das Thema wieder aufkommt. Das ist nicht immer der Fall, aber der gedanke kommt mir dennoch immer. Und dann merke ich wie ich innerlich manchmal ziemlich genervt bin von hr, blocke ab und und sage meist nix mehr, bzw dass sie nicht mich damit vollquatschen soll, sondern das mit meinem Freund bereden soll.Ihr Argument dann: er will ja nicht mit mir reden, hat er gesagt. Ja das stimmt. Er hat zu ihr gessagt, dass er erstmal keinen Kontakt haben will und zeit für sich brauch. Nachdem meine Mutter ihm zum Geburtstag "(..) vorallem selbstvertrauen(..)" gewünscht hat. Macht man das bei jemanden wo man weiss es krieselt und jemand is auf einen nich besonders gut zu sprechen? Einen Monat später hat er ihr nicht zum Geburtstag gratuliert und ich bin alleine zur Feier gefahren, wo diesmal meine Mutter sehr enttäuscht war.

Ich hatte selbst auch schon überlegt einen psychologen deswegen mal aufzusuchen, einfach um mal Dampf abzulassen und mit jemand neutralem drüber zu sprechen und meine innere Haltung zu stärken. Das mit dem "in sich hinein hören" ist ein guter Tipp, versuche ich immer wieder. Fällt mir selber nur schwer, weil ich niemanden enttäuschen will und der Typ Mensch bin, der versucht es allen Recht zu machen. Ich bin dran, das zu üben!

MTonikta65


Als ich darauf meine Mutter ansprach, meinte sie "wir sehen ihn ja kaum und haben kaum bezug zu ihm".

Ich wäre nicht enttäuscht, weil ich die Begründung gut verstehe. Die Kinder meiner Nichte sehe ich situationsbedingt auch so selten, dass auf beiden Seiten kein Bezug da ist und ich gebe zu, ich weiß nicht mal, wann sie Geburtstag haben. Das ist für niemanden ein Problem und wäre es das, dann hätte ich sicher mal etwas gehört von meiner Nichte, zu der ich einen sehr guten, wenn auch seltenen Kontakt habe.

Ich finde, meine persönliche Meinung, ihr habt zu hohe oder falsche Erwartungen aneinander.

Das kann ja nur schief gehen.

M(onikLaO65


Ach übrigens, ich hätte das zwar nie ausgesprochen, aber deine Mutter hat recht, er braucht mehr Selbstvertrauen. Wieso lässt er sich von ihr "verletzen und enttäuschen"? In seinem Alter? Ich versteh das echt nicht, ich wäre eher in einem "ist mir egal"-Modus. Deine Familie, nicht seine. ":/

CWoZteSauvxage


Nachdem meine Mutter ihm zum Geburtstag "(..) vorallem selbstvertrauen(..)" gewünscht hat.

Das ist so unverschämt, dass es schon wieder orginell ist ;-D

NFordhi84


Trägt aber auch mal so garnix zur Deeskalation und zur Verbesserung der familiären Beziehungen bei. ;-) Ich kann schon verstehen das er da irgendwo keinen Bock mehr hat (ob man das jetzt verletzt und enttäuscht nennen muss, kA), ich würde da auch nurnoch zu den absolut notwendigen Terminen erscheinen. Klar ist es schön wenn sich alle gut verstehen, in dem Fall hier weiß ich allerdings nicht ob nicht zuviel Porzelan zerschlagen ist um da noch viel hinzubiegen.

AlufDwer`Arbexit


Irgendwie schenken sich beide Seite hier nichts, finde ich.

Dem Freund der Tochter "Selbstvertrauen" zu wünschen ist schon nicht mehr grenzwertig sondern unverschämt. Auch der Gruß des Exfreudens in die Familiengruppe zeigt, das kein Feingefühl bei der Mutter vorhanden ist.

Aber der Freund ist in meinen Augen auch Überempfindlich. Und durch seine heftigen, in meinen Augen auch ein wenig überzogenen, Reaktionen wird die Situation nicht besser.

Ich finde BEIDE Seiten sollten sich mal zusammen reissen. Die Mutter sollte ihre unsensiblen Seitenhiebe einstellen. Auch wenn sie den Freund nicht leiden kann, sollte sie ihn als Freund ihrer Tochter respektieren. Das tut sie ganz offensichtlich nicht, sie stellt sich selbst immer mindestens eine Stufe über ihn und das steht ihr nicht zu. Das würde ich auch mal deutlich kommunizieren.

Und der Freund sollte die Familie seiner Freudin akzeptieren. Da schluckt man auch mal was runter und begleitet seine Freundin trotzdem zum Geburtstag der Mutter.

CalodVinxe


Eigentlich ists ein KRIEG der da abgeht, und dabei Verlieren bekanntlich immer alle. Nur die KRIEGSHERREN oder FRAUEN glauben gewonnen zu haben!!!

T)hDe%BlackWixdow


Nicht jeder Mensch kann den Unwillen runterschlucken und sich in die Höhle der Löwen wagen. Wenn man genau weiß, daß man eh keine Schnitte bekommt und als Partner eher unerwünscht ist, dann funktioniert das einfach nicht. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Von mir wurde auch erwartet, daß ich mich anpasse, die Klappe halten und Seitenhiebe aushalte.

Deine Mutter wirst du nicht ändern können, weil sie Fehler wahrscheinlich garnicht bei sich sucht. Deinen Freund wirst du nicht unter Druck setzten wollen, da du ihn liebst.

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