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Hilfe- Schwangere Freundin hat sich getrennt

w7inter:sonnex 01


nachdem ich das spielen aufgegebn

genau... aber wei lange, Rückfälle sind möglich...so könnte deine ehemalige Freundin denken. Ich würde auch nicht auf so einen Vater vertrauen wollen. Für eine kleine Familie bedarf es stabiler Personen und die scheinst du eben nicht zu sein ... so hart das klingt.

Dann hast du auch merkwürdige Vorstellungen:

nein, man will den genetischen Vater nicht um jeden Presi um sich haben und dass du fragst, ob du bei der Geburt dabei sein darfst. Zur Geburt nimmt man jemanden mit, den man liebt, auf den man sich verlassen kann.

Entschuldige, wenn ich das jetzt so deutlich sage: du scheinst z.Z: in Selbstmitleid zu zerfließen. Das hilft dir aber nicht. Das erschwert das ganze für dich nur noch. Versuche die Situation, so wie sie jetzt ist zu akzeptieren...du wirst sie nicht ändern können. Je her du den Tatsachen ins Auge schaust , je schneller wird es dir besser gehen.

Und zu sagen: ich war krank, klingt auch ein bisschen danach, dass du deinen eigenen Anteil nicht siehst... spielsüchtig wird man ja nicht durch Ansteckung durch einen Virus, sondern da hat man schon ein großes eigenes Mittun.

f=rau_m5uel%ler_Ostreikt


Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum es für manche so schwer ist die Texte ordentlich zu lesen. Diese "Diagnosen" entstanden aus seinen eigenen Antworten, die aus a) Suizidalität b) monatelanges weinen c) depressive Stimmungen bestanden. Danach wurde ihm Hilfe geleistet, in dem darauf hingewiesen wurde, dass er sich Hilfe bei Fachleuten suchen soll.

Desweiteren haben sich mamche mit ihren Antworten wirklich Mühe gegeben (wie ich) und jeder Beitrag zeigte auf seine Art und Weise Verständnis. Zusätzlich geht der Threadersteller auf manche Antworten und Lösungsvorschläge überhaupt nicht ein. Zu meiner Antwort schrieb er nur in Großbuchstaben, was so viel wie ein Schreien in der Internetsprache darstellt.

Jeder versteht seinen Schmerz, aber hier kann ihm nunmal keiner helfen, vorallem nicht wenn er tatsächlich Suizidgedanken oder anderes hat. Lösungsvorschläge werden ja ignoriert bzw ganze Texte. %-|

-sv%ietHnam:esinx-


Ich bin ja immer der Meinung das alles seinen tieferen Sinn (Schicksal) hat und hier sehe ich auch keine Schuldfrage, es ist so gekommen, weil es so kommen sollte. Und das hat seinen Grund. Und dieser Grund muss nichts negatives bedeuten, im Gegenteil. Auch wenn es sich jetzt schmerzlich anfühlt, so wird das ganze einen Sinn haben. Sollte es an seiner Psyche liegen, dann kann dies zum Beispiel der Grund sein, dass er den Weg zu sich selbst findet, mit sich im reinen ist, darum dieses ganze hin und her mit seiner Ex Freundin, die Nöte, die depressiven Verstimmungen. Da kann man auch ansetzen, es ist nicht immer alles nur schlecht, weil die Situation grade augenscheinlich nichts positiv-erhofftes Glück, geträumtes Glück, hergibt. Einfach mal geschehen lassen was ist und auf das Leben vertrauen, es hält noch vieles bereit.

f@rau_m}uellefr_sftreikxt


Hier ging es auch nicht um Schuld, sondern um Verantwortung. Das ist ein maßgeblicher Unterschied und wurde auch erläutert.

E3hemaOliger Nuptzceri (#568869x7)


Und weiter noch finde ich es total bedenklich was viele von euch hier schreiben, nur anhand von dem was er scheibt, schreibt ihr hier harte Dinge, Diagnosen, die ich so dramatisch nicht sehe.

Wenn jemand solche Dinge schreibt:

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/732035/#p22656481 ich habe auch Angst unüberlegte Dinge zu tun - ich weiß nicht mehr weiter und bin nuir noch am weinen seit Monaten]]

ist es Zeit dass sehr direkt darauf reagiert wird. Das sind alles keine feststehenden Diagnosen, aber wenn Du liest wie irrational der Teilnehmer auf Erläuterungen reagiert muss ihm schon ganz klar gemacht werden: Wenn es so furchtbar ist wie beschrieben ( er weiss das ja nicht erst seit gestern, sondern trägt das schon monatelang mit sich rum) reicht ein Forum nicht mehr - da ist ganz eindeutig reale Hilfe angesagt und die kann er bekommen! Da ist einfach Schluss mit lustig- gerade mit seiner Vorgeschichte.

DDizBzy84


Ja, ich werde morgen früh zu einem Psychologen gehen und mir einen Termin machen!

A`ufDenrArb5eit


Ja, würde mich ja eigentlich gerne kümmern - nur bin ich der Meinung das es niemals gut ausgehen wird - ich habe noch verdsammt viele Gefühle zu ihr die auch niemals so schnell erlischen werden - ich möchte nicht die 3. bezugsperson für mein Kind sein denn er würde durch diese Konstellation ein Trauma erleiden, da bin ich mir sicher.

Wenn deine Ex einigermassen bei Verstand ist, wird dein Kind das sowiso wissen, das es einen anderen leiblichen Vater hat. Die Trauma entstehen eher, wenn ein Kind das erst mit 14 erfährt und sein ganzes Leben in Frage stellt.

Du wirst Vater, ob du das willst oder nicht. Du bist damit eine feste Bezugsperson. Nicht die 3te sondern du teilst dir mit der Mutter den ersten Platz. Du hast einen gesetzlichen Anspruch auf das halbe Sorgerecht (was ich auch einfordern würde).

Dein Kind wird viele Bezugspersonen in seinem Leben haben. Eltern, Großeltern (also auch deine Eltern), Onkel und Tanten, Freunde, Bekannte... Es liegt an Dir was du daraus machst, das Leben deine Kindes kann sehr bunt werden... oder du nimmst ihn deine Seite der Verwandschaft indem du dich zurück ziehst. Dem Wohl des Kindes entspricht das aber nicht.

90 KM ist nicht um die Ecke aber auch kein Drama. Damit kannst du dein Kind regelmäßig besuchen und sehen.

Und noch eine Bemerkung: der neue Freund deiner Ex ist vielleicht eine Bezugsperson, aber nicht sein Vater. Wie lange er die Bezugsperson ist, steht noch nicht fest. Warum sollte gerade diese Beziehung halten? Die Statistik spricht eher dafür, das er nach 5-10 Jahren eh weg ist und jemand anders kommt... machen wir uns doch nichts vor. Aber du bleibst für immer der Vater!

Kümmer dich. Liebe dein Kind. Auch das kann deinem Leben einen Sinn geben!

Mso?nikta65


Sorgerecht bekommt er als unehelicher Vater nur wenn es dem Kindeswohl entspricht, eine schwammige Sache, die er noch dazu einklagen muss, wenn die Mutter nicht einverstanden ist. Vermutlich hat er da eher schlechte Karten.

A;ngexla25


Hallo Dizzy,

ich bin normalerweise nicht so aktiv im Internet, aber muss Dir hier unbedingt schreiben.

Ich will Dich wissen lassen, dass ich Dich sehr gut verstehen kann und mir vorstellen kann, wie Du Dich fühlst.

Ich hoffe sehr für Dich, dass sich Deine Situation bald bessert und sich die Probleme lösen lassen.

Ich kann Dir hier ein paar Tipps geben und hoffe, Du versuchst sie wenigstens umzusetzen.

Deine Ex hat ja einen neuen Partner.. wenn das Kind auf die Welt kommt, nimmt er nie und nimmer den Platz des Vaters ein. Er wird niemals väterliche Gefühle für dieses Kind haben. Eher "freundschaftliche" Gefühle. Und wer weiß, wie lange die beiden zusammen bleiben. Ist sicherlich nicht einfach für die beiden, da das Kind nicht von ihm ist und er bestimmt keine Lust hat, ein "fremdes" Kind aufzuziehen.

Bitte bemühe Dich darum, Dein Kind hin und wieder zu sehen und vielleicht sogar das Sorgerecht mit Deiner Ex zu teilen.

Das wäre am allerbesten und Du würdest daran nicht zugrunde gehen.

Du hast auf alle Fälle ein Recht darauf, Deinen Sohn mit aufwachsen zu sehen usw.

Dein Sohn braucht Dich als Vater!!

Wenn Du für ihn da sein kannst, das wird Dir neuen Lebensmut geben und Spaß bringen!!

Wenn Deine Ex nicht mit Dir kommunizieren möchte, empfehle ich Euch noch vor der Geburt einen Termin bei der Diakonie oder Caritas zu machen.. die können dann mit Euch beiden sprechen.. und Ihr könnt dort alles regeln (wie oft Du das Kind sehen kannst usw.).

Hoffentlich ist Deine Ex zu so einem Gespräch dort bereit. Falls nicht, lass sie von einem Psychologen von dort anrufen und sie darum beten.

Es gibt für alles Lösungen und ich wünsche Dir für Deine Zukunft alles alles Gute!!!

Bei mir läuft das Leben auch alles andere als optimal. Habe selbst Kinder und bin frisch getrennt. Es läuft nicht immer optimal im Leben :-(

Man stellt es sich anders vor.

Aber so viele Eltern sind getrennt usw...

Das ist heutzutage leider "normal".

Ich wünsche Dir alles Gute !

Und bemühe Dich um Dein Kind.. ansonsten gehst Du daran kaputt.

Der andere Mann ist nicht sein Vater und wird es niemals sein.

Dein Sohn wird für ihn niemals die Gefühle haben wie für seinen richtigen Vater!

Viele Grüße

Nicki

B%onni{e cBenHnetxt


Auch wenn ich es super finde, Nicki, dass du Dizzy Mut machen und Zuversicht geben möchtest, aber das hier

Deine Ex hat ja einen neuen Partner.. wenn das Kind auf die Welt kommt, nimmt er nie und nimmer den Platz des Vaters ein. Er wird niemals väterliche Gefühle für dieses Kind haben. Eher "freundschaftliche" Gefühle. Und wer weiß, wie lange die beiden zusammen bleiben. Ist sicherlich nicht einfach für die beiden, da das Kind nicht von ihm ist und er bestimmt keine Lust hat, ein "fremdes" Kind aufzuziehen.

kann man nicht so einfach schreiben. :(v

Der leibliche Vater meines 1. Kindes hat uns verlassen, als sie 1 Jahr alt war und erst Jahre später wieder gemeldet und hält bis heute nur sporadisch Kontakt. Jetzt ist sie 13 Jahre alt und mit meinem Mann bin ich seit knapp 11 Jahren zusammen. Sie war also 2 Jahre alt und mein Mann entwickelte sehr schnell Vatergefühle und zieht mit Freuden dieses "fremde" Kind groß und sie wird auch seine Tochter bleiben, selbst wenn wir uns trennen würden.

Es liegt einzig an Dizzy, wie er sich jetzt aufführt und ob er die Liebe zu seinem Kind an die Bedingung mit der Mutter eine Liebesbeziehung führen zu dürfen knüpft oder aber, ob er sein Kind bedingungslos und um seiner selbst Willen liebt (so wie es ein richtiger Vater tun würde).

Und zu guter Letzt: lieber Dizzy, du bist ein guter, liebenswerter, wertvoller Mensch und alles was du dir wünscht, alles wonach du suchst, ist ganz allein IN DIR zu finden! :)* Viel Glück dabei!

MIaz"ik%een


Deine Ex hat ja einen neuen Partner.. wenn das Kind auf die Welt kommt, nimmt er nie und nimmer den Platz des Vaters ein. Er wird niemals väterliche Gefühle für dieses Kind haben. Eher "freundschaftliche" Gefühle. Und wer weiß, wie lange die beiden zusammen bleiben. Ist sicherlich nicht einfach für die beiden, da das Kind nicht von ihm ist und er bestimmt keine Lust hat, ein "fremdes" Kind aufzuziehen.

Ich liebe meinen (Stief)vater mehr als ich meinen Erzeuger jemals könnte!

Auch wenn meine Eltern geschieden sind - er ist und bleibt mein Papa!

Das klingt blöd, aber nur weil jemand ein Kind gezeugt hat, heißt das nicht, dass er automatisch "Vater" ist. Kann deine Aussage absolut nicht unterstreichen, auch wenns dem TE gerade nicht helfen wird.

CUleo Ed~wards v4. Davon]poorxt


Der andere Mann ist nicht sein Vater und wird es niemals sein.

Dein Sohn wird für ihn niemals die Gefühle haben wie für seinen richtigen Vater!

Deine Ex hat ja einen neuen Partner.. wenn das Kind auf die Welt kommt, nimmt er nie und nimmer den Platz des Vaters ein. Er wird niemals väterliche Gefühle für dieses Kind haben. Eher "freundschaftliche" Gefühle. Und wer weiß, wie lange die beiden zusammen bleiben. Ist sicherlich nicht einfach für die beiden, da das Kind nicht von ihm ist und er bestimmt keine Lust hat, ein "fremdes" Kind aufzuziehen.

Die Aussagen sind unverschämt, vor allem aber schlicht nicht wahr.

Nur weil mal ein Spermium aus einem Körper in den anderen wanderte und sich daraus der 7.245.789.345 te Mensch entwickelt, heißt das nicht dass da in irgendeiner Weise soziale Gefühle miteinander verbunden sind die kein anderer Mensch einnehmen kann.

Du beleidigst gerade meine eigenen Kinder und deren sozialen Vater seit über 7 Jahren, den Papa. Du beleidigst genau genommen jedes Kind welches adoptiert wurde und jedes Kind, das einen liebevollen Stiefvater hat, der sein Kind liebt und versorgt wie sein eigenes. Und in vielen Fällen ist es auch das eigene.

Es gibt sehr, sehr, sehr viele Menschen die ihren nicht leiblichen Vater mehr lieben als jener der mal den Spermiumteil gab.

Und die Unterstellung ist wirklich unverschämt jenen Männern gegenüber die das Kind adoptieren oder auch nur der Stiefvater sind.

c-h2iefolxatu


Dizzy: hast du denn eine Arbeit, eine Struktur, irgendetwas, das dir Halt gibt im Leben?

Leider ist es so, dass eine Schwangerschaft ein Paar nicht zusammenkittet, wenn andere Gründe für ein Auseinanderdriften vorhanden sind und die Beziehung sowieso auseinandergehen würde.

Es gibt auch Grossväter, die eine Vaterrolle einnehmen, wenn der leibliche Vater abwesend ist.

RDiocxito


Monika65

Das mit dem Sorgerecht für unverheiratete Männer stimmt nicht.

Denn natürlich würde er das geteilte Sorgerecht bekommen. Dafür darf das Kinderwohl nicht gefährdet sein. Das muss aber ziemlich gut begründet und nachgewiesen sein. Das wurde vor nicht allzu langer Zeit geändert, um es den unverheirateten Männern leichter zu machen.

MVaWzikoeen


Als unverheiratetes Paar geht man zum Jugendamt, die Vaterschaft wird anerkannt und es kann ein gemeinsames Sorgerecht eingetragen werden.

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