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Freund ist von Firmenfeier nicht nach Hause gekommen

MpeiGsvter_0Glanxz


Bei uns ist es völlig normal, dass einige nach dem von der Firma bezahlten Teil noch ein Haus weiter ziehen. Je nach Lust und Laune halt. Ich verabschiede mich drum daheim immer mit "bis Morgen", wenn so ein Event ansteht. Vielleicht bin ich um 12 daheim, vielleicht um 5. Das lässt sich halt nicht planen. Selbstverständlich würd ich aber antworten, wenn mir meine Freundin schreibt.

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Hallo,

ich melde mich noch mal, da es ja doch noch ein paar Beiträge gibt.

Zum einen noch kurz zu meinem Freund: Er lag am Samstag nur auf der Couch, ihm ging es schlecht und er hat auch mehrfach (von sich aus) gesagt, dass er fürs weggehen zu alt ist. Im Übrigen waren sie sogar in zwei Discos, das hatte mich dann tatsächlich überrascht.

Die jüngeren Kollegen hatten ihn wohl ordentlich abgefüllt, die wollten das wohl mal ausnutzen, weil er sonst eher strenger zu ihnen ist. :-D

Seit wann müssen denn Regeln, die Paare für sich aufstellen, für Außenstehende Sinn ergeben?

Ja, sehe ich auch so. Wir fühlen uns wohl damit, keiner fühlt sich dadurch eingeengt. Zumal Discobesuche für uns ohnehin nicht als wichtig angesehen werden. :)z

Ich habe ja nicht gefragt, welchen Sinn das für mich ergeben würde (das könnte ich mir auch selber beantworten), sondern welchen Sinn sie selbst dahinter sieht. Die Frage war auch nicht an dich gerichtet ;-) .

Ich habe in meinem Beitrag schon die Hintergründe dieser "Regel" angeschnitten und damit sollte es auch reichen. Wie gesagt, alleinige Discobesuche haben für uns keine Wichtigkeit, weshalb man sich mit dieser Regel auch nicht eingeengt fühlt.

Ich bin kein Freund davon, den Partner so einzuengen, dass er gefälligst um 2 zu Hause zu sein hat.

Ich auch nicht. :|N Ich hatte ihm auch nie gesagt, dass er sich dann und dann zu melden und zu einer bestimmten Uhrzeit zu hause zu sein hat. Ich hatte mir nur Sorgen gemacht, weil er von seinem üblichen Verhalten abgewichen war. Wenn er sonst ohne mich unterwegs ist, schreibt er mir ja auch, wenn er z.B. mit einem Kumpel von ihm zu Hause noch in eine Kneipe fährt. Das hat sich bei uns so eingebürgert und ich weiß nicht, wo das Problem ist, wenn man seinem Partner schnell bescheid gibt, wo man ist. Eben für den Notfall, dass der andere Bescheid weiß. Ich mache es andersherum doch genauso.

Und von einem Feiernden zu erwarten, dass er alle 2 Stunden eine Statusmeldung abgibt ist auch abwegig.

Wie gesagt, hab ich nicht verlangt und das weiß mein Freund auch. %-|

Ich auch nicht, nur sind Firmenfeiern ja oft zeitlich begrenzt und halt nicht nach oben offen :-) Vor allem, wenn zum Beispiel gesagt wird, dass sie eh nur bis Zeitpunkt X geht. Wenn es dann noch stundenlang länger dauert, sollte man sich finde ich schon mal melden. Der Partner will ja nur wissen, dass nichts passiert ist (Autounfall etc) und nicht den anderen einengen :)

Ganz genau. Eben weil viel passieren kann. Wir leben nun mal nicht in einer Kleinstadt, wo sich jeder kennt. Hier passieren auch mal weniger schöne Dinge und es ist angenehmer, wenn man weiß, dass sie jetzt irgendwo angekommen sind und nicht betrunken überfallen wurden und in einer Seitenstraße liegen. (Wie gesagt, in der Nebenstraße gab es letztens erst einen schweren Raubüberfall)

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Er war zu dem Zeitpunkt das letzte mal halb 1 online gewesen, deshalb hab ich auch vermutet, dass er eine Nachricht eh nicht gelesen hätte.

Kleiner Tipp der super gegen Eifersucht und Angst hilft: Macht die blauen Häkchen und die zuletzt Online Anzeige bei Whatsapp weg. Das ist pures Gift für zwischenmenschliche Beziehungen.

S{chwedjen2Q009


Hallo,

auch wenn sich dieses Thema mittlerweile erledigt hat, kann ich deine Sorgen sehr gut nachempfinden. Mein Mann ist dieses Jahr nach der Weihnachtsfeier, das erste Mal in 12 Jahren nicht nach Hause gekommen. Um 3:30 Uhr hatte ich dann eine Whatsapp gelesen, dass ja keine Bahnen mehr fahren und er sich ins Büro legt ":/ ;-) ein Schelm wer Böses dabei denkt. Wie gesagt, es ist in 12 Jahren nicht einmal vorgekommen... wie sagt man so schön, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß! Hauptsache er hatte einen netten Abend ;-) :-)

EAhemal)iger2 Nutzer` (#x15)


Birkenzweig schreibt:

eine meldung zwischendurch wär aber ok gewesen, so viel kan man erwarten, wenn es sonst anders läuft

Sehe ich genauso. Wenn man zusammenlebt und dazu noch die heutigen Möglichkeiten hat (Handy) - dann finde ich es auch nicht zuviel verlangt sich mal zu melden wenn es absehbar später wird als geplant.

Das hat mit "Einengen" überhaupt nichts zu tun. Ich finde, das ist schlicht eine Frage des Respekts. Also ein Unterschied wenn Jemand sagt "Ich bin in ein-zwei Stunden wieder da" und dann doch länger bleibt - oder von Anfang an sagt: "Heute wird es länger.

Im letzteren Fall - naja, da wird dann nicht gewartet sondern nur gesagt "Nimm' den Schlüssel mit" ;-) - Im ersten Fall, eben melden falls es doch länger dauert. Wo ist das ein Einengen?

Wenn man zusammenlebt kann man in meinen Augen nicht sowas in Anspruch nehmen wie: "Enge mich nicht ein, ich bin ein erwachsener Mensch und tue was ich will", aber gleichzeitig die bestimmte Verpflichtung die ein Zusammenleben bedingt mal so eben ausblenden.

Primär sogar egal, mit wem man zusammenlebt (ok, abgesehen von WGs und bestimmten anderen Konstellationen ;-)).

AdnnwyllRXxx


Kleiner Tipp der super gegen Eifersucht und Angst hilft: Macht die blauen Häkchen und die zuletzt Online Anzeige bei Whatsapp weg. Das ist pures Gift für zwischenmenschliche Beziehungen.

Gegen Eifersucht mag sowas helfen, aber gegen Angst nicht unbedingt. Wenn man sich Sorgen macht, dann macht man sie sich so oder so. Da ändern Online-Zeiten nichts. Mir war in dem Moment halt nur klar, dass wenn er 5 Stunden nicht online war, eine Nachricht sowieso frühstens zu Hause lesen würde.

Aber an sich stören mich online-Zeiten und blaue Häkchen nicht. Ich weiß, das man nicht immer Zeit oder Lust zum Antworten hat, da mach ich kein Drama drauß. ;-)

Um 3:30 Uhr hatte ich dann eine Whatsapp gelesen, dass ja keine Bahnen mehr fahren und er sich ins Büro legt ":/ ;-)

Ich wäre da sogar noch losgefahren, um ihn zu holen, hatte es ja angeboten. Aber er hatte gemeint: "Nein, du musst mich nirgendwo um 3 Uhr abholen, ich fahr mit dem Taxi oder einem Kollegen." Irgendwie war ich da ohnehin davon ausgegangen, dass er 3 Uhr, spätestens 4 Uhr zu Hause sein würde. :-D

Das hat mit "Einengen" überhaupt nichts zu tun. Ich finde, das ist schlicht eine Frage des Respekts. Also ein Unterschied wenn Jemand sagt "Ich bin in ein-zwei Stunden wieder da" und dann doch länger bleibt - oder von Anfang an sagt: "Heute wird es länger.

In unserem Fall war es "Heut Abend ist Weihnachtsfeier in der Firma" und "Eventuell gehen manche danach noch in eine Disco." Eben dieses noch nicht sicher sein, ob er überhaupt mitgeht, hat halt seinen Teil dazu beigetragen.

Wenn man zusammenlebt kann man in meinen Augen nicht sowas in Anspruch nehmen wie: "Enge mich nicht ein, ich bin ein erwachsener Mensch und tue was ich will", aber gleichzeitig die bestimmte Verpflichtung die ein Zusammenleben bedingt mal so eben ausblenden.

Sehe ich aber auch so, mekrwürdig, dass sich manche durch so was tatsächlich eingeengt fühlen. Selbst im Freundeskreis sagen wir uns gegenseitig bescheid, wenn wir gut Zuhause angekommen sind. ":/ Es ist doch eben nur zur Vorbeugung, dass man sich eben nicht unnötig Sorgen macht.

Und wie bereits mehrfach gesagt, es hat sich bei uns eigentlich eingebürgert, zu sagen, wo man ist / hingeht. Ob ich ihm schreibe "Schatz, ich fahr mal in die Stadt." oder er "bin mal im Mediamarkt", es ist doch nur, dass man weiß, der andere ist draußen unterwegs.

MweisQter_Gxlanz


Meine Freundin ist am Ende ihrer Ausbildung mal mit einigen Leuten aus ihrer Klasse noch was trinken gegangen. Um halb 12 oder so hat sie mich angerufen und angesäuselt gemeint, sie fahre jetzt heim. Als sie dann eine Stunde später noch immer nicht da war, hab ich mir auch Sorgen gemacht. Vor allem, als dann der letzte Bus bei uns vorbeigefahren ist und sie nicht drin sass. Kurze Zeit später hat sie angerufen und gemeint, sie sässe jetzt am Bahnhof fest und es fahre nix mehr. Sie ist im Tram eingeschlafen und hat die ganze Strecke zweimal abgefahren, wäre also schon zweimal fast daheim gewesen. Aber der Schlaf der Gerechten wollte das nicht. ;-)

Hab ihr dann gesagt, sie solle halt ein Taxi nehmen.

Hätte sie mich vor dem Gehen nicht angerufen, hätte ich mir keine Sorgen gemacht. Diese Info kann also auch beunruhigen. ;-)

E-hemSaligerM Nutze1r (#15)


Meister_Glanz

Naja, sicher blöd gelaufen, kann passieren - aber sie hat sich dennoch gemeldet. Wenn auch verspätet/verzögert - wie auch immer. Sorgen machen kann man sich aus den unterschiedlichsten Gründen für die der Andere ja dann auch nichts kann - eben weil: blöd gelaufen ;-). Passiert.

Ich finde es aber einfach befremdlich, wenn man es als "einengend"/"besitzergreifen" etc...pp....empfindet, wenn man mit einer Person zusammenlebt und hier ein gewisses Maß an einem "sich Melden" erwartet.

Ich gebe zu, dass ich da wirklich auch sauer werde. Nicht in Situationen wie von Dir beschrieben - kein Thema, kann passieren wie gesagt.

Aber wenn die Situation anders aussieht und dann nur ein "Ich hatte keine Lust" oder "Ich war im Gespräch/es war gerade so lustig ich kam nicht dazu" oder sogar "Ich sehe es nicht ein mich wie ein kleines Kind zu melden" kommt - da ist bei mir der Ofen aus. Hat in meinen Augen viel mit Respekt zu tun.

Zwei meiner Beziehungen sind daran gescheitert. Natürlich nicht nur daran - aber auch, weil es sich in der gesamten Basis ja verteilte. Und damals gab es noch gar keine Handys. Dennoch Telefone ;-). Und ich habe in keiner Weise eingeengt, im Gegenteil. Meine Freundinnen haben mich sogar für bekloppt gehalten weil ich gesagt habe "Soll er doch, er hat genug Verpflichtungen, da darf er auch mal 'feiern'".....ich wollte es nur wissen. Das habe ich ihm auch immer gesagt. "Alles gut - sag' nur Bescheid". Kam aber nichts. Kein Anruf - nichts.

Das ist schlicht so respektlos, dass es eine Beziehung zerstören kann. Dann lieber solche Situationen wie Du sie beschreibst - darüber kann man sogar im Nachhinein lachen. Aber das Vertrauen, die Basis, wird nicht zerstört.

MFeinster_&Glanxz


Gemeldet hat sie sich am Schluss, weil sie kein Geld fürs Taxi hatte und sich ein wenig geschämt hat ;-)

Aber klar. Ich weiss gern, was sie macht. Und für mich ists auch selbstverständlich, dass ich sag, was ich vorhab, wenn ich nicht daheim bin. Aber bei uns ist klar, dass es dann keine "Deadline" gibt, bis wann der andere dann heimkommt oder sich meldet. Das ist grundsätzlich immer "open end".

Das macht man aber am besten unter sich aus. Wenn man weiss, dass der Partner besorgt ist, wenn man sich nicht meldet, darf man sich ruhig melden.

E5hema/liger HNutzer* (#59254x7)


Werde ich auch nie verstehen, warum man sich mit Alkohol vollaufen lässt, bis man nicht mehr weiß, wo man ist, wie man heimkommt oder was man gerade tut (oder zumindest ansatzweise eines davon) und das dann "Spaß" nennt. :-| Also, natürlich jeder wie er mag - ich kann es einfach nur nicht nachvollziehen.

Ein bisschen beschwipst sein, das ist ja ab und zu ganz lustig. Aber sich jedes Wochenende zu beschwipsen (zum Teil darüber hinaus) - okay? Ich kann es nicht verstehen. Und am meisten ärgert mich, wenn man sich dann dafür rechtfertigen muss, dass man das nicht machen möchte und bei Betriebsfeiern dann gleich als jemand gilt, der sich selbst ausschließt aus dem Team und sowas. :(v

A~nnwjyllXxxx


@ scarface:

Ich kenne das, ich trinke ziemlich selten Alkohol und vertrage auch ziemlich wenig, da ich es einfach nicht gewohnt bin. Klar, mir ist es auch schon passiert dass zwei Glühwein oder zwei Weißweine zu Kopf gestiegen sind - aber dann lass ich bewusst längere Zeit wieder die Finger davon, eben weil es wirklich so eine Tagessache ist, ob ich ein bisschen was oder absulut 0 vertrage.

Dementsprechend darf ich mir dann oft anhören, dass ich ja langweilig und eine Spielverderberin bin. %-| Dabei weiß ich einfach nicht, was es mir bringt, betrunken zu sein? Eine Freundin von mir kann locker eine Flasche Sekt ohne merkliche Effekte trinken, während ich von einem halben Glas schon beschwipst bin. Und weil die Grenze von beschwipst zu betrunken bei mir kaum vorhanden ist, lasse ich es dann eben ganz sein, als mir möglicherweise noch eine erholsame Nacht und den folgenden Tag mit Übelkeit zu verderben. %-|

Leider kann man das aber anderen nicht anerziehen, so gern ich es würde. :-/

Ehhemal"igerM Nwutzexr (#15)


Meister_Glanz

Aber bei uns ist klar, dass es dann keine "Deadline" gibt, bis wann der andere dann heimkommt oder sich meldet. Das ist grundsätzlich immer "open end".

Davon habe ich ja auch nicht gesprochen. Es geht um deutliche Ansagen die man letztendlich doch nicht einhält, oder nicht abändert. Niemand (mein Partner) muß um XY Uhr zu Hause sein. Wenn er mir aber sagt "Ich bleibe höchstens 2 Stunden" - dann erwarte ich durchaus, dass er schlicht Bescheid sagt wenn es doch länger dauert.

Scarface + AnnwyllXxx

Alkohol trinken und (auf diese Art) unzuverlässig sein gehört nicht zwangsläufig zusammen. Ich kenne genug Menschen die trotzdem sie Alkohol trinken zuverlässig sind, sich melden. Oder gar im Vorfeld sagen "Kann sein, dass ich hängenbleibe wenn es lustig wird" (was nicht wirklich mit Alkohol zu tun haben muß, sondern generell passieren kann - dennoch).

Und, AnnwyllXxx, das hier:

Leider kann man das aber anderen nicht anerziehen, so gern ich es würde.

Spricht nicht wirklich dafür, dass Du tatsächlich die Dinge so akzeptierst wie Du es hier in den vorangegangenen Beiträgen erzählst. ":/

AKnnw+ylllXxx


Alkohol trinken und (auf diese Art) unzuverlässig sein gehört nicht zwangsläufig zusammen. Ich kenne genug Menschen die trotzdem sie Alkohol trinken zuverlässig sind, sich melden. Oder gar im Vorfeld sagen "Kann sein, dass ich hängenbleibe wenn es lustig wird" (was nicht wirklich mit Alkohol zu tun haben muß, sondern generell passieren kann - dennoch).

Das stimmt allerdings. Ich habe meinen vorhergehenden Post auch nicht bezüglich meines Freundes gemeint. Der ist selten betrunken und wenn, lässt er auch erst mal die Finger vom Alkohol. ;-)

Spricht nicht wirklich dafür, dass Du tatsächlich die Dinge so akzeptierst wie Du es hier in den vorangegangenen Beiträgen erzählst. ":/

Das passiert, wenn man den falschen Smiley klickt. :-D Im Endeffekt ist jeder erwachsen und darf tun was er will. Mir ging es eher darum, dass andere eben nicht verstehen möchten, dass ich schlichtweg keinen Alkohol vertrage. War vielleicht auch etwas falsch ausgedrückt.

Und ja, wenn man schon einige Streiterein im Freundeskreis erlebt hat, die durch Alkohol und entsprechend zu lockerem Mundwerk ausgelöst wurden, dann fragt man sich wirklich, warum man es nicht einfach mal ruhiger angehen lassen kann. Hat aber nichts mit meinem Freund zu tun. Der lässt sich zwar auch zum Trinken überreden, aber er wird dann eher ruhiger mir gegenüber, damit kann ich leben. :-D Er darf dann halt nur kein Mitleid erwarten, wenn es ihm schlecht geht. Mehr als Kaffee bringen tu ich dann auch nicht. ;-)

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