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Können kleine Männer attraktiv sein?

einiLgmiaticl16x06


Ah, naja, kommt halt nun drauf an für was, nicht wahr ? Für was festes hast du sicher recht, aber wenn es nur um die schnelle Nummer für zwischendurch geht gibt es sicher auch genügend Frauen die mal eben irgendeinen Mann haben wollen. Nur tut sich in so einem Fall die Durchschnittsfrau halt leichter als der Durchschnittsmann.

PLaul$_RWevere


Ich denke die Männer die "hauptsächlich irgendeine Frau abkriegen wollen" sind häufig die bei denen man dann schon schriftlich merkt, dass das Interesse für eine Persönlichkeit eher geringer ausgeprägt ist. Das deutet Richtung Objektisierung und wirkt allein schon deshalb wenig attraktiv.

Das halte ich allerdings für eine substanzlose Unterstellung. Zumindest wenn, so verstehe ich es, du schreibst, dass die meisten Männer, die hier oder in anderen Foren über das Dauersingle-Dasein klagen zu dieser Gruppe gehören.

Nur weil diese Männer allgemein davon sprechen, dass sie sich eine Partnerin wünschen, ohne konkret zu wissen wen denn nun genau kann man doch nicht auf Objektisierung schließen. ":/

Es geht ihnen ja schließlich um ein grundlegendes Problem und nicht nur um einen Einzelfall.

e:nigmat8ic16P06


Vor allem wenn man bedenkt dass die meisten dieser Männer ja eben gerade Probleme dabei habe, Frauen kennenzulernen. Ganz allgemein. Da gehts natürlich erst mal um irgendeine. Wie diese Männer dann bitte überhaupt erst zu dem Problem kommen sollen, dass sie von einer ganz konkreten Frau verschmäht werden erschließt sich mir nicht ganz. Das ist als würde man ein Huhn aus einer Feder machen wollen.

Wobei ich schon auch verstehe, worauf NotMichaelCaine hinaus will. Und bei einigen Fäden würde ich ihr auch zustimmen, dass es da oftmals eher um das Finden einer gesichtslosen "Erfüllungsgehilfin" geht als um die eine Partnerin.

E/m\ot_ionaxle


Hallo,

Glück braucht man immer. Auch das allerschönste Model... (das womöglich noch mehr, um nicht ausschließlich wegen des Äußeren gewollt zu werden).

Frauen wünschen sich die größten/stärksten Männer, die in ihrer Umgebung vorhanden sind

Meine Meinung als Frau: Ein Mann darf zwar ruhig etwas Kräftiges an sich haben, muss aber nicht unbedingt groß sein. Ist Dir klar, wie schmerzhaft es für eine Frau mit einem 30cm größeren Partner fast zwangsläufig ist, wenn gewisse Körperteile nun mal mit der Gesamt-Körpergröße korrellieren? Aua, kann ich da nur sagen :[] (und hoffen, dass meine große Liebe keine 1,90+m groß ist).

Schönen Gruß

E)hemaligerU Nutz\er (#568697x)


Ah, naja, kommt halt nun drauf an für was, nicht wahr ? Für was festes hast du sicher recht, aber wenn es nur um die schnelle Nummer für zwischendurch geht gibt es sicher auch genügend Frauen die mal eben irgendeinen Mann haben wollen. Nur tut sich in so einem Fall die Durchschnittsfrau halt leichter als der Durchschnittsmann.

Das ist klassisch zu kurz gedacht. Es scheint Männer zu geben, die das einfach nicht nachvollziehen, nicht glauben und nicht akzeptieren können?! ( was dann eben wieder Rückschlüsse auf das Niveau der vorhandenen Sozialkompetenz zulässt).

Selbst für einen ONS brauchen die meisten Frauen doch zumindest die Illusion von Interesse seitens des Mannes an ihrer Person. Deshalb haben es Blender ohne Interesse an einer Frau leichter als Männer, die kein Interesse an der Frau an sich haben ausser das sie die Beine breit macht. Letztere sind zwar authentisch aber Desinteresse bleibt Desinteresse und die Anzahl der Frauen, die das attraktiv finden ist einfach gering. Es gibt sie sicher auch, aber das ist wirklich die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Warum sonst wird Männern so etwas wie Pickup angeboten, wenn sie nicht "zum Schuss" kommen? Was wird da denn geübt? Sich interessant machen und effizient Interesse fürs Gegenüber heucheln, oder nicht?

Frauen auf der anderen Seite versuchen zu erkennen ob Interesse authentisch ist oder nicht. Dabei sind sie unterschiedlich erfolgreich was sich dann in ihrem Beziehungsleben wiederpspiegelt.

Die Anzahl der Frauen, die einen Dildo vorziehen, wenn vom Gegenüber nicht genug Interesse an ihrer Person kommt ist sicher deutlich höher als die Anzahl der Männer, die Selbstbefriedigung vorziehen, wenn ihnen auch ein (kostenloser) Körper zur Verfügung steht, egal was da an Persönlichkeit dran hängt. Dadurch entsteht das Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage bei ONS. Auch im Bordell wird schliesslich dafür bezahlt, dass Frau a) macht was Mann will ohne eigene Bedürfnisse anzumelden und b) ihren Körper zur Verfügung stellt ohne dass er Interesse an ihrer Persönlichkeit haben muss. Zu ersterem gehört im Bordell eben auch dass Frau Interesse an der Persönlichkeit des Mannes heuchelt, klar. Ohne diese einseitige Interessenbekundung wird in Bordellen vermutlich auch selten Geld ausgegeben.

Efhemal@iger NGutzer /(#i568x697)


Das halte ich allerdings für eine substanzlose Unterstellung. Zumindest wenn, so verstehe ich es, du schreibst, dass die meisten Männer, die hier oder in anderen Foren über das Dauersingle-Dasein klagen zu dieser Gruppe gehören.

Sehe ich eben anders. Ich denke schon, dass man den meisten Fäden hier die "eine" Frau suchen anmerkt, dass es eben in erster Linie mal um das "Objekt" Frau geht. Nicht wegen des Statments "ich suche eine Frau" sondern wegen der Art und Weise wie dann darauffolgend Begegnungen beschreiben werden. Wenn man näher nachfragt können viele nicht beschreiben was an der Persönlichkeit einer Frau die sie bereits gedated haben sie tatsächlich fasziniert oder berührt hat. Das liegt vermutlich nicht selten daran, dass sie sich selbst nicht besonders gut kennen und auch ihre eigenen Bedürfnisse ( ausser den sexuellen) nicht sehr gut wahrnehmen. Das ist dann auch häufig zu merken wenn die Diskussion länger läuft. Mit 20 ist das sicher noch ok. Mit über 30 wird das langsam zu einem massiven Problem. Lösbar ist es immer. Egal in welchem Alter.

Nur weil diese Männer allgemein davon sprechen, dass sie sich eine Partnerin wünschen, ohne konkret zu wissen wen denn nun genau kann man doch nicht auf Objektisierung schließen. ":/

Spannende Formulierung, weil sie so gut zu Deinen sonstigen Beiträgen passt. Natürlich ist der prizipielle Wunsch nach einer Partnerin / einem Partner noch keine Objektisierung an sich.

Die Objektisierung startet wenn es dem Suchenden nicht möglich ist Interesse für die Persönlichkeit eines Gegenübers zu entwickeln. Auch das ist ein alltäglicher Vorgang. Die wenigsten Menschen können sich für alle Menschen in ihrer Umgebung interessieren. Nur wird daraus eben keine Beziehung.

Wir reduzieren Menschen täglich auf "Funktionen" und Objekteigenschaften: Von der Verkäuferin in der Bäckerei wollen die meisten nicht die Lebengeschichte wissen, selbst wenn sie sie täglich sehen, sondern das gewünschte Gebäck in angemessener Geschwindkeit ;-). Es ist aber dann auch normal zu dieser Verkäuferin offensichtlich keine Beziehung zu haben. Sie ist austauschbar. Wenns morgen ein Roboter macht wärs auch nicht schlimm.

Natürlich kann man die Verkäuferin auch als Mensch wahrnehmen - eigentlich sieht sie ganz gut aus - heute lacht sie sympathisch - ist ihr wohl was schönes passiert? Dann macht man eine Bemerkung und vielleicht kommt man ins Gespräch oder auch nicht. Vielleicht baut sich zusätzlich zur Sachbeziehung ( Brötchen-Geld-Tausch) eben auch eine persönliche auf. Das passiert aber nicht, wenn man auf der Objektebene bleibt.

Wenn jemand keine Beziehung (egal welcher Art) will ist die Objektebene ja nicht zwangsläufig negativ. Nur wer eine Beziehung will wird eben auf dieser Ebene zwangsläufig nicht fündig.

Das hängt sicher bei einigen die hier so geschrieben haben damit zusammen, dass die emotionale (affektive) Empathie zwar vorhanden ist, aber die kognitive und soziale Empathie unterdurchschnittlich entwickelt ist. Vermutlich häufig aufgrund der eigenen Geschichte die zu Alexithymie führte.

In dem Zusammenhang ist die gerade wieder verlinkte [[https://www.youtube.com/watch?v=d6wG_sAdP0U Amy Webb]] wieder interessant, weil sie aufzeigt wie man kognitive und soziale Empathie für sich persönlich einsetzen kann um ein Tool zu benutzen ( in dem Fall onlinedating). Sicher - da wird dann gern wieder argumentiert, dass Männer das nicht anwenden könnten, weil sie keine "Auswahl" hätten. Das ist effektiv Unsinn. Durch ihre Methodik hat sie ihr eigenes Profil von ferner liefen auf eines der meistgeklickten geschoben - trotz nicht gerade herausragender Attraktivität. Warum? Weil sie gelernt hat zu kommunizieren wer sie ist, was sie will und dann auch noch danach gehandelt hat. Gerade letzteres würde ich tatsächlich keinem derjenigen die hier Fäden zu diesem Thema eröffnet haben zutrauen - jedenfalls keinem Faden den ich gelesen habe.

Das ist sicher auch alles nicht notwendig. Fakt ist je weniger ausgeprägt kognitive und soziale Empathie ist desto schwerer hat mans Beziehungen aufzubauen. Es ist nicht unmöglich, aber es ist schwieriger als für diejenigen, die das durchschnittlich gut drauf haben.

Ich bin immer wieder überrascht wie wenig ausgeprägt bei vielen in dieser Sorte Fäden, die angeblich eine feste Beziehung suchen, diese Fähigkeiten vorhanden sind. Gerade bei denjenigen die um die 30 sind und studiert haben. Meistens stellt sich dann früher oder später im Faden heraus, dass es eigentlich doch in erster Linie um Sex mit irgendeiner Frau geht. Das man dafür unterschiedlich wahllos sein kann ist klar. Das Frauen das - gerade wenns kein Interesse an ihrer Persönlichkeit ist - tendenziell eher ablehnen ist auch klar. Da sind einfach 2 verschiedene Bedürfnisse dahinter, die sehr weit verbreitet sind und sich gegenseitig wiedersprechen.

Dbumal


Seveoofnine

Können kleine Männer attraktiv sein?

Ja. Das hilft dir ja aber nicht. Was würde dir also deiner Meinung nach helfen?

eSnigm0ati/c[1606


@ NotMichaelCaine

Das ist klassisch zu kurz gedacht. Es scheint Männer zu geben, die das einfach nicht nachvollziehen, nicht glauben und nicht akzeptieren können?! ( was dann eben wieder Rückschlüsse auf das Niveau der vorhandenen Sozialkompetenz zulässt).

Klar ist das kurz gedacht, geht ja hier auch um kleine Männer, nicht ? Oh, und die Arbeit Rückschlüsse ziehen zu müssen nehm ich dir gerne ab und machs kurz - ich hab keine Sozialkompetenz.

Vielleicht liegts ja auch an meinem Mangel an Sozialkompetenz dass ich darüber hinaus nicht ganz verstehe, inwiefern dein ellenlanger, darauf folgender Beitrag in irgendeiner Form etwas mit meiner doch an sich recht simplen Aussage zu tun hat, dass die Verhältnisse zwischen Angebot und Nachfrage beim Thema ONS klar zu Gunsten der Frauen ausfallen.

D>umaxl


enigmatic1606

Oh, und die Arbeit Rückschlüsse ziehen zu müssen nehm ich dir gerne ab und machs kurz - ich hab keine Sozialkompetenz.

Doch die hast du.

Eghemanliger* Nutzer N( #56869x7)


Vor allem wenn man bedenkt dass die meisten dieser Männer ja eben gerade Probleme dabei habe, Frauen kennenzulernen. Ganz allgemein. Da gehts natürlich erst mal um irgendeine. Wie diese Männer dann bitte überhaupt erst zu dem Problem kommen sollen, dass sie von einer ganz konkreten Frau verschmäht werden erschließt sich mir nicht ganz. Das ist als würde man ein Huhn aus einer Feder machen wollen.

Warum haben Männer das Problem Frauen kennenzulernen?

1. Zeitmangel weil Arbeit

2. Hobbies mit Frauenmangel

3. Freundeskreis zu klein, nicht vorhanden, nicht aktiv, keine Zeit für Unternehmungen mit Freundeskreis.

Das gilt aber umgekehrt für Frauen genauso und es ist eher selten, dass Frauen das beklagen - warum?

Die Antwort ist simpel. Es liegt an der Priorisierung der Interessen: Wenn neue Menschen kennenzulernen eher lästig ist oder als Arbeit empfunden wird ist das Interesse natürlich gering an den genannten Punkten etwas zu ändern. Dazu kommt das die genannte priorisierung ( 1.Arbeit, 2. eigene Hobbies und eventuell 3. Freundeskreis) gesellschaftlich ja anerkannt ist.

Daraus folgt für viele dann die angeblich effektivere Lösung des Onlinedatings für das viele dann erstaunlicherweise viel Zeit und Interesse aufbringen können. Deutlich mehr als sie bereit wären in reale Begegnungen oder neue Hobbies mit höherem Anteil des jeweils anderen Geschlechts zu investieren, bei denen vielleicht "nichts" herauskommt. Aber auch dort gilt natürlich: Wenn es kein gegenseitiges Interesse gibt, geht nix.

h*ago-t]ysjxa


Doch die hast du.

dem schließe ich mich an. du bist nun wirklich einer der blauen nicks hier im forum, die durch sehr reflektierte und intellektuell anregende beiträge und einen großartigen sinn für humor hervorstechen.

E_hema:liger CNutzer P(<#56869$7x)


Doch die hast du.

Da schliesse ich mich an: Natürlich hast du soziale Kompetenz, enigmatic. Es scheint bei Dir eher an der kognitiven Empathie zu mangeln, die Du einsetzen könntest um die für Dich passenden Frauen besser zu finden.

Aber hier gings ja gerade um allgemeine Zusammenhänge und nicht um Dich - also um etwas was viele dieser Fäden ( eben auch der hier über Größe) gemeinsam haben. Das Problem ist, dass soziale Kompetenz natürlich beim Dating nie als Ablehnungsgrund genannt wird, weil darunter eben vieles subsummiert ist was Frauen oft als "fühlt sich falsch an" "es fehlt was" und so weiter wahrnehmen und dann eben nicht weiter daten. Ich versuche hier ja eine allgemeine Analyse über die Gruppe der ähnlichen Fäden und keine individuelle.

Vielleicht liegts ja auch an meinem Mangel an Sozialkompetenz dass ich darüber hinaus nicht ganz verstehe, inwiefern dein ellenlanger, darauf folgender Beitrag in irgendeiner Form etwas mit meiner doch an sich recht simplen Aussage zu tun hat, dass die Verhältnisse zwischen Angebot und Nachfrage beim Thema ONS klar zu Gunsten der Frauen ausfallen.

Auch das liegt bei Dir möglicherweise in der Empathieproblematik, ja. Da bist Du sicher in guter Gesellschaft- es gibt viele Männer die das bewusst nicht erfassen. Führt nicht zwangsläufig zur Beziehungslosigkeit. Insofern für Dich auch nicht wirklich wichtig. Analogie: Für mich ist egal wie ein Auto funktioniert solange es fährt. Ich muss mich auch erst mit der Technik dahinter beschäftigen wenns nicht mehr geht. Dann kann ich einige Probleme möglicherweise immer noch nicht lösen, selbst wenn ich mir das Wissen dazu anlesen würde, weil mir Spezialwerkzeug fehlt. Je nachdem ob ich das Auto anderweitig wieder Fahrtüchtig kriege kann mir das aber wurscht sein. Ist eine Frage von Interesse und es ist nicht nötig Automechatroniker zu werden um zu fahren. Man kann zum Spezialisten (im analogiefall Psychologen/Coach whatever) gehn um Fahrtüchtigkeit herzustellen.

Phaul_eReverxe


Mit 20 ist das sicher noch ok. Mit über 30 wird das langsam zu einem massiven Problem. Lösbar ist es immer. Egal in welchem Alter.

Die meisten Fäden dieser Art, die ich lese werden von Männern im Alter von <30 erstellt.

Was ist es denn nun? Das grundlegende Problem, das diese Männer haben, oder "sicher noch ok"?

Spannende Formulierung, weil sie so gut zu Deinen sonstigen Beiträgen passt.

Soll heißen?

Ich bin immer wieder überrascht wie wenig ausgeprägt bei vielen in dieser Sorte Fäden, die angeblich eine feste Beziehung suchen, diese Fähigkeiten vorhanden sind.

Ich bin vorallem immer wieder überrascht wie viel du anhand weniger Zeilen über eine Person so weißt.

Da wundert es mich, dass seriöse Online-Therapien und Persönlichkeitsanalysen so rar gesät sind.

Meistens stellt sich dann früher oder später im Faden heraus, dass es eigentlich doch in erster Linie um Sex mit irgendeiner Frau geht.

Ist das so? So habe ich das tatsächlich ebenfalls nicht in Erinnerung. Bezogen auf die Fülle der Fäden, die ich so gelesen habe.

O8r\yx


Seveoofnine

Ich kann in Sachen Hetero-Beziehungen wohl wenig mitreden, weil ich schwul bin. Aber du hattest erwähnt, dass du selber bisexuell bist. Ich weiß jetzt nicht, wie stark du deine homosexuelle Seite auslebst, aber ich persönlich kenne sehr viele große schwule Männer, die total auf kleinere Männer abfahren. Die genauen Gründe kenne ich selber nicht: Da kann von "Gegensätze ziehen sich an" bis "er möchte seine Macht & Dominanz ausspielen" alles drinnen sein.

Was ich aber sagen möchte ist, wenn es selbst unter schwulen Männern nicht so ein Problem ist (was ja prozentuell recht wenige sind), wieso soll es auch nicht heterosexuelle Frauen geben, die damit kein Problem haben (prozentuell die größte Gruppe)?

E0hemalGiger N&utzer (#56|8697x)


Die meisten Fäden dieser Art, die ich lese werden von Männern im Alter von <30 erstellt.

Was ist es denn nun? Das grundlegende Problem, das diese Männer haben, oder "sicher noch ok"?

Nicht vorhandene psychologische Entwicklung im Bereich sozialer Kompetenz, die sich vom Durchschnitt stark abhebt, fällt mit zunehmendem Alter in sozialen Zusammenhängen zunehmend auf. In jungen Jahre noch nicht so. Wer auf einem frühen Entwicklungsstand stehen bleibt der sich von der Masse stark abhebt ist nicht massenkompatibel, findet sich aber in Nischen durchaus zurech, manchmal sogar ganz hervorragend, solange die eigene Nische bekannt ist. Problematisch wirds erst wenn das nicht der Fall ist.

Es muss nichts negatives sein sich da nicht zu entwickeln - es wächst sich nur immer mehr zu einem erkennbaren Kriterium aus - im positiven wie im negativen Sinne und ein Kriterium wird dann eben individuell von anderen in der Umgebung unterschiedlich verwendet.

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