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kein Heiratsantrag - traurig.

dwa,naeH8x7


Ich hatte es so verstanden, dass Du es in der Sackgasse so unbequem findest, dass Du einen Weg raus suchst, aber sie gleichzeitig auf gar keinen Fall verlassen möchtest. Du ist - in meinen Augen - der einzige Lösungsweg: es sich dort bequem machen, indem man sich damit abfindet und seinen Frieden damit macht, dort sitzen bleiben zu müssen.

So meinte ich das auch. Ich finde halt nur, dass man sich bewusst sein muss, wenn man sich selbst in so eine unbequeme Sackgasse manövriert hat, damit man dem Partner (oder wem auch immer= gegenüber nicht unfair wird. Das Unwohlsein gehört da einfach dazu. Ich bin von Haus aus ein ungeduldiger Mensch der es gern gut mag. So ein Kram ist gar nicht mein Ding, dann lieber Hörner gespitzt und drauf zu. Mir ist dabei allerdings voll bewusst, dass ich das Risiko eingehe etwas kaputt zu trampelt oder mit den Kopf an der Mauer anzuschlagen. Die Kopfschmerzen sind kalkuliert und werden dann eben ausgessen.

Du bist ein anderer Typ. Das ist voll in Ordnung, dann musst du dich halt nur an das Gefühl der Reißzwecke auf deinem Warteplatz gewöhnen und dir klar bleiben, dass niemand ausser dir dich auf die drauf setzt. Das ist alles was ich meine. ;-D

Drie !Seheyrin


Ich habe ziemlich oft gelesen "ich möchte so gerne", aber das "Warum" klammerst Du beharrlich aus.

das ist in meinen augen in solchen fäden immer das nervigste... warum zum henker muss man denn begründen, warum man gerne heiraten möchte ":/ die frage klingt immer so, als müsse sich der/diejenige dafür rechtfertigen (ähnlich wie bei fäden, wo jemand einfach nur leckere vegetarische rezepte sucht und sich dann dafür rechtfertigen muss, warum denn kein fleich und so %-| )

LvolaxX5


warum zum henker muss man denn begründen, warum man gerne heiraten möchte ":/

Naja, wenn man etwas tun will, das so massive Konsequenzen hat, dann sollte man meiner Meinung nach schon zumindest Gründe dafür haben. Warum empfindest du die Frage nach den Motiven so negativ? Zumal die Motive ja immer auch den Weg zu alternativen Lösungsmöglichkeiten weisen...

Natürlich kann man auch alles hoppla-hop einfach so tun ohne tiefere Gründe (und sich hinterher vielleicht über die Konsequenzen wundern.), aber ich wundere mich eigentlich schon über eine weitgehende Begründungsunfähigkeit bei etwas, das aber gleichzeitig als unfassbar wichtig angesehen wird. ":/

Wobei die TE fairerweise schon Begründungsansätze genannt hat.

D;ie SSehexrin


Warum empfindest du die Frage nach den Motiven so negativ?

eine frage nach den motiven finde ich noch nicht negativ, aber wenn dann diese motive zerpflückt werden, als "unmodern/unemanzipiert/altmodisch/überflüssig..." zerfleddert, dann finde ich das sehr wohl negativ.

und die gründe, die sie genannt hat, sind ihre gründe und gut is! ich respektiere jeden, der nicht heiraten will (warum auch immer), wünsche mir aber auch respekt dafür, dass ich heiraten wollte.

LColawX5


eine frage nach den motiven finde ich noch nicht negativ, aber wenn dann diese motive zerpflückt werden, als "unmodern/unemanzipiert/altmodisch/überflüssig..." zerfleddert, dann finde ich das sehr wohl negativ.

Gut, da sind die Menschen wahrscheinlich unterschiedlich empfindlich. Meine Motive kann man gerne jederzeit und in aller Ausführlichkeit hinterfragen und kritisieren. :-) Das ficht mich nicht an, bzw. ich finde es sogar spannend für meine Selbstreflexion. :)z

und die gründe, die sie genannt hat, sind ihre gründe und gut is!

Findest du. Andere finden die Gründe (Für's Heiraten wollen und/oder Für's Antrag wollen) eben nicht gut. ;-) So what?

ich respektiere jeden, der nicht heiraten will (warum auch immer),

Das empfinde ich als eine merkwürdige Aussage. ":/ Ich brauche jedenfalls sicher keinen Respekt für meine Einstellung zur Ehe. ;-D

wünsche mir aber auch respekt dafür, dass ich heiraten wollte.

Warum sollte ich dafür irgend einen Sonderrespekt aufbringen, dass du (2 mal sogar) heiraten wolltest? Ist doch dein Ding, wenn du dich in dieser staatlichen Institution wohler fühlst.

Ich sehe mich nicht in der Pflicht, den Wunsch nach einer Ehe irgendwie besonders zu würdigen.

Ich würdige nur wertschätzende Beziehungen, unabhängig von Personenstand.

feussxel88


Wenn du sagst: Schatz ich will dich heiraten! Wie reagiert er denn?

Nur so nebenbei - hast du gelesen, was ich sonst so in dem Faden geschrieben habe? Weil, das war ja nun nicht erst einmal Thema. Aber auch gern für dich nochmal @:)

Wir haben schon darüber gesprochen. Ich habe ihm auch demletzt gesagt, dass ich gern heiraten würde und nicht wirklich weiß, wie er nun mal ganz realistisch dazu steht - und dass er mir sagen soll, wenn er nicht heiraten möchte, auch einfach damit ich nicht ewig darauf hoffe.

//Er meinte nur, er hätte "lange nicht darüber nachgedacht."

Ja ich lese das. Du schreibst viel, was du willst. Ihn selbst hast du nur im letzten Satz erwähnt. Hat er weggeguckt, sagt er generell nur einen Satz zu so wichtigen Themen oder ist er danach weggegangen? Ich kann mir so schwer vorstellen, dass dein Fast-Antrag (ich find das schon sehr explizit) mit so einem halben Satz ohne sonstige Reaktion beantwortet wird und das Gespräch dann gelaufen ist ":/

R$alp$hm_HH


ist in meinen augen in solchen fäden immer das nervigste... warum zum henker muss man denn begründen, warum man gerne heiraten möchte

Muss man nicht. Schon gar nicht hier im Forum. MICH als derjenige, der die von Dir zitierte Frage gestellt hat, interessieren die Gründe überhaupt nicht.

Aber: Ihren Freund wird Granatapfel irgendwie überzeugen müssen und der braucht vielleicht eben diese Gründe. Sonst hat er schlicht keinen Grund, ihr den Antrag zu machen.

Letztlich ist es eh absurd, dieses Thema zwischen zwei Menschen hier in einem Forum breit zu treten.

G4rana-tapGfelkexrn


Ok, dann habe ich unter anderem dich vielleicht schlichtweg ein wenig falsch verstanden, danae @:)

o ein Kram ist gar nicht mein Ding, dann lieber Hörner gespitzt und drauf zu. Mir ist dabei allerdings voll bewusst, dass ich das Risiko eingehe etwas kaputt zu trampelt oder mit den Kopf an der Mauer anzuschlagen.

Also vor allem fürchte ich eben, dass ich ihn damit erstrecht von der Idee, mir selbst einen Antrag zu machen, abbringe. Auch weil ja mehrere hier schon meinten, dass das durchaus abschreckend sein könnte. Ist ja dann eher kontraproduktiv, vielleicht hilft Warten da eher?

Aber wie gesagt, auch das möchte ich nicht ewig machen. Nur jetzt gerade, vielleicht bis die richtige Gelegenheit kommt, wohl schon.

@ Die Seherin & Lola

Mein Problem und meine Frage dabei ist eben immer - welcher Grund ist denn gut genug? Ich habe mehrere genannt (schon recht zu beginn), das war aber offenbar "nicht ausreichend". Mir wurde gesagt, dass Heiraten aus romantischen Gründen ja ohnehin bescheuert ist.

Auf nachfrage, warum der User selbst geheiratet hat kam dann - naja, klar war Romantik da maßgeblich. Aha? ":/

Also: Aus welchen Gründen darf ich heiraten wollen? Ganz ernsthaft gefragt! Bei welchem Argument würden hier alle sagen "Ja ach, das versteh ich, dann ist dein Wunsch ja total legitim!"?

Ich nehme mal an, bei keinem. Weil entweder man findet heiraten gut (oder wenigstens "okay" und "nachvollziehbar") oder eben nicht. Und wenn nicht, na dann findet man jedes Argument bescheuert. Oder seh ich das nun falsch?

Vielleicht wäre ja auch "ich will heiraten, weil ich sozial abgesichert sein und den Kerl ausnehmen möchte!" ein verständliches Argument? Dann wäre ich ein Miststück, aber der Grund wäre wenigstens gut? ;-)

Du schreibst viel, was du willst.

Klar, ist ja auch mein Faden. ":/ Und was ich will, weiß ich meistens noch am besten. Meinem Freund kann ich leider nicht in den Kopf gucken, da kann ich nur sagen, was er mir so sagt.

Hat er weggeguckt, sagt er generell nur einen Satz zu so wichtigen Themen oder ist er danach weggegangen?

Wir haben uns schon die ganze Zeit gar nicht angeschaut, weil es dunkel war, und wir nebeneinander lagen. Und nein, dann ist er nicht weggegangen. Er sagt auch nicht generell so wenig, nur eben, wenn es dazu gerade anscheinend nicht mehr zu sagen gibt.

Und dieses "ich hab da lange nicht drüber nachgedacht" - ja, weiß ich auch nicht. Das heißt ja im Grunde, dass er da mal drüber nachdenken muss. Ich hatte übrigens nicht das Gefühl, dass das ausweichend oder sowas war.

RTalp\h_xHH


Mir wurde gesagt, dass Heiraten aus romantischen Gründen ja ohnehin bescheuert ist.

Auf nachfrage, warum der User selbst geheiratet hat kam dann - naja, klar war Romantik da maßgeblich. Aha? ":/

War ich das?? Also heiraten ist was romantisches, und kann nie bescheuert sein. Aber man einer, speziell offenbar die männlichen Vertreter möchten da halt handfeste Gründe haben und nicht NUR Romantik. Ansonsten hast Du meinen Beitrag wohl eher unvollständig in Erinnerung, ich zitier mich mal:

Es sind nicht nur logische Argumente. Es ist schon eine ganze Menge Romantik dabei. Das wesentliche Argument war, dass am Ende nichts mehr dagegen spricht und man diese romantische Veranstaltung ohne Bauchweh einfach nur genießen kann. Das finanzielle war geklärt, ich hab mich über Unterhalt im Falle einer Trennung mal schlau gemacht, das ist ok. Ich habe beschlossen, dass es für mich ok ist, dass ich meiner Frau eine ganze Menge an Rentenansprüchen abtreten werde, einfach weil sie weniger verdient, weil sie Jahre später ins Berufsleben gestartet ist und weil wir eh Kinder wollten und das dann nur fair ist. Ich hab mich nie ausgenutzt gefühlt. Und schlussendlich ist es dann die Entscheidung: Ja, mit dieser Frau kann ich mir vorstellen zusammen alt zu werden, das ist keine Übergangslösung, bis ich was besseres finde, die ist es und sonst keine.

Es ist eine Entscheidung, die reifen muss und Dein Freund ist offenbar noch nicht so weit.

Freund von uns haben derletzt geheiratet, nachdem sie fast 20 Jahre zusammen sind...

G)ra$nataxpfe#lkern


Du sagtest auch

Findet man keine rationalen Gründe zu heiraten, bleibt die Romantik. Die Ehe ist ein Versprechen auf Lebenszeit, das aber ohne Trauschein genauso gut funktioniert bzw. mit Trauschein genauso oft scheitert. Das Versprechen ist also wenig wert.

Also, welche rationalen Gründe für die Heirat gibt es denn? Was waren deine Gründe?

Du sagst, dass nichts mehr dagegen gesprochen hat, weil alles geklärt war. Aber "es spricht nichts dagegen" ist doch kein Grund, aus dem man heiratet?

Oder ist ein legitimer rationaler Grund zum Heiraten "Dann würden wir Steuern sparen?"

Wie Seherin schon sagt, man hat beim Thema heiraten ständig das Gefühl sich rechtfertigen zu müssen. Auch du hast mich ja dann nochmal gefragt, warum ich heiraten will. Obwohl ich dazu längst etwas geschrieben hatte.

Und das ist einfach einigermaßen ermüdend und nervig, weißt du.

D)i!e S-eXherin


Lola

Warum sollte ich dafür irgend einen Sonderrespekt aufbringen, dass du (2 mal sogar) heiraten wolltest?

mit respekt meinte ich kein anerkennendes, bewunderndes ey, respeeect! sondern einfach nur, dass der persönliche grund des jeweiligen (nicht)heiratenden nicht gerechtfertigt werden muss.

RLalphx_HH


Du sagst, dass nichts mehr dagegen gesprochen hat, weil alles geklärt war. Aber "es spricht nichts dagegen" ist doch kein Grund, aus dem man heiratet?

OK, es ist eher anders rum. Der Grund zu heiraten ist vermutlich dann doch pur Romanik, aber es sprechen diverse handfeste Gründe dagegen. Allen voran finanzielle. Als Berufstätiger der eine Studentin heiratet trittst Du von dem Moment an Rentenansprüche ab, im Falle der Trennung gibt's Unterhaltsverpflichtungen und was Du mit Deinem Gehalt allein an Zugewinn schaffst, gehört am Ende beiden. Und da reicht Romantik alleine nicht, um die Bedenken weg zu wischen. Zu präsent sind aus Freundeskreis und aus den Medien Horrorgeschichten von Trennungsdramen. Erst, wenn man für sich beschließt, dass man dies Risiko, die finanziellen Verpflichtungen wirklich wissentlich eingehen möchte, kann man dann die weniger greifbaren Gründe an sich ran lassen. Die sind die selben, die Du genannt hast: Es ist ein Schritt vom "Mein Partner und ich" zu einem "Wir", ein Bekenntnis zueinander.

Den Steuervorteil nimmt man gerne mit, aber ein Grund zur Heirat war das eher nicht.

d_a~nbae087


Also vor allem fürchte ich eben, dass ich ihn damit erstrecht von der Idee, mir selbst einen Antrag zu machen, abbringe. Auch weil ja mehrere hier schon meinten, dass das durchaus abschreckend sein könnte. Ist ja dann eher kontraproduktiv, vielleicht hilft Warten da eher?

Helfen würde ich nicht sagen, weil Warten deinerseits ja erstmal bei ihm nichts ändert. Die Änderung muss ja aber bei ihm stattfinden, wäre es ihm heute ein dringendes Bedürfnis dich zu heiraten, würde er dir schlicht einen Antrag machen und alle wären glücklich, weil jeder genau das kriegt, was er oder sie wollte.

Dir ist es wichtig das er dir einen Antrag macht, die Chance darauf sinkt natürlich gen null, wenn du ihm einen Antrag machst, denn entweder seid ihr dann verlobt oder es ist klar, dass er nicht will (oder ja, er bittet um Bedenkzeit, aber dann erfolgt ja die Antwort nur später). Nochmal fragen wird dann wohl niemand.

In meinen Augen sieht es so aus: Wenn du die Chance erhalten willst, dass er fragt, dann bleibt dir ausser Warten und Hoffen nichts über, du kannst nichts, aber auch gar nichts aktiv machen, weil dieser Prozess allein in ihm statt findet oder eben auch nicht.

SNunszhi{ne_86


Hallo Granatapfelkern.

Ich kann dich sehr gut verstehen. Mir geht es ähnlich wie dir. ich wünsche es mir auch sehr, dass mein Freund mich fragt er redet auch oft mal vom heiraten und kindern aber ich glaube ganz tief drin ist er noch nicht so weit. Er hatte mich mal gefragt nach einem Streit und da meinte ich, ich sage nicht nein aber ich will es nicht ewig mit dem Streit in Verbindung bringen. Er soll mich wann anders nochmal fragen...

Nun dachte ich, er fragt mich an meinem 30. Geb oder an Silvester oder so aber es kommt nichts.

Mein Tipp für dich wäre noch abwarten. Er weiß dass du es willst und scheint sich auch nicht sicher zu sein. Wenn du ihn "damit nervst" fragt er evtl nicht aus tiefster Überzeugung und wenn du ihn fragst denke ich auch er sagt ja um dich nicht zu verletzten.

Wir müssen uns wohl in Geduld üben :-)

Alles Gute für dich.

GHrBanaBtapfelxkern


Erst, wenn man für sich beschließt, dass man dies Risiko, die finanziellen Verpflichtungen wirklich wissentlich eingehen möchte, kann man dann die weniger greifbaren Gründe an sich ran lassen.

Zum Einen stehen mein Freund und ich schon lange finanziell füreinander ein, zum anderen entstehen die einzigen Einbußen wohl dann, wenn wir Kinder haben - und die entstehen dann ja so oder so.

Ich bezweifel also tatsächlich, dass der Teil meinen Freund zum Zweifeln bringt.

Wenn du die Chance erhalten willst, dass er fragt, dann bleibt dir ausser Warten und Hoffen nichts über, du kannst nichts, aber auch gar nichts aktiv machen, weil dieser Prozess allein in ihm statt findet oder eben auch nicht.

Hach... ja, wahrscheinlich. Also bleibt wohl doch eher die Frage, wie ich selbst entspannter damit umgehen kann.

Nun dachte ich, er fragt mich an meinem 30. Geb oder an Silvester oder so aber es kommt nichts.

Ja, bescheuert oder? Ich dachte auch, vielleicht an Weihnachten.. oder an meinem Geburtstag. Ich schätze das nervt mich mit am meisten, dass ich irgendwie dauernd hoffe und warte und dann wird das doch nichts.

Ist ja schon fast ein bisschen peinlich, aber wir waren mal im Urlaub und haben eine tierisch lange und anstrengende Bergwanderung gemacht, waren stundenlang unterwegs und ein bisschen dachte ich die ganze Zeit: Vielleicht vielleicht macht er mir da oben einen Antrag!! Und das war ein wenig Ansporn da irgendwie hoch zu kommen. Hat er dann natürlich nicht gemacht. Und der Ausblick war trotzdem wunderschön und die Wanderung gerade rückblickend toll und alles ..aber ich glaube ich hätte es ohne dieses "Lauern" mehr genießen können. So im Nachhinein gesehen

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