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Ist die Größe wichtige Faktor, für eine Partnerschaft?

fCusseGl88


Dann würde man etwas anderes finden.

Nicht wenn die Körpergröße tatsächlich der Grund für die Unsicherheit ist.

Du magst es nicht verstehen, oder? Wenn es die Körpergröße nicht wäre, es wäre etwas anderes unabänderliches, auf das der TE seine Unsicherheit projiziert.

Es ist unendlich einfach zu sagen, dass es an so einem unveränderbaren Faktor liegt wie der Körpergröße.

Genauso unendlich einfach wie pauschal zu sagen dass die mangelnde Körpergröße kein benatcheiligender Faktgor ist ?

Unzählige zufriedene und in einer Partnerschaft lebende Männer zeigen wohl, dass man klein und glücklich und beziehungstauglich sein kann. 8-)

epnigmaJticx1606


Du magst es nicht verstehen, oder? Wenn es die Körpergröße nicht wäre, es wäre etwas anderes unabänderliches, auf das der TE seine Unsicherheit projiziert.

Erstens ging es doch gar nicht um den TE - zumindest dann nicht, wenn er die Wahrheit geschrieben hat - und zweitens ist das doch reine Spekulation.

Unzählige zufriedene und in einer Partnerschaft lebende Männer zeigen wohl, dass man klein und glücklich und beziehungstauglich sein kann. 8-)

Ja, und nun ? Es hat ja auch keiner behauptet dass kleine Männer automatisch und immer für den Rest ihres Lebens alleine bleiben müssen ":/

b:lade1x9


@ danae87

Schreib ich ja. Der Reflex der Sache jede Bedeutung zu nehmen ist überzogen, resultiert aber zumindest bei mir aus diesem steilen "Ich krieg ja eh nicht eine, ich bin zu klein."

Problem für mich ist, dass in dieser Diskussion (und das ist wahrlich nicht die Erste diese Art) immer nur das eine oder andere Extreme existiert. Entweder ist die Größe egal oder es geht mit kleiner Größe überhaupt nichts. Das ist aber nicht die Realität, sondern einfach nur eine Überzeichnung der eigenen Wahrnehmung. Es ist aber nicht förderlich, wenn du sagst, dass "Ich krieg ja eh keine" Unsinn ist, aber nicht auch das andere Extreme angehst. Das wirkt so, als ob es kein Problem gibt und ich glaube einfach, dass das nicht stimmt...es existiert ein Problem, wenn Männer klein sind; die Frage ist lediglich wie groß dieses Problem ist und ich fände es mal interessant, wenn man es schaffen würde hierzu Stellung zu nehmen, anstatt sich dauernd irgendwelche Anekdoten an den Kopf zu werfen, die nur das eine Extrem untermauern (z.B: Ich kenne jmd. der ist klein und legt sie alle flach). Warum hilft das nicht? Weil jeder andere Erfahrungen macht und es kein Konsens gibt. Du kannst mit deiner Realität niemand überzeugen der eine andere Realität hat. Wenn jmd. glaubt, dass die Erde eine Scheibe ist, dann kannst du ihm noch so oft erklären, dass es nicht stimmt und selbst gute Argumente aufzeigen, er wird dir nicht glauben, weil er weiß, dass die Erde eine Scheibe ist. Er geht dann ans Fenster schaut raus und boom...die Erde sieht einfach flach aus. Die einzige Möglichkeit so jmd. zu überzeugen ist ihn an der Hand zu nehmen und mit ihm das Ende der Welt (Scheibe) zu finden; ist in diesem Rahmen aber nicht möglich. Man kann aber versuchen zumindest zu verstehen, warum jmd. glaubt, dass die Erde flach ist und das fehlt mir einfach in dieser gesamten Diskussion!

Und das ist das was mich wirklich ankotzt. Dieser Wettkampf wer es wohl am schwersten hat, unter den Geschlechtern, der geht mir tierisch auf den Sack. Und ich mag mich da täuschen, aber zumindest hier im Forum fallen ganz besonders Männer durch den "Wir armen Kerle haben es soviel schwerer als Frauen" Habitus auf. Diese Haltung als ewige Opfer der Ansprüche der so schwer zufrieden zustellenden Frauen raubt mir den allerletzten Nerv und macht einen Mann innerhalb von Sekunden so unfassbar unattraktiv, dass selbst die beste Optik nicht mehr helfen.

Kein Wettkampf! Hier geht es um Realitäten und ich denke, dass die Partnerwahl ritualisiert ist. Bedeutet, dass man als Mann andere Anforderungen mitbringen muss als z.B. als Frau. Auch sind die Erwartungen andere. Die Quintessenz ist dann aber auch, dass man Männer und Frauen schwer miteinander vergleichen kann. Wer es schwerer hat, kann ich nicht sagen, dafür bin ich zu subjektiv in der Rolle des Mannes gefangen; aber ich glaube zumindest das sich Männer mit Absagen deutlich schwieriger tun als Frauen, weil sie es häufig auf ihre eigene Männlichkeit beziehen und sich dadurch unmännlich fühlen; daraus entsteht ein Teufelskreis, weil sie in ihrem Kern der Männlichkeit erschüttert werden und sich dies negativ auf das Selbstbewusstsein auswirkt. Etwas worauf Frauen beim Partner mehr achten als umkehrt Männer dies tun.

Wie gesagt, es geht hier nicht darum ein Wettkampf zu gestalten wer es schwerer hat. Ich möchte in dieser Diskussion nur aufzeigen, dass man auch bedenken muss, wie Männer mit Absagen aufgrund ihrer Größe umgehen und das erklärt vielleicht auch die Verbitterung die dabei entsteht; bishin zur Frauenfeindlichkeit.

Xhir"aixn


Sagen wirs doch mal so...

Ein 160cm Mann ist für mich als 183cm Frau nicht grad 1. Wahl...das ist einfach so, weil ich mir KOMISCH vor komme.

Aber ICH wurde zBsp auch oft von Männern abgelehnt, die 175cm groß sind...weißte warum? Weils zum Teil an ihrem Ego kratzt.

Also als Frau jenseits der 180 is man genauso angearscht wie als Mann kleiner 170.

PXaul__RevOere


Also als Frau jenseits der 180 is man genauso angearscht wie als Mann kleiner 170.

Komische Schlussfolgerung ":/ Gibt es also ebenso viele Männer die 1,80+ sind wie Frauen, die auf Knirpse stehen?

dkanaex87


Was die zweite damit den Ratschlag, zu einer Professionellen zu gehen, betrifft würde ich an der Stelle als jemand der zu den hier von dir angesprochenen Männern zählt allerdings gerne anmerken, dass das weniger unkompliziert ist als das gerne dargestellt wird, wenn dieser Go-To-Vorschlag in solchen Angelegenheiten kommt.

Nun angesichts all der Jahre und all der Aktionen die einige der Betreffenden hier nach eigenen Aussagen bereits getroffen haben, ja nachdem von einigen sogar eine Beinverlängerung in Betracht gezogen wurde, würde ich sagen der Aufwand zu einer Prostituierten zu gehen nimmt sich dagegen wie ein Spaziergang aus.

Zur Abwechslung mal begehrt werden zu wollen macht einen unattraktiv ?

Jap und das gilt für Männer wie für Frauen gleichermaßen. Je mehr man sich anstrengt, desto eher fleigt man auf die Nase. Wenn man austrahlt, dass es einem im Grunde wurscht ist ob die anderen einen attraktiv finden oder nicht, dann ist das erheblich anziehender. Diese Art von Selbstsicherheit die strahlt man schon aus. Besonders schlimm ist es, wenn einem im Grunde egal ist wer einen attraktiv finden soll, hauptsache irgendwer. Das degradiert das Gegenüber so sehr auf die Funktion von dem hier: :)= , da hat kaum jemand Lust drauf und diejenigen die Lust darauf haben, haben meist selbst ein gewaltiges Problem mit sich.

Da stimme ich zwar zu, lese davon beim TE allerdings ehrlich gesagt nichts heraus. Aber das hat ja nix zu heißen.

Der behauptete vor seiner Sperrung ja eh homosexuell zu sein, wobei mich dann die Frage beschäftigt weshalb ihn die Interessen von Frauen überhaupt noch interessieren sollten. Wir werden es jedoch nun wohl kaum mehr erfahren, deswegen bin ich allein bei der übergeordneten Ebene geblieben.

Ob das Gefühl von Schutz und Sicherheit, das größere Männer angeblich stärker vermitteln tatsächlich einen Einfluss auf die Attraktivität hat.

Also wenn ich mit einem Fremden mitgehe, dann ist das immer ein Risiko und da wirkt Größe nicht unbedingt enthemmend. Vielleicht waren deshalb meine paar ONS alle eher klein, maximal meine Größe.

blade

In Ordnung. Punkt für dich. Ich finde beides albern. Natürlich haben kleine Männer es schwerer als größere, wobei, wie gesagt, ganz groß halt auch nicht toll ist. Deine Frage, welches Ausmaß das Atribut der Körpergröße hat, ist interessant. Mir stellt sich allerdings die Frage nach den Gründen.

Hier möchte ich auf Xirains Beitrag verweisen, oft genug suchen ja kleine Männer explizit nach winzigen Frauen, weil sie sich eben selbst sonst nicht sonderlich männlich vorkommen. Im Grunde genommen geht es ja um die Frage danach was Männlichkeit ausmacht, eine Frage die sich, meiner Meinung nach, im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte, Emanzipation und zunehmende Technisierung die körperliche Überlegenheit weniger wichtig macht, immer dringlicher stellt.

Wenn mein Stiefvater zur Hochzeit mit Absatzstiefeln erscheint und meine Ma nur ganz flache Schuhe tragen darf, weil ER sich sonst albern vorkommt, dann stellt sich mir schon die Frage wer hier eigentlich der Größe solche Bedeutung beimisst, sie oder er?

Das betrifft auch den von dir angesprochenen Punkt der Fähigkeit mit Abweisungen umzugehen. Ich habe den Verdacht, dass es Frauen nicht besser gefällt abgewiesen zu werden, immerhin ist Weiblichkeit in unserer Gesellschaft vorallem mit Attraktivität assoziiert, es berührt den Kern ihrer Weiblichkeit nicht minder. Aber sei es wie es ist, in jedem Fall ist das ja nun etwas was alleine ändern kann, in dem man sich mal selbst ein wenig realistisch verortet und weniger wichtig nimmt. Wenn man in narzisstischer Aufwallung jede Abweisung sofort als Kritik an innersten Selbst, der Identität versteht, dann kann man allein das regeln in dem man an diesem Umgang damit arbeitet. Gilt natürlich für Frauen analog.

Die Frage ist doch: wann ist ein Mann ein Mann und was vermitteln wir da unseren Kindern und Jugendlichen?

X>ir|ain


Wieso braucht man denn Frauen, die auf Knirpse stehen.

Es gibt zumindest genauso viele Frauen, die selbst so klein sind, dass ein 165 Mann größer ist als sie.

Es gibt große Männer, es gibt kleine Männer. Es gibt kleinere Männer, deren Ego es ankratzt, wenn die Frau größer ist.

Es gibt große Frauen und es gibt kleine Frauen. Es gibt Frauen, die es sich nicht vorstellen können einen kleineren zu daten.

Gleicht sich alles wieder aus.

Ich hab nur die Erfahrung gemacht, dass man als Frau größer 180 von vielen Männern mit dem Hintern nicht angeschaut wird, weil wenn man hohe Schuhe trägt ist man weit größer und "das geht ja garnicht".

Ich bin überdurchschnittlich groß und das kann nerven.

Genauso kanns nerven unterdurchschnittlich klein zu sein.

Aber wenn man das beste draus macht, ist das alles nur halb so wild.

4meiner festen Beziehungen waren kleiner als ich...1 ist größer, das ist mein jetziger Freund, der eigentlich von sich sagt "er steht auf süß und klein"...bin ich beides nicht... und trotzdem lieben wir uns.

Wenn man sich aber verkriecht, weil man nicht der Norm entspricht, dann kann man all die tollen Männer und Frauen garnicht kennenlernen.

P{aul_R=ev*ere


Wieso braucht man denn Frauen, die auf Knirpse stehen.

Es gibt zumindest genauso viele Frauen, die selbst so klein sind, dass ein 165 Mann größer ist als sie.

Hier liegt der Denkfehler:

Männer suchen meist Frauen, die kleiner sind als sie selbst.

Frauen suchen meist große Männer und nicht nur Männer, die größer sind.

Das heißt, dass auch 1,60 Frauen eher auf 1,80 Männer stehen. Ginge es ausschließlich darum, dass der Mann größer ist als die Frau, dann wäre die männliche Körpergröße nun wirklich kaum ein ausschlaggebender Faktor.

XNiraixn


Deine Logik stimmt aber nicht mehr.

Ich habe schon kleinere gedatet und hatte Beziehungen. Klar die waren jetzt nicht 160cm, aber warum siehst du das als Regel an?

Ich kenne viele Paare, wo beide gleich klein oder gleich groß sind.

X)iraxin


Und es ist einfach es auf die Frauen zu schieben ;-)

"Frauen wollen doch..." Nee Frauen wollen garnüscht. Einzelne Frauen der Spezies Mensch wollen einen großen Freund...andere nicht.

Genauso wie einige keinen Freund mit großer Nase wollen...

Oder Männer, die keine GRÖßEREN Frauen daten wollen. Was ich mir in meiner Single Zeit an Abfuhren eingefangen hab a la "Oh ich dachte nicht, dass du soooooo groß bist."

XQira=in


Ich versteh halt nicht, warum Männer darauf beharren, dass es umgekehrt nicht auch solch eine Beeinträchtigung geben kann.

Schätzungsweise gehen wir Frauen damit auch einfach anders um. Wir sagen dann "Jo, was ein Idiot...sein Ego hat in meiner Wohnung garkeinen Platz"

Ihr sagt "Miiiimimiiii ich bin benachteiligt"

Meiner Meinung nach ist das alles Einstellungssache.

eDnigm9aticT1606


Nun angesichts all der Jahre und all der Aktionen die einige der Betreffenden hier nach eigenen Aussagen bereits getroffen haben, ja nachdem von einigen sogar eine Beinverlängerung in Betracht gezogen wurde, würde ich sagen der Aufwand zu einer Prostituierten zu gehen nimmt sich dagegen wie ein Spaziergang aus.

Also ich kann natürlich nur von mir sprechen (und auch nicht auf potentielle Beinverlängerungen oder ähnliches verweisen, da ich wie gesagt an meiner Größe nicht wirklich zu knabbern habe auch wenn ich selbst auch nur 1,75m groß bin), aber was mich angeht ist es definitiv nicht der Aufwand der mich von dieser Option absehen lässt.

Je mehr man sich anstrengt, desto eher fleigt man auf die Nase.

Dem stimm ich ausnahmsweilse mal allumfassend zu :-D

Wenn man austrahlt, dass es einem im Grunde wurscht ist ob die anderen einen attraktiv finden oder nicht, dann ist das erheblich anziehender. Diese Art von Selbstsicherheit die strahlt man schon aus. Besonders schlimm ist es, wenn einem im Grunde egal ist wer einen attraktiv finden soll, hauptsache irgendwer. Das degradiert das Gegenüber so sehr auf die Funktion von dem hier: :)= , da hat kaum jemand Lust drauf und diejenigen die Lust darauf haben, haben meist selbst ein gewaltiges Problem mit sich

Auch wenn ich das Konzept bzw. die Bedeutung der Ausstrahlung nach wie vor anzweifle versehe ich was du meinst, macht Sinn.

Der behauptete vor seiner Sperrung ja eh homosexuell zu sein, wobei mich dann die Frage beschäftigt weshalb ihn die Interessen von Frauen überhaupt noch interessieren sollten. Wir werden es jedoch nun wohl kaum mehr erfahren, deswegen bin ich allein bei der übergeordneten Ebene geblieben.

Ach, Menschen, ihre Handlungen und die Beweggründe können ganz interessant sein, so ganz grundsätzlich, auch wenn man eigentlich nichts mit ihnen direkt zu tun haben will ;-)

Also wenn ich mit einem Fremden mitgehe, dann ist das immer ein Risiko und da wirkt Größe nicht unbedingt enthemmend. Vielleicht waren deshalb meine paar ONS alle eher klein, maximal meine Größe.

Das sind aber sehr rationale Denkweisen. Damit hat Attraktivitätsempfinden ja erst mal wenig am Hut denke ich.

Es gibt zumindest genauso viele Frauen, die selbst so klein sind, dass ein 165 Mann größer ist als sie.

Das ist jetzt wieder nur eine Anekdote und daher nix wert, aber ich für meinen Teil kenne genau drei Frauen die unter 1,65 sind (gut, eigentlich vier, aber die Vierte soll in dem Zusammenhang keine Rolle spielen) und von diesen drei Frauen weiß ich zumindest bei zweien ganz sicher dass die Männer unter 1,85 nicht mal mit dem Arsch ansehen würden.

Worauf ich hinauswill - die Schlussfolgerung, dass kleine Frauen ganz sicher auch kleine Männer wollen ist eine falsche.

PTau}l_vRevere


Deine Logik stimmt aber nicht mehr.

Inwiefern nicht?

Ich habe schon kleinere gedatet und hatte Beziehungen. Klar die waren jetzt nicht 160cm, aber warum siehst du das als Regel an?

Ich kenne viele Paare, wo beide gleich klein oder gleich groß sind.

Und es ist einfach es auf die Frauen zu schieben ;-)

"Frauen wollen doch..." Nee Frauen wollen garnüscht. Einzelne Frauen der Spezies Mensch wollen einen großen Freund...andere nicht.

Ich schrieb "meist".

Oder Männer, die keine GRÖßEREN Frauen daten wollen. Was ich mir in meiner Single Zeit an Abfuhren eingefangen hab a la "Oh ich dachte nicht, dass du soooooo groß bist."

Das habe ich nicht bezweifelt.

Ich versteh halt nicht, warum Männer darauf beharren, dass es umgekehrt nicht auch solch eine Beeinträchtigung geben kann.

Schätzungsweise gehen wir Frauen damit auch einfach anders um. Wir sagen dann "Jo, was ein Idiot...sein Ego hat in meiner Wohnung garkeinen Platz"

Ihr sagt "Miiiimimiiii ich bin benachteiligt"

Ich versteh halt nicht, warum Frauen darauf beharren, dass sie durch die Bank weg charakterstärker seien :=o

Anforderungen an die Optik sind asymmetrisch. Das ist keine neue Erkenntnis. Durch asymmetrische Anforderungen entstehen eben unterschiedliche Problemfälle.

d4anaex87


aber was mich angeht ist es definitiv nicht der Aufwand der mich von dieser Option absehen lässt.

Darf ich fragen was es ist?

Das sind aber sehr rationale Denkweisen. Damit hat Attraktivitätsempfinden ja erst mal wenig am Hut denke ich.

Mh irgendwie aber schon. Wenn mir jemand latent Angst macht, dann ist das mit der Attraktivität auch nicht mehr so weit her. ;-)

Worauf ich hinauswill - die Schlussfolgerung, dass kleine Frauen ganz sicher auch kleine Männer wollen ist eine falsche.

Mich dünkt sogar, dass gerade sehr kleine Frauen häufig mit sehr großen Männern zusammen sind und umgedreht. Menschen mit einer eher durchschnittlichen Größe haben eher durchschnittlich große Partner. Das funktioniert wohl auch umgedreht. Sehr kleine Männer haben überdurchschnittlich oft sehr große Frauen an ihrer Seite. Als ob man unbewusst etwas auszugleich sucht um bei den Nachkommen wieder im Schnitt anzukommen. ;-D ;-D

X#irmaixn


Wie willst dagegen vorgehen? Zukünftig frauen und männer dazu zwingen zusammen zu sein weil.ihr grösse passt?

Es ist halt was zwischenmenschliches...

Da von nachteilen zu reden ist einfach doof. Wir sehen ja auch nicht alle im gesicht aus wie topmodels...

Ich hab schiefe ohren und bin blind wien fisch und hab augenringe die vererbt und dunkelgrau sind. Dazu bin ich als frau 183cm gross und kann nicht essen was ich will und dünn sein gleichzeitig. Ich hatte Depressionen und bin keine gute hausfrau.

Also ich hab echt nich die lotterie gewonnen in sachen so sein wie männer es gern hätten.

Hielt es mich davon ab mein Glück in der beziehungs-lotterie zu versuchen? Nein.

Denn schon oma sagte : jeder topf hat seinen deckel.

Alles von einer Sache abhängig zu machen , die man nicht ändern kann, nimmt einem die verantwortung fürs eigene leben aus der hand.

Im ernst meine augenringe sind die pure Katastrophe und richtig hässlich...trotzdem findet mein freund sie süss....und nennt mich panda....

Wir können halt nicht alle in der gen-lotterie den 6er ziehen... ":/

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