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Ist die Größe wichtige Faktor, für eine Partnerschaft?

P5audl_Revlerxe


Denn schon oma sagte : jeder topf hat seinen deckel.

Oma sagte auch "Keine Sorge der Führer macht das schon." :=o

Alles von einer Sache abhängig zu machen , die man nicht ändern kann, nimmt einem die verantwortung fürs eigene leben aus der hand.

Da sind wir uns auf jeden Fall einig. Die Körpergröße allein wird nie dazu führen, dass jemand unfreiwillig Dauersingle bleibt.

Wir können halt nicht alle in der gen-lotterie den 6er ziehen... ":/

Das ist zum Glück auch gar nicht nötig (ganz im Gegenteil).

evnigm!atjic1k606


Darf ich fragen was es ist?

Fragen darf man mich grundsätzllich alles :-D Aber ich werd das hier im Faden nicht beantworten. Dir zumindest würde ich allerdings eine PN schreiben, wenn du es tatsächlich wissen willst (allerdings erst morgen nach der Arbeit, ich hab nämlich früheste Frühschicht und sollte mich allmählich hinlegen zzz ).

Mh irgendwie aber schon. Wenn mir jemand latent Angst macht, dann ist das mit der Attraktivität auch nicht mehr so weit her. ;-)

Gut, klar, wenn es tatsächlich so ist dass jemand schn spürbares Unbehagen bei einem verursacht dann stimmt das wohl.

Mich dünkt sogar, dass gerade sehr kleine Frauen häufig mit sehr großen Männern zusammen sind und umgedreht. Menschen mit einer eher durchschnittlichen Größe haben eher durchschnittlich große Partner. Das funktioniert wohl auch umgedreht. Sehr kleine Männer haben überdurchschnittlich oft sehr große Frauen an ihrer Seite. Als ob man unbewusst etwas auszugleich sucht um bei den Nachkommen wieder im Schnitt anzukommen. ;-D ;-D

Könnte was dran sein ;-)

Xpiqrain


Keine Sorge der Führer macht das schon.

Ich glaub wir sind dezent unterschiedlich alt...

Den spruch kenn ich garnicht.... meine grosseltern sind jetzt über 80...also eher Kriegskinder :p

bzladPe1h9


@ danae87

Im Grunde genommen geht es ja um die Frage danach was Männlichkeit ausmacht, eine Frage die sich, meiner Meinung nach, im Zuge der gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte, Emanzipation und zunehmende Technisierung die körperliche Überlegenheit weniger wichtig macht, immer dringlicher stellt.

Sicherlich verändert sich das Männerbild, genauso wie sich das Frauenbild verändert. Aber solange ein Geschlechterdimorphismus besteht, sind Attribute die eben geschlechterspezifisch sind auch geschlechtercharaktarisierend. Wenn Männer in der Regel größer sind als Frauen, dann wird Körpergröße mit Männlichkeit assoziiert. Ähnlich wie der Bartwuchs (auch ein Geschlechterdimorphismus) ist das eben typisch männlich. Ein Mann braucht aber kein Bart um eine Mann zu sein, sondern das kann man auch ohne Bart sein. Wenn ich aber als Mann männlicher wirken möchte, dann lasse ich mir ein Bart stehen.

Das betrifft auch den von dir angesprochenen Punkt der Fähigkeit mit Abweisungen umzugehen. Ich habe den Verdacht, dass es Frauen nicht besser gefällt abgewiesen zu werden, immerhin ist Weiblichkeit in unserer Gesellschaft vorallem mit Attraktivität assoziiert, es berührt den Kern ihrer Weiblichkeit nicht minder.

Natürlich gefällt das Frauen nicht und viele hadern vielleicht mit ihrer Attraktivität. Aber welche Auswirkungen hat das auf die Frau? Traut sie sich jetzt vielleicht nicht mehr Männer anzusprechen oder wird dadurch (noch) schüchterner? Wird sie dadurch weniger angesprochen? Und wie ist das beim Mann? Ich glaube oder ich bin mir ziemlich sicher, dass ein Mann, der prinzipiell als unmännlich gilt, weil vielleicht zu klein und keine ergänzenden Attribute mitbringt die dies ausgleichen, wahrscheinlich noch nie von einer Frau angesprochen wurde. Die Initiative liegt hier völlig alleine beim Mann und für Initiative braucht es Selbstbewusstsein, weil man sonst nicht spielerisch, locker "angreifen" kann, sondern verkrampft und fatalerweise vielleicht sogar verzweifelt wirkt. Das Ergebnis ist vorprogrammiert. Und das wird von mal zu mal schlimmer sobald man anfängt an sich selber zu zweifeln, weil eine Bedürftigkeit zu tage tritt, die hier auch schon genannt wurde; man fühlt sich einfach nicht begehrt und verliert den Glauben, dass es jemals klappt.

Die Wahrheit ist, dass es eigentlich nie nur an der Größe liegt. Aber als Mann durchläuft man ein Prozess des Mann werdens. Wenn man da hinten runter fällt, weil man diese Unsicherheit bezüglich seiner Körpergröße hat, dann wird es extrem schwer daran etwas zu ändern; weil einfach keine Substanz da ist auf der man aufbauen kann. Man lernt dann auch nicht, wie man mit Frauen umgeht, wie man Spannung erzeugt und spielerisch an sein Ziel gelangt. Sondern man lernt, dass man kein Mann ist und charakteristischerweise gibt man den Frauen dafür die Schuld, weil man etwas ist, was Frauen nicht mögen. Ich denke auch hier, dass es einen wesentlichen Unterschied zwischen zur Frauen werden und zum Mann werden gibt. Das sind grundverschiedene Prozesse, die wenn man sich die kulturhistorische Entwicklung mancher Naturvölker anschaut bei Männer häufig mit Mut(-Proben) assoziiert werden, wohingegen bei Frauen die Fruchtbarkeit im Vordergrund steht. Fruchtbarkeit erlangen die Frauen tatsächlich von alleine; Mutproben müssen bestanden werden. Auch wenn wir kein Naturvolk sind, existieren solche Relikte immer noch in unsere Gesellschaft und vorallem in unseren männlichen Köpfen; viel subtiler und nicht direkt wahrnehmbar. Und ich glaube tatsächlich, dass hier das Problem liegt. Man scheitert an seiner virtuellen "Mutprobe" und wird nicht zum Mann. Ob die Körpergröße jetzt der Auslöser für das Scheitern ist oder die Ausrede um die Schuld nicht bei sich selber zu suchen, sondern auf einen biologischen Umstand abzuwälzen; kann ich nicht sagen und ich denke, dass es auch von Fall zu Fall unterschiedlich ist.

EAh'emOaliger+ Nutz|er (#568x697)


Die Wahrheit ist, dass es eigentlich nie nur an der Größe liegt.

So ist es.

d=amnaQe8x7


blade

Ähnlich wie der Bartwuchs (auch ein Geschlechterdimorphismus) ist das eben typisch männlich. Ein Mann braucht aber kein Bart um eine Mann zu sein, sondern das kann man auch ohne Bart sein. Wenn ich aber als Mann männlicher wirken möchte, dann lasse ich mir ein Bart stehen.

Natürlich gibt es geschlechtsspezifische Merkmale die man von aussen sehen und identifizieren kann, wir sind ja keine Pinguine. ;-) Allerdings ist eben auch nicht jedem Mann ein kräftiger Bartwuchs gegeben und dann sollte man es halt lieber lassen, bevor man wie ein unreifer 15 Jähriger mit erstem Flaum aussieht. Da wirkt das dann ohne Bart bedeutend maskuliner, wenn du mich fragst.

Nun kann der Mann mit mäßigem Bartwuchs sich hinsetzen und lamentieren, dass er in diesem Punkt wenig männlich wirkt und er deswegen Nachteile hat. Oder er kann sich damit abfinden, dass er in diesem einen Punkt nicht dem Standard-Reißbrett-Männerbild entspricht oder man guckt was denn gut und nett an einem ist und legt den Fokus darauf.

Natürlich gefällt das Frauen nicht und viele hadern vielleicht mit ihrer Attraktivität. Aber welche Auswirkungen hat das auf die Frau? Traut sie sich jetzt vielleicht nicht mehr Männer anzusprechen oder wird dadurch (noch) schüchterner? Wird sie dadurch weniger angesprochen?

Was glaubst du woher der Diätwahn stammt? Wieso soviele Kosmetikprodukte umgesetzt werden und es mittlerweile eine Diagnose auf die Sucht nach Schönheitsoperationen gibt, deren Betroffene meist weiblichen Geschlechts sind?

Ich kenne mehrere Frauen die sich in kein Freibad mehr trauen, weil sie schon das Gefühl abschätzig gemustert zu werden furchtbar finden. Jeder Anmachspruch wird auf Spitzen hin durchleutet, alles in Frage gestellt und wenn man dann mal jemanden mag, dann wird sich panisch den ganzen Tag vorgebetet, dass er gerade bestimmt nicht bei der hübschen Kollegin ist.

Ja, auch eine Frau kann ganz ernsthaft unter den erfahrenen Reaktionen leiden und massive Nachteile erleiden.

Und weißt du, man wird als Frau nicht nur nett angesprochen. Und ich meinte damit nicht das einige der Anmachsprüche hohl sind. Ich meinte damit, dass Männer sich gerne mal berufen fühlen einen einfach so aus heiterem Himmel auf optische Merkmale anzusprechen und darauf hinzuweisen, wie scheiße das aussieht.

Eine Freundin die eher wenig kurvig war, wurde mehrfach von wildfremden darauf hingewiesen ihre Figur sei sehr nett, aber Arsch und Titten bräuchte sie halt schon noch, um als Frau durchzugehen. Nicht immer ist es schön, wenn man Ziel der Initiative ist.

Aber als Mann durchläuft man ein Prozess des Mann werdens. Wenn man da hinten runter fällt, weil man diese Unsicherheit bezüglich seiner Körpergröße hat, dann wird es extrem schwer daran etwas zu ändern; weil einfach keine Substanz da ist auf der man aufbauen kann.

Aber dieser Prozess der Mannwerdung läuft ja grundlegend abgekoppelt von der Meinung von Frauen. Der läuft ja durch Vorbilder und das was Männer für wichtig halten und ja, dass Männer allgemein sehr auf kleine Männer herabsehen ist mir auch schon aufgefallen. Die müssen dann schon in der Breite Gimli gleichen, damit da Ruhe herrscht und selbst dann ist man halt oft noch der Muskelgnom.

Was die Substanz angeht muss ich dir widersprechen. Da kann man später verdammt viel nachholen, wenn man bereit dazu ist und da Arbeit investieren möchte. Allerdings nur wenn man das als ganzheitliches Projekt zu mehr Selbstsicherheit versteht und nicht wenn das nur der Weg zum Aufreißen sein soll. Millionen Menschen mit schwerer Kindheit hätten sonst nie eine Chance und ich weiß, dass das nicht der Realität entspricht. ;-)

Das sind grundverschiedene Prozesse, die wenn man sich die kulturhistorische Entwicklung mancher Naturvölker anschaut bei Männer häufig mit Mut(-Proben) assoziiert werden, wohingegen bei Frauen die Fruchtbarkeit im Vordergrund steht.

DAS ist genau was ich meine. Du schreibst es nicht explizit, aber in all deinen Beispielen schwingt es eben doch mit: Frauen haben es (auf dem Partnermarkt) leichter. Männer tragen härtere Konsequenzen wenn sie abgewiesen werden weil von ihnen traditionell mehr Initiative erwartet wird, Männer müssen leisten um als Mann anerkannt zu werden, Frau bekommt es so und soweiter. Und da wird nicht nachgefragt ala,"für ist Männer ist es oft so, wie läuft das bei Frauen denn so?" Nein, da werden diese Thesen wie feststehende Tatsachen in den Raum gestellt.

Selbst wenn man davon ausgeht, dass Frau-sein in erster Linie durch die Fruchtbarkeit definiert wird, hier und heute und in unserer Gesellschaft und nicht im Amazonasurwald, dann darf man sich ruhig mal fragen wie das wohl ist, so ein passives Objekt zu sein, reduziert auf eine Körperfunktion und damit völlig geschlechtslos wenn es nicht gehen sollte. Was ist das wohl für eine Art von Identität, die in erster Linie über die Fremdzuschreibung definiert ist und nicht aus sich heraus, in der man durch eigene Leistung nichts tun kann, weil man halt entweder gerade als hübsch gilt oder nicht? Ist das wirklich erbaulicher als eine Mutprobe, bei der man selbst eine Leistung erbringen kann, auf die man hintrainieren kann? Oder hat beides so seine Schwierigkeiten?

Und das alles wären Gedanken die selbst in einem evolutionistischen Weltbild platz haben müssten, in dem kulturelle Prägungen eine sehr untergeordnete Rolle spielen.

Chy$texx


Aber dieser Prozess der Mannwerdung läuft ja grundlegend abgekoppelt von der Meinung von Frauen.

Du bist gut... die Mutter ist entscheidend, und das ist doch eine Frau :-)

qzumraxn


... :-D nur so nebenbei:

Der Schauspieler (John Rhys-Davies) der Gimli spielt ist in Wirklichkeit 1,86 m groß, und wird nur durch Computeranimation zum Zwerg.

dEanae48x7


Du bist gut... die Mutter ist entscheidend, und das ist doch eine Frau

Für das Männerbild? Wieso genau rufen dann alle nach Männern in den Erziehungsberufen damit die Jungs zugang zu den, für ihr Männerbild, so dringend benötigten männlichen Vorbildern haben? Wie man ein Mann ist lernt man doch vom Vater und als Teenager von den Freunden und bedauerlicherweise aus den Medien. Die Mutter zeigt einem doch eher was eine Frau ist.

E@hemaliger /Nutzer (#K5686x97)


Aber dieser Prozess der Mannwerdung läuft ja grundlegend abgekoppelt von der Meinung von Frauen.

Empfehlenswert dazu:

[[https://www.amazon.de/Die-Heilige-Ordnung-M%C3%A4nner-Gruppendynamik-ebook/dp/B001BTKTX2/ref=dp_kinw_strp_1/277-8872314-3904559 Die "Heilige Ordnung" der Männer: Hierarchie, Gruppendynamik und die neue Rolle der Frauen]]

EGhemali/gerc Nutze-r x(#568697)


Was die Substanz angeht muss ich dir widersprechen. Da kann man später verdammt viel nachholen, wenn man bereit dazu ist und da Arbeit investieren möchte. Allerdings nur wenn man das als ganzheitliches Projekt zu mehr Selbstsicherheit versteht und nicht wenn das nur der Weg zum Aufreißen sein soll. Millionen Menschen mit schwerer Kindheit hätten sonst nie eine Chance und ich weiß, dass das nicht der Realität entspricht. ;-)

:)^

Mein Eindruck ist, dass es gerade bei den erfolglosen Männern, denen ein positives männliches Vorbild gefehlt hat, häufiger eine Art unbewusste Default Einstellung vorherrscht: "Ich als Mann muss grundsätzlich nicht an mir arbeiten - die anderen haben sich nach mir zu richten. Alles andere ist eine Zumutung. Mir muss gewährt werden was ich brauche ohne das ich etwas dazu tue". Das äußert sich dann hier manchmal in Jungmannfäden in der Art, dass es der eine oder andere als Zumutung empfindet flirten "zu müssen" um an Sex oder eine Beziehung zu kommen. Psychologisch könnte das damit zusammenhängen, das gerade Söhne Alleinerziehender Mütter das lösen aus der Mutterbindung und dem damit verbundenen Bild von Weiblichkeit (Mama macht was ich brauche) schwerer fällt wenn kein Gegenentwurf in Form eines Vaterbildes oder zumindest starken Männerbildes vorhanden ist, der ihnen klar macht, dass Freiheit eben auch bedeutet niemanden mehr für die eigenen Bedürfnisse zu verpflichten sondern einen austausch von Bedürfniserfüllung anzubieten in der auch der Mann Verantwortung übernimmt - zuerst für die eigenen Bedürfnisse natürlich - und nicht andere für seine verantwortlich macht.

Natürlich gilt dieses Schema wirklich nur für die Härtefälle der Jungmänner und kommt selbst mit Vätern vor, wenn diese Väter emotional abwesend waren. Wir hatten hier im Forum mal ein sehr gutes Beispiel für einen emotional abwesenden Vater, der sich über seinen Sohn echauffierte, der in seinen Augen ein verweichlichtes Mamakind war aber nicht verstand, dass das an seiner mangelhaften Vorbildfunktion lag und das obwohl seine Tochter klassisch mit Magersucht diagnostiziert war.

Es gibt ja auch unter den Männern genügend die zwischen 18 und 25 merken, dass sie selbst etwas tun müssen, weil ihrer Entwicklung etwas wesentliches fehlt und das sie das selbst in die Hand nehmen und organisieren müssen. In anderen Ländern gibts dazu schon Initiativen für diese Altersgruppe - Deutschland ist da etwas hinterher weil die deutsche Männerbewegung ihren Fokus doch häufig mehr darauf hat wie sich Frauen zu verhalten hätten als was Männlichkeit ausmacht. Leider.

Ein gutes ausländisches Projekt wäre z.b. [[https://www.calgarysexualhealth.ca/programs-workshops/wiseguyz/]] erläutert hier [[https://www.youtube.com/watch?v=Xe0Nh5tn6s8]]

C*ytexx


@ danae87

Sicher sind Väter und andere Männer auch sehr wichtig. Aber das emotionale Grundgerüst, das ewig Weibliche -oder wie immer das korrekt genannt wird- wird von der Mutter gesetzt.

Pnaul_R$evxere


Deutschland ist da etwas hinterher weil die deutsche Männerbewegung ihren Fokus doch häufig mehr darauf hat wie sich Frauen zu verhalten hätten als was Männlichkeit ausmacht. Leider.

Hab ich noch nie von gehört und auch noch in keinem Jungmannfaden lesen können. ":/

Und zumindest die Dauersingles in meinem Umfeld arbeiten mindestens ebenso stark an sich selbst, wie der Rest.

P_aulH_Re(veLrxe


Prinzipiell gebe ich dir allerdings recht, dass Männern, die primär von ihrer Mutter erzogen werden, falsche Verhaltensweisen beigebracht werden. Meist eben Strategien, die für Mädchen und später Frauen funktionieren, aber für Jungen/Männer ungeeignet sind.

J(uliP2006


Frauen über 1,70m werden ganz allgemein von Männern auch als unattraktiver wahrgenommen.

StareAtTheSun

äh, bitte wie?! ":/ Oh. Achso. Verdammt. Hätte ich das nur eher gewusst.

Aber macht nix, ich kann ja mit Xirain zusammen schnell einen ich-habe-die-falsche-Körpergröße-um-in-der-Liebe-glücklich-zu-werden-Faden eröffnen, das wird bestimmt helfen :)^ Denn das

Also als Frau jenseits der 180 is man genauso angearscht wie als Mann kleiner 170.

unterschreibe ich sofort. Kann man halt trotzdem nicht ändern. Lösung: man nimmt einfach den Mann, den man liebt, und schert sich einen feuchten Kehricht um irgendwelche Körpergrößen, die von anderen als "passend" empfunden werden.

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