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Was würdet ihr euren Lieben gerade gerne sagen?

C*inn$amoxn4


Ich kann es einfach nicht fassen, dass du zu feige bist, mir einfach zu sagen, dass du mich nicht leiden kannst. Dabei habe ich dir den Weg doch wirklich frei gemacht. Aber nein... da räumst du mühevoll alle Zweifel aus und dann mache ich einen Schritt auf dich zu und was tust du? Einen Rückzieher machen... Das habe ich nicht verdient! Warum tust du mir das an :°( ?

Vor ein paar Wochen hätte ich mich noch erhobenen Hauptes zurückziehen können und jetzt hast du mich durch deine falschen Signale der Höflichkeit dazu gebracht, mich der Lächerlichkeit preis zu geben. Dabei wollte ich doch einfach nur eine klare Ansage und eben keinen Wischi-Waschi-Höflichkeits-Scheiß. Ich finde das wirklich verachtenswert.

Ich hoffe so sehr, dass ich es nun selbst schaffe, einen Schlussstrich unter die Angelegenheit zu setzen - so weh es mir tut. Aber du bist da ja anscheinend zu feige... ich meine... höflich für und da bleibt das wieder an mir hängen. Toll :-| . Dann darf ich mich wieder wochenlang fragen, ob es richtig war, dich abzuhaken. Weil du es nicht schaffst, Flagge zu zeigen. Ich hoffe für die Zukunft, dass ich auf sowas irgendwann nicht mehr reinfalle. Mein Bauchgefühl hat schon gestimmt - du magst mich einfach nicht und bist zu feige dafür, dazu zu stehen.

Mach's gut und auch wenn ich gerade sehr wütend, gedemütigt und verletzt bin - ich wünsche dir wirklich nur das Beste!

sIenJsibelman1nx99


Du bist das Beste, was mir passiere konnte- welch ein Glück dich getroffen zu haben ...

Cmin^nammonx4


Ich bin gerade mal wieder total enttäuscht und weiß nicht ein, noch aus. Es ist einfach hart und eklig und ein ganz blödes Gefühl, wenn man jemanden so richtig gern hat und es kommt (fast) nichts zurück, maximal ein paar Bröckchen, die einem so hingeworfen werfen. Wie kommen deine Freunde bloß damit klar? So werden wir jedenfalls nie Freunde und es bricht mir das Herz :°( ! Warum nur bist du dann so ein beschissener Lügner und stehst nicht wenigstens dazu, dass du mich nicht magst oder ich dir zumindest egal bin? Und warum umarmst du mich manchmal dann auf diese spezielle Art und weißt, mit wem ich gerne Zeit verbringe und kannst an kleinen Andeutungen mein ganzes Innenleben ablesen? WARUM - TUST - DU - DAS?! :°( Warum beschwerst du dich darüber, dass man dich am Besten nur per SMS kontaktieren sollte, und gibst mir deine Nummer trotzdem nicht, als es dich wundert, dass ich sie nicht habe? Warum machst du sowas? Warum machst du es mir so scheiße schwer, dich zu hassen, und lässt gleichzeitig nicht zu, dass wir uns annähern und uns mögen? Ich hasse diese Situation, ich hasse, in der Luft zu hängen, und manchmal hasse ich es fast, dass wir uns immer wieder sehen, weil ich jedes Mal darauf hoffe, dass mir wieder ein Bröckchen hingeworfen wird. Ich sollte das nicht nötig haben, ich sollte da drüber stehen, aber ich kann nicht und das frisst mich auf. Und du bist einen Scheiß daran interessiert, meine Meinung dazu zu hören, das zu klären. Und das, obwohl du genau weißt, wie viel mir daran liegt. Warum nur kannst du mich so gut lesen und ich dich überhaupt nicht?

Lcomaxx


An meine Frau: Danke für deine Geduld und Hilfemir gegenüber. Ich weiß, dass ich mit meiner Krankheit eine arge Zumutung bin.

An meinen Sohn: Du bist ein wunderbarer Junge, du wirst deinen Weg gehen.

EVhemal=iger` Nutzere (A#56869x7)


@ Cinnamon

ich könnte Dir aus einer möglichen anderen vielleicht(das müsstest du dann beantworten ;-) ) ähnlichen Perspektive wie Dein "Objekt der Freundschaft" antworten, weil das was Du schreibst mir in ähnlicher Form auch schon öfter an mich herangetragen wurde - würde das helfen? oder nicht von Interesse?

CkinnBamxon4


@ NotMichaelCaine

Danke für das Angebot @:) ! Du bist natürlich nicht "er", aber vielleicht hilft es mir ja trotzdem. Also würde ich mich über deine Meinung freuen :)z .

Enhemalkiger ^Nutze+r (#5p68697)


ok :) - Ich antworte in so einer Situation ungefähr folgendes ( das mit der Telefonnummer muss ich weglassen - das versteh ich nicht so wirklich. )

Liebe cinnamon,

ich erlebe Dich als einen sehr energetischen und offenen Menschen. Das mag ich und wenn sich die Gelegenheit ergibt drücke ich aus das ich das mag. Ich drücke das nicht aus um bei Dir damit etwas zu erreichen, sondern weil es da ist und weil ich nicht jemand sein möchte, der positive Einflüsse als selbstverständlich hinnimmt und nicht thematisiert. Das gehört zu meiner Lebenseinstellung und Du bist ein Mensch, der es einem sehr leicht macht. Trotzdem mach ich das ja nicht nur Dir gegenüber sondern wann immer ich das gerade kann. Ich finde das sehr wichtig, weil es mir manchmal so vorkommt, das es im Alltag zu wenig vorkommt: Wenn jemand etwas tut, sich selbst positiv ausdrückt und wir Zeuge davon werden, lächeln wir vielleicht, viele freuen sich sicher auch im Stillen, aber die Anzahl der Leute, die so richtig darauf reagieren und Wertschätzung irgendwie ausdrücken ist komischerweise oft gering.

Ich mag viele Menschen. Für mich hast Du etwas in Deiner Art was ich schätze, gerade weil ich es selbst nicht habe und auch etwas was mich an mich früher erinnert, was ein Teil von mir ist, was sich aber verändert hat.

Für eine Freundschaft zwischen uns müsste ich einerseits sicher noch mehr wissen und erfahren, andererseits zeigt mir das was ich momentan bei Dir sehe zuviel was zu Teilen meines Lebens gehört, die momentan nicht meine Baustelle sind, sondern es in der Vergangenheit waren. Ich will Dich nicht darauf reduzieren und bin offen für andere Entwicklungen Deinerseits, aber tiefe Freundschaften, die mich mit meiner Vergangenheit verbinden, mit Dingen, die ich weiss und verstanden habe, habe ich in meinem Leben momentan genug und ich möchte auch keine davon vernachlässigen. Ich bin offen für Freundschaften die mich zukunftsorientiert inspiriren und das sehe ich zwischen uns nicht. Vor allen Dingen müsste ich merken, dass Du mich nicht nur auf die für Dich hilfreichen Aspekte meiner Persönlichkeit reduzierst, sondern eben auch die negativen Dinge, die Du siehst in die Waagschale wirfst und Dich dann aufgrund dieser realistischen Basis entscheidest was ich in Deinem Leben tatsächlich sein könnte, aber das ist nicht Dein Stil, das verstehe ich.

Aus meiner Sicht und Erfahrung sehe ich im moment kein Potential für ein freundschaftliches konstruktives Geben und Nehmen. Ob sich das ändert? Ich wäre dafür prinzipiell offen, aber einfach indem wir das fortführen was wir momentan sowieso schon tun - uns sehen wenn wir uns sehen und schauen ob sich etwas ergibt. Ich bin ein anderer "Typ" Mensch als Du. Ich brauche für mein mögen von anderen kein zwangsläufiges zurückmögen, ganz sicher auch weil ich eine Basis an Menschen habe, wo dieser Austausch schon reichlich statt findet. Ich bin an einem anderen Punkt in meiner Entwicklung als Du. Ich freu mich, wenn wir auf einander treffen und ich mag Dich in dem Zusammenhang in dem wir uns treffen, aber auch meine Zeit ist begrenzt und es gibt wirkliche Freunde die mich besser kennen und meine Schwächen genauso annehmen können wie meine Stärken und die mir auch deshalb wichtiger sind. Die Priorität die Du mir Deinerseits einräumen möchtest möchte ich Dir in meinem Leben nicht einräumen.

Wenn Du abschliessen möchtest dann tun wir das. Wenn Dir meine Art zu mögen nicht liegt oder Du sie als "falsch" empfindest dann lehn sie ab. Wenn Du möchtest gebe ich Dir dann auch mein "übliches" positives Feedback nicht mehr. Verletzen will ich Dich nicht. Wenn es sich vermeiden lässt das wir uns sehn und es Dir lieber ist wir tun das nicht trage ich meinen Teil dazu bei. Ich verstehe, dass Dein Temperament da völlig anders tickt als meins. Und vielleicht ist das am Ende eben auch der größte Block der zwischen uns steht - unsere unterschiedlichen Ausdrucksarten und Temperamente. Wir beide mögen vielleicht am anderen etwas was wir nicht (oder nicht mehr) sind. Für Dich mit Deiner starken Energie führt das zu großen Gefühlsausschlägen für mich zu einem ruhigen gleichförmigen Strom der Sympathie Dir gegenüber. Es ist wie es ist. Lass mich wissen wie wir für Dich gut weiter damit umgehen können.

Koant0enm7e4cha7n3ikexr


Das geht auch kürzer: du nervst, geh‘ sterben ]:D .

Liebste, ich freue mich auf die Zeit mit dir. Bald!

C in[namonx4


Hm... Danke, NotMichaleCaine, aber ich weiß nicht, ob das auf meine Situation passt. Die Person, die ich mag, mag ich eigentlich aufgrund ihrer "Schwächen". Obwohl du zum Teil auch Sachen schreibst, die stimmen könnten. Uns verbinden tatsächlich Dinge, die die Person eher schon hinter sich gelassen hat. Und ich glaube, dass die Person auch denken könnte, dass ich ein bisschen oberflächlich bin. Aber das stimmt gar nicht. Und sie gibt mir nicht wirklich die Chance, das Gegenteil zu beweisen. Aber naja...

Wie kamst du eigentlich darauf? Und antwortest du sowas dann immer? Menschen sind doch total unterschiedlich und du kennst ja meine Situation gar nicht ;-D !

Vielen Dank für die Mühe!

@ Kantenmechaniker

Geh du doch sterben :-p !

Aber ich glaube, ich weiß, was du meinst. Manchmal versteht man sich mit Menschen halt einfach nicht und das muss dann auch nicht zwangsläufig ausdiskutiert werden.

C$innsamoxn4


Vor allen Dingen müsste ich merken, dass Du mich nicht nur auf die für Dich hilfreichen Aspekte meiner Persönlichkeit reduzierst, sondern eben auch die negativen Dinge, die Du siehst in die Waagschale wirfst und Dich dann aufgrund dieser realistischen Basis entscheidest was ich in Deinem Leben tatsächlich sein könnte, aber das ist nicht Dein Stil, das verstehe ich.

Darf ich dich noch was fragen, NotMichaelCaine? Mich würde wirklich interessieren, wie du darauf kamst? Wie kommst du darauf, dass das nicht mein Stil wäre?

Und wie kamst du überhaupt auf diesen Text?

Irgendwie gruselt mich das jetzt ;-D !

Zumindest stimmt das nicht, dass das nicht mein Stil ist - ganz im Gegenteil.

E|hemaligeJr NutzerZ (#5D686x97)


Mich würde wirklich interessieren, wie du darauf kamst? Wie kommst du darauf, dass das nicht mein Stil wäre?

Aus meiner Sicht (die natürlich eingefärbt ist mit meinen Erfahrungen) hast Du - wie Du hier auftrittst - diese ganz starke Energie Dich zentral auf Dinge zu konzentrieren, die positiv sind und Dich dann auch etwas am "haben zu wollen" festzubeissen, indem Du sie Dir über den Kontakt mit anderen "aneignest". Das wirkt manchmal etwas so als würdest Du da keinen Raum geben etwas was Du magst für Dich selbst zu entwickeln sondern quasi den anderen zu assimilieren um es dann "zu haben". (der Satz: "Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein." drängt sich da auf). Bei einem schüchternen Gegenüber ist das toll und kann den anderen wiederum wirklich inspirieren! Bei einem bewussteren Gegenüber wirkt es anders.

Diese "haben wollen" Energie ist das Gefühl was ich manchmal habe, wenn ich lese was Du wie schreibst. Ich seh da aus meiner Perspektive großes Entfaltungspotential das in Begeisterung für eigene und dann für gemeinsame Weiterentwicklung zu verwandeln, aber es wirkt auf mich als würdest Du da noch in der Anfangsphase der Entwicklung stehen wo Du versuchst Dich an anderen zu orientieren und weniger "aus Dir selbst heraus" zu agieren. Mein Tipp wäre hier: lass Dir Deine positive Energie nicht vermiesen, aber geniess sie vielleicht mal für Dich und schau was das mit Dir macht. (klingt vielleicht noch zu abstrakt)

Versteh mich nicht falsch: An diesem "anhängenden" Verhalten ist zunächst überhaupt nix schlimmes oder falsches. Es kann verbindend wirken. Die Frage ist ob bei Dir diese starke nach außen gerichtete Energie irgendwann in eine einfordernde Erwartungshaltung umschlägt und Du in Richtung "ich brauche von Dir ständigen Input auf Niveau A sonst fühle ich mich von Dir nicht mehr gemocht" kippst und die Gefahr würde ich aufgrund der Beiträge, die ich von Dir gelesen habe sehen. Das wiederum wäre etwas, womit ich in einer tatsächlichen Freundschaft nicht mehr umgehe, weil ich an einem anderen Punkt meiner Entwicklung bin als Du.

Nochmal: Ich kann nicht sicher wissen ob es bei Dir so wäre und wäre quasi offen dafür zu sehen, dass es auf lange Sicht bei Dir eben nicht so ist?! Aber ich könnte es aufgrund von kurzem kennen nicht sagen - diese Fähigkeit habe ich nicht - und das wäre ein Grund warum Du für mich jemand wärst von dem ich im moment nicht wüsste wie Du zu meinem Leben und engeren Umfeld passt und der quasi auf der Bekannten "Wartebank" sitzen würde, wenn er oder sie das möchte. Um Dich quasi näher an mir dran haben zu wollen, als es sowieso schon durch die wohl regelmässigen Treffen bisher der Fall ist, müsste ich zusätzlich etwas sehen was mich inspiriert und mir zeigt das ein seelischer Austausch möglich ist.

Für mich ist Freundschaft hauptsächlich eine Mischung aus Sympathie (sich mögen), Vertrautheit (die sowieso nur über die Zeit wachsen kann), Inspiration, Akzeptanz, Kritikfähigkeit und Kommunikation. Was ich aus Deinen Beiträgen hier gelesen habe ( und was ich auch aus Situationen kenne wo jemand mir so etwas ähnliches "angetragen" hat) ist, dass Dein Gegenüber Dich insofern inspiriert, weil er Dich "erkannt" hat und Dir das kommunizieren kann. Dieser Aspekt scheint aber einseitig und das habe ich aus Deinem Text aufgegriffen. Das klingt für mich eher nach einer Mentorbeziehung und die muss der Mentor wollen, weil sie energetisch zeitweise recht einseitig sein kann. (das können übrigens manche Zenlehrer ganz gut - dieses "einseitige Mentoring ;-) ).

Vielleicht gibts zwischen dir und ihm andere Aspekte, die hier nicht vorkommen und die ein Geben und Nehmen tatsächlich stattfinden lassen könnten. Ich kann ja nur Deine 2 Texte zugrunde legen ;-).

C,innaDmoen4


Das empfinde ich als eine interessante Sicht auf mich, vielen Dank.

Ich glaube, du meinst, dass ich mich zu sehr von der Zuneigung anderer abhängig mache und zu wenig auf mich schaue, oder? Diesen Eindruck hast du. Und du meinst, dass das anstrengend sein könnte - für manche Menschen - weil sie dann das Gefühl haben, dass es nicht wirklich um sie geht, sondern eher um mein Wohlbefinden, oder?

Das kann ich verstehen. Ich habe diese leise Tendenzen tatsächlich in mir und auch mir tut das manchmal nicht gut, weil es ja auch nicht schön ist, von den Launen anderer abhängig zu sein.

Ich bin da aber auch schon viel besser geworden und mache das auch ganz bewusst:

Mein Tipp wäre hier: lass Dir Deine positive Energie nicht vermiesen, aber geniess sie vielleicht mal für Dich und schau was das mit Dir macht. (klingt vielleicht noch zu abstrakt)

Nur manchmal gibt es eben so Menschen, die mich da "noch kriegen". Wo es mir noch nicht am Arsch vorbei geht und ich noch nicht nur bei mir bin. Aber naja... im Großen und Ganzen bin ich ganz zufrieden mit mir :-) !

Das mit dem "haben wollen" habe ich noch nicht ganz verstanden... was meinst du damit?

EIhemal|iger )Nutzer& (#56K8x697)


Nur manchmal gibt es eben so Menschen, die mich da "noch kriegen". Wo es mir noch nicht am Arsch vorbei geht und ich noch nicht nur bei mir bin.

Mh - nur ein Vorschlag... Diese Menschen, die Dich da " noch kriegen"... Kannst Du sie nicht als Hinweis sehen? Als Hinweis darauf, dass sie Dir nicht am Arsch vorbei gehen müssen, sondern dass ihre Gegenwart Dein Potentialreminder sein könnten? Wenn Du etwas in ihnen erkennst was Du gerne selber hättest bedeutet das ja nicht dass Du es a) nicht hast oder b) ohne nicht ne klasse Frau wärst? Es bedeutet nur: Hey - da geht was - das könnt ich noch erforschen an mir wenns mich lockt und wenn ich das mache hab ich hier mit diesem Gegenüber jemanden mit dem ich darüber reden könnte wie das so ist. Aber eigentlich gehts um meine potentielle Eigenschaft, die ich gerne so ähnlich hätte wie seine. Meine Forschungsreise. Ich trete sie an wenn ich will oder wann ich will. Sonst nicht.

Dann hast Dus quasi "auseinanderklambüsert" und kannst den Menschen immer noch mögen - vielleicht auch leichter sehen wie er sonst so ist?! Und es kann leichter werden zu sagen: mh - wie macht mein Gegenüber das denn? Ah- das macht er und das - na der Teil wär jetzt nicht so meins - ich tick da anders - das würde mir nicht entsprechen ich würde das vielleicht so und so machen. Und: o hoppla - da hätte ich ja einen Anfang für meine Entwicklung, oder? Will ich das?

(innere dialoge können auch lustig sein - muss nicht immer dieser "ich mach mich fertig" mist sein ;-) )

;) das jetzt aber nur mal illustriert. In dem moment wo dieses innerliche haben wollen wieder in neugier und offenheit umschlägt entwickelt sich ja auch die Beziehung zum OdB anders - wie ist schwer zu sagen. Hängt davon ab wo derjenige ist.

Sich zu zwingen innerlich "Scheiss egal" zu jemandem zu sagen der inspirirende Eigenschaften hat wird nicht funktionieren. Damit tötet man innerlich eigentich nur durch verdrängunge das gute Gefühl ab was man vorher hatte ( oder versucht es zumindest). Das zu den eigenen Bedürfnissen stehen (z.b. ich hätte gern Eigenschaft A von ihm - wie macht er das blos?) kann helfen ihn wieder er selbst sein zu lassen und ihm den Raum zu geben sich nicht "festgebissen" zu fühlen. Dann muss der andere sich nicht abgrenzen sondern kann er selbst sein. Trotz Vorbildfunktion.

Was auch immer Du machst - machs in Deinem Tempo. Und wenn Dein Tempo momentan: "Ganz oder Garnicht" brüllen sollte - dann ist es für diesen einen Menschen eben "garnicht".

Csinnacmon4


Danke, NotMichaelCaine @:) !

Mh - nur ein Vorschlag... Diese Menschen, die Dich da " noch kriegen"... Kannst Du sie nicht als Hinweis sehen? Als Hinweis darauf, dass sie Dir nicht am Arsch vorbei gehen müssen, sondern dass ihre Gegenwart Dein Potentialreminder sein könnten? Wenn Du etwas in ihnen erkennst was Du gerne selber hättest bedeutet das ja nicht dass Du es a) nicht hast oder b) ohne nicht ne klasse Frau wärst? Es bedeutet nur: Hey - da geht was - das könnt ich noch erforschen an mir wenns mich lockt und wenn ich das mache hab ich hier mit diesem Gegenüber jemanden mit dem ich darüber reden könnte wie das so ist. Aber eigentlich gehts um meine potentielle Eigenschaft, die ich gerne so ähnlich hätte wie seine. Meine Forschungsreise. Ich trete sie an wenn ich will oder wann ich will. Sonst nicht.

Ich verstehe, was du meinst. Aber das zielt ja sehr darauf ab, dass ich gerne so wäre, wir jemand anderes... Bzw. eine bestimmte Eigenschaft gerne hätte. Ich glaube nicht, dass ich die Menschen um mich herum deshalb mag. Manchmal ergänzen sie mich sehr gut und manchmal haben wir auch unglaublich viel gemeinsam und manchmal macht es eben auch einfach "Klick!2. Klar freue ich mich dann auch, wenn ich von meinem Gegenüber etwas lernen kann, aber ich habe ja auch Vieles an mir, was andere lernen können. Ist ja auch ein Geben und Nehmen. Ich glaube, andere können von mir gut lernen, ein "Wirbelwind" zu sein und bedingungslos zu mögen, sich mit kleinen Freuden glücklich zu schätzen. Ich lerne von anderen gerne echtes Selbstbewusstsein. Bewunderung ist ja auch etwas, was auf Gegenseitigkeit beruhen kann, und dann ist sie meistens am Schönsten @:) ! Aber mir ist der "Nutzen" meines Gegenübers auch nicht so wichtig, für mich stehen Spaß und Nähe im Vordergrund und wenn ich mit jemandem Spaß habe und beide Nähe zueinander wollen, entsteht mitunter eine Freundschaft.

Dann hast Dus quasi "auseinanderklambüsert" und kannst den Menschen immer noch mögen - vielleicht auch leichter sehen wie er sonst so ist?! Und es kann leichter werden zu sagen: mh - wie macht mein Gegenüber das denn? Ah- das macht er und das - na der Teil wär jetzt nicht so meins - ich tick da anders - das würde mir nicht entsprechen ich würde das vielleicht so und so machen. Und: o hoppla - da hätte ich ja einen Anfang für meine Entwicklung, oder? Will ich das?

(innere dialoge können auch lustig sein - muss nicht immer dieser "ich mach mich fertig" mist sein ;-) )

Ja, das stimmt natürlich. Aber ich sehe eigentlich jetzt auch schon sehr klar, wie die Menschen um mich herum so sind. Wie gesagt bin ich da eigentlich nicht so sehr auf dem "Mentor-Trip", wie es vielleicht rüberkommt. Ich finde vermeintliche Schwächen auch ganz bezaubernd, solange sie niemandem echt schaden, Macken sind toll. Und positive Eigenschaften sowieso. Ich denke eigentlich auch, dass alle Eigenschaften positiv sind, wenn man sie in die richtigen Bahnen lenkt.

;-) das jetzt aber nur mal illustriert. In dem moment wo dieses innerliche haben wollen wieder in neugier und offenheit umschlägt entwickelt sich ja auch die Beziehung zum OdB anders - wie ist schwer zu sagen. Hängt davon ab wo derjenige ist.

Sich zu zwingen innerlich "Scheiss egal" zu jemandem zu sagen der inspirirende Eigenschaften hat wird nicht funktionieren. Damit tötet man innerlich eigentich nur durch verdrängunge das gute Gefühl ab was man vorher hatte ( oder versucht es zumindest). Das zu den eigenen Bedürfnissen stehen (z.b. ich hätte gern Eigenschaft A von ihm - wie macht er das blos?) kann helfen ihn wieder er selbst sein zu lassen und ihm den Raum zu geben sich nicht "festgebissen" zu fühlen. Dann muss der andere sich nicht abgrenzen sondern kann er selbst sein. Trotz Vorbildfunktion.

Das verstehe ich. Das ist ein guter Tipp. Aber ich glaube, dass ich da auch schon relativ nah dran bin.

Was auch immer Du machst - machs in Deinem Tempo. Und wenn Dein Tempo momentan: "Ganz oder Garnicht" brüllen sollte - dann ist es für diesen einen Menschen eben "garnicht".

Danke @:) ! Ich denke auch, dass man sich manchmal gar nicht entwickeln muss, wenn man mit sich zufrieden ist. Und es wenigstens ein paar Menschen gibt, die einen genau so mögen, und die gibt es ja in meinem Leben. Es ist ja auch gut, zu sich selbst zu stehen.

Ich weiß auch nicht, ob das zwingend ein "früher" und "später" ist ein "weniger entwickelt" und ein "mehr entwickelt". Vielleicht sind es einfach nur unterschiedliche Richtungen, die gleich gut und gleich weit sind. Wir alle kommen ja zu unterschiedlichen Erkenntnissen in unseren Leben, was für uns gut und schlecht ist, reif und unreif, weit und zurück. Ich glaube, dass das gut ist, und eben auch garantiert, dass man zu manchen Menschen echt gut passt, die das ähnlich sehen. Und zu anderen passt man dann halt nicht.

Übrigens bin ich gar nicht so sehr "ganz oder gar nicht", glaube ich. Ich will nur Offenheit spüren für mein Wesen, so, wie ich eben auch anderen gegenüber zu sein versuche. Und wenn ich das nicht bekomme, fühle ich mich eben unwohl.

LG @:)

CGinnaNmon4


Ich weiß auch nicht, ob das zwingend ein "früher" und "später" ist ein "weniger entwickelt" und ein "mehr entwickelt". Vielleicht sind es einfach nur unterschiedliche Richtungen, die gleich gut und gleich weit sind. Wir alle kommen ja zu unterschiedlichen Erkenntnissen in unseren Leben, was für uns gut und schlecht ist, reif und unreif, weit und zurück. Ich glaube, dass das gut ist, und eben auch garantiert, dass man zu manchen Menschen echt gut passt, die das ähnlich sehen wie man selbst, was nun gut oder schlecht ist. Und zu anderen passt man dann halt nicht.

So passt's ;-D !

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