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Vergangenheit der Freundin ein Problem

A,irScondi<tio)nexr


:)^

das habe ich ihr auch gesagt, dass ich ihr das hoch anrechne das sie ehrlich war.

Ebenfalls als sie mir sagte der eine von dem sie was wollte hat sich nie mehr gemeldet.

Das ist nicht selbstverständlich das jemand sowas zugibt oder erzählt.

Ajirco%nduitionexr


:)^

das habe ich ihr auch gesagt, dass ich ihr das hoch anrechne das sie ehrlich war.

Ebenfalls als sie mir sagte der eine von dem sie was wollte hat sich nie mehr gemeldet.

Das ist nicht selbstverständlich das jemand sowas zugibt oder erzählt.

jHule!july


Das finde ich auch :)^

Mein Ex war auch recht eifersüchtig bzw. hätte sich gewünscht, dass er mein 1. und einziger bleibt. Ihn habe ich zB angelogen, als er mich beim Kennenlernen danach gefragt hat, mit wievielen Männern ich im Bett war :=o

Versuch die Sache einfach etwas lockerer zu sehen und drüber zu stehen. Wichtig ist doch, dass sie jetzt mit dir zusammen ist und ihr glücklich seid :)^

DtieDbosismac`htd|asGifxt


Was Dir vielleicht helfen könnte in Deiner Betrachtung in Bezug auf Deine/eure Problematik. Statt Dich an reinen Zahlen und Begegnungen von Ex-Dates-Treffen-Sex innerlich aufzureiben, schau Dir für Dich an, wie liebevoll, zugewandt, respektvoll und partnerschaftlich sich diese Frau DIR gegenüber verhält.

Es sagt für eure Beziehung soviel mehr aus als ein sehr kurzer Zeitraum vor eurer Begegnung. Sei den Männern vor Dir dankbar, dass sie eine Frau gehen ließen, die Dir bereits wundervolle Momente schenken konnte und ohne deren Erfahrung für das Leben Deiner Freundin, positiv wie negativ, sie heute eine Andere für Dich wäre.

Dir wurde nichts weg genommen und nichts vorenthalten - sie hat Dich so angenommen wie Du heute bist, mit den Erfahrungen die Du vor ihr gelebt hast. Es gibt im Leben nicht all zu oft die Chance den Menschen zu treffen mit dem man sich auf Anhieb gut versteht, und der schon in jungen Jahren beständig genug war für lange Zeit Verantwortung für sich und den Menschen an der eigenen Seite zu übernehmen.

Nehmt euch Zeit zu erkunden, ob das Gesamtpaket Mensch für euch stimmig ist und versucht gegenseitig von euren gelebten Erfahrungen zu profitieren, statt nach Haken und Ösen im Leben des anderen zu suchen. :)z @:)

A)ircUongdiVtioner


Vielen Vielen Dank .

Ihr habt recht. #

Werde nicht nur an das negative denken. Sollte das negative ins positive rücken

B#lackMMxonday


Ich finde Dich an dieser Stelle auch äußerst herabsetzend. Pack doch mal die Sexismus-Keule ein, die führt nämlich unmittelbar zu einem Grabenkampf und hat weniger das Ziel, einem Individuum zu helfen, als vielmehr jemandem reinzudrücken was für ein Neandertaler er ist.

Wer bei Frauen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und die Ausübung dieser als etwas ekeliges und unwürdiges sieht ist ein Sexist wie er im Lehrbuch steht. Wir können doch auch nix dafür wenn Sexisten sich sexistisch benehmen.

Bmla{ckMonxday


Ich verstehe die Frauen die mich hier runter machen, weil sie denken ich sei ein Macho der typisch wie ein Mann denkt. Dem ist nicht so, jeder hat das recht zu tun was er will. Sehe das vollkommen ein. Will nur dahinter kommen was mich hier stresst .

Ein veraltetes und falsches Rollenbild was dir irgendwie anerzogen wurde. Es ist sehr schön dass du das kritisch betrachtest und hinterfragst, denn das ist der erste Schritt um sich von diesem Bild abzuwenden. Kann ein bisschen dauern, aber ich denke du bist auf einem guten Weg. @:)

Und wenn der Sex gut ist, verstehe ich eh nicht was du zu beanstanden hast. Das ist wirklich meckern auf hohem Niveau ;-D

S4talVfyxr


Wir haben uns auf Tinder kennengelernt(wovon ich eigentlich gar nichts halte)

Merkste selbst, ne? ;-)

Mich ekelt es total daran zu denken wie eine Frau sich zu Sexdates hinreißen lässt.

Warum? Ist Sex in deinen Augen etwas Ekelhaftes? ":/

Habe ich einen an der Waffel ?

Ja, dezent. ;-) Du hast 'ne tolle Frau kennengelernt, sie hat was im Kopf, der Sex ist auch noch gut, und sie hat dir deine absolut infantile Rumspinnerei gestern abend offensichtlich nicht mal krumm genommen. Ob du die wegen irgendwelcher kruden Vorstellungen in die Wüste schicken willst musst du selbst wissen.

Will nur dahinter kommen was mich hier stresst .

Ganz einfach: diese unendliche Überbetonung von Sex und das Messen daran, ob jemand "anständig" ist oder nicht. Die Leute kreisen um dieses Thema, da denkt man manchmal, wir hätten nicht 2017, sondern noch 1957. Sie hatte Sex, sie hatte Spaß, ja, Sex macht Spaß, deshalb macht man Sex. Niemand, der nicht ausschließlich zu Reproduktionszwecken vögelt sollte sich da echauffieren. Kriegt mal diesen Knick in eurem Kopf weg. Sex entwertet niemanden. Sex ist nicht eklig und Sex macht nicht eklig. Es ist was, was man macht, so wie essen, trinken, Sport, ein Buch lesen... Wenn man das mal in den Kopf kriegt, merkt man vielleicht auch, dass man sich vor niemandem ekeln muss, weil er Sex hatte.

PZradamTeufxel


Es ist was, was man macht, so wie essen, trinken, Sport, ein Buch lesen...

Das sehe ich auch so. Es ist etwas absolut natürliches. Ein Bedürfnis wie Essen und Trinken etc.. Und niemand ist ekelhaft, weil er sich diesem Grundbedürfnis nach Nähe und Befriedigung hingibt.

AQircondi|t;ixoner


100 Punkt für deinen TEXT

BXadebxär


Es ist was, was man macht, so wie essen, trinken, Sport, ein Buch lesen...

Prinzipiell stimme ich Dir zu. Neben der Perspektive von "Sex ist ganz natürlich, "befleckt" nicht" usw usf. gibt es gleichzeitig aber Eifersucht. Die hat (fast) jeder von uns und sie ist genauso natürlich und nicht verwerflich. Die Frage ist natürlich, welche Ausmaße die Eifersucht annimmt. Dennoch erscheint es mir nicht gesund, dieses natürliche Gefühl zu negieren. Es zuzulassen, bedeutet nämlich nicht, dass man die andere Person als schmutzig betrachtet und abwertet. Die Abwertung kommt zustande, wenn man mit dem Gefühl nicht umzugehen weiß und sich dann an ansozialisierten Klischees bedient, welche überwiegend sexistisch und patriarchal sind.

Ändern lässt sich das bestimmt nicht dadurch, jemandem eins mit der Sexismus-Keule zu geben, auf der groß geschrieben steht: "Du hast kein Problem mit der sexuellen Vergangenheit Deiner Freundin zu haben! Falls doch, bist Du ein Würstchen und verdienst die Frau gar nicht".

Ein sinnvollerer bottom-up-Ansatz ist es, das Grundgefühl anzuschauen und es von den o.g. Klischees zu entkoppeln. So eröffnet sich die Möglichkeit, sich die natürliche Eifersucht anzuschauen und mit ihr umzugehen wie mit jedem anderen Gefühl, gleichzeitig aber die dämlichen patriarchalen Zuschreibungen aufzulösen.

a&./fisxh


Gut gebrummt, Badebär. ":/

P(ython ist


Ich sehe hier nicht Eifersucht als zentrales Thema.

Sondern Bewertungen und Rollenklischees.

Er hat eine bestimmte Vorstellung, wie er sich verhalten darf/kann (sexuelle Freizügigkeit) und wie sich eine Frau verhalten soll (sexuelle Zurückhaltung, und Sex erst nach Punkt x,y,z).

Am Ende will er sich doch im Glanze dessen spiegeln, eine schwer erreichbare Frau "bekommen" zu haben, jemand sagte es schon: ein Trophäendenken. Aber dieses Wunsch-Attribut "schwer erreichbar" beißt sich mit ihrem 2-maligen ONS-Verhalten. Die Frau im Sinne einer Trophäe wird plötzlich dadurch "entwertet".

Die Verdrängung, die Ralph_HH ansprach/vorschlug, finde ich falsch: sexuelle Vorgeschichte beiderseits rauslassen, und "was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß". Dann könnte jeder seine Trophäe immer noch als wertvoll ansehen. Aber es bleibt ja das verhaftete Denken in Jagdtrophäen.

Sondern das Trophäendenken, Rollenklischee und die Doppelmoral (Männer sollen sich so verhalten, und Frauen sollen sich anders verhalten) sehe ich als das Problem. Falls nun seine Wahrnehmung dauerhaft darauf begrenzt sein sollte, wie diese Frau ONS mit anderen hatte und wie sie das weniger "wertvoll" oder weniger begehrenswert macht, sollte er mal in Richtung Narzissmus weiter schauen, inwiefern das für ihn zutreffend sein könnte.

syensibxelmann99


Habe ich einen an der Waffel ?

Ja.

PDetfer xZ.


@ )DieDosismachtdasGift

Ein sehr schöner Beitrag! Hoffentlich zieht der TE Nutzen daraus.

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