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In Freundschaft finanziell unterstützen?

MNilky_9e7x7


Vielleicht ist sie ja psychisch abhängig von dem Zeug :-/

Sie hat mir erzählt sie raucht seit sie 15 ist, also fast 3 Jahre.

Das ist genau seit der Zeit, als sie mit der Schule aufgehört hat und dann nix mehr gemacht hat.

Aber ich kann ihr halt wirklich nicht helfen, das steht außerhalb meines Einflusses.

Es wundert mich dass ihre Eltern nix merken oder zumindest nix dazu sagen.

Naja ihrer Stiefmutter ist sie angeblich egal, mit ihr redet sie fast nichts mehr.

Und ihr Vater ist sehr viel arbeiten, der bekommt wohl nichts davon mit.

X*ihraixn


Ihr die Verantwortung für uhr eigenes leben abzusprechen ist falsch.

Sie ist nicht 12 sondern fast volljährig.

M\ilMky_.e77


Du hast recht, Xirain.

Sie ist in 2 Monaten volljährig und verantwortlich für sich selbst.

Und sie hat mich ja nicht um Hilfe gebeten, ich wollte ihr freiwillig helfen.

Versucht habe ich es zumindest, mehr kann ich nicht machen.

Und ich mache jetzt sowieso nichts mehr.

Ich muss jetzt Distanz halten, ich mache mir sowieso zu viele Gedanken um sie.

X1iraxin


Ich würdr ihr maximal noch anbieten ihr beim drogenentzug zu helfen oder therapeutische hilfe suchen helfen...

Denn normal erscheint mir das nicht.

Wenn ihr umfeld ihr aber die last des leben abnimmt und sogar abspricht, wird sie nie lernen eigenverantwortung zu übernehmem.

M!ilky_ei77


Sie will nicht aufhören zu kiffen.

Sie sagt sie liebt es und will es nicht aufgeben, nicht mal reduzieren.

Da kann ich nix machen. %-|

XIir~aixn


Dann musst du das so hinnehmen.

Ich würde sie aber dann eben nicht mehr unterstützen.

Mit dem unterstützen seid ihr nämlich alle die co-abhängigen dieser person.

Google mal co-abhängigkeit. Ich finde das passt hier relativ gut.

M6ilky_#e77


Ich denke dass viele ihr Probleme davon kommen, dass sie kifft.

Oder sie kifft um ihren Problemen zu entkommen.

Schwer zu sagen.

Aber nicht meine Angelegenheit, und sie will ja nicht aufhören.

Gegen ihren Willen kann man ihr nicht helfen.

Msilky_xe77


Sie kifft fast jede Nacht.

Sie geht selten vor 6 Uhr morgens schlafen, eher gegen 7 Uhr.

Sie ist die ganze Nacht wach und geht schlafen, wenn ihre Eltern und ihre Geschwister in die Arbeit bzw. Schule gehen.

Vor 15:30 steht sie selten auf.

Aber wenn ihre Eltern das so akzeptieren......

Im Haushalt hilft sie nur gegen extra Taschengeld. %-|

p,la[ces


Die Frage ist, warum beschäftigt dich das alles so?

Sie ist bald volljährig und für sich selbst verantwortlich. Das sieht alles eher nach ner symbiotischen Beziehung aus - wofür sie dich braucht wissen wir, wofür brauchst du sie?

Nmade@nixa


Ich frage mich langsam warum du dir das wirklich zumutest?

Bei solchen Leuten werde ich sauer, sie sieht ja auch nicht ein warum sie etwas ändern sollte.

Ganz ehrlich, sie ist nicht das arme Mädchen von nebenan sondern ein Fauelpelz der es gelernt hat mit minimalen Aufwand möglich viel von anderen zu bekommen.

R4alph~_HxH


Ich habe selbst Kinder und es ist ein großes, langwieriges Stück Arbeit, sie so zu erziehen, dass sie sich am Ende selber motivieren können und im Leben etwas erreichen wollen. Bin gespannt, ob es mir später gelungen sein wird.

Was motiviert einen Menschen? Die eigene Erfahrung? Sicher auch die. Manche Menschen brauchen als Ansporn den Impuls in der Kindheit etwas vermisst zu haben, so die Kriegsgeneration, die nie wieder Hunger leiden wollte. Manche werden bequem und faul dank reicher Eltern, die einem alles geben ohne dass die Kinder lernen, Maß zu halten.

Aber im großen und ganzen übernehmen die Kinder das Leitbild ihrer Eltern, die sie als Vorbild über lange Jahre prägen. So sind bei reichen Eltern eher die Kinder zu finden, die in die Fußstapfen der Eltern treten und den Fleiß und Arbeitsethos übernehmen, der die Eltern am Ende mit Reichtum beschert hat. Im Gegenzug sind die Kinder arm dran, die zu Hause vorgelebt bekommen, dass es funktioniert, sich mit Harz IV auf die faule Haut zu legen und sich durch zu schnorren. Ich kenne Kinder, deren Eltern es völlig egal ist, dass die Kinder die Schule schwänzen und keine Hausaufgaben machen, und das sind keine Eltern, die man "im Leben erfolgreich" nennen würde. Die Kinder tun mir leid, denn ihnen werden so schon zu Beginn des Lebens viele Möglichkeiten genommen.

Ich glaube, solche Kinder kann man später, wenn die Erziehung längst abgeschlossen ist als Freund/in nur noch sehr eingeschränkt positiv beeinflussen. Zu versuchen, sie zu motivieren selber arbeiten zu gehen, statt zu schnorren? Mag sein, dass das funktioniert, wenn der Leidensdruck hoch genug ist, aber das wird er nie werden, sonst hätte es schon viel früher ein Umdenken gegeben. Aber unterstützen würde ich dieses Lebensmodell nicht auch noch.

M_il9ky_e7x7


Sie hat so eine liebe Art und Humor, wir hatten eben wirklich viel Spaß.

Und klar - sie hat mir halt auch leid getan wg. ihrer Familie (da gibt es viel Streit).

Bin wohl in die Helferrolle gerutscht..... %:|

M~ilky_xe77


@ Ralph_HH

Ihre Eltern arbeiten ja sogar, also das zuhause herumliegen hat sie nicht vorgelebt bekommen....

Aber sie arbeiten im Niedriglohnbereich.

Deshalb hat sie wahrscheinlich gelernt, über Freunde ihren kleinen Luxus zu schnorren, den die Eltern nicht so finanzieren konnten.

nKobb_i10x0


Leider dreht sich wirklich alles um Geld und solche Leute die schnorren sollten darüber nachdenken dass andere arbeiten müssen damit es überhaupt etwas zum schnorren gibt. Mit Erziehung hat dies vermutlich nichts zu tun ich habe eine Nichte in Österreich die seit 25 Jahren von viel zu viel Sozialhilfe gut lebt und ihre Eltern sind ausgesprochen fleißige und sparsame Leute.

M$ivl$ky_ex77


Das hab ich ihr auch gesagt, im Leben geht ohne Geld halt nicht viel.

Es ist eben so.

Jemand der kein eigenes Geld hat und noch nie was dafür tun musste, der hat leicht reden dass andere zu viel an Geld denken ;-)

Es ist MEIN Geld und ich entscheide für was oder wen ich es ausgebe.

Etwas zu fordern geht gar nicht bei mir.

Sie hat den Bogen einfach überspannt.

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