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Meine Mutter hat gesagt, sie liebt mich nicht.

Dmu/mxal


BlackSwan87

Ja würde ich. Aber sie ist meine Mutter und die Oma meiner Kinder. Nur deswegen habe ich es bisher weiter versucht.

Das funktioniert so aber nicht. Es tut dir nicht gut und wie viel Nähe die Kinder zur Oma brauchen, ist ja auch eine Frage.

Mal aus Sicht eines Kindes: Meine Mutter hat sich nie mit ihrer Mutter verstanden. (Anders gelagert als eure Geschichte, aber halt auch nicht geil.) Meine Eltern haben den Teil "Kinder brauchen ja eine Oma" durchgezogen bis zu einem gewissen Alter. Das hat aber auch nur funktioniert, weil es a) Distanz gab und b) mein Vater.

Wenn a) nicht gewesen wäre, hätte das sicher nicht hingehauen für meine Mutter. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich als Kind das auch nicht toll gefunden hätte, mitzubekommen wie sich meine Mutter an ihrer Mutter aufreibt. Ich habe mir dann halt im Laufe der Jahre ein eigenes Bild über meine Oma gemacht.

Worauf ich hinaus will: Fühl dich bloß nicht dazu verpflichtet deine Mutter in deiner Bude sitzen zu haben, damit die Kinder eine Oma haben. Wenn Oma Wochenende ist (oder was auch immer), dann lass deinen Mann das machen. Wenn irgendwie ein Kindergeburtstag oder so ansteht, schau das genug Leute da sind und du schlicht keine Zeit für das Geschwätz von deiner Mutter hast.

Lass sie aus deinem Leben so im Großen und Ganzen raus. Das erfordert Übung und Routine, aber das packst du schon.

aJ.fisxh


Ich finde sogar, was Deine Mutter als eben Deine Mutter bei Dir und Deinen Geschwistern angerichtet hat, ist ein gutes Argument, sie von Deinen Kindern fernzuhalten.

Auch mal eine Kinderperspektive: mein Vater hat sich mit seiner Mutter nicht gut verstanden, sie hat keine Rolle in seinem Leben gespielt und damit auch nicht in meinem oder dem meiner Geschwister (mütterlicherseits gab es keine Eltern mehr). Man wird auch ohne Großeltern groß. ;-) Meine Mutter hat eine ältere Schwester, zu der kein Kontakt besteht, damit tauchte sie auch nie für uns Kinder als Tante auf. Ich habe es nie so empfunden, dass uns hier etwas vorenthalten wurde o.ä. Der Kontakt zu diesen Menschen wurde von meinen Eltern aus guten Gründen vermieden (und uns damit vermutlich einiges erspart).

Da Deine Kinder sie ja aber nun schon als Oma kennen, würde ich Dumals Schlachtplan versuchen.

SfhfoJjo


Ich finde sogar, was Deine Mutter als eben Deine Mutter bei Dir und Deinen Geschwistern angerichtet hat, ist ein gutes Argument, sie von Deinen Kindern fernzuhalten.

Bei uns ists mit dem Opa väterlichersets so, also mit dem Vater meines Kerls. Der hat immer sehr konkrete Vorstellungen davon, wie ein anderer sein soll, und wenn der anders ist, fängt er an, mehr oder weniger manipulativ oder direkt an ihm herumzuoptimieren. Der Kerl hat sich ihm sehr früh durch totale Verweigerung entzogen und später dann den Kontakt abgebrochen; es hat viele Jahre gedauert, bis er gespürt hat, was er selbst will, statt immer vor allem reflexartig das abzulehnen, was andere von ihm verlangen. Er will keinen Kontakt zu seinem Vater. Nu hab ich eine Weile den Kontakt aufrechterhalten, seit wir ein Kind haben, und war schnell sehr angestrengt. Außerdem hat der Gute sehr nachdrücklich versucht, dann über Enkel und mich doch wieder an seinen Sohn ranzukommen und ihn durchzuoptimieren, damit er endlich der Sohn ist, den er gern hätte. Da man mit ihm nicht reden kann (er meint es halt auch wirklich "gut" in seinem Universum, er schnallts wirklich nicht), habe ich ebenfalls den Kontakt abgebrochen. Für unser Kind ist es sehr schade, er hätte sicher viel Freude mit seinem Opa, der auch ganz tolle Seiten hat, aber das, was es bei uns in der Familie anrichtet, die Unruhe und Belastung, die es reinbringt, ist wirklich ordentlich, und wir haben uns nach langem, sorgfältigem Abwägen entschieden, dass wir diesen Menschen nicht in unserem Leben haben wollen. Ohne seine Manipulationsversuche würde ich da den Mittler machen, damit der Kleine seinen Opa sehen kann, so aber ist das Preisleistungsverhältnis, um es so nüchtern zu sagen, für uns nicht akzeptabel.

Wenn der Kleine von sich aus seinen Opa anrufen wollte, dürfte er natürlich, das kann auch noch kommen, er fragt ab und zu nach ihm. Wir befördern das aber nicht gezielt.

Überleg Dir, was für Dich okay ist und was nicht. Und was für Dich nicht mehr okay ist, was Dich wirklich angreift: Weg damit, das musst Du nicht tun. Diese Frau hat Dir wirklich schon genug Schmerz zugefügt und Dich beschissen genug behandelt, Du bist nicht ihr Boxsack. Man darf solche Leute aus seinem Leben aussortieren, wenn man das möchte.

T.h{alOina


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@ Vast

Zum Thema Teenagerschwangerschaften: Teenager werden oft schwanger weil sie sich nach jemandem sehnen der sie wirklich bedingungslos liebt (und dabei die Aufgabe unterschätzen die ein Kind bedeutet). Solche Situationen wie die der TE sind eher häufig als ungewöhnlich in Bezug auf eine sehr frühe Schwangerschaft :-(

BylackS]wan8x7


was hat denn die Therapie da so für Erkenntnisse gebracht?

Ich hab das Gefühl, Du bist noch nicht an dem Punkt angekommen, wo Du ihr System wirklich voll und ganz verstanden hat. Du hoffst immer noch usw usf.

In der Therapie hab ich meine Kindheit aufgearbeitet, erstmal darüber geredet und erfahren, dass das, was bei uns los war NICHT normal war und meine Reaktionen, gewisse Verhaltensweisen, die mir schadeten, analysiert und Alternativen geschaffen. Ich hab erstmals auch den Schmerz zugelassen, überhaupt mal Gefühle zugelassen und dann Selbstvertrauen aufgebaut.

Es stimmt, ich hab ihr System nicht völlig durchschaut. Ich verstehe bis heute nicht, was bei ihr schiefgelaufen ist, wie die Beziehung zu meinem Vater wirklich war, wie man so lange Zeit so wütend auf jemanden sein kann.

Ich würde es gern verstehen, weil mir das vermutlich auch drüber weghelfen könnte. Und ich glaube, das ist ja auch, was du meinst - dass ich besser drauf reagieren kann dann.

Mittlerweile vermute ich ja ganz banal, sie war einfach selber so verkorkst, bindungsgestört und maßlos überfordert und sich das einzugestehen, zuzugeben, dass sie ihren Kindern geschadet hat, würde ihr das Genick brechen. Was liegt da näher, als die eigene Unfähigkeit und den Hass auf jemand anderen umzuwälzen, logischerweise auf meinen Vater, der ja auch viele Fehler gemacht hat, von dem wir Kinder 50 % haben usw.

Aber wie die Seherin sagt, muss ich unabhängig davon, ob ich meine Mutter jemals durchschaue, eigene Wege finden, damit klarzukommen. Ich neige sowieso schon dazu, mich nicht abgrenzen zu können und die Probleme anderer auf meine Schultern zu laden und lösen zu wollen.

B lackSwqan8x7


Worauf ich hinaus will: Fühl dich bloß nicht dazu verpflichtet deine Mutter in deiner Bude sitzen zu haben, damit die Kinder eine Oma haben.

Oma-Wochenenden gibt es sowieso nicht (mehr). Sie ist generell so kalt und distanziert, dass sie keine richtige Beziehung zu den Kindern aufbauen konnte und außerdem hat sie als sie noch kleiner waren ganz offen kommuniziert, dass ihr die Kids zu anstrengend sind und auch wo sie nun größer sind, gibt's nicht mehr Kontakt.

Deshalb ist es für die Kinder eh kein allzu großer Verlust, auch wenn die Mädels sich schon immer über ihren Besuch gefreut haben.

Danke auch an a.fish - ich glaube auch, dass meinen Töchtern nichts fehlen wird deswegen.

Auch vielen Dank Shojo für deinen Erfahrungsbericht. Ich konnte mir den Opa sehr gut vorstellen!

Thalina, ja das kann ich unterschreiben, was Teenagerschwangerschaften betrifft, zumindest bei mir war es so. Ich hab aber auch schon von dem gegenteiligen "Trend" gehört - manche Mädchen/Frauen, die aus schwierigen Familienverhältnissen lehnen die Mutterschaft für sich lange Zeit kathegorisch ab, lassen sich sogar früh sterilisieren usw.

rkrp201<7


Wenn man seine Probleme auf jemand anderen projiziert (und damit die Realität ein Stück weit, oder sogar ziemlich viel, verdreht), um sich nicht eigene Schwächen und Probleme eingestehen zu müssen, ist das ja letztlich ein emotionaler Missbrauch der betreffenden Person. In ihrem Fall scheint das ganze Familiengefügt von ihr so verdreht zu werden dass sie letztlich nicht die schuldige ist, sondern andere Leute.

Das "umfassend verstehen" finde ich persönlich sehr wichtig, weil das Abgrenzen gegenüber so nahestehenden Leuten emotional sehr schwierig sein kann, man immer angreifbar bleibt wenn man nicht sehr harte Mauern zieht, und um dieses zu tun, finde ich es (für mich selber) sehr wichtig, so ganz rational zu verstehen, was wirklich los ist, und mir die auf der Gegenseite vorhandene Realitätsverdrehung und pure ich-Bezogenheit so richtig klar zu machen. Solange noch zweifel bestehen (" ist sie wirklich SO böse? Tue ich ihr nicht doch unrecht wenn ich so hart bin? Muss ich nicht doch ein schlechtes Gewissen haben?") bleibt man immer angreifbar.

FNanjtixK3


Hallo liebe BlackSwan87

Aber wie die Seherin sagt, muss ich unabhängig davon, ob ich meine Mutter jemals durchschaue, eigene Wege finden, damit klarzukommen. Ich neige sowieso schon dazu, mich nicht abgrenzen zu können und die Probleme anderer auf meine Schultern zu laden und lösen zu wollen.

Diese vorhandene Grenzen-losigkeit in Dir, von der Du sprichst; Dich also nicht abgrenzen zu können, dürfte meinem Verständnis sehr weit vorne in (D)einer Prioritätenliste stehen. Ich glaube, dieses "alte Muster" wird zu einem großen Teil einen auslösenden Aspekt darin haben, dass eben sehr früh DEINE Grenzen ungefragt und ungehindert überschritten wurden (es zum Teil auch noch werden) und sich da noch gewohnheitsmäßig bei Dir und Deiner Mutter automatisch diese eingeübten Abläufe bilden.

Deine Mutter wird sich da vermutlich nicht groß verändern können, was das rationale (und infolge dann auch das emotionale) Moment betrifft (wenn sie sich nicht selbst aus ihrem emotionalen Zustand befreien kann). Aber vielleicht kannst Du in Dir rational an einer Haltung arbeiten, die es Dir selber ermöglicht, mit der Zeit eine Gewöhnung zu etablieren, die hier einen abgrenzenden Automatismus verinnerlicht. Mitunter wenn es sehr schwer fällt, nochmals durch professionelle Hilfe?

Klar wird ein solcher Schritt wohl in Sachen der aktiven Überwindung "zwingend" (erforderlich) sein, jedoch ist jetzt kein "muss" in der Hierarchie zwischen Dir und Deiner Mutter mehr notwendig, sondern für Dich betrachtet, ist dies (eigentlich) zu einem "dürfen" geworden. :)*

Vielleicht beobachtest Du Dich selbst, ob Du bei einem erneuten "Grenzübertritt" eine (etwa drängende und negativ gepolte) Reaktion aufschieben kannst. Meiner Erfahrung verändert das manchmal die automatischen bzw. automatisierten Reaktionen, ermöglicht (für beide Seiten) "Zeit", die gemachten Aussagen oder gezeigten Verhaltensmuster noch einmal zu reflektieren.

Wenn aber nichts mehr korrigiert wird, musst Du Dich dem eingeschlagenen Kommunikationsweg, der Situation nicht weiter aussetzen. Da wird es auf Deine Re-aktion ankommen, wie sich die Diskussion weiter entwickelt. Mit der bewussten Beschäftigung, wie Du auf die Aktionen Deiner M reagieren willst und möchtest, behältst Du die Kontrolle über den Teil, auf den Du Einfluss nehmen kannst.

Vielleicht hilft Humor, aus der Situation zu treten, was weiter hineinträgt ist vermutlich, Dich von ihr aus der "Fassung" bringen zu lassen, Deine emotionale Festigkeit (wie eingespielt) wegzugeben und zu hoffen, SIE möge sich (je) ändern. Das glaube ich, würde Dich in einen Zustand des Selbstmitleids versetzen.

Ich würde es gern verstehen, weil mir das vermutlich auch drüber weghelfen könnte.

Ja, Du hast bereits Einsicht geäußert, dennoch: Was würde Dir das bringen? Sie tut es! Indem Du versuchst, sie zu verstehen, wirst Du wieder und wieder verletzt. Und damit behält sie "Macht" über Dich. Sie erkennt ihren Einfluss, indem sie Dich in einer Verteidigungshaltung bemerkt oder Du außer Fassung gerätst. :)* :°_

Mein Mann und ich möchten unser Haus verkaufen und neben meinen Vater ziehen, da uns dann auch sehr viel Geld übrigbleibt. Das kam auch wieder zur Sprache gestern.

Da sie sich vermutlich nicht wird ändern, wird sie auch künftig eh an so vielem etwas auszusetzen haben. Auch dann, wenn Ihr Deiner Mama nicht mehr alles mitteilt. Handeln ohne sie da mit einzubeziehen ist ja auch selbstbestimmt, oder? :=o

Indem sie vorher über bestimmte Konsequenzen informiert wird, z.B. wie Eure Reaktion ausfallen wird, bekommt sie die Möglichkeit, ihre Handlungsweise zu überdenken. Die Entscheidung, wie sie dann reagieren möchte, ist Teil ihrer eigenen Verantwortung.

OineFjlo%wxer


Liebe Black,

ich würde erstmal sagen, dass Du völlig unschuldig an dieser bescheidenen Situation bist. Dann hast Du es ja trotz dieser widrigen Umstände geschafft, einen guten Partner für Dich zu finden.

Ich muss die Erwartungen, die ich an diese Frau habe, noch weiter runterschrauben oder?

vorerst ja, wenn Du daran nicht kaputt gehen willst.

Ich erfülle ihre Erwartungen ja ebenso wenig. Sie sieht mich nicht als ihr Kind. Bin ich eine Konkurrenz?

Irgend eine komplizierte Verstrickung, die sie Dir da aufbürden will, scheint es zu geben. Was genau das ist, könnte vielleicht ein Familientherapeut analysieren. Viele Mütter haben das leider, dass sie ihr Kind nicht als ihr Kind sehen, dh. dass sie ihr Kind nicht wie ein Kind lieben können.

Sie konnte mir nie und kann mir keine Mutter sein oder?

derzeit nicht, nein. Du kannst Dich nur abgrenzen.

Du darfst all diese Gefühle haben, Du darfst sie auch ablehnen. Aggression, Wut. All das ist okay. Es sind ja Deine Gefühle. Und Du hast diese aus einem bestimmten Grund.

Deine Mutter ist jetzt noch genauso überfordert mit Euch, wie früher. Sie kann einfach nicht anders.

Sie versteht nicht, dass jede Generation auch ihre Probleme hat. Das ist normal so und man kann es nicht mit vorherigen Generationen vergleichen. Vielleicht weiß sie auch intuitiv, dass sie viele Fehler gemacht hat und dass sie nicht ganz unschuldig daran ist, wie Deine Entwicklung verlaufen ist und eben auch, dass Du jetzt einen Job hast, den Du nicht so besonders liebst...

B~a\t^er xW.


Vieles hängt sicher damit zusammen, dass Du ein ungewolltes Kind warst - trotz Spirale.

Das zieht sich durch Euer Verhältnis wahrscheinlich bis heute durch.

Es ist ein gravierender Unterschied, ob ein Kind ein absolutes Wunschkind ist oder ob es ungewollt geboren wurde.

BlaXte#r xW.


Vielleicht ist sie - unbewusst - von Anfang an ablehnend mit Dir umgegangen, was ein entsprechendes Verhalten Deinerseits hervorgerufen hat. Das wiederum hat ihr Verhalten beeinflusst - eine Endlos-Spirale.

B?at1e^r W,.


In Deiner Familie war von Anfang an eine Schieflage drin.

Durch die ungewollte Schwangerschaft haben Deine Eltern - die sich bei der Hochzeit ja kaum kannten - ein Leben führen müssen, das sie vielleicht nie haben führen wollen und ohne die Schwangerschaft auch nie geführt hätten. (Vielleicht hat Deine Mutter 4 Wochen vorher noch herumerzählt, dass sie selber nie eigene Kinder wolle und dafür lieber dem geliebten Beruf nachgehen wolle?)

Das haben sie an Euch Kindern - vielleicht unbewusst und vielleicht ungewollt - ausgelassen.

B/eniNta;B.


Du solltest realistischer werden. Zu behaupten, das Familienleben wäre nie normal gewesen, mußte Du umformen in: die Normalität war bei uns so. So und nicht anders. Punkt.

Dir steht doch das Leben offen,, es nun so zu leben, wie Du meinst, dasss es normaler ist.

Dazu gehört, den ganzen Mist Mist sein zu lassen, sich aus der Energie zu entfernen. Warum zum Teufel willst Du zu eine Mutter, die Dir in kleinster Weise gut tut, Kontakt halten. Bist Du wirklich so naiv zu glauben, dass das, was in der Luft hängt, nicht bei den Kindern ankommt?

Du willst immer noch verstanden werden, willst hören, dass es ihr Leid tut und und und .

Und genau das wird es nie, nie, nie geben. Stell Dir vor, sie würde erkennen, was Sache gewesen ist. Sie müßte ja vor Erkennntnis tot umfallen und Reue zeigen, zugeben, alles, alles alles war falsch.

Aber auch sie war nur Opfer ihrer Erziehung, sie selbst war hilflos, unglücklich.

Wenn Du jetzt unglücklich bist, dann hör auf damit. Beschäftige Dich mit den Dingen, die wirklich wichtig sind. Klammere raus, was nicht gut tut. Und mache alles, alles besser.

Laufe nicht Dingen hinterher, die nicht eintreten werden. Und denk mal über Vergeben nach. Gib Deiner Mutter Liebe in Gedanken !!! , dann bist Du frei. Hätte Deine Mutter nämlich selbst mehr Liebe gehabt, hätte sie die zum Geschenk machen können.

Du schreibst, Du hättest ihr verziehen. Nö. du ziehst weiter den Groll vor Dich her. Wenn Du in Gedanken Liebe über sie vertüschütte kannst, dann hast Du ihr verziehen.

Deshalb mußt Du sie aber trotzdem nicht auf der Couch sitzen haben. Es ist ein geistiger Prozeß, der heilen hilft.

Bwlack1Swxan87


Auch für die letzten Beiträge möchte ich ganz lieben Dank sagen @:) ich hab einiges Positives für mich daraus mitnehmen können.

Ich bin nicht mehr wütend, ich habe ihr schon vor langer Zeit vergeben.

Geändert hat sich oder passiert ist weiterhin nichts. Wir haben uns bei meiner Schwester einmal kurz gesehen und ich war freundlich und hab ganz unbedarft was erzählt, Smalltalk halt. Ich bin immer noch bei WhatsApp blockiert.

Nunja, ich mach mir keine Gedanken mehr, was und wieso. Ich brauche sie nicht, ich habe mich. Und werde mich in Zukunft besser schützen.

BelackSPwan8x7


Meine Mutter hat mich immer noch auf Whatsapp blockiert, obwohl wir mittlerweile -wenn auch in einer größeren Gruppe- zusammen im Kino waren und dort auch wieder Smalltalk miteinander gehalten haben.

Ich verstehe es nicht bzw. kann es nur schwer nachvollziehen. Es tut auch weh, im Prinzip keine Mutter zu haben, ich lasse dieses Gefühl zu und wachse daran.

Es ist okay, sie kann nicht anders und ich wünsche mir für sie, dass sie so tatsächlich glücklicher ist.

Ich komme zurecht!

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