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Bisexuell in Beziehung. Verlangen nach anderem Geschlecht?

A%ust+raliexn877


@ Alias

Tut mir leid, falls ich es überlesen haben sollte, aber stell dir vor dein Mann würde die Beziehung in diese Richtung öffnen (Du kannst also mit Frauen Sex haben)! Würdest du ihm(FALLS er es wollen würde!), dass selbe zugestehen? Also, dass auch er Sex mit anderen Frauen haben darf?

LG :)

C:i5nnamxon4


Häh... jetzt bin ich vewirrt... Vorigen Beitrag nach Möglichkeit bitte löschen.

@ YAHbb

Entweder habe ich mich wirklich so falsch ausgedrückt oder du willst mich mit Absicht falsch verstehen.

Ja, aufgrund von Absicht nehme ich mir hier Zeit und stelle das richtig, klar ;-) . Nee, ich habe es tatsächlich falsch verstanden. Ich finde auch, dass es doof formuliert war.

Nie niemals nie, habe ich an der Existenz von Bisexuellen gezweifelt, wie denn auch, so kenne ich doch recht viele von denen ;-D Und bei denen ist es auch bunt gemischt, also sowohl mit ner Präferenz zum anderen als auch mit Präferenz zum eigenen Geschlecht.

Dann sind wir uns ja einig.

Wahrscheinlich hat das Wort Bisexuell in Gänsefüßchen für Verwirrung gesorgt,

Ja... und auch das "echt" und "selbsternannt" fand ich... verwirrend... um es mal so zu sagen.

aber hiermit meine ich genau wie NotMichaelCaine netterweise aufgeführt hat um diese extrem laute Gruppe der BI-curious Mädels(die sich natürlich immer und ausschließlich als Bisexuell outen, aber es eigentlich nur um den SEX geht),

In dem Punkt stimme ich Stalfyr wiederum zu. Es ist ja ein Unterschied, ob ich sage: "Hm... wie wäre wohl der Sex mit einer Frau? (Nennen wir es bi-curious.)" Oder ob ich sage: "Ich mag Sex mit Frauen haben, aber keine Beziehungen." Und das ist dann sehr wohl bisexuell.

die meinen sie brauchen unbedingt ne richtige Lesbe. Erfahrungsgemäßes ist es genau die Gruppe, die immer mal wieder in irgendwelchen Foren von ihrer Lust nach Frauen jammert, mit natürlich viel viel Zustimmung des männlichen Geschlechts(die Bisexualität und auch Lesben zumeist nur auf die sexuelle Ebene reduzieren, die die sie aus Pornos kennen %:| ). :(v

Ja, aber wie ich schon schrieb, treiben sich in Foren - gerade in expliziten Sex- und Partnerschaftsforen - eben auch echt viele Perverse und Idioten rum. Von denen auf die Allgemeinheit zu schließen finde ich schon sehr kurzsichtig.

Außerdem heißest Bisexuell nicht immer automatisch, dass man beide Geschlechter braucht um glücklich zu sein, denn genau das halte ich für eines der größten Vorurteile gegenüber von Bisexuellen.

Hm... brauchen sicherlich nicht und auch nicht alle. Aber manche bestimmt.

Aber ich kann wenigstens nachvollziehen, dass jemand der damit nicht tagtäglich konfrontiert ist, meine Irritation nicht nachvollziehen kann.

Wie kommst du darauf, dass ich damit nicht täglich konfrontiert werde? Aber was stimmt, ist, dass ich mich in solchen Foren nicht (mehr) rumtreibe. Das hat ja aber auch nichts mit der Realität zu tun.

Nochmal zusammenfassend, obwohl mittlerweile dank weiterer Infos der TE total OT, mir ging es darum zu sagen, dass durch den ganzen selbsternannten Bisexuellen, die meinen sie müssten für Sex, wahren frauenliebenden Frauen, die große Liebe vormachen, die wirklichen Bisexuellen in einem sehr sehr schlechten Licht darstehen lassen. Und genau das wollte ich kritisieren, nicht mehr und nicht weniger :)z

Naja... aber wie Stalfyr schon schriebt: Es gibt auch Kerle, die den Frauen die ganz, ganz große Liebe vormachen (Klischee: Barney Stinson) und eigentlich nur Sex wollen. Da jetzt von wenigen auf alle zu schließen ist echt heftig. Und Unehrlichkeit ist scheiße, das ist ja gar keine Frage. Trotzdem würde ich es nicht den bi-curious-Leuten oder Bisexuellen vorwerfen, dass sie unehrlich sind. Es ist doch dann eher an meinem Gegenüber, mich als Menschen wahrzunehmen. Nur, weil mich irgendwann mal ne Türkin geschubst hat, muss doch der nächste Türke, den ich deshalb verachte, kein Verständnis für mich haben.

Alias 735292


Guten Abend,

bitte denkt nicht, dass ich euch hängen lasse. Einige der letzten Beiträge haben mich sehr zum Nachdenken gebracht und ich möchte mich gerne etwas sortieren, bevor ich darauf eingehe. :)_

A?usttralimen87x7


@ Alias

:)* :)* :)*

JWoJob{a


Hallo Alias...

mir geht es exakt wie dir: Ich bin seit sechs Jahren mit meinem Partner zusammen, wir haben auch ein gemeinsames Kind. Ich möchte mit ihm zusammen bleiben, aber ich spüre auch phasenweise das totale Verlangen nach einer Frau und ich denke, dass ich das auch nicht immer weiter unterdrücken kann (und auch nicht will). Früher war ich auch öfter mit Frauen zusammen.

Mein Freund weiß, dass ich eine bisexuelle Seite in mir habe, aber das heißt noch lange nicht, dass es auch einfach möglich ist, diese auszuleben. Erstens bedeutet die Tatsache, dass er davon weiß noch lange nicht, dass er auch problemlos damit umgehen könnte und wollte, wenn es eine zusätzliche Frau in meinem Leben geben würde. Außerdem gilt es auch erstmal überhaupt jemanden zu finden, der ähnliche Interessen hat...

J'a!


Ich liebe ihn sehr und wir haben uns hier etwas Großes aufgebaut, das ich nie auf's Spiel setzen würde

Betrug ist also keine Option? Frage ich einfach mal so provokant, weil ich das Dilemma auf diese Art gelöst habe und inzwischen glücklich damit bin. Ich betrüge meinen Partner und ich kann nur hoffen, dass es nie herauskommt, denn ich möchte ihn nicht verlieren. Aber auf der anderen Seite hätte die Beziehung sonst auch keinen Bestand gehabt, weil ich es irgendwann einfach nicht mehr ausgehalten habe.

Ich denke deshalb, dass mir und ihm damit tatsächlich gedient ist, denn wir lieben uns und es wäre schade, wenn wir nicht mehr zusammen sein könnten. So können wir es.

MPick2flow


@ ja!

Ich kan. nachvollziehen, dass das für dich die Lösung des Alles-oder-nichts-Dilemmas ist. Allerdings hat deine Logik einen kleinen Fehler. Du sagst, dass ihr so zusammensein könnt. Das halte ich für eine einseitige Ilusion. Dein Partner ist faktisch mit einem anderen Partner in der Beziehung, als er annimmt. Und er ist es unfreiwillig, weil er nicht wählen kann. Für dich scheint das die Lösung zu sein, er lebt in einer Ilusion.

Für mich wäre der Betrug weit schwerwiegender (und unter Umständen ein Trennungsgrund) als der Wunsch meiner Pertnerin nach einem weiteren Sexpartner.

Ich kann Betrug nicht als Problemlösung verstehen. Das Problem wird nämlich nicht gelöst, sondern verdeckt. Auf Dauer wird das wohl selten gut gehen. Im Grunde laufen beide davon. Der sich verweigernde Teil vor dem Problem, der betrügende dann vor der Lösung.

Jga!


Du sagst, dass ihr so zusammensein könnt. Das halte ich für eine einseitige Ilusion.

Das magst du so sehen, die gelebte Realität sieht allerdings so aus, dass wir zusammen sind.

Für dich scheint das die Lösung zu sein, er lebt in einer Ilusion.

Richtig und wir sind beide glücklich :-)

Auf Dauer wird das wohl selten gut gehen.

Ach na ja, kaum eine Beziehung geht auf Dauer gut. Bei uns funktioniert es nun seit bald 20 Jahren. Damit bin ich ganz zufrieden und am Ende bedeuten diese glücklich gelebten Jahre für mich mehr, als die ganze Theorie über Illusion etc.

PderseNidxa


Die Antworten in diesem Faden sind ja fast schon erschreckend. Eine Affäre vorschlagen oder von Trennung sprechen? Mein Rat wäre, einfach zu akzeptieren, dass du eben keine sexuellen Kontak zu einer Frau hast. Ich denke ohnehin, dass es eher um diese Endgültigkeit geht. So wie eine Frau in den Wechseljahren, die sich bewusst wird, nie wieder Kinder haben zu können. Selbst wenn sie ohnehin keine mehr wollte.

Hätte ich einen Mann der immer wieder mit anderen Männer schlafen wollen würde, hätte ich ein großes Problem damit und könnte das nicht akzeptieren.

PqerseOida


Ach na ja, kaum eine Beziehung geht auf Dauer gut. Bei uns funktioniert es nun seit bald 20 Jahren. Damit bin ich ganz zufrieden und am Ende bedeuten diese glücklich gelebten Jahre für mich mehr, als die ganze Theorie über Illusion etc.

Dir scheint einiges mehr zu bedeuten, als Loyalität und das Wohl anderer Menschen. Hoffe fast, dass du auch mal so hintergangen wirst. Ekelhaft.

J:a!


Mein Rat wäre, einfach zu akzeptieren, dass du eben keine sexuellen Kontak zu einer Frau hast.

Wenn's so einfach wäre...

Dir scheint einiges mehr zu bedeuten, als Loyalität und das Wohl anderer Menschen.

Wäre ich nicht loyal und wäre mir das Wohl meines Partners egal, hätte ich ihn vor x Jahren einfach vor die Wahl gestellt. Entweder kommt er damit klar, dass ich mich zu Frauen hingezogen fühle oder wir trennen uns. Wäre eine Möglichkeit gewesen, aber m.E. eben nicht die beste für uns beide.

Hoffe fast, dass du auch mal so hintergangen wirst. Ekelhaft.

So lange ich's nie erfahre, soll's mir recht sein.

P&ers-ei#da


Wenn's so einfach wäre...

Das ist es. Der große Fehler der Menschheit ist, sich nie zufrieden mit dem zu geben, was man hat.

Wäre ich nicht loyal und wäre mir das Wohl meines Partners egal, hätte ich ihn vor x Jahren einfach vor die Wahl gestellt. Entweder kommt er damit klar, dass ich mich zu Frauen hingezogen fühle oder wir trennen uns. Wäre eine Möglichkeit gewesen, aber m.E. eben nicht die beste für uns beide.

Du lügst dir da selbst etwas vor. Wärst du ein loyaler und aufrichtiger Mensch, hättest du klar kommuniziert, was Sache ist. Und eben eine Trennung in Kauf genommen.

Für dich ist es so am einfachsten. Du behältst den Mann und hast gleichzeitig deinen Spaß. Und um dein Gewissen zu beruhigen, redest du dir ein, dass es doch so am besten für alle wäre.

Ich würde keine 20 Jahre betrogen werden wollen. Es würde mich anwidern und jegliche positive Erinnerungen trüben.

So lange ich's nie erfahre, soll's mir recht sein.

Das ist der Knackpunkt der Sache. Wie wahrscheinlich ist es, nicht irgendwann doch von der Sache Wind zu bekommen? Selbst wenn es erst Jahre später ist?

J;a!


Wärst du ein loyaler und aufrichtiger Mensch, hättest du klar kommuniziert, was Sache ist. Und eben eine Trennung in Kauf genommen.

Nein, weil das nicht im Sinne meines Mannes gewesen wäre.

Für dich ist es so am einfachsten.

Nö. Wenn überhaupt, dann nicht nur für mich. Wieso gehst du davon aus, dass eine Trennung gut für meinen Mann gewesen wäre? Es ist für mich auch nicht am einfachsten so, im Gegenteil. Ich könnte mir schon vorstellen, eine Trennung von ihm irgendwann zu überwinden. Es ist alles andere als leicht, das alles unter einen Hut zu bringen. Die Liebe und Verantwortung für ihn und meine anderen Gefühle. Ich bin ein emotionaler Mensch und in jeder Hinsicht mit dem Herzen dabei (es geht mir nicht nur um "Spaß"). Leicht mache ich es mir nicht, aber ich habe einen Kompromiss gesucht - in erster Linie für ihn, denn er würde mehr unter einer Trennung leiden als ich und das fände ich wiederum nicht fair.

Ich würde keine 20 Jahre betrogen werden wollen. Es würde mich anwidern und jegliche positive Erinnerungen trüben.

Das verstehe ich, deshalb sorge ich dafür, dass er es nie erfährt.

Wie wahrscheinlich ist es, nicht irgendwann doch von der Sache Wind zu bekommen? Selbst wenn es erst Jahre später ist?

Kommt darauf an, wie man es anstellt. Ein gewisses Restrisiko bleibt immer, aber man kann schon viel dafür oder dagegen tun, dass so etwas rauskommt.

Letztlich war es aber auch nur eine Idee bzw. Anmerkung unter vielen. Für mich funktioniert es so. Vielleicht ist es für die TE gar keine Option. Ich wollte sie nur mal in den Raum stellen, weil ich das Problem auf diese Art gelöst habe.

Moicek-flozw


@ Ja!

Interessant, welche Teile von meinem Text Du beim Zitieren weglässt ... ich denke, das ist genau der Grund, warum Du deinen Weg für eine "Lösung" hältst.

Aber es gibt ein anschauliches Beispiel für Beziehungskonstrukte und die Aspekte Offenheit, Aufrichtigkeit, Verantwortung, Egoismus und Kompromissbereitschaft.

Die ersten beiden sind für mich unabdingbar und die höchsten Güter einer Beziehung. Wenn ich mir da nicht sicher sein kann, dann kann ich in einer solchen Beziehung nicht leben.

Die anderen drei hängen für mich direkt zusammen. Egoismus kann sehr wohl eine gesunde Ausprägung haben, in dem ich nämlich verantwortungsvoll für mich und die Befriedigung meiner Bedürfnisse sorge, sie wenigstens offen und aufrichtig benenne. Dass sich dabei die Bedürfnisse der beiden Partner zu 100% decken wäre womöglich langweilig, es zu erwarten sicher naiv. Kompromissbereit zu sein hinsichtlich Abstriche auf der eigenen Seite, im Akzeptieren von Bedrürfnissen des anderen, das ermöglicht dann doch ein hohes Maß an Selbstverwirklichung, ohne dabei die Beziehung als Limitierung zu erleben. Dabei hab ich dann auch die Verantwortung dem Partner gegenüber, mich mitzuteilen und ihm transparent zu machen, wie sein Teil des Kompromisses aussieht. Er mir gegenüber ebenfalls, wenigstens ist das meine Erwartung, mein Interesse an ihm.

Damit das funktioniert braucht es die bedingungslose Akzeptanz des Umstandes, dass der Partner das Recht hat so zu sein, wie er ist, inklusive der Bedürfnisse, die er hat, und zwar gegenseitig. Es geht dabei nicht um Moral, die hilft dabei überhaupt nicht. Die taugt dann nur dafür, für Entscheidungen keine eigene Verantwortung über nehmen zu müssen.

Bei Sex außerhalb der Primärbeziehung kommen zwei Fragen auf. Warum Sex außerhalb, und heimlich oder offen (dem Partner gegenüber). Und dann kann man eine weitere Frage stellen, nämlich nach dem Motiv dahinter. Also warum möchte ich Sex mit einem anderen Partner (in dem Faden hier ist das wohl recht einfach zu beantworten, erst mal...), offen oder heimlich (betrügend) wirf ein deutliches Licht dann auf die Beziehung insgesamt, nicht nur im sexuellen Aspekt. Aber die Frage mag dann jeder für sich selbst beantworten.

M&ick~floxw


@ Ja!

Interessant, welche Teile von meinem Text Du beim Zitieren weglässt ... ich denke, das ist genau der Grund, warum Du deinen Weg für eine "Lösung" hältst.

Aber es gibt ein anschauliches Beispiel für Beziehungskonstrukte und die Aspekte Offenheit, Aufrichtigkeit, Verantwortung, Egoismus und Kompromissbereitschaft.

Die ersten beiden sind für mich unabdingbar und die höchsten Güter einer Beziehung. Wenn ich mir da nicht sicher sein kann, dann kann ich in einer solchen Beziehung nicht leben.

Die anderen drei hängen für mich direkt zusammen. Egoismus kann sehr wohl eine gesunde Ausprägung haben, in dem ich nämlich verantwortungsvoll für mich und die Befriedigung meiner Bedürfnisse sorge, sie wenigstens offen und aufrichtig benenne. Dass sich dabei die Bedürfnisse der beiden Partner zu 100% decken wäre womöglich langweilig, es zu erwarten sicher naiv. Kompromissbereit zu sein hinsichtlich Abstriche auf der eigenen Seite, im Akzeptieren von Bedrürfnissen des anderen, das ermöglicht dann doch ein hohes Maß an Selbstverwirklichung, ohne dabei die Beziehung als Limitierung zu erleben. Dabei hab ich dann auch die Verantwortung dem Partner gegenüber, mich mitzuteilen und ihm transparent zu machen, wie sein Teil des Kompromisses aussieht. Er mir gegenüber ebenfalls, wenigstens ist das meine Erwartung, mein Interesse an ihm.

Damit das funktioniert braucht es die bedingungslose Akzeptanz des Umstandes, dass der Partner das Recht hat so zu sein, wie er ist, inklusive der Bedürfnisse, die er hat, und zwar gegenseitig. Es geht dabei nicht um Moral, die hilft dabei überhaupt nicht. Die taugt dann nur dafür, für Entscheidungen keine eigene Verantwortung über nehmen zu müssen.

Bei Sex außerhalb der Primärbeziehung kommen zwei Fragen auf. Warum Sex außerhalb, und heimlich oder offen (dem Partner gegenüber). Und dann kann man eine weitere Frage stellen, nämlich nach dem Motiv dahinter. Also warum möchte ich Sex mit einem anderen Partner (in dem Faden hier ist das wohl recht einfach zu beantworten, erst mal...), offen oder heimlich (betrügend) wirf ein deutliches Licht dann auf die Beziehung insgesamt, nicht nur im sexuellen Aspekt. Aber die Frage mag dann jeder für sich selbst beantworten.

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