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Noch ein Kind? Wessen Wunsch "wiegt" schwerer?

s,ensBibeBl@mannx99


Schon jetzt habe ich selten Zeit, mich ausgiebig mit ihnen zu beschäftigen.

Ich halte es gar nicht für so gut, wenn Eltern sich zu intensiv mit ihren Kindern beschäftigen. Die Gefahr besteht dabei darin, den Kindern die Zeit und den Raum für eigene Wahrnehmung, für eigenes Spielen, für eigenes Erleben zu rauben. Kinder brauchen Zeit und Raum, ohne von außen "aufzudrücken", zu erkennen, was das Kind selbst gut oder schlecht empfindet um nicht allzu stark durch Elternwunsch und Elternwillen geprägt zu werden.

Kinder können sich, wenn sie es lernen, auch ganz gut mit sich selbst beschäftigen. Kinder benötigen keine permanente Betreuung, die oft eher schädlich wirkt.

d7oomhcidxe


@ doomhide

Auch Deine Worte kann ich gut nachvollziehen. Nur so darf ich ihr momentan nicht kommen, sonst macht sie sofort dicht.

Wie ist das zu verstehen? Wenn du ihr sagst das du andere Bedürfnisse als sie hast dann macht sie "zu"?

wSinGters&onne 0x1


Für deine Frau allerdings ist es ein absolut emotionales Thema. Der Kinderwunsch lässt sich nicht rationalisieren, er lässt sich nicht begründen, er ist da. Du wirst also an deiner Frau vorbeireden. Sie fühlt den Kinderwunsch und möchte dem Gefühl nachgeben. Du hast rationale Gründe dagegen.

na der Mensch im allgemeinen ist doch ein vernunftbegabtes Wesen, da kann man doch rationale Gründe nicht ausblenden.

Ich denke, da sollte sich dann der durchsetzen, der vernünftig , rational alles bedenkt (das Baby Alter ist schnell vorbei) und nicht derjenige, der nur emotional einen Kinderwunsch, wahrscheinlich nur einen nach Babys, hat....

Frage deine Frau dochmal, warum ihr drei Kinder nicht reichen.

Wie alt ist deine Frau.

Die Gefahr ein krankes , behindertes Kind zu bekommen steigt mit 40 drastisch an. Das müsste sie wissen. Muss man so ein Risiko eingehen ":/ und damit, die jetzt gute Situation aufs Spiel setzen? Ich denke nein....lass dich nicht emotional erpressen.

CXoteqSauvxage


Ich bin jetzt 40. Ich will aber noch viele Dinge machen, die ich auf eine Zeit "nach" den Kindern (bzw. wenn sie halt mal etwas älter sind) verschoben habe. Ich möchte noch eine Alpenüberquerung machen und in der Pampa Neuseelands Wandern gehen.

Und ich habe Angst, dass ich immer älter werde und keine Zeit dafür finde. Das mag egoistisch klingen, aber ich bin eben neben dem Familienvater (der ich gerne bin!) auch noch ein Mensch mit eigenen Träumen und Zielen.

Das sieht deine Frau offensichtlich anders. Fällt dir das eigentlich erst jetzt auf?

Im Grunde ist es ganz einfach: Bestimmte Dinge gibt es nur, wenn beide das wollen, weil dazu einfach 2 gehören. So zum Beispiel bei Heiraten und Kinderkriegen. Und wenn es nicht beide wollen, kriegt der "Recht", der es nicht will, im vorliegenden Fall also du. Trotzdem machst DU dir Gedanken, wie du deine eigenen Bedürfnisse hintanstellen kannst, damit sie ihre befriedigen kann.

Das wird dir jetzt zwar nicht weiterhelfen, aber Diskussionen über die Kinderfrage stellen eine Beziehung auf eine schwere Probe. Da kommen oft (schon lange bestehende, aber immer schön beiseitegeschobene) komplett unterschiedliche (Lebens)einstellungen zum Vorschein.

Was sollst du jetzt machen? Also entweder du gibst nach - dann wirst du vielleicht lange damit hadern, dass deine Träume und Ziele damit in weiter Ferne sind, dafür gibt deine Frau Ruhe - erst mal, man kann dann ja später mit einem 5. Kind weitermachen. Oder du bleibst dabei, dass du kein weiteres Kind willst, dann wird dir deine Frau ihr Unglück ständig vorführen, falls es nicht noch zu einem Verhütungsunfall kommt.

"Ich habe mir überlegt, dass ich deine Gründe für Nummer Vier noch gar nicht richtig kenne. Ich will das einfach wissen, um dich verstehen zu können. Kannst du mich da mal ganz hinein schauen lassen? Ich verspreche, dich nicht zu verletzen und nicht an die Wand zu argumentieren. Ich möchte nur, dass wir auf Augenhöhe bleiben und uns gegenseitig verstehen und ernst nehmen!"

Das kannst du natürlich machen, schadet ja auch nicht. Aber nach meiner persönlichen Erfahrung kann man das Kinderthema nicht "diskutieren". Der eine wünscht sich (noch mehr) Kinder, der andere nicht. Genau so platt ist das.

L;ol aX5


Aber nach meiner persönlichen Erfahrung kann man das Kinderthema nicht "diskutieren". Der eine wünscht sich (noch mehr) Kinder, der andere nicht. Genau so platt ist das.

Ich finde schon, dass man das Kinderthema diskutieren kann und soll. Ich wäre jedenfalls nicht dafür zu haben, derart konsequenzenreiche Entscheidungen ohne Diskussion (=Abwägen aller möglichen emotionalen und organisatorischen Aspekte) zu treffen. :|N

Für ein reines "Ich will einfach (und deswegen muss es passieren)" hätte ich null Verständnis. Man hat doch auch sonst alle möglichen Wünsche, die sich nicht erfüllen, bzw. bei denen man selbst entscheidet, sie aus den Gründen X,Y und Z (derzeit oder generell) nicht weiterzuverfolgen.

Es ist aus meiner Sicht überhaupt nicht plausibel, dass die Entscheidung pro/contra 4. Kind ernsthaft eine existentielle sein soll, von der irgendjemandes Lebensglück abhängen würde. :|N

L{.van|Pelxt


Ich möchte vorausschicken, dass es sich bei folgendem selbstverständlich nur um eine Meinung handelt.

Als Kind einer Großfamilie kann ich Dir sagen, ich wäre froh, meine Eltern hätten nach dem 3. Kind aufgehört. Das 5. kan dann auch noch behindert auf die Welt und das war dann wohl der endgültige Genickbruch.

Alles an Bedürfnissen von allen ist komplett zu kurz gekommen. Auch eure Ressourcen sind begrenzt und bei vieren bleibt selbstverständlich zeitlich, räumlich, emotional, materiell für das einzelne Kind weniger als bei dreien. Statt das eine supertolle Bindung zwischen den Kindern entsteht, kann ebenso eine gar nicht tolle stärkere Konkurrenz um eben die benannten Ressourcen entstehen.

Sich inteniv um einzelne Probleme/Problemfelder zu kümmern, war gar nicht möglich, da Grundversorgung und Alltag mehr als nur auslasteten. Mag ja sein, dass meine Eltern da ein schlechtes Beispiel sind und es ganz viele Großfamilieneltern gibt, die das super hinkriegen - zumindest aus ihrer Sicht, aber auch Du hast keine beruflichen und gesundheitlichen Garantien.

deine drei wichtigsten Argumente sind in meinen Augen eure drei, bereits vorhandenen, Kinder. Ich denke auch, dass der Ursprung für diesen Kinderwunsch der Verlust der "Baby-/Kleinkindmutterschaft" ist. Aber es liegt nunmal in der Natur der Sache, dass diese Lebensphase begrenzt ist. Und da Du den Wunsch nach einem weiteren Kind nicht mitträgst, ist es meiner Meinung nach die Bewältigungs-Aufgabe Deiner Frau, das anzunehmen und nicht "einfach" mit einem weiteren Baby zu "deckeln".

PWythkonisxt


Diese zentrale Aussage von CoteSauvage hat auch meine Zustimmung:

Im Grunde ist es ganz einfach: Bestimmte Dinge gibt es nur, wenn beide das wollen, weil dazu einfach 2 gehören. So zum Beispiel bei Heiraten und Kinderkriegen. Und wenn es nicht beide wollen, kriegt der "Recht", der es nicht will, im vorliegenden Fall also du. Trotzdem machst DU dir Gedanken, wie du deine eigenen Bedürfnisse hintanstellen kannst, damit sie ihre befriedigen kann.

Dann ist aber noch die praktische Umsetzung spannend.

* Immer mit Kondom? Naja.

* Er verfolgt ihren Zyklus und NFP? Bedeutet halt von 4 Wochen gut 1 Woche keinen Sex. Falls sie rund um die Mens auch nicht wollen würde (soll ja vorkommen), bliebe kaum die Hälfte. Allein das kann eine Beziehung belasten.

* Mischvariante: NFP und an Risikotagen Kondom?

* Er lässt sich sterilisieren? Schon recht drastisch.

* Er verlässt sich auf die Verhütung seiner Frau? Das braucht viel Vertrauen und Disziplin von ihrer Seite, welche das dann gegen ihren Willen macht.

Schwierig wird die Sache, wenn sie "All-In" geht und den Fortbestand der Beziehung daran knüpfen sollte.

s7unnuy80


Guten Abend oder eher Guten Morgen :)

Habt Ihr vielleicht auch mal mit dem Hausarzt bzw. Gynäkologen gesprochen ? Es gibt auch durchaus Erkrankungen die solche Wünsche auslösen können . Beispielsweise Wechseljahre (Hormonstörung)....,Des weiteren würde ich Ihr ganz klar sagen das es leider in Ihrem Alter als Risikoschwangerschaft zählen würde und die Gefahr ein schwerkrankes Kind auf die Welt zu bringen viel höher ist als sonst.

Vielleicht sehnt Sie sich auch nach mehr Anerkennung von Dir ,die Du Ihr unbewusst gegeben hast als eure Kinder noch ganz klein waren ? Vielleicht merkt Sie das sich irgendwas verändert hat oder dabei ist sich zu verändern in Eurer :)* :)* Beziehung und versucht mit diesem Kinderwunsch dagegen zusteuern?

Was auch immer es ist ...

Das klingt zwar jetzt total abgedroschen aber bei mir und meinen Mann ist es so das wir seit sieben Jahren versuchen noch ein Kind zu bekommen ....Er möchte unbedingt ...Ich weniger ...eben weil ich weiß das es eine Risikoschwangerschaft wird und weil wir auch schon zwei Kiddy's haben (leider nicht von Ihm) ....

Wir verfahren jetzt nach dem Motto....wenn es klappt ist es wunderbar und wenn nicht dann sollte es eben nicht sein :)

Ich wünsche Euch beiden das Ihr diese "Krise" gemeinsam übersteht mit einem für beide annehmbaren Ergebnis. :)* :)* :)*

Liebe Grüsse

Sunny @:)

M>irsaBnmxir


Ich wollte unbedingt das dritte Kind. Meine waren noch klein, ich wäre so gern noch einmal schwanger geworden, hätte das soooo gerne noch einmal erlebt, der Kinderwunsch war irrational, war da, ich konnte nichts dagegen tun.

Dabei war ich damals mit zwei Kindern schon überfordert (aufgrund der äußeren Situation).

Mein Mann war dagegen und er ließ sich sterilisieren, das teilte er mir einfach mit und tat es, wir hatten deswegen Krisen und das ganze Programm, aber im Nachhinein sah ich ein, dass mein Kinderwunsch nichts mit Realität zu tun hatte, im Gegenteil, ich bin heute heilfroh, dass er mir nicht nachgab. Die Probleme stellten sich, wie hier schon oft erwähnt, mit dem Schuleintritt heraus.

Meine Kinder waren nicht einfach, brauchten meine ganze Kraft und Hilfe, selbst heute noch, wo beide über 20 sind. Ein drittes Kind hätte ich beim besten Willen nicht verkraften können.

Heute genieße ich die Zeit, die wir haben, für Reisen, für alle möglichen Hobbys, unter der Woche, wo alle aus dem Haus sind, bin ich ein eigenständiger Mensch geworden, der alles tut, was er schon immer tun wollte, aber nie Zeit dafür hatte. Lass dich nicht zu etwas überreden, was von so sentimentalem bzw. irrationalen Gefühlen gesteuert wird. Deine Frau soll ganz genau darlegen, wie sie sich das vorstellt, sie soll auch darlegen, wie DU dir DEINE Wünsche erfüllen kannst, denn die zählen genauso wie ihre.

Ich brauchte tatsächlich ein paar Jahre, bis ich mich von meinem Kinderwunsch endgültig verabschiedete und selbst heute träume ich manchmal noch vom Schwangersein, davon, ein Baby in den Armen zu halten, aber wie gesagt, mein Mann hat das richtig entschieden, ich war damals nicht in der Realität.

S<chroeQdin%e


Irgendwie witzig, wir stecken in einer ähnlichen Situation wie ihr. Wie haben drei Kinder, im selben Alter wie ihr und in drei Wochen ist der Geburtstermin für unser viertes. Ich bin 40, mein Mann 41. Nur war bei uns eher mein Mann die treibende Kraft für das vierte, ich wollte eher weniger. Jetzt freue ich mich natürlich auf das Baby, auch wenn ich einen riesen Respekt vor der Aufgabe habe, die jetzt auf uns zukommt.

Die Entscheidung für ein viertes Kind haben wir dann natürlich gemeinsam getroffen. Die kann Euch keiner abnehmen. Wir haben ein großes Haus mit großem Garten, in dem wir auch für jeden ein Zimmer haben. Und ein Auto mußten wir uns letztes Jahr auch kaufen. Also das paßt bei uns. Finanziell wird es schon knapp werden, da mein Mann noch weitere Jahre alleine verdienen muss. Aber dafür haben wir erstmal mehr Kindergeld und wieder Elterngeld. Außerdem wartet meine alte Arbeitsstelle auf mich, wo ich nach dem Erziehungsurlaub vorhabe wieder anzufangen.

Was mich überzeugt hat ist: Was bleibt, vom Leben? Was hinterläßt man? Wenn man nicht gerade Albert Einstein heißt sind es die Kinder. Was macht wirklich glücklich? Und, wenn man drei Kinder hat, dann bekommt man auch ein viertes groß.

Viel Glück bei Eurer Entscheidungsfindung!

T=aNpxs


Bei mir kommt die Sehnsucht nach dem "Betüdeln" eines kleinen unschuldigen Wesens immer noch regelmäßig hoch, obwohl eine Schwangerschaft mittlerweile ja nun wirklich völlig ausgeschlossen ist.

Aber bei näherem Nachdenken hat dann doch immer wieder die Vernunft eingesetzt: die Wohnsituation, das dann zu kleine Auto, unser Zeitmanagement, die ganze Ausstattung war längst weitergereicht… Und es hätten ja auch Zwillinge werden können. ein guter Bekannter hatte dann tatsächlich plötzlich 5

Und überhaupt - noch einmal von vorn anfangen fand ich dann auch gar nicht so toll. Das wäre auch einfach unfair gegenüber den inzwischen schon Teenagern gewesen.

Eine Risikoschwangerschaft wollte ich nicht verantworten und dem Ungeborenen auch keine alten Eltern zumuten.

Und wenn man dann auch noch daran denkt, wie alt man eigentlich ist, wenn das Jüngste erwachsen wird und man gewisse sich anschließende Meilensteine vielleicht gar nicht mehr erlebt?

Nein, das alles sprach gegen ein weiteres Kind.

Inzwischen genießen wir die kinderlose Zeit und hoffen doch sehr, irgendwann mal Enkel zu Gesicht zu bekommen.

bIellxagia


Ich versuche mich immer in die Frau reinzudenken, einfach weil hier ziemlich viel Gegenwind für sie kommt. ;-)

Fällt mir nicht leicht, weil für mich selbst vier Kinder nicht vorstellbar wären, da wäre ich überfordert.

Ich denke für sie muss es sich ziemlich drastisch anfühlen. Sie hat diesen Wunsch (warum auch immer, das weiß sie sicherlich selbst nicht so genau) und es gibt für sie praktisch nur einen einzigen Weg diesen zu erfüllen.

Wenn Alias nein sagt, dann kann sie nichts anderes tun, als dies hinzunehmen. Hilflosigkeit kann sich echt mies anfühlen.

Selbst wenn sie sich trennen würde (was mit drei Kindern in meinen Augen nicht sehr realistisch ist), wäre es wohl vom Alter her zu knapp noch jemanden zu finden, mit dem sie sich ihren Wunsch erfüllen könnte.

Worauf ich hinaus will, aus Sicht der Frau:

Erfüllung ihres Wunsches würde für Alias bedeuten seine Träume zu verschieben.

Wenn es läuft wie er möchte, dann muss sie ihren Traum komplett begraben.

Ich denke das fällt ihr einfach schwer. Wer von uns mal einen großen Traum begraben musste, der wird vielleicht nachvollziehen können, dass dies schwierig ist und auch ein längerer Prozess sein kann.

Daher würde ich an Stelle von dir Alias versuchen, mit ihr die freie Zeit, die jetzt kommt zu füllen. Viel Gemeinsames tun, ihr helfen auch wieder ein Stück weit mehr Frau und ein bisschen weniger Mama zu sein.

Versuch dich zu erinnern, woran sie früher Spaß hatte.

Wenn sie die Vorteile der gewonnenen Freiheit wieder mehr sieht, wird es leichter.

Dass sie sich tatsächlich trennen würde wegen dem Kinderwunsch, das halte ich für eher unwahrscheinlich. Vielleicht wird sie mal drohen. Aber die Ehe scheint ja sonst gut zu funktionieren, Alias scheint ein guter Vater zu sein, ich kann mir schwer vorstellen, dass sie dies alles aufs Spiel setzen würde.

Ich wünsche euch alles Gute beim der Entscheidung.

s[unnyaOrielwlxe


Wenn es läuft wie er möchte, dann muss sie ihren Traum komplett begraben.

Nur, dass sie sich diesen Traum schon 3x erfüllt hat ":/

bZe*ll$a$gia


Nur, dass sie sich diesen Traum schon 3x erfüllt hat ":/

Ich kann als Mutter eines Einzelkindes möglicherweise nicht gut beurteilen, ob der Traum vom zweiten, dritten oder vierten Kind jedes Mal ein anderer ist, oder ob es der gleiche ist.

Da Kinder, auch Geschwister immer sehr verschieden sind, würde ich es aus meiner Warte nicht als Wiederholung sehen, sondern das vierte Kind als neuen Traum, der sich von den anderen unterscheidet.

w hastatra-gexdy


Da Kinder, auch Geschwister immer sehr verschieden sind, würde ich es aus meiner Warte nicht als Wiederholung sehen, sondern das vierte Kind als neuen Traum, der sich von den anderen unterscheidet.

Dann müsste er beim 12. Kind immernoch mitgehen, weil sich diese Grundlage niemals ändern würde.

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