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Partner will unbedingt Antrag machen - aber tut es nicht

IInday


Xirain

Ich würde da anders ran gehen.

Ich würde ihn mal fragen: Wie stellst du dir das Leben mit mir in 5 oder 10 Jahren vor?

Lass ihn doch einfach mal reden und seine Vorstellungen ausbreiten. Dann siehst du erstmal Bestätigung, ob es mit deinen Vorstellungen konform ist, oder eben nicht.

Wenn er dann sagt "Haus und Kinder", kannst du ja sagen: "Ja das wäre wirklich schön, aber ich habe momentan große Angst, dass das Geld nicht reicht für beides..."

Naja, wir haben darüber schon viel geredet und er will Haus und Kind so bald wie möglich.

Natürlich kann es sein, dass er mir da nach dem Mund geredet hat, aber in diesen beiden Punkten aind sein Verhalten und seine Aussagen ja konsistent, d.h. er macht Besichtigungstermine aus, kümmert sich um die Finanzierung, interessiert sich für meinen Zyklus, ist enttäuscht, wenn meine Tage kommen...

Und natürlich haben wir in dem Zusammenhang über Finanzen gesprochen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es so ziemlich knapp wird, wenn wir heiraten (was wir zu dem Zeitpunkt vorhatten) aber kein Problem ist.

Wenn ich jetzt also sage "ich glaube das Geld reicht nicht", dann schwingt da doch ganz automatisch ein "weil du mich nicht heiratest" mit.

E)llax71


Wenn ich jetzt also sage "ich glaube das Geld reicht nicht", dann schwingt da doch ganz automatisch ein "weil du mich nicht heiratest" mit.

Logisch. Er ist ja nicht doof und wird es checken. Aber was genau erhoffst Du Dir, wenn Du ihm mit solchen manipulativen Vorwürfen hintenrum um die Ecke kommst?

Du quengelst, und Du biederst Dich an wie saures Bier, was die Heirat betrifft.

Attraktiv und begehrenswert ist was anderes; der ganze Romantik-Faktor ist doch angesichts der diversen verkrampften Steuerberechnungen usw. bereits völlig hinüber.

I#ndxay


Logisch. Er ist ja nicht doof und wird es checken. Aber was genau erhoffst Du Dir, wenn Du ihm mit solchen manipulativen Vorwürfen hintenrum um die Ecke kommst?

Die sind leider wenig rational und kontrolliert. Unterbewusst erwarte ich wahrscheinlich eine klare Aussage, die ich so natürlich nicht bekomme.

Du quengelst, und Du biederst Dich an wie saures Bier, was die Heirat betrifft.

Attraktiv und begehrenswert ist was anderes; der ganze Romantik-Faktor ist doch angesichts der diversen verkrampften Steuerberechnungen usw. bereits völlig hinüber

Das ist mir ja inzwischen bewusst. Es ist eben manchmal schwer, die Dinge objektiv zu betrachten, wenn man so nah dran ist.

Aber genau aus diesem Muster will ich ja jetzt raus, indem ich quasi alles auf null setze und den Druck zu heiraten von mir und damit auch von ihm nehme.

BPenqitaBx.


Mit so einem Mann würde ich erst mal gar kein Kind bekommen wollen. Erst mal ums eigene Haus laufen und dort aufräumen.

Studium zu Ende bringen. Dann hat man für alle Fälle schon mal das Jodeldiplom und könnte ohne Kind erst mal Geld verdienen und man ist völlig unabhängig von Jürgen-Peter-der-eben-jetzt-nicht-aufs-Standesamt will.

So ist das alles ein gezwungenes Geschwurbel, und eh so wat von altmiefig. Verlobt und Antrag, brauchen junge Menschen das wirklich? Klingt so nach Dorf und wahrscheinlich in der tiefsten Provinz.

Wenn es klar wäre, würde es schon so gelaufen sein, ist es aber nicht.

Aber wenn Mann dann schon enttäuscht ist, wenn die Regel kommt, frage ich mich, warum er dann nicht auch so altmodisch ist, und vor einer Schwangerschaft heiraten will....?

Warum kann man nicht die Reihenfolge einhalten? Heiraten, Haus, dann Kind?

Oder rührst Du den nicht so tollen Zyklus so oft um, dass er erst mal sicher gehen will, ob Du überhaupt schwanger werden kannst? Klingt doch fast so....

Was machst Du, wenn die Natur das gar nicht vorgesehen hat? Man weiß ja nie... Aber was wäre wenn?

Und jetzt heiraten, bloß wegen Freunden, weil die wegwollen?

Alles Zwänge.... Statt mal ganz locker zu bleiben und abzuwarten...

Edhem.al(iger Nutz]eAr (#5q15610x)


Aber wenn Mann dann schon enttäuscht ist, wenn die Regel kommt, frage ich mich, warum er dann nicht auch so altmodisch ist, und vor einer Schwangerschaft heiraten will....?

Reine Spekulation, aber möglicherweise ist er sich auch nicht so ganz 100% sicher was die Beziehung angeht, schätzt dich, Inday, aber dennoch als liebevolle Partnerin und potentielle Mutter seiner Kinder?

Von einem Freund von meinem Partner weiß ich, dass er seiner Freundin eigentlich einen Antrag machen wollte, bevor das gemeinsame Kind gezeugt wurde. Der Ring war schon besorgt, aber für ihn war nie der richtige Zeitpunkt, um ihr einen Antrag zu machen. Sie wurde schwanger, sie bekamen vor fast einem Jahr das gemeinsame Kind. Der Antrag blieb bislang aus. Soweit ich weiß, weiß sie nicht mal, dass er schon einen Ring besorgt hat.

Er war sich, was die Beziehung anging, wohl nie absolut sicher war aber der Meinung dass er, wenn schon die Beziehung nichts für die Ewigkeit sein sollte, dann wenigstens ein Kind hätte.

BTenit+aB.


Na ja, für mich ist das alles nicht wirklich ehrlich, erst recht nicht das angeführte Beispiel, was auf dem Rücken eines Kindes ausgetragen wird. Mal schauen, ob es klappt und ansonsten ist man dann mal eben wech und zwar so unkompliziert wie möglich. Da müßte man nur fürs Kind blechen...

Und wer hat es an der Backe? Die Frau. Und wenn sie dann nicht mal ein Jodeldiplom hat sondern nur ein nicht vollendetes Studium - au weia.

Mein Kind war immer krank. Morgens in die Kita, gesund, um 11 Uhr Anruf, Kind kriegt keine Luft. Spastische Bronchitis... Eigentlich nur einmal krank, immer....

Dem Mann dazu war das zunehmend lästig, weshalb er auch entsorgt werden musste . Aber er mußte auch für mich Unterhalt bezahlen, weil ich wegen der Krankheiten des Kindes nicht arbeiten konnte, erst, als das Kind größer wurde, konnte ich wieder meinem Diplom entsprechend Geld verdienen. Und habe es dann alleinerziehend und auch finanziell unabhängig hingekriegt.

Umserinx1982


Wenn mich mein Partner so sehr unter Druck setzen würde, was heiraten betrifft, wär ich wohl sehr bald schnell weg.

Zwei Mal seinen Partner nach nem Antrag fragen,warum tut man sowas? Und warum machst DU den Antrag nicht, wenn er dir so wichtig ist?

Alle Dinge die man im Leben so macht (mit seinem Partner), kann man auch ohne Trauschein machen.

Ehrlich gesagt, tun mir die Männer Leid, die von ihren Frauen so unter Druck gesetzt werden. Da vergeht einem ja einen überraschenden Antrag zu machen. Wenn man darauf stetig wartet, wo bleibt da die Freude, wenn es unverhofft irgendwann kommt?

E?llxa71


Zwei Mal seinen Partner nach nem Antrag fragen,warum tut man sowas? Und warum machst DU den Antrag nicht, wenn er dir so wichtig ist?

Durch die Nachfragerei hat sie im Grunde den Antrag bereits gemacht. Darauf aber keine konkrete Antwort bekommen.

kqamik3aze


Zwei Mal seinen Partner nach nem Antrag fragen,warum tut man sowas? Und warum machst DU den Antrag nicht, wenn er dir so wichtig ist?

So einfach finde ich es hier dann aber auch nicht. Er hat ja mit dem Thema angefangen und sie sozusagen "angefixt". Sie hat sich total gefreut und war voller Erwartung, die er aber in der Folgezeit nicht erfüllt hat. Da kann ich schon verstehen, dass es schwer fällt, alles wieder loszulassen.

Inday

Aber genau aus diesem Muster will ich ja jetzt raus, indem ich quasi alles auf null setze und den Druck zu heiraten von mir und damit auch von ihm nehme.

Das würde ich an Deiner Stelle auch machen, aber Du hast ja schon selbst gemerkt, dass das nicht leicht ist und Du vielleicht auch dazu neigst, über "Umwege" die Sache doch wieder auf den Tisch zu bringen. Meine Freundin hat es nach den Zweifeln ihres Ex nicht geschafft, von den Plänen über ein Kind etc. über eine längere Zeit ernshaft wieder Abstand zu nehmen. Sie hatte immer wieder große Zukunftsängst, ob das noch was wird und das hat er natrlich gemerkt.

Die Zeit wird zeigen, wie es bei euch läuft und wie lange Du es schaffst, Deine von ihm geweckten Bedürfnisse (die ja genauso wichtig sind wie seine) wirklich und ernsthaft zurückzustellen.

IEnd=a}y


Bitte seid mir nicht böse, wenn ich nicht alle Beiträge hier beantworte. Zum Teil habe ich den Eindruck, dass der Thread nur überflogen wurde, es werden keine neuen Aspekte aufgezeigt und/oder man kein Interesse an einer konstruktiven Hilfestellung hat, sondern sich nur mal schnell Dampf ablassen will. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

blackheartedqueen

Theoretisch wäre das denkbar. Allerdings hat er schon zwei Kinder und wollte eigentlich keine mehr.

Trotzdem kann es natürlich sein, dass er den Wunsch nach einer Familie hat, aber nicht den Wunsch, mich als Frau zu haben.

So fühlt es sich aber nicht an. Ich habe schon das Gefühl, dass er mich ernsthaft liebt und sein Leben mit mir verbringen will.

kamikaze

Ja, leider hast du da wohl recht. Allerdings denke ich, dass das die einzige Möglichkeit ist, unsere Beziehung nicht noch weiter zu schädigen.

Natürlich hoffe ich auch irgendwo, dass bei ihm irgendwann der Heiratswunsch wieder kommt, wenn bei uns Ruhe eingekehrt ist und ich nicht mehr ständig an ihm "rum zerre". Vor allem hoffe ich aber, dass es für mich nicht mehr so wichtig ist, wenn es nicht mehr die Dringlichkeit hat, die durch die Kinder- und Hausproblematik entstanden ist.

Wie du schon sagst, die Zeit wird es zeigen :-)

BIe nit7aB.


Trotzdem ist es doch so, dass er zunächst heiraten wollte.

Nun nicht mehr.

Und klar, man kann das dann als Fakt auffassen, och, das wird schon.

Oder aber auch nicht. Auch das könnte Fakt sein. Vielleicht nie. Es muß ja einen Grund dafür geben. Aber er ist ja nicht so einer.....

Er könnte drüber reden, tut er aber nicht....

Schweigt sich schon vor einer Ehe aus....

Denke mal, dies wird auch als nicht konstruktiver Hinweis aufgefasst, man müßte schließlich die Fakten neu betrachten.

Das hat auch nichts zu tun mit Dampfablassen sondern beruht auf glücklichen Erfahrungen, wo die Partner nie, nie nie so rumgeeiert haben. Da wurde geredet, zusammen beschlossen, zusammen geplant und gehandelt.

Bei Schilderungen wie hier stellen sich doch die Nackenhaare auf. Aber nicht vor Glück.

Wäre es anders, gäbe es doch gar nicht die Anfragen nach wie und was nun.....

Rcazlphx_HH


Heiraten ist erst einmal eine furchtbar romantische Angelegenheit. Doch bei näherem Hinsehen ist das alles andere als nur romantisch, es ist eine lebenslange Verpflichtung, aus der man in Teilen auch nie wieder rauskommt. So etwas wie Rentenansprüche z.B. sind auch durch Scheidung nicht "kündbar". Vielleicht hat der Mann einfach doch mal genauer hingesehen und gemerkt, was er da tut und das braucht nun mal seine Zeit, um durchdacht zu werden.

Die Randbedingungen, die eine Ehe erleichtern sind all die, bei denen es beiden Partnern keine finanziellen Nachteile verschafft. Das ist hier nicht der Fall. Er verdient, Du nicht, so ist das Risiko für den Fall einer Scheidung erstmal voll auf seiner Seite. Und wenn dann noch ein Kind kommen sollte, bevor Du fertig studiert hast, ist das Risiko groß, dass das auch so bleiben wird. Das wiegen dann auch alle Steuervorteile nicht auf. Die Heirat beschert eben nicht nur diesen Steuervorteil, sondern auch eine Verpflichtung, die man nicht unbedingt freiwillig ohne Not eingeht.

Ansich würde ich Dir raten, trotz des Alters, auf jeden Fall das Studium zu beenden, bevor ihr Kinder plant.

IJnd[axy


Liebe BenitaB.

Ich würde schon sagen, dass ich bereit bin, die Fakten neu zu betrachten. Immerhin habe ich meine Sichtweise seit Beginn des Threads sehr verändert, wie dir sicher aufgefallen ist.

Trotzdem ist es doch so, dass er zunächst heiraten wollte.

Nun nicht mehr.

Und klar, man kann das dann als Fakt auffassen, och, das wird schon.

Oder aber auch nicht. Auch das könnte Fakt sein. Vielleicht nie. Es muß ja einen Grund dafür geben. Aber er ist ja nicht so einer.....

Ja, richtig, möglich ist das. Aber, wenn wir es uns finanziell erlauben können, brauche ich nicht unbedingt einen Antrag.

Davon abgesehen, gebe ich weder ihm, noch mir die Schuld an der jetzigen Situation, sondern uns beiden.

Er hat seine Heiratswilligkeit signalisiert - er hat gezögert (weil sich nicht getraut, generell verplant, nicht die richtige Gelegenheit, was auch immer) - ich habe angefangen zu drängeln (weil ich verunsichert war und aufgrund der Begleitumstände) - er hat erst recht gezögert - und jetzt stecken in so einer Abwärtsspirale.

Er könnte drüber reden, tut er aber nicht....

Schweigt sich schon vor einer Ehe aus....

Ja, das ist Mist und daran müssen wir arbeiten. Aber auch zur Kommunikation gehören immer zwei und ich denke, in den letzten Monaten war ich schon so unterschwellig vorwurfsvoll, dass ich ihm das reden nicht leicht gemacht habe.

Das hat auch nichts zu tun mit Dampfablassen sondern beruht auf glücklichen Erfahrungen, wo die Partner nie, nie nie so rumgeeiert haben. Da wurde geredet, zusammen beschlossen, zusammen geplant und gehandelt.

Bei Schilderungen wie hier stellen sich doch die Nackenhaare auf. Aber nicht vor Glück.

Wäre es anders, gäbe es doch gar nicht die Anfragen nach wie und was nun.....

Wenn ich dich richtig verstanden habe, hat deine Ehe nicht lange gehalten...? Ein perfekter Antrag macht noch lange keine perfekte Ehe. Die Fähigkeit, Schwierigkeiten zusammen durchstehen zu können, ohne gleich am großen Ganzen zu zweifeln schon eher.

Und noch kurz zu deinem ersten Beitrag:

Mit so einem Mann würde ich erst mal gar kein Kind bekommen wollen. Erst mal ums eigene Haus laufen und dort aufräumen.

Studium zu Ende bringen. Dann hat man für alle Fälle schon mal das Jodeldiplom und könnte ohne Kind erst mal Geld verdienen und man ist völlig unabhängig von Jürgen-Peter-der-eben-jetzt-nicht-aufs-Standesamt will.

Mein Diplom habe ich seit 6 Jahren, wie im Thread zu lesen war. Ich bin im Zweitstudium.

So ist das alles ein gezwungenes Geschwurbel, und eh so wat von altmiefig. Verlobt und Antrag, brauchen junge Menschen das wirklich? Klingt so nach Dorf und wahrscheinlich in der tiefsten Provinz.

Nein, brauche ich nicht aber zumindest das Gefühl, dass er auch will, wie im Thread zu lesen war.

Wenn es klar wäre, würde es schon so gelaufen sein, ist es aber nicht.

Aber wenn Mann dann schon enttäuscht ist, wenn die Regel kommt, frage ich mich, warum er dann nicht auch so altmodisch ist, und vor einer Schwangerschaft heiraten will....?

Warum kann man nicht die Reihenfolge einhalten? Heiraten, Haus, dann Kind?

Und das ist nicht... altmiefig?

Oder rührst Du den nicht so tollen Zyklus so oft um, dass er erst mal sicher gehen will, ob Du überhaupt schwanger werden kannst? Klingt doch fast so....

Was machst Du, wenn die Natur das gar nicht vorgesehen hat? Man weiß ja nie... Aber was wäre wenn?

Adoptieren, haben wir schon drüber gesprochen.

Und jetzt heiraten, bloß wegen Freunden, weil die wegwollen?

Alles Zwänge.... Statt mal ganz locker zu bleiben und abzuwarten...

Nein, heiraten, wegen s.o. Große Feier erst in 2 Jahren, weil dann die Freunde wieder da sind. Wie im Thread zu lesen war.

B'enitaxB.


Ja, ich war jung, naiv und glaubte, das regelt sich schon, wurde schwanger. Der Bauch sagte schon früh, hä, hm... Wird schon werden.

Wurde nicht. Und ich war verheiratet.... Aber dann schnell geschieden....

Danach war ich 3 Mal mit Männern zusammen (einer tödlich verunglückt, 2 an Krebs verstorben), die mich sehr geliebt haben, die haben solch Theater nicht veranstaltet. Und heute, mit meiner Altersweisheit, käme mir jemand, der nicht klipp und klar sagt, was los ist, was ihn bewegt, nicht ins Haus.

Und das ist nicht altmiefig?

Klar sind Heirat, Haus, Kinder strunzbieder.

Aber da der Herr ja einen Antrag machen will, ihn nur nicht ausgeführt,

so auf Verlobung (eben strunzbieder) rumreitet, sehe ich das in dem Zusammenhang.

Da meinte ich, man sollte doch wegen der Biederheit die Reihenfolge, wenn man schon auf Verlobungen steht, auch im weiteren Zusammenhang einhalten....

Und aus Lebenserfahrung gebe ich weiter den Rat, erst das Jodeldiplom zu machen, damit wärst Du unabhäng, egal, was kommt...

Studium, Abschluss, daneben ein Kind, das kann man schaffen, klar, aber da kenne ich viele, die ganz laut puh dabei rufen.

Mich persönlich stört hier wirklich am meisten, dass er offensichtlich einen Grund hat, warum er den hochformellen Antrag nicht machen will/kann. Und ihn nicht ernsthaft mitteilt.

kHamyikazxe


Mich persönlich stört hier wirklich am meisten, dass er offensichtlich einen Grund hat, warum er den hochformellen Antrag nicht machen will/kann. Und ihn nicht ernsthaft mitteilt.

Sehe ich auch so. Dieses Vertrösten...da würde mir der Kragen platzen, mir würde es echt vergehen.

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