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Partner will unbedingt Antrag machen - aber tut es nicht

S:ommer}kind04x4


Ich merke gerade das mein Beitrag reichlich hart klingt. Vielleicht sollte ich zur Erläuterung anführen: Alles nur persönliche Ratschläge einer Frau, die leider zu lange gewartet hat, ob der Mann sich irgendwann sicher ist.

Deine Geschichte kann natürlich ganz anders verlaufen als meine, dass weiß niemand. Alles Gute für dich. @:)

dbanaei87


Inday

Nur eine kurze Anmerkung: Ich hab das schon mehrfach erlebt das aus irgendeinem Grund für einige Menschen eine Hochzeit eine festere Bindung ist als ein Kind. Selbst mein Mann war aufgeregt bei der Hochzeit, dabei waren unsere Kinder schon alt genug für Kommentare zur Rede des Standesbeamten, weil es dann irgendwie "so ernst sei" und ich hab mich gefargt was ernster als zwei Töchter sein könnte. Vielleicht ist das bei deinem auch so...

Izndaxy


Hallo Sommerkind,

Wie ging das damals mit seiner Ex auseinander? Vielleicht hat er Angst, sich zu fest an dich zu binden, weil er Angst hat, wieder verletzt zu werden? Übrigens ist es nicht selten, dass geschiedene Männer (bzw auch solche Männer die unverheiratet eine Familie gegründet haben und in wilder Ehe gelebt haben) derart traumatisiert sind vom Scheitern ihrer Ehe und Familie, dass alles, was danach kommt, nur noch unverbindliches Gemurkse ist.

Sie hat sich, so weit ich weiß, ohne richtige Begründung, per Whatsapp getrennt, als er beruflich unterwegs war.

Im Großen und Ganzen kommt mir unsere Beziehung nicht wie unverbindliches Gemurkse vor ;-)

Allerdings kam das Thema mal auf, als es ums Kinder kriegen ging, dass er nicht noch mehr "Schlüsselkinder" in die Welt setzen will. Das legte sich aber von selbst wieder.

Vielleicht war es tatsächlich so, dass er damals und jetzt eben auch einfach "Schiss bekommen" hat, als es konkret wurde. Und aktiv einen Antrag machen, ist eben doch schwieriger, als passiv die Verhütung weg lassen. Oh, ich sehe gerade, das hast du ja auch so ähnlich geschrieben.

Ich persönlich (für mich ist es jetzt sowieso zu spät) würde kein Kind mit einem Mann kriegen wollen, der mich nicht aus vollem Herzen heiraten möchte.

Darf ich fragen, was bei dir passiert ist? Heißt das, du hast das Kind schon?

Im Gegensatz zu vielen anderen hier finde ich nicht, dass alles zu schnell geht. In deinem Alter hat man eben, wenn man eine Familie gründen möchte, eben nicht mehr die Zeit, 10 Jahre lockeres Pärchenleben ohne Verpflichtungen mit einem neuen Partner zu leben bevor man sich festlegt.

Daher würde ich sagen: Verschwende nicht deine Zeit und deine fruchtbaren Jahre, wenn der sich nicht sicher ist. Setz dir innerlich eine Deadline bis zu der du bereit bist zu warten, was er will. Ob das ein Jahr oder zwei sind, hängt von deiner Geduld ab. Und wenn er dann noch herum eiert, triff deine Entscheidung.

Ja, da ist was dran. Deswegen war ich auch dafür, schnell zusammen zu ziehen. Wenn es nicht passt, will ich es lieber früher, als später wissen.

Eine Deadline :-| Ich werde jetzt erstmal mein Studium zu Ende machen. Ich denke, bis dahin werde ich wissen, ob ich ohne Heirat leben kann, ob ich damit leben kann, ihn zum Traualtar zu zerren, oder ob beides nicht in Frage kommt. Oder das Problem hat sich bis dahin von selbst erledigt.

Ich merke gerade das mein Beitrag reichlich hart klingt. Vielleicht sollte ich zur Erläuterung anführen: Alles nur persönliche Ratschläge einer Frau, die leider zu lange gewartet hat, ob der Mann sich irgendwann sicher ist.

Deine Geschichte kann natürlich ganz anders verlaufen als meine, dass weiß niemand. Alles Gute für dich.

Ach, ich habe hier schon viel härtere Ansagen gelesen ;-)

Vielen Dank!

RDalp,h_HH


Dieses Gespräch hat gestern abend statt gefunden, in der Form, dass ich ihm gesagt habe, dass wir uns das alles in der derzeitigen Situation nicht leisten können und ich warten möchte, bis wir genug Geld dafür haben. Sprich, wenn ich mit dem Studium fertig bin und einen Job habe.

Mal was anderes... Was solls denn werden? Hauskauf? Eigentumswohnung? Hausbau? Wir haben ein Haus gebaut, die finanziellen Risiken dabei sind grenzenlos. Mal eben 10.000 mehr hier oder da eher die Regel als die Ausnahme. Wenn bei euch die Finanzierung steht und fällt wegen 500€ mehr oder weniger im Monat, dann überlegt Euch das gut! Spätestens mit dem Kind kommen da ganz andere Ausgaben dazu.

I'ndAay


Nur eine kurze Anmerkung: Ich hab das schon mehrfach erlebt das aus irgendeinem Grund für einige Menschen eine Hochzeit eine festere Bindung ist als ein Kind. Selbst mein Mann war aufgeregt bei der Hochzeit, dabei waren unsere Kinder schon alt genug für Kommentare zur Rede des Standesbeamten, weil es dann irgendwie "so ernst sei" und ich hab mich gefargt was ernster als zwei Töchter sein könnte. Vielleicht ist das bei deinem auch so...

Ja, wahrscheinlich schon. Trotzdem merkwürdige Denkweise ":/ Eine Ehe kann man schließlich scheiden lassen.

A&ngdQreVjka


Wenn ich so weiter lese finde ich, dass Du sehr viel in jedes Wort Deines Freundes hinein interpretierst.

Du sagtest ja: er ist kein Mann der großen Worte. Deshalb würde ich auch nichts auf die Goldwaage legen.

Wieso wollt Ihr eigentlich heiraten um ein Kind zu kriegen? Mehr Geld habt Ihr durch eine Heirat sicher nicht. Eher mehr Abzüge. Wieso muss im Leben alles geplant und durchgetaktet sein? Krieg doch erstmal das Kind und stell die Heirat hinten an. Oder kauft gemeinsam erstmal ne Wohnung, auch dazu muss man nicht heiraten. Vielleicht mal den Gaul von hinten aufzäumen.

Und ihr redet anscheinend total aneinander vorbei: Du willst erstmal alles auf Eis legen, er denkt, Du willst Dich trennen. Vielleicht ist das ja auch beim Antrag das Problem ;-D

Svommerk1inTd4x4


Darf ich fragen, was bei dir passiert ist? Heißt das, du hast das Kind schon?

Nein, ich bin kinderlos. Mittlerweile bin ich 44 und damit hat sich das Thema wohl erledigt.

Ich war sehr lange mit einem Mann zusammen, der sich nicht sicher war, ob er heiraten möchte und Kinder bekommen möchte.

Auch er hatte bereits Kinder aus einer vorigen Beziehung. Ich wollte die Heirat, um mir gefühlt unserer Beziehung sicherer zu sein, auch in Hinblick auf gemeinsame Kinder. Er war sich, was das alles anging, nie sicher genug, vertröstete mich auf später. Nach 10 Jahren Beziehung habe ich den Schlussstrich gezogen, leider zu spät.

Ich habe nach ihm nie wieder einen Mann kennengelernt mit dem es, was eigene Kinder angeht, gepasst hat.

Vielleicht treffe ich nochmal einen Mann für einige schöne Jahre. Aber ich hätte in meinen fruchtbaren Jahren weniger auf Worte als auf Taten der Männer hören sollen. Es geht mir gut, jetzt, ich habe ein schönes Leben, aber ich bereue es mittlerweile zutiefst, kinderlos zu sein.

Das ist nur meine persönliche Erfahrung und soll dir keine Angst machen. Es gibt genügend Frauen die eine Weile warten müssen bis der Mann bereit ist fürs Heiraten und Kinder kriegen, und wo es dann doch ein glückliches Ende nimmt und die Wünsche in Erfüllung gehen.

Nur glaube eben nicht blind den Worten eines Mannes, der keine Taten folgen lässt. @:)

MniVnnalxy


@ Sommerkind44

Eine Kollegin hat trotz Fernbeziehung grade ihr Baby bekommen, sie ist 44 :)

Meine Ururgroßmutter (ich weiß lange her) hat mit sage und schreibe 56 meinen Urgroßvater bekommen. Allerdings haben die Ärzte Krebs und keine Schwangerschaft diagnostiziert.

Es muss ja nicht so kommen, aber ein kleiner Funke Hoffnung ist immer da *knuff*

FKliXede+rina


Kann Minnaly nur zustimmen. Kenne auch einige Frauen, die in deinem Alter oder auch mit 47 Jahren noch Mutter geworden sind. Ist nicht unmöglich. Kopf hoch.

I~nd`acy


Guten Morgen!

Ralph_HH

Mal was anderes... Was solls denn werden? Hauskauf? Eigentumswohnung? Hausbau? Wir haben ein Haus gebaut, die finanziellen Risiken dabei sind grenzenlos. Mal eben 10.000 mehr hier oder da eher die Regel als die Ausnahme. Wenn bei euch die Finanzierung steht und fällt wegen 500€ mehr oder weniger im Monat, dann überlegt Euch das gut! Spätestens mit dem Kind kommen da ganz andere Ausgaben dazu.

Scheint, als wärst du der Finanzberater hier im Forum ;-)

Definitiv kaufen und mit professioneller Begutachtung, damit sich die Überraschungen halbgwegs in Grenzen halten. Und eine monatliche Rücklage für Instandhaltung etc. ist natürlich eingeplant.

Ehrlich gesagt kann ich mir kaum vorstellen, dass alle Hauskäufer so viel verdienen, dass es auf läppische 500€ mehr oder weniger im Monat nicht ankommt.

Es gibt im Forum gerade einen Thread, wieviel ein Kind am Anfang kostet, wo ziemlich klar hervor geht, dass das nicht so super viel sein muss. Und in drei Jahren könnte ich ja auch wieder arbeiten.

Dennoch danke für deinen Hinweis!

Andrejka

Wenn ich so weiter lese finde ich, dass Du sehr viel in jedes Wort Deines Freundes hinein interpretierst.

Du sagtest ja: er ist kein Mann der großen Worte. Deshalb würde ich auch nichts auf die Goldwaage legen.

Hm ":/ Kann schon sein. Ich bin generell jemand, der Worte immer genau auseinander nimmt und bemüht ist, genau das zu sagen, was man auch wirklich meint. Er wohl nicht so sehr. Allerdings würde das dann heißen, dass ich "ich will dich heiraten" und "ich werde dir einen Antrag machen" überinterpretiert habe und er es gar nicht so gemeint hat und wenn unsere Kommunikationsstile so sehr auseinander gehen, dann hätten wir wohl ein Problem.

Wieso wollt Ihr eigentlich heiraten um ein Kind zu kriegen? Mehr Geld habt Ihr durch eine Heirat sicher nicht. Eher mehr Abzüge. Wieso muss im Leben alles geplant und durchgetaktet sein? Krieg doch erstmal das Kind und stell die Heirat hinten an. Oder kauft gemeinsam erstmal ne Wohnung, auch dazu muss man nicht heiraten. Vielleicht mal den Gaul von hinten aufzäumen.

Wieso hätten wir mehr Abzüge? Er verdient gut und ich geringfügig, deswegen würde sich das momentan rentieren.

Kind und Wohnung ohne dieses extra Geld ist mir zu knapp berechnet. Und zur Zeit denke ich mir tatsächlich auch, dass es ja einen Grund geben muss, warum er mich (noch) nicht heiraten will und dass dann andere Verbindlichkeiten auch erstmal keine so gute Idee sind.

Und ihr redet anscheinend total aneinander vorbei: Du willst erstmal alles auf Eis legen, er denkt, Du willst Dich trennen. Vielleicht ist das ja auch beim Antrag das Problem

Ja, das tun wir wohl...

Sommerkind44

Vielen Dank, dass du mir deine Geschichte erzählt hast. Es tut mir sehr leid, wie es bei dir gekommen ist :°_

Wie Minnaly und Fliederina schon gesagt haben, unmöglich ist es nicht, dass sich dein Wunsch noch erfüllt. Aber dazu muss eben auch der richtige Mann da sein.

Ich bin mir sicher, dass auch ich mein Leben ohne Mann und Kind ausfüllen und genießen könnte, aber ich denke auch, dass ich es irgendwann bereuen würde.

Gerne würde ich auch behaupten, dass ich keine 10 Jahre warten würde - aber wenn man in der Situation drin steckt, dann ist es immer etwas ganz anderes.

Immerhin ist mein Freund für Kinder bereit. Ob ich die zusätzliche Sicherheit einer Ehe brauche, wird sich zeigen.

Fqliede^rina


Was ist dir so wichtig an einer Hochzeit? Man kann doch auch so zusammenleben, sich lieben, Kinder bekommen.

Izndaxy


Fliederina

Was ist dir so wichtig an einer Hochzeit? Man kann doch auch so zusammenleben, sich lieben, Kinder bekommen.

Zum einen finde ich es schöner, verheiratet zu sein, nach außen und sich gegenseitig zu zeigen, dass man verheiratet ist, ihn meinen Mann nennen zu können.

Zum Anderen ist es die Situation, die jetzt entstanden ist; erst sagt er, er will mich heiraten und dann überlegt er es sich offenbar anders, oder kann sich jedenfalls nicht dazu überwinden, obwohl es für die anderen Dinge, die er auch will, gewissermaßen notwendig wäre.

Dafür muss es dann ja irgendeinen Grund geben. Und wenn ich den nicht kenne, weil er nicht mit mir spricht, muss ich davon ausgehen, dass dieser Grund auch gegen gemeinsame Verschuldung und gemeinsame Kinder spricht.

CRomkran


Ehrlich gesagt kann ich mir kaum vorstellen, dass alle Hauskäufer so viel verdienen, dass es auf läppische 500€ mehr oder weniger im Monat nicht ankommt.

Doch, inday, das sollte man. Du musst neben der Tilgung Instandhaltungsrücklagen bilden, kannst spontane 3,4,5-stellige Reparaturkosten haben, und nach Ablauf der Zinsbindung musst du den Restkredit neu verhandeln. Man darf sich da nicht von der heutigen Niedrigzinsphase blenden lassen. Das kann auch in 10 Jahren wieder über 4% liegen.

Kurzum: ja, wer sich auf eine eigene Immobilie einlässt (Haus - also nicht nur eine Eigentumswohnung, die aktuell sowieso total überteuert sind), sollte in der Tat die Hunderter im Monat nicht lang rumdrehen müssen.

IDndaxy


Doch, inday, das sollte man. Du musst neben der Tilgung Instandhaltungsrücklagen bilden, kannst spontane 3,4,5-stellige Reparaturkosten haben, und nach Ablauf der Zinsbindung musst du den Restkredit neu verhandeln. Man darf sich da nicht von der heutigen Niedrigzinsphase blenden lassen. Das kann auch in 10 Jahren wieder über 4% liegen.

Kurzum: ja, wer sich auf eine eigene Immobilie einlässt (Haus - also nicht nur eine Eigentumswohnung, die aktuell sowieso total überteuert sind), sollte in der Tat die Hunderter im Monat nicht lang rumdrehen müssen.

Wie gesagt, Instandhaltungsrücklagen sind mit eingeplant. Zudem haben wir ja schon einiges zurückgelegt.

Um es zu mal zu konkretisieren (auch wenn das hier eigentlich nicht das Thema ist), momentan haben wir nach Abzug aller Fixkosten ca. 900€ übrig, bei einer Miethöhe, die in etwa der Abtragsrate entspricht. Nach einer Heirat also 1400. Findet ihr das wirklich so knapp bemessen?

Zinsbindung würden wir auf 15 oder 20 Jahre machen, dass die Zinsen bis dahin mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit steigen werden, ist mir klar.

Mein Freund wird in den nächsten Jahren sichere Gehaltserhöhungen haben, ich werde auch wieder arbeiten. Klar, schief gehen kann immer etwas, aber das Risiko hat man doch auch unter anderen Umständen.

CHomraLn


Um es zu mal zu konkretisieren (auch wenn das hier eigentlich nicht das Thema ist)

Ich will dennoch darauf eingehen, weil sich an diesem konkreten Thema auch deine Ungeduld bzw. dein Tempo wiederspiegelt und eine romantische Denkweise, die nicht zwingend zu einer richtigen Betrachtung führt.

Ihr habt geringe Einkommen und wenig Eigenkapital - was später alles laufen wird, interessiert die Bank nicht. Ihr müsst Kauf und Kaufnebenkosten (Amtsgericht, Notar, Grunderwerbsteuer, ggf. Provision ... zusammen nochmal eine 5-stellige Summe bei einem Haus) nahezu voll finanzieren. Und ihr wollt lange Zinsbindung. Das führt zu großen Aufschlägen seitens der Banken. Rechne mal bei 20 Jahren Zinsbindung mit 2,7%. Bei einem Objekt, welches 260000 kostet (unauffälliges EFH) liegt die monatliche Rate bei ca. 1400 Euro, wenn ihr in 20 Jahren fertig sein wollt. Noch länger tilgen geht richtig ins Geld - bei 20 Jahren und dieser Rate zahlt ihr schon 77000 Euro nur an Zinsen. Das ist fast eine kleine Wohnung obendrauf - irgendwann werden Zinsleistungen mit der Laufzeit so teuer, dass sich Eigentum auch wirtschaftlich nicht mehr lohnt.

Entspricht das ungefähr euren Vorstellungen von Kauf, Kredit und Tilgung? Oder komme ich auf andere Zahlen als ihr? Ich weiß ja nicht, was ihr heute an Miete zahlt, aber bei 1400 Euro Monatsrate müsste das eine teure Miete sein - und in solchen Regionen sind Häuser auch deutlich teurer.

Ich habe mit meiner Frau bereits ein Eigenheim gebaut und abbezahlt und eine ETW sowie ein 3FH erworben. Ich bin da also nicht als Laie unterwegs, sondern habe vielfältige Immobilienerfahrung.

Warum ich darauf - obwohl total offtopic - so im Detail eingehe: ich will dir vor Augen halten, dass man Lebensentscheidungen mit viel Bedacht und Ruhe treffen muss, weil man sonst Dinge übersieht, falsch einschätzt, oder auch teure Fehler macht. Egal ob Haus, Hochzeit, Kind. Nicht drängen, wenn es dich ein Leben lang begleitet. Ganz in Ruhe - und nicht nach den optimistischen ersten 75% der Überlegungen "Juhu!" schreien, sondern auch noch die restlichen 25% bedenken. :)z

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