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Höchste Zeit für ein neues Gesicht!

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Freundin fliegt mit besten Freund in den Urlaub

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"Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen." Friedrich Dürrenmatt

Hier sehe ich vom Thema her so eine Situation, in der Gedankenkreise entstehen die in meinen Augen unnötig sind.

Warum ich das so sehe ? (im Übrigen 1 zu 1 so wie Comran)

Was sollte eine Frau und den besten Freund/Kumpel davon abhalten im normalen Alltagsleben sich zu treffen, zu flirten oder Sex zu haben? Im Grunde nichts, denn wer etwas miteinander anstellen will - findet dazu die Wege und Gelegenheiten. Das war schon zu allen Zeit so. Ebenso könnte der beste Freund/Kumpel ohne große Umwege Beziehungspartner werden.

Meine besten "Freundinnen", sind männlichen Geschlechts. Das ist schon seit ca. 30 Jahren so. Ich kann mich an keine Situation erinnern in denen bei mir der Gedanke aufgekommen wäre, in Bezug auf diese beiden Männer romantisch-verliebt empfunden zu haben. Sie sind beide langjährig verheiratet mit stabilem Familienclan.

Bei mir mag "erschwerend" dazu kommen, dass ich mir in frühen Kindertagen ganz doll Geschwister gewünscht habe, aber als Einzelkind aufgewachsen bin. Eltern beide voll berufstätig, nur einen Tag in der Woche frei habend. Da musste ich recht kreativ und fantasievoll sein, um die Allein-Zeiten gut zu überstehen. Ich habe es auf die Art kompensiert, dass ich sehr gern im Familien mit vielen Kindern eingekehrt bin. Ich mochte den Trubel der dort vorgeherrscht hat.

Möglich, dass aus diesen "Wurzeln" heraus mein Bedürfnis entstanden ist "Leih-Geschwister" zu haben mit denen mich ein langer Lebensweg verbindet. Das ist etwas das sehr fehlt, wenn Eltern frühzeitig versterben, und man allein zurück bleibt.

Dies ist jedoch ein Individual-Gefühl, dass sich nur auf mich bezieht. Für andere Frauen/Männer mag es andere Wurzeln geben, warum sie gute Freunde/Kumpels sehr eng in ihrem Leben integriert haben.

Freundschaften kennzeichnen für mich Menschen (beiderlei Geschlechts), die zu mir, meinem Charakter und vor allem meinen Eigenheiten passen, und diese ergänzen. Der Vorteil diesem blinden Vertrauens ist, das Anerkenntnis den Freund/Freundin so anzunehmen wie er/sie ist. Sich die Beteiligten nicht ständig etwas erklären und innere Werte diskutiert werden müssen. Man tickt untereinander ähnlich und nur deshalb funktioniert das Miteinander.

Natürlich wurde ich in den Anfängen dieser Freundschaft etwas komisch von den Partnerinnen die es damals schon gab "beobachtet". Frisch getrennt mit jungen Kids, 15-20 jünger. Da kann eube verheiratete Frau schon mal Ideen bekommen. Ich war/bin den jeweiligen Partnerinnen dankbar, dass sie diese Großzügigkeit entwickeln konnten mich zu akzeptieren als loyale Freundin der ganzen Familie, und der besonderen Freundschaft zu ihren Partnern.

Allerdings verurteile ich andere Menschen nicht, die über diese Problematik anders denken und fühlen. Unter Freiraum und dem Empfinden von Eifersucht ist jeder ein Unikat. Besondere Nähemenschen, die es kaum bis gar nicht ertragen können, Zeit ohne den jeweiligen Partner zu verbringen sind in meinen Augen nicht "falsch", weil sie so denken und fühlen. Sie unterscheiden sich nur von meiner inneren Einstellung.

"Was die Welt vorwärts treibt, ist nicht die Liebe, sondern der Zweifel." Sir Peter Ustinov

Ich halte dies von wenigen mir bekannten Ausnahmen abgesehen für den Normalfall. Es ist wohl ein Teil unserer Bewusstseinsebene eigene Empfindungen und Möglichkeiten auf unsere Gegenüber zu projizieren.

An den TE:

Liebe kann großzügig sein, Vertrauen ebenso. Sie kann es um so mehr, wenn man dem Partner lernt Freiräume zu zugestehen, und genießt wenn dieser zufrieden, mit neuen Erfahrungen und Erlebnissen heim kommt und darüber ein Austausch stattfindet. Und nein, mit neuen Erfahrungen meine ich nicht die Teststrecke erotischer Erfahrungen die mit engen Freunden geteilt wurden/werden. Ich halte mich nicht für naiver oder blauäugiger als andere, dass meine Fantasie nicht hergeben würde sich Dinge vorzustellen, die Frau und Mann bei passender Gelegenheit miteinander anstellen könn(t)en.

Aber, wenn das stattfinden würde, war der jeweilige Partner ohnehin nie meiner, weil er nur vorgab meine Werte zu teilen. Somit ist die Basis dieser Beziehung gescheitert, wenn dieser Konsens ohne Vorankündigung einseitig aufgegeben wird.

Vielleicht gelingt es Dir zunehmend (trotz Verliebtheit) Dich gedanklich dafür zu öffnen, dass es auf unterschiedlichen Ebenen menschliche Bindungen geben kann. Sie bereichern uns, wenn sie loyal und Werte beständig gelebt werden. Aber vielleicht ist es auch nur eine sehr individuelle Einstellung, die nicht allen zu eigen werden kann. Das ist in Ordnung und erfährt innere Akzeptanz in meinem Denken.

SQta%lfyxr


Benetton

Hmmm, ich bewundere schon ein wenig die Leute hier, die da so unbeschwert ihren Partner mit einer Freundin von ihm in den Urlaub fahren lassen würden.

med1-Phänomen. Das ist hier Standard, und derjenige, der da unerfreut reagiert, hat nur ein Problem mit sich selbst, seinem Selbstwertgefühl, seinem Vertrauen und seiner Eifersucht. %-| Möchte mal sehen, wie viele von den (meist weiblichen) Usern, die diese Ansicht hier immer raushauen, seelenruhig zusehen würden, wenn ihr Freund mit einer guten Freundin oder Arbeitskollegin drei Wochen in den Urlaub fahren würde (und ja, ich weiß, gleich kommen 2, 3, bei denen das genauuuu so war und gaaar kein Problem darstellte...)..

sensibelmann99

Der beste Freund kann eben zum Zweitbesten werden, wenn irgendwo Liebe ins Spiel kommt. Ein guter Freund freut sich für die Liebe seiner Freundin und tritt charmant in den Hintergrund.

Sehe ich auch so. Finde dieses Rumgepiense, meist von den notorischen Dauer-Singles, immer endlos nervig. Ja, sorry, für manche Menschen kommt der Partner an erster Stelle. %-|

Nemphis

Ich verstehe deinen Unmut sehr gut und schließe mich deiner Sichtweise voll an. Sowas geht auch in meinen Augen gar nicht. Die drei Wochen Urlaub wären für mich übrigens das weitaus größere No-Go als der Abend beim Ex (wobei auch das ein No-Go wäre). Ich denke, ihr habt da echt sehr unterschiedliche Auffassungen und solltet euch überlegen, wie ihr langfristig damit umgeht. Das Thema wird sicher noch häufiger zu Konflikten führen. ":/

a~n!_xre


Du widersprichst dir ja selbst.

Hmmm, ich bewundere schon ein wenig die Leute hier, die da so unbeschwert ihren Partner mit einer Freundin von ihm in den Urlaub fahren lassen würden.

med1-Phänomen. Das ist hier Standard, und derjenige, der da unerfreut reagiert, hat nur ein Problem mit sich selbst, seinem Selbstwertgefühl, seinem Vertrauen und seiner Eifersucht.

Ich verstehe deinen Unmut sehr gut und schließe mich deiner Sichtweise voll an. Sowas geht auch in meinen Augen gar nicht. Die drei Wochen Urlaub wären für mich übrigens das weitaus größere No-Go als der Abend beim Ex (wobei auch das ein No-Go wäre).

NBull+achtvfu^enfzWehn


Finde dieses Rumgepiense, meist von den notorischen Dauer-Singles, immer endlos nervig

Genau, nur weil man Single ist, hat man natürlich sofort wortlos in den Hintergrund zu treten bloß weil plötzlich ein Partner auftaucht %-|

a n_re


Was sollte eine Frau und den besten Freund/Kumpel davon abhalten im normalen Alltagsleben sich zu treffen, zu flirten oder Sex zu haben? Im Grunde nichts, denn wer etwas miteinander anstellen will - findet dazu die Wege und Gelegenheiten. Das war schon zu allen Zeit so. Ebenso könnte der beste Freund/Kumpel ohne große Umwege Beziehungspartner werden.

Ich sehe da schon einen Unterschied ob ich den best Freund im Alltag treffe oder einen 3 Wöchigen Urlaub verbringe.

Ih selber habe aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass ein Urlaub mit besster Freundin auch ohne Sexuellen Absichten funktioniert.

Sotaljfyr


Du widersprichst dir ja selbst.

Wo? ???

BsenjetIton


Stalfyr

Möchte mal sehen, wie viele von den (meist weiblichen) Usern, die diese Ansicht hier immer raushauen, seelenruhig zusehen würden, wenn ihr Freund mit einer guten Freundin oder Arbeitskollegin drei Wochen in den Urlaub fahren würde (und ja, ich weiß, gleich kommen 2, 3, bei denen das genauuuu so war und gaaar kein Problem darstellte...).

Oh ich denke, dass es viele Userinnen gibt, die so empfinden. Bloß trauen die sich nicht, das zu schreiben, weil sie nicht gegenüber den Superfrauen hier als uncool, intolerant, unempathisch, unemanzipiert und rückständig belächelt werden wollen.

a[n_%r%e


das mit dem Selbstwertgefühl und Vertrauen ]:D

Bxen0ettCon


an_re

med1-Phänomen. Das ist hier Standard, und derjenige, der da unerfreut reagiert, hat nur ein Problem mit sich selbst, seinem Selbstwertgefühl, seinem Vertrauen und seiner Eifersucht.

das hatte Stalfyr doch nur ironisch gemeint. ;-)

E;liPsioxn


Wenn mein Freund eine beste Freundin hätte und mit ihr in den Urlaub fahren wollen würde hätte ich zugegebenermaßen auch etwas dagegen. Einen Abend mit gemeinsamen Freunden wo dann halt auch der Ex dabei ist fände ich okay.

Da sie in deinem Fall aber nunmal schon losgezogen sind würde ich versuchen mich abzulenken und ihr den Urlaub zu gönnen. Soweit sollte man seinem Partner vertrauen. Was passieren soll passiert eh. Wenn sie dich betrügen wollen würde müsste sie dazu nicht in den Urlaub fahren.

B4enetDton


Ein interessanter Blickwinkel:

[[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/459107/#p11876121]]

Da will der Freund mit seiner Ex in den Urlaub, was ja natürlich etwas gaaaaanz anderes ist. 8-)

C1omrOaxn


med1-Phänomen. Das ist hier Standard, und derjenige, der da unerfreut reagiert, hat nur ein Problem mit sich selbst, seinem Selbstwertgefühl, seinem Vertrauen und seiner Eifersucht.

Stalfyr, es gab in diesem Faden ja keine Einigkeit. Ein paar denken so, andere so. Warum packst du dann die Seite, die dir nicht passt, abfällig in "Med1-Phänomen"?

Möchte mal sehen, wie viele von den (meist weiblichen) Usern, die diese Ansicht hier immer raushauen, seelenruhig zusehen würden, wenn ihr Freund mit einer guten Freundin oder Arbeitskollegin drei Wochen in den Urlaub fahren würde

Frag mal meine Frau. Ich war im Januar erst mit einem Aktmodel ein Wochenende auf Fotoshooting-Tour, weil wir eine entfernte Traumlocation zur Verfügung hatten. Ich habe es genauso gemacht wie die Freundin des TE. Weil es schon eine andere Liga ist (normalerweise bin ich maximal 3 Stunden beim Shooting mit den Frauen allein) habe ich meine Frau gefragt, ob es OK für sie ist. Und sie hat ja gesagt (nur mit dem Unterschied, dass sie dieses Ja wirklich ernst gemeint hat und nicht anschließend zittert, was wir da alles anstellen könnten). Was ist daran falsch? Man spricht darüber, und wenn es beiden passt, ist doch alles OK.

Ein Freund und Kollege ist öfter mit einer Kollegin rein freundschaftlich auf Schiffstour gegangen. Sie hatte dann einen Partner und hat geheiratet, und die beiden haben die Schiffstouren fortgesetzt, weil ihr Mann darauf keine große Lust hatte. Nie was passiert und die Ehe blieb auch intakt.

Ich denke, es ist nicht nur eine Einstellungsfrage sondern vielleicht auch eine Alters-/Zeitfrage. In den Zwanzigern hätte meine Frau (und ich auch) sicherlich ähnlich reagiert wie der TE. Einwilligung, aber mit Bedenken und Bauchgrummeln. Heute weiß meine Frau, dass sie mich 2 Wochen mit Mila Kunis auf einer einsamen Berghütte zurücklassen könnte, ohne dass da was passiert. Vertrauen und Loslassen lernt man auch manchmal mit der Zeit. Es wäre traurig für die Menschheit, wenn man das pauschal als falsch hinstellen müsste. Welchen Wert hätte es dann noch? Was hingegen die Bedenkenseite betrifft möchte sicherlich niemand die Gefühle des TE (und anderer) als falsch bezeichnen. Aber die Freundin ist jetzt nun mal weg und er hat es erlaubt - die rationale Betrachtung, warum sie dort nicht zwangsläufiger in Versuchung geführt wird, sollte durchaus diskutiert werden dürfen. Und Vertrauen als einer der wichtigsten Beziehungspfeiler ist ein verdammt guter Grund, den man anführen kann und soll.

(und ja, ich weiß, gleich kommen 2, 3, bei denen das genauuuu so war und gaaar kein Problem darstellte...)...

Ach komm, damit wolltest du doch nur erreichen, dass sich die Leute den Widerspruch sparen und deine Meinung den Schlusspunkt der Diskussion setzt ;-)

CRanbrxil


Oh ich denke, dass es viele Userinnen gibt, die so empfinden. Bloß trauen die sich nicht, das zu schreiben, weil sie nicht gegenüber den Superfrauen hier als uncool, intolerant, unempathisch, unemanzipiert und rückständig belächelt werden wollen.

Dieser Benetton wird mir immer sympatischer ;-D

D]ieDos~ismQachtd?asGifxt


Comran

Es tut gut, dass Du als Mann ein wenig in die Bresche zum Thema springst, weil es sonst eigentlich so ein Thema bliebe, ja die super toleranten Frauen, die im Gewande der besten Freundin immer Einfluss nehmen wollen. Hier wird zum Teil irrig diskutiert, weil es so durchklingt als Pauschalannahme, dass die beste Freundin ergo bester Freund vor dem Partner die 1. Geige spielen soll oder muss.

Dem ist eben genau nicht so. Welch Vermessenheit wäre es auch, den Jahresurlaub der zur Erholung und Erlebniswelt eines Paares/Familie gehört als Bestfriends bevorzugt einzufordern. Darum geht es nicht, und auch nicht darum, dass bei jeder passenden Gelegenheit die beste Freundin/ergo bester Freund on Bord ist.

Wer mit Fein- und Taktgefühl gesegnet ist, erkennt von allein an welcher Stelle sowas passend ist oder einfach nur unmöglich, seine eigene Anwesenheit in den Vordergrund schiebend. In meinem Fall ist es nach 30 Jahren sogar so, dass mich die Ehefrauen der Männer anrufen und fragen, ob ich kommen will. Die Freunde wissen ohnehin, dass ich nicht einfach so rein schneie und mich aufdränge. Sowas spielt sich mit dem nötigen Respekt ein. Ebenso selbstverständnlich ist es, dass der neue Partner dann mitgebracht werden darf, wenn es ihn gab/gibt.

So wie Comran sehe ich die Situation auch, es geht um individuelle Einzel-Entscheidungen, die im Verlaufe des Lebens durchaus unterschiedlich ausfallen können. Manchmal passen so "Fremdausflüge", manchmal sind sie unpassend. Entscheidet dann aber ein Paar gemeinsam wie sie das für den jeweiligen Wunsch des Partners händeln wollen. Ein Nein vom Partner ist korrekt, weil man sich nach langen Jahren so gut kennen sollte, dass man weiß das es nicht aus Trotz oder Spinnerei passiert. Vertrauen gehört zur Liebe dazu. Wer es entwickeln und geben kann prima, wer nicht auch gut, sollte dann zur Paarsituation und zum Lebensmodell passen, so wird es nicht zum Problem.

XIiUrxain


Ich bin keine Superfrau sondern ansich verdammt ängstlich.

Mein freund war noch nie 3 wochen im urlaub, aber er fährt regelmässig 3-4 Tage weg. Ein Ziel ist eine gute freundin in österreich wo er ca 2 mal im jahr ist. Sie betrinken sich immer. Sehr.

Das andre sind seine alten kumpels.die betrinken sich auch immer in bars.

Ich hab sogar silvester gesagt er soll zu seinen Eltern und Freunden da ich mit Gipsbein in meiner wohnung hing.

Und weisst du was? Ich war Silvester traurig, aber nicht eifersüchtig traurig, sondern einsam traurig.

Wenn er mal wieder unterwegs ist vertrau ich ihm. Ich mach mir sorgen um ihn, dass ihm was passiert. Und ich hab ihm auch schon gesagt, dass ich manchmal schiss hab, dass er be hübschere frau kennenlernt. Ne sexy rothaarige

Der unterschied ist wohl, dass ich meine Gedanken und sorgen ausspreche und es doch "erlaube".

Denn ich will ihn nich einschränken und mein Vertrauen hat er in der hinsicht nie missbraucht.

Klar is mir mulmig im bauch; aber nachdem mein freund ketzten uelaub total genervt hat mit seinen hummerln im Hintern und ich nur entspannen wollte, meinte ich auch flapsig "nächstes mal fahr mit iwem wandern oder sonstwas....aber lass mich bitte meine ruhe kriegen...ich fahr allein."

Wir sind sonst oft auf einer wellenlänge aber für strandurlaub is er nich gemacht und für wandern durch irland ich nich. So. Wir können uns halt gegenseitig quälen und im wechsel.... aber einer von beiden is dann immer unzufrieden.

Also fliegen wir in zukunft getrennt in den urlaub.

Nach 2 monaten zusammen sein hätte ich also auch garantiert keinen länger geplanten urlaub sausen lassen.

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