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Leben im Studentenheim (Schlafmangelalarm)

X"irai6n


Gut, dass es auf dieser Welt auch Menschen gibt die Ironie verstehen :=o Mit denen kann ich ja dann kommunizieren :-)

Leider alles schon erlebt...von daher kann ich da die Ironie nicht wahrnehmen...

Wenn du solchen beknackten Vollmist von streitenden Hühnern mal in Facebook erlebt hast....dann traust du den menschen alles zu,

kcathariina-=die~-g[roxße


Frag doch mal den Mitbewohner von ihrem Stecher, ob du nicht da pennen kannst - da die beiden immer bei dir vögeln, ist da ja vielleicht ein Bett frei und ein bisschen mehr Ruhe ;-D

CFomr,an


Was genau ist denn da geklärt? Die TE hat in keinster Weise kommuniziert, was eigentlich ihr Problem ist....das ist von geklärt weit entfernt.

Natürlich hat sie das. Sonst hätte die Mitbewohnerin ja nicht betont, dass sie schon versucht, leise zu sein.

Also angekommen ist die Botschaft, da mache ich mir keine Gedanken.

Außerdem ist eine Kommunikation gestorben, wenn man schon klar sagt, dass man nicht bereit ist, auf ihre Punkte einzugehen. Sie leitet daraus ab, dass man in einer WG keinen Anspruch auf ein individuelles Ruhebedürfnis hätte. Wie will man da noch kommunizieren?

nnaSnaxbi


Comran

Ihr seid beide WG-unerfahren und müsst euch zusammen in einen Rhythmus finden

Dass jeder Mensch anders ist, und wir einen gemeinsamen Rhythmus finden müssen, ist richtig. 

Sie lebt hier schon seit 3 Jahren, wenn ich mich nicht irre und ich bin in September dazu gekommen. Ich habe in WGs die Erfahrung gemacht, dass man sich gegenseitig respektiert und sollte es mal lauter werden, den Mitbewohner/die Mitbewohnerin anspricht, ob es okay ist.

Es ist nicht der laute Sex bzw nicht nur, sondern die ganzen Geräusche in der Nacht. Lautes Reden, Lautes Bettknarzen, Türen zuwerfen etc. Sie verdrehte nur die Augen und meinte: gegen das Bettknarzen kann sie ja wohl nichts machen. 

Einen Putzplan haben wir bereits aufgestellt, seit Oktober. (Ich möchte ihr gar nicht unterstellen, dass sie nicht putzt, tut sie. Sie stellt mir unter, dass ich nicht putze, und stellt den viertel-vollen Mistkübel  vor die Türe, und wenn ich es ignoriere sagt sie mir: "den Abfall nimmst du raus, oder? Frohe Weihnachten!" Lächelt engelsgleich und geht weg. ) den Putzplan, den ich aufgeschrieben habe, ignoriert sie, trägt nichts ein, obwohl auf der Rückseite die Dinge stehen, die wir für die Wohnung gekauft haben, hier trägt sie sehr wohl die gekauften Zeugs ein.

Sie ist aufgeklärt über die Regeln und Ruhezeiten. 

hikleines 

Aber vielleicht musst du mal wirklich ganz konkret sagen, was das Problem ist.

Sie weiß ja, was das Problem ist, ich glaube sonst hätte sie nicht so defensiv reagiert. Sie hat mich sogar allen ernstes rhetorisch gefragt: okay heute hatten wir Sex, aber gestern? Was hat dich denn gestern wachgehalten? Also bitte! 

Darauf, dass ich in der Früh aufstehen und in die Uni muss, und sie nicht, hat sie nicht reagiert.

ich würd ausziehn wenns irgendwie geht..

Ich kann es mir nicht leisten auszuziehen,und ich möchte auch nicht das Feld ihzuliebe leerräumen...

Caramala2

Danke, ich verstehe schon, was du meinst. Werde daran arbeiten. 

Badebär

Beginn bloß keinen Kleinkrieg indem Du dich selbst störend verhälst. Ist a) albern und b) nicht zielführend.

Der Meinung bin ich auch.

 Und nutze auf keinen Fall die Formulierung "dein Sexualpartner

Ich weiß ich weiß, aber es ist nun mal nicht ihr Freund...wie soll ich ihn sonst nennen? 

Danke für alle Antworten! Ich habe

a:uas>taus\chbaxr


Selbst die schönsten Studentenwohnheime sind doch keine schöne Orte zum Wohnen. Deshalb würde ich dir auch zu einem Umzug raten. Hör dich mal bei deinen Freund*innen um. Auch in hart umkämpften Städten hat man manchmal Glück.

hoikleMixnes


vielleicht kannst du dich an die Betreiber des Heimes wenden und wenigstens um Raumtausch bitten (möglicherweise nicht sofort, aber über die Warteliste). Man sollte nie vergessen, dass mit konkreten Anfragen oftmals viel viel mehr "unbürokratisch" möglich ist, als man vorher vermutet hatte.

Aus Sturheit oder falsch verstandenem Stolz nun keine leichteren Wege zu suchen geht nachher nur auf deine Kosten. Es ist nachher dein Schlaf, dein Studium, deine Lebensqualität, die darunter leiden. Du musst es dir definitiv nicht um des schwerermachen willens schwerer machen :)

Eflisidoxn


Ich würde dir raten dich mal auf WG-gesucht.de umzuschauen. WG-Zimmer müssen nicht unbedingt teurer sein als Zimmer im Wohnheim. Das kann man ja auf Dauer nicht mitmachen !!

L|aBvYend]elax_


Vielleicht kannst du mit einer anderen Studentin die Zimmer tauschen, die vielleicht auch so ähnlich tickt wie deine Mitbewohnerin. Wenn alles nichts hilft, würde ich beim Vermieter vorsprechen und mit Mietminderung drohen, sollte das Problem nicht gelöst werden.

M'e-hno


Es ist nicht der laute Sex bzw nicht nur, sondern die ganzen Geräusche in der Nacht. Lautes Reden, Lautes Bettknarzen, Türen zuwerfen etc. Sie verdrehte nur die Augen und meinte: gegen das Bettknarzen kann sie ja wohl nichts machen.

Warum sollten sie nachts die Türen knallen und laut reden? Entweder sie machen das mutwillig, weil sie dich mobben. Oder sie unterhalten sich normal oder leise, aber Du empfindest es als laut und störend.

Vielleicht ist die Wohnung äußerst hellhörig. Wenn das so ist wirst Du jedes Husten und umdrehen im Bett hören, auch wenn es noch so leise ist. Das bedeutet, du bist äußerst empfindlich gegenüber Geräuschen und wist auch mit einer neuen Mitbewohnerin nicht glücklich in der Wohnung.

K5rabGbelkEäfferle


Ich kann es mir nicht leisten auszuziehen,und ich möchte auch nicht das Feld ihzuliebe leerräumen...

Nein, aber die zu liebe. Über kurz oder lang wird dich das Ganze dermaßen aufregen, dass du nur noch angepisst bist, wenn du daheim ist oder überempfindlich wirst und deine Mitbewohnerin am Ende sowieso nix mehr richtig macht.

Es kostet dich ja nix, wenn du dich einfach mal umschaust und umhörst. Möglicherweise ergibt sich doch was, wenn man nur offen dafür ist.

C-omrxan


Sie lebt hier schon seit 3 Jahren, wenn ich mich nicht irre und ich bin in September dazu gekommen.

Sollte sie dann nicht so langsam am Ende ihrer Regelstudienzeit sein?

EBineGuWteFra~ge


Lärm ist immer ein sehr zweischneidiges Schwert wo man nur schwierig eine subjektive Meinung als alleinstehende Meinung heranziehen sollte.

Ich habe bis Anfang März eine super liebe Nachbarin gehabt, die im Dezember in die Wohnung neben mir eingezogen ist. Ganz nette Frau, super sympathisch, mit einer 15-jährigen Tochter die sich vorbildlich benommen hat. Eines Nachts bin ich wachgeworden, weil es bei denen an der Tür laut gescheppert hat. Die Nachbarin von unter der netten Frau hat die Tür halb eingetreten und sich über den UNSÄGLICHEN Lärm beschwert. Ich bin ja nicht neugierig (neeeein, ich doch nicht) und hab das ganze durch den Spion verfolgt.

Nachbarin in der Wohnung kam zur Tür, entschuldigte sich, sie habe ne schwere Magen-Darm-Grippe und müsse ständig aufs Klo. Nachbarin vor der Tür machte ihr dann vor wie man zu laufen habe, dass man ja wohl die Füße abrollen könne und nicht stampfen müsse. Nachbarin in der Tür versicherte, dass sie ganz leise läuft.

Tja, da stellt sich mir die Frage: MUSS man wirklich ganz leise laufen oder darf man Normal laufen in einer Mietwohnung, für die Geld bezahlt wird? Im Fall der TE: MUSS die Mitbewohnerin wirklich die ganze Nacht flüstern oder darf sie normal mit ihrem Freund reden, wenn er zu Besuch ist? Muss sie auf Besuch verzichten in einer Wohnung, für die sie auch Geld bezahlt?

Ich weiß ehrlich gesagt nicht wem ich da Recht geben soll. Meine Nachbarn vögeln auch sehr oft (die über mir) und das in einer Lautstärke dass man meinen könnte, da wird eine Katze gefoltert oder so. Ich hab mir auch schon mal den Spaß gemacht ganz laut am Fenster zu meinem Freund zu sagen: "Siehste Schatz SO hört sich ein Fake-Orgasmus an". Komisch, das Stöhnen war dann vorbei. Aber ehrlich gesagt finde ich das eher lustig als nervig. Wenn ich schlafe können die ficken so laut se wollen, das hör ich nicht. Und wenn ich wach bin dann jaul ich oft ein bisschen mit, mach komische Geräusche und amüsier mich wenn ihr Orgiastisches Gekreische innerhalb weniger Sekunden versagt.

Wenn man eben gar keinen Lärm ertragen kann oder super empfindlich ist (wobei ich dir das nicht unterstellen will liebe TE, ich kann nicht einschätzen wie krass der Lärmpegel ist) dann muss man zusehen, dass man ins Eigenheim umsiedelt. In einem Mietobjekt mit anderen Parteien MUSS man zwangsläufig abstriche machen. Ich finds auch nicht geil wenn die Frau G. aus dem Erdgeschoss Sonntags Sauerkraut kocht und ich am liebsten den ganzen Tag im Strahl kotzen würde. Aber machste nix dran, Samstags kocht se Bratkartoffeln, da darf se mich gern zum Essen einladen.

KqrabbeNlkäfexrle


MUSS die Mitbewohnerin wirklich die ganze Nacht flüstern oder darf sie normal mit ihrem Freund reden, wenn er zu Besuch ist? Muss sie auf Besuch verzichten in einer Wohnung, für die sie auch Geld bezahlt?

Aber es ist doch ein Unterschied, ob es in der gemeinsamen Wohnung ist oder in einer Nachbarswohnung im gleichen Haus. Zumal der Besuch eher ein Dauergast zu sein scheint und nicht nur 1-2x die Woche da ist. Wenn er mehr Zeit in der WG seiner Affäre verbringt als in seiner eigenen, wohnt er ja schon fast dort....

Genauso auch: Man kann ja MAL unter der Woche ne Nacht durch machen und lauter sein/Nachts kochen und solche Späße, aber wenn der Tag-Nacht-Rhythmus von beiden so unterschiedlich ist, dass jede Nacht so ist, dass die TE nicht schlafen kann, ist das halt ein Problem und nicht in Ordnung. Ein bisschen Rücksicht kann man doch nehmen. Da finde ich auch Gespräche in normaler Lautstärke nicht angebracht und auch nicht, wenn man durch die Bude trampelt, wenn das jede Nacht so ist.

Man teilt sich seinen Lebensraum, da muss man halt Rücksicht nehmen.

Was die laute Bumserei angeht: Vielleicht einfach jedes mal lauthals loslachen im Nebenzimmer ;-D Und am nächsten Tag, am besten wenn der Besuch noch da ist, durchlaufen "Danke für die überragende Show gestern Nacht! Das Geschreie hört sich einfach immer so lustig an, da hab ich richtig Unterhaltung!" sagen. Oder irgendein anderer dämlicher Spruch.

W ateyrli2


Da ihr im Studentenheim auch als WG vermutlich jeder eigene Mitverträge habt, würd ich es folgendermaßen machen:

1. Mit ihr klar reden, z.B. "Ich hab kein Bock mehr auf deine Sexgeräusche. Sei gefälligst leise oder such dir ein Hotel." Ganz ehrlich, so direkt wäre ich, da sie ja eigentlich eine reine Zweck-WG mit dir hat. Du musst nicht befreundet sein.

2. Bei irgendwelchen Problemen mit "Mitmietern", die sich untereinander nicht lösen lassen, würde ich den Vermieter informieren, dass meine "Mietsache" unerträglich ist und er sich drum kümmern soll. Er kann auch Mieter, die sich asozial verhalten, rauswerfen oder z.B. dir einen Zimmerwechsel ermöglichen. Sonst minderst du halt ggf. auch die Miete. Ich denke nicht, dass man sowas hinnehmen muss in einem Studentenheim.

EHllagxant


Gibt es denn in deinem Studentenwohnheim nicht auch Einzelzimmer? Die dürften doch nicht viel teurer als die WG sein!? Und wie sieht das mit der Nebenkostenabrechnung aus? Wenn ihr Kerl dauernd da ist, verbraucht er ja auch Wasser/Strom.... mit. Ich hätte keine Lust, das mitzubezahlen.

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