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Warum haben viele Männer es schwerer eine Partnerin zu finden?

D\iJeZaiuberf-exe


Das Grundproblem, wegen dem viele Männer auf der Strecke bleiben ist der Frauenmangel.

Und wodurch sollte dieser Frauenmangel verursacht werden?

Dass die "Top-Männer" viele Frauen haben könnten mag so sein. Aber umgekehrt können die "Top-Frauen" auch viele Männer haben.

etnig#matkic160x6


Und wodurch sollte dieser Frauenmangel verursacht werden?

Der hat mehrere Gründe. So wurden z.B.: lange Zeit in China, bedingt durch die Ein-Kind-Politik, weibliche Föten tendentiell abgetrieben wurden, um einen männlichen Stammhalter hervorzubringen. Dazu solche Tatsachen wie die, dass von Haus aus mehr Jungs geboren werden - wahrscheinlich als Kompensation für geringere Lebenserwartung, hohre Sterblichkeit im Kindsalter, etc pp und all das zusammen ergibt einen Frauenüberschuss.

PSaulg_Rxev&erxe


Ist es denn wirklich so? Das bezweifle ich doch stark.

Schau dich einfach mal hier im Forum um in Fäden, bei denen es darum geht, was Frauen so alles von einem Mann erwarten. Und dann schau dir entsprechende Fäden von Männern an.

Für Frauen sollte er einen guten Beruf haben, mindestens so gebildet sein wie sie selbst, groß, ein gewisses Gewicht nicht unterschreiten und natürlich ein attraktives Gesicht haben. Meist wird auch stärker auf individuelle Kriterien eingegangen. Und dann natürlich noch diverse Charaktereigenschaften.

Für Männer sollte sie nicht zu dick sein und natürlich ein attraktives Gesicht haben. Und dann natürlich noch diverse Charaktereigenschaften.

Und das ist bereits sehr komprimiert zusammengefasst. Die Diskrepanz dürfte im direkten, detaillierten Vergleich größer ausfallen.

Und wodurch sollte dieser Frauenmangel verursacht werden?

Kann ich jetzt hier nicht erklären. Spielt das denn eine Rolle? Ich glaube es ist nicht im Sinne der Gesellschaft das zu regulieren ":/

Dass die "Top-Männer" viele Frauen haben könnten mag so sein. Aber umgekehrt können die "Top-Frauen" auch viele Männer haben.

Wollen sie das denn?

s1uga:rloxve


Naja, aber was man gerne in der Wunschvorstellung hätte und was man dann bekommt und in wen man sich dann auf einmal verliebt, das kann erfahrungsgemäß auch ganz schön weit auseinander liegen ;-)

DGieqZaubyer&fee


Der hat mehrere Gründe. So wurden z.B.: lange Zeit in China, bedingt durch die Ein-Kind-Politik, weibliche Föten tendentiell abgetrieben wurden, um einen männlichen Stammhalter hervorzubringen. Dazu solche Tatsachen wie die, dass von Haus aus mehr Jungs geboren werden - wahrscheinlich als Kompensation für geringere Lebenserwartung, hohre Sterblichkeit im Kindsalter, etc pp und all das zusammen ergibt einen Frauenüberschuss.

In Deutschland gibt es aber keine Ein-Kind-Politik.

Dass statistisch etwas mehr Jungen als Mädchen geboren werden, mag vielleicht stimmen.

Aber nehmen wir z.B. mal die Altergruppe zwischen 20 und 35. Wieviel mehr Männer als Frauen gibt es in dieser Altersgruppe? 1%? Oder 2%?

w-a4vye_sevexn


Für Männer sollte sie nicht zu dick sein und natürlich ein attraktives Gesicht haben. Und dann natürlich noch diverse Charaktereigenschaften.

Meiner Erfahrung nach haben viele Männer durchaus auch Vorlieben bzgl. der Größe - je nachdem wie groß sie selbst sind, bevorzugen sie nämlich kleine Frauen (was viele Männer mit "zart", "anschmiegsam",... verbinden) oder aber auch größere Frauen (meinem Partner war ich eigentlich mit meinen 173 cm zu klein, aber er hat es mir dann doch durchgehen lassen - haha).

Außerdem können Männer oft nicht sehr gut damit umgehen, wenn die Frau gebildeter ist als sie selbst und/oder einen "besseren" Job hat (Führungsposition, besserer Verdienst). Es mag sein, dass sie dies nicht so schnell "abklopfen" beim Kennenlernen, wie Frauen dies tun - weil Männer zunächst eher über visuelle Reize gehen, aber es führt dann in weiterer Folge durchaus häufig zu Problemen bzw. scheitert die Beziehungsanbahnung dann eben in Phase II.

Ich kann bzgl. des Ausmaßes der Selektivität keine großen Unterschiede zwischen den Geschlechtern erkennen, höchstens in der Art der Kriterien.

e>nigmaDtiVc160x6


In Deutschland gibt es aber keine Ein-Kind-Politik.

Das mit der Ein-Kind-Politik war auch nur ein Beispiel dafür, warum es weniger Frauen als Männer gibt.

Dass statistisch etwas mehr Jungen als Mädchen geboren werden, mag vielleicht stimmen.

Aber nehmen wir z.B. mal die Altergruppe zwischen 20 und 35. Wieviel mehr Männer als Frauen gibt es in dieser Altersgruppe? 1%? Oder 2%?

Spielt das eine Rolle ? Selbst wenn es nur 0,1% sind sind zwangsweise 0,1% der Männer in der Hinsicht gearscht.

Mjorbxix


@ die Zauberfee

In Deutschland gibt es aber keine Ein-Kind-Politik.

Dass statistisch etwas mehr Jungen als Mädchen geboren werden, mag vielleicht stimmen.

Aber nehmen wir z.B. mal die Altergruppe zwischen 20 und 35. Wieviel mehr Männer als Frauen gibt es in dieser Altersgruppe? 1%? Oder 2%?

In der Altersgruppe zwischen 18 und 35 gibt es in Deutschland aktuell ca. 20% mehr Männer als Frauen.

Mpor-b.ix


@ wave_seven

Außerdem können Männer oft nicht sehr gut damit umgehen, wenn die Frau gebildeter ist als sie selbst und/oder einen "besseren" Job hat (Führungsposition, besserer Verdienst). Es mag sein, dass sie dies nicht so schnell "abklopfen" beim Kennenlernen, wie Frauen dies tun

Das mag sein, aber können andersrum Frauen gut damit umgehen, dass der Mann ihr unterlegen ist? ;-)

Eihemalgigegr Nutzer- (#568697)


Ist es denn wirklich so? Das bezweifle ich doch stark.

Das Problem ist, dass jemand, der keine Beziehungserfahrung hat eventuell noch nicht weiss, dass er Ansprüche hat. Das bemerkt er dann wenn er eine Beziehung eingeht.

Männer die schon Beziehungen hatten haben Ansprüche an die Partnerin - nicht unbedingt and die reine Sexpartnerin, aber an die Beziehungspartnerin.

Wenn jemand beziehungslos ist weil es an Empathie mangelt, aus welchen Gründen auch immer, wird derjenige unbewusst davon ausgehen, dass die die das gleiche Geschlecht haben ähnlich empfinden wie er oder sie, einfach weil die Empathie nicht ausgeprägt wurde und es deshalb am Vorstellungsvermögen fehlt, wie andere empfinden können. Solche Menschen "lernen" dann quasi Fakten - es gibt Männer, die auf Männer stehn oder Frauen, die auf Frauen stehn, aber sie können das nicht nachfühlen. Sie müssen das glauben. Naturgemäss können die Gefühle von anderen nicht differenzieren, was noch nicht zwangsläufig etwas darüber aussagt ob sie das bei den eigenen können.

Damit stehen diese Menschen natürlich ständig im Konflikt mit Teilen ihrer Umwelt - einfach weil ihr Empfindungsspektrum für ihr Umfeld kleiner ist als beim Durchschnitt was zu missverständnissen und misinterpretationen z.b. von Körpersprache führt. Trotzdem müssen sie mit dem "Chaos" um sich herum, was sie aus eigenem empfinden nicht verstehen können, ja irgendwie umgehen. Das führt dann dazu dass sie sich auf Zahlen verlassen. Beispielsweise: "Statistik sagt: Es gibt Homosexuelle - fühlt sich für mich falsch an, - es kanns nicht geben, aber es wurde gezählt - ok dann gibts das wohl. Die sind anders als ich - aktzeptier ich intellektuell. "

Das ist jetzt übertrieben dargestellt, aber es gibt Menschen, die können "sozial" nicht anders als so lernen. Das führt zwangsläufig zu Missverständnissen mit der Masse und zu einem unterschiedlich stark verzerrten Realitätsbild, weil eben stark vereinfacht werden muss.

Paul argumentiert nach diesem Schema und scheint eine ältere Version zu dem im Film gezeigten [[https://www.youtube.com/watch?v=sJ8EAwRauoM Advanced]] zu sein. Auch wenn hier gleich wieder gemeint wurde: es liegt am Aussehn - so zeigt der Film doch recht deutlich dass es eigentlich an sozialer Unsicherheit liegt. Das ist auch nachvollziehbar. Wenn jemand sich nicht einfühlen kann - egal warum - fällt es ihm oder ihr schwerer auf andere Menschen einzugehen, entstandene Kommuniakationssiuationen zu entschärfen und einzuschätzen wie er auf andere wirkt. Immer vom schlimmsten auszugehen kann dann eine Möglichkeit sein damit umzugehen.

Insofern hat enigmatic1606 recht:

Warum sollte die Erfahrung von all den "lebenserfahrenen Menschen" wichtiger oder korrekter sein als seine eigene ?

Das ist sie selbstverständlich nicht und weil das so ist fixiert sich ein so Betroffener häufig selbst in seiner Position. Das gewährt oberflächlich betrachtet eine gewisse Stabilität führt mittel- oder langfristig meist in Depression.

Aber nehmen wir z.B. mal die Altergruppe zwischen 20 und 35. Wieviel mehr Männer als Frauen gibt es in dieser Altersgruppe? 1%? Oder 2%?

[[http://haetten-sie-gewusst.blogspot.de/2010/12/bevolkerungpyramide-deutschland.html hier z.B. ein 2010/1970 Vergleich]]

Das interessante ist, dass obwohl die Zahlen sich nicht wesentlich geändert haben das jetzt ein Problem sein soll 1970 aber noch nicht war. Fällt also als tatsächlicher Grund flach. Die Gründe liegen in den sozialen Entwicklungen seit dem letzten Jahrhundert. Das ist (s.o.) für manch einen aber zu komplex also wird es auf etwas zählbares heruntergebrochen.

Diese Arten der quanitativen Vereinfachen führen in ganz vielen Bereichen der Gesellschaft zu qualitativen Einbrüchen, weil die qualitative Entwicklung zugunsten der quantitaiven vernachlässigt wird. Nicht nur im Sozialbereich, aber auch dort. Extrem ist es natürlich wenn jemand keine andere Möglichkeit hat als das auch noch in seinem Privatleben bei seinen persönlichen Entscheidungen anzuwenden. Das betrifft allerdings wirklich nur einen Bruchteil der Menschen für die das natürlich tragisch ist.

PAauul_R8exvere


Hatte mich schon gefragt wann du wieder mit deinen "Analysen" hier aufschlägst ]:D

MSorb8ix


Übrigens, die Antwort auf die Frage des Fadens:

[[https://theblog.okcupid.com/your-looks-and-your-inbox-8715c0f1561e#.9m6idnh7r]]

http://i.imgur.com/2MstAzl.gif

LL.v'an4PMelt


@ Paul

du glaubst also allen Ernstes, dass der in dem Film gezeigte Advanced keine Freundin findet (ich nutze bewusst nicht die Terminologie Frau abbekommt aufgrund des Männerüberschusses? ":/

ein gewisses Gewicht nicht unterschreiten

dieses Kriterium mogelst Du immer wieder rein. Ich habe noch nie eine Gewichtsangabe bei den Beschreibungen des Wunschspartners gelesen. Wirklich noch nie.

Und nehmen wir jetzt mal an, dass tatsächlich Männer mit einem BMI von wasauchimmer mehr Erfolg bei Frauen haben, köööönnte es vielleicht damit zutun haben, dass nicht selten ein gewisser BMI mit einer gewissen Lebensführung korreliert? Es gibt ja auch den Teil der Männer, die von Natur aus eher schmal und fettfrei sind, aber eben kein hinterm Rechner hockendes, dünnärmiges Puddingteilchen und überhaupt keine Schwierigkeiten haben, mit Frauen zu interagieren - trotz des niedrigen BMIs.

Verkürzt: nicht ein höherer BMI macht attraktiver sondern attraktive Männer haben öfter einen höheren BMI. Da Du von Dir selbst meinst, das Thema "Statistik und die Interpretation von solchen" total drauf zu haben, müsste Dir das doch einleuchten.

Mrorbixx


@ DieZauberfee

Du meinst attraktive Männer sind total anspruchslos bei der Wahl ihrer (Sex-)partnerinnen und nehmen sozusagen jede?

Frauen dagegen wollen nur einen Adonis und alles was darunter liegt wird kathegorisch ausgeschlossen?

[[https://youtu.be/E577jhf25t4?list=PLd9_g7lAICxtlGbxh4_z8ik178o8CDPnv]]

Sehr interessant ;-)

e"nigmaiticr16x06


Verkürzt: nicht ein höherer BMI macht attraktiver sondern attraktive Männer haben öfter einen höheren BMI. Da Du von Dir selbst meinst, das Thema "Statistik und die Interpretation von solchen" total drauf zu haben, müsste Dir das doch einleuchten.

Und warum muss es Option B sein und nicht Option A ? Wie lässt sich denn in dieser Sache eindeutig festlegen was Wirkung und was Ursache ist ?

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