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Immer wieder dasselbe: nach 2 Jahren geht die Liebe verloren

d?anaex87


... und bei mir kommt es auch nicht auf die "zeit" an, die wir miteinander verbringen, sondern auf das, mit was wir unsere gemeinsame zeit füllen. sind wir einander zugewandt, berühren wir uns im alltag, zeigen wir dem anderen liebevolle wertschätzung...

Das meine ich auch, aber in dem gut einstudierten Tanz zwischen Haushalt, Arbeit, Kindern bleibt das oft auf der Strecke. Bei einem gemeinsamen Irgendwas zusammen, da finde ich das viel leichter.

WWicxk


@ lolax5

Bei mir gibt es verschiedene Arten von Verliebt sein. Es gibt den schnellen Rausch und es gibt das langsame. Am ernsthaftesten und mit grosser Verbundenheit war bisher das langsame Verlieben, es gab erst nach 1 Jahr richtigen Sex. War wirklich so. Das war die intensivste aller Verbindungen, sicher für manche gar nicht vorstellbar. Aber es war wundervoll!

AUnt+onnio Vikvaldi


@ Wick

Und warum schreibst Du "war" und nicht "ist"?

D:ie DSehrerixn


Das meine ich auch, aber in dem gut einstudierten Tanz zwischen Haushalt, Arbeit, Kindern bleibt das oft auf der Strecke. Bei einem gemeinsamen Irgendwas zusammen, da finde ich das viel leichter.

alltag ist auf alle fälle nicht ungefährlich ;-D

ich finde aber manchmal schon kleinigkeiten als "gemeinsames irgendwas" total schön - z.b. heimkomm-rituale, gemeinsames kochen, mal wieder selber popcorn machen, weil ein netter film kommt, den beide sehen wollen...

dUanaMev87


Ja find ich auch wichtig. Aber ich weiß es auch zu schätzen wenn mein Partner einfach noch so ein paar Ziele jenseits von Job, Haushalt, Kindern hat und die dann mit mir zusammen umsetzen mag.

DFie Seqhexrin


Aber ich weiß es auch zu schätzen wenn mein Partner einfach noch so ein paar Ziele jenseits von Job, Haushalt, Kindern hat und die dann mit mir zusammen umsetzen mag.

jepp :)z

E hema+lig@er Nutzer x(#568697)


Same here. Ist einfach ne "Typsache".

d5ie{-klBe>iYne86


Hi,

ich bin so zufaellig ueber deinen Beitrag gestolpert und muss sagen das ich mich sehr stark wiederfinde. Ich verfalle ebenso in das Raster und denke mir immer wieder nach 2-3 Jahren "das kann doch nicht alles gewesen sen". Immer wieder findet sich ein (teils gravierender) Grund an dem ich ermuede und nicht mehr weiterarbeiten moechte. Jetzt derzeit ist es tatsaech eine auf "Blatt niedergeschriebene" perfekte Beziehung- ausser das wir erheblich unterschiedliche Vorstellungen vom Sexleben haben- z.b wie oft, wie aufregend usw.. hinzu kommt das ich mich diesmal fuehle wie seine Therapeutin- er hat errektionsschwierigkeiten und ich kann mich nicht an einmal erinner wo er tatseachlich "durchgehalten" hatte. Deswegen wird jedes "Mal" zum Kraftakt und alles dreht sich dabei ihn beim stehen zu unterstuetzen. Angesprochen habe ich die Sache oft, dies fuehrt aber nunmehr zur Fristration, Kraenkung etc.. Er ist bereit an der Sache zu arbeiten jedoch bleibt die Sache "wie" eher immer noch mein Anliegen. Ich scheine mir immer "schwere Faelle auszusuchen bei denen ich wirklich nach zwei Jahren immer wieder letztenendes die Gedult verliere.

Ich bin mir auch bewusst das Beziehungen nach einiger Zeit nunmal nicht mehr so leidenschaftlich und aufregend sind wie am Anfang, allerdings scheint es tatsaechlich immer wieder so das ich die jenige bin die die andauernde arbeit antreibt was sehr muede macht und zu viel frustration fuehrt. Ich komme dann an einen Punkt an wo ich einfach nicht mehr mag. Und Gefuehle mich ueberkommen wie "so will ich einfach nicht leben", und "das kann doch nicht alles gewesen sein".

Mvadame !Chareyntoxn


wenn die Beziehung rein auf sexuelle Anziehung baut, was soll diese dann nach dem Ende des Hormonrauschs aufrecht erhalten?

frag dich bei der nächsten Frau einfach ob du wirklich die Frau liebst und ob ihr genug Gemeinsamkeiten habt

munxef


Ich will dir nicht zu nahe treten, aber du findest dass jedes mal deine freundinnen schuld waren?

Das Konzept "Schuld", also darüber nachzudenken wer jetzt der/die Böse war, ist mir eher fremd. Löst keine Probleme, bringt mir auch nichts.

Grundsätzlich schon. Dann nenn es eben Ursachensuche, die löst Probleme. Dafür musst du dich aber auch drauf einlassen, dass die Ursache womöglich in dir liegt, statt es derart abzuwiegeln. Oder du gibst dich eben damit zufrieden, dass du nicht der Typ für Langzeitbeziehungen aka 100 Tage Milchreis bist.

während der andere Part das Verschwinden der Sexualität als vollkommen normal ansieht und sich nicht genötigt sieht, dagegen irgendetwas zu tun.

Wenn du immer Freundinnen hast, mit denen es am Anfang so richtig kracht und dann verschwindet die Sexualität, dann könnte das auch ein Problem des Beuteschemas sein. Das wilde Luder, wo man(n) sich am Anfang denkt "yeah, jackpot" ist mitnichten automatisch naturgeil, um es mal vorsichtig zu formulieren. Ich kenne genug Männer, die da springen, und man sich als befreundeter Betrachter von Außen schon denkt "Nah, Bauernfängerei von ihr..." :=o

Im Gegenteil, ich gehe eine Beziehung ein weil ich glücklich bin, und möchte dass alles so bleibt. Nur tut es das halt nicht.

Nichts bleibt jemals so, wie es bleibt. Wenn das dein Anspruch ist und jede Veränderung das Scheitern bedeutet, kannst du nur verlieren.

mfnexf


...Threaddatum eben erst gesehen...

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