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Ich bzw meine Frau braucht/en dringend Hilfe

b/ooznxe


kantenmechaniker jetzt hab ich richtig angst.

bin schon total hibbelig wegen morgen

erst zu meiner ärztin dann zu ihrer

placebeo...ihre ärztin soll mir gar nichts über meine frau erzählen-ich will nur mal anmerken, dass sie schon mehrere ärztlich bestätigte atemnotattacken hatte, immerwieder mal augenmigräne, zweimal suizidgedanken gegenüber anderen ärzten ausgesprochen hat, stimmungsschwankungen hat...etc

ich bin mir sicher meine Frau hat das alles bei ihrem besuch nicht erwähnt...

ich mach mir sorgen um meine frau und werde nichts unversucht lassen um ihr zu helfen.

o&nodnisexp


Als sie die Ärztin einweisen wollte habe ich ihr versichert, dass das nur so dahingesagt wäre und sie das niemals tun würde.

Auch bei Ihrem Frauenarzt hat sie in meinem beisein ähnliches geäussert. Auch hier konnte ich die Wogen glätten.

Da hast Du schwer was falsch gemacht!

R}aliph_xHH


Die Ärztin kann nur das diagnostizieren, was die Patientin ihr zeigt. Wenn Deine Frau da normal und fröhlich auftritt, dann ist die Ärztin machtlos. Und da nutzt es auch nichts, wenn Du oder die Mutter da bei der Ärztin aufschlagt. Zumal sie an die Schweigepflicht gebunden ist. Deine Frau muss selber erkennen, dass sie ein Problem hat und sich dann in der depressiven Phase zum Facharzt begeben, nicht zum Hausarzt. Wobei das extrem schwierig ist, einen Termin beim Facharzt zu bekommen und der liegt dann vermutlich gerade nicht in einer depressiven Phase. Aber es bleibt dabei, Deine Frau muss das anstoßen und sich helfen lassen wollen. Du kannst sie da nur unterstützen oder unter Druck setzen, indem Du Konsequenzen androhst oder durchziehst, nämlich die (zweitweise) Trennung.

Dass es immer wieder schöne Phasen gibt, ist normal, nimm sie als Geschenk, als Gelegenheit zum durchatmen, aber nicht als Anlass, das Problem als gelöst anzusehen.

PTradaGT0euf_el


Meine Mutter war ähnlich wie du deine Frau hier beschreibst. Nur ähnlich, aber ich weiß, wie ich als Kind darunter gelitten habe! Bei ihr war auch nie Geld da (Schulden über Schulden), sie drohte oft mit Suizid und in Rage kam es dann auch zu Atemnot etc.. Sie war unberechenbar und ihre Stimmung wechselte von jetzt auf gleich binnen Sekunden.

Ich sag ja.. ähnlich. Aber, ich hab dadurch ganz schön was mitbekommen und leide heute unter eine Angststörung und Depressionen deswegen.

Ich wünschte, mein Vater hätte damals bei ihren Suiziddrohungen die 110 angerufen und sie einweisen lassen! Hat er nicht.... daraus mache ich ihm um Himmels Willen keinen Vorwurf, ich kann ihn verstehen. Genutzt hat es uns aber leider nichts, sie zu schützen!

Auch ich habe es später im Erwachsenenalter nicht getan. Auch da hat sie oft von Suizid gesprochen, nachdem mein Vater verstarb. Ich hätte den Notruf wählen müssen! Aber ich hatte da schon genug Erfahrungen damit das ich wußte, sie tut es nicht. Hat sie bis heute nicht und sie wird bald 80. Aber.. trotzdem ist es ein Hilfeschrei und manchmal für die Angehörigen eine der wenigen Möglichkeiten eine geliebte Person in die richtige Richtung zu schubsen.

Ich kann dir als Kind aus einer solch verkorksten Familie nur raten... Pass auf deinen Kleinen auf!!! :°(

b;ojone


Ihre hausärztin hat osterurlaub. Na toll.

Heute hatte meine frau nen guten tag...wir haben garten zusammen aufgeräumt und mit dem kleinen gespielt...haben uns vertragen :)^

Aber jetzt geht das geputze wieder los, obwohl ich heut schon alles gemacht hab.

Ich freue mich etz über die 2 tollen std mit ihr.

Jetzt lass ich sie in ruhe :�(

Hoffe morgen können wir genauso normal miteinander umgehen wie heute...

bioSone


Also war heut nochmal bei meiner ärztin und die meinte dass es unter ärzten keine schweigepflichtsentbindung braucht wenn es ums wohl des patienten geht. Sie hat auch nochmal im computer den damaligen fall aufgerufen und mir gesagt( das ging weil ich ja dabei war als meine frau mit ihr gesprochen hat) dass sie sich notiert hätte das meine frau sich damals schon helfen lassen wollte aber nicht mehr kam.

Auch nach den jetztigen vorfällen meinte sie, dass meine frau dringend hilfe bräuchte, aber das man sie nicht zwingen kann. Erst wenn sie zur gefahr für sich, mich oder den kleinen wird.

bzoonxe


Ihr Gespräch beim Anwalt lief wie zu erwarten...sie hat nur gehört, was sie hören wollte. egal

habe jetzt gestern mal den spies umgedreht und ihr mitgeteilt, dass ich das so nicht weiter dulde....

lasst mir alle meine ruhe wird nicht funktionieren, solange wir dich lieben...

wir machen uns alle sorgen und sehen nicht zu, wie du dein leben und unseres schädigst

sie hat sich gewehrt und immer wieder gesagt gespräch beendet- ich meinte dann, dass ist auch mein Haus und ich lasse mich nicht mehr ins exil in den oberen Stock verbannen- wenn du das nicht hören willst, dann geh du...sie ist nicht gegangen.

Ich sagte ihr, dass ihr ewiges "lasst mich alle in Ruhe " nur der Weg des geringsten Widerstandes ist...

lauf nicht immer weg von deinen Problemen, sonder pack sie an - du hast Hilfe und bist nicht allein

...ja aber wir müssen akzeptieren, dass sie ihre Ruhe haben will...ich sagte "ja wir Akzeptieren das" aber akzepier auch du, dass wir dir helfen wollen. das Verstand sie nicht.

Habe ihr dann ein bsp gennant:

Schau, du bist Altenpflegerin- wenn ein Bewohner die Windeln voll hat musst du ihn säubern, dass ist deine Aufgabe

wenn der/die das nicht wollen musst du das auch akzeptieren, aber letztendlich musst du ihn sauber machen, weil du ihn nicht in seiner eigenen Scheisse liegen lassen kannst.

Wir akzeptieren auch, dass du deine Ruhe haben willst, aber akzeptiere du auch, dass wir dich auch nicht in der Scheisse liegen lassen, denn das ist unsere Aufgabe als Ehemann und auch als Eltern(ihre Eltern), weil wir dich lieben und uns sorgen

Wenn wir das nicht täten, wärst du an deiner Scheisse schon erstickt.

Solltest du irgendwann merken, dass wir dich nicht mehr nerven(wie sie sagt),

dann bist du allein und wir lassen dich in deiner Scheisse, aus der du nicht mehr alleine rauskommst.

Daraufhin wurde Sie ganz ruhig - ich glaube sie hats verstanden

Sie hat dann noch ein paar verbale schläge unter die Gürtellinie ausgeteilt, die total themenfremd waren - da hab ich das Gespräch erst mal beendet - was ihr wiederum total gestunken hat

Als sie dann wieder Ruhiger war, kam sie an mit" ich will mich nicht immer streiten"

ich hab gesagt, ja dann hör auf- du hast das ganze thema ins rollen gebracht, dir gehts scheisse, uns gehts scheisse lass uns das beenden.

Kompromiss:

Ich lass dir erst mal den Freiraum, den du brauchst im vertretbarem Rahmen, und dafür gehst du mit mir zur Eheberatung und wir arbeiten aktiv an unseren Problemen.

Sie hat sich drauf eingelassen und wir haben gleich nach Ostern unseren ersten Termin

t8emaxre


@ boone

Ich komm ehrlich gesagt nicht so ganz mit! Weswegen war sie denn beim Anwalt?

Ich lass dir erst mal den Freiraum, den du brauchst im vertretbarem Rahmen, und dafür gehst du mit mir zur Eheberatung und wir arbeiten aktiv an unseren Problemen.

Sie hat sich drauf eingelassen und wir haben gleich nach Ostern unseren ersten Termin

Ich glaube nicht, dass das funktioniert. Ihr könnt nicht eure Probleme lösen, bevor sie ihre persönlichen Probleme gelöst hat. Sie wird dir etwas vorspielen oder Zusagen machen, die sie dann aufgrund ihrer Kranklhiet nicht einhalten kann. Du hast doch selbst geschildert, dass sie ihrer Ärztin Lügen aufgetischt hat.

Und mit dem Freiraum hast du ihr genau das gegeben was sie will. Sich nicht mit ihrem Problemen auseinandersetzen zu müssen.

bVoonxe


hi temare....

sie war beim anwalt, weil sie den termin schon hatte....und da ich ja auch war wollte sie sich auch kundig machen....

ich weiss es ja auch nicht

ich befinde mich momentan auf dem schmalen grat zwischen

1. Ihre Probleme natürlich ernst nehmen um an unserer Ehe zu arbeiten (auch ich muss hier nachbessern)

und

2. Ihre Krankheit hinzunehmen und lernen auch damit umzugehen....

allerdings werd ich da auf jeden Fall nochmal mit Ihrer Ärztin ein wörtchen reden.

Nach vielem lesen bin ich bei bipolarer Störung hängen geblieben....

Bitte versteht mich nicht falsch, aber ich habe mir als ziel gesetzt, dass alles wieder gut wird. dafür würde ich alles tun....

Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren

Mir gehts total beschissen, ich fress inzwischen selber Antidepressiva (ärtzl.verschrieben)

aber es geht mir einfach so was von gegen den Strich, wenn sich jeder wegen irgendwelchen kleinigkeiten immer gleich scheiden lässt.

Ehe und Familie sind das höchste Gut im Leben eines Menschen.....lieben achten und ehren - in guten wie in schlechten Zeiten

dieses Versprechen hab ich meiner Frau gegeben...und das werde ich nicht brechen.

jetzt haltet euch fest....

Ich komm gerade aus dem Wohnzimmer und habe mit meiner Frau gerade nen Film gekuckt. ;-D

zwar ham wir nicht geredet, aber sie hatte auch nichts gegen meine Anwesenheit.

Haben auch heute in der Werkstatt zusammengearbeitet

auch wortlos, aber wir waren wie früher ein Top Team

Termin für Eheberatungserstgespräch haben wir nächsten Mittwoch.

und im Mai gehen wir gemeinsam mit unserem Sohn zur Kommunion meines Neffen.

Das braucht alles seine Zeit.

und Zeit hab ich genug.

Auch wenn das vielleicht so mancher anders sieht, geht es hier nicht um mich oder sie.....es geht um unsere kleine Familie

und dafür muss ich Stark sein

das fällt mir auch leichter, dadurch, das ich mir hier im Forum alles mal von der Seele schreiben kann...und ich soviele Tipps von euch allen bekomme

dafür mal ein fettes Danke :)=

Ich hoffe Ihr bleibt dran an meinem Faden, das gibt mir sehr viel Kraft @:)

Sie hat mich heute gefragt, was ich morgen vorhab.

Ich hab geantwortet:"wenns Wetter passt mit dir und Sohnemann Fahrradfahren"

Antwort von Ihr:"ja, wenns Wetter passt gern"

Ein Auf und Ab momentan...aber ich glaube so sieht sie, dass es nicht immer Liebe sein muss in einer Ehe, sondern das es oftmals reicht, wenn man glücklich ist und machen kann, was man gerne tut.

bKoXone


...und das sie ihrer ärztin vorgelogen hat, ist nur eine vermutung

Da sie ja sagte, dass alles in ordnung sei. Ich und ihre mam vermuten sogar, dass sie sich bereits helfen lässt von ihrer ärztin, es aber uns nicht wissen lassen will.

meine Frau meinte heut auch, dass sie auf Arbeit nun regelmässig mit der Haustherapeutin gespräche führt...also arbeitet sie wohl doch an ihren Problemen

alles sehr verworren und irre

soviele Dinge auf einmal, da fällts mir sehr schwer, das alles richtig einzuordnen.

Ich hoffe nur, dass diese "gute Laune" nicht auch nur wieder eine Phase ist und hinterher dreht sie dann wieder ab!? ":/

sie war auch heute mal wieder eine total liebe supermami :)^

wenn sie wirklich krank ist, dann werde ich ihr helfen.

PMjschdbixest


Kannst du das, was deine Frau dir bezüglich der Haustherapeutin erzählt überprüfen?

Ich kenne eine Frau mit bipolarer Störung die Medikamente, Therapie und Psychiater etc. komplett ablehnt, aber gewissen Leuten aus ihrem Umfeld brav berichtet sie würde was nehmen.

Bei deiner Frau muß es nicht so sein., aber ich rate dir sei nicht so gut gläubig.

Mach ihr doch mal den Vorschlag gemeinsam zur Therapeutin zu gehen.

Pllüsc2hbiest


Die bipolare Störung verläuft in Phasen. Du solltest also nicht dem Irrglauben verfallen, dass sie da bloß eine Zeitlang regelmäßig zur Therapeutin gehen muss und alles ist für immer tutti.

Syweetdlulaxby


Zum Thema putzen und gestresst: hilfst du ihr den im Haushalt? Wenn ich das richtig raus gelesen habe, dann ist deine Frau Altenpflegerin die zur Zeit auch wieder arbeitet? Vielleicht ist es ihr dann auch etwas viel, zu kochen, zu putzen, die Wäsche zu waschen, einkaufen, arbeiten, bügeln usw usw...

Was wäre den wenn du einfach mal, ungefragt und unaufgefordert, einige Aufgaben übernimmst? Vielleicht benötigt sie auch einfach nur unterstützung und schämt sich das zu zugeben & wenns ihr zuviel wird reagiert sie mit bissigen Kommentaren?!

Also das deine Frau ne Psychose hat glaube ich nicht... Eher eine Depression mit nem gegenwärtigen manischem Zustand, aber das wird wohl auch nur ein Facharzt diagnostizieren können und nicht der normale Allgemeinmediziner.

Vielleicht wäre deiner Frau schon mit einer Gesprächstherapie geholfen in der sie einer neutralen Person mal alles erzählen kann.

buoonxe


hi zusammen

ja, ich helfe ihr im Haushalt wos nur geht, so wurde ich erzogen und das habe ich schon immer gemacht...problem is halt seit einiger zeit , dass ich nichts richtig machen kann.

Wäsche waschen hat sie mir nun ganz verboten, weil mir vor kurzem versehentlich eine Bluse von ihr in meine Arbeitswäsche gekommen ist :-(

wenn ich koche, sagt sie ich koche ihr zu fett, sie will schliesslich abnehmen oder es schmeckt ihr einfach nicht (war früher auch anders)

Wäsche aufhängen, bessert sie nach,

wenn ich sauge, saugt sie erneut

wenn ich küchenzeile sauber mache, macht sie alles nochmal mit hygienereiniger(den nimmt sie sonst eher selten)

is komisch zzt. sie macht also alles was ich mache nochmals und sagt ich würde es nicht richtig machen-blödsinn- früher hats auch gepasst

wir gehen jetzt mittwoch zur eheberatung, das ist mal ein anfang

ich war vor zwei jahren mit ihr beim arzt, da hatte sie nichts dagegen

jetzt sieht sie das anders.

ich bin da nicht gutgläubig, das problem is nur, dass wenn ich etz wieder nachforsche, dann gibts wieder terror....

Sie will sich von uns nicht helfen lassen...."Ich brauche keinen" -ihr lieblingssatz zzt

Meine Schwester hat mal ein sehr langes Gespräch über ihre eigene Krankheit gehabt.....meine Frau sagte zu mir, dass ihr das gespräch sehr gut getan hat, aber sie sagte auch, dass ja meine schwester wirklich depressionen hatte-und sie ja nicht.

Ihre Freundinen sind nur noch als seelentröster da, aber keine gibt ihr recht....die sagen immer nur, egal wie du dich entscheidest, ich werde immer deine Freundin sein. Keinen von denen geigt ihr mal richtig die meinung-das sagen die nur zu mir, dass sie sie nicht verstehen.

Heute waren wir spazieren mitm Kindi, war eigentlich ganz nett soweit- ham uns auch bissi unterhalten, aber zuhause wollte sie dann nichts mehr wissen und hat sich verzogen und mich und den kleinen wieder allein gelassen.

ich bin jetzt weg und hab gesagt "spiel noch bissl mit mami"

komisch war auch, als wir heute nen bekannten getroffen haben, hat sie ganz normal mit mir geredet und gelacht und sich total verstellt.

ich versteh die welt nicht mehr

dienstag zu ihrer ärztin, mittwoch eheberatung...schau ma mal

sie meinte bloss dass es sein kann, dass sie nächste woche irgendwo hin fährt und gar nicht da is, aber zum termin mittwoch erscheint sie.

hoffentlich macht sie nix dummes...und nimmt sich mal wirklich ne auszeit

S<heiVlagh


Ich lese hier ja schon eine ganze Weile mit. *:)

Mal abgesehen davon, dass Deine Frau nicht Willens erscheint etwas zu ändern, bzw. keinerlei ernsthafte Krankheitseinsicht zeigt drängen sich mir immer wieder folgende Fragen auf:

• Wieso lässt Du Dich so schlecht behandeln? Wo ist Dein Selbstwertgefühl?

• Findest Du nicht, Du solltest Dein Kind langsam aus der unsicheren und unberechenbaren Situation nehmen...?

Dein Sohn nimmt von so einem ambivalenten "Komm-mit-Lauf-weg"-Verhalten der Mutter ernsthaften und dauerhaften Schaden. Ebenso von der schlechten Paarbeziehung und der vergifteten Atmosphäre.


Weißt Du, in einem Punkt - auch wenn es hart klingt - ist das Verhalten Deiner Frau absolut nachvollziehbar:

Vor einem Mann, der sich wie Dreck behandeln lässt, und trotzdem immer wieder fröhlich schwanzwedelnd ankommt wenn man mal nett zu ihm ist, verliert man den Respekt.

Und begehrenswert erscheint so ein "Mann" sicher nicht mehr.

Ich denke Du reitest ein totes Pferd und hast lange schon den Punkt verpasst zu gehen.

Irgendwann führt sich die "Familie/Ehe ist mir heilig" Einstellung selbst as absurdum und wird sinnlos und gefährlich.

Vor allem für ein involviertes Kind.

Du hast da Verantwortung!

:�_ @:)

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