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Einzelcoaching für Führungskräfte über Ostern. Glaubwürdig?

Bgambixene


... würde mich interessieren, ob das eher eine "nochmal gutgegangen, weiter wie bisher"-Geschichte wird oder ob ihr das zum Anlass nehmt, Rollen, Strukturen und Kommunikationsformen zu justieren. Und wenn letzteres, dann wie.

@ Raj

So eine große Familie hat eine eigenen Dynamik. Auch in der Kommunikation. Man kann sich in so eine Gruppe einfügen, versuchen sich die ungschriebenen "Regeln" unterzuordnen, sie sich passend zu biegen, sich mal mehr oder weniger zu entziehen, sich gegenseitig zu erziehen usw.

Vermutlich wird es so ähnlich wie bisher weiterlaufen. Weil wir eine Familie ohne ein "gescheites Qualitätsmanagement" sind. Mein Vater fühlt sich als Patriarch im Recht auf seine Art einzugreifen. Und seine Kinder, nochmehr seine enkel sind meist renitent. ]:D

Aber alle Mitglieder dieser großen Familie hängen nunmal aneinader und auch so unabänderbar "drinn"!

Ich finde unsere Whatsapp-Gruppe eine große Bereicherung. Selbst wenn ab und an mal ein Sturm im Wasserglas entsteht.

d#anfade87


Bambiene

Ich wollte da auch gar nicht wild fabulieren, nur einfach eine alternative Erklärung anbieten, für die Lügerei. Und anmerken, dass er mir nicht gerade als Profi auf dem Bereich vorkommt. ;-D ;-D

Ansonsten kann man deinem Vater vielleicht nochmal klar machen, dass immer alle mitlesen. Das ist ja vielen gar nicht immer präsent, dass man da gegebenenfalls jemanden wirklich bloßstellt, wenn man da sowas über die Gruppe ankündigt. Auch und gerade ein Patriarch alter Schule weiß, dass man das nicht macht. ;-)

C6ohteSau4vage


Allerdings hat ein vertrauensvolles Verhältnis nur nach einer Aussprache und dem blick nach vorne eine Chance.

Die Frage die ich mir die letzten Tage immer mal stelle: muss ich überhaupt irgendeine Form von Kontakt zu ihm haben? Kann ich ihn in Zukunft bei gelegentlichen Treffen nicht einfach oberflächlich/freundlich per Handschlag begrüßen und mich dann mit meiner Nichte unterhalten?

Ich finde, du brauchst kein "vertrauensvolles Verhältnis" zum Mann deiner Nichte zu haben. Er ist der Mann deiner Nichte, mehr nicht. Wenn mir jemand nicht ganz koscher ist, mit dem ich zwangsläufig gelegentlich zusammentreffe, kann ich mich mit dem "im Rahmen des Üblichen" bei diesen Zusammentreffen ganz normal unterhalten, es entsteht halt keine intensive Beziehung. Muss aber auch nicht, so eine Beziehung habe ich zu den allerwenigsten Menschen, das fällt nicht mal auf.

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