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Libido wiedergefunden

DJieD%osis<machtydasGixft


Gibt es nicht die Möglichkeit, dass ich mit den Kindern hier bleibe, bis sie größer sind und es ihm dann überlasse?

Das Haus gehört uns beiden, allerdings trägt er die Kosten, während ich alles andere im Alltag bezahle.

Auch dafür gibt es sicher eine Lösung, wenn ihr beide daran mit Augenmaß ran geht. Hängt sicher auch vom Alter eurer Kinder ab.

Meine Anregung dazu wäre. Gibt es noch Verbindlichkeiten auf das Haus oder die Hauseinrichtung, werden diese entsprechend eines zu entwickelnden Schlüssels aufgeteilt.

Wenn Du arbeitest, wäre es möglich gegenseitig auf nachehelichen Unterhalt zu verzichten, wenn dies keine zu großen Verwerfungen bringt.

Der Part, der auszieht wird künftig Miete zahlen müssen, und ihr müsst dann abgleichen, wer die die größeren finanziellen Vorteile dadurch hat, oder wer den Nachteil und diesen finanziell ausgleichen.

Auf den Kindesunterhalt kannst und darfst Du nicht verzichten. (vom Gesetz her nicht, wird überall mit angerechnet was Du als zusätzliche Hilfe beantragen würdest)

Klärt das mit der Krankenversicherung, über wen die Kinder familienversichert bleiben soll oder falls bisher so geregelt private Zusatzversicherungen gezahlt wurden. (z.B. Zähne, Unfallversicherung, Vorsorg-Versicherungen/Ansparmodelle für Studium oder Fahrerlaubnis usw. dglm.)

Wie sieht es mit der Nutzung von Garage oder Garten aus? Wie mit dem Zugang/freies Zutrittsrecht für das Haus z.B. für die Beaufsichtigung der gemeinsamen Kinder im gemeinsamen Wohnumfeld?

Mach Dir eine Check-Liste für Fragen die zwingend zwischen euch Eltern geklärt werden müssen. Zum Bsp. wer die Kinder von Sport, Freizeit, Schule/Kita oder im Notfall abholt - es wird auch Situationen geben, die ihr nicht zweifelsfrei vorplanen könnt. Aber redet über die normalen Alltagsfälle, die wahrscheinlich sein könn(t)en. Wer wen anruft/auf welchem Weg informiert und in welchen Fällen eine Einbindung des Anderen erwünscht ist oder auch mal nicht.

Es ist auch möglich sich bei Beratungsstellen der Caritas usw. rechtlich in Trennungssituationen/Scheidungsanträgen beraten zu lassen, über Hilfen die Dir zustehen. Lösungen gibt es für vieles, wenn Du Dir darüber klar geworden ist, WAS Du WANN umsetzen willst.

Alias 738653


Auch dafür gibt es sicher eine Lösung, wenn ihr beide daran mit Augenmaß ran geht. Hängt sicher auch vom Alter eurer Kinder ab.

2, 9 und 12

Ich möchte definitiv keinen Unterhalt von ihm. Auch wenn ich nicht viel verdiene, würde ich nur für die Kinder Unterhalt nehmen. Habe auch schon geguckt wie viel das wäre um hin und her zu rechnen wie wir da beide am Ende am besten rauskommen.

Mach Dir eine Check-Liste für Fragen die zwingend zwischen euch Eltern geklärt werden müssen. Zum Bsp. wer die Kinder von Sport, Freizeit, Schule/Kita oder im Notfall abholt - es wird auch Situationen geben, die ihr nicht zweifelsfrei vorplanen könnt. Aber redet über die normalen Alltagsfälle, die wahrscheinlich sein könn(t)en. Wer wen anruft/auf welchem Weg informiert und in welchen Fällen eine Einbindung des Anderen erwünscht ist oder auch mal nicht.

Das ist wahrscheinlich das einfachste, weil er daran bis jetzt auch nicht wirklich beteiligt ist.

Dtie|Dos<ismQachctda/sGixft


Bedenke auch Kosten die durch euer Haus selbst noch entstehen, wie Wohngebäude- und Haftpflichtversicherung/Hausratversicherung, (Policen überprüfen wer als Verfügungsberechtigte/r) und andere direkt zum Haus gehörenden Ausgaben, welche bei gemeinsamen Eigentum beider Parteien zu teilen sind, wenn im Schadensfall beide auf Schadensersatz/Versicherung-Ausgleichszahlungen Zugriff behalten wollen/dürfen.

S?han$e33


Ich dachte du hast deinem Mann schon reinen Wein eingeschenkt. Das finde ich jetzt echt heftig. Dein Verhalten ist ehrlich gesagt das aller letzte.

Das ganze geht ja jetzt schon eine Weile, kannst du morgens eigentlich noch in den Spiegel schauen ? Du machst hier auf bodenständig und das arme kleine Opfer, mir tut dein Mann (und irgendwie auch deine Kinder ) unendlich leid.

D5ieDosismach/tdasGifxt


Das ganze geht ja jetzt schon eine Weile, kannst du morgens eigentlich noch in den Spiegel schauen ? Du machst hier auf bodenständig und das arme kleine Opfer, mir tut dein Mann (und irgendwie auch deine Kinder ) unendlich leid.

Du wirst bei so einer persönlichen Wertung sicher täglicher Zaungast in dieser Beziehung gewesen sein. Kennst jede Entwicklung und Dynamik dieser Liebes- und Ehenbeziehung, einschließlich jeder Problemenstehung zwischen beiden Partnern?

Manchmal frage ich mich, schreiben so stringent denkende User vielleicht als Langzeitsingles, die ein Ideal einer Beziehung vor sich her tragen oder bisher selbst häufig gescheiterte Beziehung zu verzeichnen. Ja klar, sind gradlinige und konsequent handelnde Menschen ein schöner Anspruch und Wunschverhalten. Aber wie oft schafft man das auf Anhieb und aus dem spontanen Stehgreif? Ich habe es nicht geschafft, und bei mir war nie ein dritter Part bei Trennungen beteiligt.

Warum ist es so schwer wenigstens in soweit zu diffenzieren, dass eine Beziehung, gute, problematische, wenig oder auch mal konstruktive Phasen hat. Perfekt World hat Hollywood, aber sicher kaum real existierende intakte Langzeitbeziehungen.

Selbst glücklich bleibende Paare geben offen zu, dass bis zur goldenen oder diamantenen Hochzeit ein komplex gelebtes Auf und Ab in der Ehe 'Zuhause' war und ist. ;-)

Kpleixo


Alias 738653

Aber warum ist mir sein Glück wichtigster als meins? Es ist ja nicht mal richtiges Glück, es ist nur der Schein vom Glück.

Das ist ja gar nicht Dein Kriterium, wonach Du entscheidest. Ich zumindest sehe es aufgrund dessen, was Du schreibst, nicht so, dass er oder sein Glück Dir wichtiger ist als Deines ist. Dir ist Dein Frieden oder was auch immer wichtiger als Dein oder sein Gllück.

Ich will nicht, dass wir alles verlieren, was wir so hart erarbeitet haben.

Dann bleibst Du halt bei ihm.

Ich benehme mich wie ein Kind und drehe mich im Kreis. Wahrscheinlich liest hier bald keiner mehr, weil sich alles wiederholt.

Ich lese z. B. schon, was Du schreibst, aber eben – Du wiederholst Dich und Du entscheidest ja auch immer wieder – bei Deinem Mann zu bleiben.

Ist es auch, das weiß ich. Unfair und feige, ich bin mir dessen sehr bewusst.

Ja, und hast Du daraus irgend eine Erkenntnis? Unfair oder feig ist für nicht gut oder schlecht. Es ist ja nicht so, als wäre das keine menschliche Eigenschaft. Irgend einen Sinn wirst Du ja darin sehen, so zu handeln, wie Du handelst und irgend ein Kriterium.

Ich möchte mich hier auch nicht als aufopfernd hinstellen, auch wenn das so rüber kommt. Aufopfernde Partner betrügen nicht. Ja ich habe eine Scheißangst vor dem großen Knall, wie schon immer ich Angst vor heftigen Konflikten hatte. Ich habe nicht mal Angst vor den Konsequenzen. Es gibt immer eine Lösung. Aber dieser Moment der Wahrheit, die Zeit der Trauer und der Wut danach, seine Reaktion. All das macht mir Angst.

Ja, das ist eines Deiner Motivatoren immer wieder die gleiche Entscheidung zu treffen.

Vielleicht ist das die falsche Reihenfolge, aber ich möchte mich nicht völlig planlos ins Unglück stürzen.

Weil Du jetzt so glücklich bist?

Was lese ich heraus, was Dir wichtig ist:

Haus und Hunde, weil die Kinder nur dann glücklich sind. Sind das die Werte, die sie gelernt haben bzw. ihr ihnen vorlebt?

Ich bin mittlerweile überzeugt, dass sie mit der Trennung klar kämen. Sie leiden momentan sehr unter ihm. Natürlich lieben sie ihn trotzdem, aber eine entspanntere Zeit mit ihm wäre natürlich für alle besser.

Ich lese da nichts von Haus. Die Kinder wären also glücklich, wenn es ihm und Dir gut ginge?

Ich bin momentan ziemlich kühl, weil ich seine Nähe kaum ertragen kann. Je mehr ich mich zurück ziehe, desto mehr kommt er auf mich zu, was mich wiederum immer weiter wegtreibt.

Oder, Du verhälst Dich schlichtweg so, dass er das als Aufforderung sieht, sich Dir nähern zu dürfen.

...weil er es organisatorisch gar nicht schafft. Das heißt nicht, dass er sie nir alle 2 Wochen sehen darf. Ich würde es definitiv fair aufteilen und ihnen so viel gemeinsame Zeit wie möglich schaffen.

Sollte es jemals soweit kommen, dass Du Dich trennst, werdet ihr es einfach besprechen. Du kannst jetzt kaum eine Entscheidung für ihn treffen und was er wollen wird. Was Du kannst ist, Deine Möglichkeiten realistisch zu sehen und jene Entscheidungen treffen, die Dich betreffen. Gerade die Sachebene wirst Du schon mit ihm besprechen müssen und vielleicht auch teilweise mit den Kindern.

Oh doch. Das ist mir bewusst und genau das ist ja das Problem. Ich will ihm nicht weh tun.

Du trägst die Verantwortung für sein Wohlbefinden?

Ich weiß, wie er leiden wird. Es tut mir im Herzen weh dem Vater meiner Kinder und langjährigem Partner dowas anzutun. Wirklich. Und ich will ihm das Haus definitiv nicht wegnehmen.

Du "tust" ihm gar nichts "an". Er tut es sich selbst an, genauso, wie Du Dir diese Ehe "antust". Es war seine Entscheidung wieder einzuziehen, weil er das so wollte. Es ist seine Entscheidung, sich eine kalte Ehefrau anzutun.

In erster Linie denke ich da an die Kinder. Ich bin weißgott keine gierige Frau. Ich muss aber natürlich gucken, dass die Kinder versorgt sind.

Das ist Euer beider Aufgabe.

Denn die können ja auch nichts dafür. Wenn er jetzt sagen würde, er arbeitet weniger und will mit einem Kind hier bleiben, wäre das völlig ok für mich. Die Große würde definitiv bei mir bleiben, genau wie das Kleine. Es gibt ja einige Versionen und danke für den Tipp mit den Trennungsforen.

Ja, sich Gedanken über Dinge zu machen, die eigentlich Euer Beider Entscheidungen sein sollten, scheinen Dir besser zu gefallen.

Ja du hast Recht. Eine Entscheidung muss gefällt und ausgesprochen werden und allein komme ich nicht weiter. Das habe ich in den letzten Wochen gemerkt. Ich habe mit niemandem geredet und bin innerlich durchgedreht. Diese ständige Achterbahnfahrt ist sehr belastend.

Ich kenne Frauen, die ihr Leben so gelebt haben. Das ist auszuhalten und Du willst es im Moment auch aushalten.

Rralp!hx_HH


Finanziell kann man Trennungen vermutlich auf unendlich viele Arten durchziehen. Mit oder ohne Unterhalt, mit Haushaltsauflösung und Hausverkauf oder alle bleiben unter einem Dach. Was nach einer Trennung das Modell für Euch ist, mit dem ihr ALLE miteinander am besten klar kommt, könnt ihr nur zusammen entscheiden. In allen Fällen, wo jeder nur sein eigenes Optimum sucht und das vor Gericht entschieden wird, verlieren alle. Am Streit vor Gericht zerplatzen dann alle Träume von einer friedlichen Zukunft.

Die gemeinsame Suche nach einer Lösung bedingt, dass Du Deinen Mann da mit einbeziehst und ihm endlich klar machst, woran er ist.

Es kann z.B. der Mann ausziehen, die Kinder bleiben im Haus. Der Mann müsste Unterhalt zahlen, die Frau müsste dann Miete für das allein bewohnte gemeinsame Haus zahlen, das könnte man verrechnen. Die eine Haushälfte dem Ex Partner abkaufen und dann noch einen neuen Kredit alleine bedienen schafft kaum jemand. Ist der alte Kredit abgezahlt, gehört Euch das Haus schon komplett? Die Entscheidung, ob man es sich leisten könnte, neben den noch eventuell bestehenden Krediten und den Unterhaltskosten für das Haus auch noch eine zweite Wohnung zu mieten, kann man, auch für den Zeitpunkt nach der Trennung durchaus auch gemeinsam besprechen.

P]urp"l~eylijke


Aber warum ist mir sein Glück wichtigster als meins? Es ist ja nicht mal richtiges Glück, es ist nur der Schein vom Glück.

Ich habe mir jetzt einiges durchgelesen..... und auf mich wirkst du nicht aufrichtig.

Ich verurteile dich nicht für's fremdgehen, macht man nicht, das weißt du selbst, hast du ja schon betonend oft erwähnt. Weil, der Mensch ist auch nur Mensch, und macht hin und wieder Fehler.

Aber das, was du da gerade über mehr als 3 Monate betreibst, das ist nicht aufrichtig. Das ist auch nicht die Frage "warum dir sein Glück wichtiger ist als seins"-> Das Gefühl nennt man Gewissen und gleichzeitig Feigheit, aber das hast du selbst schon erkannt.

Und wenn du dich weiterhin in deinen Selbsterklärungsversuchen suhlst, dann wird daraus vielleicht noch ein Status, der sich "hinterfotzig" nennt. Sorry, aber jeder weitere Erklärungsversuch wird somit weniger Sinn haben...... das wirkt so unehrlich..... es sich einfach-machend.

Reiß dich zusammen, setz dich mit deinem Mann zusammen und redet endgültig Tacheles.

k@amikFaze


Und wenn du dich weiterhin in deinen Selbsterklärungsversuchen suhlst, dann wird daraus vielleicht noch ein Status, der sich "hinterfotzig" nennt. Sorry, aber jeder weitere Erklärungsversuch wird somit weniger Sinn haben...... das wirkt so unehrlich..... es sich einfach-machend.

Nüja, mit drei minderjähigen Kinder und geringem Verdienst kann ich nachvollziehen, dass einen da der Sprung ins kalte Wasser durchaus schreckt. Finanziell ist so eine Trennung immer katastrophal, weil das Geld dasselbe bleibt, der Aufwand sich durch eine räumliche Trennung quasi verdoppelt. Die Kredite müssen trotzdem weiterbedient werden, die Nebenkosten getragen, Rückagen fürs Haus gebildet usw. So eine Scheidung wirkt sich auch auf die Rentenzahlungen durch die Halbierung der Ansprüche aus und damit finanziell bis zum Tod.

Klar, wer genug Geld hat oder eine derartige Situation nicht kennt, kann natürlich leicht auf Offenheit und Konsequenz pochen und sich hier moralisch erheben - das dürfte der TE jetzt allerdings nicht so sehr weiterhelfen.

P7urpleGliJke


Nüja, mit drei minderjähigen Kinder und geringem Verdienst kann ich nachvollziehen, dass einen da der Sprung ins kalte Wasser durchaus schreckt. Finanziell ist so eine Trennung immer katastrophal, weil das Geld dasselbe bleibt, der Aufwand sich durch eine räumliche Trennung quasi verdoppelt. Die Kredite müssen trotzdem weiterbedient werden, die Nebenkosten getragen, Rückagen fürs Haus gebildet usw. So eine Scheidung wirkt sich auch auf die Rentenzahlungen durch die Halbierung der Ansprüche aus und damit finanziell bis zum Tod.

Klar, wer genug Geld hat oder eine derartige Situation nicht kennt, kann natürlich leicht auf Offenheit und Konsequenz pochen und sich hier moralisch erheben - das dürfte der TE jetzt allerdings nicht so sehr weiterhelfen.

Naja, wenn ihr das nicht weiterhilft, denke ich bist du der selben Meinung wie ich auch: Wer mit Kritik nicht umgehen kann, darf halt auch nicht danach fragen. 8-(

Und ich denke mir halt auch: Ich bin mir dieser ganzen Folgen doch auch bewusst, wenn ich jemanden heirate.

Und spätestens wieder, wenn ich mich dazu entscheide, mit jemand Dritten in die Kiste zu steigen.

Nee, da kann ich kein Mitleid aufbringen. Beim besten Willen nicht.

P&urpple_likxe


Klar, wer genug Geld hat oder eine derartige Situation nicht kennt, kann natürlich leicht auf Offenheit und Konsequenz pochen und sich hier moralisch erheben - das dürfte der TE jetzt allerdings nicht so sehr weiterhelfen.

Woher weißt du denn, dass ich diese Situation nicht kenne. Oder das ich genug Geld habe? Hm? Dass das rhetorische Fragen sind, dürfte klar sein. Du solltest allerdings nicht davon ausgehen, dass ich zum einen solch eine Situation nicht kennen würde und zum anderen auch nicht davon, dass ich genug Kohle hätte.

Man kann auch mit anderen Erfahrungen lernen, dass man halt zu seiner Scheiße steht. Denn es war doch schon immer so: Bau ich Käse, dann wird's unangenehm für mich..... (außer ich will mich drum herum winden..... )

wyinytersonDne x01


Triffst du dich immer noch mit dem anderen Mann? Vielleicht steht da auch mal eine Entscheidung an ":/

Solange du dich mit ihm noch triffst und deine Vorzüge daraus hast , ist das die Ursache, dass du keine wirkliche Entscheidung treffen kannst.

Klar bisschen blödes Gefühl dem Partner , aber im großen und ganzen für doch eine Alternative,.... klar ehrlich ist das ganze nicht.

SAurfe@rfixx


Autsch! :-X

Das selbe habe ich vor ziemlich genau 2 Jahren erlebt, als mir meine Ex-Frau mitgeteilt hat, sie habe sich in einen Anderen verliebt!

Ich hab keine Ahnung wie lange das vorher schon lief und will es glaub auch garnicht wissen.

Nun bin ich nur noch Teilzeit-Papa meiner Kinder, das ist schon gemein, das war so nicht geplant!

Naja, ich habe wieder eine Partnerin gefunden, aber ich lebe 2 Leben und muss leider noch mit meiner Ex Kontakt halten wegen der Kinder...

k}a0miknaze


Nee, da kann ich kein Mitleid aufbringen. Beim besten Willen nicht.

Ich auch nicht. Aber ich kann gedanklich nachvollziehen, dass jemand in dieser Situation zögert und dadurch Zeit ins Land geht.

Woher weißt du denn, dass ich diese Situation nicht kenne. Oder das ich genug Geld habe?

Gar nix weiß ich von Dir. Mein Text war auch nicht auf Dich persönlich gemünzt.

Bau ich Käse, dann wird's unangenehm für mich.....

So ist es. Der jetzige Käse der TE scheint mir allerdings auch schon recht unangenehm zu sein. Ich finde es unlogisch, dass zu seiner "Scheiße stehen" (wie Du so schön sagst) bedeuten soll, dass es einem dadurch schlechter geht und man sich deshalb drückt. Meist ist es ja genau andersherum: Es geht einem besser, sobald die Entscheidung gefallen ist.

Alias 738653


Triffst du dich immer noch mit dem anderen Mann? Vielleicht steht da auch mal eine Entscheidung an 

Ja tue ich (wieder)

Meine Entscheidung ist gefallen. Ich habe versucht mich von meinem Mann zu distanzieren, was ihn wiederum nur animiert hat sich noch mehr Mühe zu geben. Er wollte viel Nähe, gemeinsame Aktivitäten und hat mich damit fast erdrückt.

Da ist mir endgültig klar geworden, dass das auf keinen Fall so weiter gehen kann. Er will die Hoffnung irgendwie nicht aufgeben, obwohl ich ihm gesagt habe wie es um meine Gefühle steht. Ich habe immer noch Mitgefühl für ihn, allerdings kam dazu auch unbewusst immer mehr Wut dazu. Wut, weil er kein nein akzeptiert (auch bei körperlichen Sachen nicht), meine Wunsch nach Distanz nicht respektiert und immer wieder mit gemeinsamen Plänen ankommt.

In den letzten Tagen kamen wirklich so schlechte Seiten zum Vorschein, dass ich nicht mehr zurück will.

Mit dem anderen Mann lief es in eine ganz andere Richtung. Viel Verständnis (beidseitig ), Nähe, Gespräche, immer mehr Gefühle auf beiden Seiten. Wir sind doch beide sehr überrascht und erstaunt über diese schnelle Wendung.

Wie es jetzt organisatorisch weiter geht, wird sich zeigen.

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