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Jemandem sagen dass meine Mutter ihn nicht mag?

T9hexBlac.kWidxow


Das ist eine wirklich schöne Umschreibung: Die Mutter macht den Affen!! und sollte in Zukunft kein Publikum haben.

Pml=aHnetvenwKind


Sind ja noch einige Antworten gekommen. Danke. @:)

Hasenreich

Ich persönlich würde es besser finden - sofern das für Dich bzw. Euch (Du u. Dein Vater) möglich ist, die Freundschaft zu der Familie zu halten und die Mutter außen vor zu lassen - wenn sie nach ihr fragen, sagen sie war heut nicht gut drauf (darunter könnte man auch verstehen, dass sie vielleicht Kopfschmerzen hatte, was Du aber nicht erwähnen musst, um nicht lügen zu müssen.

So ähnlich machen wir es im Moment auch, z.b. wenn wir zusammen einkaufen waren und anschließend dort noch was trinken, werden wir oft gefragt ob meine Mutter nicht auch dazu kommen will. Dann ist sie halt gerade müde vom langen Tag.

Ich finde das Verhalten Deiner Mutter mehr als grenzwertig - deswegen musst Du da SEHR vorsichtig sein, damit die Freundschaft zwischen Euch und der Familie nicht drunter leidet.

Ja du hast sehr echt mit dem was du sagst. Das muss ich sehr diplomatisch aufziehen, falls ich was sagen werde.

Ankelina

Oh ja das klingt schon recht nach meiner Mutter. %:| Es war mutig dass ihr den Leuten die Wahrheit gesagt habt. Ich fürchte die Freunde meiner Mutter würden mir auch kein Wort glauben. ;-)

Ich kann dich sehr gut verstehen und ich würde dir raten sie auf ihr Verhalten anzusprechen ich habe es getan sie hat mich dann zwar gehasst aber noch mehr als sie es eh schon getan hat ging ja nicht und mir hat es gut getan sie mal in ihre Schranken zu verweisen und nicht alles immer nur hinzunehmen .

Ich hatte tatsächlich schon den ein oder anderen Krach mit ihr, nicht speziell wegen der Familie, aber wegen ähnliches Dingen. Ab und zu platzt mir auch mal der Kragen. ;-D Aber meist versuche ich auf Durchzug zu schalten. Da sie halt weiss, dass sie von mir auch mal Konter bekommt, hält sie sich in meiner Gegenwart echt zurück.

TheBlackWidow

Mein Schwiegerdrache war ähnlich. Lästerte und redete sehr unfreundlich in Abwesenheit, in Anwesenheit spielte sie die Herzengute. Mein Schwiegervater stand dem total hilflos gegenüber. ER musste Beruhigungstabletten nehmen und wurde von ihr deshalb sogar noch als Waschlappen gesehen. Und genau deshalb konnte sie Jahrzehnte ungehindert ihr Gift verspritzen. Weil ihre nahen Verwandten beim Runterbeten des Hasstiraden einfach nur zuhörten und nicht Grenzen aufzeigten.

Ich denke mein Vater müsste vor allem auch mal den Mund gegen sie aufmachen, wenn andere Leute dabei sind. Sie macht ihn gerne vor anderen schlecht. Wenn ich dabei bin, traut sie es sich nicht mehr. Aber letztenendes macht sie das dann halt wenn wir nicht dabei sind. %-|

wintersonne 01

Ich würde es der Mutter auch mal klar sagen, wie unehrlich ihr Verhalten ist und ihr sagen, wie blöd ich das finde.

Wenn ich sie dabei erwische, dann sage ich das auch. Sie sagt derzeit vor mir kaum noch etwas, mein Vater erzählt mir aber immer mal wieder was. Nur wenn ich sie dann damit konfrontiere, dann fällt es wieder auf ihn zurück - hatten wir schon. %:| Sie weiss dass ich mir solche Sachen nicht anhöre und mäßigt sich inzwischen arg in meiner Gegenwart.

Der Familie würde ich wirklich mal irgendwann sagen: naja , hr habt es vielleicht schon bemerkt, aber meine Mutter ist nicht so an näherem Konakt interessiert (musst ja nicht sagen: kann euch nicht leiden). Aber mein Vater und ich sehr. Überrede doch deinen Vater, dass ihr die Einladungen alleine annehmt.

Ich denke falls ich wirklich das Gespräch mit der Familie suchen werde, würde ich anschließend auch nochmal das Thema Essenseinladung ansprechen und sagen, dass mein Vater und ich gerne kommen würden. Aber ohne eine Gespräch wird das nichts, sie wollen ja einen Termin mit uns allen finden. Immer noch - wir haben nun schon oft gesagt, dass wir keine Zeit haben.

Evoluzzer

Deine Mutter hat Probleme - mit sich selbst. Da dies aber wohl schon länger der Fall ist, wird sich daran von heut auf morgen nichts ändern. Mit einem wohl gemeinten Hinweis oder gut zureden wird da nichts zu machen sein, da wäre eher eine Therapie nötig.

Ich fürchte da fehlt jede Einsicht ihrerseits, dass sie Mist baut. Mein Vater und ich glauben, dass sie eigentlich arg verbittert und unzufrieden ist. Und diese Unzufriedenheit dann durch ihre Lästereien nach außen lässt.

Nicht die andere Familie soll sich ausgegrenzt fühlen, sondern dies sollte deiner Mutter vorbehalten bleiben, wenn sie weiter den Affen macht.

Ja du hast recht. :)^

K&rabbtel$Sferxle


Ich würde immer konsequent weggehen oder sie unterbrechen, ignorieren usw., wenn sie anfängt über andere Leute schlecht zu reden. Gebt ihr dafür keinen Raum.

Einmal mit Ansage vorher, dass man dieses Scheinheilige verhalten ab sofort nicht mehr toleriert.

ZPixm


Soll ich ihnen sagen, dass meine Mutter nicht an Kontakt interessiert ist?

das sollte sie meiner Mrinung nach selber sagen. Oder es auch bleiben lassen.

KPrabbwelkäferxle


Achso und der Familie würde ich das mitteilen, aber ich würde das Gespräch allgemein beginnen wie zB "Ich muss euch etwas über meine Mutter sagen, es ist nichts persönliches und fällt mir wirklich schwer, weil ich nicht möchte, dass ihr euch gekränkt fühlt..." und dann erst mal erzählen, wie sie generell so ist. Auch wie sie deinen Vater runtermacht usw. Ehrlich sein, Beispiele nennen. Und dann erzählen, dass es sich bei ihnen genauso verhält.

Das deine Mutter so biestig ist, sollte nicht den DEINEN persönlichen Kontakt zu Menschen beeinflussen die du magst. Und das tut es auf Dauer, wenn sie immer Ausreden erfindet. Die Familie wird irgendwann denken, dass ihr alle plötzlich eine 180 Grad Drehung gemacht habt und euch abweisend verhaltet. Und du bist nicht so, also löse dich aus dem negativen Netz deiner Mutter.

Ftix Kund} Fox0ie


Genau so, wie Ankelina es beschrieben hat, ist meine Mutter auch! Ständig und überall wird über Andere gelästert (das ist selbst jetzt noch so, wo sie mit Demenz mittlerweile im Heim lebt). Vorne rum ist sie zu allen lieb und nett. Ich habe mein ganzes Leben lang immer sehr zu spüren bekommen, was sie von mir hält. Nichts habe ich in meinem Leben bei ihr richtig und gut genug gemacht. Wenn sie was wollte u. mich brauchte, war ich aber gut genug. Lange Zeit habe ich mich auch nicht getraut, darüber zu sprechen. Mit dem Alter u. dem Tod meines Vaters wurde das aber immer schlimmer und ich habe dann auch den Leuten gesagt, wie abfällig sie mir gegenüber ist u. wie sehr sie immer über andere Leute lästert. Meine Erfahrung damit war eigentlich fast durchweg positiv. Die Leute waren eher entsetzt, was ich für eine Mutter habe. Gut, ich habe auch kein Blatt dann mehr vor den Mund genommen. Natürlich gab es auch Leute, die gesagt haben, dass es doch immerhin meine Mutter wäre... Aber solche Leute gibt es immer. Mir ging es ehrlich gesagt, damit viel besser, nicht mehr hinter dem Berg zu halten. Auch im Pflegeheim wird mir immer wieder und wieder gesagt, wie lieb und nett meine Mutter doch ist. Auch dort habe ich gesagt, wie sie aber immer zu mir ist u. dass sie zu Fremden immer schon vorn herum nett war. Dort habe ich auch Verständnis erfahren, da sie das dort wohl auch kennen. Wenn ich meine Mutter besuchen gehe, bekomme ich immer alles negative ab, wie Scheiße die Leute dort sind, wie böse und gemein u. es wird auch richtig konkret über bestimmte Leute gelästert. Allerdings macht das meine Mutter schon immer gerne, wenn diese Leute in recht unmittelbarer Nähe sind. Das ist mir dann fast noch unangenehmer, gerade, weil sie vorn herum ja immer so gut tut.

@ Planetenwind:

Also, ich denke auch, dass ein Schritt nach vorne nicht so verkehrt ist. Du musst es ja nicht so drastisch ausdrücken. Kannst ja sagen, dass deine Mutter eben kein Interesse an intensivem Kontakt hat. Ich würde mich damit jedenfalls nicht wohlfühlen, die Familie öfter zu sehen u. ihnen in die Augen schauen, wobei ich doch weiß, wie meine Mutter wirklich über sie denkt. ":/

M!al,laig


das Problem ist dass diese Familie den Kontakt nicht speziell zu mir sucht sondern echt zu uns als Familie. Also so in der Art Familie ist mit anderer Familie befreundet.

So unangenehm das auch ist, du übernimmst offenbar die Veranwortung "für die Familie", also für diesen gesamten Familienkontakt. Vielleicht liegt hier ein eigenes Problem für dich: dass du dich immer sehr verantwortlich fühlst, kann das sein? Ich kenne das selbst. Es ist harte Arbeit, sich von diesem familiären Verantwortungsgefühl zu distanzieren, wenn man dazu neigt.

Aber es kann auch befreien. Ich kann nur zuraten, ganz bewusst hier einen Schritt zurückzutreten und die Sache anderer nicht zu deiner zu machen. Das klingt jetzt vielleicht hart, da ich aber selbst damit zu kämpfen hatte, sehe ich die Belastung mehr in der Tendenz als in der Sache selbst.

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