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Lebensliebe, wie fühlt sich das an

b,ake3_i9t81


sehr schöne antwort comran

s&weenDy 72


Es tut mir leid das es deine Beziehung nicht mehr gibt.

In deinem Eingangsbeitrag kam es bei mir so an als stündest du vor der Frage ob Heirat ja oder nein, ob deine Gefühle für eine Heirat " ausreichen ".

Das deine Beziehung in die Brüche ging damit habe ich nicht gerechnet.

Du scheinst sie noch sehr zu lieben.

Natürlich gibt es viele Frauen aber gerade wenn Trennungen noch sehr frisch sind muss man das ja erstmal für sich verknüsern.

boake_Fit8x1


Danke schön sweeny72

ich habe es drei mal versucht ihr einen antrag zu machen, immer kam was dazwischen.

und dann kam halt die trennung.

und dieses gefühl der einsamkeit ist so fremd so schmerzhaft.

dann zu wissen, irgendwann hat sie jemand neues und man selbst leidet ohne ende.

aber wir hatten leider auch andere lebenswege /ziele.

sDwe|en@y? x72


Vielleicht hilft es dir diese Gefühle zuzulassen. :)_

Hast du Menschen um dich die dir zuhören und für dich da sind ? Oftmals ist es mit Kumpels in dem Punkt schwierig, da über Gefühle reden unmännlich ist.

Ich denke da haben wir Frauen es einfacher. Man ruft der besten Freundin an oder trifft sich und heult sich aus.

Vielleicht magst du etwas über dich und sie erzählen.

Wie lange seid ihr zusammen gewesen ? Von wem ging die Trennung aus? Was waren deine Zukunftspläne und welche hatte sie ?

Schicke dir ein Bündel :)*

GXoffe'efre:axk


bake_it81

Ich habe es geahnt. :)_

und dieses gefühl der einsamkeit ist so fremd so schmerzhaft.

dann zu wissen, irgendwann hat sie jemand neues und man selbst leidet ohne ende.

aber wir hatten leider auch andere lebenswege /ziele.

Das erinnere ich noch gut.

Damals tröstete mich jemand, indem er sagte: "Du hattest eine so tolle Liebe ... " Darum konnte ich den Schmerz überwinden und dankbar für das "Wunderschöne" sein. Vergessen funktioniert nicht.

swtr8awb6eriryckhecxk


Hi zusammen...

Hmmm...echt interessant, dass hier einige so konkrete Vergleiche oder Beispiele anführen können.

Für mich gilt ein euphorisches Glücksgefühl...kontinuierlich...immer nur für die erste Verliebtheitsphase und Phasen in denen man Erinnerungen daran pflegt...da kocht es wieder hoch. Ansonsten hat so eine lange Beziehung, die sich wie eine Beziehung auf Lebenszeit anfühlt auch unterschiedliche Phasen- auf und ab und sie fühlt sich für mich nicht immer gleich an. Was sie aber von einer Beziehung unterscheidet, die eher ein Experiment oder vom Gefühl her nicht auf Dauer angelegt ist, ist, dass man so unumstößlich, wie ein Naturgesetz, mit dem Partner plant, mit ihm rechnet ihn informiert und einbindet und eine dauerhafte Trennung voneinander so surreal erscheint, dass es mich wie ein Schock treffen würde, wenn es doch passiert. In Harten Zeiten, kann es sich aber auch manchmal kurzzeitig, wie "in der Falle sitzen" anfühlen, weil einem der Lebensweg, der sich gerade ergibt total gegen den Strich geht und man aber zu zweit in einem Boot sitzt und sich auf keinen Fall gegenseitig aufgeben will...etwa, wenn einer eine Phase gesundheitliche Einschränkungen durchmacht oder man durch den Beruf des anderen große Kompromisse machen muss, etc. ... Das ist dann natürlich auch kein andauernder Gefühlszustand. Man findet nach kurzer Zeit Lösungen und macht Pläne und der Optimismus kehrt wieder ein und man hat nicht wirklich daran gezweifelt, dass man es gemeinsam stemmt...und das unumstößliche Gesetz, dass die Partner zusammengehören bleibt bestehen. Aber dieses Spektrum an Gefühlen, wie sich so eine Beziehung in unterschiedlichen Phasen anfühlen kann, ist groß und auch sehr von den Persönlichkeiten innerhalb der Paarkonstellation abhängig. Einige sind eher rational (wie ich ;-) ), bei einigen ist immer Drama, bei wieder anderen mal so mal so...und ich glaube je nach Persönlichkeit, würde auch die Frage nach dem Gefühl einer solchen Bindung anders beantwortet...

@ TE

Ich wünsche dir viel Kraft dabei, die Trennung zu verarbeiten. :)*

TRheax58


Wenn ich sie irgendwo auf dieser Welt im Arm halte und denke "Hier bin ich zuhause.".

Da hab ich doch gleich Pippi in den Augen, denn genau so hat mein Mann gerade nach 38 gemeinsamen Jahren seine Gefühle für mich beschrieben.

L>olYaxX5


und das unumstößliche Gesetz, dass die Partner zusammengehören bleibt bestehen.

Interessante Formulierung. Ich glaube so könnte ich nicht empfinden. Ich könnte etwas, das ich unmöglich wissen kann, nicht als "fix" betrachten. Wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Für mich soll eine Beziehung eigentlich auch gar nicht "unumstößlich" sein. ":/ Ich finde irgendwie die Freiheit, dass beide jederzeit auch gehen könnten wichtiger. Ich finde es schöner, sich immer wieder neu für die Beziehung zu entscheiden. Wenn man das ein paar Jahrzehnte lang macht, hat man am Ende auch sein Leben miteinander verbracht.

Tza|tja^na6"4x72


Ich finde irgendwie die Freiheit, dass beide jederzeit auch gehen könnten wichtiger. Ich finde es schöner, sich immer wieder neu für die Beziehung zu entscheiden. Wenn man das ein paar Jahrzehnte lang macht, hat man am Ende auch sein Leben miteinander verbracht.

Wie wahr!

b?ake_ixt81


Es sind wahrlich tolle Antworten dabei.

Ich habe immer das Problem, das was ich denke oder fühle kann ich sehr schlecht in Worte fassen oder beschreiben.

Vieles von dem was hier wiedergegeben wurde unterschreibe ich so.

Das Schicksal hat uns zusammengeführt und ich habe es kaputt gemacht und an der Schuld geh ich zu Grunde.

Wir waren 16 Monate zusammen, nicht viel, aber wir haben fast jeden zusammen verbracht, Jobmässig.

Meine 7. Beziehung, meine längste ging 7 Jahre, wobei dies nur Feigheit war.

Sie nicht zu beenden, am Ende hat sie mich betrogen und dann war auch der Ofen aus.

Aber hier, es ist was anderes, es was ich in Worte nicht fassen kann, was auch Sie nie erklären konnte.

Kennt Ihr all die Liebeslieder, wo Ihr denkt, man das wurde für mich/uns geschrieben?

Unsere Zeit war unbeschreiblich, ich wollte mir Ihr alt werden. Sie auch.

Ich wollte Kinder, sie nicht.

Sie ist positiv dem Leben zugewandt,

ich nicht.

Sie lebt und ist glücklich.

Ich will nur sterben und an die Zeit nicht mehr denken.

all das nicht mehr fühlen.

Meinen Freunden kann ich damit nicht mehr kommen, den hängt es zu den Ohren raus.

Ich habe als Mensch, als Mann komplett verloren, mein Leben verlebt.

Ich seh keine Zukunft für mich.

Sie ist happy, ich nicht. Ich wollte die Trennung nicht, ich konnte mich nicht mal entschuldigen, mich nie richtig artikulieren.

Diese Frau war mein ein und alles. Meine Familie, mein Leben.

Wisst Ihr,

ich bin Rechtshänder.

Mit rechts scheibe ich, kämme mich, schlage ich im Sport als erstes.

Mein linker Arm, ist Zirde, hilfreich, wenn ich mir ein Hemd anziehe oder jetzt tippe.

Doch, frage ich Euch, lass ich Ihn deswegen sein?

Schneide ich mir den ab? Trenne ich mich von Ihm, weil er nur zu 80% funktioniert?

Ich habe den allergrößten Fehler in meinem Leben begannen.

Ich will nicht mehr sein.

pjarazellxnuss


Mein Gott, Was ist mit dir denn passiert? Du bist 36 und benimmst dich wie ein Teenager. Fang wieder an zu leben und vergrab dich nicht im Selbstmitleid. Ist ja furchtbar. Wenn du in diesem Zustand deiner möglichen neuen Freundin begegnest (begegnen würdest), dann wird das nix. Kopf hoch, alter Knabe. Mach Sport und such dir ein gutes Hobby. Das Leben geht weiter.

sntraw|berr>ycxheck


@ bake_it81,

das klingt sehr nach einer depressiven Stimmung / Episode, aus der du es allein gerade nicht schaffst dich zu lösen. Hast du einmal darüber nachgedacht ärztliche und therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen?

Hast du schon vor eurer Trennung etwas zur Lethargie und Melancholie geneigt oder ist das erst seit diesem einschneidenden Ereignis so? Sport und viel raus in die Sonne, Bewegung, Ablenkung und unter Menschen gehen ist sicher wirklich kein schlechter Ratschlag von parazellnuss. Aber vielleicht brauchst du ja jemanden der dir professionell hilft, die Situation nicht so ausweglos einzustufen oder auch kurzzeitig ein Medikament, dass deine Botenstoffe im Körper wieder ins Gleichgewicht bringt. Einen Versuch wäre es doch wert.

@ LolaX5

Ich verstehe was du meinst, u. a. weil mein Mann sich nach langjähriger Beziehung nochmal bewusst für mich entschieden und mir dann einen Heiratsantrag gemacht hat. Und solche kleinen Entscheidungsphasen gibt es in Krisen natürlich immer wieder. Dennoch ist es so, dass es sich für mich einfach so wie das Unumstößlichste auf der Welt anfühlt, morgen und übermorgen und nächstes Jahr und in 10 Jahren noch zusammen zu sein und ich wäre vermutlich wirklich total geschockt, wenn er das plötzlich anders sähe und eine Trennung im Raum stehen würde. Der Gedanke kommt mir halt ziemlich surreal vor... ":/ ...Auch wenn mir natürlich sehr bewusst ist, dass Beziehungen immer fragil sind- egal ob mit Trauschein oder ohne...Und meine Umschreibung sollte nicht mit den anderen selbstverständlich finden und nicht mehr an der Beziehung arbeiten gleichzusetzen sein. Vielleicht kam das etwas falsch rüber... ;-)

baake_Litx81


Guten Morgen

@ parazellnuss,

ja, ich mag mich selber grad nicht. Ich war auch schon mal anders drauf.

Bei der Vorvorletzten Beziehung, konnte ich mich viel besser und schneller wieder fangen, hatte meine Ziele, Sport ohne Ende gemacht und war das komplette Gegenteil

von dem jetzigen Zustand.

Und das obwohl ich mit der Frau verlobt war und das alles mehr als 7 Jahre ging.

Und nun, sowas.

Jeder findet mal seinen Meister.

@ strawberrycheck

ja, das mit Arzt/ Thera. läuft.

Das Problem bin ich.

Ich steh mir selber im Weg, oder meinem Glück.

Wie mir meine Ex immer wieder sagte.

Raus gehen, Sonne geniessen all das interessiert mich rein gar nicht.

Wie gesagt, die Trennung war sehr einschneidend

und ich gebe mir die Schuld, lebe in der Vergangenheit.

Ich habe mich falsch entschieden und war einfach nicht der Mann für sie.

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