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Mann ist zu unordentlich, übertreibe ich?

M?ireqya hat die Diskussion gestartet


Ich reg mich gerade mörderich auf, weil es gerade mal wieder einen Höhepunkt erreicht hat.

Mein Mann und ich sind beide keine peniblen Menschen und ich bestehe auch nicht auf einer geleckten Wohnung, sondern seh mich da eher entspannt chaotisch, aber sauber. Mein Schreibtisch liegt voller Bücher, Papiere, etc. etc. und selbst wenn ich den aufräume, ist es spätestens nach einem Tag wieder so. Ich hab mich so akzeptiert und finde auch den Rest der Wohnung chaotisch aber "sauber" in Ordnung.

Nun ist das Ding, dass mein Mann circa so ist wie ich allerdings noch eine Spur "schlimmer". Sein Schreibtisch ist tage- und wochenlang so voll von Müll, alten Bierflaschen, -dosen, benutzten Taschentüchern.... Er hat nach dem kürzlichen Umzug, extra deswegen schon seine "Ecke" im kleinen dritten Zimmer der Wohnung bekommen und solang der Boden frei ist und ich drunter staubsaugen kann, haben wir vereinbart, dass ich den Schreibtisch einfach so lasse wie er ist und das sein Ding ist, da er da auch nicht einlenkt. Dann muss ich mich nicht aufregen, er kann sein Ding da machen und da der Schreibtisch nicht im Wohnzimmer steht und mit Besuch kollidiert, ist das auch kein Problem. Um das ganze zu versinnbildlichen, wir sind Oktober eingezogen in die Wohnung und seitdem hat er hat er vielleicht alle 4 Wochen mal den Müll zusammengesammelt und weggeworfen, nach dreckigem Geschirr frage ich immer dezent und neulich hat er ihn dann zum ersten Mal seit Einzug komplett aufgeräumt und geputzt.

Soweit so gut. Problem: Er lebt ja nicht nur am Schreibtisch. Wenn er arbeiten geht und nur abends zu hause ist, hält sich die Unordnung meistens in Grenzen und ich komme damit klar, aber vor allem übers Wochenende und insbesondere verlängerten Wochenenden so wie jetzt, eskaliert die ganze Unordnung. Ich bereus gerade kein Foto von der Küche gemacht zu haben, bevor ich die gerade alleine geputzt habe. Er hat da in den letzten Tagen schon die ganze Zeit gewütet - für sich selbst. Ich hatte eine Blasenentzündung, lag meistens mit Wärmflasche auf dem Sofa und hab wenig gegessen und ín der Küche nichts gemacht, außer mal den Geschirrspüler auszuräumen und anzumachen. Jetzt hat er sich heute zweimal essen gemacht (wohl gemerkt, nur sich - damit meine ich nicht, dass es egoistisch ist, sondern nur, dass er nicht für uns beide gekocht hat) und die ganze Küche war vollgemüllt und vollgedreckt - bis oben hin.

Es ist das stereotypische Mann-hat-gekocht Chaos. Und ... macht natürlich auch nachdem er fertig ist und gegessen hat: nichts. Alles bleibt einfach Stehen und Liegen wie er es benutzt hat. Er holt die Butter raus, lässt sie stehen und weich werden, eine Packung wird alle gemacht, die leere Packung wird nicht weggeworfen sondern einfach auf die Anrichte geschmissen das ganze aber bitteschön mit 10-20 Verpackungen. Dann hat er noch den Tischgrill verwendet, natürlich auch wieder komplett eingefettet und eingebrannt stehen gelassen. Neulich hat er den gelieferten Supermarkteinkauf eingeräumt, weil ich nicht da war und was ich auch total toll fand, aber dann lässt er auch wieder zwei Tüten halbvoll stehen, die restlichen Papiertüten werden einfach so in die Ecke der Küche auf den Boden geworfen. ??? Und da liegt schon die Pappe von seiner Bierpalette und das Plastik von einem 6er Pack Cola auch noch.

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Oder auch das Badezimmer: Er rasiert sich, wäscht sich das Gesicht ab, das Handtuch wird einfach auf die Waschmaschine geworfen, das Wasser lässt er einfach so ab und es bleibt alles im Waschbecken: Rasierschaum, Stoppel, auch wenn er sich morgens kämmt und Haare aus der Bürste nimmt, die kommen auch einfach auf die Waschmaschine? ??? ??? ??? ??? ??? ???

Ja, wir haben einen Mülleimer im Bad, aber der hat eine Klappe mit Fußtritt (oder wie man das nennt) und das ist ihm zu doof den zu benutzen. ???

Dann hat er vor ein paar Tagen Müll von seinem Schreibtisch zusammengesammelt und den Müllsack an die Wohnungstür gestellt. Dachte mir: "Super! Nimmt er bestimmt das nächste Mal mit runter!". Denkste. Als ich mich dann beschwert hab, dass der Müll riecht, hat er den Müllsack ins kleine Bad gestellt. ??? ??? ??? ??? ???

Wie gesagt, ich bin wirklich, wirklich, wirklich tolerant und überhaupt nicht penibel, aber irgendwo gibt es doch eine Grenze. Und ja, ich studiere gerade und schreibe an meiner Masterarbeit und bin die ganze Zeit zu hause und mach dann auch gern mehr im Haushalt, staubsaugen, wischen usw. Aber ich bin doch nicht der Depp vom Dienst, der ihm wie seine Mutter (ja, woher sollte es auch sonst kommen) jeden Fitzel unter dem Arsch wegwischt und wie ein Butler alles hinterherputzt ???

Das Ganze regt mich wahrscheinlich besonders heftig auf, weil es auch schon eine Phase in meinem Studium gab, in der ich neben dem Studium noch in zwei verschiedenen Jobs 40-50 Stunden die Woche gearbeitet habe - zusätzlich zum Studium wohlgemerkt - und ohne zu übertreiben am Rande des Burnouts stand, weil ich fast 18 Stunden am Tag von einer Sache zur nächsten hetzen musste. Er hatte während dieser Zeit "nur" das Studium, in dem er innerhalb von 4 Semestern nichtmal 30 CP zusammenbekommen hat - überarbeitet war er also nicht. Im Haushalt hat er damals ungefähr genauso viel gemacht wie jetzt - nada. Was ich meine: Es würde mich wohl weniger aufregen, wenn er sich in umgedrehtem Rollenverhältnis genauso verhalten hätte, wie er es jetzt scheinbar von mir erwartet, aber nein.

Übertreibe ich? Reg ich mich zu Unrecht auf?

Antworten
Mlinchcen


Ich kenne das leider nur zu gut.

Um einige Beispiele zu nennen:

*Vor dem Bett meines Zukünftigen liegen einfach alle Klamotten, die er so im Laufe der Woche anhatte, schön verteilt auf dem Boden. Im Bad liegen immer benutzte Boxershorts und Strümpfe vor der Dusche

*Oftmals komme ich von der Arbeit nach Hause und finde dann folgendes vor:

Offene Milch in der Küche, mit der er sich morgens sein Müsli gemacht hat,

Bartstoppeln im Waschbecken, Schaumreste etc., Schranktüren stehen offen,

Licht brennt noch im Flur oder Schlafzimmer

*Küche wird grundsätzlich nicht aufgeräumt, wenn er etwas zum Essen zu bereitet hat. Krümel bleiben liegen, Gläser bleiben irgendwo in der Wohnung stehen

....könnte ewig weiter schreiben.

Manchmal lässt es mich kalt, manchmal bekomme ich einen Schreikrampf wenn ich nach Hause komme.

Aber er hat sich in den 5 Jahren leider nicht verändert. Habe auch schon sämtliche Sachen ausprobiert:

Seine Wäsche nicht mehr gewaschen,

einfach alles so gelassen, wie es ist (dass er alleine auf die Idee kommt und es wegräumt-kam er aber nie) usw. hat alles nichts gebracht.

Er macht nach wie vor keinen Finger krumm.

Er wurde daheim sehr verwöhnt, musste nie was machen, hat mir seine Schwester schon mehrmals erzählt. Ich darfs jetzt ausbaden.

Ich denke, dein Mann wird sich in dieser Hinsicht auch nicht ändern.

Das einzige was hilft: Mit meiner Kollegin am nächsten Tag drüber reden und auskotzen- ihr Mann ist genau so!

Z[itrobne86


Man kann andere Menschen leider nicht ändern sondern nur sich selbst.

Ich habe in jungen Jahren auch mal mit so einem Exemplar zusammen gelebt. Heute muss ich ehrlich sagen würde ich es nicht mehr machen. So groß kann die Liebe gar nicht sein dass ich dafür soviel meiner Lebensqualität opfere, ständig Kompromisse eingehe, mich ärgern muss oder einem erwachsenen Mann seine Sachen hinterher trage. Nein!

Ich kann dir nur 3 Optionen nennen die da in Frage kommen:

1. Lerne damit zu leben

2. getrennte Wohnungen

3. Putzfrau

Auch wenn irgendwann die Fetzen fliegen und Mann Besserung gelobt, meistens sind die Versprechungen nur von kurzer Dauer. Da braucht man nicht auf ein Wunder hoffen.

B+raunSesled0ersofxa


Ich könnte mit so einem Mann nicht zusammen wohnen. Eine aufgeräumte und saubere Wohnung gehört für mich zum Wohlfühlen dazu. Und da müssen beide an einem Strang ziehen. Ich finde, dass du nicht übertreibst. Im Gegenteil. Ekelig, dein Freund, ehrlich mal.

Kiantenm_echHanxiker


Danke, diesen Faden zeige ich meiner Frau, die mich für faul und unordentlich hält, weil ich selten Müll rausbringe :)^ ;-D .

Czytexx


Übertreibe ich? Reg ich mich zu Unrecht auf?

Wenn es hilft, im Internet Dampf abzulassen? Wieso klärst Du es nicht direkt mit ihm, in Ruhe?

R.al-phx_HH


Ich habe in Deinem Beitrag etliche Punkte gefunden, jeder für sich einer, wo ich sagen würde: Mit diesem Menschen könnte ich nicht zusammen in einer Wohnung leben. Das geht ja gar nicht...

Jeder hat ein sehr individuelles Maß an Ordnung und leider bleibt das aufräumen oft an demjenigen hängen, der die niedrigere Reizschwelle hat. (bei uns bin ich das, also der Mann, so vonwegen Vorurteile....). Da muß man sich dann mit Absprachen und Regeln arrangieren. Aber wenn einem Menschen so jeglicher Sinn für Ordnung und Sauberkeit fehlt... Bäh, das ist eklig, was Du da schreibst. Wieso lebst Du mit dem zusammen? Hast Du vorher nie seine Wohnung gesehen?

aUucPhsoexine


Ich finde, du übertreibst nicht. Was sich dein Mann so leistet, ist schon allerhand! Zwischen gemütlichem Chaos und Dreck ist durchaus ein Unterschied, da hast du recht ;-)

Aber mir fällt auf, dass du scheinbar nur indirekt diese Sachen ansprichst. Z.B. du sagst, dass der Müll stinkt -> dein Mann stellt die Tüte ins Bad, damit du es nicht mehr riechen musst. Eventuell versteht er einfach nicht, was du von ihm willst?

Würde es etwas bringen, wenn du klipp und klar sagst, was du von ihm erwartest? Z.B. "Der Müll stinkt, bitte bring die Tüte runter, wenn du nachher weggehst." Oder: "Du hast dich vorhin rasiert, bitte wisch das Waschbecken einmal durch." - "Du hast vorhin etwas gekocht, bitte wasche die Sachen wieder ab, danke!" Das ist allemal besser, als sich drüber aufzuregen und den Anschein zu erwecken, dass du immer nur an allem rumnörgelst, was er macht.

Auch mein Mann hat es manchmal nicht ganz so mit Ordnung und Sauberkeit, und ich habe ihn schon öfter gebeten, mal etwas wegzuräumen oder zu putzen, wenn er gerade irgendwas "Schönes" gemacht hat (Hobby, Film gucken etc.). Das hat er von da an nie wieder vergessen und macht diese Dinge nun einfach, wenn sie angesagt sind, von Socken wegräumen bis Abwasch ist alles dabei. Er hat mir aber auch gesagt, dass ich ihn lieber explizit auf etwas hinweisen soll als zu nörgeln, dann vom Nörgeln hat keiner was, einen Hinweis kann er aber gerne befolgen oder sich zu Herzen nehmen.

Bisher hat es sehr gut so geklappt! :)^

Außerdem haben wir kleine Abläufe ins Zusammenleben eingebaut:

- Für Socken gibt es Sockenklammern im Bad. Ausziehen, zusammenklammern, in den Wäschekorb legen - seitdem lagen nie wieder Socken rum, und verwaiste Socken gibt es auch nicht mehr.

- Wer aus dem Wohnzimmer geht, schaut bitte, ob etwas auf dem Tisch liegt, was er mit rausnehmen kann: Dreckiges Geschirr in die Küche, Chipstüten in den gelben Sack, Flaschen in die Kiste usw.

- Wer für sich alleine kocht, macht seinen Kram wieder sauber.

- Wer für alle kocht, muss danach keinen Abwasch machen, das ist die Aufgabe von allen, die nicht gekocht haben

Ich könnte jetzt noch 1000 Beispiele aufzählen, die unser Leben herrlich leicht machen. Probier es doch mal aus! @:)

c?lairext


Übertreibe ich? Reg ich mich zu Unrecht auf?

Zweifelst du so sehr an dir, dass du uns das fragen musst?

Die relevante Frage ist doch: Willst du so leben?

Im Haushalt hat er damals ungefähr genauso viel gemacht wie jetzt - nada.

Macht er wirklich gar nichts im Haushalt? Also nicht nur, dass er beim Kochen und im Bad Dreck hinterlässt, er macht das nie wieder sauber an seinem Putztag zB?

Und hast du ihm jemals die knallharte Wahrheit gesagt, nämlich dass er haust wie ein Schwein? Nicht nur dezente Hinweise, dass er doch mal das wochenlang verdreckte Geschirr aus seinem Verschlag holen soll bzw. dass der Müll stinkt?

@ Minchen

Das ist dein Rat, ernsthaft? Maul halten und putzen, aber am nächsten Tag bei der Kollegin jammern? *grusel* %:|

gAaul,oisxe


Z.B. du sagst, dass der Müll stinkt -> dein Mann stellt die Tüte ins Bad, damit du es nicht mehr riechen musst. Eventuell versteht er einfach nicht, was du von ihm willst?

Oh bitte, nicht dein Ernst? Man sollte meinen, dass ein erwachsener Mensch in der Lage ist, einen vollen Mülleimer a) zu erkennen und b) auch zu wissen, was man damit macht. Sowas ist doch nicht erklärungsbedürftig. >:(

mMond1+s\tuernxe


Übertreibe ich? Reg ich mich zu Unrecht auf?

Ich finde Deine Aufregung verständlich und nachvollziehbar. An Deiner Stelle würde ich mir wünschen, dass man über solche Sachen reden kann und auf diesem Wege zu Kompromissen findet, die für beide akzeptabel sind.

Von meiner Lebenserfahrung würde ich allerdings sagen, davon kann man nur träumen. Die Realität legt eher pragmatische "Lösungen" nahe, wie sie Minchen in die Diskussion brachte: Du brauchst jemanden zum auskotzen. Dann wirst Du Dich im Laufe der Zeit eventuell arrangieren...

Also, dieser Thread war schon mal ein erster Schritt in die richtige Richtung, würde ich sagen. :)^

C/har_ly_xX


Danke, diesen Faden zeige ich meiner Frau, die mich für faul und unordentlich hält, weil ich selten Müll rausbringe .

Bin dabei :)^ ;-D

Realpih_HH


Dann wirst Du Dich im Laufe der Zeit eventuell arrangieren...

Oder der Ärger staut sich dermaßen, dass das in spätestens 5 Jahren im großen Knall explodiert. Noch schöner wird es, wenn erstmal Kinder da sind. Dann steigt der Aufwand im Haushalt noch mal ganz kräftig an. Das wird dann spannend.

Cdomrban


Tut mir leid, dass ich jetzt schreiben muss, dass ich über diesen Faden ein bisschen grinse - auch wenn die Betroffenen an die Decke gehen. Aber die Beschreibungen waren so bildhaft, es hatte für mich etwas komödienhaftes ;-D .

Ich habe in unserem Haus ein Arbeitszimmer. Da liegen Unterlagen verstreut auf dem Tisch, teilweise Ordner und Material auf dem Boden, auch mal ein gebrauchtes Glas auf dem Tisch. Alles, was irgendwie in Gebrauch ist, lasse ich liegen, solange ich es regelmäßig brauche. Erst danach wird etwas weggeräumt. Das Zimmer meiner Frau sieht dagegen stets picobello aus. Sie kann nicht verstehen, dass ich nicht immer alles direkt wegräume - dabei will ich nur effektiv am nächsten Tag daran weiterarbeiten und nicht immer alles verstauen und wieder hervorkramen. Aber da es mein Zimmer ist und sie damit auch keine Arbeit hat, ist es auch kein Problem bei uns. Sie meint halt, sie würde sich an meiner Stelle in meinem Zimmer nicht wohlfühlen.

Aber ...

Meine Wäsche tue ich in die Wäschebox, ich lasse im Haus sonst nichts rumliegen, ich hinterlasse die Küche stets sauber, ich greife auch mal ungefragt nach einem Besen oder Geschirrspültuch, ich versuche Haare im Waschbecken zu vermeiden und wische etwaige Zahnpastaspritzer am Spiegel auch selbst mal weg.

Ich sollte meiner Frau diesen Faden mal zeigen um ihr klarzumachen, dass ein etwas chaotisches Arbeitszimmer durchaus zu den kleineren Übeln gehört @:)

Tyatj anaM69472


Kann es sein dass dein Mann in "eurem" gemeinsamen Chaos einfach den Überblick dafür verloren hat was ok ist, und was nicht?

Viele Männer sehen den Dreck einfach nicht. Dass er den Müll ins Bad stellt zeigt doch dass er irgendwie gar nicht kapiert was du willst. Müll riecht nicht mehr, Problem gelöst!

Ich kenne solche Dinger auch. "Schatz, auf deiner Bananenschale sitzen schon Fliegen!" Schatz steht auf und macht das Fenster zu ;-)

Ich bin nicht müde geworden in zwanzig Jahren ewig die gleiche Platte abzuspielen. Ich bitte immer wieder darum das Handtuch im Bad nun endlich vom Boden aufzuheben, und wenn es den ganzen Abend dauert. Streiten bringt da gar nichts, das wäre nur wieder ein Grund es eben nicht zu tun.

Zumindest sind wir so weit, dass das Chaos, welches am Vorabend veranstaltet wurde, am nächsten Tag von allein weggeräumt wird. Denn ich tu es nicht.

Er ist grundsätzlich ordentlicher geworden. Es gibt durchaus Hoffnung.

Formuliere klar was du willst. Dabei nicht streiten. Viel Glück ;-D

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