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Heiraten & Kinder heutzutage ein zu großes Risiko für Männer?

b?lu+cap9art


Sehe ich auch so. Das Thema Witwe(r/n)rente fällt mir hier noch ein. Das kann gerade im Alter einen erheblichen Unterschied machen.

Uns war wichtig, dass wir als Familie alle den selben Nachnamen führen. Ist nicht notwendig, fühlt sich aber gut an.

Des Weiteren werde ich nicht müde zu betonen, dass die Entscheidung zu gemeinsamen Kindern viel folgenreiche ist als Trauschein ja oder nein.

HuatsUchefpbsutx_


Stimmt, das hat meine Schwiegermutter bis heute nicht begriffen. Ihren einen Sohn konnte sie von der Hochzeit abbringen, Aber mit dem Kind hat er nicht weniger Verpflichtungen.

N{alax85


Das mit dem "ergebnisoffen" kommt mir schon sehr bekannt vor ":/

Und, Nein, Kinderbekommen lohnt sich am Finanziellen gemessen natürlich nicht.

zzz

Unterhalt müssen auch Frauen zahlen, wenn der Mann nach der Scheidung arbeitlos ist. Unfair ist das also nicht.

Zumindest in Ö wird auch nur das geteilt was in der Ehe gemeinschaftlich erwirtschaftet wurde. "Weggenommen" oder "ausbeutet" wird da niemand.

Kinder bekommen Mann und Frau gemeinsam. Und das Geld dass der Mann in der Zeit mehr verdient als die Frau in Teilzeit, kann er auch nur mehr verdienen, weil SIE eben zuhause ist um Kinder zu erziehen. Ist ja nicht so als wäre eine Familie gründen in jedem Fall nur der Wunsch der Frau ":/ Man entscheidet sich dafür gemeinsam ... oder eben dagegen.

W&i#ck


@ hatschepsut

Das scheint bei dir ebenfalls eine Einzelfalldiskussion zu sein. Ich würde nicht behaupten das es die Regel ist, Frau verdient mehr als er. Sowas sehe ich zwar nicht mehr so selten, aber es ist trotzdem noch häufiger der Fall, Mann verdient mehr ;-). Kann sein das es in deinem Umfeld so ist, weil jeder von uns in einem Verhältnismäßig gleichem Umfeld lebt bzw. gleich und gleich gesellt sich nun mal gern. Sehe ich doch selbst, bin alleinerziehend und habe nur mit alleinerziehenden zu tun, deswegen sage ich doch auch nicht, es gibt soooo viele alleinerziehende..kaum noch ganze Familien ;-)...

HdatscXhe9psutx_


Es kommt drauf an. Es ist kein Einzelfall, dass Paare in der Regel sich ein Modell gemeinsam aussuchen. Ob es darin besteht, dass einer Teilzeit arbeitet, der Mann dafür Vollzeit oder beide Teilzeit - es ist eine Verhandlung innerhalb der Beziehung. Und daher sind diese Links absolut nichtssagend, denn sie geben keine Auskunft darüber, ob die Frau den Mann dazu gezwungen hat, dass sie Teilzeit zu Hause bleibt oder es eben eine Paarentscheidung ist.

Zum Thema Gehalt: Wenn man sich die Parameter "beide Akademiker und Vollzeit und keine Kinder anguckt", ist unsere Kombinationen nicht selten. Man muss eben nur Äpfel mit Äpfel vergleichen. Gerne wird aber ein Alleinverdienermodell gefahren, bei der Scheidung jedoch erwartet, dass es wie beispielsweise unser Modell behandelt wird. Und das funktioniert nicht. Aus dem Grund sind eben diese pauschalen Aussagen Bullshit.

HRat\sch=epsut_


Und noch eine Anmerkung: Es steht jedem Mann frei, eine "Karrierefrau" zu Daten, aber tatsächlich wollen viele das nicht, weil es dann mit den Vorstellungen über eine Familie kollidiert. Unser Kind kommt mit einem Jahr in die Kita - damit müssen beide klarkommen, das ist der Preis, den wie für unser Modell zahlen bzw zahlen wollen. Mein Partner braucht sich dafür keine Sorgen machen, dass er bei einer Scheidung "verliert". Jede Entscheidung hat ihre Konsequenzen und dies sollte man sich bitte vorher überlegen. Und auch zum Traualtar wird man nicht gezwungen, das Thema Ehevertrag mit modifizierter Zugewinngemeinschaft lässt sich vorher diskutieren.

Ich kann mit dieser Opfermentalität einfach nichts anfangen. Und ja, wenn ich beispielsweise als Mann eine alleinerziehende Mutter heirate, dann weiß ich, dass bei dem finanziellen Unterschied die Scheidung teuer werden kann.

R(iplxa


Es würde schon helfen das Schuldprinzip wieder einzuführen. Dadurch könnten sicherlich viele Scheidungen verhindert werden.

gRauloi3sxe


Jetzt wird es lustig, Ripla. Magst du das mal ein wenig erläutern? ;-D

...und ja, ich weiß, man sollte diese Frustunterfickten nicht noch füttern, aber, hihihi

HpatsMchbepsjut_


ich würde auch noch einmal das Wahlrecht für Frauen, den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe und allgemein Gewalt in der Ehe zur Diskussion stellen. Möglicherweise könnte man auch beim Erbrecht wieder dafür sorgen, dass Frauen über kein Eigentum verfügen dürfen? Vielleicht kann man da die Zeit auch zurückdrehen? Das sollte die Scheidungsquote noch weiter senken (denn darum scheint es ja nur zu gehen). Dann hätte der Typ beispielsweise, der seine Frau am Auto durch die Innenstadt zog, auch wahrscheinlich weniger zu befürchten. Möglicherweise war sie ja selbst Schuld.

C>aliDforn'ierin


Für meinen Mann war die Heirat ein grosses Risiko, denn sollte er sich scheiden lassen wollen, töte ich ihn .... ]:D ]:D ]:D ]:D ]:D ]:D ]:D ]:D

Hqat4sche%psputx_


Ist nicht so schlimm, solange er an der Scheidung Schuld ist o:)

E/hemaliagerx NutzHer (#x15)


Ich schließe den Faden an dieser Stelle.

Und ich begründe das auch gerne:

Der Eingangsbeitrag liefert nicht ansatzweise eine Basis für eine ergebnisoffene Diskussion (wie vom TE angeblich angestrebt), sondern zielt vielmehr eindeutig darauf ab eine angestrebte Stellung zu untermauern.

Für gezielt diskriminierende und zwangsläufig dadurch resuliterende unsachliche Aktionen bieten wir hier keine Plattform.

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