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Ich? Niemals!

C;omrxan


Die beste Antwort wäre es den Kontakt zu dem Mann zu cuten! Dann wird sie ihn einige Zeit vermissen, aber das vergeht! Das durchzuhalten, obwohl sie ihn beruflich ab und zu sieht, ist dann wahre Stärke!!!

Vorausgesetzt der eigene Partner und die einander vereinbarte Treue sind es das wert.

Aber danke, für diesen klaren und einfachen Hinweis. Manchmal meine ich in diesen Fäden mit fremder Leidenschaft, dass diverse Erwachsene wie Teenies nicht Herr(in) ihrer Gefühle sind. Oder sie haben vorher nicht gemerkt, welche Lücken ihre eigene aktuelle Beziehung offen lässt. Aber wenn - wie so oft beteuert - der eigene Partner ganz doll geliebt wird und der Sex zudem noch klasse ist, eine offene Beziehung auch nicht umsetzbar scheint; dann sollte man mit diesem zusätzlichen Kribbeln doch wirklich einfach umgehen lernen. Wir spüren das in langfristigen Beziehungen doch alle irgendwann mal. Natürlich gibt es attraktive Frauen neben meiner ... ja und? Allein das Angebot ist doch jetzt kein exklusives Leiden, dass man deswegen vor einem unlösbaren Problem steht und sich irgendwie das Recht konstruieren kann, zur eigenen Lebensrettung einfach mal schwach zu werden.

PsurzisXtsafntfastlsiruxp


Mit diesem Argument kann man jedes Handeln schönreden. Lass uns doch die Ozeane vermüllen und Brennstäbe in der Wüste verbuddeln. Wo ist die Grenze?

Die muss jeder für sich selbst ziehen. Ich schrieb ja bereits in meinem ersten Beitrag, dass sowas ein guter Zeitpunkt ist, um das eigene Denken und Fühlen zu hinterfragen. Das ist kein Aufruf zum verantwortungslosen Handeln. Verzicht ist aber nur ein Weg und m.E. nicht immer der beste für alle Beteiligten - wozu nun mal auch derjenige zählt, der verzichtet. Wenn es jemandem nach abwägen von "Kosten und Nutzen" mit dem Verzicht letztlich gut geht - prima. Ist ein Weg. Wenn aber jemand am Ende seines Lebens mit Bedauern zurückblickt und das Gefühl hat, sich "geopfert" und viel versäumt zu haben, dann war es m.E. nicht der beste Weg.

Was Purpurfarben hier passiert ist, passiert letztendlich vermutlich tausendfach täglich allein in diesem Land. Und die Antworten darauf sind absolut unterschiedlich, genauso wie die Meinungen.

Richtig - deshalb ist das so eine Sache mit der "besten Antwort". Die gibt es einfach nicht.

Pvur.purf;arbexn


Ihr Lieben, habt Dank für eure bisherigen Impulse und Denkanstöße!

Ich bin heute noch dienstlich unterwegs (ja, wir werden uns da auch sehen...). Ich melde mich morgen ausführlicher!

sIensibcelmxann99


Und das beschwert diesen Flirt, diese Alltagsflucht nun irgendwie.

Vielleicht solltest du da mal ansetzen- warum benötigst du eine Alltagsflucht? Doch nur dann, wenn der Alltag langweilig ist, wenig Abenteuer, wenig Spannung und Aufregung bietet- genaugenommen kann man das aber auch mit dem eigenen langjährigen Ehemann haben- dafür bedarf es keiner Flucht- dafür bedarf es nur ein "aus der Hufe kommen"- sowohl deinerseits aber auch seitens deines Ehemannes. Im Zuge eines spannenden, aufregenden, abwechslungsreichen Lebens braucht es keine Flucht.

siensCibeXlma=nn99


Ich habe guten Sex mit meinem Mann.

Sieht das dein Mann genauso?

Pduar#purf|arxben


So, da bin ich.

Ich habe jetzt etwas länger darüber nachgedacht, ob es wirklich nur der Sex ist. Vielleicht ist es doch eher so, dass ich mich bei dem anderen Mann einfach "nur" als Frau fühlen kann (besonders jetzt, wo wir nicht mehr so richtig Kollegen sind). Mir fehlt dieses einfach so sein können in meiner Ehe. Da bin ich immer auch (Ehe)Frau, Mutter, Kollegin (ja, auch wir haben den gleichen Beruf). Es fehlt mir nach fast 11 Jahren dieses angesehen werden mit diesem bestimmten Blick, der mir sagt, dass ich für diesen Mann eine tolle und umwerfende Frau bin. Das mag jetzt eingebildet klingen, aber es ist gerade so.

Langweilig ist mein Leben nicht. Warum habe ich Alltagsflucht geschrieben? Es ist glaube ich mehr die Flucht aus dieser Enge, die durch die Fülle an unterschiedlichen Aufgaben entsteht. Ich habe keinen Beruf mit Alltagstrott. Im Gegenteil. Und auch zu Hause ist immer wieder was neues los. Manchmal fühle ich mich erdrückt von allem. Daher der Fluchtgedanke.

Ich würde viele aufs Spiel setzen. Ja, das ist mir bewusst. Und ich möchte es nicht. Einige haben es nicht glauben können, aber ich liebe meinen Mann. Er ist mir ein vertrauter Gefährte geworden. Zu vertraut? Vielleicht teilen wir zu viel - auch durch den Beruf?

Ach, ich bin verwirrt.

Gestern haben wir uns gesehen. Es gab diesen einen Moment und dann sagte er: Wenn wir jetzt weiter gehen, dann ist nichts wie vorher...

Das klingt bedrohlich und verheißungsvoll zugleich. Ich bin nicht weitergagengen. Habe mich dann verabschiedet. Es ist ein Spiel mit dem Feuer.

CHomhran


Es ist ein Spiel mit dem Feuer.

Mit dem Feuer spielt man nur, weil man insgeheim weiß, dass man doch etwas in Brand setzen möchte - solange es nicht brennt, nähert man sich weiter langsam der Flamme, bis es dann doch brennt. Ansonsten ist dieses Spiel und das Abbrechen im entscheidenden Moment auf Dauer reiner Masochismus. Ihr umkreist euch, weil ihr keine klare Grenze definieren könnt. Und ihr wollt keine klare Grenze definieren, weil ihr damit ausschließen müsstet, diese eines Tages zu überschreiten. Ihr haltet euch damit den Weg frei - mehr nicht. Und es braucht nur ein blödes Alibi, eine halbgare Entschuldigung, einen Anlass oder eine Rechtfertigung. Sei es irgendein Argument, dass man "nur einmal lebt", oder ein doofer Streit zuhause, mal 3 Wochen kein Sex mit dem Partner, zuviel Alkohol ... irgendwas wird der Auslöser werden, wenn ihr nicht für euch beschließt, dass es nicht passieren darf.

Vor allem ist dieser Mensch eine stetige Alternative vor Augen. Die Bahn wäre frei. Du hast sozusagen ein Backup zu deinem Partner. Mit diesem Gedanken wirst du zusehends weniger Energie in deine eigentliche Beziehung investieren. In Gespräche, Ansprüche, Nähe. Du musst ja nicht mehr investieren, du hättest da ja noch jemanden. Für all das, was du deinem Mann vorwirfst, hast du selbst zunehmend weniger Motivation, es selbst vorzuleben.

Das verspreche ich dir auf's Papier, wenn es sein muss.

Du solltest wirklich Abstand halten, um nochmal in Ruhe ein richtiges Bild von deiner Beziehung zu bekommen. Du solltest - wenn du deinen Mann liebst - ihm jede Chance geben, einen Einblick in deine Bedürfnisse zu bekommen. Und du solltest mit gutem Beispiel vorangehen, dass ihr euch eine Befriedigung dieser Bedürfnisse wieder erarbeitet. Das kostet Kraft. Ein anderer, der im Kopf rumspukt, ist da nur hinderlich.

Hast du deinem Kollegenfreund jemals deutlich gesagt, dass dir deine Ehe was wert ist? Dann wird er akzeptieren, dass deswegen alles Weitere kategorisch ausgeschlossen ist. Zumindest bis bei dir Klarheit ist, wie es weitergehen soll/kann/darf. Und darüber solltest du mit deinem Mann sprechen - was du vermisst und was du gerne ausleben würdest. Idealerweise mit ihm. Möglicherweise auch mit geöffneten Grenzen unter klaren Bedingungen. Aber dieser kritische Moment, deinem Mann zu sagen, dass es nicht richtig läuft, der muss erst einmal überwunden werden. Vielleicht beschleunigt das den Gang zum anderen. Vielleicht schweißt es dich mit deinem Mann frisch zusammen und ihr könnt eure Beziehung so erneuern, dass sie wieder aufregend für dich ist. Vielleicht auch neue Wege probieren. Aber lass unbedingt den Druck raus und die Katze aus dem Sack. :)z

P^uristsaft}fa+stsairxup


Gestern haben wir uns gesehen. Es gab diesen einen Moment und dann sagte er: Wenn wir jetzt weiter gehen, dann ist nichts wie vorher...

Kommt mir bekannt vor. Ich dachte auch lange: Bis hierhin und nicht weiter, sonst ist nichts mehr wie vorher. Bis mir irgendwann bei der Rückfahrt nach einem solchen Treffen, bei dem wir noch nicht bis zum Äußersten gegangen sind, bewusst geworden ist, dass es so oder so schon nicht mehr wie vorher ist.

Damit will ich nicht sagen, dass es jetzt eh egal ist, wie ihr weitermacht. Ist es nicht. Auf die Bremse treten ist eine Option, denn eine bestimmte Grenze wurde noch nicht überschritten und die kann vor allem für deinen Partner entscheidend sein, wenn er davon erfahren soll(te). Aber wie sieht es in dir aus? Kannst du die Sache zu den Akten legen und weitermachen "wie vorher"? Gibt es das "wie vorher" für dich noch? Ich denke, in einer Situation wie deiner befindet man sich an einer Weggabelung und muss entscheiden, in welche neue Richtung es weiter gehen soll. Aber ein Zurück gibt es im Grunde nicht mehr.

RualSph_xHH


Im Prinzip bist Du in der glücklichen Situation, ziemlich genau zu wissen, was Dir fehlt.

Es fehlt mir nach fast 11 Jahren dieses angesehen werden mit diesem bestimmten Blick, der mir sagt, dass ich für diesen Mann eine tolle und umwerfende Frau bin.

Und Du schreibst, Du liebst Deinen Mann. Wäre es da nicht naheliegend, das in der Partnerschaft zur Sprache zu bringen und zu ändern? Du könntest Deinem Mann sagen, dass Dir die Leidenschaft fehlt, Du Dich überrascht sexuell zu jemand anderem hingezogen gefühlt hast und dieses begehrt werden gespürt hast und dass Dir das fehlt. (Dazu solltest Du das mit dem anderen beendet haben!)

Und dann seid ihr beide gefragt, etwas wieder aus zu graben, was unter dem Alltag inzwischen verschüttet ist, nämlich die Leidenschaft, die früher mal da war. Das gefühl frisch verliebt zu sein, kehrt sicher nicht wieder, aber es gibt so viel mehr!

Was braucht es, damit Du das Gefühl hast, Dein Mann findet Dich umwerfend? Frag Dich selber und sag es ihm. Sowas liest ein Mann nicht der Frau aus den Gedanken. Blumen? Komplimente? Das kümmern um gemeinsame freie Zeit zu zweit - Babysitter z.B.?

Ich habe guten Sex mit meinem Mann. Und doch fühle ich mich wie eine rollige Katze. Ich würde einfach gern mit dem anderen ins Bett.

Du hast guten Sex und fühlst Dich trotzdem nicht als tolle, umwerfende Frau... Warum nicht?

Es gibt einen Unterschied, ob man bei aller sexuellen Erfüllung und Begierde zu Hause trotzdem nach fremder Haut giert. Das kann man in einer offenen Beziehung leben oder gemeinsam in Swingerclubs, es sind am Ende erstaunlich viele, die für so etwas offen sind. Oder ob man diese Lust nach fremder Haut spürt, weil zu Hause etwas fehlt. Dann sollte man vielleicht doch erstmal zu Hause die Hausaufgaben machen.

PPu\rpuNrfaxrben


Warum scheue ich mich davor "die Katze aus dem Sack" zu lassen?

Ich glaube, es ist dieses Kreisen um den anderen. Das Gedankenspiel wie es wohl wäre. Das würde ich dann aufgeben. Ja. Das Spiel.

Und dann ist da vielleicht die Sorge, dass es gar nicht so toll wäre, wenn wir die Grenzen überschreiten...es im Kopf besser ist.

Und ja, es stimmt, es ist schon lange nicht mehr wie vorher.

Ich denke, dass mein Mann nicht bereit wäre für Swingerclub, oder eine offene Beziehung. Ich selbst habe schon öfter darüber nachgedacht wie es wäre. Ich glaube, dass ich in mir noch andere Facetten beginne zu spüren was meine Sexualität betrifft. Ich bin gern intim mit meinem Mann. Es befriedigt mich, aber irgendwas ist da eben noch...schwer zu sagen.

Ich werde das Gespräch mit ihm suchen.

sPensibe;lm}ann99


Es fehlt mir nach fast 11 Jahren dieses angesehen werden mit diesem bestimmten Blick, der mir sagt, dass ich für diesen Mann eine tolle und umwerfende Frau bin.

Und warum sollte das nicht änderbar sein? Vielleicht einfach mal ansprechen ...

Mir fehlt dieses einfach so sein können in meiner Ehe. Da bin ich immer auch (Ehe)Frau, Mutter, Kollegin (ja, auch wir haben den gleichen Beruf).

Vielleicht sprechen wir eine andere Sprache- aber das was du beschreibst, ist für mich Bestandteil von Alltagstrott. Man kann auch ständig mit unterschiedlichen Dingen beschäftigt sein und dennoch unter Alltagstrott leiden- Zeit tot schlagen kann man auch unter vollkommener Beschäftigung. Sei doch mal einfach nicht Kollegin vor allem nach der Arbeit nicht, sei einfach mal nicht Mutter ... Was ist so schlecht daran, Ehefrau zu sein, wenn man seinen Mann liebt? Musst du zuviel nach seiner Nase tanzen?

Lass' doch mal den ganzen Alltagskram liegen, unternimm was mit deinem Mann, was nicht mit Mutter sein und Beruf zu tun hat, was nichts mit "zu Hause und Haushalt" zu tun hat.

Das klingt bedrohlich und verheißungsvoll zugleich.

Schalte deinen Verstand ein, bedenke die Folgen deines Tuns, temporäre Gefühle haben schon so manches Porzellan zerschlagen. Wenn du konsequent sein willst, dann vermeidest du die Begegnungen mit deinem Kollegen und machst ihm eine klare Ansage: "Mit uns wird das nichts"- dann kann der Kollege sich neu orientieren.

Menschen, die auf Treueschwüre drängen, andere dazu verdonnern wollen: "Du musst mir treu sein", um sich irgendwann selbst nicht dran zu halten, empfinde ich als wesentlich charakterloser, als Menschen, die offen sagen: "Ich bin mir nicht sicher, ob ich treu sein werde".

Versetze dich in die Lage deines Mannes und überlege einfach mal, wie es dir ergehen würde, wenn dein Mann einer netten Kollegin näher kommt und diese irgendwann knallt- wenn du dir sagst, OK, das soll und kann er auch machen- dann versuche zusammen mit deinem Mann die Ehe zu öffnen. Ansonsten halte ich es für ein sehr arschiges Verhalten deinerseits, wenn du das Feuer mit deinem Kollegen weiter schürst (und das tust du).

CNomraxn


Ich werde das Gespräch mit ihm suchen.

Wirst du früher oder später sowieso machen müssen. Je früher, umso besser.

Aber du musst dir auch den Kopf für die Zeit danach frei machen. Du musst eine Lösung für diesen Kollegen finden. Erst einmal Distanz wäre am besten.

Du wirst überrascht sein, wieviel klarer du schon in wenigen Tagen siehst, wenn du mit deinem Mann erst einmal in den Dialog getreten bist. Aber er braucht die Chance der Ehrlichkeit.

PRurpuurfarbxen


Wir haben geredet...

Er hat total gefasst reagiert. Meinte im gleichen Atemzug, dass er mir "das" nicht geben kann. Wären doch so lange zusammen. Da zähle doch die Vertrautheit mehr. Dass aber eine Seite in mir verhungert, tja, irgendwie kann er es nicht nachvollziehen. Im fehle nämlich nichts.

Bin resigniert.

M<ioMaxo


Na so ist das nunmal leider Purpurfarben.

Wie würdest du denn dich fühlen wenn du in seiner Position wärest?

Stell dir mal vor du bist rundum glücklich und dein Mann grabt ne andere an und überlegt sich mit ihr eine Affäre zu machen.

Er hat diesselbe Gewissensbisse und klärt dich auf, würdest du dann anders reagieren? Vorallem anders, wenn du nicht jetzt diejenige bist die Ihrem Verlangen nachsehnt?

Fakt ist nun du hattest immerhin diesen großen Mut das Thema anzusprechen bevor du einfach handelst. Größten Respekt dafür.

Du hast nun zwei Möglichkeiten, du verzichtest darauf, weil du weisst dein Mann würde das nicht akzeptieren und dir drohe beim herauskommen evtl. die Trennung. Oder du gibst dich heimlich deinem Verlangen hin und siehst über das Risiko hinweg.

Wenn ich Du wäre, und ich kann dein Verlangen sehr gut nachvollziehen (obwohl ich Affärengänger nicht wirklich gut heißen kann)

dann würde ich in mich gehen und mir gut überlegen wieviel bedeutet mir meine Ehe und all die vergangene Zeit wirklich?

Und dann handeln.

Du weisst das Feuer ist verlockend, aber wenns schlecht läuft fangt das Fundament Feuer und dann kann schnell das Haus in Brand stehen.

Ich würde nur die Affäre eingehen wenn ich damit rechnen kann das meine Ehe zwangsläufig daran kaputt gehen könnte.

Denke du wirst das für dich richtige entscheiden. @:)

C%omrxan


Meinte im gleichen Atemzug, dass er mir "das" nicht geben kann.

Warum eigentlich nicht? Nur weil er selbst nicht mehr Verlangen spürt?

Wie seid ihr jetzt verblieben? Erst mal drüber schlafen?

Eins möchte ich dir aus eigener Erfahrung noch sagen: du musst die nächste Zeit davon ausgehen, dass er möglicherweise sehr verunsichert ist und sich selbstverständlich nicht "frei" verhalten kann. Wenn du an eurer Beziehung mitarbeiten willst, musst du ihm etwas Zeit geben und weiter das Gespräch suchen. Vor allem braucht er Sicherheit, wie es weitergeht. Eine verbindliche Aussage, dass du ihm nicht fremdgehen willst, solange das zwischen euch verarbeitet wird, sollte so verbindlich sein, dass er sich absolut darauf verlassen kann. Wenn sich etwas ändern soll und er auch Änderungen bei sich herbeiführen soll, muss er einen freien Kopf haben. Angst, betrogen oder verlassen zu werden, ist da ein schlechter Ratgeber. Sei ehrlich, wann du den Kollegen beruflich siehst, aber mache ihm klar, was du für dich die nächste Zeit als Grenze beschließt.

Resigniert sein ist übrigens auch ein schlechter Ratgeber - vor allem nach erst einem Gespräch. Gebt euch Zeit, aber redet. Zur Not mit professioneller Hilfe. Und wenn du meinst, es wird nicht mehr, dann solltest du fair mit ihm deine Möglichkeiten besprechen, bevor du sie umsetzt. Egal ob Schlussstrich oder offene Beziehung, alles sollte zwischen euch besprochen werden, solange ihr ein Paar seid.

Ich drücke euch trotzdem die Daumen, dass ihr da gemeinsam wieder rauskommt. :)z

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