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Sex mit Prostituierten - Beziehungs No-Go?

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in einem der unzähligen Beiträge zu dem Thema sagte eine Prostituierte, dass die jungen Mädels aus dem östlichen Europa die Preise kaputt machen.

Hab ich vor einiger Zeit auch irgendwo gelesen. Zwar nicht hier im Forum, sondern irgendwo im Interview mit einer deutchen (weil es in diesem Zusammenhang den Unterschied macht - will sagen aus Deutschland stammenden) Prostituierten. Die meinte auch, dass ein ganzer Haufen Mädels aus Osteuropa regelmäßig neu in den deutschen Markt eintreten und quasi mit Dumpingpreisen locken, weil sie trotz dieser billigen Preise, die die der Mitbewerberinen locker unterbieten, immer noch mehr verdienen als sie daheim in regelmäßigen Jobs bekommen würden. Die machen dass dann meiste für ein paar Monate und gehen dann wieder heim mit einem - für die Verhältnisse ihrer Herkunftsländer - dickem Batzen Geld und haben da auch nicht selten Familie, Mann, Kinder ... und da geben eben zB die Billigpreise keinen Hinweis darauf, dass die Mädels dazu gezwungen werden, die treiben ihre PReise selbern ach unten um gut zu verdienen.

Aber einige von euch Männern hier im Forum argumentieren irgendwie so bedürftig, so nach dem Motto, "ich hätte doch einfach gerne nur Sex" und im Gegensatz dazu stehen dann die "Bewertungen" von Freiern im Netz, das es mich nur so grauselt. Irgendwie verkehrte Welt

Ja, gut, aber das müssen ja auch nicht zwangsweise die selben Männer sein ;-)

J2_B


in einem der unzähligen Beiträge zu dem Thema sagte eine Prostituierte, dass die jungen Mädels aus dem östlichen Europa die Preise kaputt machen.

Kann ich mir schon vorstellen.

Aber einige von euch Männern hier im Forum argumentieren irgendwie so bedürftig, so nach dem Motto, "ich hätte doch einfach gerne nur Sex" und im Gegensatz dazu stehen dann die "Bewertungen" von Freiern im Netz, das es mich nur so grauselt. Irgendwie verkehrte Welt

Es könnte ja auch sein, dass Männer verschieden sind :=o

ja mir bleibt gar nichts anderes übrig. Da es anscheinend das eine ohne das andere nicht gibt, bin ich lieber für verteufeln. Bin ich auch nicht glücklich mit, erscheint mir aber als das kleinere Übel

Komisch, bei jedem anderen Thema würde man eigentlich die kriminellen Machenschaften verteufeln und dagegen vorgehen wollen. Hier komischerweise nicht. Da kommt einem doch die Idee, dass es gar nicht nur darum geht...

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Komisch, bei jedem anderen Thema würde man eigentlich die kriminellen Machenschaften verteufeln und dagegen vorgehen wollen. Hier komischerweise nicht. Da kommt einem doch die Idee, dass es gar nicht nur darum geht...

Das kommt mir ehrlich gesagt auch etwas seltsam vor. Wo es einen offenen, legalen Markt gibt, gibt es immer auch einen Schwarzmarkt. Autoschieber, Hehler, gefälschte Dokumente, Produktpiraterie ... es ist schon ein bisschen komisch, dass man zB für geklaute Autos nicht den Autohersteller/-käufer anprangert, sondern natürlich den Autodieb, aber bei der Prostitution sind die Freier und stellenweise auch die Prostituierten schuld, nicht aber die Zuhälter und Menschenhändlerringe ":/ Klar, um jetzt genau sagen zu können wie komisch dieses Messen mit zweierlei Maß tatsächlich ist müsste man jetzt natürlich wissen wie groß der Anteil der schwarzen Schafe tatsächlich ist, aber so ganz generell ... hm, ja, merkwürdig.

Srüntxje


Ja, gut, aber das müssen ja auch nicht zwangsweise die selben Männer sein

das glaube ich auch gar nicht :-)

Bei den einen würde ich am liebsten mit aussuchen helfen während ich bei den anderen gar nicht soviel kotzen kann wie ich möchte.

Komisch, bei jedem anderen Thema würde man eigentlich die kriminellen Machenschaften verteufeln und dagegen vorgehen wollen. Hier komischerweise nicht. Da kommt einem doch die Idee, dass es gar nicht nur darum geht...

könnte man meinen, ist aber zumindest von meiner Seite aus wirklich nicht so gemeint. Aber ich glaube eben an die Berichte, die besagen, dass mit dem liberalen Umgang mit der Prostitution die Türen erst richtig weit auf gemacht worden sind für Menschenhandel. Da wo Flatrate-Bordelle sozusagen beworben werden wie Penny-Märkte, wo es völlig normal ist, dass ein Mädchen am Ende 15€ für einen Kunden bekommt, wo also immer billiger, hübscher Nachwuchs her muss, der ganz legal von jedem Mann gekauft werden kann, da kann ich nicht sehen, wie man die kriminellen Machenschaften verteufeln kann ohne die Kunden dazu.

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Komisch, bei jedem anderen Thema würde man eigentlich die kriminellen Machenschaften verteufeln und dagegen vorgehen wollen. Hier komischerweise nicht. Da kommt einem doch die Idee, dass es gar nicht nur darum geht...

Darum geht es den meisten auch gar nicht, sondern es geht darum sich selbst als moralisch besser darzustellen, indem man andere Menschen und ihre Sexualität herunter putzt. Das wird ja bereits am Vokabular deutlich:

Vielen, wohl in der Regel ungepflegten und hässlichen Männern als Liebesdienerin zur Verfügung stehen und dabei noch gut gelaunt und herzlich zu erscheinen.

Zum Einen ist diese Aussage inhaltlich falsch, weil Prostituierte, die selbstständig arbeiten sich ihre Kunden selbst auswählen und in den größeren Läden erhält man gar keinen Einlass, wenn man ungepflegt ist, denn die haben eine Eingangskontrolle sowie Wachschutz. Das mag nicht in jedes Weltbild passen, aber die meisten Männer waschen sich vorher natürlich und machen sich schick.

Zum Anderen zeugt das verwendete Vokabular nicht gerade von einem sehr freundlichen Menschenbild.

Jx_B


Genau das, gepaart mit der üblichen Verachtung, die "hässlichen Männern" sowieso entgegenschlägt habe ich mir nämlich auch gedacht. Aber zugeben wird das sowieso niemand :=o

E7hDemaliger Nu<tzer (#5P15610x)


Zum Thema Porno-Sex: Ich schaue gerade der Neugierde halber auf den Homepages der größeren Laufhäuser hier. Bislang finde ich kaum Prostituierte, die passiven / empfangenden Analverkehr (oder auch Deep Throat) überhaupt anbieten würden. Deckt sich mit dem, was ich von ein paar Männern aus meinem Umfeld gehört habe.

-fvie3tnamexsin-


Und manche Situationen die man in der Affäre haben kann sind dann auch der Grund warum sich ein Mann für die Bezahlvariante entscheidet. ;-)

Na sicher gibt es das. Es gibt immer alles und für jeden das passende ;-)

sSofia 34-39 ja5hmre axlt


blackheartedqueen

Wäre ich Single und könnte von den 10-20 Fremden die mir am unpassendsten scheinenden aussortieren und hätte ich die absolute Sicherheit, dass niemand jemals davon erfährt, sofern ich das nicht will, ich würde da vermutlich für 1 Million Euro nicht Nein sagen

das ist ja das Problem.

also der erste punkt vorallem, zumindest für mich

du kannst dir als professionelle nicht die unpassendsten typen aussortieren und ablehnen, evtl. man einen usw. und auch wenn du eine bist die es freiwillig macht und keine zwangsprostituierte oder einen Zuhälter oder "freund" hast, aber selbst wenn du es freiwillig machst kannst du nicht alle die dir nicht passen einfach weglassen, das geht in dem Geschäft nicht, daß ist so, als ob du einen laden besitzt und jeden der dir nicht passen rausschmeißt dann hast den laden nicht mehr lange.

du kannst dir sogar die sexpraktiken nicht alle aussuchen, wenn du es professionell machst muß du bereit sein, dinge zu machen dir dich auch anekeln, und das galt für früher, jetzt ist die Konkurrenz noch viel größer, jetzt dürfte es mittlerweile noch schlimmer sein.

der zweite von dir genannte punkt dagegen würde mich nicht stören, mit 1 Millon euro kann man eine menge anfangen, notfalls woanders hinziehen, andere Stadt z.b. sogar anderes land wenn man möchte.

Zwangsprostitutierten würde das aber nur sehr bedingt helfen - verschleppte junge Mädels und Frauen ohne Papiere die vielleicht nocht durch Drogen oder auf andere Art und Weise gefügig gemacht worden sind hätten wohl eher schlechte Chancen mal eben zum Amt zu gehen und sich da für dieses Grundeinkommen einzutragen

das stimmt sehe ich auch so

black

Zum Beispiel könnten BezieherInnen des Grundeinkommens legal ein Gewerbe anmelden und ein Zertifikat dafür bekommen

das Problem mit der "Freiwilligkeit" ist das es wirklich schwer ist das zu kontrollieren

vor ca. 1 oder 2 jahren las ich von einem bordell wo ein Kriminalbeamter davon erzählte daß einige Frauen dort "freiwillig" offiziell gearbeitet haben, hatte da miete kassiert von den Frauen und der Betreiber zwang sie auch nicht, aber das half den Frauen null, da nach Feierabend "der freund" draußen wartete um das Geld der "Freundin" abzukassieren bzw. ihr Geld was sie an dem tag verdient hatten in empfang zu nehmen, die Frauen waren auch dort offiziell gemeldet usw.

brachte den Frauen aber auch nicht viel an vorteilen, vom Geld haben sie laut Polizeibeamten nicht viel gesehen.

das mit deiner grundeinkommen Idee und dem freiwilligen anmelden finde ich trotztem ok

bei deutschen oder Migrantinnen Frauen bzw. welche die hier schon lange leben, deutsch einigermaßen verstehen sieht die Sache meist anders aus, die können sich ganz anders wehren und sich hilfe holen und machen es oftmals freiwillig, oft, also nicht immer, die 3 Frauen die ich kannte privat waren alles deutsche, hatten eigene Wohnungen waren von keinem typen abhängig und alle machten es freiwillig.

Frauen aus dem Ostblock die entführt werden, mit falschen Versprechungen hergelockt werden oder erpresst werden ( "wir tun deinen Eltern etwas an in deiner Heimat oder deinem Kind wenn du nicht arbeiten willst") und kein oder kaum deutsch können können sie dagegen kaum wehren, aber den anderen Frauen würde ein grundeinkommen schon helfen das stimmt.

ein grundeinkommen und ein Zertifikat fände ich trotztem gut als Idee

zusätzlich würde ich aber noch ein Kontrollsystem einführen

jede frau die diese "Dienstleistung"anbieten möchte muß 2 mal im jahr zu einem Gesundheitsamt und dort wird in einem psychologischen Gespräch gescheckt ob sie es wirklich freiwillig tut bzw. man versucht es anhand von 2 Gesprächen im jahr zu überprüfen zu erkennen und zweitens wird dabei überprüft ob die frau nicht unter diesen "beruf" seelisch leidet oder langsam seelisch daran zu grunde geht so daß man bei verdacht ein Berufsverbot verhängen kann wenn von einem Psychologen erkannt wird daß sie langsam seelisch schäden davon trägt.

Joa, ich denke auch dass man keinen wirklich idealen, sondern nur einen bestmöglicchen Zustand schaffen kann

:)z

t+ha$t's thPe wawy ixt xis


Comran

Praktiken, Verfügbarkeit, vielleicht sogar eine latente Erniedrigung der Frau

Praktiken: Ich glaube, dass im Bezahlsex wesentlich mehr "Standard" passiert als aussergewöhnliche Wünsche, und ich kann mir nicht vorstellen dass eine Professionelle "qualitativ" auch nur in die Nähe einer Frau kommt, die selbst Spaß an Ungewöhnlichem hat. Gerade im Bereich "Erniedrigung/Schmerzen", wo es doch extrem auf Vertrauen ankommt. Welche Prostituierte (sofern nicht unter Zwang, Drogensucht oder für 5+stellige Beträge) würde denn sowas anbieten, ist doch viel zu gefährlich? Und, die richtige Frau vorausgesetzt, kann selbst "Verfügbarkeit" zum Repertoire des Ehesexlebens gehören, dann muss man(n) nicht mal mehr irgendwohin fahren, verfügbarer gehts nicht.

Ja, mir ist schon klar, dass das selten ist. Aber wenn man sich so etwas wünscht und glaubt, ohne nicht leben zu können, warum sollte man eine Frau heiraten von der man genau weiss dass dieser Wunsch nie erfüllt werden wird? Da ist der Ärger doch vorprogrammiert. Entweder ein Leben lang den Schwanz einziehen oder ein Leben lang immer mal wieder heimlich in den Puff oder zur Geliebten. Sofern da kein Einverständnis der Ehefrau vorliegt, und das ist wohl mindestens genauso selten.

Aber gut, ich habe auch keinen ausgeprägten Wunsch nach Familie, kann also wahrscheinlich den Konflikt zwischen "gutem Familienleben" und "gutem Sex" nicht nachvollziehen, weil ich mich immer für letzteres entscheiden würde. Und kann nachvollziehen, dass ein Mann, der ohne beides unglücklich wäre, diesen Weg geht und so eine Einstellung entwickelt. Zu beneiden ist jemand, der von sich sagt, dass sein bester Sex eine bezahlte Illusion war, aber nun trotzdem nicht. Ich finde das traurig.

e]nigmbatsi\c1x606


du kannst dir sogar die sexpraktiken nicht alle aussuchen, wenn du es professionell machst muß du bereit sein, dinge zu machen dir dich auch anekeln, und das galt für früher, jetzt ist die Konkurrenz noch viel größer, jetzt dürfte es mittlerweile noch schlimmer sein.

Also in dem Punkt wage ich dann doch mal zaghaft zu widersprechen - wenn man sich auf entsprechenden Seiten mal umsieht, dann bekommt man da sehr schnell zu sehen, dass die dort inserierenden Frauen alle eine komplett unterschiedliche Auswahl an Praktiken anbieten und bei weitem nicht jede jeden Fetisch bedient.

Praktiken: Ich glaube, dass im Bezahlsex wesentlich mehr "Standard" passiert als aussergewöhnliche Wünsche, und ich kann mir nicht vorstellen dass eine Professionelle "qualitativ" auch nur in die Nähe einer Frau kommt, die selbst Spaß an Ungewöhnlichem hat. Gerade im Bereich "Erniedrigung/Schmerzen", wo es doch extrem auf Vertrauen ankommt. Welche Prostituierte (sofern nicht unter Zwang, Drogensucht oder für 5+stellige Beträge) würde denn sowas anbieten, ist doch viel zu gefährlich? Und, die richtige Frau vorausgesetzt, kann selbst "Verfügbarkeit" zum Repertoire des Ehesexlebens gehören, dann muss man(n) nicht mal mehr irgendwohin fahren, verfügbarer gehts nicht.

Nor soviel dazu von mir - ich hab das mit der Erniedrigung, die da erwähnt worden ist, weniger als tatsächlich aktive, gewollte Erniedrigung als Element im sexuellen Spiel verstanden, sondern eher so dass da wohl vermutet worden ist dass es den Freien quasi mal mehr mal weniger bewusst gefällt, wenn man da eine Frau quasi als mietbares Sexobjekt serviert bekommt.

ilch xx 2


Als früher hätte ich sofort gesagt, dass mir ein Mann nicht in mein Bett kommt, wenn er schon mal für Sex bezahlt hat. Und damit meine ich nicht bei einem Date das Essen.. %-|

Dann kam da ein Mann, der beichtete mir relativ früh, dass er schon mal bei einer Prostituierten war und ich musste direkt schlucken, wollte alle Zelte abbrechen.. er erzählte dann, auf mein Nachfragen, dass er es selbst nicht besonders toll fand und danach (auch aus Scham) nie wieder hingegangen ist. Daran hatte ich ein paar Tage zu knabbern, aber im Endeffekt habe ich dann darüber hinweg gesehen und ich bin froh darüber.

Wir hatten eine wunderbare Zeit zusammen, haben wunderschöne, tolle Kinder, .. die wollte ich wegen so einem "Fehltritt" nicht missen.

Allerdings würde ich heute vermutlich trotzdem immer noch keine Beziehung mit einem Mann wollen, der schon mal da war oder gar regelmäßig dorthin gegangen ist. Und sollte ich das relativ früh rausfinden, bevor die Gefühle zu tief verstrickt sind, würde ich vermutlich auch das Weite suchen (Spekulation).

Was ich aber tatsächlich noch abstoßender finden würde, wäre ein Partner, der mal in Pornos mitgewirkt hat. Den würde ich tatsächlich sofort mit wehenden Fahnen stehen lassen. Keine Ahnung.. mir gefällt der Gedanke überhaupt nicht. Das turnt mich total ab. Da würde bei uns im Bett auf der Stelle nichts mehr laufen.

Ebenso, wenn er extrem viele ONS gehabt hätte.. ich sage nichts gegen ein paar, passiert leider schneller, als einem lieb ist, auch, wenn ich da persönlich nicht so drauf stehe, aber wenn es schon mehrere Duzend sind oder gar langsam Richtung dreistelligen Bereich geht, dann bin ich auch raus.

Das ist aber nur meine persönliche Meinung und jeder darf es gerne anders sehen.. @:)

s~ofiaG34-39 Qjahre axlt


Also in dem Punkt wage ich dann doch mal zaghaft zu widersprechen - wenn man sich auf entsprechenden Seiten mal umsieht, dann bekommt man da sehr schnell zu sehen, dass die dort inserierenden Frauen alle eine komplett unterschiedliche Auswahl an Praktiken anbieten und bei weitem nicht jede jeden Fetisch bedient

ja ich meinte nicht total außergewöhnliches Fetisch damit, sondern das eher "normale" was man im "Repertoire" haben sollte.

Geschlechtsverkehr, Oralsex passiv bei der frau und aktiv beim mann (meist ohne gummi wird es verlangt), ist sozusagen schon fast das Minimum was jede frau anbietet.oftmals auch Analsex nochdazu und andere Kleinigkeiten die jetzt nicht besonders außergewöhnlich sind.

und schon vor diesem Minimum ekeln sich Frauen und tun es trotztem

sonst kommt kein Geld in die kasse (bei den freiwilligen) und viele Sachen sagen sie zuerst nein aber wenn der freier anruft und dann druck macht ob sie es nicht doch macht bieten sie es doch noch an sonstkommt er nicht als kunde oder er ist vor ort und bietet mehr Geld an damit sie es trotztem macht und dann geben einige nach.

übrigens gehen nicht nur "weniger gutaussehende" Männer zu prostituierten die "sonst keine Chance haben eine frau abzubekommen" weil da jemand vorhin was von häßlichen männern usw., es gehen auch gutaussehenden Männer zu prosituierten sogar welche die vergeben sind, hatte per Anrufbeantworter mal ein "kundengepräch" mitgehört bei meiner damaligen Jugendfreundin, die sprach gerade den Termin ab wo und wann wielange usw. wo treffen usw. mit einem damals 25 jährigen mann, Eltern reich, sah sein Foto später, nachdem sie mir vorher sagte wer das am Telefon war, er kam gerade aus den Flitterwochen und wollte zu meiner Jugendfreundin war Stammkunde bei ihr.die hochzeit hatte nichts geändert er wollte sie weiterhin besuchen.

viele freier suchen nur die Abwechslung, haben zuhause freudin oder Ehefrau, wollen aber mal was neues haben so zwischendurch.

s$ofiDa34-39 jah]re axlt


per Anrufbeantworter

Schreibfehler

meinte: Lautsprecher

LroMrd ZHxong


@ Süntje

glaubst du das tatsächlich? Ich kann mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen.

Ja, ich denke dass die Männer die zu Prostituierten gehen eben alle möglichen Männer sind also einen Querschnitt durch die Gesellschaft. Und in der Gesellschaft ist ja auch nicht jeder so unterwegs dass er anderen nicht das Schwarze unter den Nägeln gönnt.

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