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Mein Mann und unsere Katzen :-(

L%e:montVea hat die Diskussion gestartet


Leute, ich bin gerade sowas von geknickt, wütend und enttäuscht.

Wir haben schon seit wir unsere Katzen haben (seit 3 Jahren) das Problem, dass mein Mann sie alle vergrault.

Dazu muss ich mehr ins Detail gehen.

2014 bekamen wir ein Katzen-Geschwisterpärchen. Auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin. Mein Mann mag keine Katzen, einen Hund können wir jedoch nicht halten. Da wir aber beide wollten, dass unsere Kinder mit Haustieren aufwachsen, wurden es eben Katzen (ich habe übrigens schon mein Leben lang mind. 3 zur Zeit gehabt).

Am Anfang war auch alles toll, bis der eine Kater unsauber wurde und der eine sich gar nicht mehr ins Haus traute.

Irgendwann fanden wir heraus, dass mein Mann die schuld daran hatte. Er hat die Katzen nicht direkt gequält, aber nicht katzengerecht behandelt. Er war zu laut, zu grob, hat versucht sie zu erziehen (was ja bei Katzen bekanntermaßen nicht klappt), sie aus den Kratzbaumliegen genommen und raus gesetzt weil er meinte, sie müssten jetzt mal raus, aus Spaß mal einen Fußball nach ihnen gekickt etc.

So und ich war so sauer und enttäuscht über sein verhalten und er gelobte Besserung.

Dann ist Kater 1 gestorben und wir haben einen neuen dazu geholt. Einen ganz tollen, selbstbewussten und frechen.

1 Jahr ist er schon bei uns und nach einem halben Jahr zeigten sich erste Symptome, dass er sich nicht mehr wohl fühlt. Als ich einmal einen ganzen Tag außer Haus war und abends wiederkam, saß der Kleine zitternd in einer Ecke.

Ehrlich, ich habe so geweint. Und seitdem ist es ein Auf und Ab. Wenn mein Mann sich dem Kater gegenüber idiotisch verhält, muss ich danach echt viel Zeit und Mühe investieren, damit er sich wieder wohl fühlt. Pheromonstecker, Zylkène, Bachblüten, endlose Geduld und viele Leckerlies.

Und immer mit meinem Mann geredet, dass es so einfach nicht geht.

Er stellt mich dann immer als Dramaqueen hin und dass ich übertreibe.

Tja und so läuft es hier im Wechsel.

jetzt hatte ich den Kater gerade wieder soweit, dass er sich frei und normal im Haus bewegt und gestern sah oich durch Zufall aus dem Küchenfenster, wie mein Mann einen Ball nach dem vorbei rennenden kater geworfen hat und dabei auch noch lachte.

Ich bin so unendlich traurig. Jedes Mal sage ich ihm, wie es mich psychisch fertig macht, nicht einfach ganz normal Haustiere zu haben sondern immer nur diese Mühe und den Aufwand, weil er sich nicht benehmen kann.

Ich habe den Kopf momentan so voll mit Ausbildung, Studiumplanung, 2 kleinen Kindern, aktuell die nicht so super laufende Kiga-Eingewöhnung meiner Tochter.....

Und dann bringt er wieder so einen hammer, sodass ich zu alldem wieder anfangen muss, mich um die katze zu bemühen.

es kotzt mich so an, dass ich überhaupt darauf bestehen muss, dass er ordentlich zu den Katzen ist. Ich meine es ist doch selbstredend, dass man keinen Ball nach ihnen wirft oder? Und das Schlimmste ist, dass er mein Leiden darüber nicht ernst nimmt.

Man, die Katzen kosten einen Haufen Geld und ich will es doch nur schön für die Kinder haben, weil es so schön ist mit Katzen aufzuwachsen. Und im Endeffekt haben wir gar nichts von ihnen, weil sie entweder nur draußen sind oder sich im Haus verstecken.

Jeden Redversuch darüber blockt er ab, gibt den Katzen die Schuld...Ich weiß nicht mehr weiter.

gestern Abend habe ich es wieder versucht im klarzumachen, was er mir damit antut und dass es mittlerweile soweit ist, dass meine Gefühle für ihn darunter leiden. Er hat gestern Abend nichts dazu gesagt und heute tut er so, als wäre nichts gewesen. So ist es jedes Mal und jedes Mal fresse ich es weite rin mich rein und jedes Mal sinkt er weiter in meiner Achtung.

Dabei ist er sonst ein so toller, pefekter Vater und guter Ehemann. Wenn ich sage, dass ich sehr müde bin, kommt er von sich aus früher von der Arbeit und schickt mich zu Bett, an unserem Hochzeitstag hat er mir Blumen und einen ganhz süßen Brief geschrieben und auch sonst bemüht er sich sehr, dass es uns alles gut geht.

Und auf der anderern Seite ist er so ein Arsch zu den Katzen :(v

Puh. Ich musste das endlich mal loswerden, das tat gerade richtig gut :)z

Was meint ihr dazu? Ist es hoffnungslos verloren? Wie kann ich es schaffen, dass er endlich mal mit mir kommuniziert? Ich versuche es ja wirklich immer ohne Vorwürfe und Schuldzuweisungen, aber leider ist er bei dem Thema nunmal der Schuldige, da beißt die Maus keinen Faden ab.

Übertreibe ich letztendlich doch? Nein, ich weiß, dass ich es nicht tue, denn es belastet mich wirklich sehr.

Liebe Grüße

P.S. zu den Rahmenbedingungen:

-Mann ist 51

-Ich bin 26

-Kinder sind 4 und 2

-Wir sind seit 5 Jahren verheiratet

Antworten
N]ordix84


Dabei ist er sonst ein so toller, pefekter Vater und guter Ehemann.

Genau, "eigentlich ist er total toll, ihm ist nur mal die Hand ausgerutscht / ich habe ihn provoziert". Nein, dein Mann ist nicht toll oder perfekt, deine Wünsche interessieren ihn nen Scheissdreck um es mal deutlich zu sagen. Wenn es nicht die Katzen wären sondern z.B. Malerei und er würde deine Bilder jedesmal kaputt machen würdest du auch nicht behaupten er sei toll und perfekt.

Mal von den Katzen weg geht es hier darum das er dich und die Dinge die dir wichtig sind kein bisschen respektiert und dich einfach nicht ernst nimmt. Möglich das der Fakt das er Katzen nicht mag damit rein spielt, dann könnte er die Tiere aber auch einfach ignorieren und sie nicht noch quälen. Der Typ hat einfach einen schlechten Charakter.

Ebhemagligrer NuKtzerK (#5[156m10x)


Ganz ehrlich, ich finde ein solches Verhalten Tieren gegenüber unmöglich!

Ich bin da aber als absolute Tierliebhaberin auch voreingenommen, für mich würde ein Mensch mit einer solchen Einstellung wie dein Mann sie gegenüber Tieren hat, nicht als Partner in Frage kommen. Für mich ist es wichtig, dass auch die Tiere als Familienmitglieder behandelt werden. Dass sie Respekt entgegengebracht bekommen und Raum für ihre Bedürfnisse haben.

Ich kann verstehen, dass du dir wünschst, dass eure Kinder mit Tieren aufwachsen dürfen. Ich möchte aber anmerken, dass ich nicht weiß, wie gut da eure Umstände geeignet sind. Deine Tiere bekommen ja nicht nur einen respektvollen, lieben Umgang mit Tieren vorgelebt, sondern von deinem Mann auch, dass man Tiere durchaus auch wie Dreck behandeln kann. Das würde ich selbst mir für meine Kinder nicht wünschen.

Was man da jetzt machen kann, weiß ich auch nicht genau. Auf die Schnelle sind mir verschiedene Szenarien durch den Kopf geschossen:

1) Den Mann an einen anderen Platz abgeben

2) Die Katzen an einen anderen Platz abgeben, auf dem sie es gut haben

3) Einen kompetenten, positiv arbeitenden Tiertrainer zu Rate ziehen. Die gibt es auch für Katzen, wenn du Interesse hast, ich kenne eine Trainerin, die auch mit Katzen arbeitet und gute Kontakte zu anderen Trainern hat. So könnte man auf positive Art und Weise an den Baustellen der Katzen arbeiten, die deinen Mann offensichtlich stören.

Ob dein Mann es schaffen kann, den Tieren liebevolle Gefühle entgegen zu bringen, das weiß ich nicht. Aber man könnte zumindest versuchen, die Situation so zu lösen, dass die Bedürfnisse aller (also deine, die der Kinder, der Katzen, aber auch die deines Mannes) Raum finden und so Spannung aus der Situation genommen wird. Dann wäre eventuell auch ein zumindest neutraler Umgang deines Mannes mit den Katzen denkbar?

Wenn nicht, bleiben nur mehr die Punkte 1 oder 2, befürchte ich.

B|enetoton


Nordi84

Der Typ hat einfach einen schlechten Charakter.

Na super... %-| Nordi84, Du bist ja voll der Analytiker und Durchblicker. "Hat einfach einen schlechten Charakter" - weil er keine Katzen mag.

"Du musst Dich trennen!" wäre doch der nächste Ratschlag, wenn man dem Mann einer Frau schon einen schlechten Charakter unterstellt.

Nur weiter so. Ist ja cool, so vom Handy, oder PC aus.

N1ordie8x4


"Hat einfach einen schlechten Charakter" - weil er keine Katzen mag.

Nein, weil er das was seine Frau mag und sich wünscht nicht nur ignoriert sondern bei vollem Bewusstsein sabotiert. Ich sag ja, das liese sich auch auf jedes andere Hobby übertragen, wenn da das neue Auto beschädigt oder der Garten zertrampelt würde dann wäre das von der Sache her das selbe.

Ein vom Alter her erwachsener Mann der sogar noch zugestimmt hat als es um die Anschaffung der Katzen ginge sollte soweit bei Sinnen sein um die dann zumindest zu ignorieren und nichts weiter.

CIaliunekxen


An dem Punkt passt es nicht mit Euch. Wenn ich Dich richtig verstehe, war er schon mit der Anschaffung der Katzen nichrt einverstanden?

Du hast Deinen Kopf durchgesetzt und kämpfst jetzt mit den - sehr hässlichen - Folgen. Abgesehen von seinem Verhalten, das nicht tolerierbar ist - hätte er damals gegen Deinen Wunsch 3 Hunde ins Haus geholt, wie wärest Du damit umgegangen?

Ich finde, bei so etwas bleibt entweder nur ein Kompromiss, mit dem sich beide arrangieren können, oder man wohnt getrennt mit oder ohne Haustiere, je nach Belieben.

U'nwiFss#endxe80


Der Typ hat einfach einen schlechten Charakter

Woha, da wird aber wieder ganz scharf geschossen.

Ich schreibe mal, was ich denke. Erstens fällt auf, dein Mann ist wesentlich älter als du. Männer in dem Alter haben schon ihr halbes Leben gelebt. Es wird schwierig sein, ihn davon zu überzeugen, dass er sich noch ändern soll.

Und jetzt aus der Sicht eines Nichtkatzenfreundes. Ich mag auch keine. Wenn mal eine kam, hab ich sie gestreichelt, aber ich wäre NIE auf die Idee gekommen mir eine ins Haus zu holen. Und dann habe ich meinen Mann kennen gelernt. Er hatte gleich 2. Und ich einen Hund. Ich habe von vornherein gesagt, ich kümmere mich kein bisschen um die beiden. Ich geh nicht zum Tierarzt, mach das Klo nicht sauber usw. Und das klappt auch so ganz gut. Der Anfang war ein bisschen holprig, mein Hund kannte schon Katzen, die Katzen kannten aber keinen Hund. Er wollte freundlich hallo sagen und wurde erst mal verprügelt. Dann hat sich eine Katze angewöhnt, immer hinter ner Ecke zu warten um ihn anzugreifen. Da hab ich ein paar mal meinen Schlüssel nach ihr geworfen. Jetzt ist Ruhe. Wir wohnen seit 5 Jahre zusammen und die gehen sich aus dem Weg. Ich sehe die Katzen kaum. Wenn mal eine kommt, wird sie kurz gestreichelt, aber ansonsten merken die wohl, dass ich sie nicht besonders mag, sie gehen mir auch aus dem Weg. Eigentlich seh ich sie erst, wenn mein Mann von der Arbeit kommt. Die beiden sind etwa 15 Jahre alt und habe mich mit meinem Mann geeinigt, wir bekommen auch keine mehr, wenn die mal sterben. Solange bleiben die.

Vielleicht ist das auch ein Ansatz für euch. Dein Mann soll eure Katzen einfach ignorieren und ihr bekommt keine neue mehr. Sie aus Spaß mit Bällen bewerfen ist tatsächlich nicht nett der Katze gegenüber. Er hat doch zugestimmt, dass ihr die bekommt, da wird er sich doch ein bisschen zusammenreißen können. So ein Katzenleben dauert 15-20 Jahre, das ist für einen Menschen doch überschaubar. Wenn er sich nicht zusammen nehmen kann / will, wäre noch eine Überlegung, den beiden ein neues Zuhause zu suchen, den bei euch kommen sie ja leider so nicht zur Ruhe und stehen unter Dauerstress, weil sie immer Angst haben, er kommt gleich um die Ecke. @:)

W,odehoxuse


Ich sehe es so wie blackheartedqueen. Zwar war es sicher von vornherein ungünstig, Katzen anzuschaffen, wenn bekannt ist, dass der Mann keine Katzen mag. Aber trotzdem hat er der Aktion zugestimmt und man kann dann von einem erwachsenen Mann erwarten, dass er die Tiere mit Respekt oder wenigstens Neutralität behandelt. Tut er aber nicht, in der Hinsicht hat der ach so perfekte Mann und Vater ein solches charakterliches Defizit, dass er dieses Verhalten ohne Bedenken seinen Kindern vorlebt und Dich dabei völlig ignoriert. Es scheint mir hier nicht nur um die Katzen zu gehen.

N\o?rdix84


dass er dieses Verhalten ohne Bedenken seinen Kindern vorlebt und Dich dabei völlig ignoriert. Es scheint mir hier nicht nur um die Katzen zu gehen.

Darauf will ich hinaus, die Katzen werden ein Symptom und nicht die "Krankheit" sein. Und ja, ich bin felsenfest der Meinung das jemand der Tiere grundlos quält nunmal kein "guter" Mensch ist. Ignorieren usw. klar, aber den Tieren bewusst schaden wollen ?

L@omaxx


Bei unserer Familie (meine Frau, mein Sohn und ich) gibt es einen klaren Grundsatz. Ein Haustier wird nur angeschafft, wenn alle drei damit einverstanden sind. So haben wir dann gemeinsam einen Kater beschafft, während ich es erfolgreich abgewehrt habe, eine Zweitkatze bzw. Hühner + Hahn uns zuzulegen.

Alles andere macht keinen Sinn, weil sonst die Arbeit und Sorge um das Tier an einer Person hängenbleibt, und immer jemand genervt wegen des Tieres ist.

LRemoMntea


Meine Tochter wacht gleich auf, deswegen schreibe ich nur schnell etwas.

-Ja, er mag keine Katzen, ABER er hat zugestimmt, dass wir welche holen.

-Ich habe niemals erwartet, dass er sie lieben lernt, aber er kann sie doch einfach ignorieren?!!!!!!!

Das ist bei Freigängerkatzen wirklich nicht schwer.

Widersprüchlich finde ich aber, dass er extra für die Katzen Liegen für die Wand gebaut hat. Draußen auf das Klettergerüst hat er eine Liegefläche gebaut, damit sie sich dort oben Sonnen können und zuletzt hat er einen Naturkatzbaum selber gebaut. Von Baum aus dem Wald aussuchen bis mit Sisal umwickeln und Fellliege.

Er schaut den beiden auch gerne beim Rangeln zu und freut sich darüber, wie sehr die Kinder sich über die Katzen freuen.

ich blicke da nicht durch. Manchmal kommt mir der Gedanke, dass er diese Ausrutscher hat, um mir damit wehzutun. Dass es eben nicht primär um die Katzen geht.

Aber er ist bei dem Thema taub. es ist absolut keine Kommunikation möglich.

Wenn ich etwas wie ein moderiertes Gespräch darüber oder einen Tierpsychologen vorschlage, dann kommt von ihm, dass ich eine Dramaqueen wäre und dass ich den Katzen viel zu viel Raum geben würde. "Immer gehts nur um die Katzen". Witzig, wenn er sie einfach in Ruhe lassen würde, dann würde es kaum um die Katzen gehen.

Und nein, er hat keinen schlechten Charakter und ich werde mich deswegen auch nicht trennen. Er hat einen sehr schlechten Charakterzug, aber es muss doch irgendwie möglich sein, dass er das in den Griff bekommt.

D_erDienD:as12x3


Ich find's total doof, dass du die Katzen zwingst, bei euch zu bleiben, obwohl sie es dort nicht gut haben :-(

WSachLold]evrbeerxe


Da wir aber beide wollten, dass unsere Kinder mit Haustieren aufwachsen, wurden es eben Katzen

Mal aus reiner Neugierde:

Worin liegt der pädagogische Nutzen für die Kinder, wenn sie sehen wie ein Elternteil die Haustiere mies behandelt? Was sollen die Kinder daraus lernen, außer, dass Tiere anscheinend keinen Wert haben und man sie misshandeln darf?

Ich hätte von Anfang an gar keine Katzen geholt, wenn der Mann nun mal keine will. Das kann ich auch nachvollziehen, da Katzen eben Tiere sind die viel Dreck, Lärm und Arbeit machen. Wieso habt ihr nicht 2 Kaninchen oder so geholt? Die hätte man im Garten oder im eigenen Zimmer unterbringen können wo sie niemanden gestört hätten. Oder ich hättet einfach gewartet. Das älteste Kind ist ja gerade mal 4.

Dass sich dein Mann so benimmt zeugt jetzt aber auch von geistiger Unreife. Ich denke mit so jemanden kann man einfach nicht normal reden.

Mein Tipp: Entweder Mann oder Katzen abgeben. Aber beides passt bei euch einfach nicht zusammen.

C{alilnexken


Er hat einen sehr schlechten Charakterzug, aber es muss doch irgendwie möglich sein, dass er das in den Griff bekommt.

Du kannst ihn aber nicht ändern, auch wenn Du 10 x Recht hättest, wenn er das nicht von sich aus will.

NbordiB8x4


Manchmal kommt mir der Gedanke, dass er diese Ausrutscher hat, um mir damit wehzutun.

Warum sollte er das tun ? Ich meine wenn mein Partner mir bewusst oder unbewusst weh tun will (bzw. ich auf den Gedanken komme das es so sein könnte) muss doch was im Argen liegen.

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