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Partner hat Wutproblem und "mauert".

E"hemaKligerT NutDzer (a#605677)


Müsste die Hemmschwelle für Tätlichkeiten gegen den Partner nicht sogar höher sein als gegenüber Geschwistern? Mit Geschwistern wächst man ja auf und da ist ein bisschen "Raufen" normal - hatte ich mit meinen Geschwistern auch und das war zwar nicht der Normalfall und ok, aber Ausraster mit Würgen des anderen und anderes gab es da auch vereinzelt; auch zweimal Verletzungen, die einen Arzt erfordert haben (ohne zurückbleibende Schäden). Das war es aber auch und da ist nichts weiter eskaliert. Ich bin mir bei besagtem Geschwister z. B. sicher, dass der diese "tätlichen Angriffe" nie bei seinen Freundinnen machen würde bzw. gemacht hat. Verbale Ausraster bei seinen cholerischen Anfällen allerdings schon. Der hatte aber auch mehr Einsichtsvermögen oder die Bereitschaft dazu.

Das einmal schlagen würde ich auch nicht dramatisieren, wenn es mehr Richtung Ohrfeige ging als Richtung richtiger Schlag mit der Faust (und wenn ja - wohin? Ins Gesicht? Gab es Verletzungen?). Gleiches mit dem Schubsen.

Aber die Gesamtentwicklung dahinter ist natürlich alles andere als gut, weil so nach und nach bei ihm Hemmschwellen abgebaut werden, die normalerweise da sein sollten. Auch wenn jemand sehr wütend ist.

Und ich würde das bei einem Partner nochmal enger sehen als bei Geschwistern, weil ich denke, dass da normalerweise die Hemmschwellen für "Tätlichkeiten" höher liegen dürften. ... Dass da so gar keine Selbstreflexions- und Redebereitschaft bei ihm erkennbar ist, obwohl bei ihm ein Leidensdruck offensichtlich ist und du Sheilagh davon mitbetroffen bist und natürlich Klärungsbedarf hast mit ihm, finde ich irritierend.

LZo#lJaXx5


sondern der Vater hat das Kind systematisch psychisch gequält (und sowas hört dann auch nicht einfach auf), so wie er als Kind von seinem Vater gequält wurde.

Ok, dass es um so etwas gravierendes ging, war für mich aus deinem Beitrag nicht ersichtlich.

finde ich zynisch. Schreibst du das auch wenn (in Bezug auf die TE ist das ja so) jemand geschlagen wird?

Ja. Weil es einfach Fakt ist, dass viele Eltern mittelmäßig und einige bis viele auch schlecht sind. Wir leben in keiner heilen Welt und viele Kinder erleben und überleben schlimme Sachen. Ich finde Leben aber auch unter schlimmen Bedingungen lebenswert.

Ich bin aus eigener Erfahrung zu 100% gegen Gewalt. (Auch gegen seltene/"leichte") Aber ich weiß auch, dass nicht jeder Mensch, der mal Gewalt angewendet hat, ein Totalausfall ist und eine Gefahr darstellt.

Jemand, der sich so verhält wie der Mann der TE ist von "Perfektion" weitestmöglich entfernt.

Das sehe ich nicht so. Die TE findet ihn so wie er ist liebenswert und ist schon länger mit ihm zusammen. Sie hat sich für ein Kind mit ihm entschieden und schildert ihn als guten Vater. Das ist für mich nicht "weitestmöglich von Perfektion entfernt". :|N

Er hat "nur" ein Problem mit einer menschlichen Grundemotion: Wut. Die Gewalt richtete sich bisher fast ausschließlich gegen Sachen. Das ist für mich noch keine so verfahrene Situation, dass man alles hinschmeißen muss/sollte, wenn man gerade erst ein Kind zusammen bekommen hat.

Und jemanden zu schlagen oder zu mobben ist deutlich mehr als "jeder macht mal einen Fehler".

Kann es sein, dass du den Faden zu sehr vor dem Hintergrund der dir bekannten Familie liest? Kommt mir zumindest so vor.

wCave_isevexn


aber ich weiß auch, dass nicht jeder Mensch, der mal Gewalt angewendet hat, ein Totalausfall ist und eine Gefahr darstellt.

LolaX5, da du seit Jahren in jedem Faden, in dem es nur annähernd um das Thema Fremdgehen geht, eine extrem klare Kante zeigst und betonst, dass dies für dich der Todesstoß jeder Beziehung sei (zumindest kommt die Botschaft so bei mir an), wundere ich mich doch sehr über deine Aussagen hier. Findest du jemanden, der vielleicht einmal "ausrutscht" (also fremd geht) tatsächlich als Partner weniger tragbar als jemanden, der schlägt und/oder durch sein gewaltbereites Auftreten Angst verbreitet sowie der Partnerin droht, wenn sie gewisse Dinge anspricht, wird er wieder/jedes Mal ausrasten?

SChonjVo


Da war ich zu unpräzise.

Seine Gewalt nur bei seinen Tobsuchtanfällen richtete sich aber seitlebens nur gegen Gegenstände, nie gegen meine Mutter und nie gegen uns Kinder.

Erstens ist es bei Sheilags Partner anders, bei ihm hat sich die Gewalt bereits dreimal auch gegen einen Menschen gerichtet, und zweitens schrieb (und meinte) ich nicht, dass er das Kind irgendwann schlagen wird, sondern dass das Kind, mit dem er bisher so geduldig ist, es auch irgendwann "abbekommen" wird. Damit meine ich: Irgendwann wird er es auch mal derart anbrüllen und rummauern. Davon, dass er das Kind irgendwann schlägt, würde ich auch nicht ausgehen, nee. Kann natürlich sein, ich kenne ihn nicht, aber ich würde es nach den Beschreibungen hier für sehr unwahrscheinlich halten.

C>omr-an


Sheilagh, konntest du das, was dir der Dialog hier eröffnet, schon irgendwie gestern irgendwie in euer Leben integrieren, oder trägst du das alles erst einmal in dir, wo es arbeitet, und musstest erst einmal eine Nacht darüber schlafen?

Siehst du überhaupt für dich eine emotionale Chance, irgendwo Grenzen zu ziehen, Schritte für dich möglich zu halten, oder auch das Wagnis einzugehen, mit dem Partner nochmal über notwendige Veränderungen zu reden?

@:)

L]olaXx5


Findest du jemanden, der vielleicht einmal "ausrutscht" (also fremd geht) tatsächlich als Partner weniger tragbar als jemanden, der schlägt und/oder durch sein gewaltbereites Auftreten Angst verbreitet sowie der Partnerin droht, wenn sie gewisse Dinge anspricht, wird er wieder/jedes Mal ausrasten?

Gewaltbereites Auftreten und Drohen ist für mich nochmal was anderes als das hier geschilderte Problem mit den eigenen Emotionen (inkl. Nebenwirkungen). Insofern: Ja, ich finde Untreue wesentlich untragbarer als die hier geschilderte Situation, in der jemand ein Wutproblem hat. Hier gibt es ein Problem in der Beziehung, dass mir lösbar erscheint. Wenn jemand die Beziehung verlässt und sich einer anderen zuwendet, wäre das für mich viel gravierender.

CWoNt}eSaAuvxage


Ok, dass es um so etwas gravierendes ging, war für mich aus deinem Beitrag nicht ersichtlich.

Ich hatte geschrieben:

subtiles Quälen des Kindes durch den Ehemann, der mit seinen eigenen, aus seiner Kindheit resultierenden Problemen mal wieder nicht klar kam

Das finde ich eigentlich schon klar, aber egal, jetzt ist es ja rübergekommen.

Ja. Weil es einfach Fakt ist, dass viele Eltern mittelmäßig und einige bis viele auch schlecht sind. Wir leben in keiner heilen Welt und viele Kinder erleben und überleben schlimme Sachen. Ich finde Leben aber auch unter schlimmen Bedingungen lebenswert.

Entschuldige, hier geht es doch nicht um abstrakte philosophische Fragen. Hier geht es darum, ob die TE weiterhin zulassen sollte dass der Mann/ Vater mit seinem Verhalten die Familie terrorisiert.

Aber ich weiß auch, dass nicht jeder Mensch, der mal Gewalt angewendet hat, ein Totalausfall ist und eine Gefahr darstellt. (...) Die TE findet ihn so wie er ist liebenswert und ist schon länger mit ihm zusammen. Sie hat sich für ein Kind mit ihm entschieden und schildert ihn als guten Vater. (...) Er hat "nur" ein Problem mit einer menschlichen Grundemotion: Wut. Die Gewalt richtete sich bisher fast ausschließlich gegen Sachen. Das ist für mich noch keine so verfahrene Situation, dass man alles hinschmeißen muss/sollte, wenn man gerade erst ein Kind zusammen bekommen hat.

Er hat nicht "nur" ein Problem mit einer Emotion, er übt Gewalt aus. Dass er bisher (!) fast nur (!) Sachen demoliert hat, würde mich nicht beruhigen. Ich habe der TE auch nicht empfohlen, dass sie jetzt alles hinschmeißen soll, sondern dass sie mit Druck darauf hinwirken sollte, dass er eine Therapie macht.

Kann es sein, dass du den Faden zu sehr vor dem Hintergrund der dir bekannten Familie liest?

Nein. Gewalt habe ich schon immer zu 100% abgelehnt, und Menschen, die sich diesbezüglich nicht unter Kontrolle haben, haben keinen Platz in meinem Freundeskreis und in einer Partnerschaft mit mir schon gar nicht. Bei mir würde schon ein Partner rausfliegen, der mich "nur" mit Worten beschimpft.

Bei dir frage ich mich im Gegenzug ehrlich gesagt auch, woher deine Toleranz gegenüber Gewalt kommt, denn:

LolaX5, da du seit Jahren in jedem Faden, in dem es nur annähernd um das Thema Fremdgehen geht, eine extrem klare Kante zeigst und betonst, dass dies für dich der Todesstoß jeder Beziehung sei (zumindest kommt die Botschaft so bei mir an), wundere ich mich doch sehr über deine Aussagen hier. Findest du jemanden, der vielleicht einmal "ausrutscht" (also fremd geht) tatsächlich als Partner weniger tragbar als jemanden, der schlägt und/oder durch sein gewaltbereites Auftreten Angst verbreitet sowie der Partnerin droht, wenn sie gewisse Dinge anspricht, wird er wieder/jedes Mal ausrasten?

Das würde mich auch interessieren.

Davon, dass er das Kind irgendwann schlägt, würde ich auch nicht ausgehen, nee. Kann natürlich sein, ich kenne ihn nicht, aber ich würde es nach den Beschreibungen hier für sehr unwahrscheinlich halten.

Für "sehr unwahrscheinlich" würde ich das nicht halten. Abgesehen davon herrscht in einem Zuhause, wo es so zugeht, eine Atmosphäre, die auch für die schädlich ist, die nicht geschlagen und angebrüllt werden, gerade wenn es sich um Kinder handelt, die sich für sowas noch keine Abschottungsstrategien zugelegt haben.

C]oteeSaxuvage


Gewaltbereites Auftreten und Drohen ist für mich nochmal was anderes

Schlagen und Schubsen ist nicht Gewalt"bereites", sondern Gewalttätiges Auftreten.

L|ol(aX5


Bei dir frage ich mich im Gegenzug ehrlich gesagt auch, woher deine Toleranz gegenüber Gewalt kommt, denn:

Das kann ich dir schon sagen: Es war einer der (wenigen) Fehler eines meiner Elternteile. Ich wurde als kleines Kind hin und wieder auf den Hintern geschlagen. Das sehe ich als klaren Fehler meiner Eltern, nahm es sehr übel und werfe es ihnen auch vor bzw. habe es ihnen vorgeworfen, denn sie haben längst eingesehen, dass das falsch war. Da hat sich gesellschaftlich zu Glück viel getan, sodass das heute längst kein akzeptables Erziehungsmittel ist.

Aber es ist einfach so, dass meine Eltern sonst unglaublich viel richtig gemacht haben. Sie haben uns immer in allem unterstützt und würden auch heute alles für uns Kinder tun. Dagegen habe ich von anderen hier schon unglaublich viel an psychisch übergriffigen Verhalten von Eltern gelesen, insofern hatte ich mit meinen Eltern echt Glück.

LJollaXx5


Noch ein anderer Aspekt zum Thema Akzeptanz von Gewalt: Gerade als Eltern muss man doch darauf gefasst sein, dass das Kind mal um sich schlägt oder auch bewusst zuschlägt. Das ist eine Erziehungsaufgabe, mit der man dann richtig umgehen können muss. Wenn man das dann irgendwie persönlich nimmt und es dem Kind übel nimmt und es mit Liebesentzug straft, wäre das verheerend.

Ich habe kürzlich in einem Interview jemanden sagen hören, dass jede Erziehung Gewalt bedeutet. Und das fand ich durchaus einleuchtend. Und es bestärkt mich in der Ansicht, dass es bei Gewalt viele Abstufungen gibt und es eben durchaus auch positive oder zumindest akzeptable Ausprägugungen von Gewalt gibt. Siehe z.B. auch den Themenkomplex staatliche Gewalt...

Die Fähigkeit zur Gewalt und auch das Ausüben von Gewalt halte ich für Teil der Conditio humana. Je mehr wir das persönlich, gesellschaftlich und weltweit in den Griff bekommen, desto besser. Aber für eine Null-Toleranz-Politik erscheint mir Gewalt einfach zu präsent.

S<omKmerkicnd44


Gewaltbereites Auftreten und Drohen ist für mich nochmal was anderes als das hier geschilderte Problem mit den eigenen Emotionen (inkl. Nebenwirkungen). Insofern: Ja, ich finde Untreue wesentlich untragbarer als die hier geschilderte Situation, in der jemand ein Wutproblem hat. Hier gibt es ein Problem in der Beziehung, dass mir lösbar erscheint. Wenn jemand die Beziehung verlässt und sich einer anderen zuwendet, wäre das für mich viel gravierender.

Das kann ich auch absolut nicht nachvollziehen. Untreue tragbarer als körperliche Gewalt in der Beziehung? Das sieht sogar das Scheidungsrecht anders: Wegen Untreue gibt es keine Härtefall-Scheidungen ohne Trennungsjahr mehr, bei körperlicher Gewalt in der Ehe kannst du dich nächste Woche scheiden lassen.

Du sagst, körperliche Gewalt ist ein Problem innerhalb der Beziehung, das sich lösen lässt? Für mich gibt es keine Beziehung, wenn jemand mein Recht auf körperliche Unversehrtheit nicht wahrt. Da fehlt jeder Respekt, jedes Wahrnehmen von mir als Mensch.

Mit Untreue, die viele Gründe haben kann, die nichts mit einem selbst als Partner zu tun haben, kann man das doch überhaupt nicht vergleichen. Da liegen für mich Welten dazwischen.

Ich bin ebenfalls ein Kind, das mit unkontrollierten Wutausbrüchen des eigenen Vaters die ganze Kindheit über konfrontiert wurde, und finde es heute noch sehr schlimm. Dabei wurde ich als Kind nie geschlagen oder geschubst sondern "nur" angebrüllt, musste mit ansehen, wie der auf Dinge eindrischt, Treppen hochrast, Türen knallt, usw. Ich kann solches Verhalten bei anderen Menschen heute noch nicht ertragen und wäre beim ersten verbalen Wutausbruch eines Partners für immer weg, aber das ist meine eigene Sensibilität in dieser Sache.

Hätte ich Kinder bekommen, so wäre es mit am allerwichtigsten gewesen, sie vor nicht nachvollziehbaren Wutausbrüchen zu schützen, denn ich weiß, wie viel Schaden sowas in einem Kind anrichtet und wie lange es dauert, hier wieder ein normales Verhältnis zu negativen Emotionen zu bekommen.

Ich weiß nicht, was ich der TE raten soll - ein Mann mit solchen Wutausbrüchen ist schlecht für sie und schlecht fürs Kind - selbst wenn sich die Wut nicht gegen das Kind richtet sondern es nur dabei zusieht. Meine Schwester fängt bis heute an zu weinen, wenn jemand in ihrem beruflichen Umfeld (Chef, Kollege) mal lauter und wütend wird, dabei ist sie ansonsten eine toughe und durchaus selbstbewusste Frau. Sie hat die Ausbrüche unseres Vaters als Baby und als Kleinkind mitgekriegt und hat bis heute einen "Schaden" was das angeht.

Trennung wegen der Wutausbrüche - naja, dann ist die Familie getrennt, das Kind wird den Vater trotzdem sehen wollen, er wird irgendwann auch hier Wut zeigen, weil es in ihm steckt. In dem Alter des Partners der TE (über 30) kann man sicher noch Therapieren, aber ich bezweifle, das man die Wut komplett weg bzw. normal kriegt. Was also raten? Augen auf bei der Partnerwahl? Gehe 5 Jahre zurück und bekomme keine Kind mit soeinem Menschen? Geht alles nichtmehr - Paartherapie und tiefenpsychologische Einzeltherapie kann helfen, aber nie alles gut machen.

Auch helfen kann die Zeit - bei meinem Vater gingen die Wutausbrüche mit etwa 50 zuende - dann sinkt der Testosteronspiegel der meisten Männer drastisch und mit 60 werden auch die meisten Choleriker zu lieben Opis. Vielleicht kann man sich solange mit Therapie über Wasser halten.

S%hoxjo


Aber für eine Null-Toleranz-Politik erscheint mir Gewalt einfach zu präsent.

Untreue nicht? Hahaha. Sorry, aber das find ich urkomisch. ;-D

SQommterkin~d44


Die Fähigkeit zur Gewalt und auch das Ausüben von Gewalt halte ich für Teil der Conditio humana

Untreue im Übrigen auch, noch viel mehr als Gewalt.

LEola?X5


Aber für eine Null-Toleranz-Politik erscheint mir Gewalt einfach zu präsent.

Untreue nicht? Hahaha. Sorry, aber das find ich urkomisch. ;-D

Wie gesagt: Gewalt hat viel mehr Ausprägungen als körperliche Gewalt. Also ja: Ich finde es eindeutig, dass es sehr viel mehr Gewalt als Untreue gibt!

LwolaxX5


Die Fähigkeit zur Gewalt und auch das Ausüben von Gewalt halte ich für Teil der Conditio humana

Untreue im Übrigen auch, noch viel mehr als Gewalt.

Das sehe ich nicht so. Zumindest, was das Ausüben angeht: Es gibt Menschen, die ihr ganzes Leben niemals untreu sind. Dass es irgendeinen Menschen gibt, der niemals irgendeine Form von Gewalt angewendet hat (nichteinmal als Kind) bezweifle ich dagegen stark.

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