» »

Wer zahlt beim ersten Date?

gmaul+oise


Mir dreht sich gerade der Kopf, was ist das kompliziert, ihr Armen! Bin ganz froh, dass ich nie sowas Formelles wie ein erstes Date hatte. ;-D

Pwythoni%st


Erzähl, wie war das bei dir, gauloise?

Und nee, kompliziert ist das nicht. Ein erstes Date muss ja nix Formelles haben, es ist nur zufällig das erste Mal, dass beide was essen oder trinken gehen.

WralkKi_ngG)hoBst


Bei der ersten Verabredung zahle ich immer gern, aber nicht gegen den Willen der Dame, denn das wäre Bevormundung. Stehen mehrere Unternehmungen an, wechseln wir uns auch mal ab.

Das Unmöglichste, was ich bisher erlebt habe, war, dass Madame sich nach einem längeren, durchaus gelungenen Date (was nicht automatisch bedeutet, dass es auch passt) mit den Worten "Beim nächsten Mal zahle ich aber" verabschiedet hat. Gab dann noch mal kurz Schriftwechsel per SMS und anschließend keine weitere Rückmeldung. Ich bin ein Freund klarer Ansagen und weiß mit Absagen durchaus umzugehen, aber zu lügen und den anderen auf diese Weise als letzten Depp hinzustellen, ist sicherlich die schlechteste Variante.

E7hemalifger Nu$tzer (S#605W677)


Einladungen und Geschenke von Menschen, die ich (noch) nicht gut und länger kenne, finde ich schnell unangenehm. Das ist so ähnlich wie Duzen statt Siezen bei Arbeitskollegen, obwohl man die erst einen Tag oder so kennt. Wenn es nur um 3 € oder so geht, geht das ja noch meinetwegen, aber komisch ist das für mich trotzdem.

Wenn man sich länger kennt und gut versteht, mag ich Einladungen und Geschenke und lade umgekehrt selbst gerne ein oder verschenke etwas.

Was ich überhaupt nicht abkann ist, wenn mir jemand erst eine Einladung "aufdrängt" und später der Ansicht ist, daraus Forderungen mir gegenüber ableiten zu können. Oder Leute, die sich in ihrem Ego angegriffen fühlen, wenn ich mich nicht von ihnen einladen lassen möchte.

C)aroliYnjax-87


Mir geht die sogenannte Emanzipation ja mal am Allerwertesten vorbei, bin da recht wenig modern sondern eher oldschool und romantisch.

Zum ersten Date läd' er mich ein und zahlt auch. Er hält mir die Türen auf, nimmt mir die Jacke ab und rückt mir den Stuhl zurecht. Er bringt auch gelegentlich Blumen und Pralinen mit. Er macht auch den Heiratsantrag später. Zum Glück denkt mein Ehemann da genauso und für ihn war das alles von Anfang an selbstverständlich so geregelt.

(Ich bringe ihm dafür auch gerne mal Salami-Pralinen mit oder sein Lieblingsbier oder sonst was, also Ausgleich ist definitiv da, allerdings weniger formell und eher alltäglich.)

Im Laufe des Datings bzw. der Beziehung habe ich auch immer mal wieder Restaurantrechnungen und Co. übernommen, so ist es nicht, allerdings habe ich ihm dann immer vorher das Geld gegeben, damit er zahlt. Uns beiden gefällt der Gedanke nicht, dass die Frau die Rechnung zahlt. Absolut unmodern, ich weiß. Aber die Hauptsache ist doch, dass beide da gleich ticken x:)

W8alkkin|gG~host


@ _Polarfuchs_

Was ich überhaupt nicht abkann ist, wenn mir jemand erst eine Einladung "aufdrängt" und später der Ansicht ist, daraus Forderungen mir gegenüber ableiten zu können. Oder Leute, die sich in ihrem Ego angegriffen fühlen, wenn ich mich nicht von ihnen einladen lassen möchte.

So was geht auch überhaupt nicht, aber darauf sollte der andere - eigentlich - von allein kommen. Hast du das schon mehrfach so erlebt?

Gerade bei eher unterschiedlichen Einkommensverhältnissen halte ich es aber für meine Pflicht, die Kosten der Verabredung zu tragen. Immerhin hat man die Verabredung (üblicherweise) selbst vorgeschlagen und will dem anderen nicht noch zusätzliche Kosten verursachen, selbst wenn es nur dessen eigene Kosten sind. Ansonsten schränkt das die möglichen Unternehmungen auch sehr stark ein, wenn da jemand mit seinem Geld knallhart haushalten muss.

E:hemSaliger dNutzer (x#605677)


Vorweg: Ich habe das Threadthema in meiner Antwort mal generell auf geplante oder zufällige Begegnungen erweitert, die nicht eh rein platonisch waren, sondern wo es zumindest potentiell in der jeweiligen Situation um weitergehendes sexuelles Interesse ging bzw. darum, das auch mitabzuklären. Offizielle Dates zwecks Partnersuche kenne ich nicht, würde das dafür aber genauso sehen. Da käme ja nur der Verpartnerungsaspekt hinzu. Da wäre es übertragen quasi so, dass mir getrennte Rechnungen lieber wären und wenn man dann nochmal später wirklich zusammen wäre oder ggf. nach längerer Kennenlernphase, könnte man anfangen, sich gegenseitig einzuladen und Geschenke zu machen. Weil man sich dann besser kennt und da eben die für mich notwendige Vertrautheit miteinander entstanden ist. Bei Sexualkontakten: Wenn man zumindest mal miteinander geschlafen hat und/oder eine Weile Kontakt gehabt hat. Für Sex finde ich nämlich eine derartige längere nähere Bekanntschaft wie für Einladungen und Geschenke nicht notwendig. Das sind unterschiedliche Intimitätsebenen für mich, die jeweils anders "funktionieren" (Sympathie ist natürlich für beide Bereiche sehr wichtig); das müssen andere auch nicht verstehen.

@ WalkingGhost

Hast du das schon mehrfach so erlebt?

Dass mit den abgeleiteten Forderungen habe ich speziell bei diesen geplanten oder zufälligen (ich nenne das mal der Einfachheit halber) "Quasi-Dates" zum Glück nur zweimal erlebt, dafür dann aber einmal als Extremversion. Ich denke die meisten Männer ticken nicht so, wie jenes Exemplar. Von bestimmten Familienmitgliedern (nicht von meinen Eltern) kenne ich das seit meiner Kindheit als Standard, wobei das aus verschiedenen Gründen heutzutage nicht mehr so ist. Meine Aversion rührt zu einem Teil auch bestimmt daher.

Dass sich mein Gegenüber in seinem Ego angegriffen gefühlt hat, hatte ich dagegen viermal. Das kenne ich wiederum nicht aus meiner Familie und nur aus solchen "Quasi-Dating"-Situationen. Zweimal davon ließ sich das immerhin recht einfach kitten, aber in den beiden anderen Fällen nicht - da habe ich denjenigen auf dessen mehr als ausdrücklichen "Wunsch" (eher fast schon als Befehl vorgetragen) bezahlen lassen, bevor der Herr wegen seiner Aufregung über die mögliche Majestätsbeleidigung noch 'nen Herzinfakt bekommt und habe den Kontakt wegen offensichtlich fehlender Passung miteinander abgehakt.

Ich verstehe auch generell nicht, warum um diese "Dating-Abläufe" so ein Brimborium veranstaltet wird bei der Rechnung, dem zum Auto begleiten usw.. Das ist mir zu hoch, ich bin da anders eingestellt. Zum Glück gibt es genügend Leute, mit denen man sich ganz normal treffen und sich kennenlernen kann. Egal, ob das Ganze tendenziell eher in Richtung Freundschaft oder Sex oder einfach einen netten Abend miteinander irgendwo gedacht ist. Und ich bin auch eher so erzogen, dass jeder seinen Kram selbst bezahlt unterwegs. (Was ich auch noch bei guter Gruppenpassung ok finde ist, wenn direkt an dem Abend wechselseitig Getränke bezahlt werden, z. B., wenn man als kleine Gruppe irgendwo feiern geht und dann reihum immer einer Getränke für alle holt und bezahlt).

Gerade bei eher unterschiedlichen Einkommensverhältnissen halte ich es aber für meine Pflicht, die Kosten der Verabredung zu tragen. Immerhin hat man die Verabredung (üblicherweise) selbst vorgeschlagen und will dem anderen nicht noch zusätzliche Kosten verursachen, selbst wenn es nur dessen eigene Kosten sind.

Da verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum du alleine dafür aufkommen solltest, weil die andere Person dich doch auch treffen möchte und etwas von dem Treffen hat oder erwartet für sich - sonst würde sie ja nicht hingehen. Ich meine, das ist deine Sache und cih will dir deine Haltung auch nicht ausreden. Kann auch durchaus sein, dass man als Mann damit erstmal im Schnitt bei Frauen einen besseren Eindruck macht damit, wegen der eben vorhandenen Geschlechtsstereotypen in vielen Köpfen, aber man zieht damit eben auch solche an, die das geradezu erwarten. Bei derart unterschiedlichen Einkommensverhältnissen könntest du auch 2/3 übernehmen und der andere 1/3. Und ich würde an deiner Stelle im Vorfeld überlegen, ob das dann wirklich so miteinander passt, wenn da schon die Kosten/Person für ein Treffen dem einen Teil zu viel werden. Hängt aber auch sicher davon ab, was du für Vorstellungen über die Gestaltung einer möglichen Partnerschaft miteinander hast.

EFhemal)iger uNutzerB (#60M5677)


p.s.

Bei Treffen mit Frauen in "Quasi-Dating"-Situationen war das dagegen mit der Rechnung interessanterweise in allen Fällen sehr entspannt. Waren wohl ähnlich gepolt.

WbM* 2J014


Klärt sich das ganze nicht schon bereits VOR dem Date, wer zahlt?

Ich meine, wenn ich (bin verheiratet, daher hypothetisch) mich mit einer Frau daten möchte, würde ich doch vorher sagen "Darf ich dich mal zum Essen/ auf einen Kaffee/ auf einen Drink einladen".

Damit ist das doch schon geklärt.

Ich würde es vermeiden "gehen wir mal nen Kaffee trinken" zu sagen, weil dies dann damit nicht geklärt ist...

Und ja, ich denke, der Mann zahlt das 1. Date (das 2., 3. und 4. normalerweise auch).

WAalkinhgG,host


@ _Polarfuchs_

Dass mit den abgeleiteten Forderungen habe ich speziell bei diesen geplanten oder zufälligen (ich nenne das mal der Einfachheit halber) "Quasi-Dates" zum Glück nur zweimal erlebt, dafür dann aber einmal als Extremversion. Ich denke die meisten Männer ticken nicht so, wie jenes Exemplar. Von bestimmten Familienmitgliedern (nicht von meinen Eltern) kenne ich das seit meiner Kindheit als Standard, wobei das aus verschiedenen Gründen heutzutage nicht mehr so ist. Meine Aversion rührt zu einem Teil auch bestimmt daher.

Vielen Dank für die ausführliche Erläuterung. Was mich aber vor allem interessiert hätte, ist, auf welche Weise die Extremversionen aus den aufgedrängten Einladungen später Forderungen ableiten. Das ist ja so dermaßen übergriffig und besitzergreifend, dass sich derjenige doch selbst blöd vorkommen müsste. Wie verpackt man so was in Worte?

Da verstehe ich ehrlich gesagt nicht, warum du alleine dafür aufkommen solltest, weil die andere Person dich doch auch treffen möchte und etwas von dem Treffen hat oder erwartet für sich - sonst würde sie ja nicht hingehen. Ich meine, das ist deine Sache und cih will dir deine Haltung auch nicht ausreden. Kann auch durchaus sein, dass man als Mann damit erstmal im Schnitt bei Frauen einen besseren Eindruck macht damit, wegen der eben vorhandenen Geschlechtsstereotypen in vielen Köpfen, aber man zieht damit eben auch solche an, die das geradezu erwarten. Bei derart unterschiedlichen Einkommensverhältnissen könntest du auch 2/3 übernehmen und der andere 1/3. Und ich würde an deiner Stelle im Vorfeld überlegen, ob das dann wirklich so miteinander passt, wenn da schon die Kosten/Person für ein Treffen dem einen Teil zu viel werden. Hängt aber auch sicher davon ab, was du für Vorstellungen über die Gestaltung einer möglichen Partnerschaft miteinander hast.

Naja, muss man beispielsweise einer Studentin, die nur BAföG und eventuell einen Nebenverdienst hat, die Finanzplanung für den Monat durcheinander bringen? Und wie gesagt, ich favorisiere die Variante, dass man sich bei mehreren Unternehmungen einfach mit dem Bezahlen abwechselt. So kommt man im Idealfall auch auf 2/3 und 1/3, ohne eine einzelne Rechnung zu zerlegen.

VTamvpAn@gel


Ich hatte mal ein 1. Date zum Kaffee trinken wo der Mann bezahlt hat... es waren zusammen 5,65 € und er hat sich von 10 € 4,35 € zurück geben lassen... unabhängig davon, dass ich an keinem zweiten Date interessiert war, wäre dies auch ein Grund gewesen kein zweites haben zu wollen. javascript:e(' :(v ')

NFo+w!herefgirxl


Für mich ist es nur ein gewisser, wenn auch maginaler Ausgleich des Ungleichgewichtes in der Reproduktion zwischen Mann und Frau, da die Frau biologisch mehr als deutlich höhere Kosten und Aufwand hat.

Sie wird schwanger und riskiert dabei ihr Leben und ihre Gesundheit.

Wieviele Männer sterben im Prozess der Reproduktion im Falle einer Schwangerschaft?

Und wieviele Frauen? Oder erleiden Einbussen in ihrer Gesundheit und in ihrem Berufsleben und ihrem Existenzkampf, wenn sie schwanger werden?

Liefert mir zahlen und wenn es 50:50 ist, dann bin ich bereit einzusehen, dass beide sich die Rechnung teilen.

Einen Soldaten der in den Krieg zieht um seine Sippe zu beschützen, wird auch als stark angesehen. Warum dann nicht auch Frauen, die mit ihrem Körper herhalten müssen, um den Fortbestand der Menschheit zu sichern?

Das macht die Frau nicht schwach. Im Gegenteil. Es macht sie stark!

Warum ist es dann falsch, wenn Männer Frauen dabei helfen stark zu sein und zu überleben in ihrem viel schwereren Überlebenskampf?

Feminsitinen sehen die Tatsache, dass ein Mann für das Date zahlt, als zeichen dafür, dass die Frau als schwach angesehen wird.

Ich sehen es im Gegenteil als Zeichen, dass der Mann seine Münze in den Topf wirft und eine Frauen in ihrem Kampf ums Überleben, den sie viel aktiver kämpfen muss als die Männer, die nur mal ihren P**** zum richtien Zeitpunkt reinschieben müssen, unterstützen und sagen:

"Hey, ich nehme dir hier nach meinen Möglichkeiten etwas im Leben ab. Und wenn es nur ein Essen ist.

Das zeigt doch schon die Bereitschaft eines Mannes als Dank an die Frauen auch mal Einbussen hinzunehmen."

Und ein Mann, der dass nicht als Enbusse, sondern Investition ansieht, der wird auch bereit sein, wenn Nachwuchs da ist, weiter zu investieren und sich nicht gleich zu verpissen, nur damit er ja keine Unbequemlichkeit ertragen muss. %-|

Ein Mann ist nunmal in der Reproduktion eine Art Parasit. Nein, ich mag Männer und es ist nicht so dass sie schlecht deswegeen sind. Das hat die Natur nunmal aus kogicshen Gründen so einrichten müssen.

Der man übergibt der Frau sein Erbgut und muss es ihr überlassen Energie und Kraft aufzuwenden, damit das Kind geboren wird und hinterher überlebensfähig ist.

Da kann er doch von vornherein seinen Beitrag erweitern, über das Samenspenden hinaus, und der Frau helfen Resourcen beisammen zuhalten, die für das Überleben wichtig sind.

Die Gleicheberechtigung zwischen Mann und Frau gibt es in der Biologie nicht. :|N

Wir Frauen haben einen enormen Aufwand, besonders körperlich.

Das heisst nicht, dass der Mann immer zahlen muss. Aber ich sehe eine Legitimation dahingehend, dass ein Mann potentiel öfters hierbei das Ruder in die Hand nimmt und die Frau oder generell Frauen entlasstet, ohne sie zu unterdrücken.

Auch wenn sich aus einem Date keine Beziehung ergibt, dennoch ist es gut, wenn Männer Frauen dahingehend wertschätzen und ehren, dass sie gewillt sind, den Nachteil der Frau, dass sie das Kind austragen muss, irgendwo ausgleichen, indem sie Frauen das finanzielle öfeters besinders in so Situationen abnehemen.

Männer haben auch bessere Berufschancen und verdienen bei gleicher und teils bei geringerer Eignung mehr als Frauen. Immer mit dem Hintergrund, dass wir Frauen durch die Tatsache, dass wir schwanger werden (eben auch mal ungewollt) und einen Grossteil unserer Energie in den Nachwuchs stecken müssen rein biologisch, nunmal in der Regel eingeschränkter sind.

Und da braucht man auch nicht mit Verhütung kommen. Diese ist in der Geschichte der Evolution noch nie so present gewesen und verfügbar wie in den letzten 60 Jahren und dennoch birgt jeder Akt für die meisten Frauen potentiel das Risiko von dem Mann schwanger zu werden und die Aufgabe übernehmen zu müssen, sein Erbgut heranzubrüten oder sogar dennoch drastische gesundheitliche und psychische Konsequenzen, im Falle iener Abtreibung, tragen zu müssen.

Mir ist deshalb lieber, wenn auch kein totaler Ausgleich, dieses Risiko bei einem Mann einzugehen, der von vornehrein zeigt, dass das Reproduktionsspiel mit mir ihm auch was Wert ist und er damit zeigt, dass eine Beziehung mit mir ihm etwas Wert ist, weil ich für ihn etwas besonderes bin und er lieber in die Beziehung mit mir investiert als tausend Weiber kostenlosabzuchecken bis eine ihm umsonst ein Kind gebehrt.

Und viele Männer haben auch nichts dagegen die Rechnugn zu bezahlen. Was ist daran so schlimm. Warum muss man als Frau Männern die Eier immer abschneiden müssen, wenn sie mal die Geglegenheit haben Mann zusein ohne der Frau schaden zuzufügen?

An dem Tag an dem ein Mann daher kommt, der mir gefällt und der von mir schwanger wird und sein Leben und seine Gesundheit an meiner Stelle wortwörtlich riskiert, damit mein Genom auf der Erde bestehen bleibt, zahle ich hundertausend Dates! Wenn er mit nur diese Last abnehmen kann

Das schwöre ich :)z

Exhem3aliger Nut%zer (#<4989327x)


... Feminismusgesülze ...

tl;dr

f6agustx0


Unsere MINT-Girlies (mit einhorn (s. girlie), metalshirt und vom lande), gerne auch mal ne Mischung aus sozialdarwinismus und bio-lk.

Die Müttersterblichkeit ist doch im vergleich der von vor 100 jahren viel niedriger. gleiches gilt für die säuglingsterberate. medizinischer fortschritt. frühgeburten können schon theoretisch in der 16 woche inkubiert werden – technisch wird es in zukunft kinder geben können durch rein künstlicher befruchtung außerhalb des mutterleibes. und alles durch den fortschritt.

und der mann soll die frau entlasten, ohne sie zu unterdrücken. hm, schau dir mal die gesetzteslage in den 50er oder vor 30 jahren mal an. häusliche gewalt/vergewaltigung. frauen durften keinen beruf ohne zustimmung des ehemannes ausüben. ehegattensplitting. klingt für mich alles unrealistisch. wie hättest du in den 50er argumentiert? dein argument, dass es in der biologie keine gleichberechtigung gibt, hätte ja bestens in die damalige gesetzeslage gepasst. zum glück gibt es aber den fortschritt ;-).

A1licepimWond/erlanxd


@ Nowheregirl

Ich möchte noch mehr von Dir lesen!!! :)^ @:) *:)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beziehungen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Psychologie · Erziehung · Sexualität · Homo, Hetero, Bi


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH