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Gefühle gegenüber Schwiegermutter/Baby

Alias 741684 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich weiß gerade gar nicht, wie ich anfangen soll, so unklar ist mir die Situation in meinem eigenen Kopf...ich hoffe, jemand von euch hat Anregungen/Erfahrungen/Gedanken die mir helfen.

Ich bin seit 6 Wochen Mutter meines ersten Kindes und sehr glücklich, alles klappt gut bis jetzt. Ich habe das Baby eigentlich am Liebsten bei mir, ich mag es nicht einmal wenn es in einem anderen Zimmer schläft - dann gehe ich ständig schauen, ob alles okay ist. Nicht weil ich gluckig sein möchte, das ist irgendwie ein ganz tiefes Gefühl dass ich schauen möchte ob alles gut ist. Ich trage das Baby auch sehr viel im Tuch, es schläft bei mir im Beistellbett und ich orientiere mich am Attachment Parenting.

Nun ist es so, dass meine Schwiegermutter mich nervt. Und ich kann gar nicht mal sagen, wieso! Irgendwie nervt mich alles, was sie über das Kind sagt - ich empfinde alles als Angriff oder habe einfach ein schlectes Gefühl dadurch.

Sie möchte zB immer gern mit dem Baby allein spazieren gehen (um mich "zu entlasten" - es würde mich mehr entlasten wenn sie mir die Wäsche macht oder einkaufen geht!) und mein Mann sieht auch nicht ein, dass ich das nicht möchte und meint das solle ich ihr doch mal gönnen. Aber ich habe einfach ein schlechtes Gefühl dabei. Irgendwie denke ich, dass sie das Kind nicht so behandeln würde wie ich es mache...es zB schreien lassen würde oder nicht direkt heimkommen zum Stillen wenn es weint.

Auf der anderen Seite ist es für mich gar kein Problem, wenn meine eigene Mama das Baby mal kurz nimmt...ich weiß ja, dass sie alles genau so macht wie ich es mir wünsche.

Mir tut es auch Leid dass ich so denke, aber irgendwie habe ich kein gutes Gefühl dabei meine Schwiegermutter mit dem Kind allein zu lassen oder es ihr mitzugeben - und ich verstehe auch nicht warum sie so darauf aus ist mit dem Baby alleine zu sein?! Meine Mama hat das zB nie verlangt, ich habe sie aber gebeten mal kurz aufzupassen als ich beim Arzt war oder zum Rückbildungskurs. Dabei hatte ich null schlechtes Gefühl.

Keine Ahnung.

Geht oder ging es noch jemandem so? Wenn ja, hattet ihr einen Grund für diese Gefühle? Wie habt ihr die Situation gehandhabt?

Antworten
m5inuchxin


Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Baby!

Ich habe vor fünf Monaten ein Kind bekommen und musste auch erfahren, dass sowohl meine Mutter als auch die meines Partners keine Entlastung für mich darstellen, sondern mich eher noch zusätzlich belasten, wenn sie "mir das Kind abnehmen". Das sieht nämlich so aus, dass sie das Baby bespaßen oder allein ausführen, wenn es gut drauf ist. Sobald die Stimmung kippt, bekomme ich das Kleine wieder in die Arme gedrückt.

Durch die Bespaßung der Omas ist es sogar so, dass das Kind unruhiger wird und mehr weint (viele Eindrücke und so). Im Endeffekt stresst mich und das Kleine ein Besuch der Großeltern mehr als er uns entlastet. Wirklich entlasten würde es mich, wenn die Omas etwas kochten, die Wäsche machten, einkaufen gingen oder die Wohnung auf Vordermann brächten, während ich Zeit für mich und das Kind habe. Ich kann es ihnen jedoch genauso wenig sagen wie du, da ich ihnen ihr Enkelkind nicht vorenthalten möchte und mich schlecht fühle, wenn ich die Omas einbestelle, damit sie in meinem Haushalt etwas machen. Ich beiße mich da durch und hoffe, dass es mich in ein paar Monaten tatsächlich entlastet, wenn das Kind von der Oma bespaßt wird :-/

EIne Lösung habe ich nicht für dich, aber vielleicht hilft es dir, dass du nicht allein bist. @:)

P iMla0H509


Ich würde mal behaupten dass das ein Lernprozess ist. Ich tat mir da anfangs auch total schwer. Hab alles aufgeschrieben, vorgegeben etc.

Wenn sie allein mit dem kind spazieren war, dann war ich unruhig.

Klar. War mein erstes Kind. Ich wollte es immer bei mir haben und alles sollte so sein wie ich es wollte.

Irgendwann hab ich gelernt dass es dem Kind nicht schadet wenn sie mal was anders macht. Sie hat ja auch ein Kind gross gezogen. Diese Haltung, finde ich, kann man aber nach 6 Wochen noch nicht haben.

Wenn du ein gutes Verhältnis zu ihr hast dann sprich mit ihr darüber. Dass gerade noch alles neu ist und du dich schwer tust mit abgeben. Vielleicht könnt ihr ab und an zusammen laufen gehen und sie darf den Wagen schieben etc.

Der Rest wird mit der Zeit kommen. Setz dich nicht unter Druck.

Klar wäre es dir mehr geholfen wenn sie Wäsche macht. Aber es ist ihr gutes Recht selbst zu entscheiden wie sich dich entlasten möchte. Und vermutlich handelt sie da eben in eigenem Interesse weil sie dieses kleine zuckersüße Wesen halt auch mal alleine geniessen möchte.

Ich verstehe beide Seiten und das braucht nun einfach Zeit. Für euch beide ist alles neu und toll und überhaupt

ABntje.068


Deine Gefühle sind völlig richtig. Hör auf Deinen Bauch, die Hormone machen alles, wie es sein soll. Die Kleinen brauchen einfach nur die Mami in erster Linie :)_ :)_ :)*

C6houpTette_Fyinnian


Habe Ende Februar entbunden und mir geht es genauso, obwohl mir bewusst ist, dass das Kind im Laufe seines Lebens lernen muss auch mit anderen Leuten und deren Regeln klarzukommen. Aber noch nicht. ;-D

Ich mache tatsächlich nur das, was ich möchte. Die Meinung des Papas wiegt natürlich gleich schwer wie meine, aber ansonsten hat mir da keiner reinzusülzen. Erstaunlicherweise fällt es mir auch nicht schwer mein Ding im Bezug aufs Baby durchzuziehen, komplett ohne schlechtes Gewissen Dritten gegenüber. Mein schlechtes Gewissen dem Baby gegenüber wäre nämlich viel größer, ob das nun rational ist oder nicht.

Meine Schwiegermutter wohnt weiter weg, ich hab aber auch schon gedacht, dass ich ihr mein Baby nie für eine Stunde überlassen würde, wie ich es bei meiner Mutter manchmal (selten) mache. Ich würde auch vieles bei meiner Schwiegermutter strenger sehen als bei meiner. Eigentlich gemein und total unnötig, aber solange ich meine Gedanken bei mir behalte... ;-)

Ich kann dir trotzdem nur raten nichts gegen deinen Willen zu machen. Wenn sie nicht allein mit dem Baby umherrennen soll, dann behalte es bei dir. Man gibt sein Kind früh genug ab, da darf man am Anfang noch "glucken" (nett gemeint, bin da ja auch nicht anders).

c=riech=arlixe


Das mit Mutter Schwiegermutter ist nichts über den Verstand, auch, wenn ihr noch so viele Fehler aufzählen koennt oder es euch über euren Willen den diejenige evtl missachtet, erklärt. Ihr vertraut der Schwiegermutter nicht so wie eurer mom, weil ihr zu der als ihr Kind ein urvertauen habt. Deswegen Ist die schwiemu nicht böse und ihr müsst euch klar werden, dass ihr bei ihr nie so locker werden könnt wie bei eurer eigenen mom. Diese Erkenntnis kann einen weiterbringen, weil man nicht auf was warten kann, was nie passieren wird. So muss man sich dann irgendwie arrangieren.

DranieJlCraixg


Mir geht es genauso. Nur war meine Mutter eine wirkliche entlastung (sie hat anfangs täglich für uns gekocht und uns das Essen gebracht) während meine Schwiegermutter nur vorbeikommt um das Kind anzustarren und Kommentare abzugeben, dass sie es ja so selten (mindestens einmal die Woche) sieht %-|

Mein kleiner Mann ist jetzt 11 Wochen alt.

MWe~s_saggixo


ich hab aber auch schon gedacht, dass ich ihr mein Baby nie für eine Stunde überlassen würde,

Jetzt aus der Sicht einer "Schwiegermutter", seid doch ein bisschen nachsichtiger mit dieser Spezies.

Würden wir uns sehr zurückhalten, käme auch ein Vorwurf.......wir nehmen überhaupt keinen Anteil u.s.w.

Also wie wir es machen, machen wir es vermutlich falsch.

Der junge Vater hat alle Überstunden +1 Papamonat konsumiert, somit konnte sich die Familie ihren Tages- und Nachtablauf gestalten.

Meine Hilfe habe ich ihnen angeboten, wir wohnen mit den öffentlichen Verkehrsmittel ¾ Stunde entfernt, mit dem Auto 20 Minuten.

Großmutter zu sein ist ein so unbeschreibbarer Glückszustand, daher seid geduldig mit euren Schwiegermüttern.....................es könnte doch sein, dass ihr sie in einem Ausnahmezustand dringend braucht.

(persönlich würde ich den 7 Wochen alten Süßen in eine Tasche legen und mitnehmen)

Auf meinem Desktop, auf dem Handy überall lächelt er mich an, aber heute Mittag kommen Beide zu mir, denn der junge Vater muss nach 2 Monaten Urlaub wieder arbeiten. Also bin ich mit meiner Strategie richtig..........willst du was gelten, dann mache dich selten!

ZJwerZgenxfrau


Dein Baby ist sechs Wochen alt. Natürlich gehört es zu dir. Du bist noch im Wochenbett. Hör auf dein Gefühl und lass dir nicht reinquatschen! Ein Baby mit sechs Wochen hat auch keinen Rhythmus bzgl. Stillen/Flasche. Manchmal möchten sie 15 Minuten später einen Nachschlag o.ä. und es hätte mich richtig gestresst, wenn dann jemand mit ihr spazieren gegangen wäre.

Schwiegermütter und Großeltern haben noch jahrelang Zeit, mit dem Kind etwas zu unternehmen. Ob man damit ein paar Monate früher oder später anfängt, ist nebensächlich solange DU dich dabei wohlfühlst.

Meine Mutter nimmt mir das Baby manchmal ab, wenn ich beim Arzt bin oder Rückbildung habe und geht vor Ort mit ihr spazieren. Das ist mir lieber als die Kleine (5 Monate) in Bazillen baden zu lassen. Beim Friseur saß sie letztens einfach mit dem Baby daneben und hat sie bespaßt. Mehr muss auch nicht sein. Die Zeit wird kommen.

T+amboxurin


Dein Baby ist sechs Wochen alt! Natürlich gehört es zu dir und du solltest nichts machen, was sich für dich ungut anfühlt. So kleine Babys haben doch noch gar keinen Rhythmus, Wachstumsschübe usw..

Sie möchte zB immer gern mit dem Baby allein spazieren gehen (um mich "zu entlasten"

Sag ihr doch womit sie dich wirklich entlasten könnte, wenn sie mal wieder darauf zu sprechen kommt. Dann siehst du wie sehr sie dir helfen möchte...

Ihr vertraut der Schwiegermutter nicht so wie eurer mom, weil ihr zu der als ihr Kind ein urvertauen habt.

Schwiegermütter und Großeltern haben noch jahrelang Zeit, mit dem Kind etwas zu unternehmen. Ob man damit ein paar Monate früher oder später anfängt, ist nebensächlich solange DU dich dabei wohlfühlst.

Damit ist alles gesagt. Mach es so wie du willst und lass dich nicht unter Druck setzen.

L[ucix32


Ich schätze das ist deiner ersten Kind?

Ich war auch ein bisschen so, einfach weil die Schwiegermutter 700 km weit weg wohnt und ich ihr damals nur 3 mal gesehen hatte. Ich kannte sie daher nicht wirklich und ihre Angewohnheit meinem Sohn in Wollklamotten bei 30 Grad spazieren zu gehen, fand ich nicht gut. Sie war auch ziemlich aufdringlich. Meiner Mutter habe ich mein Sohn mit 2 Tage abgegeben. Er war ein Schreikind.

Beim 2. Kind ist alles anders. Man gibt es gern ab und zu ab. Meinem Sohn war öfters bei meine Nachbarin und ich bin in Ruhe einkaufen gegangen. Ich hatte auch ihre Tochter ab sie 3 Wochen alt war (ihr 1. Kind). Ich war damals schwer krank.

Das 3. Habe ich fast täglich mit 4 Monaten ihm Fitness Studio in die Kinderbetreuung abgegeben. Das war super. Sie hat meiner Schreikind super hingekriegt - ihre Geschrei war hauptsächlich Wutanfälle. Es war abgemacht ihr sich austoben zu lassen. Sie hat schnell damit aufgehört und lag ganz friedlich 2 Stunden lang im Bällenbad. Als sie das nicht könnte.... Wutanfall.

Skheoilagxh


Hallo Alias,

ich möchte Dir auch mal meine Erfahrungen und Einstellungen zu Deinem Thema mitteilen.

Ich habe bereits erwachsene Kinder, und nun wieder einen kleinen Sohn, der mittlerweile fast 6 Monate alt ist.

:-@ x:)

Nie und nimmer wäre mir auch nur im Traum eingefallen, oder fällt mir jetzt im Traum ein, mein Kind bevor es ein ca. anderthalb bis zwei ist von irgendwem (Mutter/Schwiegermutter/Freundin/Sonstwem) fremdbetreuen zu lassen.

Auch nicht für ein Stündchen.

Vom Papi betüdelt und umsorgt in den Stillpausen - gern (der kleine Mann will tagsüber alle 2 Stunden), aber ansonsten gehört mein Säuging oder Kleinkind zu mir.

Solltest Du - was Du nicht natürlich nicht musst ! - so eine Einstellung bzw. enge Bindung zu Deinem Kind spüren/entwicklen ist auch das völlig legitim und okay.

Auch beim 3. oder wasweißichwievielten Kind.

Das ist Insinktsache!

Du musst da gar nix. Niemand außer Dir und dem Papa haben ein "Recht" auf Zeit alleine mit Deinem Baby!

Und nein, meinen Kindern hat weder das lange Stillen, noch das "Attachment Parenting" geschadet.

Ganz im Gegenteil.

Sie sind allesamt selbständige, seelisch gesunde und stabile junge Menschen. ;-)

Alles Liebe für Dich! @:)

C'hoCupette_~Fixnnian


Also wie wir es machen, machen wir es vermutlich falsch.

Messagio, ich persönlich empfinde tatsächlich momentan alles falsch, was über ein "Choupette, das machst du GANZ ausgezeichnet!" hinausgeht. ]:D

Ich habe keine Lust auf Tipps von Anno Dunnemals und keine Lust auf ein besorgtes "Es weht ein Lüftchen, soll ich nicht doch drei Decken fürs Baby holen?" (so ist nämlich MEINE SchwieMu und ich bin da das absolut komplette Gegenteil). Ich frage, wenn ich Tipps will und mich stresst es, wenn mir jemand ungefragt reinblubbert. Und es ärgert mich, wenn derjenige dann noch eine Begründung fordert (!), warum ich etwas ablehne. Und wenn ich der Einfachheit halber tatsächlich kurz was erkläre/mich quasi rechtfertige, und derjenige dann noch darüber rumdiskutieren will, ist er bei mir falsch. Bei meinen eigenen Eltern kann ich dann auch mal böse werden und dann ist -wenn auch beleidigte - Ruhe. Das mache ich bei Schwiegermuttern aber nicht, weil wir uns a) zu wenig kennen und sie mich b) in meiner Art nicht zu nennen weiß. Das erzwungene Freundlichsein in so einer Situation stresst mich noch mehr - und mein Stresslevel ist für mein Baby reserviert. Das merkt auch mein Mann. ;-D

Klar muss man sich irgendwann mit anderen Leuten austauschen, spätestens wenns in den KiGa geht, aber außer bei der Familie kann ich das selbst bestimmen. Und Familienmitglieder hab ich momentan am liebsten, wenn sie stumm lächelnd neben mir sitzen und anerkennend nicken. Reicht völlig aus.

Alias 741684


Ich danke euch für eure Antworten und ich danke euch, dass ihr mich bestärkt. Ich WILL mein Baby einfach nicht abgeben. Wie gesagt, an meine Mama in unmittelbarer Nähe zu mir so dass ich innerhalb weniger Minuten stillen kann finde ich völlig okay. Ich bin irgendwie erleichtert, dass es vielen von euch auch so geht/ging, denn mein Mann meint ich würde mich anstellen und was denn so schlimm wäre wenn Verwandte das Baby mal für 1,2 Stunden mitnehmen wenn es gerade gestillt ist und schläft. Er malt schon den Teufel an die Wand dass ich das Baby dann in einem Jahr, wenn ich wieder arbeiten gehen muss, ja auch nicht abgeben könne und und und. Aber da muss ich mich wohl durchsetzen.

Zum Thema mit der Schwiegermutter reden...glaube, das kann ich vergessen. Sie ist ein sehr schwieriger Mensch und mir gegenüber sehr kritisch - hat mich zB belehrt als ich noch schwanger war dass ich doch bitte mehr Sport machen solle, sie sei in ihren Schwangerschaften jeden Tag schwimmen gewesen. Dass ich mit vorzeitigen Wehen und eingeschränkter Bettruhe zuhause lag fand sie "übertrieben". Sie findet es auch blöd dass ich das Kind fast nur trage und sagt "du musst aber auch mal den Kinderwagen nehmen, das ständige Tragen ist doch nicht gut"....und noch viel mehr wird kritisiert, warum ich Stoffwindeln nehme, das Kind bei uns im Bett schläft und so weiter.. Und so ist sie in allem. Wie ich es mache, es ist falsch. Aber das sagt sie dann nie direkt, sondern immer so "durch die Blume". Ziemlich nervig.

Ich werde wohl einfach höflich ablehnen, wenn sie mit dem Zwerg rausgehen möchte. Und hoffen, dass mein Mann dann nicht auch noch sauer wird (der steht nämlich da auf der Seite seiner Mutter, was ich auch echt nicht in Ordnung finde, aber er versteht einfach nicht dass ich das Baby mit 6 Wochen nicht abgeben möchte an "fremde" Leute - und seine Mutter ist FÜR MICH eine Fremde).

Alias 741684


Würden wir uns sehr zurückhalten, käme auch ein Vorwurf.......wir nehmen überhaupt keinen Anteil u.s.w.

Nö, das wäre eine Wohltat. Je weniger ich von ihr höre, desto besser. Sorry, aber so ist es. Sie ist einfach ein zu schwieriger Mensch.

Großmutter zu sein ist ein so unbeschreibbarer Glückszustand, daher seid geduldig mit euren Schwiegermüttern.....................

Muss ich geduldig sein? Es ist doch MEIN Kind und nicht ihres.

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