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Gefühle gegenüber Schwiegermutter/Baby

M(essTaggxio


Nachtrag:

Diese Liebe ist aber oftmals seht besitzergreifend, sehr auf sich selbst bezogen

Sicher selten von der Schwiegermutter, sondern von der Schwiegertochter.

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(persönlich würde ich den 7 Wochen alten Süßen in eine Tasche legen und mitnehmen)

Der Satz ist grässlich. Warum in einer Tasche? :-/

mTellieWbellixe


Der Satz ist grässlich. Warum in einer Tasche? :-/

Babytragetasche?

Doumaxl


Tambourin

Warum in einer Tasche?

Weil Tüten zu schnell reißen.

Alias 741684

Wie nah ist Schwiegermutter denn?

seine Mutter ist FÜR MICH eine Fremde.

Autsch. War das schon immer so oder hat sich das während der Schwangerschaft aufgrund ihrer Einmischung so entwickelt?

R1uBm2o


Eigentlich wurde es alles schon gut erklärt. Nach 6 Wochen muss man das Kind nicht abgeben wollen und nein, es ist keine Entlastung. Das haben meine Schwiegereltern auch Null kapiert. Ich liebe dieses Leute, aber Distanzverhalten, Privatsphäre waren mit der Geburt weg.

ich hatte absolut das gleiche Gefühl wie die TE. Bei mir zuhause jederzeit gerne. Weggeben, vergiss es! Haben sie nicht verstanden, machte aber gar nichts. Würde im Nachhinein gerne wissen woher dieser komische Wunsch kommt, das Kind haben zu wollen ??? Warum war es bei uns nicht ok? Oder warum war es nicht ok, mit mir und dem Kind spazieren zu gehen? Meine Mutter hat den kleinen auch nicht bekommen. Wollte sie auch nie. Fand immer bei uns statt.

Allerdings bin ich auch Mutter von zwei Söhnen und will mir nicht vorstellen, wie es ist wenn die Schwiegertochter soo arg ablehnt. Klar hat diese Dame es sich mit dummen Ratschlägen verbaut, aber es ändert nix. Dein Mann hat diese Mutter und es wird der Tag kommen wo sie das Kind auch mal bei sich hat. Das ist nichts schlimmes. Meine Kids genießen ihre Oma und Opa Tage jetzt! Wohlgemerkt erst mit 2 wollte mein Großer da alleine bleiben und erst dann musste er es auch. Und das Verhältnis wurde übrigens schlagartig besser als Enkel 2 vom Bruder geboren wurde. Da konnten sie sich ausleben. Die Mutter wollte das Kind schon mit 8 Wochen "loswerden" und ins Kino und Essengehen. Der Druck auf uns wurde weniger und siehe da, alles lief viel besser. Ich wünsche dir, dass da auch bald ein weiteres Enkelchen kommt. :=o

Tyaps


(persönlich würde ich den 7 Wochen alten Süßen in eine Tasche legen und mitnehmen)

Der Satz ist grässlich. Warum in einer Tasche?

Meine Güte! Man kann es mit seinen Äußerungen auch übertreiben.

Ich glaube kaum, dass sie das wörtlich gemeint hat und das Kind rauben möchte. ich schreibe hier lieber nicht, was ich bzgl. meiner Nichte schon gegenüber meiner Schwester geäußert habe, oder zu einer Kollegin gesagt.

In unserem Landstrich ist so was eine gängige Redewendung.

Wenn man Babys mag, möchte man sie einfach um sich haben, behüten und Betüddeln. Nicht jede Schwiegermutter setzt sich über das Kindeswohl hinweg.

diese extreme fixierung aufs baby halte ich für ungesund.

Ungesund würde ich noch nicht sagen, aber übertrieben auf jeden Fall.

Leider haben ganz viele Großeltern nicht die nötige Empathie und Zurückhaltung, erstmal die kleine Kernfamilie machen zu lassen, sondern "wollen auch ein Stück vom Kuchen".

Ja, und hinterher heißt es dann "Aber mir wurde überhaupt nicht geholfen"

Es dreht sich nicht das ganze Leben nur um Mutter + Kind.

Echemaliger0 Nutze'r (#589U626)


Naja, es ist die Oma. Klar will sie mal mit dem Kind allein spazieren gehen. Ein völlig natürlicher Wunsch. Aber ich verstehe dich auch, dass du über das Kind wachst wie die Löwin über ihr Welpen.

Mit der Zeit wird sich das schon noch ändern, vermute ich mal. :)z

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Nachtrag:

Diese Liebe ist aber oftmals seht besitzergreifend, sehr auf sich selbst bezogen

Sicher selten von der Schwiegermutter, sondern von der Schwiegertochter.

Ich glaube, da liegt so ein bisschen der Kern des Problems zwischen Omas (für mich machts keinen Unterschied ob nun leibliche Mutter oder Schwiegermutter) und Mamas.

Man darf, nein, man SOLL als Mama sogar besitzergreifend bei seinem Neugeborenen sein. Auch wenn wir uns sehr sehr weit von unserem Dasein als Säugetiere entfernt haben, so sind wir doch eben genau das: Säugetiere. Schonmal versucht, ein 6 Wochen altes Schimpansenbaby seiner Mama aus dem Arm zu nehmen? Macht man nur einmal, glaub ich.

Aber wir Menschenmamas! Wir reissen uns zusammen, wir wissen ja, dass man nicht so glucken soll, wir sind schlauer und rationaler als der Instinkt, und das Baby merkt es ja kaum, wenn wer anderes es auf dem Arm hat oder Spazieren fährt (tut es NATÜRLICH doch!), wir versuchen diese "Entlastungen" anzunehmen, "beissen" uns durch die Omabesuche, auch wenn wir unser Baby nur selbst behalten wollen würden. Kaum eine traut sich, einfach ihrem Instinkt nachzugehen und nachzugeben, auch wenn dann andere traurig sein sollten.

Und kaum eine Oma kann sich noch in die Mama reinversetzen, wundert sich über die so arg beschützende Mutter, dabei kann man ja (leibliche) Oma nur sein, wenn man das selbst schon hautnah erlebt hat? Manchmal wissen die Omas sogar noch, dass sie selbst ihr eigenes Baby damals nur ungerne auf andere Arme gegeben haben, aber die Arme strecken sie meist doch sofort nach dem zur Türe reinkommen aus.

Andersherum ist oft schwer, dieses Glücksgefühl der Omas zu verstehen, schließlich ist man ja selbst noch keine. Messagio, es würde mich ehrlich interessieren: woher kommt dieses Gefühl? Warum ist das so stark?

Meine Mutter hat sich beispielsweise ihr Leben lang kaum für mich und meine Schwester interessiert. Aber ihr Enkelkind liebt sie sehr, mehr als sie mich je geliebt hat. Ist das nicht verwunderlich?

Für mich wirken diese starken Gefühle der Omas ehrlich gesagt oft fehl am Platz, oft ist da auch wenig Vermischung zum eigenen Mutterdasein da, vielleicht auch ein eigener nochmaliger unerfüllter Kinderwunsch, der sich da so ein bisschen erfüllt hat.

Meine Güte! Man kann es mit seinen Äußerungen auch übertreiben.

Ich glaube kaum, dass sie das wörtlich gemeint hat und das Kind rauben möchte. ich schreibe hier lieber nicht, was ich bzgl. meiner Nichte schon gegenüber meiner Schwester geäußert habe, oder zu einer Kollegin gesagt.

In unserem Landstrich ist so was eine gängige Redewendung.

Ich kann dir nur sagen, dass meine Schwiegermutter vor übermäßiger Liebe derart viele Aussagen in die Richtung "Kind wegnehmen" in den Raum geworfen hat, dass ich recht bald schweissnasse Hände und Herzklopfen hatte, sobald sie in der Tür stand. Natürlich wusste ich RATIONAL, dass sie meine Tochter nicht wegnehmen wird, aber sie hat mir das Gefühl gegeben, dass sie es gerne tun würde. Ich glaube auch, dass sie sie wirklich gerne mitgenommen hätte, war da doch nie ein zweites Kind gekommen, nie ein so heiss ersehntes Mädchen. Insofern würde ich bei solchen Aussagen tatsächlich ein wenig aufpassen.

Ja, und hinterher heißt es dann "Aber mir wurde überhaupt nicht geholfen"

Es dreht sich nicht das ganze Leben nur um Mutter + Kind.

Naja, also so erwachsen und reflektiert muss man schon sein, dass man sich natürlich nicht nur die Rosinen rauspicken kann. Es ist sicherlich auch ein Unterschied ob man vor der Geburt eines Kindes recht eng mit der Familie war oder nicht. Mein Mann und ich haben immer recht selbstständig gelebt, es war wenig Interesse an unserem Leben da. Wir haben also damit gerechnet, vieles bis alles alleine stemmen zu müssen, und bekommen das auch gut hin.

Und ja doch, mein Leben dreht sich ehrlich gesagt schon viel um mein Kind und meinen Mann. Um die Omas genau so viel oder wenig wie vor der Geburt. Nur für die Omas eben nicht. Die waren vor der Geburt mäßig bis gar nicht interessiert an uns, also sehe ich auch nicht, warum sie dann plötzlich so eine wichtige und grosse Rolle spielen sollen/wollen. Wie zu erwarten ist die starke Begeisterung sowieso mit zunehmendem Alter meiner Tochter abgeflaut. Ich finde es wunderbar, meinen Alltag wieder ohne wöchentliche Besuche der Omas planen zu können.

TEapxs


Meine Mutter hat sich beispielsweise ihr Leben lang kaum für mich und meine Schwester interessiert. Aber ihr Enkelkind liebt sie sehr, mehr als sie mich je geliebt hat. Ist das nicht verwunderlich?

Vielleicht, weil sie innerhalb der letzten ca. 30? Jahre selbst reifer geworden ist? Oder das Enkelkind annehmen kann, ohne selbst Verantwortung/ Pflichten haben zu müssen?

Ich kann dir nur sagen, dass meine Schwiegermutter vor übermäßiger Liebe derart viele Aussagen in die Richtung "Kind wegnehmen" in den Raum geworfen hat

Ok, dann bist Du gebranntes Kind. In dem Zusammenhang kann ich deine Aversion verstehen.

"Unsere" Omas waren da anders.

Mein Mann und ich haben immer recht selbstständig gelebt, es war wenig Interesse an unserem Leben da. Wir haben also damit gerechnet, vieles bis alles alleine stemmen zu müssen

Ja wir auch.

Schwiegermutter wusste alles besser, war aber zu weit weg, um sich wirklich aktiv einmischen zu können und meine Mutter wollte meine Kinder anfangs überhaupt nicht sehen. Erst beim 3. hat sie kapiert, dass sie ihren Status als Oma nicht mehr los wird. Nicht dass ich je Forderungen an sie gestellt hätte. Mein Vater ist sehr gern gekommen - auch wenn Not am Mann war.

Aber Kinder können durchaus vom ersten Tag an mehrere feste Bezugspersonen haben – haben sie durch den Vater ja meist auch. Meine Großeltern-Kollegen/-Kolleginnen sind alle von Anfang an aktiv in die Enkelbetreuung mit eingebunden. Spätestens wenn die Mutter wieder arbeiten geht, ist das nicht zu unterschätzen.

Und wenn die Kinder später freiwillig einen Teil ihrer Ferien bei den Großeltern verbringen, kann einen das auch entlasten.

NAadzMieja2x016


Die Schwiegermutterproblematik kommt mir bekannt vor - von wegen "kann ich die Kleine mitnehmen zum Spielen". Zum Spielen? Ist sie ein Haustier oder was? Wohlbemerkt - sie ist wenige Wochen alt.

Aber was mir beim Lesen dieser Diskussion echt aufgefallen ist, ist wie unterschiedlich ich doch im Vergleich zu einigen mitschreibenden Müttern bin...Auf dieser Seite oben hat Rumo geschrieben, ihre Schwägerin hätte ihr Kind schon nach 8 Wochen loswerden wollen, um auszugehen... Das hört sich, auch im Kontext der Ansichten vieler anderer hier, so vorwurfsvoll an.

Also ich war letzte Woche auch das erste Mal im Kino und war gottfroh, mal wieder was anderes sehen zu können! Kind ist 11 Wochen alt und es war abends, sie war also schon so gut wie im Bett. Ist das eurer Ansicht nach so verwerflich? Ich lag in der Schwangerschaft 5 Monate zuhause und konnte kaum laufen, da hab ich jetzt echt absolut das Bedürfnis, wieder etwas am Leben teilzunehmen...bin ja sonst 24 Std. täglich für das Kind da. Und ich glaube auch nicht (aber das ist meine private Ansicht, darf ja gerne jeder anders machen), dass das meinem Baby jetzt schadet. So lang es nicht jeden Tag ist, sondern nur ab und zu...

Ich trage mein Baby auch nicht die ganze Zeit, es liegt oft in der Wippe neben mir, wenn ich arbeite (am PC), koche oder ähnliches. Natürlich direkt neben mir, nicht in einem anderen Raum alleine.

Für mich ist das alles ok so, aber es hat mir schon zu denken gegeben, wie diametral anders es hier die meisten sehen!

Sorry für den Off-Topic-Beitrag.

Zurück zur Schwiegermutter: ich glaube, man muss (fällt mir auch MEGA schwer) versuchen, auch ihren Standpunkt zu sehen, und dann unter Einbeziehung des vorher bestehenden Verhältnisses (ich konnte ja rauslesen, dass das auch nicht so gut war...dann ist es natürlich nochmal was anderes!), einen KOmpromiss zu finden.

Wenn du, liebe TE, das Baby niemand mitgeben magst, dann soll sie euch halt ab und zu besuchen kommen. Solange du ihr nicht den Kontakt komplett verwehrst, sollte sie das auch akzeptieren können. Sonst hat nämlich sie das Problem und nicht du...

Mlessa6ggxio


Dumal


Zitat

(persönlich würde ich den 7 Wochen alten Süßen in eine Tasche legen und mitnehmen)

Der Satz ist grässlich. Warum in einer Tasche

Weil Tüten zu schnell reißen.

Dumal

endlich, du verstehst mich! In Wien heißt das Sackerl............aber die reißen noch schneller, egal ob aus Plastik oder Papier! Über die genaue Qualität der Tasche habe ich mir bei dieser Aussage keine Gedanken gemacht, wie nachlässig von mir, immerhin wäre der Inhalt 5200gr. und 60cm groß!

Wenn ich jetzt poste: ICH HABE DEN KLEINEN ZUM FRESSEN GERN

Dann muss ich mich damit abfinden, dass ich hier von den "wunderbaren und liebevollen" Müttern bzw. Schwiegertöchtern als Kanibalin tituliert werde!

Aber als liebende Oma mit einer wunderbaren Schwiegertochter+Sohn kann ich sehr gut damit leben.

*:) :)= :)^

Cjhoupetmte_>FiKnnixan


Wenn ich jetzt poste: ICH HABE DEN KLEINEN ZUM FRESSEN GERN

Dann muss ich mich damit abfinden, dass ich hier von den "wunderbaren und liebevollen" Müttern bzw. Schwiegertöchtern als Kanibalin tituliert werde!

Ou, bitte nicht so verallgemeinern. Ich bin zwar generell unfassbar wunderbar und zumindest zu meinem Baby absolut liebevoll, aber ich habe weder meinen Sinn für Humor, noch für Ironie, Metaphern oder Sarkasmus verloren. Im Tierbereich kommen die Leute bei befellten Neuzugängen übrigens immer mit der "Klautasche" vorbei. Diese Formulierung finde ich allerdings wirklich schrecklich, nicht zuletzt weil der Satz immer von Leuten kommt, die bereits 15 Katzen und 10 Hunde haben, und die das ausnahmslos immer schreiben - selbst wenn man Gollum persönlich im Garten oder Käfig hätte...

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Ist das eurer Ansicht nach so verwerflich?

Nein, kein Stück, aber ich könnts für die Dauer eines Kinofilms plus Fahrt nicht. Und möchte auch gar nicht. Muss ich auch nicht und gönne dir trotzdem deinen Film, Cocktail etc. ;-)

Aber ich habe meist den Eindruck, dass eher das beim-Baby-bleiben als verwerflich und "gluckend" angesehen wird als wenn man sich regelmäßig "Auszeiten" nimmt. Ist mir persönlich aber auch recht egal. Ich bin sehr gern bei meinem Baby und brauche diese Abwechslung in dem Maß derzeit auch nicht. Kurz ohne Baby zum Friseur oder einkaufen ist trotzdem mal nett. Der Rest ändert sich bestimmt auch irgendwann. ;-D

M|orn*ikxa65


Sonst hat nämlich sie das Problem und nicht du...

Vielleicht am ehesten das Kind, dass um seine Oma und sein eventuell gutes Verhältnis zu ihr gebracht wird? Sicher spielt das im Augenblick noch nicht so eine große Rolle, aber in absehbarer Zeit dann schon. Es gibt nicht nur Mami und Kind, das Kind hat auch ein Recht auf seine übrige Verwandtschaft.

Ich persönlich könnte gut auf Enkel verzichten, und noch viel mehr, wenn ich ständig aufpassen müsste, ob das was ich sage oder tue zu einer Verstimmung meiner lieben Schwiegertochter führt. Auch die können ganz schön anstrengend sein.. das bloß mal nebenbei. Nichts, worauf ich nicht verzichten könnte. Aber wie gesagt, vielleicht wäre es schade, wenn das Kind es müsste.

Lcian-IJilxl


Mir fällt gerade auf, wie schön es ist, dass ich nie eine Schwiegertochter haben werde ;-D .

Srüntjxe


Auf mich wirkt die Diskussion etwas seltsam.

Wieso sind die Wünsche der Mutter denn soviel höher zu bewerten, als die des Vaters?

Ich meine, wenn der Vater auch sagen würde: "ne Mama, wir fühlen uns nicht wohl bei dem Gedanken, dass du das Baby spazieren fährst", dann könnte ich es vielleicht nachvollziehen. Aber der Mann von Alias sieht das Problem ja anscheinend nicht und würde seiner Mutter das Baby schon mal gern überlassen.

Wieso zählt sein Wunsch nicht ebenso?

Und die Frage nach dem Interesse der Oma kann ich null nachvollziehen.

Für mich wirken diese starken Gefühle der Omas ehrlich gesagt oft fehl am Platz, oft ist da auch wenig Vermischung zum eigenen Mutterdasein da, vielleicht auch ein eigener nochmaliger unerfüllter Kinderwunsch, der sich da so ein bisschen erfüllt hat.

Es geht um das Kind des Kindes, da würde ich keineswegs an eigenen Kinderwusch denken, der ist lange abgeschlossen. Aber mein Kind ist Vater oder Mutter geworden, so etwas Bedeutsames, Wichtiges, da nehme ich doch Anteil und möchte einbezogen sein, wie in allen anderen wichtigen Dingen seines/ihres Lebens auch. Ich würde mich auch nicht aufdrängen, aber wäre wohl irgendwie auch verletzt, wenn man mir nicht zutrauen würde, mit dem Baby spazieren zu gehen

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