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Traurig und durch einander

CFlosndy?ke


Kindergeld hast Du ja sicher auch. Du kannst zum zuständigen Jugendamt gehen und einen Vorschuss beantragen. Und ja seine Zahlungen sind selbstverständlich rückwirkend zahlbar.

Pnyth#onisxt


Meine Erfahrung: Anwälte sind keine Lösung in Unterhaltsstreitigkeiten. Ursache ist eine Mangelkommunikation zwischen den Konfliktparteien, also den Ex-Ehepartnern. Die Anwälte machen die Geschichte teurer, und sie legen ihre eigenen Interessen drauf. Sie blenden die ganze emotionale Seite aus (was erstmal attraktiv wirkt) und tun auf die Art und Weise beiden weh, weil es einfach ungerecht wird. Sie geben vor, im Interesse ihrer Mandanten zu handeln, aber im Grunde vertreten sie zum Großteil ihre eigenen Interessen. Vom knappen Geld nehmen sie noch welches raus, was dann auch nicht dem Kind zu gute kommt. Ich finde, der Gang zum Anwalt ist ein Zeichen für Überforderung, Unwissen, Nicht-Engagement und Resignation, wenn er gewählt wird, anstatt dass Konfliktparteien miteinander reden.

Das Kind hat doch Mutter und Vater. Warum sollte es dann nicht auch wechselseitig bei beiden wohnen und dort jeweils versorgt werden, womit sich automatisch die Kosten und Aufwände, aber auch die schönen Zeiten zusammen aufteilen? Deine gewählte Opferposition, flughexe, solltest du mal verlassen, den Blick nach vorn richten auf Lösungsvorschläge. Den Begriff "Ehedings" durch einen Begriff ersetzen, der auch einen Mensch erkennen lässt. Mein in Trennung lebender Ehemann, mein Noch-Ehemann, mein Ex-Partner, mein Ex.

f8lughUexe~1974


@ Pythonist

Ich habe mehrfach mit dem Vater meines Kindes gesprochen. Er sieht nicht ein mir mehr zu bezahlen und zahlt nur den Unterhalt für unser Kind.

Auch habe ich ihm mehrfach das Wechselmodel angeboten, was er ablehnt.

Bevor es eskaliert ist habe ich eine Mediatoren eingeschaltet, den wir in der Vergangenheit oft zu Gesprächen genutzt haben. Ein weiteres Gespräch dort lehnt er ebenfalls ab. Ich habe ihm mehrfach schriftlich und mündlich angeboten, dass ich zu Gesprächen bereit bin, mit einem Mediator seiner Wahl. Darauf geht er nicht ein.

Ich bekomme Beratungskostenhilfe und mir ist es egal, was die Anwältin kostet. Das gleiche Recht hat der Vater von unserem Kind ebenfalls. Wenn er das nicht in Anspruch nimmt ist es sein Problem.

In meinem Umkreis sagen viele, dass ich schon hätte viel früher fordern sollen, was mir bzw. uns zum Leben zusteht. Aber mit dem Kauf des neuen Autos ist meine Geduld am Ende. Ich habe ihm meinen Wagen, den WIR in der Ehe vor 3 Jahren angeschafft haben, angeboten, und zwar ohne, dass ich dafür noch einen Cent haben wollte. Seine Antwort: So eine Karre fahre ich nicht.

Und wenn ich mir überlege, was er in den letzten 2 Jahren angeschafft hat, während ich darum kämpfe ab dem 20. den Kühlschrank zu füllen bekomme ich das Kotzen.

Dazu zählen: ein neues I-Phone, ein Mac-PC, eine Markise für de Balkon, teuer Holz für den Balkonboden, neue Küchenschränke, eine vollverglaste Duschabtrennung, ein neuer Schreibtisch, Möbel für das Arbeitszimmer, zig Euro Reparaturen für den alten Passat, obwohl klar war, der bekommt keinen TÜV mehr.

Ein neuer Fernseher, die alte Röhre von seinen Eltern war nicht gut genug. Eine Playstation uvw. das sind nur Dinge von denen ich weiß.

Wenn ich ständig über meine Verhältnisse lebe, dann habe ich auch kein Mitleid mehr. Er bekommt ein dickes Gehalt, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Das sind 14 Gehälter im Jahr.

Sag mir bitte, was ich hätte deiner Meinung nach noch machen sollen?

Ich bin von meiner Mutter-Kind-Kur zurück gekommen und habe ihm gesagt, dass ich 500 Euro Nebenkostenn nachzahlen muss. Er hat Geld auf dem Sparbuch. Er hat gesagt, dass ist nicht mein Problem. Ich habe ihn gefragt, ob er mir das Geld leihen würde und ich zahle es ihm zurück. Seine Antwort: du hättest dir nicht so eine teure Wohnung nehmen brauchen.

Nein stimmt hätte ich nicht. Nur, unser Kind war zum Zeitpunkt der Trennung gerade eingeschult worden. Wir haben beschlossen im Schulbezirk wohnen zu bleiben, damit das Kind die Schule nicht wechseln muss. Es war sehr schwer fü r mich, überhaupt eine Wohnung zu finden.

Ehrlich gesagt ärgert mich dein Post. Im Frühjahr kam mein Ablehnungsbescheid vom Wohngeldamt, mit der Berechnung was ER mir und dem Kind an Unterhalt bezahlen muss. Es war vereinbart, was er mehr zahlt. Das hat er gemacht, aber es war auch besprochen, dass wenn im Oktober 3 Kredite frei werden, er mir das Geld dann gibt und somit auf die Unterhaltszahlung kommt, die er leisten muss. Das kann er nicht mehr, weil er ein APPEL PC und Auto angeschafft hat.

Und so langsam - sorry - hört es bei mir auf !!!

BLrau=nesled-ersofxa


Phytonist, die Te kämpft doch, nirgends erkenne ich eine Opferhaltung. Es ist ja wohl verständlich, dass man nach all den Monaten der Geldsorgen und des Streitens jammert, weil das alles tierisch an die Substanz geht und man nicht abschließen kann.

Der Begriff Ehedings scheint vielleicht auf den ersten Blick herablassend, aber auf den zweiten Blick ist das eine gute Möglichkeit, sich emotional diesen Kerl auf Abstand zu halten. Ich selbst würde ihn schlicht und einfach herzloses, hirnloses, egoistisches Arschloch nennen aber Ehedings tuts auch.

Flughexe, versuche die Wochen und Monate bis zum Urteil der Unterhaltsansprüche durch zuhalten. Auch wenn du mich dafür vielleicht köpfst, aber wie wäre es mit einem flexiblen Minijob in dieser Zeit, mit Arbeitszeiten, die du dir selbst einteilen kannst? Muss ja nicht für immer sein.

f>lugchexe19x74


Ich arbeite die Woche 25-30 Stunden und frage mich, wie ich zeitlich noch einen Minijob wippen soll. Mein Kind ist täglich nur bis 14:30 Uhr im Hort und kommt dann nach Hause.

Und übrigens: heißt das Ehedings bei mir Ehedings, weil er sich benimmt wie er sich benimmt. Das ist nicht herablassend - sondern für mich eine Form der Abgrenzung. Weil wenn man als Mensch eine Bezeichnung wie z.B. Ex - Mann, Ex weiß ich was haben möchte, dann muss man sich das auch verdienen.

Wenn man sich aber wie ein DINGS benimmt - heißt man einfach auch nur noch Ehedings!!

So einfach ist das.

ffl0ug}hexse19x74


Und noch hinzufügen muss, nach der Trennung habe ich meine Arbeitszeit drastisch hochgesetzt, damit ich mehr Netto zur Verfügung habe und ER weniger zahlen muss.

Ich pflege nebenbei noch unseren 500 qm großen Garten, damit hier keine Nebenkosten für den Gärtner anfallen ..

Und ich nehme KEINE Opferhaltung ein, es wird mir an manchen Tagen nur einfach gedanklich zu viel und finde es hier eigentlich ganz schön, den Austausch zu haben und zu lesen, dass es anderen genauso geht oder ging.

Und ich denke es wird zu keinem Unterhaltsurteil kommen. Das Ehedings erkennt die Berechnung von meiner Anwältin so an. Das hat er schon gesagt. Er möchte auf jeden Fall eine außergerichtliche Einigung. Ich finde es nur unendlich traurig, weil die Berechnung ja im schon von der Wohngeldstelle vorgenommen wurde und er diese nicht anerkannt hat. Also lasse ich jetzt nochmal durch meine Anwältin rechnen. Sein Anwalt hat ihm das passende schon dazu gesagt. Weil Unterhaltsleistungen und die damit im Zusammenhang stehenden Rechnungen saugt sich niemand aus dem Finger. Sondern unterliegen einem Regelwerk ...

Danke fürs lesen und jetzt habe ich keine Lust mehr, mich weiter rechtfertigen zu müssen.

Ich weiß, dass ich nicht immer die Liebe bin und das ich auch dazu beigetragen habe, dass die Ehe vor die Wand gefahren ist. Das sind Dinge die nicht zu ändern sind. Ich übernehme die tägliche Verantwortung für unseren gemeinsamen Sohn. Das tut er so in dem vollen Umfang nicht - trotz des geteilten Sorgerechts. Also darf er auch Unterhalt zahlen.

Und ich sage dir ganz ehrlich: ich hätte kein Problem damit, 40 Stunden die Woche arbeiten zu gehen, ihm Unterhalt zu zahlen, wenn er unseren Sohn versorgen würde und nur Teilzeit arbeiten geht.

PzysthoXnixst


Ein Vater, der nicht für sein Kind sorgen möchte (indem es die halbe Zeit bei ihm ist, nicht durch Zahlung von Kindesunterhalt), ist schlicht außerhalb meines Vorstellungsbereiches. Ja, das mag für deinen Ex-Mann so nicht zutreffen, aber ich glaube, dass die biologischen Eltern mind. bis zur Volljährigkeit in dieser Verantwortung sind. Und sich auch bewusst dafür entschieden haben mit der Zeugung des Kindes. Und dass es ein Privileg ist, dieses wahrnehmen zu können.

Sonst vertrete ich die Meinung: Ehepartner, die sich wieder trennen, sollten die Schuld aufteilen, ihr Vermögen von davor wieder einnehmen und den Zugewinn/Verlust in der Ehe teilen. Ohne Unterhaltsansprüche oder Versorgungsansprüche (reine Betrachtung der Ehepartner, Kind siehe oben) danach an den Ex-Partner. Sondern sie sollten danach wieder für sich sorgen, neue Partner finden, neue Bindungen eingehen, ohne tiefen Hass und Groll auf den Ex-Partner. Sondern mit einer Umarmung und einem Kuss voneinander verabschieden - so wie es begonnen hat. Aber ich kann auch die vorübergehende Bitterkeit nachvollziehen, wenn der Ehepartner geht. Aber dann dessen Sprüche (Bildung, mangelnde Attraktivität) so anzunehmen, anstatt einem gesunden "Das kann er stecken lassen." finde ich Flucht in die Opferhaltung. Mit einem Ende der Beziehung können sich auch beide ihre gegenseitigen Wort der Vergangenheit entschuldigen.

Deine Opferhaltung sah ich in so Punkten wie "von PT wieder auf die Beine stellen lassen" und so Sachen wie "das Geld reicht fürs Essen nicht, wenigstens habe ich 50 EUR bekommen" - genau so jenseits meines Vorstellungshorizontes. Oder sowas wie: ich kann nicht Vollzeit arbeiten gehen, weil ich ja den Sohn abholen muss (da wird es auch Vollzeit-Betreuungsangebote geben). Oder in einer Darstellung wie: er hat sich alles geleistet, ich mir nix. Von der Krebserkrankung habe ich erst zwischendurch gelesen. Ich verstehe, dass dies eine große persönliche Herausforderung ist. Gerade parallel zu der Trennung.

Bzgl Unterhaltsrecht: ich glaube an Grundregeln des Rechts, aber weiten Spielraum durch Urteile. Wir bräuchten überhaupt keine Anwälte, wenn es nicht durch geschickte Auswahl, Argumentation und Darstellung doch noch eine Menge rauszuholen gäbe, was das Recht maximal zugunsten des eigenen Mandanten beugt (und parallel Streitwert und Honorar auch höher ausfallen lässt, was dem RA natürlich gelegen kommt). Denn dann würden Computer (statt Anwälte und Gerichte) genügen: man gibt den Fall ein, der prüft mittels Expertensystem (die ganzen Gesetze und Ordnungen wären da drin) alle Bedingungen und spuckt ein Ergebnis aus, fertig, das wäre zu akzeptieren. So ähnlich wie eine Steuerberechnung, da gibt's auch Programme. Das besondere an Unterhalt ist halt, dass beide Seiten was tun künnen. Spätestens dann, wenn sie sich in neue Bindungen begeben, dort wieder zusammenwohnen und das Leben durch Teilen von Aufwänden (z.B. Miete, Auto) günstiger wird.

Das Engagement, das ich von flughexe eher erwarten würde: ein Wirken auf: Vater unseres Sohnes, beteilige dich hälftig an der Erziehung unseres Kindes, mit deiner Zeit, mit deinem Einkommen, mit deiner neuen Partnerin - anstatt Kindes-Unterhaltszahlungen, die über die Mutter vielleicht auch beim Kind ankommen. Ich wüsste keinen Grund, warum sich ein Vater da raushalten würde.

fnlug]hexeY1974


"Das Engagement, das ich von flughexe eher erwarten würde: ein Wirken auf: Vater unseres Sohnes, beteilige dich hälftig an der Erziehung unseres Kindes, mit deiner Zeit, mit deinem Einkommen, mit deiner neuen Partnerin - anstatt Kindes-Unterhaltszahlungen, die über die Mutter vielleicht auch beim Kind ankommen. Ich wüsste keinen Grund, warum sich ein Vater da raushalten würde."

Das habe ich mehr als einmal versucht ... ohne Erfolg.

Ich habe jetzt schon 2x eine lange Antwort formuliert.

Aber ich sage dir jetzt mal was zu dem Vater unseres Kindes.

Ich wollte immer viele Kinder haben, min.3.

Der Vater wollte nie Kinder haben, was für mich zur Folge hatte, das ich gesagt habe, o.k. wenn dein Entschluss so fest steht, dann müssen sich unsere Wege trennen. Ich gab ihm 1 Jahr Bedenkzeit. Und irgendwann meinte er: lass uns heiraten und Kinder bekommen. Aber ich möchte nur zwei.

Das war für mich o.k.

Unser Sohn erblickte das Licht der Welt und an dem Tag, war mir klar, dass unsere Liebe/Ehe gestorben war. Das Verhalten, das Handeln und das Tun des Vaters waren Abweisend und Kalt.

Ich hatte die Vorstellung einer bedürfnisorientierten Erziehung. Er wollte das Kind ab dem ersten Tag im eigenen Bett schlafen lassen und brüllen lassen. Er legte eine sehr konservative Erziehung an den Tag. Obwohl es anders besprochen war.

Ich habe nur ausgeglichen und versucht, die Bedürfnisse von Kind und Vater unter einen Hut zubringen. Dazu gehörte auch, dass das Kind ab 20 h ruhig zu sein hatte, wenn der Vater seinen Tagesschau sehen wollte.

Als unser Kind ca. 9 Monate alt war, äußerte ich den Wunsch nach einem 2. Baby und seine Antwort war:

Willst du etwa noch so einen wie den da?

Mit diesem Satz starb in mir alles ab, was noch an Gefühlen für den Vater übrig war.

Ich versuchte für das Kind die Familie zu erhalten.

Und heute bin ich dankbar, dass meinem Ex-Mann, diese Frau über den Weg lief und das ganze Theater ein Ende hat. Ich bin x mal gegangen und wurde massiv unter Druck gesetzt, wenn einer geht, dann er und nicht ist.

Ich habe jahrelang den Mund gehalten und bin heute über meine neu gewonnene Freiheit einfach nur unendlich dankbar.

Als wir in getrennte Wohnungen gezogen sind, habe ich den Vater immer am Wochenende zum Frühstück oder Mittagessen eingeladen. Als unser Kind seinen ersten Geburtstag in meiner neuen Wohnung feierte, bat ich den Vater morgens vor dem Aufstehen vom Kind zu kommen, damit wir gemeinsam wecken und etwas vor der Schule feiern konnte. Er kam erst am Abend und lehnte den Rest nur kopfschüttelnd ab.

Ich habe mich lange gefragt, wie ich das als Mutter ertragen könnte, wenn mein Kind beim Vater leben würde ich ihn nicht täglich sehen könnte. Ich würde wahnsinnig werden. Bei ihm scheint das anders zu sein., weil er möchte den Kontakt überhaupt nicht so dicht und regelmäßig.

Als es um die Umgangsregelung ging, sagte er: alle 14 Tage ein Wochenende muss reichen. Ich setze durch, dass sie sich öfters sehen, weil unser Sohn, dass nicht aushält, seinen Vater nicht so lange zu sehen.

Sein permanentes Bitten um mehr Zeit mit seinem Vater, wurde ständig unter den Tisch gekehrt und nicht drauf eingegangen.

Ich kann dem Vater das Kind nicht aufzwängen. Ich denke mir meinen Teil und die Samen die er jetzt säät wird er ernten.

f@lughexFe19x74


Ich träume ständig von der Next vom Noch_Ehemann. Die Träume sind sehr verletzend und ich wache ständig schweißgebadet auf.

Im Traum renne ich nackt hinter dieser Frau hinterher und bitte sie, ihr meine Version von der ganzen Geschichte erzählen zu dürfen. Sie dreht sich um und lacht mich aus ...

Ich verstehe den Sinn des Traumes nicht ...

P+u^rjplelxike


Zum finanziellen: bitte wende dich nochmals an das Jobcenter, auch an das Jugendamt bzgl. Unterhaltsvorschuss.

Du musst nicht warten, bis irgendwann in ein paar Monaten korrekt ausgerechnet ist, wie viel Unterhalt euch zusteht. Dafür gibt es auch Stellen wie das Jobcenter (Voraussetzung ist natürlich, dass euer Einkommen (ohne Unterhalt) unter eurem Bedarf liegt).

Das Laib Brot zum Leben brauchst du JETZT, nicht in ein paar Monaten mehrere Laiber, weil da die fette Nachzahlung kommt.

Lass dir bitte korrekte Hilfe zukommen und gesteh den Mitarbeitern auf dem Flur zu, dass sie gerne den Vorgesetzen dazu holen sollen, um entsprechendes Fachwissen korrekt anzuwenden. Es geht immerhin um deine Existenz und es sollte geklärt werden, welche Stelle dir definitiv weiterhelfen kann und welche Unterlagen du genau brauchst.

D`ie Seiherixn


ich verstehe den traum sehr wohl - und du doch auch ;-)

du fühlst diuch der version deines noch-mannes einfach ganz grässlich ausgeliefert und es ist schwer erträglich zu wissen, dass jemand so ein einseitig negatives bild von einem selber transportiert. das vergeht irgendwann, dass man bestimmten leuten die eigene version erzählen möchte :)_

1xMedikxum


Ich finde es schrecklich wie er mit dir umgegangen ist, gut dass du dich getrennt hast und auch einsiehst, dass die Trennung überfällig war. Ich denke die ganze Sache braucht etwas Zeit, um die Gedanken zu ordnen. Versuch trotzdem deinen Frieden damit zu finden und es zu verarbeiten, in dem du vieles hinterfragst etc. Nur so kannst du auch wieder schöne Gedanken fassen und wirst davon im wahrsten Sinne nicht krank.

f~lughe4xe1j97x4


Ich war heute bei meiner Anwältin und habe die Unterlagen zur Einreichung der Scheidung eingereicht und unterschrieben. Den Antrag für die Scheidung hat meine Anwältin gleich schreiben lassen und er ist noch heute dem Gericht zugestellt worden ... :)z

Und ich fühle mich sehr, sehr befreit.

f.lug.hGexrez1x974


Nun ist es soweit ... in einer Woche ist der Scheidungstermin und obwohl alles im Vorfeld geklärt ist, geht es mir gar nicht gut ... Ich weiß gar nicht, wie ich die Zeit bis nächste Woche zum Termin "überleben" soll. Mein Magen rebelliert und ich habe ständig Durchfall.

Warum kann ich nicht in Worte fassen. Ich weiß einfach nur noch, dass der ganze Zauber vorbei ist und ein Ende hat.

Im Alltag, wenn es um das Kind geht, reden wir ganz normal miteinander, es gibt nur noch wenige Konfliktpunkte, aber ich habe mich auch sehr zurück genommen und kann über den Begriff

"geteiltes Sorgerecht" regelrecht nur noch lachen ... 90 % liegen bei mir und max. 10 % bei ihm ...

Willkommen in der realen Welt einer AE ... ]:D

Gari<es9spud0ding


Liebe flughexe,

sicherlich ist vieles nicht ok, wie Dein Ex sich verhält. Das hätte bei mir an seiner Stelle aber für Verbitterung gesorgt.

Ich wollte immer viele Kinder haben, min.3.

Der Vater wollte nie Kinder haben, was für mich zur Folge hatte, das ich gesagt habe, o.k. wenn dein Entschluss so fest steht, dann müssen sich unsere Wege trennen. Ich gab ihm 1 Jahr Bedenkzeit. Und irgendwann meinte er: lass uns heiraten und Kinder bekommen. Aber ich möchte nur zwei.

In meinen Augen ist das emotionale Erpressung. Er wollte keine Kinder, Du wolltest welche und hast Deinen Willen durchgesetzt.

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