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Sexlose Beziehung, was tun?

wZillHgesu5ndsexin


Vielleicht wäre das gemeinsam Schauen eines Pornos mit einem für ihn so schambesetzten Thema auch eher kontraproduktiv, das weiß ich nicht. Muss ja auch nicht sein! Aber

Mit ihm zusammen einen Porno zu schauen, ist aufgrund des zu großen Schockes, den ich erfuhr beim Ertappen, für mich keine Option.

Siehst du, was dein Anteil ist?

Der einzige Weg ist erstmal (möglichst bedingungslose) Annahme seiner Person, inkl. Perversion und allem, was du komisch findest. Du lässt ihn mit seinen Schmerzen, Schuldgefühlen und Scham alleine und gibst ihm zu verstehen, dass du das nicht gut findest.

Er machte aber gänzlich dicht, wenn ich versuche, thematisch vorzudringen.

Weil er vielleicht merkt, dass du das so entsetzlich findest und sich um so weniger traut, sich zu öffnen und so hat er auch keine Lust auf Sex. Du wirst immer frustrierter und lehnst ihn mehr ab und er zieht sich mehr zurück.

Ich will auf keinen Fall sagen, dass du Schuld bist! Wenn du die Beziehung retten willst (du hast ja geschrieben, dass du nicht mehr weiter machst, wenn es sich nicht ändert), dann muss du aktiv auf ihn zugehen in einer Weise, die er annehmen kann.

m9ondj+st ernxe


@ willgesundsein

Sissi sucht ausschließlich nach Schwächen bei ihrem Partner.

Auf der Grundlage kommt man meiner Ansicht nach nicht weiter.

Aber Du verfolgst anscheinend auch immer noch das Ziel, ihm die von Sissi gewünschte Beischlaffrequenz abzupressen. Verstehe ich Dich da richtig?

wyilclgesuxndsein


Sissi sucht ausschließlich nach Schwächen bei ihrem Partner.

Ja, das stimmt bisher schon. Und sie guckt hier auch, was es für Lösungen gben könnte und das ist doch ein Ansatz, mit dem sich arbeiten lässt!

Aber Du verfolgst anscheinend auch immer noch das Ziel, ihm die von Sissi gewünschte Beischlaffrequenz abzupressen.

Teilweise, aber "abzupressen" auf keinen Fall! Oder siehst du wie ich schreibe, dass sie einen Weg finden wird, mehr Sex zu bekommen?

Nein, Ich verfolge das Ziel, das Sissi und ihr Freund auf konstruktive Weise miteinander ins Gespräch kommen, das kann nur gut sein! Wer weiß schon, was dabei passiert?

Ich habe das Gefühl, du siehst mich gerne in der "Frauenversteher-Ecke". Aber das wäre sehr einfach gedacht! Ich beschäftige mich viel mit Psychologie und weiß aus Literatur, Foren, meinem Umfeld und vor allem aus eigener Erfahrung, wie schnell man es sich durch Schwierigkeiten einfach macht und sagt "ich mag halt nicht so viel Sex", "Mein Freund hat halt keine Lust auf Sex etc. In diesem Fall kann das für die TE gelten aber genau so für ihren Freund.

Ich kann mir vorstellen, dass ihr Freund gerne eine befriedigende Sexualität haben möchte. Kann sein, dass das für ihn mit den gegebenen Umständen so ist, dann passen die beiden einfach nicht zusammen! Wie es wirklich ist, weiß niemand!

Aber Sexualität als "Bleib bei mir-Bestechungsmittel" zu nutzen und sich in der widergewonnen Sicherheit der Partnerin (Mutti?) einzunisten auf Pornos einen runterzuholen und dabei mit niemandem über die inneren Vorgänge zu sprechen; all das klingt für mich nicht nach einem gesunden und befriedigenden Umgang mit den eigenen Bedürfnissen, egal auf welcher Ebene.

Was wäre denn dein Ansatz? Ihn einfach in Ruhe lassen, akzeptieren und warten, ob sich was ändert? (Ernste Frage, nicht ironisch gemeint!)

Und hast du nicht das Gefühl, dass der Freund der TE unter seinem Zustand leidet?

m0ond+nsterne


@ willgesundsein

sie guckt hier auch, was es für Lösungen gben könnte und das ist doch ein Ansatz, mit dem sich arbeiten lässt!

Es geht ihr dabei darum, Schwächen bei ihrem Partner zu beseitigen, damit er wieder so funktioniert, wie sie ihn gerne hätte.

Das ist meiner Ansicht nach schon vom Ansatz her wenig erfolgversprechend. Und es zieht sich von Anfang bis heute durch die Diskussion.

Nach ihrem Beitrag vom [[http://www.med1.de/Forum/Beziehungen/742819/23050296/ 25.08.17 16:01]] hatte ich kurz die Hoffnung, sie würde eventuell davon abrücken. Aber dann kam die Geschichte mit dem Ingwer. Er soll funktionieren. Egal wie fragwürdig die Mittel sind, mit denen man es erreicht.

Oder siehst du wie ich schreibe, dass sie einen Weg finden wird, mehr Sex zu bekommen?

Zunächst einmal ist es Sissis Ziel, mehr Sex zu bekommen. Du unterstützt sie auf ihrem Weg und setzt ihr nichts entgegen. Das wird sie auch nicht dulden. Jeder der ihr nicht nach dem Mund redet, wird aus der Diskussion gekickt

Das lese ich so aus Deinen Beiträgen heraus. Kann selbstverständlich sein, dass ich es nicht so ganz verstanden hab.

Ich verfolge das Ziel, das Sissi und ihr Freund auf konstruktive Weise miteinander ins Gespräch kommen, das kann nur gut sein! Wer weiß schon, was dabei passiert?

Ja, das Ziel hatte ich auch. Dafür müsste man aber über was anderes reden als Sissis Ansprüche an seine Sexualität.

Aber Sexualität als "Bleib bei mir-Bestechungsmittel" zu nutzen

Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich würde sagen, damit stellst Du die Tatsachen auf den Kopf.

Was wäre denn dein Ansatz?

Zunächst einmal bin ich dafür, sein Selbstbestimmungsrecht anzuerkennen. D.h. er macht es sich lieber selbst.

Du akzeptierst sein Selbstbestimmungsrecht nicht so richtig, mit solchen Argumenten wie, damit macht man es sich leicht, oder er leidet doch auch.

Und Sissi ist damit offensichtlich völlig überfordert.

Dann geht es darum, dass er sich öffnet. Das hat er teilweise bereits gemacht. Denn er hat ihr mehr erzählt als seiner Therapeutin. Meiner Ansicht nach müsste man auf diesem Weg weiter machen.

Aber Sissi versucht immer wieder, ihn zu "knacken", damit sie endlich bekommt, was sie will. Dann macht er verständlicherweise dicht.

Und hast du nicht das Gefühl, dass der Freund der TE unter seinem Zustand leidet?

Ja, er ist in einer ähnlichen Situation wie eine Frau, die ihren sexuellen Missbrauch in einer Therapie aufarbeitet.

So jemanden würde man respektieren. Warum einen Mann nicht?

wUi-llge$sunds!ein


Wenn du die Beziehung retten willst (du hast ja geschrieben, dass du nicht mehr weiter machst, wenn es sich nicht ändert), dann muss du aktiv auf ihn zugehen in einer Weise, die er annehmen kann.

Ich hab mich da missverständlich ausgedrückt! Ich meinte nicht "lass ihn so, wie er ist, dann wird er schnell wieder Lust auf dich haben!" Ich meinte tatsächlich, dass er seine Freiheit haben soll und sich langsam "Besserung" (ja, ich finde dieses Wort in dem Zusammenhang vollkmmen ok, weil er ja auch leidet und sich evtl. ne andere Situation wünscht) eintritt. Aber Offenheit, Akzeptanz und Geduld seitens der TE stehen im Vordergrund!

Ja, er ist in einer ähnlichen Situation wie eine Frau, die ihren sexuellen Missbrauch in einer Therapie aufarbeitet.

So jemanden würde man respektieren. Warum einen Mann nicht?

Ich muss zugeben, der Vergleich haut rein, so diferenzoert habe ich das noch nicht gesehen. vielen Dank, für diese klaren Worte und die Horizonterweiterung!!! @:)

wEill:gesund(sein


Wobei ich noch was hinzufügen will: Ich bin jetzt nicht von tatsächlichem physiologischen sexuellen Missbrauch ausgegangen, sondern eher von einer sehr ungesunden Bindung zur Mutter und auch darüber weiß hier scheinbar niemand (nicht mal die TE?) was.

In sofern ist alles nur Mutmaßung, solange über den Feund der TE nicht bekannt ist, außer dass er keine Lust auf Sex mit seiner Freundin hat und lieber Pornos schaut, in denen reife Frauen mit jungn Männern schlafen.

@ Sissi31

Sprecht ihr über für ihn schwierige Themen, abseits von Sexualität?

gZraxum


hm ja, es ist schwierig in einer Beziehung zu sein, in der der Partner einen körperlich nicht begehrt.

Das verwirrende ist oft, dass dennoch eine starke Bindung besteht. Da kann man verzweifeln und sich denken, dass der Sex doch zu dieser Bindung dazugehört.

Muss er aber nicht. So wie ich die TE lese kommt sie mir tatsächlich vor wie eine Mutter, die sich über ihren Sohn , der nicht hören will aufregt. Was soll sie denn besser machen bei der Erziehung, jetzt schickt sie ihn sogar zum Therapeuten , damit er endlich "normal" funktioniert.

Leider macht frau sich so tatsächlich zu einer tadelnden, alles kontrollierenden, reglementierenden Mutter - und mit Mutter schläft Mann nicht!

Der Freund der TE hat seinen Anteil an der Entwicklung und wer weiss, ob er mit hilfe der Therapie seine Anteile und die negativen Kindheitserlebnisse aufarbeiten kann. Aber i.d.R. hilft das leider nur für die nächste Beziehung .

Sissi, ich möchte dir sagen, dass es einfach Beziehungen gibt, mit starker Bindung, die aber nicht sexuell sind. Das liegt nicht an dir, das resultiert oft aus der Kindheit, du hast selber bemerkt, dass bei deinen Freund Handlungsbedarf besteht.

Und es ist gut, dass du dich da kümmerst. Aber es kann einfach sein, dass er dich nicht sexuell begehrt, und dass es am Anfang anders war, bzw. dass er sich jetzt Mühe gibt, ändert nicht unbedingt daran etwas. Das wird über kurz oder lang wieder einschlafen.

Im Moment kämpfst du noch. Vielleicht kommt der Punkt an dem du das ,was ist, -eben, dass er dich körperlich nicht begehrt- einfach hinnehmen kannst.

Schau auf dich, was du möchtest und lass dich nicht von deinen Freund zu seiner Mutter machen ( das ist verbreiteter als du denkst).

Du möchtest einen Partner, der in dir eine begehrenswerte Frau sieht und dir das auch zeigen kann. Vielleicht kannst du irgendwann den Gedanken zulassen, dass dein Freund nicht dieser Mann ist.

wgillg8esunrdsein


So wie ich die TE lese kommt sie mir tatsächlich vor wie eine Mutter, die sich über ihren Sohn , der nicht hören will aufregt. Was soll sie denn besser machen bei der Erziehung, jetzt schickt sie ihn sogar zum Therapeuten , damit er endlich "normal" funktioniert.

Meinst du, das wäre nur gut, wenn er es von sich aus machen würde?

Leider macht frau sich so tatsächlich zu einer tadelnden, alles kontrollierenden, reglementierenden Mutter - und mit Mutter schläft Mann nicht!

Aber er schaut Pornos, in denen junge Männer mit alten Frauen schlafen. Vielleicht ist das ja ein (sehr offen) versteckter Hinweis auf seine Vorlieben oder Erfahrungen aus der Vergangenheit...

Aber i.d.R. hilft das leider nur für die nächste Beziehung .

Warum das?

g@raMuxm


Meinst du, das wäre nur gut, wenn er es von sich aus machen würde?

Nein, das ist völlig egal. Wann, wie ,wo und weshalb der Freund der TE zum Therapeuten geht war nicht Gegenstand meiner Überlegung. Ich wollte beschreiben wie die TE auf mich wirkt.

Aber er schaut Pornos, in denen junge Männer mit alten Frauen schlafen. Vielleicht ist das ja ein (sehr offen) versteckter Hinweis auf seine Vorlieben oder Erfahrungen aus der Vergangenheit...

Sexuelle Phantasie und tatsächlich gelebte Sexualität können sehr unterschiedlich sein. Viele stellen sich in der Phantasie etwas vor, was sie erregt, aber im r.L. nicht praktizieren möchten. Was auch immer den Freund der TE dazu bewegt diese Art Pornos zu schauen , werden wir hier nicht erfahren.

Mir kam es auf den Umgang der TE mit ihren Freund an. Und das erinnert mich , wie gesagt, an den einer Mutter. Sie lässt ihn - die von dir geforderte - Freiheit nicht. Auch der Therapeutin erzählt er angeblich nicht so viel, wie der TE. Aber die TE ist nicht seine Therapeutin , sie ist seine Freundin.

Man kann hier von nicht gleicher Augenhöhe sprechen , mir erscheint das schon als ein bedenkliches Machtverhältnis.

Ich schrieb, dass es nicht so selten ist, dass ein Mann sich eine Frau sucht, die seiner Mutter ähnelt. Wenn Mutter immer geheult hat, sucht er sich evtl. eine Frau die ebenfalls "weinerlich" ist. Oder wenn Mutter dominant war - die entsprechende Frau. Gründe hierfür sind neurotischer Natur.

Nur wird bei dieser Konstellation im Laufe der Zeit die Freundin immer deutlicher zur Mutter, teilweise auch weil der Mann sie durch sein Verhalten dazu macht. Und- nochmal- mit dem "gespiegelten" Bild der eigenen Mutter kann Mann nicht schlafen.

Deshalb hilft eine Therapie nur für die nächste Beziehung. Mit einer Frau, die Mutter nicht ähnelt.

Aber ich habe den Eindruck, du weisst da ganz gut Bescheid:

Aber Sexualität als "Bleib bei mir-Bestechungsmittel" zu nutzen und sich in der widergewonnen Sicherheit der Partnerin (Mutti?) einzunisten auf Pornos einen runterzuholen und dabei mit niemandem über die inneren Vorgänge zu sprechen; all das klingt für mich nicht nach einem gesunden und befriedigenden Umgang mit den eigenen Bedürfnissen, egal auf welcher Ebene.

w2illgeTsuYndsein


Deshalb hilft eine Therapie nur für die nächste Beziehung. Mit einer Frau, die Mutter nicht ähnelt.

Sehr interessanter Ansatz. Das erleichtert mich ehrlich gesagt sehr, weil meine Freundin meiner Mutter so gar nicht ähnelt. Die beiden könnten verschiedener kaum sein (vielleicht auch gerade deswegen wieder problematisch? So von wegen Linksextrem ist genau so schlimm wie Rechsextrem).

Was ich aber auch sehe ist, dass der Veränderungs-Prozess in der aktuellen Beziehung so viel Leid zu Tage fördern wird, welches mit den Beziehungspartner verbunden wird, dass sie sich nach einniger Zeit sagen werden, "dass sie nicht mehr können" und dann in den jeweils neuen Beziehungen entweder das gleiche Spiel wiederholen oder eben die Früchte der zuvor geleisteten Inneren Arbeit ernten knönnen :)

S+i<ssix31


Ich melde mich zurück aus dem Urlaub. Und was soll ich sagen... dort waren wir mega aktiv, den überwiegenden Teil gingen die sexuellen Aktivitäten von ihm aus. Für gewöhnlich hatten sonst schöne Umstände wie Urlaub, Sonne, Harmonie nicht immer einen positiven Einfluss auf ihn bzw. unser Sexleben. Kaum zurück (seit Montag) = Ebbe! *seufz*

@ graum

Mag sein, dass er sich bewusst oder unbewusst einen Charaktertypen wünscht, der seiner Mutter ähnelt. Nur bin ich weder charakterlich noch äußerlich wie sie.

Jede Frau würde über kurz oder lang den Partner zur Rede stellen, wenn dieser nach ca. einem Jahr ohne triftigen (bzw. nach außen erkennbaren) Grund den Paarsex minimiert, teilweise wochenlang einstellt. Dadurch stellt sich unweigerlich eine Forderungshaltung bei der Frau ein. Insofern würde ich eher der Sichtweise Bedeutung beimessen, dass ich aufgrund der Umstände von ihm in eine solche Rolle gedrängt wurde. Und ich schicke ihn nicht zum Therapeuten, weil ICH das für mich so will, sondern weil er sie braucht und in der Vergangenheit schon mehrere Versuche abgebrochen hat.

Teilweise ist er wirklich wie ein Kind, das Liebe, Anleitung und Unterstützung benötigt. Jene, die er in der Kindheit von seiner Mutter nicht erfahren hat. Es wäre sicher hilfreich, wenn er sich mit seiner Mutter ausspricht über gewisse Vorfälle, doch tut er das nicht. Das muss er letztlich selbst entscheiden, irgendwann wird er es bereuen. Ich an seiner Stelle würde den Kontakt zu so einer Person abbrechen, doch dazu bedarf es auch eines gewissen Mutes und einer Stärke.

Mir stellt sich die Frage, weshalb er, SOLLTE er diesen Fetisch haben bzw. Erfahrungen diesbezüglich gemacht haben, sich nicht einfach eine ältere Frau sucht. Sowohl ich als auch seine Ex sind gleichalt oder jünger.

@ willgesundsein

Du beleuchtest die Dinge nicht nur einseitig und Deine Gedanken sind für mich sehr hilfreich.

NwowKoondexr


@ Sissi31

Du bist aber auch ungeduldig. Ihr kommt von einem sexmässig "mega-aktiven” Urlaub zurück und am Morgen des 4. Tages bist Du schon frustriert von der "Ebbe”.

Vielleicht passiert ja was am Wochenende. Obwohl das nicht sehr wahrscheinlich ist, falls Du Deine Ungeduld auch ihm gegenüber so offen zeigst.

S@isxsi31


@ Nowoonder

Ihm gegenüber thematisierte ich es bislang nicht! Euch erzähle ich es. Wir hatten schließlich noch Urlaub bis gestern, hatten also keinen Stress wie Arbeit etc., warum die Ebbe? Ich kenne ihn ja nun schon ein paar Tage und spüre, dass er wieder in einer anderen Stimmung ist, das strahlt sein komplettes Wesen einfach aus ... für mich völlig undurchschaubar :( Entweder ich habe grundlegend Lust oder nicht !?! Sowas wechselt man doch nicht wie die Schlüpper ":/

m^ond+\sterxne


@ willgesundsein

Du beleuchtest die Dinge nicht nur einseitig und Deine Gedanken sind für mich sehr hilfreich.

Mich würde interessieren, wie Du das siehst.

Hier ist meine Meinung: Für mein Empfinden hängt Sissi seit Beginn der Diskussion an einem Punkt fest, von dem sie nicht weg kommt. Dementsprechend hat es meiner Ansicht nach in der gesamten Diskussion noch keinen nachhaltig hilfreichen Beitrag gegeben.

Deshalb müssen wir uns etwas anderes überlegen.

So sehe ich das.

Wie siehst Du das? Hast Du schon einen erfolgversprechenden Ansatz gefunden?

@ Nowoonder

Auch wenn es vielleicht etwas haarspalterisch klingt, ich würde sagen, die Frage ist nicht, ob sie ihm ihre Ungeduld offen zeigt, sondern ob er sie wohl bemerkt?

SDissix31


@ mond+sterne

Auch wenn ich mit Dir nicht mehr sprechen wollte, muss ich doch mal anmerken, dass Du scheinbar der Meinung bist, dass mein Verhalten nicht in Ordnung sei, hingegen das Verhalten und die Art meines Freundes (= sich mir nicht mitteilen, schweigen bzw. abblocken (Gespräche) für normal hälst. Ich frage mich nach wie vor, wieso Du diese Meinung hast? Verhälst Du Dich in einer Beziehung auch so? Du kommst mir in diesem Forum recht redselig vor. Ich meine, dass nur redenden, sich mitteilenden Menschen geholfen werden kann bzw. Ehrlichkeit und Offenheit das Fundament einer jeden Konfliktlösung darstellen sollte. Da mein Freund jedoch nicht mit mir über seine Gefühle etc. reden mag (ich mich insofern hier mitteilen muss und nach Meinungen suche) bin doch nicht ich es, die einer Lösungsfindung im Weg steht?!

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