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Sexlose Beziehung, was tun?

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@ DieDosismachtdasGift

Verstehe ich es richtig, wenn Du etwas angefressen bist, weil ich Dir eine Frage gestellt habe und meine Meinung dazu schrieb?

Ich möchte hier etwas richtig stellen, ich bin keineswegs "angefressen", auf welcher Basis hin sollte das passiert sein? Ich habe nur in Bezug auf die Inhalte in Deinen Beiträgen Bezug genommen, und mein dazu entstandenes mein Empfinden ausgedrückt. Mit Dir als Mensch oder direkter Person hat das rein gar nichts zu tun. Das hast Du falsch aufgefasst.

Zeige mir die Stelle an der steht, dass sie sich trennen soll?

Ich habe es hinter Deinen Fragen herausgelesen.

Wenn Du es nicht so gemeint hast, ...

Ob für die TE eine Trennung ratsam ist oder nicht, entscheidet ja niemand von uns als Forenschreiber, egal mit welchen Inhalten wir hier aufschlagen. Das ist und wird immer die Konsequenz der selber Betroffenen sein und auch bleiben.

Manchmal frage ich mich bei Deinen Beiträgen wie oft und wie lange Du eigene Beziehungen gelebt hast. Gibt es langjährige Beziehungen in Deinem Leben, die Du tief erfüllt und glücklich in einer Partnerschaft gelebt hast?

Ich hatte einmal eine langjährige Beziehung, bei der mir vermutlich jeder zur Trennung geraten hätte, wenn ich es hier zur Disukssion gestellt hätte.

Meiner Ansicht nach wäre das ein unverantwortlicher Rat gewesen.

Wer als Ratsuchender in ein Forum geht, muss sich vorher darüber im Klaren sein, dass es nicht nur verstehende oder schmeichelhafte Ansagen gibt. Dazu sind Menschen und ihre gemachten Erfahrungen zu unterschiedlich. Ebenso die Konsequenzen die sie selbst daraus ziehen werden oder bereits gezogen haben.

Daran denke ich, wenn ich hier lese, wie leichtfertig andere User zur Trennung raten. Es ist nunmal so: Es gibt keine Glücksgarantie, und man muss sich deshalb immer überlegen, wieviele Kompromisse man zu machen bereit ist.

Hier geht es darum der TE durch Begleitung zu helfen ihren Weg zu finden. Ob dieser in einer Trennung liegen wird, oder eben in vielen weiteren Kompromissen, sodass die Beziehung weiter besteht - wird nur eine Person entscheiden, Sissy selbst.

Es sind meiner persönlichen Erfahrung nach viel mehr Kompromisse als es hier im Forum häufig dargestellt wird.

Das ist jetzt so meine Meinung, vor meinem persönlichen Hintergrund. Wenn Du da eine andere Meinung hast, ist es selbstverständlich ok.

Mir geht es einzig darum, dass es der TE zunehmend besser geht. Sie aus den Beiträgen für sich etwas heraus ziehen kann das ihr weiter hilft vom Denken und vom Empfinden her. Ob das gelingt kann nur sie selbst entscheiden, dass liegt weder in Deiner noch in meiner Hand.

Was mich nur etwas stört, wenn einem aus persönlichen Gründen das Recht auf eine Meinung abgesprochen wird. Das lese ich jetzt auch nur aus Deinem Beitrag raus, obwohl Du es nicht ausdrücklich geschrieben hast.

Ich habe nur mein persönliches Empfinden ausgedrückt auf Deine letzten Beitragsinhalte, mehr nicht. Und nein es geht mir nicht darum, dass Deine Meinung weniger bedeutet oder falsch ist. Das ist nicht meine Entscheidung, was Sissy für sich raus ziehen mag kann sie glaube sehr autark allein entscheiden.

Wäre es so falsch, wenn die erfolgreichen User, die ihr Glück gefunden haben, gleichberechtigt neben denen diskutieren würden, die sich irgendwie von einem Kompromiss zum nächsten durch's Leben lavieren?

Erfolg hat viele Väter und Mütter, und auch das Ergebnis von "Erfolg" messen unterschiedliche Menschen nach ihren eigenen Einstellungen und Erfahrungen. Was für den Einen super und toll ist, wird für andere keine Erfüllung sein. Das ist alles immer wieder sehr individuell bemessen.

Mein Filmtipp zum Thema: Besser geht's nicht.

Sehr guter Film, stimmt ich mag ihn auch. Nur befürchte ich, dass er für Sissy und ihre konkrete Situation nicht die richtige Wahl sein wird.

Zudem muss ich aus all dem keinerlei Konsequenzen ziehen. Ich bin nicht die Betroffene dieser speziellen Situation. Mir geht's gut. ;-) ;-D

Das ist bei mir etwas anders. Wenn die TE hier stagniert, dann frustiert mich das.

Hier frage ich mich ehrlich warum? Spült es in Dir zuviel alte Erinnerungen hoch?

Wenn ich aus dieser Frustration wieder raus will muss ich mir schon die Frage nach den Konsequenzen ziehen.

Nichts anderes hatte ich in meinem Beitrag angeregt. ;-)

Daraus resultiert auch mein Ansatz, mehr in die Diskussion mit anderen Diskussionsteilnehmern zu gehen, weil man in meinen Augen im direkten Austausch mit Sissi nicht so recht weiterkommt.

Der Sissy wird eine intensivere Diskussion im Forum denke ich wenig weiter helfen in ihrem praktischen Leben. Was nutzt ihr hier im Forum mit den Forenteilnehmern einen guten Konsens zu finden, wenn es daheim weiterhin nicht vorwärts geht und sich nichts verändert das für beide Partner brauchbare und positive Änderungen in das Beziehungsleben bringt?

Mfonik[a65


Der Sissy wird eine intensivere Diskussion im Forum denke ich wenig weiter helfen in ihrem praktischen Leben.

Das kann man ja nun auch nicht wissen.

P*aol4oNS


......am Ende hilft auch kein Forum oder sämtliche gutgemeinte Hinweise.....das müsst ihr ganz alleine auskämpfen, reparieren, beenden oder wie auch immer entschieden wird.

Ich hab'fast genau das beschriebene Problem. Lange Jahre verheiratet, ich liebe meine Frau wirklich. Mit Sex geht jedoch schon lange nichts mehr. Ich habe das Gefühl wir haben beide die "erotische Anziehung" aufeinander einfach verloren. Das Zusammengehörigkeitsgefühl, Beständigkeit, einfach alles andere ist super und das gibt es überhaupt nichts wo's fehlt....

Seit ein paar Wochen habe ich ein "Verhältnis" mit einer um einige älteren Frau. Den Sex den ich mit ihr habe ist schon ein absoluter Traum!! Auch so als "Mensch" ist sie sehr nett und eine gute Gesprächspartnerin. Lieben könnte ich sie jedoch nicht - niemals könnte ich ihr solche inneren Gefühle entgegenbringen wie ich sie für meine Frau habe. Der Wunschtraum wäre, wenn ich mit meiner Frau solchen Wahnsinnssex haben könnte - ja dann wäre alles perfekt...

...genau wie hier schon seitenlang diskutiert wird, könnte man das nun wiederholen. Der gewünschte Erfolg wird sich aber niemals einstellen - das ist ganz sicher.

Drücke trotzdem alle Daumen für die TE!

ELhemalNiger Nmutzer >(#6137x85)


Ja, so eine längere abweisende Beziehung hatte ich auch mal.

Immer habe ich( potenter Mann ) mich gewundert, weshalb meine damalige Partnerin sehr oft so lustlos, unnahbar gewesen ist.

Erst viel später habe ich es erfahren ; sie war triebhaft sexuell, aber wollte oder konnte es nicht mitteilen und hatte aus dieser Triebhaftigkeit heraus täglich masturbiert, oftmals mehrmals.

Das Masturbieren brachte ihr schon lange vor unserer Bekanntschaft täglich die totale Befriedigung.

Da sie es ziemlich schwer hatte, einen Orgasmus zu bekommen und sich sehr dabei anstrengen mußte, war mir hinterher klar, weshalb sie diese sexuelle Lustlosigkeit mir gegenüber an den Tag legte.

Ich kann mir gut vorstellen, daß es bei einem Mann die gleiche Sachlage gibt.

Machen wir uns nichts vor : einer neuen Bekanntschaft seine Masturbationsaktivität mitzuteilen ist nicht jedermanns Sache- eigentlich schade, lernte man sich doch so am besten kennen....

gruß hardy

M#anPn0x42


@ Hälälä,

krasse Erfahrung. Da sieht man mal wieder was fehlende Kommunikation bzw. fehlende Fähigkeit zur Kommunikation alles kaputt machen kann.

Machen wir uns nichts vor : einer neuen Bekanntschaft seine Masturbationsaktivität mitzuteilen ist nicht jedermanns Sache- eigentlich schade, lernte man sich doch so am besten kennen....

Nun ja sich gleich am Anfang einer Beziehung oder schon vor Beginn einer Beziehung darüber reden ist schon so eine Sache. Aber spätestens dann, wenn man sich besser kennt, sollte man doch fähig sein mit dem, wie man ist, dem Partner gegenüber rauszurücken. Nun ja, deine Ex-Partnerin hat das, aus was für Gründen auch immer, auch dann nicht geschafft und das war natürlich schade für euch. So war kein gemeinsames Wachstum möglich.

mNon9d+stIernxe


Der Sissy wird eine intensivere Diskussion im Forum denke ich wenig weiter helfen in ihrem praktischen Leben. Was nutzt ihr hier im Forum mit den Forenteilnehmern einen guten Konsens zu finden, wenn es daheim weiterhin nicht vorwärts geht und sich nichts verändert das für beide Partner brauchbare und positive Änderungen in das Beziehungsleben bringt?

Er stagniert. Sie stagniert. Wenn wir ebenfalls stagnieren, kommen wir nicht weiter.

Das war mein Gedanke.

Daie$Dosism;achtxdasGift


Er stagniert. Sie stagniert. Wenn wir ebenfalls stagnieren, kommen wir nicht weiter.

Ich denke, dass ist auch in dieser Form nicht erforderlich. Sissi muss ihren Weg finden, mit dem sie weiter kommt und mit dem sie zunehmend zufriedener leben kann. Ob das en Detail in Richtung Trennung geht, oder sie Techniken entwickeln kann mit dem Macken ihres Freundes konstruktiver umzugehen, ist ihre eigene Entscheidung. Das hat weder mit Forenstagnation oder ähnlichem zu tun. Sie muss aus sich selbst heraus zufrieden mit ihren persönlichen Gefühlen und Entscheidungen leben lernen. Das können wir ein Stück weit begleiten über das Forum, aber leben und umsetzen muss Lissi das für sich selbst und allein. Ich denke soweit ist sie, ihre Art der Selbstreflektion zeigt es zunehmend. Was noch fehlt ist die zufriedene Umsetzung ihrer persönlichen Wünsche und Lebensvorstellungen.

w~illgesyundxsein


@ sissi31

Ich bin zurzeit mal wieder in nem stimmungstief was Sex angeht. Kann immer besser nachvollziehen, wie es deinem Freund gehen könnte.

Ich habe keine Lust auf Sex Mit Meiner Freundin, aber schau pornos mit Männern, denen ich nicht das Wasser reichen kann. Klingt gut komisch, ist aber eingerichtet logisch: ich fühle mich so wenig als Mann, dass meine sexueller Energie sehr Gering ist und ich lieber anderen Potenteren Männern zusehe.

Wenn mein Leben wieder mehr läuft, fühle ich mich auch mehr als Mann und meine list wird wieder steigen!

Ist bei deinem Freund vielleicht auch so? Er hat ja nicht vieles im Leben, das ihn zufrieden und selbstbewusst macht...

S.issix31


Hallo ihr Lieben,

ich melde mich nach längerer Pause zurück. Euch erst mal noch ein frohes neues Jahr!

Meine Beziehung besteht derzeit - noch - . Inzwischen hat sich die Sexproblematik nicht sonderlich verändert oder verbessert. Zwar haben wir die letzten Monate zumindest am We Sex gehabt, meistens Samstag/Sonntag, da der Herr ja unter der Woche durch sein "hartes Leben" (Achtung: Ironie) zu "schwach und erschöpft" ist, jedoch geht es mir mittlerweile nicht mehr um die Quantität, sondern vielmehr um die Qualität. Meine Lust auf ihn hat sich aufgrund der vielen Diskussionen darum und seine verletzenden Aussagen diesbezüglich stark geschmälert (so weit ist es gekommen!). >Ich habe weiterhin eine starke Libido, aber mich ihm "anzubieten" bringe ich nicht mehr über mich und auch verkrafte ich es nunmehr, wenn er tagelang nicht ankommt. Ich sehe das aber nicht als Fortschritt, sondern geht damit bei mir auch ein Verlust der Liebe einher. Meine Liebe ist stark an meine Lust gekoppelt und wenn jemand mich immer wieder derart verletzt (damit meine ich in erster Linie seine Weigerung, mit mir zu reden, auf mich einzugehen, anstatt einfach zu sagen "Du nervst" und mich zusätzlich auch im Alltagsleben schelcht zu behandeln aufgrund eigener Unzufriedenheit usw!), entferne auch ich mich irgendwann. Und wie ich schon sagte, lässt auch seit einiger Zeit die Qualität zu wünschen übrig. Er kennt mich und kriegt mich zwar grundsätzlich beim Akt zum Orgasmus, aber das drumherum, das "davor" findet nicht statt. Es ist der reine Akt, ohne Liebe, ohne großes Vorspiel, kurzum er hat "dicke Eier" und muss sie entleeren! Früher hätte mich das noch zufrieden gestellt, aber Sex ohne küssen, ohne Zärtlichkeit oder Zuneigung ist nicht das, was ich von Paarsex erwarte. Dies alles macht mich nun nur noch traurig und wütend und hinterlässt eine Distanz.

Unsere Jahreswende endete auch in einem Disaster und derzeit ist Funkstille. Dejavue!!! Genau vor einem Jahr trennte ich mich. Der Unterschied zu damals war mein hoher Leidensdruck wegen der ganzen Situation, heute fühle ich mich einfach nur leer und ungeliebt. Ich werde berichten, sollte ich mich zu einer Entscheidung aufraffen können. Gerade aber nehme denke ich, ich sollte Einsamkeit und Single-Dasein wohl lieber in Kauf nehmen, als mich behandeln zu lassen.

S]iss?i3x1


@ willgesundsein

Wie geht es Dir und Deiner Lust mittlerweile? Besser?

Was genau zieht Dich denn runter? Sicher, mein Freund ist tief unglücklich mit sich selbst, hat Depressionen und neigt zunehmend zum trinken. Klar, dass man(n) sich da nicht wie Adonis fühlt. Nur hat er seine Therapie abgebrochen und ich bin die Letzte, die etwas dafür kann, dass sein Leben ist wie es ist. Ich stand immer an seiner Seite, aber irgendwann kann auch ich nicht mehr.

Wie geht Deine Freundin damit um? Hat Sie Verständnis oder kann Dir Deine Sorgen nehmen?

D/ieDosi%smsachtdasxGift


Dein Freund wird, so lange er mit sich selbst nicht im Reinen ist, für Dich nicht genug körperliche Leidenschaft und emotionale Energie aufbringen können. Die Frage, welche sich mir stellt. Waren eure Anfänge wirklich so toll und romantisch oder war diese Einschätzung eher der Hormonwirkung geschuldet und somit Deinem massiven Verliebtheitsgefühl?

Aus einem Mann, der wenig Interesse an einem erotischen Miteinander hat, wirst Du nach Jahren eurer massiven Probleme keinen Mr. Loverman formen können. Solche Wünsche, Vorstellungen und der eigene Trieb nach Zärtlichkeit, Nähe und fantasievollem Ausprobieren was als Paar Lust steigernde Momente entstehen lässt, entstehen in einem Menschen von selbst.

Im Idealfall ist es die Lust des Gegenübers, welche eigene körperliche und emotionale Anziehung aufrechterhält. Ein wichtiges Indiz der Liebe welche den Sex als wichtige Säule der Partnerschaft im Alltag ergänzt und Vorfreude erzeugt, dies regelmäßig miteinander zu teilen.

Das scheint nach Deiner Schilderung zwischen euch beiden längst nicht mehr der Fall zu sein. Was Du beschreibst, in Deiner Gefühlswelt ist die Folge der nicht beseitigten Defizite zwischen euch.

Leider hat Dein Freund die begonnene Therapie bereits abgebrochen. Hier zeigt sich, dass seine Motivation schwierige Belastungsthemen seiner Vergangenheit weiterhin verdrängt werden sollen. Wenn zu allem noch die Unfähigkeit der partnerschaftlichen Kommunikation ein Dauerthema bleibt, sehe ich wenig positive Aussichten, die bei euch das Ruder in der Liebe und Beziehung nachhaltig umkehren werden.

S$isCs_i31


@ DieDosismachtdasGift

Paradoxerweise war ich anfangs nicht so verliebt in ihn, wie er umgekehrt in mich. Bei ihm war es eher "Hals über Kopf" und bei mir war es ein Herantasten, da er eigentlich nicht mein Typ ist. er gab mir aber zu der Zeit all das, was ich in einer Romanze vor ihm vermisste (Aufmerksamkeit, Interesse, das Gefühl, die Nummer Eins zu sein). Ich baute Gefühle und Libido zögerlich auf. Er war zwar mega schüchtern anfangs, aber nach einer Eingewöhnzeit ging Sex immer von ihm aus, hatten fast jeden Tag Sex. Und irgendwann ließ es nach, war da ein Riss drin, es kehrte sich quasi um. Meine hohe Libido gegen seine schwindende. Ich denke, er ist eher ein Mensch, der schnell etwas will und zu viel auf einmal und es dann scheinbar schnell über hat und das Interesse verliert, auch wenn er das nicht zugestehen will.

Ich muss sehen, wohin mich dieses neue Jahr brinht. falls ich mich trennen sollte, weiß ich jetzt schon, dass es ein harter Weg werden würde für mich. Könnte dann einen neuen Beitrag eröffnen zu Thema "Einsamkeit, Angst vorm Allein sein, alt und alleine sterben".... :-/

M@aPnnV04x2


Hallo Sissi31,

Könnte dann einen neuen Beitrag eröffnen zu Thema "Einsamkeit, Angst vorm Allein sein, alt und alleine sterben".... :-/

Aaauuuuhhh, nun übertreibe aber mal nicht.

Temporäre Einslamkeit - JA

Angst vorm Allein sein - JA

Aber alt und alleine sterben, um Gottes Willen überleg' mal was du da schreibst. Du bist Anfang dreißig. Meinst du wirklich, dass du innerhalb den nächsten 40, 50 Jahren keinen Mann mehr finden wirst. Du hast ja noch nicht mal das halbe Leben rum.

Du könntest vielleicht mal etwas an deiner Selbstliebe arbeiten. Es muß ja nicht unbedingt aussehen wie bei Frieda Braun (so ab der 11. Minute):

[[https://www.youtube.com/watch?v=31EtXeYD21k Frieda Braun: "Rolle vorwärts"]]

SEis4si3x1


Das mag lächerlich klingen, aber für mich war und ist die Single-Zeit stets eine Torture und mit der Anzahl der gescheiterten Beziehungen steigt dieser Druck und dieser tiefe, innige Wunsch nach wahrer, alles überdauernder Liebe und festen Partnerschaft ist immens. Bei mir fing das, was andere wohl Midlife Crisis nennen, schon mit 28 an, als ich unschön verlassen wurde, dann noch der Gedanke, auf die 30 zuzugehen machte das Unglück perfekt. Meine Schwäche dahingehend ist sicher mit ein Grund, warum ich in dieser destruktiven Beziehung hängen bleibe und so viel mit mir machen lasse, obwohl ich das doch eigentlich gar nicht nötig haben sollte... Selbstliebe ist da ein gutes Stichwort... Dazu kommt, dass ich den Glauben an funktionierende Partnerschaften und Monogamie verloren habe und mir denke, naja der Spatz in der Hand ist zwar kein schöner Vögel, aber besser als die Taube auf dem Dach! X-\

m7ondb+stexrne


@ DieDosismachtdasGift

Sissi muss ihren Weg finden, mit dem sie weiter kommt und mit dem sie zunehmend zufriedener leben kann.

Ihr Weg ist es, ihren Partner irgendwie dazu zu bringen, dass er ihr ihre sexuellen Wünsche erfüllt.

Schon der Gedanke, sich auf die Suche nach einem anderen Weg zu machen, scheint ihr sehr fern zu liegen.

Deshalb steht diese Diskussion für mich unter dem Motto und täglich grüßt das Murmeltier.

Es sei denn, Dir fällt etwas Neues ein.

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